Vollmond

by BIJOU

Songfic G xV

FSK !!! 18 !!!


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Pairing: G x V


Warnungen:

Bound, Death (Letzteres ist allerdings Ansichtssache... ) Lemon, Sad, SM TOUCH

und Kitsch? Hm. Weiß nicht. Meiner Meinung nach schon. - Irgendwie.

Entscheidet einfach selbst, da es wohl für jeden etwas anderes bedeutet.


Warnung 2 :

Bijou auf Aspirin und Nasenspray. (Awwwww )


Disclaimer:

Würden die beiden mir gehören, hätte ich sie für mich behalten.

Geld will ich nicht. Für sexuelle Angebote jeglicher Art allerdings,

war und bin ich natürlich immer offen.


Copyright (Lyrics/Song) : Nickelback!

Die Songs heißen "Savin´me" und "Far away" von Nickelback.

(Ja, richtig gleich 2 Songs. Wenn, dann richtig, was ? Eben. )


Zu ´Far away und savin´me´ :


In die Lieder habe ich mich mehr als nur einmal beim Anhören, schwer verliebt.

Ergo: Einen Teil der FF habe ich verfasst, während ich meinem Player immer wieder

dazu genötigt habe, mir Nickelback zu geben.

Ergo 2 : Das hätte ich besser bleiben lassen sollen.

( ich kann keinen der beiden Songs mehr hören.

Nicht einen Ton davon...) * kreischend durch die nächste wand renn *



Weiteres:


Ich schreibe zuerst aus Sicht von Vegeta, dann kommt Gokus Sicht.

( ,,Ich "Erzählung ) und zum Schluss übernehme ich selbst wieder, den Part der Erzählerin.

Normaler FF Stil, aber immer noch Songfic. .. Oo ja-


Einigen könnte der Anfang, ein wenig "seltsam" vorkommen, was sich aber zum Ende hin

aufklären wird...

Da wird nämlich alles noch viel seltsamer! * lach *


Die FF geht nachher fließend in den 2. Song über.

Sobald ich die Handlung wechsle, nämlich.

Aber das wird man auch merken, denke ich mal, hm?

Eben.

So. Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

Viel Spaß beim lesen, hoffe ich!

Bijou :3



Vollmond


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Hier die Songs. Klickt auf die Player, um sie euch anzuhören.

©NICKELBACK!





Songtext:

Prison gates won't open up for me
On these hands and knees I'm crawlin'
Oh, I reach for you
Well I'm terrified of these four walls
These iron bars can't hold my soul in
All I need is you


Come please I'm callin'
And oh I scream for you
Hurry I'm fallin' (I'm fallin')

Show me what it's like
To be the last one standing
And teach me wrong from right
And I'll show you what I can be
Say it for me
Say it to me
And I'll leave this life behind me
Say it if it's worth saving me


Heaven's gates won't open up for me
With these broken wings I'm fallin'
And all I see is you
These city walls ain't got no love for me
I'm on the ledge of the eighteenth story
And oh I scream for you
Come please I'm callin'
And all I need from you
Hurry I'm fallin'

I'm fallin'

Show me what it's like
To be the last one standing
And teach me wrong from right
And I'll show you what I can be
Say it for me

Say it to me
And I'll leave this life behind me

And all I need is you,
Come please I'm callin',
And all I scream for you
Hurry I'm fallin'


Show me what it's like
To be the last one standing
And teach me wrong from right
And I'll show you what I can be
Say it for me

Say it to me
And I'll leave this life behind me...




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Der Prinz legte seinen Kopf auf die Knie und strich mit seiner Wange daran hin und her, während er sich wünschte, nur noch einmal von den starken Händen, des einst mächtigsten Kriegers des Universums, berührt zu werden.


Vegetas Herz, zog sich bei dieser sehnsüchtigen Vorstellung, zu einem ziehenden Muskel zusammen...





And I'll leave this life behind me...




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Vegeta:

Diese verdammte Stadt macht mich noch wahnsinnig.

Der Gestank, diese Hitze!

Die Nacht ist beinahe so heiß wie der Tag.

Ohne Klimaanlage in meinem Zimmer, wäre ich wahrscheinlich schon geschmolzen.

Verbrannt.

Trotzdem kann ich nicht schlafen.

Mein Geist ist hellwach und mein Körper lässt kein bisschen Schläfrigkeit zu.

Ich spüre, dass ER auch noch wach ist.

Wahrscheinlich aus demselben Grund wie ich...

Eine unruhige Aura, nicht weit entfernt von mir.

Er zögert, nähert sich, zögert wieder.

Eine Stunde vergeht.

Ich bin aufgeregt.

Ein eigenartiges Gefühl ...

Ich setze mich auf mein Bett, meinen Blick auf den Balkon gerichtet.

Schließlich sehe ich seine Silhouette vor meinem Fenster.

Er ist da!

Langsam nimmt er die Finger wieder von seiner Stirn.

Ich sitze noch immer auf dem Bett, überrascht und überwältigt, dass er tatsächlich gekommen ist.

Zugetraut hätte ich es ihm nicht-

Er steht da und sieht mich wieder mit diesen dunklen Augen an, in denen ich mich so gerne selbst sehe.

Ich erwidere seinen Blick.

Eindringlich und kalt, mit einem arroganten Grinsen darunter.

Ich lasse ihn stehen, lasse ihn leiden.

Ich warte, rühre keinen Finger, um ihm die Tür zu öffnen.

Ich werde den Teufel tun, es ihm leicht zu machen.

Denn ein Engel hat nichts anderes verdient, als dass man es ihm so schwer wie möglich macht.

Gerade dafür sind Engel ja da-



Heaven's gates won't open up for me
With these broken wings I'm fallin'
And all I see is you ...


Seine Stirn sinkt plötzlich an die Scheibe und seine Hände legen sich flehend, daneben.

Ein heißer Atemhauch, vernebelt die Stelle vor seinem Mund, als ich auf seinen Lippen

das Wort ,,Prinz..." lesen kann.

Ich erschauere in Erregung, als ich die Verzweiflung in seinem Gesicht in mich auf sauge.

Er sollte gehen.

Jetzt, kann er noch-

Ich weiß nicht, wie viel ich noch von meiner, verbleibenden Selbstbeherrschung -

verblieben ist nicht gerade viel - aufbringen kann, wenn ich ihn erst einmal ins Zimmer gelassen habe....

Gott, ich muss ihn nur ansehen und weiß, dass es so kommen wird.


And oh I scream for you
Come please I'm callin'
And all I need from you
Hurry I'm fallin'...

Ich öffne die Tür-


Jetzt steht er vor mir, nur bekleidet mit einer locker sitzenden Shorts, die seine Hüften

nachlässig umspielt.

Unter seinen harten Bauchmuskeln, deutet sich der Ansatz seiner Lenden an.

Meine Kontrolle schmilzt dahin – diese Hitze...

Elektrische Stöße, die durch meinen Körper schießen und von ihm ausgehen.

Er schweigt.

Hinter seinen fiebrigen Augen wirkt sein verhaltenes Lächeln,

wie eine Herausforderung für mich, seinen Körper zum Glühen zu bringen.

Er geht an mir vorbei, den Blick zu Boden gerichtet.

Ich umkreise ihn.

Langsam, wie ein wildes Tier seine Beute, kurz bevor es zuschlägt.

Meine Blicke fließen über jeden Zentimeter, seiner alabasterfarbenen, samt weichen Haut.

Er blickt zu Boden und errötet, als ich wie zufällig seinen Saiyajinschwanz streife.

Reflexartig weicht er mir aus und schmiegt das weiche Fell eng an seine eigene Hüfte.

Du kannst mir nicht entkommen...ich ziehe engere Kreise um ihn.

Seine Augen blicken hungrig, neugierig, verlangend, einen irren Augenblick lang kann ich all das tief in mir spüren, als wären seine Gefühle wie ein strömender Fluss, der durch meine Adern peitscht.

Immer wieder dreht er sich mit gesenktem Kopf nach mir um, während ich ihm näher komme.

Mein Blick fängt all das gierig ein. Jede Bewegung, jede Mimik, jeden aufgeregt, abgehackten Atemzug von ihm.

Ich kann den zarten Schweiß riechen, der sich auf seiner Haut mit Erregung vermischt.

Bei jedem Zentimeter, dem ich mich ihm nähere, erhöht sich mein Puls mindestens so stark wie seiner.

Ich werde noch langsamer, will jede Kleinigkeit an ihm, in mich aufsaugen.

Das Mondlicht fällt durch die offene Tür meines Balkons, auf seine Haut und

gibt ihr diesen blau- weißen Schimmer, der ihn wie Seide umhüllt.

Er badet geradezu in diesem kalten Licht- verdammt, er sieht aus wie ein Wesen, das gerade erst vom Himmel hinab gestiegen ist.

Ein Engel? Nein. - Reiner! Verletzlicher, schöner...

Unwirklich, stark und erregend unschuldig.


And all I see is you

And oh I scream for you...

Show me what it's like
To be the last one standing
And teach me wrong from right
And I'll show you what I can be
Say it for me
Say it to me
And I'll leave this life behind me
Say it if it's worth saving me



Ich schlucke schwer.

Spüre wie die erbarmungslose Hitze, von draußen in mein Zimmer dringt und sich mit der

kühlen Luft, aus der Klimaanlage vermischt.

Die Kombination aus kaltem Innenraum und heißer Sommerluft, lässt meine Scheiben beschlagen.

Unbewusst lecke ich mir über die Lippen, als ich seine Nervosität unter meinem vernebelten Blick spüre.

Ich fühle, wie ihn ein Schauer überkommt, als ich seinen Saiyajinschwanz umschließe

und ihn sanft durch meine Finger fahren lasse. Vom Ansatz bis zur Spitze.

Schließlich bleibe ich direkt vor ihm stehen.

Sein Kopf bleibt gesenkt.

Seine harten, festen Muskeln spannen sich an und ich bemerke einen erschrockenen Atemzug, der seine durchtrainierte Brust, ruckartig anhebt.

Ich kann mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen.

Doch mir bleibt nichts anderes übrig.

Er macht mich fertig, macht mich wahnsinnig.

Das Rot auf seinen Wangen, wirkt dunkel in dieser Mischung aus Mondlicht, Schatten und klarer Sternennacht.

Ich liebe es, wenn er errötet.

Es befriedigt mich zutiefst, wenn es wegen mir geschieht.

Und dieser immer stärker werdende Geruch- Wie er riecht!

Langsam spüre ich, wie sehr seine bloße Gegenwart sich an meinen Sinnen vergeht, mir meine überlebenswichtige Kontrolle über alles nimmt.

Alles wird doppelt so intensiv.

Alles wird zu einer dunklen, samtigen Ekstase, die sich in meinem Körper ausbreitet wie ein

Lauffeuer.


...And all I need is you,
And all I scream for you ...

,,Kakakrott. Es ist gefährlich für dich, hier zu sein...

Du weißt was ich tun werde, wenn du bleibst?"

Meine Stimme klingt rau und tief. Der ernste, warnende Ton darin, lässt ihn und mich- erzittern.

Seine Aura wankt für einen Moment.

