Stirb langsam, Kakarott!

by Bijou

( Trilogie )

Teil 2 + 3 am

1. und- 2. Weihnachtstag.



Teil 1

Wahrheit


((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))

((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))



Herzlich Willkommen zum 1. Teil, meiner Weihnachts FF.

Ich wünsche jedem der das hier liest ein frohes und gesundes Weihnachtsfest,

viele schöne Geschenke und alles Liebe der Welt!



(((((((((((((((((((()))))))))))))))))

((((((((((((((((((())))))))))))))))))


Kleine Erklärung:


Wie euch im Titel aufgefallen sein dürfte, habe ich nicht mich nicht nur an

das Gesetz weihnachtlicher Mehrteiler gehalten *g * sondern mir auch den Titel,

DES „Weihnachtsmovies“... schlechthin geliehen ^.~

*Kicher *



(((((((((((((((((((()))))))))))))))))

((((((((((((((((((())))))))))))))))))


Pairings: Goku x Vegeta

Trunks x Son Goten


Disclaimer:


Würden Geta und Goku mir gehören, hätte ich sie für mich behalten.

Geld?...

Konfuzius sagt: ich will keins. Klingt weise. Da schließe ich mich einfach mal an.


Warnungen: Lemon, Gewalt

Genre: Romantik, Action


Worterklärungen /// Jap. Begriffe:

Baka= Idiot;Volltrottel

No ouji= Sohn königlichen Geschlechts/ "Prinz"

Kamikaze Einheit = Kami= Gott Kaze = Wind ergo: Gotteswind

Shimatta=Scheisse

Sumimasen= Verzeihung

Nani=Was? Wie bitte?!



Und nun, viel Spaß beim lesen! ^^

Bijou :3




(((((((((((((((((((()))))))))))))))))

((((((((((((((((((())))))))))))))))))



//////Capsule Corp. Gelände, 1 Woche vor Weihnachten //////




,, Sag mal, spinnst du? ! Was soll der Scheiss!?“

,,Wir müssen reden...“

,,Ach ja? ! Ich will aber nicht mit dir reden!“


Trunks drückte den Jüngeren an die raue Rinde des Baumes und sah ihm direkt in die Augen.

Goten versuchte dem Blick stand zu halten und hasste sich dafür, doch weg zu sehen.

Son Goten wusste genau, was mit dem jungen Prinzen los war und weshalb dieser ihn nun immer fester, gegen den Baum presste.-


Mit einem Blick aus Schuld und Wut sah er zur Seite, während sich die Rinde schmerzhaft gegen seinen Rücken, drängte.


Mit einer ruhigen, jedoch gerade aus diesem Grund, seltsam aggressiv klingenden Stimme, sagte Trunks:


,,Dieses Mädchen, dass du heute zur Vorweihnachtsparty mitgebracht hast, diese ,,Valese“ – was läuft da zwischen euch?“


Als Trunks den Namen nannte, schien dieser ihm im Hals stecken bleiben zu wollen.

Goten betrachtete seine Füße.

Nervös kaute er auf seinen Lippen.

Als Trunks das sah, schloss er verbittert die Augen.


Goten hatten ein eigenartiges Gefühl.

Es tat weh. Sehr sogar.

Der Halbsaiyajin konnte nun nicht mehr länger einfach nur da stehen und Schweigen.

Andererseits wollte er aber auch nicht mit Trunks reden, denn vielleicht würde das alles nur noch schlimmer machen.



,,Hör zu. Valese fragt sich bestimmt schon, wo ich bleibe und-


Weiter kam Son Goten nicht.

Trunks umfasste sein Kinn, und zwang den Halbsaiyajin ihn anzusehen.

Gotens Puls schlug ihm, wie ein zweiter Herzschlag gegen die Schläfen.

Der Sohn des Prinzen, war schon immer in der Lage gewesen, Son Goten mit seinen

eindringlichen blauen Augen, vollkommen aus der Bahn zu werfen. Goten wusste das

und genau davor, hatte er am meisten Angst.


Mit flackernden Augen sah der Schwarzhaarige seinen Gegenüber, verwirrt und sogar verängstigt an.


Trunks runzelte die Stirn, als er spürte, was in seinem besten Freund vor sich ging.

Angst? Sein Son Goten hatte Angst vor ihm !?

Trunks ozeanblaue Augen, füllten sich mit Schmerz und Enttäuschung.

Der jüngere Saiyajin spürte, wie ihm dieser Blick, den Boden unter den Füßen weg riss.


Der junge Prinz, sah resigniert auf .

,,Glaubst du im Ernst, ich lasse zu, dass du es einfach unter den Tisch kehrst, dass wir

uns näher gekommen sind, als Freunde es normalerweise tun ?!“


Goten versuchte Trunks Augen zu entkommen, stellte aber entmutigt fest, dass er es einfach nicht Wie immer.


,,I-ich weiß nicht was du meinst.“ Antwortete Son Goten tonlos.


,,Ach nein?! Goten, wenn du es jetzt wagen solltest alles zu ignorieren, was gewesen ist, dann....verliere´ ich noch den Verstand!

Was zur Hölle soll diese miese Show ?!

Willst du mir damit sagen, dass da nichts zwischen uns gewesen ist, willst du mir weiß machen, ich hätte mir alles eingebildet, während du dir eine nette Lüge mit dieser kleinen Vollidiotin zurecht spinnst ?!

Komm schon, sag es mir verdammt nochmal wenigstens ins Gesicht, dass du nur eine scheiss Angst vor dir selbst und deinen Gefühlen hast und MICH jetzt dafür bezahlen lässt!

...

SAG ES MIR !!! NA LOS!!!


Trunks Atem ging schneller.

Dennoch gab er Son Gotens Augen nicht eine Sekunde frei.

Noch immer hatte der Sohn des Prinzen, das Bild von Valese und Goten in seinem Kopf.

Wie sie alle drei, vor gerade erst 10 Minuten, noch am Tisch gesessen hatten und sein Freund genau darauf geachtet hatte, dass Trunks auch jedes mal hinsah, wenn er seine angeblich neue Freundin, betatschte und sie anhimmelte, als ob sie in Honig getunkt worden wäre.

Trunks hatte in stummer Wut sein Grillfleisch, durch den Teller in den Tisch hinein

gepfählt, bis er Son Goten schließlich unter einem Vorwand gedrängt hatte,

mit ihm zu kommen.


Der Schwarzhaarige Halbsaiyajin, lief dunkelrot an.

Sein Mund war halb geöffnet und mit einer Mischung aus Verlegenheit und

Resignation in seinem Blick, stand er still da und wagte kaum zu atmen.


Auch ihm begannen nun, Bilder im Kopf herum zu schwirren.

Realer und greifbarer, als er es sich, gerade in diesem Moment, gewünscht hätte.

Wie sie als Kinder trainierten.

Der Spaß, die Albernheiten, wie sie zusammen Piccolo in den Wahnsinn getrieben hatten und dann-

Zwei Teenager...

Küsse die einfach über sie gekommen waren, wie ein Welle die alte Spuren im weißen Sand, innerhalb eines irren Augenblicks, einfach verwischt hatte...

Berührungen, die sich verboten aber gleichzeitig so unglaublich gut anfühlten.


Trunks wütende Stimme unterbrach Son Gotens Gedanken:


,,Oder soll ich dir jetzt etwa ernsthaft abkaufen, dass du dich in diese Valese, die nicht einmal weiß, dass man ein beschissenes Eis nicht mit Messer und Gabel isst, verliebt hast?!

HAHAHA!“ Trunks lachte, doch es klang überzogen und verzweifelt.


,,Pah! Damit beleidigst du meine Intelligenz, mehr aber auch nicht! - Freund.“ Beendete der junge Prinz, mit einem verletzten Ton in der Stimme, seinen Satz.


Son Goten spürte, wie sich ein Brennen hinter seinen Augen bemerkbar machte und

ein ziehender Schmerz, der darin lag, nun Tränen ankündigte.

Kurz wich Trunks erschrocken zurück, während Son Goten ein verbissenes << ...nicht heulen, verdammt, ich darf nicht anfangen hier herum zu flennen...nicht, bitte nicht...>> in sich hinein zu beten, begann.


Er kannte den Erben der Capsule Corporation schon von Kindesbeinen an, aber schockiert stellte er fest, dass er in Trunks Augen noch nie so viel Wut und Enttäuschung gelesen hatte,

wie jetzt.

Am liebsten wäre er davon gerannt.

Kami, am liebsten wäre Son Goten jetzt gestorben.


<<...Etwas tun-etwas sagen.

Irgendetwas das...>>


,, Ach ja? ! Hat Mr. ,,Oberschlau“ etwa keine Augen im Kopf!?

Ich bin nicht dumm! Auch wenn du das denkst, Trunks!!!“

,,Was? Aber- Ich habe nie gesagt, du wärst-

,,Valese ist zufälliger Weise ein Mädchen und ich, ...ich...“

Son Gotens Blick schnellte zu Boden und er presste die Lippen aufeinander,

bevor er mit geballten Fäusten, schrie:


,,UND ICH BIN KEINE VERDAMMTE SCHWUCHTEL!!!“



Goten stockte, als sein Mund plötzlich trocken wurde und seine Kehle zu kratzen begann.

Als hätte er sich mit einer Rasierklinge, die Zähne geputzt.

Ein blutiges Gefühl, völliger Taubheit, welches hm die Stimme raubte.

Son Goten, hatte die Aussagekraft von Trunks Blicken unterschätzt.Gewaltig unterschätzt.

Goten konnte es kaum noch Mit ansehen, wie die Augen des anderen von einem Schatten umwölkt wurden und langsam, in einer forellenblauen Dunkelheit, zu versinken schienen.


Son Gotens Wangen schimmerten fiebrig und Schweißperlen hatten sich auf seiner Stirn gesammelt.

Sein Magen sackte ihm in die Kniekehlen, als er den dringenden Impuls verspürte, sich wie ein kleines Kind zusammenzurollen, um nichts mehr hören und sehen zu müssen.

Es dauerte eine endlose Weile, bis der Sohn des Unterklassesaiyajin, weiter sprechen konnte.


,,Außerdem, war die ganze Sache ein Fehler, Trunks! Von anfang an!

Stumpfe Blödheit! Irrsinn!

Und im Grunde... Im Grunde gar Nichts!

Ja genau! Ein Kuss, ein bescheuerter Kuss, der nie hätte passieren und niemals hätte wiederholt werden dürfen!

Wenn ich könnte, würde ich alles einfach rückgängig machen und ich-

Kaum hatte der Halbsaiyajin zu Ende gesprochen, sagte ihm sein zusammengekrampfter Magen, dass er es jetzt bereits, bereute.


Oh Kami, nein. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Zu Trunks?

Seinem, Trunks?


Der junge Prinz starrte Son Goten fassungslos in die dunklen Augen, als er seinen Kopf ungläubig sinken ließ.

Trunks wirkte plötzlich zerstreut und abgelenkt.

Sein Gesicht war ein einziges blasses Tuch.


Im selben Moment fühlte Goten, wie sich sein Brustkorb verengte und ihm der gebrochene Anblick von Trunks, schlagartig ins Herz stach.


,,Son Goten...“ Begann Trunks leise.


Seine Stimme klang jetzt anders.

Irgendwie fremd und weit weg von ihm selbst.

Seine Wut schien verflogen und seine Augen wirkten beinahe erschöpft, als er von dem Schwarzhaarigen zurück trat.


Eine Weile blieb er noch vor Goten stehen und musterte ihn schweigend und ausdruckslos.

Dann drehte er ihm den Rücken zu und ließ sich in das weiche Gras sinken.


Trunks stieß die Luft aus und sah mit leerem Blick zum Himmel,

während er seine Hände um die Knie faltete und seine Wange darauf legte.


Goten konnte sich einfach nicht rühren.

Er versuchte es nicht einmal.

Als habe ihm jemand die gesamte Kraft ausgesaugt, spürte er nur ein stechendes Kribbeln am ganzen Körper, als wäre jeder Zentimeter an ihm und in ihm eingeschlafen.


Wie paralysiert starrte er Trunks an, der nun zögerlich zu reden begann.


,,Weißt du schon, was du dir zu Weihnachten wünscht, Son Goten?“



§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§



...zur selben Zeit, einige Meter weiter :



§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§


,,Was denn!? Du , C18 und Marron, ihr wohnt immer noch bei Muten Roshi?

Na wenn das mal nicht peinlich ist, was? Ehehehe.“

,,Na und!? Dafür hänge ich nicht dauernd vor der Glotze und warte, wie viel Sabbere ich zusammen seiern kann, BIS ICH DAS NÄCHSTE MAL AUF´S KLO MUSS! “

Wütend verschränkte Kuririn die Arme vor der Brust und schnaubte Yamchu an.


,,Hey, das ist unfair. Ich liege nur soviel auf der Couch, weil ...ich´s mit dem Rücken habe!“

,,Pff, wohl eher mit dem Kopf...“

Der kleine kahlköpfige Z-Fighter, machte eine kreisende Bewegung mit dem Zeigefinger,

an seine Stirn.


,,Nyhahaha!“ Bra stemmte ihre Hände in die Hüften und begann lauthals zu lachen.


,,Was gibt’s da zu lachen, Bra, hm? “ Yamcha funkelte sie beleidigt an.


Bras Lachen,verwandelte sich innerhalb einer Sekunde, zu einem fiesen Grinsen und

in ihren stahlblauen Augen, blitzte es gefährlich auf.

Dann zuckte sie mit den Schultern und hob unschuldig die Handflächen nach oben.


,,Nichts. Ich finde es nur beeindruckend, gerade den verzweifelten Todeskampf deiner letzten, noch funktionierenden Gehirnzelle, live und in Farbe miterlebt zu haben.

Und ich dachte immer mein Dad übertreibt, wenn er sagt, du hättest nur eine Frisur, um den Hohlraum zwischen deinen Ohren damit abzudichten.

Hm, tja, aber wie es aussieht, hatte Dad wieder mal recht.“


,,Gnnnnrrr...wie nett, ganz der Vater, wie?“

,,Hihihi! Natürlich, von mir hat sie nur das gute Aussehen.“

,,Bulma, du nicht auch noch?“


....HAHAHAHAHA...


Ein warmes Gelächter zog sich durch den kalten Nachmittag,

als Vegeta gerade daran dachte, seinen ohnehin schon im Abseits gewählten Platz, mit einem noch entfernteren zu tauschen.


<<...Wie ich diese dämlichen Fressveranstaltungen hasse!

Wenn ich was essen will, brauche ich erstens, keinen ganzen Tag dafür und zweitens keine Beknackten, die mir dabei zusehen...>>


Zornig warf Vegeta Bulma einen giftigen Blick zu.


<<...Dieses Weib. Alles ihre Schuld!

Immer dieselbe, bescheuerte Aktion.

Hm, sogar der verfluchte Namekianer sieht so aus, als hätte er Spaß.

Mann, Ich kotze gleich.

Wenn ich dieses Dauergelache noch länger ertragen muss, werde ich hier alles und jeden einfach in die Luft jagen.

Argh!- Verdammt, wenn Chichi nicht bald ihr fieses Organ mindestens drei Oktaven tiefer schraubt, verpasse´ich diesem ätzenden Weib ein neues Passbild, das schwöre ich!