Aber es ist seine eigene Schuld. Nicht meine.

Ich habe ihn beim letzten Training gewarnt, als meine Zähne in das rosige Fleisch seiner Brustwarzen eingetaucht sind und der Rausch beim Geschmack seines Blutes, nur noch von dem Geruch seiner Erregung, überboten werden konnte.

Genau da, habe ich ihn davor gewarnt, wozu ich fähig sein werde, wenn er nicht aufpasst...sich nicht von mir fern hält-

Habe ich ihn in meiner Seele gefangen oder er mich...ich weiß es nicht.

Was ich weiß ist, dass wir im Moment beide Chancenlos sind und Widerstand ist jetzt nur noch eine Utopie.


Prison gates won't open up for me
On these hands and knees I'm crawlin'
Oh, I reach for you
Well I'm terrified of these four walls
These iron bars can't hold my soul in
All I need is you

,,Ja- Ich weiß...i-ich konnte nicht anders. Ich musste dich sehen. Ich will..." Seine Stimme klingt zitternd. Hmm. Niedlich. Das Dunkel auf seinen Wangen wird tiefer und der Glanz in seinen Augen verrät mir, dass er jetzt am liebsten fortlaufen würde. Fort vor mir...

Aber ich weiß, dass er es nicht kann. Ich spüre es.

Er blickt weiter zu Boden.

Sein Schwanz wibbt aufgeregt , hinter seinem Rücken hin und her.

Diese lange, geschwungene Schönheit, aus glänzendem , fülligen Fell tänzelt vor meinen, ohnehin reizbetrunkenen Augen und lässt mich keinen Zweifel daran haben, dass ich ihn jeden Moment einfach anspringen werde, um mir zu nehmen, was ich viel zu lange nicht haben durfte.


,,...I- Ich will..."

Seine Antwort durchfährt meinen Körper, wie ein brennender Stromschlag.

Zu spät, wenn er jetzt noch gehen will, werde ich ihn nicht mehr lassen. Niemals...

Ich trete nahe an ihn heran und mein heißer Atem, spielt mit einer schwarzen Haarsträhne, als ich meine Hand, langsam an seinem Oberarm hinauf fahren lasse und meine Sinne explodieren.

,,Du willst was? Sag´es." Flüstere ich.


Say it for me
Say it to me...


Mein eigener Saiyajinschwanz verrät ihm unverblümt meine Erregung, als meine andere Hand über seine Hüften fährt und seinen schönen Körper erbeben lässt.

Meine Gier wächst und ich umfasse sein Kinn um ihn zu zwingen, mir in die Augen zu sehen.

Ich will tief in ihn hinein sehen.

Ich will bis zu seiner Seele vordringen und heraus finden, ob ich ich seine Vollkommenheit ertragen kann.

Und ich muss-

Seine Augen wirken dunkler als sonst. Sie haben diese seltsame Licht...

Eine Mischung aus Lust, Scham und Instinkt.

Letzteres entfacht in mir ein Gefühl, dass ich längst vergessen geglaubt hatte.


Der Hunger in seinen verwölkt blickenden Augen und das Gefühl weicher, wohlriechender Haut, über festen Muskeln, unter meinen Fingern, lässt mich hart werden.

Ich schließe kurz meine Augen und lasse diesen pochenden Schmerz durch mich hindurch strömen.

Ich will, dass er es auch spüren kann. Mich spüren kann. Er muss!

Gierig umschlinge ich mit meinem Schwanz seine Hüften und ziehe ihn ruckartig an mich.

Er keucht verzweifelt auf, als sich meine Härte an seine Oberschenkel presst.


,,Sag´mir was du willst, Kakarott." Wiederhole ich flüsternd.

Er presst die Lippen aufeinander.

Dann befeuchtet er sie, um sprechen zu können.

Der Anblick der feuchten Zunge, die seine Lippen benetzt, jagt wie ein Stromschlag genau in das Zentrum meiner pochenden Erregung und die Worte,die er dann sagt, bringen mich um die letzte

Kontrolle meines vor Lust zerfließenden Ich´s :


,,I-ich...

will- ...

Will dich...Geta."


Er kann kaum Atmen, als meine Zunge, seine Brustwarze umkreist und sie unter meinen Zähnen hart wird.

Blut läuft über alabasterfarbene Haut und ein heißer Schauer über meinen Rücken.

Sein Elixier auf meiner Zunge – Der Lebenssaft seine Seele in mir und ich koste davon.


,,G-Getahh..."


Meine Gier wächst noch mehr, als er meinen Namen verunstaltet und ihn in dieser vollkommenen Süße aushaucht.

Meine Lippen pressen sich auf seinen Mund, um ihm diese Süße zu rauben.

Sie aus ihm heraus zu saugen, bis alles davon auf mich übergegangen ist.

Seine Lippen sind weich und meine Zunge drängt neugierig dazwischen.

Er schmeckt so unglaublich gut.

Nach Freiheit, Unschuld, Erregung und Mondlicht...


Show me what it's like
To be the last one standing
And teach me wrong from right
And I'll show you what I can be


Say it for me
Say it to me


And I'll leave this life behind me
Say it if it's worth saving me...



,,Hhhh...Ahh.."



Sein Aufstöhnen, gibt mir den Rest...oh Kami du weißt, dass ich nicht bete, weil ich vergessen habe wie, aber lass diesen Moment andauern und du kannst mein Leben dafür haben.


Unbeherrscht drücke ich ihn an die Wand, greife nach seinen Handgelenken und fixiere sie mit meinen Händen, über seinem Kopf.

Meine Zunge gleitet aus seinem Mund heraus und leckt unbeherrscht über seinen Hals.

Unter meinen hart saugenden Lippen, spüre ich seinen Pulsschlag, der durch seine Halsschlagader stößt.

Immer schneller.

Ich muss mich zusammenreißen, um sein Blut nicht einfach zu kosten und ihn dadurch umzubringen.

Sein Kopf fällt in den Nacken, als meine Hände sich um seinen festen, muskulösen Hintern legen und brutal zugreifen.

Sein Körper presst sich dabei, wie von selbst gegen die Wand.

Ein Keuchen, ein Stöhnen, ein Wimmern.

Meine Erregung steigt ins Unermessliche.

Meine Lippen und meine Zunge sind aber erst der Anfang, -Engel. Denke ich, und lasse sie dann unkontrolliert über seinen festen, samtigen Körper fahren.


Der Anblick des erregten Gliedes unter seinen Shorts ist für mich, wie eine lang ersehnte Offenbarung. Eine unbeschreibliche Genugtuung.

Überwältigend, groß, vollkommen und schön.

Er gehört mir.

Endlich-



Say it if it's worth saving me...

And I'll show you what I can be...

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Goku...


Ich wache auf.

Mein Körper ist nass geschwitzt.

Chichi liegt nackt und ausgestreckt neben mir.

Ihre Beine sind in das Laken verschlungen und ihr Kopf fällt träge zur Seite.

Ein skurriler Anblick.

Ein noch skurrilerer Gedanke, dass ich mit ihr in diesem Bett liege.

Ich ertrage sie kaum noch...

Nichts von dem was sie sagt, verstehe ich.

Nichts von dem was sie tut, interessiert mich noch.

Nichts an ihr lässt mich noch irgendetwas fühlen.

Sie ist so kalt und ich erfriere, wenn sie mich berührt-



Prison gates won't open up for me

Well I'm terrified of these four walls
These iron bars can't hold my soul in

Bei ,,ihm" ist es anders.


Vollkommen anders-

Sehnsucht, Angst, Verzweiflung, Liebe, Wut und Erregung.

All das spüre ich unter seinen düsteren und wilden Blicken.

Er lässt mich darin ertrinken!

Jedes mal wenn wir uns sehen.

In der Capsule Corp., wenn Bulma ihn zwingt uns zu besuchen,

oder beim Training.

Das Training mit ihm...

Oh Kami, wie ich es liebe, mit ihm zu kämpfen!

Ich liebe es , wenn er mir hasserfüllt seine Faust ins Gesicht schlägt und dabei

befriedigt grinst.

Wenn er mich berührt, mir die Rippen bricht, bis ich den Schmerz kaum mehr ertragen kann.

Hitze dringt in jede meiner Zellen, wenn er mich dann, auf dem Höhepunkt seiner Arroganz fragt, ob es mir auch soviel Spaß macht, wie ihm.

Ich hasse und liebe ihn dafür, wie er versucht mich zu übertreffen-

Zu Erniedrigen-

Zu brechen.

Bei unserem letzten Training, konnte ich mich nicht wehren.

Wollte mich nicht wehren!

Spürte mein eigenes Blut.

Heiß und Nass, lief es an meiner Brust hinab.

Seine Zähne drangen immer tiefer in meine empfindlichen Brustwarzen.

Schmerzend saugte er daran.

Mir wurde schwindelig.


,,... Du wirst in meiner Nähe nie wieder sicher sein, Kakarott.

Ich warne dich..."

Hauchte er auf meine Haut.

Verzweifelt rieb ich meine Härte an seine Brust.

Wollte mehr.

Mehr von ihm. Alles!

Ihn tief in mir spüren. Mit ihm verschmelzen und an ihm verglühen.

Ich flehte ihn an mich zu nehmen.

Bettelte- Weinte...



On these hands and knees I'm crawlin'
Oh, I reach for you

And oh I scream for you ...

Ich löschte Scham und Stolz in mir aus.

Bettelte und flehte weiter.

Verzweifelt, leidend.

Lachend verschwand er dann und ließ mich nackt und in Ki Ketten zurück.



Heaven's gates won't open up for me
With these broken wings I'm fallin'
And all I see is you

All I need is you
And oh I scream for you


Son Gohan fand mich am anderen Tag-



Ich stehe auf.

Streife mir meine Shorts über und werfe einen letzten Blick auf die Frau,

die nie fähig war, meine Seele zu berühren.

Ich öffne das Fenster und fühle ...Angst.

Hinter mir liegt das kalte Nichts.

Vor mir liegt unendliche Wärme.

Dennoch habe ich Angst.


On these hands and knees I'm crawlin'
All I need is you
And oh I scream for you
Hurry I'm fallin'

(I'm fallin')


Ich stoße mich vom Fenstersims ab und fliege in die Nacht hinaus.

Die Hitze der Luft ist lächerlich, gegen die, in meinem Körper.

Ich tauche in das Mondlicht ein und fühle mich so frei.

Verbunden mit allem. Friedlich und leicht.

Ich beschleunige meinen Flug.

Will so schnell, wie möglich bei ihm sein.

 


And all I need is you

And oh I scream for you
Hurry I'm fallin'

Alles in mir schreit nach ihm.

Ich bemerke nicht, dass ich angehalten habe.

Er...wartet auf mich!

Seine Aura wallt auf und beginnt mich zu kontrollieren.

Meinen Flug zu lenken.

Ich fliege weiter, halte an, fliege weiter.

Er spielt mit mir...?

Weiß er was er tut?

Er versucht mich gleichzeitig anzuziehen und zu verdammen.

Ich spüre es genau, eine hinab prasselnde Sehnsucht, wie ein Monsunregen, im Inneren meiner Seele.

Wieder halte ich an.