Wenn ich daran denke, dass ich mir die ganze Show hier in einer Woche nochmal antun muss...

„Weihnachten“.

Kami, wie kommt man auf die beschränkte Idee, in den Wald zu wandern, sich irgendein Gestrüpp rauszurupfen und es sich dann mit irgendwelchem Scheisskram, ins Wohnzimmer zu stellen?! Grenzenloser Schwachsinn!...>>

Vegetas Laune sank so schnell, wie der Alkoholspiegel von Muten Roshi anstieg.

Als Son Gokus ehemaliger Meister, schließlich orientierungslos auf den Tisch kroch, sich dann hinstellte und mit Oolong unter seinem Arm, begann zu singen, reichte es dem Prinzen und er sprang auf.



Von den anderen unbemerkt, stapfte er vor sich hin murmelnd,

aus dem riesigen, beheizten Pavillon, ins Freie.

Vegeta blieb stehen und atmete tief durch.

Dann schloss er die Augen.

Die Luft war klar und kalt.

Als er wieder ausatmete, konnte er seinen Atemluft, als weißen Hauch

vor seinem Gesicht sehen.

Die Kälte, die durch seinen Gi drang, empfand Vegeta trotz einer kleinen Gänsehaut, als angenehm und erfrischend.

Er spürte, wie sich sein Gesicht erhitzte, als dort die Wärme seines Blutes auf die Kälte, die ihn umgab, traf.


Vegeta warf einen kurzen Blick über seine Schulter und stellte fest, dass sein Weib gerade

damit begonnen hatte, jedem ein Glas Bowle einzuschenken.

Pan war auf der anderen Seite des langezogenen Bankettisches und half der Erfinderin.

Vegeta sah, wie Kakarott in sein gerade aufgefülltes Glas starrte und neugierig von der

süßen, dunkelroten Flüssigkeit nippte.

Der Prinz verdrehte die Augen und bekam noch schlechtere Laune.

Sollte Baka, diese zusammen gepanschte Plörre aus Alkohol, Fruchtsaft, Alkohol und noch mehr Alkohol mögen, dann konnte Vegeta ihr abendliches Training vergessen.


In diesem Moment begannen Son Gokus Augen euphorisch zu leuchten, seine Augenbrauen hoben sich überrascht und er stürzte das ganze Glas in einem Zug hinunter, bevor er auch schon seinen Arm ausstreckte und seine Enkeltochter, grinsend um Nachschub bat.


Vegeta atmete tief durch und ein kleines Grollen vibrierte in seiner Kehle.

<<...Na Wahnsinn. Wie es aussieht, schmeckt es ihm wirklich. Grrr... dass dieses Weib in einfach alles zu viel Zucker kippen muss! Dreck!

Wenn Baka sich jetzt einen hinter seine dämliche Binde kippt, ist es kein Problem mehr, ihn zu besiegen. Pff! Da könnte ich ja gleich gegen diesen Fettsack mit Arschhaarfrisur,der sich bei Meister Quitte einquartiert hat, kämpfen, verdammt!...>>


Vegeta biss die Zähne zusammen und ballte eine Hand zur Faust, welche er auf Brusthöhe anhob, um der Luft zu drohen.


Erst jetzt bemerkte Vegeta, dass er beobachtet wurde.

Zwei tiefschwarze Augenpaare blickten ihn neugierig an und ein strahlendes Lächeln traf den Prinzen.


Vegeta verengte die Augen, als Son Goku ihm dann auch noch fröhlich zuwinkte.

Der Unterklassesaiyajin stand auf, als Vegeta sich in einer wendigen Bewegung,

blitzschnell wieder umdrehte und schnell weiter ging.

Zu spät.

!?!


Vegetas Augen weiteten sich, überrascht. Der Prinz stolperte einen Schritt zurück, als es plötzlich Orange vor seinen Augen wurde und er mit dem Kopf, gegen Son Gokus Brust prallte.


,,Hey, Vegeta.“ Trällerte der Unterklassesaiyajin, grinste und nahm die zwei Finger wieder von seiner Stirn.


Der Prinz sah ungläubig hoch.

Direkt, in das breit grinsende Gesicht Son Gokus.


,,HAST DU SIE NICHT MEHR ALLE KAKAROTT!?

MACH DAS JA NICHT NOCHMAL, KAPIERT!?....VERDAMMT!“


<<...Wie ich es hasse, wenn er diesen momentanen Teleportationsscheiss abzieht!..>>

<<...Ehehe...er hasst es, wenn ich das tue...>>


Goku fasste sich entschuldigend an den Hinterkopf.

,,Ähm. Sorry Vegeta. Ich dachte du hättest gesehen, dass ich dich gesehen habe und mein Ki gespürt, als ich mich zu dir teleportierte.“


,,Hgngrrrrrr....Pff.“

Der Prinz schloss genervt die Augen, und eine Augenbraue begann boshaft zu zittern.

,,Verzieh´ dich Kakarott. Und zwar bis gestern!“


Goku lachte auf, ignorierte aber, dass Vegeta seine Arme noch etwas fester ineinander verschränkte und seinen Blick nun absichtlich starr auf das Gebüsch, gegenüber zu richten schien.


Das Wort ,,Ablehnung“ drang durch jede einzelne Pore des Prinzen, als er feststellte,

dass Son Goku scheinbar Lust dazu hatte, ihn mit seinem dämlichen Gerede, auf die Palme zu bringen.


,,Was für ein herrlicher Tag, oder?“

Freudig schwang Kakarotts Saiyajinschwanz hinter seinem Rücken aus.

Dann musste er sich aber auch schon beeilen, um hinter Vegeta her zukommen, als dieser ihn mit seinem Handrücken und arrogant angehobenen Kinn, zur Seite schob, um an Goku, vorbeizumaschieren.


Vegeta warf Son Goku, einen genervten Blick aus dem Augenwinkel zu,

während beide weiter in dieselbe Richtung, gingen.


,,Ja. Du sagst es, Kakarott.

Es ist arschkalt und wir sitzen hier draußen, mitten im Winter und grillen!

Ein herrlicher Tag! Herrlich! Einfach Herrlich, Baka!“

Vegeta schlang seinen Saiyajinschwanz enger um seine Hüfte.

Es war doch ein kleines bisschen kälter, als er gedacht hatte.

Ein bisschen.


,,Ohh. Komm schon Vegeta. Wenn dir kalt ist, wieso setzt du dich dann nicht wieder zu uns in den Thermopavillion, den Bulma gerade erst auf gefühlte 36 Grad hochgedreht hat?

Krillin und Yamcha sind gerade dabei darüber zu diskutieren,

ob es peinlicher ist, bei Muten Roshi zu wohnen, oder den ganzen Tag vorm Fernseher zu hängen und sich die-


,,Weiß ich. Genau deshalb bin ich raus gegangen.

Wenn ich mir stumpfsinniges Gelaber, zweier unterbelichteter Minusleuchten anhören will, komm ich wieder. Versprochen.

So Frage beantwortet, Kakarott? Dann verzieh dich jetzt und hör´ verdammt nochmal auf,

mir wie ein Hündchen hinterherzurennen!“


,,Soll ich dir vielleicht deine Jacke holen? Du frierst.“

,,NEIN!“

,,Wirklich nicht? Ich könnte-

,,NEIN! UND ICH FRIERE NICHT, KLAR?!“

,,Warum stehen denn dann die Haare an deinem Saiyajinschwanz zu Berge, Vegeta?“

,,?!...Das...GEHT DICH EINEN VERDAMMTEN SCHEISSDRECK AN DU...

Was zum?!“


Son Goku blieb ruckartig stehen.

Vegeta tat unbewusst dasselbe und sah ihn verdutzt an.

Der Prinz bemerkte gerade noch rechtzeitig, dass es so aussehen musste, als

wäre er nur stehen geblieben, um auf Kakarott zu warten.


<<....Argh! Verdammt!....>>


,,Hm. Mir ist aber schon irgendwie kalt.“ Sagte Goku und grinste.

,,Ach was? Na ist ja toll. Interessiert mich nur nicht!“

,,Warte hier, ja? Ich bin gleich wieder da!“ Goku legte zwei Finger an die Stirn

und bevor Vegeta etwas sagen konnte, war er verschwunden.


Entnervt stieß der Prinz die Luft aus und verdrehte die Augen.


,,Baka.“


Kaum hatte er das Wort ausgesprochen erschien auch schon Son Goku wieder vor ihm und

sah jetzt aus, wie ein überlebensgroßer Teddy.

Das Bärenfell welches er trug, ging ihm vorne beinahe bis zu den Knien, während der

Kragen wie bei seinem Gi, einen weich abgerundeten V-Ausschnitt besaß.

Ein wenig abstrakt dazu, wirkte sein blau-orange gestreifter Schal.


Um den Mundwinkel des Prinzen zuckte es leicht.

Sich bei diesem Anblick das Lachen zu verkneifen, fiel dem Prinzen mehr als schwer.

Vegeta war aber einfach viel zu trainiert darin, es zu unterdrücken und so gelang es ihm auch.


Son Goku wunderte sich, warum Vegeta plötzlich weg sah und ein Knurren von ihm ausging.

Aber der Unterklassesaiyajin zuckte mit den Achseln und beschloss die Unterhaltung mit dem Prinzen, der so gar keine Lust zu haben schien, sich auch nur in Gokus Nähe aufzuhalten, fortzuführen.


Indessen hatte sich der Prinz auf eine kleine Holzbank gesetzt.

Auf eben dieser, saß Dr. Briefs oft, wenn er mithilfe des kleinen Kätzchens,

welches beinahe schon in seinen Laborkittel integriert zu sein schien, über diese und jene Genialität nachdachte.


Vegeta lehnte sich an der hölzernen Bank zurück, schlug die Beine übereinander und verschränkte die Arme.

Son Goku setzte sich neben ihn.

Vegeta sah in ihn kurz an und richtete dann langsam seinen Blick hinauf, in den klaren Sternenhimmel, der vom silbrig-weißen Licht des Halbmondes durchflutet wurde.

Der Unterklassesaiyajin folgte Vegetas Blick und bemerkte, dass der Atem des Prinzen ruhiger geworden war und auch das Ki des Prinzen hatte sich ein wenig verändert.

Als Gokus Augen Vegetas Gesicht musterten, bemerkte er etwas eigenartiges.

Es musste daran liegen, dass sich der Prinz gerade entspannte, oder weil er einfach nicht

daran dachte wie sonst, seine Züge zu kontrollieren, aber;

Es lag etwas wehmütiges in seinem Blick.

Vegeta sah in die Sterne und während sich sein Saiyajinschwanz wieder leicht von seiner

Hüfte löste, wurde sein Gesichtsausdruck beinahe traurig.

Goku überlegte kurz, ob er etwas sagen sollte, entschied aber dass es im Moment wahrscheinlich ohnehin nichts gab, was er hätte sagen können.

Der Unterklassesaiyajin legte seine Hände zusammen und klemmte sie zwischen seine

Knie, um sie zu wärmen.

Mit einem Stiefel, begann Son Goku, kleine Kreise auf den Boden zu zeichnen.

Keiner der beiden sagte etwas und beide genossen es, einfach nur dazusitzen.

Es war, Kami, es war einfach unglaublich!

Son Goku hätte sich mit absoluter Sicherheit daran erinnert, wenn er jemals zuvor, so

friedlich mit Vegeta zusammengesessen hätte.

Und das beste daran war, dass Son Goku spürte jetzt ganz deutlich, dass Vegeta ihn nicht nur duldete, sondern es tatsächlich genoss, mit ihm zusammen zu sein.

Nun gut, ein wenig seltsam war das schon und Goku fragte sich auch, ob Vegeta es vielleicht geschafft hatte ihn letztendlich doch noch völlig zu ignorieren und es ihm einfach nur egal war, ob er nun hier neben Goku, oder einem Baum saß.

Dennoch freute sich der Unterklassesaiyajin irgendwie über diesen Augenblick

und da er meistens positiv dachte, schloss er auch bald seine kleine „Prinz ignoriert Unterklassesaiyajin- Theorie aus“.


Son Goku schmunzelte in sich hinein.


,,Kakarott.“ Vegeta sah weiter dem Leuchten der Sterne zu und auch seine Körperhaltung hatte sich nicht geändert.

Son Goku sah zur Seite und Vegeta an.

,,Hm?“

,,Dein Saiyajinschwanz.“ Fuhr der Prinz in einem desinteressierten Ton, fort.


Gokus Augenbrauen hoben sich überrascht.

Kurz darauf zog er sie in die Stirn hinab.

,,Mein...Saiyajinschwanz? Ähm, was ist damit?“

,,Mein Oberschenkel, Baka“ Vegetas Stimme blieb tonlos und die Sterne schienen seinem starren Blick zur Folge, das interessanteste der Welt zu sein.


Son Goku verstand zunächst nicht und hatte seine Probleme, die Worte : „Saiyajinschwanz“

und „Vegetas Oberschenkel“ in einen, einigermaßen sinnvollen Zusammenhang ,zu bringen.

Was das ganze dann noch mit ihm zu tun haben sollte, kostete ihn dann eine weitere Minute.


Vegeta atmete durch und seufzte.

Dann sah er dem Unterklassesaiyajin direkt in die Augen.


,,Was ist Baka, hast du in diesem Jahrhundert nochmal vor, deinen Saiyajinschwanz,

von meinem Bein zu wickeln, oder muss ich ihn dir erst abreißen?“


<<...Was?!...Oh.- Oh!?!...Oh nein!?...>>


Gott sei Dank, war es schon dunkel genug, dass Vegeta nicht sehen konnte,

dass Son Goku gerade dunkelrot anlief.

Nun ja, aber schwarz-grau angelaufen, war wohl auch noch niemand-

Jedenfalls keiner, der noch mehr als ein paar Minuten zu leben hatte.


Goku sah abwechselnd mit großen Augen von seinem Saiyajinschwanz, zu Vegeta, der ihn ruhig entgegen blickte.

Dann kringelte sich Gokus Ouzarumerkmal, plötzlich blitzschnell wieder vom Oberschenkel

des Prinzen, ab.

Goku begann nervös zu lachen und beeilte sich seinen Saiyjainschwanz, zurück um seine Hüfte zu legen.


,,S-sorry Vegeta. Äh....Ahaha. Ehhh...“ Mechanisch grinsend senkte der Unterklassesaiyajin

seinen Kopf .

Der Blick des Prinzen kehrte indessen zurück, zu den Sternen.

Son Goku lehnte sich nach vorne und stützte seine Ellenbogen auf die Knie, während er sein Kinn auf seine geballten Fäuste legte und zu Boden sah.

Er könnte die heiße Röte in seinem Gesicht noch immer spüren.


<<...Scheisse. Schon wieder! Genau wie vorgestern bei unserem Training, als ich ihn von hinten in den Schwitzkasten genommen habe und mein Saiyajinschwanz ohne dass ich es mitbekommen habe, sich plötzlich um seine Taille geschlungen hat. ...

Hm...Moment mal. Wieso hat Vegeta eigentlich weder vorgestern, noch gerade eben

einen seiner Blutrausche bekommen?! Normalerweise droht er mir schon mit dem Tod,

wenn ich ihm irgendwas weg esse! ACH-DU-SCHEISSE!!!

E-er...er ignoriert mich jetzt also tatsächlich? Oh mann. Das muss es sein!