Ich sehe hinauf, in das kalte Licht des Mondes und kann es nicht mehr ertragen.

Ich schreie meine Sehnsucht hinaus, wie ein verletztes Tier, in der Hoffnung,

dass er es hören wird.

On these hands and knees I'm crawlin'
Oh, I reach for you

And oh I scream for you ...

(Vegeta:) Come please I'm callin'
Hurry I'm fallin'...

Der Mond. Dieses Licht! Mein Blut beginnt zu kochen.

Er hat mir beigebracht, wie ich mich kontrollieren kann, wenn Vollmond ist.

Aber-

Ich spüre es in meinem Inneren!

Die Blutlust...Die Erregung...Den Wahnsinn...

Ich schreie noch einmal.

Schreie so lange, bis meine Stimme bricht.


And oh I scream for you

On these hands and knees I'm crawlin'

I'm fallin'...


Und dann-

Seine Aura umhüllt mich. Wiegt mich-. Beruhigt mich.

Ich fliege weiter.

Ich weiß nicht wie, aber plötzlich stehe ich auf seinem Balkon.

Sehe seine Silhouette, spüre seine Aura und brennende Blicke auf meiner nackten Haut.

Ich will zu ihm, ihn berühren.

Selbst berührt werden.

Er sieht weg.

Verdammt, er lässt mich stehen!

Warum!!!

I-ich...Verzweifle.

Wenn er mich nicht rein lässt, werde ich hier, unter seinen Blicken sterben.

Denn genau so fühlt es sich gerade an.

Ein unendlich langsamer Tod -

Ich muss es wissen.

Ich bin schon oft gestorben, aber so quälend wie jetzt, war es noch nie.

Wie von selbst falle ich nach vorne, meine Stirn, berührt die Glasscheibe.

Hilflos wie ein kleines Kind, lege ich meine Hände neben meinen Kopf und

bete dass er mir die Tür öffnen wird.

Er lässt mich noch immer nicht rein.

Ich verzweifle immer mehr, sehe ihn flehend an.

Bitte, bete, flehe.

Ich spüre den ziehenden Schmerz von Tränen hinter meinen Augen.

Ich blicke beschämt zur Seite .


...On these hands and knees I'm crawlin'...


Ich spüre, wie sich meine Wangen röten und unterdrücke mit aller Macht die Tränen.

Hoffnungslos.

Er reagiert nicht einmal.

Keine Regung nur ein Grinsen, kalt und leer.

Das ist es. Das ist Er.

Er macht mich damit wahnsinnig und er weiß es!

Weiß es genau, wie sehr ich ich versuche, an diese unergründliche Leidenschaft die mich in seinen dunklen, geheimnisvollen Augen gefangen hält, heran zu kommen.

,,...Mein Prinz..."

Meine Stimme zittert, meine Lippen beben.

Oh Gott. Ich höre mich so jämmerlich an.

Gleich ist es so weit.

Ich werde auf die Knie sinken und an meiner Sehnsucht langsam und elendig zu Grunde gehen.

Aber wenn es das ist, was er will, werde ich es tun.

Ja, ich werde hier draußen sterben, wenn er es will.


Die Tür öffnet sich und meine Sinne sind plötzlich, wie ausgelöscht.

Alles was ich ab diesem Moment noch wahrnehmen kann, ist ER.

Ich sage nichts, spüre nur unendliche Erleichterung, Euphorie!

Die Luft ist schwer und süß. Ich rieche seine Erregung.

Sie umhüllt mich , lässt mich wanken.

Hartnäckig kämpfe ich gegen mein nachlassendes Gleichgewicht und meine Knie an, die immer mehr zu Wasser werden.


Hurry I'm fallin'

(I'm fallin')

Er tritt zur Seite und zieht die Balkontüre mit sich.

Er macht eine überhebliche Geste zur Seite, mit seinem Kopf und schmunzelt leicht, als er eine Augenbraue hochzieht, während sein Blick innerhalb von Sekunden, jeden Zentimeter meiner Haut abtastet.

Ich erröte und meine Stirn wird heiß.

Ohne es bewusst zu tun, gehe ich an ihm vorbei ins Zimmer.

Automatisch, als würde mich etwas oder jemand führen.

Denn von alleine hätte ich keinen Schritt vorwärts tun können.

Nicht unter seinen Blicken.

Ich glaube mein Verlangen treibt mich an, oder meine Gier nach ihm...wahrscheinlich beides.

Ich sauge den schweren, männlichen Geruch tief in mich ein.

Sein Zimmer.

Alles hier riecht nach ihm, alles ist erfüllt von ihm.

Seine Aura umhüllt jetzt auch mich.

Ich ertrinke in ihm und mit ihm.


Hhh !?!


Er umschließt für einen irren Moment, meinen Saiyajinschwanz.

Dann streift er mit seiner Hand federleicht mit seinen Fingern über mein Fell und mir wir beinahe schwarz vor Augen.

Ich taumle für einen Augenblick und ein abgehackter Atemzug, schnürt mir die Luft ab.

Ich kann seinen Namen nicht aussprechen, nicht einmal Flüstern und doch stöhne ich ihn laut in mein Innerstes hinein, weil ich nicht anders kann.

Jetzt gibt es nichts mehr, was mich jetzt noch über Wasser hält.

Tief versunken in der Hitze seiner Präsenz lasse ich mich weiter fallen

und bin bereit alles zu tun, nur um eine einzige Berührung von ihm auf meiner

Haut zu spüren.

Ich bin der stärkste des Universums und in seiner Gegenwart so hilflos..

So verdammt hilflos und gleichzeitig zu allem fähig.

Wenn er es nur von mir verlangen würde!



,,Kakakrott. Es ist gefährlich für dich, hier zu sein...Du weißt was ich tun werde, wenn du bleibst ?"


Seine Stimme dringt tief in mich ein und ich löse mich darin auf.

Er klingt rau, ernst und sieht mich mit seinen dunklen Augen verwarnend und- belustigt?- an.

Ich kann spüren, wie seine Stimme mich erbeben lässt und meine Hände zittern.

Ob ich es weiß? Nur deswegen bin ich hier.


,,Ja- Ich weiß...i-ich konnte nicht anders.

Ich musste dich sehen. Ich will..."


Meine Stimme bricht. Oh Kami, ich klinge wie ein Vollidiot!

Ich kann nicht verhindern, dass mein Schwanz ,sein eigenes Leben hinter meinem Rücken entwickelt.

Nervös tanzt er hin und her und ich schmelze vor Scham, weil ich weiß dass er es sehen kann.

Dann berührt er mich!

...Ich spüre seine warme Hand auf meiner Haut und es ist, als ob mich niemals jemand zuvor berührt hat...


,,Du willst was? Sag´es..."


Say it if it's worth saving me-


Er legt mir seine Hand in den Nacken, zieht mich etwas hinunter und zwingt mich mit der anderen, ihn anzusehen.

Ich sterbe.

Diese Augen!

Ich sterbe wieder und wieder, als sich plötzlich sein Saiyajinschwanz um meine Hüften legt und ich sein weiches, seidiges Fell und den leichten Druck wahrnehme, wie elektrische Stromstöße, die durch mich hindurch jagen.

Ahh...

Seine harte Männlichkeit an ... an meinem Oberschenkel-


,,Sag´mir was du willst, Kakarott."



And I'll show you what I can be
Say it for me
Say it to me
And I'll leave this life behind me
Say it if it's worth saving me


Say it for me
Say it to me

Say it if it's worth saving me...


,,I-ich...

will-

Will dich...Geta.


Ich wusste, dass ich kein klares Wort mehr herausbringen kann.

Aber ich habe es versucht.

Denn er darf nicht zweifeln.

Keine Sekunde darf er daran zweifeln, dass ich ihn mehr will, als alles andere.

Was dann passierte, weiß ich nicht mehr.

Ich kann nicht mehr denken und werde mitgerissen von seiner Gier.

Seiner Leidenschaft.

Ich spüre süßen Schmerz und nasse Wärme an mir hinab laufen.

Ich fühle Ekstase in Wellen über mich hinein brechen und brennendes Verlangen unter meiner Haut.

Ich höre mich schamlos seinen Namen stöhnen und keuchend winde ich mich unter seinen Lippen, während mein Kopf von selbst in meinen Nacken sinkt.

Ich habe jegliche Kontrolle verloren, während er sich mit sanfter Härte, an

meinem Verstand und meinem willenlos gewordenen Körper, vergeht.


,,Vegetahhh..."


Vegetas, nur vom sanften Mondlicht, erhelltes Zimmer, verschwamm unter den sinnerfüllten

Blicken der beiden Vollblutsaiyajin, als Hände sich in schwarzes Haar, verkrallten.

Beide hatten den blutigen, warmen Geschmack des anderen auf der Zunge und über Gokus

alabasterfarbene Haut, lief ein kleines Rinnsal der heißen Nässe.


Der Saiyajinschwanz des Prinzen, wickelte sich um Son Gokus Handgelenk, während er er seinen Unterarm, neben dessen Kopf abstützte und jeden einzelnen Atemzug des jüngeren Saiyajin, begierig mit seinen Lippen unterband.


Vegeta hatte selbst kaum genügend Luft, zum Atmen.

Aber das Verlangen, diese weichen, vollen Lippen zwischen den eigenen zu spüren und den Geschmack des jüngeren Saiyajin auszukosten, bis ihm schwarz vor Augen wurde, war um so vieles größer, als die Gefahr zu ersticken.

Wäre dem Prinzen nur ein verzweifeltes Luftschnappen Son Gokus, zwischen dem noch immer andauernden, leidenschaftlichen Kuss, entgangen, wäre das für Vegeta unverzeihlich gewesen.


Vegetas Saiyajinschwanz löste sich wieder von Gokus Handgelenk und schlang sich nun,

um dessen Hüfte.

Dann unterbrach der Prinz den Kuss widerwillig.

Der Unterklassesaiyajin folgte mit geschlossenen Augen den Lippen, die sich ihm gerade entzogen und ein enttäuschtes Seufzen, ging von ihm aus.

Vegeta schmunzelte, als Kakarott seine Augen wieder öffnete und ihn mit einem beleidigten Blick, für die Unterbrechung, bestrafte.


Doch kurz darauf spürte Son Goku, wie Vegetas Saiyajinschwanz sich noch enger um seine Hüfte zog.

Der Prinz strich mit seiner Hand über Gokus Wangen und fuhr dann langsam weiter nach hinten, bis seine Hand sich um den Nacken des Jüngeren schloss.

Vegeta stellte sich auf die Zehenspitzen und zog den Unterklassesaiyajin zu sich hinunter, bis sich die Stirn der beiden Saiyajin berührten und das erregte Aufflackern in Vegetas Augen, sich in denen des anderen widerspiegelte.


,,Wenn du es unbedingt willst, werde ich dich hier an der Wand angelehnt, nehmen –

Allerdings ist mein Bett auch nicht zu verachten, Baka." Flüsterte Vegeta mit rauer Stimme an Son Gokus Ohr.

Der heiße Atem des Prinzen, schickte ein schmerzendes Pochen,

in Gokus Lendenbereich hinab und er sackte mit dem Rücken, leise aufstöhnend, gegen die Wand.