Ich bin ihm scheiss egal!

Das was ich sage, was ich tue,was ich denke...Ich bin für ihn nur noch einer dieser Trainingsroboter!!!...>>


Goku hatte mit beiden Händen seine Knie fest umschlossen und verkrallte sich in dem Stoff.

Er starrte geradeaus und hielt den Atem an.

War es so?! War es das, was Vegeta immer gewollt und jetzt endlich erreicht hatte?!

Der Unterklassesaiyajin bemerkte nicht, dass sein Saiyajinschwanz wieder ein Eigenleben entwickelte.

Nervös tänzelte dieser hinter seinem Rücken.

Der Prinz beobachtete Son Gokus verhalten und zog eine Augenbraue hoch,

als Gokus Schwanz auf das Holz der Rückbank zu trommeln begann.


Vegeta beobachtete Son Goku, aus seinem Augenwinkel heraus und schwieg.

Der Prinz hatte wenn man es genau nimmt, schon eine sehr lange Zeit geschwiegen.

Um es genau zu sagen, Jahre.

Denn der Grund, warum Vegeta, keinen „Blutrausch“ bekommen hatte,

war der, dass er dieses Verhalten sehr gut kannte.

Doch nicht nur das.

Vegeta wusste vor allem auch, was es zu bedeuten hatte...




//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////

//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////


...


,,Weißt du schon, was du dir zu Weihnachten wünscht, Son Goten?“

Zögernd und irgendwie erschöpft, ließ sich Goten an der Rinde des Baumes, zu Boden sinken.


,,Ich ähm, ja.“ Antwortete der schwarzhaarige Halbsaiyajin ohne seinem Freund zu verraten, was er sich wünschte.

Er kam sich seltsam...falsch vor.

Nein, besser gesagt, war es die Frage, welche falsch gewesen war.

Goten wollte zwar ebenso wenig weiter mit Trunks streiten, aber das jetzt?

Dieser plötzliche Themenwechsel des jungen Prinzen?

Hatte er ihn etwa so schnell aufgegeben?

Son Goten wusste nicht, ob er erleichtert, oder aber enttäuscht war.

Vielleicht beides.


Sohn Gokus Sohn durchfuhr ein bitteres Gefühl, als wolle er los schreien, um alles was zwischen ihnen stand, wieder in Ordnung zu bringen.


Trunks atmete tief ein und wieder aus, bevor er weiter sprechen konnte,


,,Möchtest du wissen, was ich mir wünsche?“

,,...Ja?“


Es verging wieder eine kleine Weile, in der beide nichts sagten.

Dann fuhr Trunks mit leiser und ruhiger Stimme fort:


,,Weißt du, ich kenne dich schon mein Leben lang, Son Goten.

Ich weiß, dass du diese Valese nur hier her geschleppt hast, weil du Angst davor hast,

dich deinen Gefühlen zu stellen.“


Goten ballte die Hände zur Faust als er sah, wie Trunks Braue nach oben ging und er ihn gezwungen anlächelte.

Beides machte ihn wütend. Trunks Lächeln und was er gesagt hatte.


,,Gar nicht war! Du redest totalen Schwachsinn, Trunks!

Du ahnst ja gar nicht, was ich- was ich...


,,Weißt du eigentlich, wen du hier vor dir hast, Goten?“

,,Was..ich-was? Wie meinst du das?“


,,Ich bin derjenige der weiß, dass du mal in der 5. Klasse beim Schwimmunterricht deine

eigenen Klamotten mit deinem Ki-Strahl in ein Häufchen Asche verwandelt hast, als sie nass geworden waren und du sie mit einem Ki-Strahl trocknen wolltest.

Ich habe dir meine Jeans gegeben und bin in Boxershorts nach Hause gegangen.

Mein Dad hat mir drei Monate Hausarrest verpasst, weil seiner Meinung nach kein Prinz und auch kein halber, ohne Hose rumlaufen darf.

Erst recht nicht wenn er sein Sohn ist.

Oder weißt du noch? Du hast einem Jungen mal die Nase gebrochen, als er mich einen eingebildeten, verzogenen Spinner, geschimpft hat...“

Chichi hat uns einen Monat lang verboten uns zu treffen aber-


,, Mein Dad hat uns geholfen. Er hat Mutter erzählt dass wir fischen gehen und in Wirklichkeit, hat er uns zu euch teleportiert, hat mit Vegeta trainiert und mich solange mit dir spielen lassen.“


Son Gotens Lippen umspielte ein Schmunzeln, als er daran zurück dachte, dass sein Vater

zwar ein höllisch schlechter Lügner war, aber wenn es um seine Freiheiten ging, sich diese entweder einfach nahm, oder – meistens, wenn es um Goten und Son Gohan ging- sogar

recht ordentlich Flunkern konnte.

Flunkern bestand bei Son Goku im Übrigen meistens aus einer ganz eigenen Abart eines „Trick 17“. Worte wie „Hä?“ „Ähm“ „Öhhhm“ und Sätze wie „Ich komme dann irgendwann wieder“ ,, Ich weiß selbst nicht genau wohin“, waren Hauptbestandteil seiner Antworten, auf die Fragen, die Chichi ihm stellte.

Man könnte auch sagen, er verwirrte Chichi, statt sie anzulügen.


...


Trunks zog die Beine an und ließ seinen Kopf auf die Knie sinken.

Dann umschlang er schützend seine Waden und sah zu seinen Schuhen,

als er weiter sprach.


,,Dann stellst du immer deinen rechten Fuß auf den anderen, wenn dir etwas peinlich ist.

Morgens siehst du aus, als wäre eine Granate in deinen Haaren explodiert und rennst so oft gegen die Möbel, bis eine Stunde vergangen und du endlich wach geworden bist.

Wenn du sauer wirst, kannst du nicht aufhören, dich ständig irgendwie zu bewegen und hampelst aufgeregt herum.

Und wenn du lügst – ziehst du deine Unterlippe so stark ein, als hättest du gar keine. -

Genau wie vorhin...“


Trunks stand auf und lächelte Goten, über seine Schulter hinweg, an.

Dieser stand stocksteif da und berührte entsetzt mit zittrigen Fingern, seine Unterlippe.

Das Lächeln des jungen Prinzen, nahm einen seltsamen Ausdruck an.

Eine Mischung aus Schmerz und Verständnis.

Trunks Gesicht schien blasser geworden zu sein und er wirkte seltsam zerbrechlich.


Son Goten sagte nichts, er dachte nichts.

Er war sich nicht einmal mehr sicher, ob er überhaupt noch atmete.

Er sah Trunks und das Einzige, was er ihm Moment noch fähig war zu spüren,

war eine Sehnsucht, die ihn innerlich zerriss.


<<...Trunks... >>


Es herrschte Stille, während schwarze Augen in Ozean blauen, ertranken.

Der Wind nahm die Haare der beiden Halbsaiyajin und wallte sie auf.

Die Schatten der Blätter des Baumes, legten sich wie marmorierte Kunstwerke auf ihre Gesichter und keiner sagte auch nur ein Wort, während sie sich ansahen.


Trunks blickte kurz zu Boden.

Dann brach er selbst das Schweigen und in einem Ton, welcher fast vom Säuseln des

Windes übertönt wurde, begann er:


,, Wenn du mich jetzt nicht mehr erträgst, ...weil ich ....dich liebe...

dann lass wenigstens unsere Freundschaft nicht daran zerbrechen.

Ich würde sterben, das weiß ich.

Trunks schluckte schwer und wandte sich von Son Goten ab.

Eigentlich wollte der junge Prinz die Reaktion des Halbsaiyajin abwarten,

doch er schaffte es einfach nicht.

Er spürte eine Angst seine Kehle hinaufkriechen die ihm sagte, dass es besser war,

Son Goten jetzt nicht anzusehen.

Angespannt schloss er die Augen und betete, dass das die ersten Worte seines Freundes nicht

,,ich hasse dich“ sein würden.

Mit Verachtung könnte er leben. Beschimpfungen würde er auch ertragen können und sogar

wenn Son Goten jetzt nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte, würde Trunks es vielleicht, irgendwie schaffen, weiter zu machen. Irgendwie-


<<...Aber kein Hass. Bitte kein Hass..Bitte Dende....bitte lass ihn mich nicht

dafür hassen....oh bitte nicht ...>>


Trunks sah gequält, zur Seite.

So leer und allein, hatte er sich in seinem ganzen Leben noch nicht gefühlt.

Er kam sich vor, als stünde er an einem tiefschwarzen Abgrund ohne Boden und wusste nicht wovor er sich mehr fürchtete: vor der Dunkelheit oder dem Fall, den er vor sich hatte.

Plötzlich spürte er jedoch, wie sich ein warmer Körper gegen seinen Rücken presste

und Arme seine Brust umschlangen, als wollten sie ihn nie wieder loslassen.


,,Trunks...“

Schluchzend ließ der schwarzhaarige Halbsaiyajin, seine Stirn zwischen die Schulterblätter des jungen Prinzen sinken, während Trunks Hände sich, auf die seinen legten und er nichts weiter als ein flehendes ,,Goten...Son Goten.“ Flüstern konnte.


Der junge Prinz drehte sich langsam um.

Son Goten blickte mit geröteten Wangen zu Boden und presste die Lippen aufeinander,

während er Angst davor hatte, das seine Knie jetzt nachgeben würden.

Schwarze Haarsträhnen fielen in sein weich geschnittenes Gesicht und dann sah er, wie Trunks die Hand nach ihm ausstreckte, Daumen und Zeigefinger um sein Kinn legte und seinen Kopf anhob.


Goten starrte mit fiebrigen Augen auf Trunks Brust, während der junge Prinz ihm das Haar hinter sein Ohr strich und danach seine Finger hauchzart über den Hals des Jüngeren fahren ließ.

Außer seinem und Trunks hämmernden Herzschlag, hörte Son Goten nichts mehr.

Alles um sie herum verschwamm zu einer irrealen Welt, in der nichts wichtiger war als sie beide, im Jetzt und hier.


Vorher war ihm ein wenig kalt gewesen.

Jetzt aber glaubte Son Goten, dass er sich inmitten eines Feuersturms befand und er bei jeder Berührung des jungen Prinzen, einfach schmelzen würde.

Sein Körper zitterte, soviel wusste Son Goten, weil er seinen abgehakt klingenden Atem,

deutlich in seinen Lungen fühlte.


Trunks nahm sein Gesicht nun in beide Hände und noch immer starrte Goten unsicher,

auf die kleine, zarte Ausbuchten, die Halsbeuge des Prinzen und wünschte sich plötzlich

nichts sehnlicher, als ihn dort zu berühren, seine Lippen dort hineinzutauchen und dabei Trunks Geschmack, in sich für immer zu verewigen.

Mehr wollte Son Goten im Grunde nicht und es fühlte sich an,

als wäre es ein kleines Wunder, von Trunks berührt zu werden und in diesem unfassbar irren Moment, so nah bei ihm sein zu dürfen.

Ja...das hätte ihm schon gereicht.

Es war einfach zu schön und gleichzeitig so beängstigend unwirklich was er gerade fühlte, dass Son Goten sich sicher war, dass es keine Steigerung mehr geben konnte.

Dem Sohn Son Gokus, wurde leicht schwindelig, als Trunks Hände sein Gesicht still und

sanft ertasteten, als hätte der junge Prinz seinen Freund noch nie gesehen.

Gotens Herz setzte aus, als Trunks Daumen über seine Lippen strich, während seine

anderen Finger hinter seinem Ohr seinen Nacken massierten.

Er hörte ein verzweifelt klingendes, aber sehr leise klingendes Aufstöhnen von Trunks,

als Son Goten den Kampf gegen sein dahin schwindendes Gleichgewicht verlor, und

sein Gesicht an Trunks´Brust verbarg.

Vorsichtig als umarme er etwas zerbrechliches, fuhren Gotens Hände zitternd,

an dem Rücken des jungen Prinzen empor, während er seinen Körper enger an den von Trunks presste und die Augen schloss.


Die Hitze zwischen den beiden Halbsaiyajin, wurde immer größer.

Trunks legte seine Wange in Gotens wildes Haar und genoss das weiche, leicht kitzelnde

Gefühl auf seiner Haut, das ihm eine Gänsehaut über den gesamten Körper fahren ließ.


Dann endlich wagte Son Goten es, die Umarmung ein wenig zu lösen und

nach veilchenblauen Augen, die er sein gesamtes leben lang gekannt und – geliebt hatte, zu suchen.


Es kam ihnen wie eine zeitlose Ewigkeit vor, als sie sich gegenseitig ansahen.

Goten schluckte schwer, als der junge Prinz flehend seine Lippen betrachtete.

Nun war es Son Goten, der seine Hand nach Trunks ausstreckte und zögerlich berührte

er zunächst die Brust des Prinzen, bevor er dann seine Hände hochfahren ließ und seine

Finger in violettem Haar, vergrub.

Trunks schloss ergeben die Augen und wieder ging ein leises Stöhnen von ihm aus, als Son Goten seine Hand wieder sinken ließ und Trunks Kopf dieser Bewegung folgte, als

wolle er den Verlust dieser Berührung, verhindern.


Son Goten fühlte sich, als würde er gleichzeitig schweben und versinken, als sich Trunks Gesicht näherte.

Dann war er so nah, dass der heiße Atem des jungen Prinzen über sein Gesicht strich

und Son Gotens Lippen sich halb öffneten.


,,Trunks...“ Formte er lautlos mit seinen Lippen.


Dann wurde es Tag hell und nachtschwarz um ihn herum. Weiße Lichter tanzten vor seinen Augen und Hitze durchströmte in hohen Wellen seinen Körper.

Sein Geruch!

Seine Lippen!

Seine Zunge und sein warmer, süßer Geschmack.


Als sich ihre Lippen berührten hörte alles um sie herum auf zu existieren und sie selbst verschmolzen zu einem einzigartigen Universum.

Ein Universum, welches durch die tiefe des Kusses, der immer leidenschaftlicher und verzweifelter wurde, mit jeder verstreichenden Sekunde an Unendlichkeit zunahm.

Sie versanken ineinander und ihre Hände griffen und tasteten,

nach jedem schmerzhaft geliebten, Zentimeter...


Son Gokus Stimme, hörten Trunks und Son Goten dann nur weit entfernt und keiner der beiden Halbsaiyajin, konnte verstehen, weshalb diese so warnend klang.



,,VEGETA , NEIN!!!! NICHT!!!“


FIIIINAAAAAAL ...


,,VERDAMMT VEG-


,,FLAAAAAAAAASH!!!


Der Baum wurde von Vegetas Angriff pulverisiert, das Gras brannte in Sekundenschnelle zu kleinen, aufgebrauchten Streichholzstäbchen nieder und die gewaltige Hitze, ließ die Luft flirren.


Ein Krater bildete sich und riss die Erde zu einem schwarzen, qualmenden Loch auf.

Trunks und Son Goten wurden weit nach hinten geschleudert und verschwanden für einen Moment im grellen Licht der Energieattacke.

Mit einem wutverzerrten Gesicht, schoss der Prinz auf die Stelle zu, wo die beiden Halbsaiyajin gerade unsanft, gelandet waren.


Gotens Kopf ruhte noch immer an Trunks Brust,

als dieser gerade versuchte seinen Kopf zu heben.