Vegeta sah ihn mit einem seltsam belustigten Blick, an.

Er schien es sichtlich zu genießen, den Unterklassesaiyajin derart "hilflos" zu sehen.


,,Nun? Oder hast du es dir etwa doch noch anders überlegt ?" Vegetas Lippen kräuselte ein vorfreudiges Lächeln, als er noch immer auf die Antwort von Son Goku wartete, diese aber bereits in den Augen des Unterklassesaiyajin lesen konnte.

Goku sah Vegeta einige Sekunden, verlangend und leidend an.

Einen irren Augenblick später aber, fand der Prinz sich auf dem Bett und unter Gokus heißen, flehenden Lippen wieder.


,,Es mir anders überlegt?" Wiederholte Son Goku fast vorwurfsvoll. ,,Dazu fehlt mir der Willen.

Bei Kami, Vegeta, dazu fehlt mir einfach die Kraft." Goku stieß ein paar mal abgehackt Luft aus, als fiele ihm normales Atmen plötzlich irgendwie schwer.


On these hands and knees I'm crawlin'
Oh, I reach for you

And oh I scream for you ...

Der Prinz zog sardonisch eine Augenbraue hoch.

Was !?-

Kakarott fehlten der Willen und die Kraft?


...


,,Warte." Vegeta drückte den Unterklassesaiyajin mit den Händen ein Stück weit von sich weg.

,,Sieh mich an Kakarott." Befahl er.

Goku gehorchte und er blickte tief, in die unergründliche Dunkelheit, königlicher Augen.

Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis Vegeta weiter sprach, während er nun auf jede Veränderung, in den Gesichtszügen des anderen, achtete.


,,Wenn du es wagst jetzt etwas zu tun, was du nachher bereuen wirst, werde ich dich dafür töten, Kakarott." Sagte Vegeta, in einem ernsten und ruhigen Ton.


Für einen kurzen Moment hoben sich Gokus Augenbrauen und er sah den Prinzen fragend an.

,,Wie meinst du das?"


,,Sag mir, ob dir klar ist, was wir hier tun, damit es dir nicht erst morgen früh klar wird,

du zu deiner Furie zurück willst und ich dich deshalb die Welt zur Hölle schicken muss..."

Dem Unterklassesaiyajin entglitt das Gesicht und er starrte Vegeta verblüfft an.


Es war lange her, dass der Prinz ihm mit dem Tod gedroht hatte und noch länger, seit Vegeta es das letzte mal ernsthaft versucht hatte und jetzt die ganze Welt?-


Obwohl Goku am Klang der Stimme des no oujis wusste, dass er es nicht nur einfach so daher gesagt hatte und der Unterklassesaiyajin in Vegetas Augen lesen konnte, wie ernst es ihm damit war, folgte nach einem schweren Schlucken, ein lautes Auflachen des Jüngeren.

Vegeta zog die Brauen tief in die Stirn.


Das war nicht gerade die Reaktion, die er von Kakarott erwartet hatte.


Kurz bevor Vegeta sich dazu entschloss, Son Goku von sich hinunter zu stoßen und ihn wegen des Lachanfalls sofort ins Jenseits zu befördern, ebbte das Lachen des Unterklassesaiyajin langsam wieder ab.


Goku sah dem Prinzen fest in die Augen.

,,Ich liebe dich, Vegeta. Wenn ich jemals etwas bereuen werde, dann dass wir nicht bis in alle Ewigkeit leben werden, damit ich dich ein Leben lang, lieben kann..."


Vegeta wusste nicht wieso, aber ein seltsames Gefühl plötzlicher Panik, ergriff sein Herz.

<<...Nein...>>

Aber der Prinz schwieg und verdrängte die Schatten auf seinem Gesicht.


Goku strich sanft und voller Faszination, durch schwarzes Haar und formte mit seinen Lippen eine weitere, jetzt tonlose Liebesbezeugung, bevor er Vegeta erneut küsste.

Der Prinz erwiderte leidenschaftlich den Kuss und jeglicher Zweifel, der in in seinem Hinterkopf, als Angst an seiner Seele genagt hatte, löste sich in ein leichtes Nichts auf.


,, Etwas kitschigeres ist dir wohl nicht eingefallen, was Kakarott?"

Flüsterte Vegeta spöttisch, zwischen dem Kuss.

Goku löste langsam seine Lippen von denen des Prinzen und verharrte kurz vor Vegetas Mund, als er ebenso leise antwortete:

,, Ein "ich dich auch", hätte mir schon gereicht." Er lächelte.

,,Aber du hast recht.

Wäre mir tatsächlich etwas kitschigeres eingefallen, hätte ich es dir gesagt. Aber leider-

Vegeta schmunzelte und zog den Unterklassesaiyajin wieder zu sich hinunter, bevor dieser

weiter reden konnte.

In einer geschmeidigen Bewegung, rollte Vegeta sich jetzt über Son Goku und nun war es der Unterklassesaiyajin, der wieder auf dem Rücken lag und fasziniert in Vegetas, verspielt aufblitzende Augen, sah.


Langsam fuhren Gokus Hände an den Hüften des Prinzen hoch zu dessen Brust, die der Unterklassesaiyajin, bewundernd, mit seinen Fingern nachzeichnete.

Vegeta schmunzelte, als er sah, das Gokus Lippen bebten und die warmen Hände auf seinem Körper gieriger an seinem Gi zu zerren begannen.

Der Prinz ergriff Kakarotts Handgelenke und führte sie an sich hinab, bis Son Goku selbst an den Hüften des Prinzen nach hinten fuhr, und mit einem leisen Aufkeuchen, seine Finger um Vegetas perfekten Hintern legte.

Langsam, ohne die Augen von Gokus Gesicht zu nehmen, zog er sein Gi Oberteil aus und warf es in die monderhellte Dunkelheit, des Zimmers.


Der Prinz spürte, wie allein der Anblick, seines nackten Oberkörpers, Kakarott dazu brachte, sich noch tiefer, in den muskulösen Hintern Vegetas zu verkrallen und ihn massierend zu kneten.

Vegeta presste kurz die Lippen zusammen, als er den harten Druck von Gokus steigender Erregung zwischen seinen gespreizten Oberschenkeln spürte.

Der Unterklassesaiyajin, richtete sich nun halb auf und strich mit seinen Händen an Vegetas Rücken empor, um dessen Schultern zu umklammern und sich selbst aufrecht halten zu können.

Verlangend klammerte er sich an den Prinzen und küsste ihn, während er mit seinen Fingern

den Ansatz von Vegetas Saiyajinschwanz, hektisch umspielte.

Vegeta stöhnte laut auf und erzitterte krampfhaft.


,,Kakarotttttt....!"

Die warme, feuchte Zunge, die seinen Hals entlang fuhr und die Finger, die gerade in die Gi Hose des Prinzen eindrangen, und immer wilder über weiches, kastanienbraunes Fell strichen, schossen ein stechendes Verlangen, in seine aufgerichtete Härte.

Vegeta hörte den stöhnenden, heißen Atem des Unterklassesaiyajin, an seiner Halsbeuge.

Goku hatte seinen Kopf an Vegetas Schulter gelegt und umklammerte den Prinzen, als er damit begann seine Männlichkeit gegen Vegetas Schoß zu reiben und den Schwanz des Prinzen ungeduldig keuchend, durch seine zitternden Finger fahren zu lassen.


Vegetas Kopf sank in seinen Nacken und er griff hilflos in ebenholzfarbenes Haar.

Wie von selbst, stieß er Son Goku nun entgegen und das tiefe, kehlige Stöhnen des Unterklassesaiyajin, ließ den Herzschlag des Prinzen, donnernd in seinen eigenen Ohren erklingen.


,,V-Vegetahh..." Brachte der jüngere Saiyajin atemlos hervor.

Doch dem Prinzen ging alles zu schnell.

So lange hatte er diese Nacht herbeigesehnt und viel zu lange, hatte er auf diesen einen Moment, in dem er besitzen würde, wonach er sich so sehr verzehrte, gewartet.


,,Warte...verdammt...Hhh...Kakarott warte!" Seine Stimme hob sich zu einer Drohung, als Vegeta den Kopf Gokus nach hinten bog und ihn nach Atem ringend, ansah.

Mit der anderen Hand, hielt er Son Gokus Handgelenk fest und hielt ihn davon ab, seinen

Saiyajinschwanz zu massieren.

,,G-Geta?...Geta..."

Der Prinz brauchte alles an Selbstbeherrschung, um diesen flehenden, schokoladenbraunen Augen, standzuhalten und Goku nicht einfach zu geben, was er so dringend wollte.

Als Vegeta das Gesicht Kakarotts betrachtete, ließen die geröteten Wangen und der Glanz von Tränen in den Augen des Unterklassesaiyajin, ihn erbeben.

Trotzdem – Der Prinz würde nicht zulassen, dass sie beide sich ihr Leben lang, an ihre erste Vereinigung, als an eine unbedeutende Sache von Minuten erinnern würde.

Niemals...


Doch das Problem war, dass Kakarott immer noch der Dominante von ihnen war und es war zudem noch Vollmond.

Vegeta hatte dem jüngeren Saiyajin zwar beigebracht, wie man sich in einer solchen, für Saiyajin – oder besser gesagt, für alle anderen- so gefährlichen Nacht, unter Kontrolle halten konnte, doch der Prinz spürte, wie Kakarotts Ki immer wieder aufwallte und wenn er erst einmal in Ekstase geriet, dann...

,,Geta!" In den dunklen, vernebelt blickenden Augen spiegelten sich nun Enttäuschung und Zorn wieder. Als der Unterklassesaiyajin, versuchte den Prinzen zu küssen, hatte Vegeta Schwierigkeiten, ihn davon abzuhalten.

Er griff fester in schwarzes Haar und sah dem jüngeren Saiyajin, eindringlich in die, vor Erregung flackernden Augen.

,,Kakarott, vertraust du mir?"

Goku runzelte kurz die Stirn und nickte dann heftig. Wieder versuchte er Vegetas Lippen zu erreichen und ein kehliges, beleidigtes Knurren vibrierte in seiner Kehle, als Vegeta ihn erneut zurück zwang.

Der Unterklassesaiyajin sah, wie Vegetas Gesicht ein seltsames Lächeln streichelte.

Goku öffnete den Mund, um etwas zu sagen, doch Vegeta legte ihm seinen Zeigefinger, auf die Lippen.

,,Schhhhttt...Kakarott." Gokus Gesichtsausdruck wurde nur noch leidender und er schüttelte abweisend, den Kopf.

Doch Vegeta beachtete es nicht.

Der Prinz beugte sich an Son Goku vorbei zum Nachtschränkchen, öffnete es und holte etwas heraus, dass er blitzschnell hinter seinem Rücken verschwinden ließ, sodass Goku keine Möglichkeit hatte, zu sehen, was es war.

,,Ve-

,,Sag´es mir noch einmal, Kakarott. Vertraust du mir?" Unterbrach Vegeta den jüngeren Krieger und studierte jede noch so kleine Veränderung in der Mimik des anderen.

Noch immer lag Vegetas Finger auf dem Mund Son Gokus.