Verstört griff er nach dem Haarschopf des Jüngeren, um sicher zu sein,

dass Son Goten noch da war.

Als Trunks die Hand zu seiner Stirn führen wollte, weil sein Kopf sich anfühlte, als hätte ihn ein Vorschlaghammer getroffen, sah er plötzlich, dass Blut an seinen Fingerspitzen klebte.

,,Son Goten?“ Flüsterte Trunks, während er seine blutbefleckte Hand ansah.

,,Nein...Son Goten, NEIN!!!“ Der junge Prinz, begann vor Angst zu zittern und seine Augen weiteten sich voller Entsetzen.

Trunks Herz hämmerte ihm panisch gegen die Brust.

Er stützte sich auf seinen Ellenbogen und versuchte, Son Gotens Kinn von seiner Brust zu heben, damit er sehen konnte wie schlimm die Verletzung seines Freundes war.

Als er in das blasse Gesicht Gotens sehen konnte, lief dem Jüngeren Blut aus Nase und Mund.

Er hatte eine kleine Wunde oben an der Stirn. Es sah aus wie ein Schnitt, nur etwas tiefer. Ein warm fließendes Rinnsal Blut, lief Son Goten über Schläfe, Wange und Kinn.


Flackernd öffnete der jüngere Halbsaiyajin, mit Mühe seine Augen und suchte sofort Trunks Blick.


,,W-Was ist passiert?“ Stammelte Son Goten, benommen.

,,Keine Ahnung ich,...oh Kami, nein- “


Das Ende des Satzes klang, im Gegensatz zum Anfang, tief, rau und seltsamer Weise, resignierend zugleich.


Goten sah in Trunks Augen plötzlich eine Art Starre einsetzen.

Sein Mund öffnete sich ganz langsam und er glaubte zu sehen,

dass die Lippen des anderen zu zittern begannen.

Ungläubig zogen sich dann noch Trunks Brauen nach oben und seine Gesichtsfarbe wechselte von blass zu aschfahl.


Entsetzt und mit geleiteten Augen, starrte Trunks nun, an Son Goten vorbei.

Dieser folgte neugierig und verwirrt, seinem Blick.

Son Goten zuckte zusammen und er konnte sich, sobald seine Augen Vegeta entdeckt hatten, von einer Sekunde auf die andere, nicht mehr bewegen.



<< ... Wir sind tot... oh Kami, nein. Wir sind ja so was von tot... >> Stellte der Schwarzhaarige Halbsaiyajin, erschüttert fest.


Und Son Goten schien gar nicht mal so falsch mit seiner Vermutung zu liegen.

Denn man brauchte den Prinzen nur anzusehen und schon wusste man, dass,, sterben zu müssen“, vielleicht sogar noch die angenehmste Varianten war,

die Vegeta sich wahrscheinlich gerade ausdachte.


Sein Kopf war leicht gesenkt und jeder einzelne Muskel des Prinzen war aufs Äußerste, angespannt.

Eine kleine Ader hob sich, vor Wut pulsierend von seinen Schläfen ab.

Seine Lippen waren eine schmale Linie. Verbissen und hart.

Vegetas Ki, wallte auf und ab, wie ein Motor, der noch längst nicht den Höhepunkt seiner

Leistung erreicht hatte.


Beinahe kam es den beiden Halbsaiyajin so vor, als könnten sie die Druckwellen des Ki´s,

sogar am eigenen Leibe spüren. – Wahrscheinlich war dem auch so.


Tatsächlich erhoben sich nun kleinere Steine, Gräser und Zweige in die Luft, welche von

Vegetas Energie verbannt wurden und durch kleine Blitze, als Asche zu Boden rieselten.

Der Ausdruck in den Augen des Prinzen wurde sekündlich boshafter und verursachte bei Trunks und Goten das kalte Gefühl, als wäre Freezer selbst ihnen über den Rücken gestrichen.


Wie es aussah, schien Goten die Sache also wirklich richtig gedeutet zu haben.

Vielleicht hatte er damit sogar noch untertrieben...


,,V-Vater...?“Brachte Trunks ungläubig hervor.

<<...Er hat uns gesehen. Unseren Kuss. Mich und Son Goten....unser Kuss....>>


,,Hmhm, kluger JUNGE!!! Schrie Vegeta, mit vor Zorn bebender Stimme, welche nicht mehr, wie seine eigene klang.


Vegetas Augen!

Hatte man je geglaubt, ein herausforderndes Feuer in den Augen des Prinzen entdeckt zu haben, so hatte man es jetzt mit einer ganzen Feuersbrunst zu tun.

Sie schlug wild aus dem tiefen Dunkel, der granitfarbenen Augen hervor, und schien alles vergiften zu wollen, was dem Blick des Prinzen, nicht früh genug entkommen konnte.

Vegeta bebte vor Zorn.


,,Hey! Hast du sie nicht mehr alle, Vegeta? Wieso zur Hölle greifst du unsere Jungs an verdammt!? VEGETA!!! ICH REDE MIT DIR!!! SIEH MICH AN!“


Der Prinz antwortete nicht. Lediglich ein kurzes Verengen seiner Augen, während er die noch am Boden liegenden Halbsaiyajin fixierte, bewies, dass er Son Goku neben sich registriert hatte.


Dieser war ihm natürlich sofort gefolgt, nachdem Vegeta einfach los gestürmt, und wild vor sich hin fluchend, in eine bestimmte Richtung gestürzt war.


Abwechselnd sah Goku jetzt von den beiden Halbsaiyajin, zum Prinzen.

Besorgt zog der Unterklassesaiyajin die Augenbrauen in die Stirn.

Warum hatte Vegeta das getan?!

Was um Himmels Willen, konnten die Beiden denn angestellt haben, das der Prinz gerade im Begriff war, die Hölle über seinem Sohn und Son Goten, zusammenbrechen zu lassen?

WAS?!


Goku wusste, dass er jetzt nichts falsches sagen durfte.

Dafür kannte er den Prinzen viel zu gut und zu lange.

Die Art, wie Vegeta dastand.

Der tödliche Blick des Prinzen und diese knisternde Elektrizität die von ihm ausging...


<<...Verdammt. Was soll ich machen? Wenn er so drauf ist, kann es Wochen dauern, ihn zu beruhigen...>>


Der Unterklassesaiyajin räusperte sich erst einmal, um zu prüfen, ob er ein Wort riskieren konnte, oder nicht.

Da Vegeta aber gar nicht erst reagierte und seine Hände nun genau so auszurichten begann, wie er es immer bei einer Energieattacke tat, beschloss Son Goku, dass es egal war und er jetzt etwas sagen MUSSTE.


Denn es war sehr unwahrscheinlich, dass er oder irgendjemand anders, den Prinzen noch wütender hätte machen können.

Kami und ganz gleich womit. Ein Blatt das vom Baum fiel hätte einen Ausbruch Vegetas zur Folge haben können, oder auch-



,, ICH LIEBE SON GOTEN, VATER!“


...?!?...


Son Gokus Gesicht entgleiste, als Trunks aufgesprungen war und Vegeta dies ins Gesicht gebrüllt hatte.


,,W-was?“

Goku verstand im Moment weniger als nichts.

Oder vielleicht tat er es doch, konnte im Moment aber noch nicht viel damit anfangen.


WAS – WAR – LOS?!?


Son Goten verlor nach Trunks leidenschaftlichen Worten,

jetzt endgültig jegliche Farbe aus seinem Gesicht und Vegeta...


...Vegeta...


Nun, der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte, war gefallen.

Der junge Prinz hatte ihn dazu gegeben.


Dann weiteten sich Gotens und Trunks Augen fassungslos, als Vegeta statt Trunks oder wie man noch hätte erwarten können, Son Goten, plötzlich auf den noch fassungsloseren Unterklassesaiyajin, los ging.


Der Kinnhaken traf Son Goku schwer und unerwartet.

Doch Zeit darüber nachzudenken, warum der Prinz ihn geschlagen hatte und auch schon wieder zum nächsten Hieb ansetzte, hatte der Unterklassesaiyajin nicht.


Taumelnd stolperte er nach hinten und wich dem nächsten Schlag nur knapp aus.


,,Vegeta- Was zum...!?

Die Faust des Prinzen bohrte sich tief in Son Gokus Magen und den Bruchteil einer Sekunde später, spürte der Unterklassesaiyajin ein taubes, zerreißendes Gefühl im Nacken.

Vegetas Ellenbogen fühlte sich an wie ein Vorschlaghammer und Goku krümmte sich vor Schmerz.


,,DAD!!!“

,,VATER! NEIN!!!“


,,V-vegeta...?“ Goku blinzelte und versuchte den Prinzen anzusehen.

Dann trat der Prinz mit seinem Fuß nach.


Goku wurde einige Meter nach hinten geschleudert und fällte mit seinem Körper einen

dick stämmigen, Baum.

Entgeistert starrte Son Goku Vegeta an, während ihm der Geschmack von Eisen verriet, dass er blutete.

Der Prinz kam wieder auf ihn zugeschossen und rammte ihm statt seiner Faust, nun sein Knie unter das Kinn.

Gokus Kopf fiel wie ein schwerer Stein zurück und Blut spritzte von seiner aufgeplatzten Unterlippe, über seine Stirn hinweg.

Hätte sein Kopf in diesem Augenblick nicht so donnernd gedröhnt, hätte Son Goku die flehenden Schreie von Goten und Trunks, wohl um einiges besser hören und verstehen können.


,,Vater hör auf, hör sofort auf damit!“

,,Verdammt, Trunks, tu was! Er bringt ihn ja um!!!

,,VATER BITTE!!!“


Selbst wenn Vegeta es im Kampfrausch gehört hätte, es war ihm egal.

Alles war egal.

Nicht genug daran, dass er gesehen hatte, wie sie sich

küssten – auf den Mund!


Als er seinen Sohn hatte sagen hören, dass er diesen kleinen Bastard,

diese Miniaturausgabe von Kakarott liebte, war der Prinz bereit,

die Welt untergehen zu lassen.

Mit allen Konsequenzen.

Und er fing bei demjenigen an, dem er die Schuld an allem gab.

Demjenigen, der seinen Stolz, seine Ehre, und seine Herkunft vom ersten Augenblick des Aufeinandertreffens, beleidigt und beschmutzt hatte.

Demjenigen, von dem er wusste, dass er seit einiger Zeit auf ihn reagierte.

Die Sache mit dem Saiyajinschwanz...es war nur eines der Zeichen.

Nur eines von vielen Signalen, welche ein Saiyajin ausgesandt um einem anderen zu zeigen, dass er ihn wollte-


Kakarotts Geruch der süßer und scherer wurde, wenn er in seiner Nähe war.

Flehende schokoladenbraune Augen, deren Glanz beängstigend sehnsüchtig wirkten.



<<...ich kann das nicht!....ICH WILL ES NICHT!!!!...>>


Und jetzt reichte es!


Seinen Sohn in den Armen von Kakarotts schäbigem Wurm zu sehen, kostete dem Prinzen den aller letzten Rest, seiner Selbstbeherrschung.

Der Faden war gerissen, und Kakarott war fällig!

Denn es war SEIN Sohn, SEINE verfluchte naive Art, SEIN einfältiges Grinsen, und alles war KAKAROTTS verdammte Schuld!


Ohne von dem Unterklassesaiyajin abzulassen, schoss er blindlings eine Energieattacke nach hinten und verfehlte die beiden Halbsaiyajin nur knapp.


,,Trunks! Alles o.k. bei dir! ?“ Fragte Goten, mit Panik in der Stimme.

,,Ja... Er hätte uns treffen können, wenn er gewollt hätte - Es war eine Warnung. Vater meint es ernst. Er wird uns kein zweites mal verfehlen...“

,,Was? !“ Gotens Augen weiteten sich ängstlich.


Wütend drückte Vegeta, dem noch immer völlig verdutzten Son Goku seinen Unterarm an die Kehle und stemmte sich nun mit aller Kraft dagegen.

Goku keuchte.

Ein gurgelnder Ton.

Bis jetzt hatte der Unterklassesaiyajin sich noch nicht gewehrt.

Wozu auch? Er begriff ja nicht einmal, was der Prinz so plötzlich hatte.

Und es war auch nicht neu, dass Vegeta, gerade wenn er in Son Gokus Nähe war, aus dem Nichts heraus, wegen einer Kleinigkeit, urplötzlich ausrastete.

Doch je knapper Gokus Atemluft wurde, um so deutlicher spürte er nun den Ernst der Lage.

Vegeta holte erneut aus.

Dieses mal, wehrte Goku ab und ging in Kampfposition.


Für einige Sekunden trafen sich ihre Blicke.

Goku versuchte sofort in den Augen des anderen einen Grund, eine Erklärung dafür zu finden warum Vegeta ihn angriff.

Vegetas Blicke machten den Versuch jedoch sofort zu Nichte und alles was die dunklen Augen des Prinzen, Son Goku Preis gaben, war Hass, Wut, und der unbrechbarer Wille die

Sache durchzuziehen.

Gerade letzteres, machte dem Unterklassesaiyajin große Sorgen.


Goku hätte gelogen, wenn er sich nicht in diesem Moment eingestehen musste, dass

Reden zwecklos und ein Kampf der letzte Ausweg war.

Eine andere Lösung sah Goku jedenfalls nicht.

Egal, worum es hier wirklich ging. Er musste kämpfen.


Jetzt näherten sich auch die Auren der anderen, die zweifellos etwas von dem Geschehen mitbekommen hatten und nun besorgt nachsehen wollten, was geschehen war.

Es war Zeit zu handeln, bevor Vegeta in seinem Wahn, noch jemanden verletzte.


Gokus Mine verfinsterte sich, und Vegeta schien zu ahnen, was der Unterklassesaiyajin vor hatte.

Nein. Der Prinz, wusste es.

Mit einem seltsamen Grinsen, nickte Vegeta Son Goku zu und dieser verstand.


Zögerlich legte Goku seine Hand auf Vegetas Schulter und als dieser es ohne Gegenwehr zuließ, legte der Jüngere zwei Finger an die Stirn...


,,NEEIIIN! - VERDAMMT. NEIN!!!“

Doch Trunks Aufschrei half nichts mehr und auch Goten schaffte es nicht so schnell, zu den beiden Vollblutsaiyajin zu gelangen, als dass er sie hätte aufhalten können.

Sie waren in der kalten und klaren Nacht, verschwunden


Resignierend ließ Son Goten sich nun an der Stelle zu Boden sinken,

an der Sekunden vorher noch sein Vater und Vegeta gewesen waren.


,,Spürst du ihre Auren? !“ Fragte Trunks, und blickte starr und konzentriert zu Boden.

Goten tat nun dasselbe und sog kurz darauf, erschrocken die Luft ein.


,,Scheiße... wir brauchen Stunden, um dahin zu kommen.

Vater hat sich und Vegeta absichtlich so weit weg teleportiert! Oh nein. Bei Dende. Verdammt.“

,,Na ja, wenigstens kein anderer Planet, oder?“

Son Gotens Frage klang genauso, als wolle er eine Antwort, die ihm zumindest ein bisschen Hoffnung erahnen ließ.

Dennoch wusste er, dass es keine Rolle spielte, wo sein Vater und Vegeta sich gegenseitig umbrachten.

Denn alles sah danach aus, dass die beiden Vollblutsaiyajin, genau das vor hatten.