Erneut nickte der Unterklassesaiyajin, heftig.

Dann leg dich zurück und leg Deine Hände über dir, auf das Bettgestell.

Kurz weiteten sich Gokus Augen, doch nur Sekunden später, lag er in genau dieser Position unter dem Prinzen und sah ihn fragend an, sagte jedoch nichts.

Vegeta ließ sich weiter nach vorne sinken und begann damit die Brust des Unterklassesaiyajin zu küssen, während er mit seinen Händen, langsam über die nach oben gestreckten, muskulösen Arme Gokus fuhr, bis er dessen Hände erreicht hatte.

Dann spürte der Unterklassesaiyajin, wie kaltes Metall sich um seine Handgelenke schloss und ein kleiner brennender Schmerz, als ob seine Hände eingeschlafen wären, seine Unterarme entlang strömte.

Er riss die Augen auf und sah in Vegetas, von den flammenden Ki-Cuffs erhelltes, Gesicht.

Zwei tiefschwarze, königliche Augenpaare, blickend prüfend und abwartend auf ihn herab.

Gokus Herz schlug unweigerlich schneller. Er konnte fühlen, wie die Kraft in ihm einem

Gefühl von nicht kontrollierbarer physischer Schwäche wich.

Zur Bestätigung, dass die Ki Cuffs ihr Ziel erreicht hatten, wand er sich in ihnen und versuchte, sein Ki zu entfesseln.

Es schlug fehl und der Prinz biss sich hart auf die Unterlippe und schmeckte Eisen, als sich Kakarott´s alabasterfarbener Körper, in der Mischung aus Mondlicht und dem goldenen Licht, der Ki- Cuffs, zwischen seinen Schenkeln hin und her wälzte.

Die Röte auf den Wangen des Unterklassesaiyajin, wurde zu einer fiebrigen Hitze.


,,Kannst du damit Leben?"

Fragte Vegeta ruhig, konnte aber das Heisere und Raue in seiner

Stimme nicht verbergen.

Son Goku hielt inne und rührte sich nicht.

Schweißperlen glitzerten auf seiner hoch gewölbten,auf und ab schnellenden Brust, und

liefen hinab zu seinen Bauchmuskeln, wo sie sich in feine Rinnsale verwandelten und Vegeta ein leises Keuchen, erregter Faszination abrangen.


Dann ließ Goku sich zurück ins Bett sinken, während er dem Prinzen ernst in die Augen sah.

Er zögerte noch eine Weile, bevor er seine Stimme wiederfand und dem Prinzen antwortete:

,,Ja...ich kann damit leben."

Der Prinz schluckte und leckte sich über seine trockenen Lippen.


Kakarott schloss die Augen und hielt den Atem an, als Vegetas Hände, an seinem Körper entlang glitten und die Finger des Prinzen, sich um den Bund seiner Shorts legten.

Langsam streifte Vegeta sie ihm von der Hüfte, über die Beine und zog sie ihm schließlich, aus.


Der Unterklassesaiyajin, presste seine Lippen aufeinander, um ein drängendes Aufstöhnen zurück zu halten, als der fließende Baumwollstoff, sein hartes Glied streifte und Vegetas warme Finger, wie ein Hauch die empfindliche Spitze, seiner steifen Männlichkeit, streiften.


Ohne dass Goku es bewusst mitbekommen hätte, entledigte sich auch der Prinz nun schnell seiner Gi Hose und zog sich dann, an den bebenden Oberschenkeln des Unterklassesaiyajin, wieder über Son Goku.

Vegeta kniete sich zwischen Son Gokus Beine und spreizte sie etwas, um dort Platz zu finden.

Der Prinz, schloss und öffnete ein paar mal andächtig die Augen, als seine Blicke, den jüngeren abtasteten und letztendlich, bei dem hart aufgerichteten Glied des Unterklassesaiyajin, verharrten.


Automatisch, versuchte der jüngere Saiyajin, den Prinzen zu berühren, in sein Haar zu greifen, Vegetas Muskeln mit den Händen zu fühlen und jeden Zentimeter der weichen Haut, die sich nun heiß und samtig, an seiner eigenen rieb, zu ertasten.

Doch die Ki – Cuffs hielten ihn zurück und der Prinz hörte ein beinahe verzweifeltes Aufkeuchen, als er Kakarotts Brustwarzen, mit seiner Zunge umkreiste und von dem leicht salzigen Geschmack in seinem Mund, nicht genug zu bekommen schien.


Goku zerrte an seinen Ki Fesseln, als Vegetas Hand, seinen Körper entlang fuhr und er,

jede noch so zarte Berührung, plötzlich wie einen elektrischen Schlag erlebte, der ihm eine

angenehme Gänsehaut verpasste.


Vegetas Lippen umschlossen jetzt Son Gokus rechte Brustwarze und seine Zunge zeichnete sie mit feuchten, kleinen Kreisen nach, bis der Prinz sie in der nassen Hitze seines Mundes, hart werden ließ und genüsslich daran zu saugen begann, bis sie sich schließlich, dunkelrot färbte.


,,Hhhh...Getahh...!"


Goku versuchte, an sich hinunter zu sehen, ließ seinen Kopf aber gleich wieder zurück sinken, als Vegetas Bauchmuskeln, an seiner pulsierenden Männlichkeit auf und ab- rieben und der Prinz sich enger an den Unterklassesaiyajin presste.


,,Ich will dich!...Hhh...Ich will dich berühren..Geta...." Flehte Son Goku, mit zerbrochener Stimme und spürte einen schürfenden Schmerz an seinen Handgelenken, als er trotz dessen er wusste, dass er die Ki – Cuffs nicht überwinden konnte, versuchte, sich von ihnen zu befreien.

Schmerzend stach Gokus Männlichkeit von seinem zitternden Körper ab.

Vegeta hörte sich selbst laut Stöhnen, als die Beine des Unterklassesaiyajin, sich um seine Hüfte legten und ihre Männlichkeiten sich berührten.

Der Prinz verkrallte seine Hände im Laken und ließ kurz den Kopf auf die Brust Son Gokus sinken, während er keuchend versuchte, nicht zu früh zu kommen.

Vegeta sah, wie sich sein eigenes Glied, hart gegen das des Unterklassesaiyajin, presste.

Ohne es kontrollieren zu können, begann der Prinz nun, gegen Gokus Härte zu stoßen und genoss das Gefühl, wie der jüngere Saiyajin sich unter ihm wand und darum bettelte, Vegeta möge ihn losmachen.


,,Hhhhh!...Bitte Hhhh...Vegeta...i-ich-

,,Nein.Gnnn...Kakarott...Hnnnggg....noch nicht..."


Der Unterklassesaiyajin ließ ergeben seinen Kopf zur Seite, in das Kissen sinken.

Dann schloss er krampfhaft die Augen und atmete schwer, während eine kleine Linie Blut sich aus seiner aufgebissenen Lippe, seinen Hals entlang stahl.


Der Prinz sah wieder auf und in Gokus Augen glitzerte eine Träne, die eine feuchte Spur auf seinem Gesicht hinterließ.-


Vegetas Augen flackerten bei diesem Anblick und sein Herz machte einen stolprigen Satz.

Der Prinz ließ sich nach vorne sinken und leckte mit seiner Zunge, das Blut von Kakarotts Hals, bis er das rote Elixier, von Gokus Lippen nippen konnte.

Goku reagierte sofort.

Wenn er den Prinzen schon nicht anfassen durfte, dann nutzte er jetzt seine Chance, um ihn wenigstens zu schmecken.

Hastig und in einer schnellen Bewegung, nahm er Vegeta einen langen Kuss und stöhnte voller Befriedigung, in dessen Mund, als der no ouji ihm erlaubte, mit seiner Zunge in ihn zu dringen.

Es dauerte eine Weile, bis Vegeta sich dazu zwingen konnte, den Kuss wieder zu lösen.

Goku folgte dem Gesicht des Prinzen, ließ sich aber resigniert wieder zurück fallen, als er bemerkte, dass Vegeta jetzt etwas anderes wollte...


Der Prinz ließ sich schmunzelnd an Kakarott hinab, während er seine Hände an Gokus Brust und Hüften, in Schlangenlinien, mit runter gleiten ließ.

Son Goku bog sich ihm anbietend entgegen und drückte seine Handgelenke hart gegen das Bettgerüst, um sich daran abzustützen, während Vegetas Hände sich nun fest um seinen angespannten Hintern legten.

Massierend vergrub Vegeta seine Finger in den perfekten Rundungen kniete sich näher heran und ließ seine nasse Zunge in den Bauchnabel Gokus eintauchen, während seine Stirn auf den definierten Bauchmuskeln des Unterklassesaiyajin, ruhte.

Dieser stöhnte krampfhaft auf, als Vegetas verhärtete Knospe, sich an der bereits tropfend, nassen Spitze, seines geschwollenen Fleisches, drückten.


Plötzlich weiteten sich Gokus Augen und sein Körper bäumte sich auf, als heiße, feuchte Lippen, sich um sein Glied schlossen.

Dort, wo Vegeta ihn gefesselt hatte, verbog sich die Stahlstange des Bettgerüstes, weil der Unterklassesaiyajin, seine Hände, ekstatisch nach vorne riss, ohne zu denken.

Keuchend und starr, verharrte er in dieser Position.

Beinahe wurde ihm schwarz vor Augen und Goku musste ein paar mal Blinzeln, als er langsam an sich hinunter, zwischen seine zitternden Beine sah, die von königlichen Händen umklammert wurden.


Vegeta sah auf, und in der Dunkelheit der mysteriösen Schwärze seiner Augen, blitzte es verspielt auf.

Son Gokus Lippen bebten, obwohl er sie zusammen presste als er sah, wie Vegeta nun die Augen schloss und sein pochendes Gemächt, vollständig in die samtige Hitze, seines Mundes gleiten ließ.

Der Unterklassesaiyajin, stieß ruckartig die Luft aus.

Er konnte sein eigenes, gehetzt donnerndes Herz in seiner Kehle spüren, während der reißende Schmerz an seinen Handgelenk, an die er noch immer gekettet war, zu einem belanglosen Nichts, verschwamm.

Hilflos ließ er seinen Kopf stöhnend nach hinten fallen und sog seine Unterlippe ein.

Vegetas Schwanz hatte sich hinter seinem Rücken aufgerichtet und wibbte aufgeregt hin und her, während die Lippen des Prinzen an der harten, geschwollenen Fülle Son Gokus sogen und er den

Unterklassesaiyajin, mit seinen Händen stützte.

Gokus Schwanz, ragte unter seinem Hintern hervor, lag weich geschwungen über der Bettkante und reagierte nicht minder heftig, als Vegetas.

Zittrig und in Intervallen hob sich krampfhaft die Spitze und dann peitschte der Rest des weichen Saiyajinschwanzes, hin und her und trommelte auf das Bettlaken.


Vegeta ließ rhythmisch, Son Gokus Härte durch seine Lippen gleiten, nur um sie dann wieder ganz in seinen Mund, aufzunehmen.


Goku stieß ihm drängend entgegen und der Prinz spürte, wie sich die heiße, runde Spitze der Männlichkeit, gegen seinen Rachen presste und er gezwungen war, Gokus Glied, wieder ein Stück aus seinem Mund heraus zu lassen.


Die Stange des Bettpfosten brach und Gokus, von Ki-Cuffs gefesselte Hände, schlossen sich um Vegetas Nacken, wo er sie zusammenfaltete und den Kopf des Prinzen seinen Stößen rhythmisch, entgegen drückte.

Son Goku stieß wild, zwischen Vegetas Lippen, während der Prinz plötzlich nach dem Schwanz des Unterklassesaiyajin, neben sich griff.


Im selben Moment, indem Vegeta zudrückte, bog sich Kakarott nach hinten und zog Vegeta mit sich.


,,HHHHH!?...AHHhhhh.....V-Vegtahh....Hgnnnnn...Hhh...."


Der Unterklassesaiyajin, zog seine Hände zu sich an die Brust und spürte das brennen der Ki- Fesseln auf seiner Haut.

Währenddessen hatte sich Vegeta zu ihm hoch gezogen und hielt noch immer die perfekt geschwungene Schönheit mit dem weichen, warmen, Fell in Händen.

Goku wimmerte kläglich, über den Verlust der engen Hitze, um sein steifes Glied und die Weichheit der nassen Zunge, welche ihn gerade noch, um den Verstand gebracht hatte und ihn nun so unbefriedigt, zurück ließ.

Ein weiteres Wimmern.

Dann hörte Son Goku Vegetas raue Stimme, die wie in einem Traum, zu ihm durch drang:


,,Ich ...Hhh...kann....mich nicht erinnern, ...Gnnn...dass ich dir erlaubt habe....Hhh...dich selbst zu befreien....Kakarottttt...Hhh."


Vegeta sah in Gokus lustverschleierte Augen und rieb dessen Schwanzspitze, zwischen Daumen und Zeigefinger, während er sich mit der Zunge, grinsend, den schweren Erregungsgeschmack, des jüngeren Saiyajin, von den Lippen leckte.


Das leidende Gesicht und das leise, verlangende Wimmern Son Gokus, ließen Vegeta noch härter werden und der Prinz begann unbewusst, sein schmerzend erregtes Glied an Gokus angespannten Oberschenkel, zu stoßen.


Goku konnte nicht mehr klar denken, als er Vegetas Fülle, so dicht an seiner eigenen pulsierenden Männlichkeit spürte.

Er befürchtete, jeden Augenblick das Bewusstsein verlieren zu müssen, wenn er seinen Prinzen nicht bald in sich spüren würde.


,,Geta..i-ich kann nicht mehr...bitte. Vegeta...Hhh...bitte!"

Der Prinz spürte, wie Goku nachgab und plötzlich aufhörte, ihm entgegenzustoßen.

Wieder rann eine Träne, aus den schokoladenbraunen Augen, die Vegeta so verklärt und mit verwölkter Gier ansahen.

Doch die Stimme des Unterklassesaiyajin klang resigniert und verzweifelt.


,,Bitte..." Bat Goku erneut.


Vegeta sah bewundernd und ernst auf den jüngeren Saiyajin hinab und fuhr fasziniert, mit seinen Fingern über dessen Wangen.

Der Prinz strich ihm sanft einige Haarsträhnen, welche an Gokus fiebriger Stirn klebten, aus dem Gesicht und küsste ihn dann zärtlich.

,,Baka..." Hauchte Vegeta auf die halb geöffneten Lippen und steckte Goku das Haar hinter sein Ohr.

Der Prinz umfasste Son Gokus Kinn und flüsterte ihm etwas kaum hörbares ins Ohr, woraufhin der Unterklassesaiyajin, seine Lippen benetzte und nach Luft schnappte.


Kurz darauf nahm Vegeta ihm den gerade erlangten Atem wieder und ließ seine Zunge in den Mund des Unterklassesaiyajin gleiten, während ihr Kuss, immer verzweifelter wurde.

Keiner der beiden Vollblutsaiyajin, schien jetzt noch Kontrolle über sich zu haben.


Vegetas Hand strich zärtlich, an den Innenseiten von Gokus Oberschenkel entlang, bis der Prinz Kakarotts Bein schließlich umfasste und es neben sich anwinkelte.

Der Schwanz des Unterklassesaiyajin, der bis eben noch aufgeregt auf das Bett getrommelt hatte und nervös auf und ab zuckte, erstarrte und Goku hielt den Atem an.

Der Prinz bedeckte Son Gokus Brust mit heißen Küssen, während er mit seinen Fingern

über die Lippen des Unterklassesaiyajin fuhr.

Wie bei einem Reflex, öffnete Goku seinen Mund und sog gierig an Vegetas Zeige und Mittelfinger.

Die Hitze zwischen ihren Körpern wuchs und sie spürten, wie nasser Schweiß zwischen sie drang und sich vermischte.

Der Unterklassesaiyajin, sog immer heftiger an Vegetas Fingern und als der Prinz von Gokus verhärteter Knospe auf sah, bemerkte er wie ein flammender Strom durch sein geschwollenes Glied fuhr und einen Schauer über seinen Körper hinab prasseln, ließ.

Allein der Anblick seiner Finger, die Kakarott nun verlangend mit seiner Zunge umspielte und immer wieder in seinen Mund aufnahm, brachte Vegetas Sinne schlagartig durcheinander.

Ein eigenartiges Gefühl süßer Verwirrung, die sich in seinem Verstand mit unkontrollierter Erregung und einem kleinen Teil Wut mischte. Wut darüber, zu wissen dass dieser Moment nicht ewig dauern würde, auch wenn es sich gerade so anfühlen mochte...


Vegeta konnte nicht anders und stöhnte heiser auf, als Kakarott sein Handgelenk umklammerte und die Ki – Ketten nun auch Vegetas Haut zum brennen brachte.

Krampfhaft hielt Goku die Hand des Prinzen und ging der Bewegung der Finger mit dem Kopf nach, um sie so tief wie möglich, durch seine feuchten Lippen dringen zu lassen.


Der Prinz schluckte schwer, als ihm bewusst wurde, dass seine Selbstbeherrschung, nur noch ein lustvoller Aufschrei, irgendwo in seinem Inneren war.

Er fragte sich, ob er es jetzt noch schaffen würde, seine Finger aus diesem göttlichen Bild, vollkommener Schönheit, zu befreien.


Langsam glitten seine Finger, begleitet von Kakarotts missbilligendem Knurren über diesen Verlust, aus dem Mund des Unterklassesaiyajin.

Goku richtete seinen Oberkörper auf.

Jedoch sank er einen irren Augenblick später wieder zurück, als er Vegetas Finger, der mit seinem eigenen, warmen Speichel umhüllt war, in sich eindringen fühlte.


,,Hhhhaaahhh...."


Son Gokus Atem ging gepresst und er drückte seinen Kopf ins Kissen, während er sich auf die Unterlippe biss, als Vegeta den Finger in seiner Enge zu bewegen begann.

Als der Prinz einen weiteren langsam in ihn eindringen ließ, spürte Vegeta den Körper unter sich erzittern und Kakarott begann sich, genüsslich zu winden.


,,Kakarotthhh...Hgnnnnnn..." Brachte Vegeta abgehackt hervor, als er es nicht mehr aushielt und seine Finger, gegen die Spitze seines, mehr als bereiten, Gemächts ersetzte.

Beide Vollblutsaiyajin verharrten.

Vegeta beeilte sich während er Zentimeterweise, langsam tiefer in den Unterklassesaiyajin, eindrang, dessen Ki Cuffs zu lösen.

Als Gokus Hände befreit waren und die Ki Fesseln nun in einer Ecke des Zimmers stumm vor sich hin funkelten, griff Goku nach Vegetas Schultern und hielt sich an ihm fest.

Der Kopf des Prinzen war gesenkt und Vegeta stieß unter Kakarotts, mit Schmerz und Erregung gemischten Aufstöhnen, tiefer in die enge Hitze des alabasterfarbenen Körpers.

,,GETAHHHH!"

Der Prinz spürte, wie sich Son Gokus Fingernägel in sein Fleisch bohrten und er den süßlichen Schmerz aufgerissener Haut wahrnahm.

Vegeta hörte sich heiser Keuchen, als er sein hartes, geschwollenes Glied, vollständig

zwischen die pulsierenden, festen Muskeln stieß und das erste mal tief in den Unterklassesaiyajin, eindrang.

Kakarotts Hände wanderten zitternd, an Vegetas Rücken hinab zu der festen Rundung des muskulösen Hintern und Goku zog den Prinzen enger zu sich, während er sich ihm, anbot.

Vegeta begann sich langsam in dem Unterklassesaiyajin zu bewegen und leckte sich über seine trockenen Lippen, während er Goku vollständig ausfüllte.

Kakarotts Muskeln verengten sich um sein Glied und massierten Vegetas, noch vorsichtig stoßendes Gemächt.


Kakarotts enge Öffnung wurde mit jeder Sekunde heißer und der Prinz begann damit, seine steife Männlichkeit, in einem für beide wahnsinnigen Rhythmus, hineinzustoßen und wieder herauszuziehen.


,,HHHhhh...Hhhh....Ahhh!..."


In Vegetas Zimmer, mischten sich Mondlicht und Erregung, mit den heiseren, dunklen Stöhn und – Keuchgeräuschen der beiden Vollblutsaiyajin.


Der brennende Schmerz der ihn durchfahren hatte, als Vegeta in ihn eingedrungen war, wich einem unmenschlichem Gefühl, gieriger, wilder Lust.


Durch halb geöffnete Augen sah er, wie Vegeta seinen Kopf in den Nacken fallen ließ, während er sich an der Hüfte des Unterklassesaiyajin, fest hielt und mit kreisenden Bewegungen, tief in ihn drang.

Son Goku folgte seinen Bewegungen und massierte mit seinen Händen, Vegetas Hintern, dessen Muskeln sich unter seinen Fingern, an und wieder abspannten.


Jetzt ließ sich der Prinz nach vorne fallen und stützte sich mit beiden Händen, neben Kakarotts, in das Kissen gedrückten, Kopf ab.

Der Unterklassesaiyajin, brachte es fertig seinen Saiyajinschwanz zwischen sich und Vegeta zu bringen.

Vegetas Augen weiteten sich, als sich weiches Fell um sein Hüfte wickelte.

Dann spürte er plötzlich, wie die Spitze von Gokus Schwanz, seine Öffnung penetrierte und sich an seiner Enge rieb.


Die Stöße des Prinzen wurden nun fordernder und härter.

Gokus Beine schlangen sich fest um Vegetas Beine und pressten den königlichen, durch trainierten Körper, noch enger an sich.

Der Prinz ließ stöhnend den Kopf auf die mit Schweißperlen bedeckte Brust des Unterklassesaiyajin sinken, während er Gokus abgehackten Atem in seinem Haar spürte.

Vegeta wickelte Kakarotts Beine an und erzitterte heftig, als er dadurch bis zu seinem Schaft in die Hitze ,des sich unter ihm windenden, Körpers drang.

Der Prinz stützte sein Gewicht auf Son Gokus Knie und erhöhte seinen Rhythmus.