,,Ja, wenigstens das nicht... “ Flüsterte Trunks. Sein Gesicht war abgelenkt und konzentriert zugleich.


,,WAS IST PASSIERT?! WO SIND VEGETA UND SON GOKU?!“

Piccolo stäubte den Boden auf, als er direkt vor Trunks und Son Goten landete

und gehetzt zwischen ihnen hin und her sah.


,,WAS IST HIER PASSIERT!?“ Wiederholte er mit geballten Fäusten, als er den gefällten Baum, die kleinen Krater und verbranntes Gras sah.


Son Goten und er junge Prinz, wechselten einen verzweifelten Blick.



(((((((((((((((((((()))))))))))))))))

((((((((((((((((((())))))))))))))))))



Fortsetzung : Morgen, 25. Dezember 2006 mit Teil 2 : ,,Verlangen“ :


Kampf Goku x Vegeta + Vegetas Gefühle und warum er so reagiert hat.

Lemon: Trunks x Goten.



(((((((((((((((((((()))))))))))))))))

((((((((((((((((((())))))))))))))))))

 

Teil 2

Kapitel 2

Verlangen


(((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))

(((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))





,,FINAL FLAAAAASH!!!“


,,KAMEEEEEEE- HAMEEEEEEE- HAAAAAA!!!“


Die Luft brannte, als ihre Attacken aufeinander trafen.

Ein donnerndes Geräusch, als würde ein riesiger Felsbrocken an einem Berg zerschmettert,

erklang, als beide Vollblutsaiyajin ihre noch verbleibenden Kräfte, in den Angriff legten.


Es war nicht deutlich erkennbar, wer von der beiden nun die Oberhand hatte.

Zunächst war es Son Goku, der Vegetas Final Flash zurück drängte.

Doch schon kurz darauf, war es der Prinz, der das Kame – Hame – Ha, des Unterklassesaiyajin mit aller Macht von sich schob.


Schweiß und Blut rannen über die Stirn von Vegeta und Goku, als der Wind entflammte und

Feuer-Funken in ihre angestrengt verzerrten Gesichter, sprühte.

Sie bemerkten es nicht einmal.

Doch desto mehr Energie sie verbrauchten und damit Kraft einbüßten, um so verbissener wurden beide.


Alles in ihrer näheren Umgebung, schien sich vor diesem einmaligen Kampf zu beugen.

Bäume knickten um, wie Grashalme.

Berge und Felsen brachen wie lächerliche Sandburgen auseinander und lösten sich zu kleineren Gesteinsbrocken auf, die wie Blätter zum Himmel tanzten.

Die Erde, weit unter den Füßen der Krieger, brach auf und hinterließ

mehr oder weniger tiefe Narben, im Erdboden.

Es wirkte, wie eine riesige Kraterlandschaft auf dem Mond.

Ein knisternd, brutzelndes Geräusch und ein Ansteigen des Donners,

kündeten die Explosion an, welche das Aufeinanderprallen der Attacken bewirkte:


Wie zwei, sich abstoßende Magnetpole, begannen Son Gokus Kame – Hame - Ha und das Final Flash des Prinzen, zunächst unter einer immensen Spannung der Energie zu zittern, bevor sie sich schließlich gegenseitig in die Luft stießen.

Der Himmel verdunkelte sich, bevor er plötzlich grell aufleuchtete und man meilenweit,

ein apokalyptisches Licht erkennen konnte.


Vegeta und Goku wurden beide in die jeweils entgegengesetzte Richtung geschleudert

Im ersten Moment schien es so, als würden ihre Körper von ihren eigenen Attacken verschluckt werden.


Der Unterklassesaiyajin zerbrach einen Felsen und der Prinz riss wie ein Pflug, mit seinem Körper die Erde auf, bis er schließlich zum Liegen kam.

Eine riesige Staubschneise zog sich hinter den Prinz her.

Vegetas Kopf ruckte als erstes wieder hoch und mit einem scharfen Blick, erkannte er in der Ferne Son Goku, der noch immer auf dem Rücken lag.

Der Prinz sprang aus der liegenden Position in die Hocke und krallte sich mit einer Hand in den Erdboden.

Wie ein Raubtier rümpfte sich seine Nase und seine Augenbrauen zeichneten in seinem Gesicht, eine tödliche Kampflust.


<< ...Dieser Hund! Dem geht´s bestens, das spüre ich. Also nimm gefälligst deinen verdammten Schädel hoch und greif mich an! Du wirst dafür bezahlen, dass dein Balg es gewagt hat, meinen Sohn anzufassen... und wie du das wirst! Du bezahlst! FÜR ALLES KAKAROTT! FÜR DAS ALLES!!!... >>


Nun hob sich auch Son Gokus Kopf und aus der Ferne konnte Vegeta sehen, wie der Unterklassesaiyajin versuchte, aufzustehen.

Der Prinz selbst, tat nun umgehend dasselbe und wollte mit einem Satz vom Boden aufspringen, als er sich mit schmerzverzerrtem Gesicht, nach hinten krümmte und seine Schulter hielt.

Ein stechender Schmerz, als hätte ihm jemand gerade einen rotglühenden Schürhacken

in die Schulter gerammt.


,,Uhhmpfhhh. Dreck! Hhhh.. Ahh... VERDAMMTER DRECK!“

Stieß der Prinz durch seine aufeinander gepressten Zähne, hervor.

Sein gebrochenes Schlüsselbein hatte sich beim Aufstehen, bösartig in seine Schulter gebohrt.

Das brennende Ziehen, wuchs zu einem grauenvollen Pochen heran.

Vegeta konnte das Blut beinahe aus seiner Wunde strömen spüren.

Doch je größer und unerträglicher der Schmerz wurde, umso besser konnte der Prinz ihn ignorieren.

Wütend starrte er jetzt Son Goku entgegen, der mit taumelnden Bewegungen versuchte,

seine Balance wieder zu finden.

Auch der Unterklassesaiyajin, schien also verletzt zu sein.

Vegeta grinste verhalten.

Sehr gut. Wenigstens hatte der Dreckskerl auch etwas abgekriegt, obwohl das Ki Son Gokus alles andere als geschwächt zu sein schien.


<< ... Tja, Kakarott. Besser du fängst jetzt an zu beten. Heute wirst du mir nicht entkommen. Nein. Heute nicht... >>


Die Wut, die durch Vegeta strömte, war nicht grundlos.

Dieses beißend, fieberhafte Verlangen den anderen zu bestrafen, ihn bezahlen zu lassen, um ihm hinterher, kalt lächelnd den Gnadenstoß zu geben, hatte sogar einen sehr guten Grund.

Dennoch war es ein anderer, als jener, welchen man nach der Sache mit Trunks und Son Goten, hätte vermuten können.


Vielleicht war der Kuss zwischen den Halbsaiyajin, den Vegeta gesehen hatte der Auslöser, aber trotzdem nicht der Grund selbst.

Der Prinz wusste tief in seinem Inneren, dass es hier nicht um Trunks, Son Goten oder einen lächerlichen Kuss ging. Nein.

Er konnte es, vor sich selbst noch so oft leugnen.


Vegeta kannte die Wahrheit in seinem Innersten.

Diese kroch sogar regelmäßig aus der dunklen Ecke, in welche der Prinz sie verbannt hatte hervor und wagte es an seinem Stolz zu kratzen.

Dafür hasste er sie. Dafür hasste er „ihn“!


Doch genau, wie Vegeta, die erbärmlichen Schmerzen in seiner Schulter ignorieren konnte,

so konnte er auch die Tatsache verdrängen, weshalb er den Unterklassesaiyajin in Wirklichkeit angegriffen hatte.

Jetzt musste der Prinz es nur noch bis zum Ende durch ziehen und beim Dai Kaioh,

dieses mal würde ihn nichts und niemand, davon abhalten.



,, HUI! WEIA!

WAR JA EIN GANZ SCHÖNER KNALL, WAS? ! VEGETA!

ALLES KLAR BEI DIR! ?“

Rief Goku, der sich scheinbar wieder ein wenig von dem harten Aufprall erholt hatte.


,,Grrrrr... HALT`S MAUL, KAKAROTT! - HALT ENDLICH DEIN MAUL! ! !“



Blitzschnell, schoss Vegeta auf Son Goku zu und rammte dem überraschten Unterklassesaiyajin, seine Faust in den Magen.

Als dieser sich prustend nach vorne krümmte, führte Vegeta einen präzisen Fausthieb, mit zusammengefalteten Händen aus und hieb sein Knie unter das Kinn Gokus.

Dieser spürte, wie sich der Schlag, wie eine gewaltige Schmerzwelle in seinem gesamten Körper ausbreitete und wie Feuer unter seiner Haut brannte.

Goku keuchte Blut aus.

Ein zweiter Hieb traf ihn.

Son Goku wusste selbst nicht ganz, ob er hätte ausweichen können.

Aber versucht hatte er es. -

Oder nicht?...

Der Unterklassesaiyjin wurde zu Boden geschleudert, fing sich in der Luft auf und berührte während einer Ganzkörperdrehung nur mit den Fingerspitzen den Boden, während er seine Beine nach sich zog.

Erde, Steine und Sand wirbelte auf.

Als Goku gerade leichtfüßig auf dem Boden gelandet war und zu Vegeta hoch blicken wollte, spürte er genau in diesem Moment, die Aura des Prinzen hinter sich und dessen Atem, in seinem Nacken.

In gefühlter Zeitlupe, weiteten sich Son Gokus Augen und sein Mund öffnete sich in fassungloser Starre.


<<....Das ist- Wahnsinn. Er ist schneller geworden?! Respekt, Vegeta.Respekt. ...>>


,, Wie wär´s mit einem Schulterblick Kakarott?“

Zischte der Prinz, als er wie aus dem Nichts, hinter Son Goku aufgetaucht war.

Dieser drehte sich in einer raschen, fließenden Bewegung um und fing den nächsten Schlag Vegetas scheinbar ohne Mühe, ab.


Der Unterklassesaiyajin bekam den Arm des Prinzen zu fassen und schleuderte ihn, als wiege dieser nichts, über seine Schulter hinweg auf einen hohen Felsen zu.

Kühl lächelnd, bremste Vegeta , kopfüber davor ab und begann laut zu lachen.

,,IST DAS ALLES KAKAROTT?! IST DAS ETWA SCHON ALLES?! HAHAHAHA!

DU OPFER!“


Doch eine Sekunde später , weiteten sich seine Augen, als der Kampfschrei

des Anderen an dem Gestein wiederhallte wie Donner und Vegeta bereits die Hitze des

Kame – Hame – Ha´s auf seiner Haut spüren konnte.


Plötzlich aber, noch während Son Goku das Kame-Hame-Ha abfeuerte, riss der Unterklassesaiyajin entsetzt seine Augen auf, brach die Attacke mitdrin ab und schoss aus dem Stand nach vorne, um Vegeta zu erreichen.

Doch zu diesem Zeitpunkt war es bereits längst zu spät, da alles nachfolgende,

innerhalb des Bruchteils einer Sekunde geschah:


Gerade, als dieser nämlich Gokus Energieattacke ausweichen wollte, spürte er einen eiskalten, spitzen Schlag in seinem Nacken.

Ein riesiger Felsen, hatte sich hinter ihm gelöst und da dieser kein Ki besaß, traf er den Prinzen, ohne jegliche Vorwarnung im Genick.

Vegetas Augen wurden starr und groß. Wie gelähmt verharrte er bewegungslos in der Luft.

Vegetas Atem setzte für eine Sekunde aus und er glaubte, er müsste innerlich zerreißen, als

der Felsen an seinem Körper zerbrach und den Druck seiner Masse in das innere von Vegetas Körper weiter leitete.

Der Prinz begann zu zittern und seine Lungen zogen sich scharf zusammen.


<< ...HHHHHH?!?Hhhh...Hhhh...Sch- Scheiße... >>


Vegeta schrie heiser und erstickt auf.

Ein dumpfer, schrecklich gequät klingender Ton, der sofort wieder verstummte.

Verglichen mit seiner Schulter, schien der Schmerz, welcher ihn jetzt ruckartig, wie ein Beil durchhieb, nichts weiter als ein harmloser Kratzer, gewesen zu sein.


Jetzt wurde der Prinz gleichzeitig noch durch die Wucht des Kame – Hame – Ha´s erneut gegen die Felsen geschleudert.

Vegeta, wurde mit seinem Körper erneut gegen die Felsen geschleudert und unter massiven Gesteinsbrocken, begrben.


Goku hatte sich zu seinem Ki teleportiert und starrte mit Panik in den Augen auf

die aufgehäuften Felsen unter welchen der Prinz lag.

Goku ballte die Fäuste und spürte, wie Scheißtropfen sich ihren Weg, über sein Gesicht suchten.

Hilflos biss er die Zähne zusammen und schluckte schwer.

Was jetzt?


<<...Wenn ich ihm jetzt helfe, ist es entgültig vorbei. Er würde mich nicht einmal mehr ansehen. Sein Ki ist noch da, aber es ist schwach. Scheiße. Es ist ZU schwach! Ich muss....ich kann hier nicht einfach stehen und nichts tun, ich kann einfach nicht! Ganz gleich, wie er reagieren wird, ich werde ihn da raus holen ...verdammt....>


,,HAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!“


Ein durchdringender Kampfschrei erklang, und Lichtstrahlen bohrten sich durch das Gestein, bevor der Prinz daraus hervor brach und wütend wie nie, auf den Unterklassesaiyajin zustürzte.


<<...?!? Was zum...?!...>>


Gokus Augen weiteten sich und in seinem Blick lag, neben der unübersehbaren Überraschung auch Bewunderung für den Prinz der Saiyajin.

Es war einfach unfassbar. ER war unfassbar!


Wie in Zeitlupe, sah Goku Vegetas Schlag auf sich zukommen.

Der Unterklassesaiyajin rührte sich jedoch keinen Zentimeter, bis er den harten, donnernden Schlag an seinem Kinn spürte und Lichter vor seinen Augen tanzen sah.

Heftig, wurde Gokus Kopf zur Seite geschleudert und eine Mischung aus Blut und Speichel

spritzte aus seinem Mund.


Vegeta wich mit verständnislosem Blick zurück und runzelte die Stirn.

,, Wieso bist du nicht ausgewichen?“

Fragte der Prinz mit einer Stimme, die so trocken war, wie der staubige Boden unter ihnen.


Goku sah auf und wischte sich mit einem winzigen Lächeln, das Blut von der Lippe.

Er schwieg.


,,ANTWORTE MIR VERDAMMT!“ Schrie Vegta.


Son Gokus Lächeln wurde größer.

,, Ich weiß nicht genau. Wahrscheinlich ist es mir lieber, dass du nur mich umbringst, als uns beide?“ Antwortete Goku und meinte was er sagte.


?... ! ! !

Aus Vegetas Gesicht verschwand jegliche Mimik.


<<...Oh Oh. Falsche Antwort, wie´s aussieht...>>


,,DU HUND! !!“


<<...Jap. Falsche Antwort. Ganz sicher....>>


Wutentbrannt, griff der Prinz wieder an.

Ein Nahkampf entflammte und kurze Zeit später, schienen die Krieger für das Auge unsichtbar zu sein.

Nur peitschende Geräusche, dumpfe Schlaglaute und knallende Fausthiebe ließen erahnen, dass ein Kampf stattfand.