,, Gnnnnnnn...Hhhhhhhh!"


Mit unkontrollierten, wilden Stößen, nahm er Son Goku.

Mit jedem, tiefen Stoß seiner pulsierenden Fülle, hörte er nun das ergeben Wimmern des Unterklassesaiyajin, der ihn heiser darum bat, tiefer und noch härter in ihn einzudringen.


,,Kakarotthhh...I-ich....ich...kann ...nicht...mehr ...ich...HGNNNNN....."

Vegetas Körper bäumte sich auf, während er im Orgasmus zitternd, sein steifes Gemächt in kurzen, schnellen Stößen in die heiße Enge, welche ihn umgab, stieß.

Kakarotts Muskeln zogen sich um sein Glied zusammen und der Prinz spritzte mit einem verzweifelten Aufschrei, explosionsartig, seinen Lustsaft, tief in dem Unterklassesaiyajin ab.

Gokus Schwanz erstarrte, als Vegetas heißer Spermastrom in ihn hinein schoss und er sah, wie der Saiyajinschwanz des Prinzen, hinter dessen Rücken sich steif und zitternd aufrichtete.

Die kurzen harten Stöße, währen Vegeta in ihm abspritzte, ließen auch Son Goku kommen und sein zuckendes Glied spritzte seinen Saft, zwischen ihre Bauchmuskeln. Krampfhaft bog er sich seinem Prinzen entgegen, während sein hartes Glied den hervor schwellenden Saft, mit der Essens ihres salzigen Schweißes, vermischte.



Erschöpft erschlafften ihre Körper und der Prinz brach schwer atmend auf Son Gokus Brust zusammen.


...


Der Vollmond schien hell und klar durch die Balkontür, als ein roter Schimmer sich, wie ein Funke, in der tiefen Schwärze, von Kakarotts Augen, auszubreiten schien.

Mit starrem Blick richtete er seinen Kopf auf und sah den Vollmond an, während Vegeta leise und friedvoll an seiner Brust schlief.


Dann fühlte es sich an, wie sterben...



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This time, This place
Misused, Mistakes
Too long, Too late
Who was I to make you wait
Just one chance
Just one breath
Just in case there's just one left
'Cause you know,
you know, you know


That I love you
I have loved you all along
And I miss you
Been far away for far too long
I keep dreaming you'll be with me
and you'll never go
Stop breathing if
I don't see you anymore

On my knees, I'll ask
Last chance for one last dance
'Cause with you, I'd withstand
All of hell to hold your hand
I'd give it all

I'd give for us
Give anything but I won't give up
'Cause you know,
you know, you know


So far away
Been far away for far too long
So far away
Been far away for far too long
But you know, you know, you know

I wanted
I wanted you to stay
'Cause I needed
I need to hear you say :
”I love you

I have loved you all along
And I forgive you
For being away for far too long
So keep breathing
'Cause I'm not leaving you any more
Believe it
Hold on to me and never let me go”
Keep breathing, 'cause i'm not leaving you anymore
Believe it

Hold on to me and never let me go
Keep breathing
Hold on to me and never let me go
Keep breathing

Hold on to me and never let me go



...

AHHHHHHHHHHHHHHHH !!!!



Vegeta wachte schweißgebadet auf, als das erste Licht der Sonne, durch die Wolken brach.


...Dieser Traum ...

...Dieses Lied...


,,Was...?"


Es klang in seinen Ohren, jedes mal wenn er diesen Traum hatte, der vor unendlich langer Zeit einmal Wirklichkeit gewesen war.


Vegeta spürte den kalten Tau auf seiner Haut und die Kühle des Grases, unter seinem Körper.

Er hatte schon wieder an dem See geschlafen, an welchem der Unterklassesaiyajin, früher immer gefischt, hatte.

Er kam sich vor wie ein kleines Kind, das sich keinen Zentimeter von der Stelle rühren wollte, weil es felsenfest davon überzeugt war, das etwas außergewöhnliches und märchenhaftes passieren würde, wenn es blieb.

Ganz gleich was die Erwachsenen sagten. Wenn es blieb, würde es das Wunder sehen und wegzugehen, kam deshalb gar nicht infrage.

Wegzugehen, wäre eine Sünde gewesen.


This time, This place
Misused, Mistakes
Too long, Too late
Who was I to make you wait
Just one chance
Just one breath
Just in case there's just one left



Ab und zu schlief der Prinz auch in dem kleinen Capsule Haus der Sons, das heute verlassen und bereits dem Zahn der Zeit verfallen war.

Es regnete dort durch die Löcher im Dach und grünes Gras, hatte den einstigen, von Chichi immer penibel gepflegten Boden, durchbrochen.

Die Natur schien sich dort wieder zu holen, was Technik und der menschliche Verstand ihr genommen hatten.

Aber es machte Vegeta nichts aus.

Diese Mischung aus chaotischer Natur und dem sichtlichen Beweis, wie jede Sekunde unwiederbringlich verstrich, erinnerten ihn an den Unterklassesaiyajin, und an sich selbst.


Hinter dem Mount Paozu mischte sich gerade das leuchtende Rot des Morgens, mit dem grellen Gold, des anbrechenden Tages.

Feine Nebelschwaden hatten sich um die schneebedeckte Spitze, dieses majestätischen Berges gesammelt.

Vegeta spürte, wie sich die Einsamkeit bei diesem Anblick ein Stückchen tiefer in seine Seele fraß und wieder erklang dieses fremde Lied in der Dunkelheit seines Bewusstseins.


Ein Gefühl tiefer Niedergeschlagenheit überkam den Prinzen.


,,Kakarott." Flüsterte er, während sein Blick von der farbenprächtigen Morgenröte gefangen war.

Wie lange war diese Nacht nun schon her, die ihn immer wieder in seinen Träumen an das erinnerte, was er so schmerzlich vermisste.

30 Jahre? Waren es schon 50 ? Mehr?

Vegeta wusste es nicht. Im Grunde war es ihm auch egal.

Im Grunde, spielte Zeit keine Rolle mehr, oder hatte sogar nie wirklich existiert, außer in seiner Vorstellung.


Alles was Vegeta geblieben war, waren die bitter süßen Erinnerungen an schwarzes Haar, porzellanfarbene, unendlich weiche Haut und die Gewissheit einer Seelenverwandtschaft, welche ihn in ihrer Vollkommenheit, Nacht für Nacht in seinen Träumen, um den Verstand brachte und leiden ließ.



Just one chance
Just one breath
Just in case there's just one left
'Cause you know,
you know, you know

That I love you
I have loved you all along
And I miss you
Been far away for far too long
I keep dreaming you'll be with me
and you'll never go
Stop breathing if
I don't see you anymore


,,Kakarott..." Formten seine Lippen erneut, doch dieses mal, tonlos.


Jeder Muskel in Vegetas Körper fühlte sich taub an und die Kälte war nun als kribbelnder Schmerz, in jedem Knochen, zu spüren.

Es war kalt und der Wind schnitt ihm ins Gesicht, wie eine Rasierklinge.

Als er die erste zaghafte Wärme eines hellen Sonnenstrahls spürte, schloss Vegeta die Augen.


Großer Gott. Er konnte ihn noch immer riechen, schmeckte noch immer die zärtliche Süße, voller Lippen und spürte die Sanftheit reiner, weicher Haut unter seinen Fingerspitzen.


Der Tag, an dem er das erste mal auf die Erde gekommen war, kam ihm nun vor, wie der

unwirkliche Schatten, eines längst vergangenen Lebens, wie etwas, dass ihn tief in seinem Inneren darauf aufmerksam machte, wie sehr er sich seitdem verändert hatte.

Es war so viel geschehen.

Er hatte gehasst, geliebt, gekämpft, gelitten und war immer wieder aufgestanden, egal was auch geschehen war.

Immer und immer wieder...



On my knees, I'll ask
Last chance for one last dance
'Cause with you, I'd withstand
All of hell to hold your hand


I'd give it all

I'd give for us


Give anything but I won't give up
'Cause you know,
you know,

you know...


Hm.Oder vielleicht war auch gerade das etwas, dass immer so gewesen war und das Einzige, was sich nie verändert hatte?

Vielleicht.-



<<...Etwas kitschigeres ist dir nicht eingefallen?...>>


Er hatte Kakarott nie gesagt, dass er ihn liebte.

Nie mit diesen menschlichen Mitteln, die für alle anderen die Bedeutung

eines anderen Menschen beschrieb.

Nie wörtlich.

Nun, in der Beziehung, hatte er sich auch nicht verändert.


Vegeta schmunzelte über sich selbst und zog seine Knie an, um der Kälte weniger Angriffsfläche zu geben.

Er musste daran denken, wie der Unterklassesaiyajin ihn immer mit diesem Blick angesehen hatte, der dem Prinzen sagte, dass es auch gar nicht nötig war, es auszusprechen.

Goku hatte es gefühlt und das genügte beiden.

Denn in jedem Blick der dunklen, königlichen Augen, in jeder Geste und durch jede Zelle Vegetas, strömte noch heute ein Glanz, der mit dem Wort Liebe, nie zu beschreiben gewesen wäre.

Eine warme, einzigartige Vollkommenheit, die weder Erklärungen benötigte, noch Worte, um sie verständlich zu machen.

Es verging einige Zeit und Vegeta hörte auf, das Stechen der Kälte und die Nässe des Regens zu fühlen.

All das war jetzt einer einer gleichgültigen Empfindung, eines wohlig warmen Gefühls gewichen. Eine beruhigende Stimme in seinen Gedanken flüsterte ihm zu, dass es in Ordnung war.

Und das war es auch, als eine Hand ihn, hauchzart, wie ein Windzug, an der Schulter berührte.

Der Prinz sah auf und eine Art angenehmer Stromschlag, schoss ihm mitten durchs Herz, als er in dunkle Tiefen, schwarzer Augen sah.


,,Kakarott." Vegeta wusste, dass er den Namen laut ausgesprochen hatte, dennoch hörte er den Klang seiner eigenen Stimme nicht mehr.


Son Goku legte den Kopf leicht schief und das, so lange und schmerzlich vermisstes Lächeln des jüngeren Saiyajin, drang direkt in Vegetas Seele und ersetzte dort, das gerade verlorene Leben mit dem strahlenden Licht der Ewigkeit.



Goku streckte dem Prinzen nun seine Hand hin und Vegeta tastete nach ihr, als hätte er das Wunder, auf dass er seid dem Tag, an dem er am Grab des Unterklassesaiyajin gekniet hatte, nun vor Augen.

Doch es war weitaus mehr als nur ein Wunder.

Vegeta griff nach Gokus Hand und es war als wäre er noch nie in seinem Leben berührt worden, als ihn soviel Wärme durchströmte, dass selbst das Universum viel zu klein war, um sie zu erfassen.


Doch seltsamer Weise, konnte Vegeta es und Son Goku, ebenfalls.

Natürlich. Denn sie waren größer als das Universum und gleichzeitig jetzt, in diesem zeitlosen Augenblick, ein Teil davon geworden.

Eine verschmolzene Einheit.

Der lebendige Herzschlag der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit.


<<...Ich habe auf dich gewartet, mein Prinz...>> Erklang Gokus Stimme im Kopf, nein überall in

Vegeta und genauso mit seinen Gedanken verbunden, wie es ihre Auren jetzt waren.


<<...Ich weiß und glaub´mir, dass es mich mehr als nur genervt hat, dass du mir schon wieder voraus warst...>>


Goku lächelte sanft und zog Vegeta zu sich.

Zärtlich umarmte er seinen Prinzen und als Vegeta einen letzten Blick, auf seinen leblosen Körper

zu ihren Füßen warf, sah er sich lächeln.

Es war ein gutes Leben gewesen und bei Gott, er hatte sein Leben gelebt.

Jeder Fehler, alles was gut oder schlecht gewesen war.

Er hatte jede Sekunde mit einer Leidenschaft gelebt, die ihm jetzt einen Frieden gab,

den er noch nie zuvor gefühlt hatte.

Es war das letzte mal, das der Prinz zurückgeblickt hatte.


Denn jetzt sahen seine Augen, in die Son Gokus und noch immer erkannte er sich

selbst darin...


Als die Sonne hinter dem Mount Paozu, die Spitze des Berges erreicht hatte und das

Licht schimmernd und golden, auf die leblose Hülle des Prinzen hinab fiel, verschwanden, die beiden eng umschlungenen Gestalten, die körperlos, wie ein umrissloser

Traum darauf gewartet hatten, um nun den Rest der Ewigkeit zusammen zu verbringen.



...


Cause you know,
you know, you know


That I love you
I have loved you all along
And I miss you
Been far away for far too long
I keep dreaming you'll be with me
and you'll never go
Stop breathing if
I don't see you anymore...



AHHHHHHHHHHHHHHHH !!!!

Goku schrie sich die Seele aus dem Leib.

Wo war er ?!

Was war geschehen ?!

...Dieser Traum...

...Dieses Lied in seinem Kopf...


Erschöpft griff er sich an seine schweißnasse Stirn und versuchte seine Sinne zu schärfen.

Das nächste was er bemerkte war, dass er nackt war.


<<...Nackt?! ....>>


Goku sprang auf seine Füße und bevor er es realisieren konnte, fiel er nach vorne über und landete mit dem Gesicht im Staub.


,,Ummpffhhh..."


!?!


Einen Moment blieb er wie gelähmt liegen und fragte sich, was zur Hölle, eigentlich los war.

Das letzte woran er sich erinnern konnte, war dass er das Gefühl hatte, unbedingt von Chichi weg zu müssen.

Dann an diesen Traum und das Lied.

Er hatte mit seinem Prinzen geschlafen, doch dann...

Vegeta und er waren- tot?


So far away
Been far away for far too long
So far away
Been far away for far too long
But you know, you know,

you know...


Der Unterklassesaiyajin vergrub seine Finger in der Erde und sein Mund fühlte sich so an, als

hätte er ihn sich mit Schmirgelpapier ausgerieben.

Eine blutige und brennende Trockenheit.

Sein Magen verkrampfte sich und sein Kopf begann zu schmerzen, als würde ein Vorschlaghammer konstant gegen seine empfindlichen Schläfen schlagen.

Ihm wurde schwarz vor Augen.


Blinzelnd hob er seinen Kopf etwas an und begann blinzelnd und mit schmerzverzerrtem Gesicht, die Bewusstlosigkeit zu bekämpfen, welche ihn zu übermannen drohte.

Dann sah er etwas weißes vor seinen Augen durch das zunehmende Schwarz aufleuchten

und die vertraute Energie einer Aura legte sich schützend über ihn.


Goku stützte sich mit seinen Händen ab, und schüttelte den Rest Dunkelheit vor seinen Augen ab, bevor er das weiße Leuchten vor sich, als zwei schneeweiße Stiefel identifizieren konnte.

Unbeholfen versuchte sich der Unterklassesaiyajin aufzurappeln, doch es gelang ihm ebenso wenig, wie das Aufstehen zuvor.

Dann spürte Goku plötzlich, wie eine Hand sich um sein Kinn legte und sein Gesicht anhob.


,,Vegeta...?" Fragte er ungläubig.


On my knees, I'll ask
Last chance for one last dance
'Cause with you, I'd withstand
All of hell to hold your hand
I'd give it all

I'd give for us
Give anything but I won't give up
'Cause you know,
you know, you know...

,,Bleib sitzen Baka. Ich habe dir gestern Nacht, deinen Saiyajinschwanz nehmen müssen, weil du dich nicht mehr kontrollieren konntest und dich in einen Ozarou verwandelt hast.

Deshalb ist dein Gleichgewichtssinn noch für ein paar Stunden gestört.

Verdammt Kakarott! Ein Orgasmus ist eine Sache, völlig die Beherrschung zu verlieren, die andere!"

Vegeta hatte sich bemüht, besonders vorwurfsvoll und grob zu klingen.

Doch Tatsache war, dass er in der vergangenen Vollmondnacht, selbst nur knapp einer Verwandlung entgangen war und sich um ein Haar verwandelt hätte.

Daher gelang es ihm nicht den gewohnten "königlichen" Tonfall an den Tag zu legen.


,,D- dann war es kein Traum?" Goku fuhr sich verwirrt durchs Haar.


,,Sieht das für dich, wie ein Traum aus?"

Vegeta grinste und hielt Kakarott den abgerissenen Saiyajinschwanz hin, woraufhin Goku schockiert zurück schreckte und erblasste.

Nachdem er sein Hinterteil befühlt hatte und dort wirklich kein Saiyajinschwanz mehr zu finden war, schloss er kurz resigniert die Augen und stieß die Luft aus.


,,Und der andere Traum?"


,,...."


,,Ich habe geträumt, ich wäre gestorben und du -


,,Wie du siehst, leben wir beide noch, Baka." Unterbrach ihn der Prinz.

Es ist außerdem nichts ungewöhnliches, wenn man sich nach einer Verwandlung an Dinge erinnert, die gar nicht passiert sind...

Das hat etwas mit der plötzlichen Veränderung des Gehirns zu tun, wenn man zu einem Ozarou wird und du hast nie wirklich gelernt, deinen Verstand in diesem Stadium, zu kontrollieren."


,,..."


Goku sah Vegeta eine Weile nachdenklich an.

Dann fasste er sich grinsend an den Hinterkopf.

,,Du hast bestimmt recht."


Vegeta verdrehte die Augen und schüttelte leicht den Kopf.

,,Komm jetzt Baka. Telportier´ uns zurück, zur Capsule Corporation.

Ich brauche eine Dusche, ein Frühstück und den Gravityroom."


Son Goku nickte eifrig, als das Wort "Frühstück" fiel und war in Sekunden wieder auf

den Beinen.

Vegeta hielt ihn, als er wieder drohte, umzufallen.

Ernst sahen sie sich für einen Moment in die Augen.


,,Bereit, Geta?"


<<... Nein. Aber wir haben unsere Ewigkeit noch vor uns Kakarott...und du hast mir versprochen, dort auf mich zu warten...>>



I have loved you all along
And I forgive you
For being away for far too long
So keep breathing
'Cause I'm not leaving you any more
Believe it
Hold on to me and never let me go”
Keep breathing, 'cause i'm not leaving you anymore
Believe it

Hold on to me and never let me go
Keep breathing
Hold on to me and never let me go
Keep breathing

Hold on to me and never let me go



,,Vegeta?"...

,,Hm?"

,,Bereit?"

,, Hgnpfh. Nein, ich will hier Händchen haltend mit dir übernachten, Kakarott.

Wonach sieht´s denn aus?!...Jetzt mach´ endlich."


Goku lächelte, als er Vegetas Hand drückte, zwei Finger an die Stirn legte und er und der Prinz, Sekunden später im, Rot-orange des Sonnenaufgangs, verschwanden.



...


This time, This place
Misused, Mistakes
Too long, Too late
Who was I to make you wait
Just one chance
Just one breath
Just in case there's just one left
'Cause you know,
you know, you know


That I love you
I have loved you all along
And I miss you
Been far away for far too long
I keep dreaming you'll be with me
and you'll never go
Stop breathing if
I don't see you anymore

On my knees, I'll ask
Last chance for one last dance
'Cause with you, I'd withstand
All of hell to hold your hand
I'd give it all

I'd give for us
Give anything but I won't give up
'Cause you know,
you know, you know


So far away
Been far away for far too long
So far away
Been far away for far too long
But you know, you know, you know

I wanted
I wanted you to stay
'Cause I needed
I need to hear you say :
”I love you

I have loved you all along
And I forgive you
For being away for far too long
So keep breathing
'Cause I'm not leaving you any more
Believe it
Hold on to me and never let me go”
Keep breathing, 'cause i'm not leaving you anymore
Believe it

Hold on to me and never let me go
Keep breathing
Hold on to me and never let me go
Keep breathing

Hold on to me and never let me go


...



§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

...Owa-


Chichi: Ein SKURRILER Anblick ?!?

Ein noch skurilerer Gedanke, dass ich mit IHR in diesem Bett liege?!?!?!?

ICH ERTRAGE SIE KAUM NOCH?!?!?!?!?!?!?!?!?

Bijou: Das war, ähm...metaphorisch gemeint!... Oder so-

Goku: *_____* Er hat mich in sein Zimmer gelassen! Geta hat mich TATSÄCHLICH in sein Zimmer gelassen!

Geta: Na ja. Bei dir hatte ich ja auch "freien Eintritt", Kakarott...Nhyähähä...

Goku: ...Hä ?

Geta: -.-` Vergiss´ es, Baka.

Chichi: SKURRILER ANBLICK!!!!!

Bijou: Gott. Das nennt man künstlerische Freiheit! Außerdem sind die berühmtesten Bilder

auch alle skurril und Leute fahren sogar extra ins muffige Museum, um sie sich anzusehen.

Goku: Eintritt, Geta?

Geta: Lass es einfach, ja?!

Chichi: Oh...soll das heißen, ich bin für dich ein Kunstwerk?

Bijou: O.O...Pfffffgnffffffgnnnn ....PAHAHAHAH!...Äh... ^^° Ja! Ja klar, Chichi! Genau...

<<...Ein echter Picasso meets Dali – Mix, mit zwei verschieden großen Hupen und ner ästhetischen dritten Brustwarze, zwischen den Augen ~.~ )

Goku: Ahaha! Ich verstehe! Ahahaha!

Geta: ...Ach ja?

Chichi: Na dann. ^^ Tolle Geschichte, mach weiter so!

Bijou: * umkipp * ... ja. Ehhh...Wie auch immer... -.-

Goku: Ja! Aber keine Sorge, ich werde beim nächsten mal dran denken, wenn es deinen Stolz verletzt. Ts, hätte ich mir ja auch denken können. Schließlich kenne ich dich ja.

Geta: Kakarott...wovon zur Hölle redest du da.

Goku: * Vegeta grabsch * *in Haar rum wuschel * Schon gut. Du musst nichts sagen, mein Prinz.

Nächstes mal nimm ich einfach Eintritt von dir und alles ist gut.

Geta: ??? ((O.O)) !!!

Goku: ^______^


Bijou: Öhm...

OWARI !!!!!!! OWARI! ...Kami...

Owari!

Puh...

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