Immer wieder löste sich das Bild der beiden auf und Bruchstücke, wie Filmfetzen

waren von den beiden Vollblutsaiyajin zu sehen.

Sie bewegten sich in der Luft, als wären sie ein Bestandteil davon.

Meisterhaft und beängstigend zugleich.


Man konnte jetzt weder sehen, noch auf andere Art nachvollziehen,

wer von beiden nun plötzlich, wie ein Meteor auf den Erdboden zuraste und mit einer unmenschlichen Geschwindigkeit, mit seinem Körper einen riesigen Krater,

in die Erde riss.


Staub wölkte zum Himmel empor und kleinere Steine, sowie Sand peitschten durch die Luft.


Vegeta keuchte den Sand aus seinen Lungen, während er mit ausgebreiteten Armen und Beinen auf dem Boden lag und fühlte, wie sich Schmutz an der aufgerissenen Stelle seines

Gi Rückenteils, mit seinem Blut vermischte.

Es war ihm egal.

Kakarott hatte ihn nicht nur gedemütigt mit seinem,, ich will immer Fair play

kämpfen- Gerechtigkeits- Helden Scheiß- nein, er hatte ihn jetzt,

wie einen verdammten Anfänger auf die Matte geschickt!- Schon wieder.


Die klaffende Schulterwunde, die zusätzlich eingerissen war und schmerzte, wie die Hölle selbst, spielte für Vegeta keine Rolle mehr.

Eine Lappalie, weiter nichts und derartig faule Ausreden, wie einen Kampf wegen einer Verletzung zu unterbrechen, hatte der Prinz ohnehin noch nie nötig gehabt.

NOCH NIE!


Der Körper des Prinzen zitterte und in stummer Verzweiflung und Wut, vergrub er seine Finger im Sand, als er einen grauenvollen Wutschrei gen Himmel ausstieß.


Dann wurde es totenstill.

Der Kampf war vorbei und Son Goku hatte wieder einmal gewonnen, wie es schien.


Goku, der sich nun langsam zu Boden sinken ließ, nahm den Schrei Vegetas,

resignierend zur Kenntnis.

Er wusste, dass dies eine erneute Kampfansage des Prinzen war und ebenso gut wusste der Unterklassesaiyajin, das es keinen Aufschub dafür geben würde.

Solange Vegeta noch bei Bewusstsein war, würde er weiter kämpfen.

Schließlich kannte Son Goku ihn einfach viel zu gut, als dass er auch nur den Versuch einer Überredung, den Kampf zu verschieben, unternommen hätte.

Als seine Füße den Boden berührten, gaben seine Knie nach und Goku ließ sich wie ein Stein auf die Knie fallen.

Schwer atmend pumpte sein Brustkorb die feuchte Nachtluft ein und aus.

Das Adrenalin in seinem Körper, schien nun der Hauptbestandteil seines Blutes zu sein.

Er konnte es in seinen Ohren rauschen hören.

Kampflust war etwas sehr seltsames.


Egal wie ein Kampf sich auch entwickelte, die Aufregung, der Nervenkitzel und das Gefühl das einfach alles um ihn herum mit einer Art Elektrizität – seiner Energie und die Energie des Prinzen- aufgeladen wurde, war überwältigend. Jedesmal auf´s Neue.

Kribbelnde Muskeln die sich an und abspannten, der Moment, wenn das Ki aus einem hervor brach und man seinem Gegner eine Energieattacke entgegen schmetterte.

Goku seufzte.

Es war absolut – Chichi würde ihn für diese Erkenntnis töten- das Höchste der Gefühle, mit Vegeta zu kämpfen!

Dennoch blieb die Frage, weshalb Vegeta derart ausgerastet war, während er einen Moment zuvor sogar mit Son Goku zusammen auf einer Bank gesessen hatte und ihn totz des

des kleinen, peinlichen Zwischenfalls mit Son Gokus, recht eigenwilligen Saiyajinschwanz,

nicht einmal laut geworden war.


Son Goku lachte leicht.

Schmerzverzerrt, aber er lachte.

Der Prinz war das seltsamste, launischste und verdammt nochmal verbockteste Wesen, dem er jemals begegnet war.

Jedes mal wenn Goku glaubte, sich Vegeta ein wenig zu nähern, sodass er mit ihm befreundet sein konnte, passierte irgendetwas und der Prinz ließ die Hölle über ihm zusammenbrechen.

Und was war es diesmal gewesen? Ihre beiden Söhne? Tja. Wahrscheinlich.

Aber was zum Piccolo, konnte denn Son Goku dafür?

Was hatte er getan, dass Vegeta derart heftig reagiert hatte?

War da etwa noch mehr?

Und wenn ja, zur Hölle : WAS! Was war es !

Wieso konnte der denn Vegta nicht einfach mal zur Abwechslung mit ihm reden und ihm sagen, was ihn störte, was er fühlte und ihn beschäftigte.

Weshalb rastete der Prinz immer gleich aus und veranstaltete einen Weltuntergang!?


,,Weil er der verdammte Prinz der Saiyajin ist – und ganz nebenbei ein tierisch verzogenes, stures und rotzfreches Kleinkind, das man jeden Tag übers Knie legen sollte.“ Füsterte Son Goku abwesend und gab sich damit selbst die Antwort, auf seine Fragen.


Goku verfolgte mit seinen Augen gerade eine Sternschnuppe, als er langsam seinen Blick wieder nach vorne richtete.


Weisse Stiefel, der dunkelblaue, ziemlich ramponierte Gi und die leicht zerfetzten Handschuhe.

Vegeta stand direkt vor ihm!

Dann wankte er leicht.

Die Wunde geistig zu ignorieren war leicht für ihn,

aber sein Körper schien das ganz anders zu sehen.


Während Goku erstaunt zu ihm aufsah, blickte Vegeta nun abschätzend auf den Unterklassesaiyajin herab.

Keiner der beiden, sagte ein Wort.


Langsam, nicht ohne ein schmerzliches Blinzeln seiner Augen verbergen zu können, beugte sich der Prinz nun zu ihm hinunter und packte Son Goku am Kragen.

Zorn pochte gegen seine Schläfen und eine Ader hob sich wild pulsierend, von seiner hohen Stirn.


Son Goku wehrte sich nicht, aber seine Mimik wurde eigenartig.

Seine Augen starrten Vegeta blicklos, beinahe ergeben, entgegen.


Der Prinz registrierte es, ließ sich aber seine Verwunderung darüber, nicht ansehen.


,,Mein Sohn wird sich nicht mit deinem Bastard einlassen.

VERSTANDEN!?“ Begann Vegeta, und zischte die Worte durch seine aufeinandergebissenen Zähne.

,,Eher krepier ich, bevor ich das zulasse.

Und dir... du... dich werde ich quälend langsam-


,,Ja, ja, schon kapiert. Mich umbringen, jeden Knochen einzeln brechen, mir einen Scheitel ziehen, hab ich noch was vergessen, Vegeta?!“ Gokus Blick wurde merkwürdig aggressiv, als er seine Hände, um die Faust welche seinen Gi fest im Griff hatte, legte.


,,Pff! Bild dir bloß nicht ein, dass du mir mit der Idiotentour davon kommst, Kakarott. Ich werde dich-


,,Weißt du was, Vegeta ?“


Der Prinz verengte seine Augen.


,,Dann mach. Na los, tu´es einfach. Töte mich oder mach sonst was mit mir!

Ich werde dich nicht davon abhalten.

Ich habe so ziemlich alles versucht um dir zu zeigen, dass ich nicht dein Feind, sondern dein Freund bin. Ehrlich gesagt- Ich glaube langsam, dass es alles sinnlos gewesen ist und du mich jetzt sogar nicht mal mehr als Gegner, sondern als einen deiner verfluchten Trainingsroboter siehst, nur mit mehr Power, wenn du so willst.

Das ist mir alles zu dumm, verstehst du?

Ich habe einfach keine Lust auf deine verdammten Spielchen und diesen albernen

Prinz der Saiyajin – Scheiss.“



In Vegetas Hand erschien ein Ki - Blast.

Ein Laut stummer Wut, ein trockenes Ausstoßen der Luft, gemischt mit einem zischenden Knurren, das vor Zorn bebend seine Kehle hochgekrochen war, ging von Vegeta aus.

Der Prinz zog Son Goku auf Augenhöhe zu sich heran.

Seine granitfarbenen Augen umwölkte nun ein bitter böser Schatten, der sich über sein ganzes Gesicht ausbreitete.

Goku hielt seinem Blick stand, was Vegetas Zorn nicht gerade milderte.


,, Glaubst du, ich würde dich nicht töten! ? HAHAHA!“ Er warf seinen Kopf in den Nacken. Vegta lachte, obwohl es kein Lachen war. ,, Das glaubst du tatsächlich, nicht wahr? Baka!

So dämlich kannst auch nur du sein, dir einzubilden, ich würde deine Idiotennummer nicht blicken, Kakarott! Aber netter Versuch und- ziemich gerissen.

Vielleicht denkst du ja, ich brächte es nicht fertig, was!?

AHAHA! Kakarott. Solange KANN ich gar nicht auf der Erde leben!


Vegetas Ki -Blast, wurde größer und sein Blick noch grimmiger.

Son Goku grinste.


,,Ich weiß nur, das du immer noch redest, Vegeta.

Wenn du mich umbringen willst, bitte.

Ich sagte doch, keine Spielchen mehr.

Also mach was, bevor ich hier an Altersschwäche krepier´.“


Vegetas Zähne pressten sich aufeinander und das Gesicht des Prinzen rötete sich vor Zorn.

Sein Griff wurde härter.


,,Du provozierts mich. Glaubst etwa ich weiß das nicht!? Du willst mich provozieren!“


Son Goku hob die Handflächen hoch.


,,Ist nicht meine Schuld, wenn du immer gleich schmollst.

Im Übrigen, mir gefällt´s im Jenseits.

Das Essen ist zwar nicht so prickelnd, aber man kann´s aushalten.“ Gokus Grinsen wirkte überzogen und irgendwie herausfordernd.

,,Also? Leg los, Vegeta. Ich warte.“


,,Grrrr....WILLST DU MICH VERARSCHEN?!“

Brüllte Vegeta und starrte dem Unterklassesaiyajin, blicklos in die Augen.


,,NEIN! ABER SCHEINBAR, DU MICH!!!“ Schrie Goku, plötzlich

aus voller Kehle zurück.

Vegeta konnte es nicht vermeiden zusammenzuzucken.

Dann ging alles blitzschnell:


Goku hieb dem Prinzen sein Knie in den Magen, als er sich los riss.

Danach rammte er seinen Kopf gegen Vegetas Kinn.

Der Prinz taumelte zurück, fand aber Augenblicklich sein Gleichgewicht wieder.

Grelle Blitze durchzuckten den Himmel und kurze Zeit später, war ein grollender Donner zu hören.


Vegetas Energie schien zu eskalieren. Vegeta selbst, schien zu eskalieren!


,,FINAAAAL-


In einer, kaum wahrnehmbaren Bewegung, schraubte sich Goku leicht vom Erdboden hoch und schlug dem Prinzen die Beine weg.

Vegeta fiel in einer Drehung und mit einem dumpfen Laut, nach hinten.

Er wollte sich gerade wieder abfangen, als der Prinz plötzlich Gokus Gewicht auf seinem Körper spürte.


Der Unterklassesaiyajin presste Vegetas Schultern ruckartig zu Boden, setzte sich auf seinen Bauch und hielt Vegeta mit seinem Gewicht, bewegungsunfähig.



Wütend schnaubte der Prinz und giftete den Unterklassesaiyajin mit seinen durchdringenden Blicken an.

Sich unter Son Goku windend, ließ er sein gesamtes Schimpfwortreportoir nun an

dem Unterklassesaiyajin, aus.

Goku hatte Probleme, ihn unter sich zu halten und musste einige schwere Hiebe, von Vegetas Knie einstecken.


,,Schluss jetzt, Vegeta!“


Son Goku stieß Vegeta zurück auf den Boden und funkelte ihn bedrohlich an.


,,HÖR AUF! HÖR´ ENDLICH DAMIT AUF UND SAG MIR VERDAMMT NOCHMAL, WAS ZUR HÖLLE MIT DIR LOS IST!

WARUM HAST DU MICH HEUTE ANGEGRIFFEN!?

WARUM HASST DU MICH SO!!!“


Vegeta hielt mit einem mal inne und sah Son Goku, starr in die Augen.

Sein Brustkorb hetzte auf und ab.

Dann sah er zur Seite, wehrte sich aber nicht mehr.

Vegetas Mimik war ausdruckslos und sein Blick leer.


Son Goku ließ kurz seinen Kopf senken und schüttelte ihn leicht.

Dann seufzte er schwer und blickte wieder auf.

Vegeta lag noch immer völlig bewegeungslos da und schwieg.


<<...verfluchter Dickschädel...>>


,,...Sag mir warum du mich hasst, Vegeta.“

Widerholte Goku, geduldig.


Der Prinz schien wie festgefroren und seine Glieder waren so steif,

wie sein Blick starr war.


Dennoch hatte der jüngere Saiyajin nicht vor, so schnell aufzugeben.

Goku konnte mindestens so stur sein wie der Prinz. Nun ja, vielleicht nicht

ganz so stur, aber genug, um von Vegeta eine Antwort zu bekommen.

Denn er wollte eine und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt und hier.


,,Vegeta, du solltest wissen, dass ich dich hier nicht weglasse bevor du mir eine A-



,,WEIL DEIN VERFLUCHTER BASTARD, GENAUSO IST WIE DU !!!

DU HAST MIR ALLES GENOMMEN UND MEINEM SOHN WIRD NICHT DASSELBE PASSIEREN!“


,,!?!...UGNPFHHHHH....“

Nun war es Vegeta, der Son Goku sein Knie in den Magen rammte.

Goku prustete, jedoch verstärkte er den Griff um Vegetas Handgelenke dadurch noch.

Er hatte damit gerechnet, das Vegeta nicht einfach brav liegen bleiben und ihm so ohne weiteres, Rede und Antwort stehen würde.

Schmerzhaft stellte Son Goku fest, dass er damit recht hatte.

Aber was am wichtigsten war: er hatte seine Antwort bekommen.

Jetzt galt es sie nur noch, zu verstehen...


,, W-Was? Vegeta...Wie... zur Hölle... meinst du das,...? ! Hustete der Unterklassesaiyajin und stellte sich schon mal auf den nächsten, harten Hieb des Prinzen ein.

Wie auf Kommando, folgte dieser auch kurz darauf.

Goku riss die Augen weit auf und prustete erneut, als Vegeta ihm antwortete:


,,Du weißt verdammt gut, was ich meine, Kakarott. Dieses naive Getue! Und mein Sohn fällt auch noch auf diesen Dreck rein!!!


DEIN BASTARD VON SOHN IST GENAU WIE DU!!

TRUNKS WIRD AUF KEINEN FALL DASSELBE, WIE MIR PASSIERN!

DARAUF KANNST DU GIFT NEHMEN- Ich...


Dem Prinzen stockte der Atem, und Son Goku nicht weniger.


Vegeta sah zur Seite und biss sich auf die Unterlippe, als wolle er sich selbst bestrafen, etwas gesagt zu haben, was er nicht hätte sagen sollen.

Was er nicht sagen wollte!


Dem Prinzen entwich ein sprödes, kurzatmiges Geräusch.

Seine Mine wurde noch finsterer.

Jetzt begann er sich heftiger zu wehren, als zuvor.


Goku spürte den dritten, wütenden Schlag in die Magengrube, beinahe gar nicht mehr.

Er war nahe an der Wahrheit und Aufgeben kam ohnehin nicht infrage.

Zudem hatte er schon weitaus schlimmere Schmerzen gespürt, als jene, die ihm der Prinz gerade beibrachte.


,,Warte mal...“ sagte Son Goku und schloss kurz schmerzhaft die Augen, als Vegetas

Knie sich erneut in seinen Bauch rammte.

„Warten“, schien Vegeta nicht zu wollen.


Der Prinz fletschte die Zähne und ein animalisches Knurrgeräusch,

vibrierte in seiner Kehle.


Goku krümmte sich vor Schmerz, riss aber dennoch zusammen.


,,Vegeta...ich verstehe nicht....was soll das heißen, “Trunks soll nicht dasselbe passieren, wie dir? ....Ich weiß nicht, was du-


Gokus Worte brachen ab und seine Augen wurden größer.

Stumm sah er auf Vegeta herab, als dieser aufgrund von Son Gokus plötzlichem Schweigen,

nun auch ihn ansah.


Schwarze Augenpaare trafen aufeinander und wie eine Offenbarung, überschwemmte

dann die Wahrheit in Vegetas Augen, die Gedanken des Unterklassesaiyajin.

Goku erinnerte sich an die vielen male, die Vegeta ihm schon zu verstehen gegeben hatte, wie sehr er ihn hasste. Jetzt dämmerte ihm auch langsam warum.

Die Kämpfe zwischen ihnen waren hart und auf einem immens hohen Level.

Vegeta kämpfte jedes mal wie ein verwundetes Tier, dessen gefährlichste Waffe, sein Stolz war.

In Gokus Gedanken tauchten nun die unzähligen Grillpartys und Vegetas abweisende Blicke auf, die er ihm aus ,,sicherer Entfernung“ zuschoss.

Diese eindringlichen, durchbohrenden Blicke, die Son Goku noch nie wirklich verstanden hatte. Nie verstehen konnte.

Und Vegeta hasste Chichi! - Nun gut, die anderen mochten seine Frau auch nicht besonders. Im Grunde tat das niemand außer er, seine Söhne und der Rinderteufel- Aber sie erntete von dem Prinzen manchmal tödlichere Blicke, als der Unterklassesaiyajin selbst.

Alles begann sich in Son Gokus Kopf auf eine allerdings,

noch immer etwas verwirrende Art und Weise, zusammenzufügen.

Dann die Sache mit seinem Saiyajinschwanz!

Vegeta war nicht einmal ansatzweise wütend geworden und nicht zu vergessen, der Angriff auf ihre beiden Söhne und dann auf ihn selbst.


<<...Kami und was heißt das nun genau!? ...Mist verdammter, komplizierter, geht’s gar nicht mehr. Argh!

Trunks soll nicht dasselbe geschehen wie Vegeta?

Trunks ist in Son Goten verliebt, soviel habe ich mitgekriegt. Trunks hat es ja selbst gesagt... also ist Vegeta ... Vegeta ist. Aber natürlich!

OH ! OH KAMI!!! D-DAS IST JA SCHRECKLICH!!! ...>>


,,Vegeta ich hatte ja keine Ahnung.“ Stotterte Goku mehr, als das er es sagte.


Er ließ Vegeta los, ließ sich nach hinten plumsen und schien vollkommen überfordert mit der ganzen Situation zu sein.


Ungläubig fuhr er sich durchs Haar.

,,Hätte ich das nur füher gewusst...“ Es schien, als würde Goku ausschliessliech mit dem Grashalm den er gerade rausgerupft hatte, sprechen.



Vegeta blieb unbewegt liegen.

Es schien sowiso zu spät zu sein. Son Goku wusste „es“.


,,Mach dir nichts vor Kakarott. Ich weiß schon lange dass du auch Interesse hast. Dein Saiyajinschwanz ist wie ein Spiegel dessen, was in dir vorgeht. Und du unternimmst ja nicht einmal einen verdammten Versuch, ihn zu kontrollieren.

Aber ich warne dich. Wage es nicht zu glauben, dass sich jetzt irgenetwas ändern würde.

Ich bin ein Prinz und werde niemals mit einem Unterklasses-


Plötzlich klappte Son Gokus Kinn herunter und er starrte Vegeta entsetzt an.

,,Ich soll Interesse haben!?“ Seine Augen wirkten als wollten sie sein Gesicht verschlingen.


Vegeta lachte heiser und setzte sich auf.

Er legte seinen Unterarm, locker über sein Knie und wischte sich das Blut aus dem Mundwinkel.


,,Hast du mir gerade nicht zugehört, Baka?!“

Goku blinzelte. Schüttelte den Kopf und blinzelte wieder.

,,Ja, schon, aber- Bei Kami Vegeta, ich habe doch kein Interesse an meinem eigenen Sohn.

Wie kommst du auf so eine bescheuerte Idee?“ Goku schüttelte von neuem den Kopf.


Aber jetzt war es Vegeta, dessen Kinn nach unten klappte.


,,WAS!“


,,Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Wenn du tatsächlich wie, Trunks in Son Goten verliebt bist und mich angegriffen hast weil er mein Sohn ist, kann ich das ja noch verstehen, Vegeta. -Irgendwie jedenfalls. Aber ich und... Oh Mann. Kami! Du solltest die Gravitation im GR nicht täglich auf´s Maximum drehen. Ich glaube das schadet deinem Gehirn oder so was.

Wirklich.“

Goku kratzte sich am Hinterkopf, als der Grashalm nur noch ein grünliches Gefrutzel in seiner Hand war.


,,WAS?!?!?!?!“ Vegeta sprang auf und wusste nicht wofür er sich entscheiden wollte.

Kakarott auslachen, oder ihn umbringen.

Umbringen und dann auslachen?

Doch dann entschied Vegeta sich für die dritte Variante,

die sogar Kakarott verstehen dürfte. Erklärungen, Lügen und alles andere war jetzt

mehr als sinnlos und Vegeta wollte und konnte einfach nicht mehr anders.


Ohne eine Vorwarnung, griff der Prinz in Gokus Haar, zog ihn zu sich hoch und küsste ihn alles andere, als sanft.

Der Unterklassesaiyajin erstarrte unverzüglich und blickte mit weit aufgerissenen Augen, in die von Vegeta, der sie nicht geschlossen hatte.

Der Kuss des Prinzen war wütend und brutal.


Etwas seltsameres, als in diesem Moment, hatte Son Goku noch nie empfunden.

Es war nicht einer dieser Küsse, welche er von seiner Frau her kannte:

Sanft, zurückhaltend, darauf wartend, dass er den nächsten Schritt tun würde.

Der Kuss des Prinzen war anders.

Härter, schmerzvoller und auf verwirrende Art, intensiver, aber auch angenehm und aufregend leidenschaftlich.


Vegeta schmeckte auch vollkommen anders als Chichi! – Nun. Natürlich tat er das.


Son Goku hielt die Luft an. Zwangsläufig.

Denn Vegetas, heftig an seinen Lippen zerrender Mund,

ließ ihm nicht viel Gelegenheit, um nach Luft zu schnappen.

Drucklos und ohne Kraft, stemmte er seine Hand gegen Vegetas Brust, dessen Zunge gerade zwischen seine Lippen drang.


Als er den Geschmack, von Vegetas feuchter Zunge in seinem Mund spürte,

schwächelte sein schockierter Blick, verwandelte sich in Hilflosigkeit

und langsam schloss Son Goku nun seine Augen, unter diesem Kuss.

Erst als sie geschlossen waren, tat es ihm der Prinz gleich.

Vegeta hielt Goku noch immer an seinem Haar fest.

Nun legte er die andere unter den Rücken des Unterklassesaiyajin und ließ ihn, unter sich zurück sinken.


Son Goku leistete keinen Widerstand und begann den noch immer leicht unbekannten Kuss,

immer intensiver zu erwidern.


Vegeta stützte seine Hand neben dem Kopf des anderen Saiyajin ab und öffnete leicht die Augen.

Irritiert über Gokus verhalten, unterbrach er den Kuss, und sah ihn an

Goku lag mit schnell gehendem Atem unter ihm.

Er hatte die Augen geschlossen und den Mund halb geöffnet,

als würde Vegeta ihn noch immer küssen.

Son Gokus Wangen waren dunkelrot und er atmete schnell.

Seine Arme hatte er hilflos nach hinten gelegt und kleine Schweißtropfen, vom Kampf, rannen über seine Stirn.


Vegeta ließ seinen Blick weiter nach unten, fahren.


Gokus halb zerrissener Gi, legte eine Seite seines trainierten Oberkörpers frei, dessen Brustwarze sich, beim Ein und Ausatmen, an einem Fetzen des Stoffes rieb.

Vom erhitzten Körper des Unterklassesaiyajin, stieg ein feiner Nebel empor, als habe er gerade geduscht und die kalte Luft, die auf Gokus Hitze stieß, ließen diesen Effekt für

den Prinzen, sichtbar werden.


Vegeta stieg der männliche Duft von frischem Adrenalin, gemischt mit Son Gokus

süßlich schwerem, Eigengeruch in die Nase.

Er schloss kurz die Augen und atmete tief ein.

Der Prinz stöhnte leicht auf, als er spürte, wie Erregung ihn durchfuhr.

Son Gokus Saiyajinschwanz trommelte ungeduldig auf den Boden.

Noch immer hatte der Unterklassesaiyajin, seine Augen ergeben, geschlossen.


Verdammt- Was jetzt! ? !


Vegeta kniff gequält die Augen zu, zog die Brauen tief in die Stirn und bei Dende-

Es kostete ihm den Verstand, als sein Verlangen größer und immer schwerer zu ertragen wurde.

Es fühlte sich an, wie die verdammte Sintflut, welche in Form von Gerüchen,

eigenem Verlangen und dem Gefühl, dieses viel zu perfekten Körpers unter sich,

über den Prinzen herein brach.


Aber der Prinz wehrte sich weiter dagegen.

Verlangen, war etwas heimtückisches.

Und dies wusste der Prinz, besser als jedes andere Wesen im Univerum.

Verlangen nach Lob seines Vaters.

Verlangen nach blutiger Rache, als Freezer diesen tötete und Vegeta alles nahm, was er hatte.

Sein Volk, seinen Vater, seinen Planeten und was der damals noch junge Prinz dafür bekommen sollte, war eine Lehre, die sich für immer in seine Seele brennen sollte:

Hoffnung existiert nicht. Nirgends.


Verlangen nach Hass.

Das einzige klare und für den Prinzen jemals wirklich erreichbare Gefühl, welches andere ihn hatten erfahren lassen.


Und jetzt-

Freude- Kakarotts Lachen.

Wärme – Er hatte ihm das Leben gelassen – Baka.

Vertrauen – Nachdem der Unterklassesaiyajin sich geopfert hatte um zu verhindern, dass Cell die Erde sprengt, hatte er seine Familie 7 ganze Jahre in Vegetas Obhut gegeben...

Niemand zuvor hatte Vegeta einen derartigen beweis absoluten Vertrauens gegeben und bis zu jenem Zeitpunkt, glaubte sogar Vegeta selbst, dass ihm auch niemand vertrauen durfte.

Liebe...Leben.- Familie

... Kakarott...


Dennoch. Vegeta hatte es so deutlich vor sich gesehen, als Trunks Son Goten küsste

und eine Stimme in seinem Kopf gehört die wiederholte, was er sein Leben lang

immer wieder bitter erkennen musste: Hoffnung, existiert nicht....


Trunks würde leiden, wie er.

Sein Sohn würde wahnsinnig werden, wenn er mit ansehen müsste,

wie Son Goten dieses hirnlose Mädchen umschwärmte, wie eine Motte das Licht.


Vegeta wollte Trunks davor bewahren, dass er zu Grunde geht, wenn der Halbsaiyajin die kleine Idiotin womöglich auch noch irgendwann heiraten würde!

Trunks wäre nie im Leben so stark, wie Vegeta, der es immer dabei belassen hatte, Chichi

nur anzugiften.

Niemals würde Trunks es schaffen sich derart zusammenzureißen, wie der Prinz es tat.

Sein Sohn war dafür, viel zu verweichlicht!


Vegeta wusste, beim ersten Signal des Unterklassesaiyajin, was er zu tun hatte.

Nämlich gar nichts.

Kakarott war Unterklasse. Er war mit dem Alptraum des Universums verheiratet, hatte zwei Söhne und um es auf den Punkt zu bringen, ein totaler Vollidiot.


Als Vegeta dann Trunks und Son Goten gesehen hatte, brach alles über ihm zusammen.

Bei Enma! War es denn nicht schon erniedrigend genug, dass Vegeta, der Prinz der Saiyajin, etwas für einen verdammten Unterklasssekrieger, einen verfressenen Baka,

der manchmal nicht einmal bis drei zählen konnte, empfand!?


Reichte es denn nicht, wenn Vegeta mitansehen musste, wie Goku von Chichi betatscht, und dem Prinzen jedes mal kotzübel bei dem Gedanken wurde, dass die beiden auch noch Sex miteinander hatten?


Die kalte Wut hatte Vegeta hinterlistig, bei dem Anblick der beiden engumschlungenen Halbsaiyajin übermannt.

Er hatte daran gedacht, wie schwer es ihm selbst immer fiel, Kakarott auch nur anzusehen.

Ihn zu ertragen.

Vor allem in letzter zeit, als Son Goku plötzlich auf seine innersten Gefühle, die er

in den letzten Winkel seiner Seele verbannt hatte, zu reagieren schien.

Der Unterklassesaiyajin, suchte immer öfter seine Nähe und sobald sich Vegeta entfernte, dauerte es nie lange, bis Goku ihm folgte.

Beim Training, klammerte der jüngere Saiyajin unnötig und es kam häufiger zu Körperkontakt, obwohl strategisch gesehen eine Energieattacke die logischere Technick

gewesen wäre.

Dann sein Geruch!

Kakarotts Geruch! Vegeta musste manchmal sogar die Flucht ergreifen, weil ein süßlich schweres Etwas in seine Nase drang und er seine Erregung nicht mehr unter Kontrolle halten konnte.

Doch das, was Vegeta in den letzten paar Wochen verzweifeln ließ, war Son Gokus Saiyajinschwanz.

Diese geschwungene, ebenholzfarbene Schönheit.

Vollkommen, unendlich weich und das Fell glänzte, wie reinste Seide.

Wie oft musste der Prinze seine Hand schon dazu zwingen, nicht über diese Perfektion zu fahren und seine Finger darum zu schließen.


Wie oft war der Prinz schon, schweißgebadet und mit einem Schrei hinter den Lippen, nachts aufgewacht, weil der Unterklassesaiyajin in seinen Träumen herumspuckte, wie eine Seele durch das Jenseits.


Nein- Trunks nicht.

Nicht sein Sohn.

Ihm sollte all das erspart bleiben.

Denn es bedeutete nichts anderes, als die Hölle auf Erden.

Vegeta hatte seinen Stolz, der ihn immer aufrecht gehalten hatte und hielt, aber Trunks-

Es gab keinen schlimmeren Feind, als jemanden, den man ansah und sich im selben Augenblick fühlte, als würde einem das Herz mit einer scharfen Rasierklinge zerschnitten.

Er würde an Son Goten zerbrechen, wie Glas.

Dessen war sich Vegeta sicher gewesen, als er die beiden Halbsaiyajin zusammen gesehen hatte.

Denn da war dieses Mädchen, Valese und es hatte nicht gerade den Anschein gemacht, als wär sie nur Son Gotens „Wasserträgerin“.


Weder sein Stolz, noch der Stolz seines Sohnes, würden jemals gebrochen werden können. Niemals würde der Prinz das zulassen.


Vegeta sah gequält zum Sternenhimmel hinauf.

Er spürte Son Gokus hämmerndes Herz an seiner Brust und das Verlangen, welches ihn der Unterklassaiyjin, deutlich spüren ließ.

Gokus Saiyajinschwanz, begann an Vegetas Oberschenkel zu spielen und rieb daran hin und her.


Jetzt stellte der Prinz sich eine Frage, deren Antwort ihm ganz und gar nicht gefiel, weil er sie sich schon vor langer Zeit hätte stellen müssen.


<<...Wie verdammt dumm muss man sein, wenn man Klassen die gar nicht mehr wirklich existieren, ein Weib dass ihm sein Leben regelmäßig zur Hölle macht und angebliche Dummheit, die komischer Weise immer wie weggeblasen ist wenn es ernst wird, als Ausrede

benutzt, nur um swich die Wahrheit nicht eingestehen zu müssen?!...>>



Es war derart simple, dass es den Prinzen wütend machte und er sich verbittert auf die Lippen biss.

Doch dann berührten zittrige Hände seine Hüften und rissen ihn aus seinen Gedanken.


...


Ein verwirrtes Lächeln lag auf den Lippen des Unterklassesaiyajin.

,,Ich...will dich, Vegeta.“


Plötzlich spürte Vegeta die Kälte nicht mehr.

Die Wunde auf seinem Rücken schien verschwunden und seine Zweifel,

wie weg gewischt, zu sein .


Wie in Zeitlupe näherten sich ihre Gesichter, als Son Goku eine Hand um Vegetas Nacken schlang und ihn zu sich hinunter ziehen wollte.

Vegeta umfasste Gokus Handgelenk und drückte es zurück ins Gras.


Stumm und mit einem, um den Mundwinkel angedeuteten Grinsen, legte der Prinz den Kopf schief.

Goku hob die Augenbrauen.


,,Vegeta?“

,, Ich habe gewonnen.“

Son Goku runzelte zunächst die Stirn, dann lächelte er.

,,Tja, was solls. Ich denke, ich kann damit leben.“


Vegetas Gesicht wurde wieder ernst.

Son Goku schloss die Augen, als Vegetas Lippen sich auf seine legten.



(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))




Es war bereits spät geworden und der sternendurchflutete Nacht- Himmel erstrahlte, wie eine

frostige Decke, die sich über die Erde gelegt hatte.

Goten und Trunks hatten die anderen und vor allem Piccolo weitgehenst beruhigen können.

Si ehatten ihnen erzählt was geschehen war- nicht ales versteht sich- Aber nachdem die Z-Fighter,

beschlossenen hatte zunächst einmal abzuwarten und erst einzugreifen, wenn die Ki´s der beiden Vollblutsaiyajin sie dazu veranlassen würde, kehrten alle nach Hause zurück.

Das war auch besser so.

Trunks wusste aus Erfahrung, dass sein Vater ein Einmischen auf gar keinen Fall hinnehmen würde.

Und Son Goku, war, wenn es um den Kampf ging, nicht anders als der Prinz, selbst wenn er

sich notgedrungen mit Vegeta fort teleportiert hatte, weil er keinen anderen Ausweg mehr sah.

Wenn Goku kämpfte, wollte er ebenso wenig, dass sich jemand einmischte, wie Vegeta.

Erstens weil niemand verletzt werden sollte, zweitens, weil er nun mal ein Saiyajin war.



Nachdem Trunks und Son Goten sich also eingestanden hatten, dass es sinnlos gewesen wäre,

Goku und Vegeta zu suchen, deren Ki ohnehin irgendwo nahe der Papaya Inseln und damit

Meilenweit entfernt war, beschlossen sie es gar nicht erst zu versuchen.



Nachdem Chichi sich ausgiebig über Son Gokus Unzuverlässigkeit, Faulheit und

Ignoranz, ausgelassen hatte und Bulma es einfach nur hinnahm, dass Vegeta sich jede

Verabschiedung von seinen Gästen gespart hatte, schien wieder alles in Ordnung zu sein.

Nur der Namekianer schien etwas zu ahnen.- Namekianer ahnten ja von Natur aus immer irgendetwas...


Jedenfalls hatten Trunks und Son Goten den Eindruck, dass er,,irgendwie“ gespürt hatte,

dass sie etwas verheimlicht hatten.

Der bloße Grund „ Vegeta habe goku wieder mal angegriffen, nach so langer Zeit des Friedens zwischen den beiden, musste der Knoten ja eines Tages platzen“; mochte vielleicht für alle übrigen Freunde ausreichen, jedoch nicht für Piccolo.


Wirklich wohl war ihnen nicht dabei, verschwiegen zu haben, warum es zum Kampf zwischen Goku und Vegeta gekommen war.

Besonders Son Goten schien dies alles beachtlich mitzunehmen.

In den blass wirkenden Gesichtern, der beiden Halbsaiyajin,

spiegelten sich Sorge und Schuld wieder, als sie den anderen ihre Version des Geschehens

auftischten.


Deshalb hatten Trunks und Son Goten sich vorgenommen, Piccolo später alleine um Rat zu bitten und ihm alles zu erzählen - wenn er nicht ohnehin schon das ein oder andere wusste-;


Ein bisschen beruhigend wirkte sich jedoch die Tatsache aus, dass sie jederzeit die Auren ihrer Väter spüren konnten, und somit auch jede negative Veränderung, sofort mitbekommen würden.

Bevor sie sich also gegenseitig umbringen konnten, wären sofort die beiden Halbsaiyajin und

der Rest des Z-Teams, zur Stelle und würden alles daran setzen, das Schlimmste zu verhindern.

Wie gesagt, ein bescheidener Trost. Aber immerhin war es einer.


Nach und nach verabschiedeten sich dann die Gäste und Son Goten erklärte seiner Mutter,

dass er ein paar Tage bei Trunks übernachten wolle.

Chichi, die eigentlich nur heilfroh darüber war, dass er nicht bei Valese übernachten wollte,

willigte glücklich lächelnd, ein.


Nachdem Son Goten, Valese noch nach Hause zurück gebracht und fairer Weise, zwischen Tür und Angel, ziemlich unbeholfen mit ihr Schluss gemacht hatte, hätte seine Mutter beinahe vor Freude geweint.

Danach brachte er Chichi nach Hause zurück, die während er mit Valese stammelnd Schluss machte, hinter ihm gestanden und beinahe euphorisch bei jedem seiner Worte,

zustimmend, genickt hatte.


Es war Mitternacht, als er durch das Fenster, das Trunks für ihn offen gelassen hatte, schließlich zu seinem Freund zurück kehrte...


Zunächst dachte er, Trunks würde bereits schlafen.

Doch als er den dunklen Raum betrat, spürte Son Goten, wie sich eine Hand auf

seine Schulter legte und einen leichten, besorgten Druck ausübte.


,,Goten, ist alles in Ordnung?“ Flüsterte Trunks und umschloss mit seinen Armen, den anderen.

,,Ja, alles klar bei mir...“


Beide schwiegen.


Es war unnötig etwas zu sagen.

Sie wussten was geschehen war und vielleicht noch passieren würde.-

Es war seltsam, aber die Stille in Trunks Zimmer und ihr leiser, regelmäßiger Atem, war so friedlich, dass sogar die größten Sorgen für einen Moment, weit weg zu sein, schienen.

So nahe diese auch in Wirklichkeit, waren.


Goten umklammerte die Unterarme, die sich schützend um seine Brust gelegt hatten und

fühlte bald darauf, wie sich Trunks Wange, an die seine schmiegte.

Erschöpft atmete Son Goten, aus.

Der ganze Tag war derart aus den Fugen geraten, dass Goten erst jetzt bemerkte,

wie erschöpft er war.


Eine Weile standen beide Halbsaiyajin einfach nur eng umschlungen da.


Trunks rieb langsam seine Wange an der Son Gotens und genoss die zarte,

leicht erhitzte Haut, die sich, wie Seide auf der seinen anfühlte.


Der junge Prinz schloss die Augen und sog die feine Mischung,

aus Unschuld und dem süßen sauberen Geruch, seines Freundes ein.


Unbewusst, suchten sich nun Trunks Lippen ihren Weg, an Son Gotens Hals entlang.

Dieser ließ resignierend seinen Kopf nach hinten, auf die Schulter des jungen Prinzen, sinken.

Zärtlich strich Trunks Hand ihm dabei durch das ebenholzfarbene Haar und massierte ihn.


Ein leises, beinahe erleichtert klingendes Stöhnen entwich dem Jüngeren,

als Trunks, ihm einen sachten Kuss auf seine Lippen hauchte.

Wie von selbst, glitt Trunks nun mit seiner Hand unter das T-Shirt des Halbsaiyajin.

Er fuhr mit den Fingerspitzen, die kleinen, definierten Vertiefungen, der Bauchmuskeln nach.


Son Goten keuchte auf, als Trunks´ zweite Hand, sich ebenfalls unter das Shirt schob, und

über seinen Oberkörper fuhr.

Daumen und Zeigefinger des Capsule Erbens, erkundeten, Son Gotens Knospen.

Vorsichtig begann er diese nun zu reizen.


Goten spürte, wie seine Lenden das erste schmerzhaft schöne Pochen durchfuhr.

Trunks bemerkte, wie sich unter seiner massierenden Hand, der Brustkorb des anderen etwas schneller hob und senkte.

Der Herschlag des jüngeren erhöhte sich beträchtlich.


Erregt von dem noch leisen, beinahe schüchtern wirkenden Keuchen Son Gotens,

zog Trunks ihm mit einer fließenden Bewegung, das Oberteil aus und ließ es zu Boden gleiten.

Im Licht des halben Mondes, sah Son Gotens nackte Haut milchig und alabasterfarben, aus.


<<...Makellos schön... >> dachte Trunks, zog sein eigenes T-Shirt aus.


Er strich Goten zunächst über den Rücken, bevor seine Arme wieder nach vorne wanderten

und Son Gokus Sohn, in eine Umarmung schlossen.


Der junge Prinz stöhnte ohne es zu bemerken, als sich seine Brustwarzen,

an den warmen, weichen Rücken Son Gotens drängten, und hart wurden.

Trunks konnte nicht anders :

Gotens nackter Oberkörper wirkte, wie eine Figur aus reinem, weißen Marmor.

Glatt, geschmeidig und derart schön, dass man sie berühren musste.


Trunks Lippen saugten ohne Kraft an der Schulter seines Freundes,

bis der junge Prinz, leicht hineinn biss und mit seiner Zunge,

den Geschmack des Halbsaiyajin kostete.

Er hinterließ feuchte Spuren an dieser Stelle.


Plötzlich spürte Son Goten, wie Trunks Hand über seine Hüfte fuhr.

Das einzige Vorzeichen, welches ihn davor warnte, dass sein Gürtel gelöst

und der Knopf seiner Hose, geöffnet wurde.


,,Trunks... sollten wir nicht lieber-

,,Schhht, lass dich einfach fallen, ich könnte dir nie weh tun.“

,,Ich..., Trunks ich...habe noch nie mit jemandem....geschlafen....“

,,Vertraust du mir?“

,,Ja, du weißt, das ich das tue.“

,,Ich liebe dich.Weißt du das auch?“

,, Ja. So sehr, wie ich dich liebe, Trunks.“

,,Du musst nur ein Wort sagen und ich werde aufhören.“

,,...Ich...“


Trunks hielt inne und schloss verzweifelt die Augen.


,,Bitte.- Bitte liebe mich, Trunks.“


...


Als sie sich küssten, fuhr Trunks Zunge erkundend und vorsichtig in Son Gotens Mund.

Bis sie auf ihr Gegenstück traf und Goten den Kuss, zögerlich zu erwidern begann.


Trunks schmeckte göttlich und seine heiße, feuchte Zunge, brachte die Knie des jüngeren Halbsaiyajin, beinahe zum Schmelzen.

Seine Haut begann zu kribbeln und er hörte, wie sein eigenes Stöhnen zu heiseren

Schluchzen anschwoll.


Trunks Stimme klang nicht weniger belegt, als er ihm immer wieder zärtliche, liebevolle

Dinge ins Ohr flüsterte.

Als Son Goten die warme, zitternde Hand an seinem Buch spürte, welche sich langsam weiter zu seinen Lenden hinab schob und kurz vor Erreichen seiner beginnenden Erregung, bebend davor verharrte, setzte sein Herz für den irren Augenblick einer Unendlichkeit, aus.


Trunks brennender Atem, stieß regelmäßig kleine Luftschübe auf Son Gotens Schulter.

Der Sohn des Prinzen wartete geduldig.

Er wollte nichts tun, was Son Goten nicht wollte.

Der junge Prinz, war darauf bedacht nicht zu schnell zu sein.


Doch Trunks, machte sich umsonst Sorgen.

Selbst zitternd, griff Goten mit seiner Hand, nach dem Haarschopf des Capsule Erbens.

Er erfasste ihn, und zog ihn zu einem Kuss, über seine eigene Schulter, hinab.


,,Ich will nicht mehr zurück.., Ich kann nicht mehr zurück...“ Flüsterte er gepresst und voller Sehnsucht nach der noch immer vor seiner Männlichkeit, verharrenden Hand.


,,Warte...“ Flüsterte Trunks, unter einem weiteren Kuss.

Dann spürte Son Goten, wie sich eine Hand des Capsule Erbens, unter seine Kniekehlen

stahl und die andere, seine Hüfte umfasste.

Trunks nahm Goten auf seine Arme und trug ihn zu seinem großen Bett.


Dort legte er ihn vorsichtig ab und schien für einen Moment, wie hypnotisiert von dem

Anblick des Jüngeren, zu sein.

Mit halbgeöffneten Augen und bebendem Körper krallte sich Son Goten, verlangend in das Bettlaken und legte den Kopf seitlich.

Seine Wangen hatten einen rötlichen Schimmer.


So scheiss nervös war er in seinem ganzen Leben noch nicht!


Trunks lächelte.

So aufgeregt, hatte er seinen Freund das letzte mal gesehen, als Videl ihnen gesagt hatte, dass der Dämon Buu, die Erde angreifen wollte und welch scheinbar große Kampfkraft dieser hatte.

Trunks lächelte als Son Goten nun die Augenbrauen anhob und die Lippen aufeinander presste.

Dann machte Trunks Herz mit einem Mal eine Art Absturz durch, als er sich bewusst wurde,

dass er gerade nicht wirklich weniger aufgeregt war, als sein Freund.


Verlangen hatte Trunks nicht viel Platz dafür gelassen, darüber nachzudenken,

was nach dem Streicheln und Küssen passieren würde.

Natürlich war ihm dies auch schon vorher klar gewesen, aber-


<< ...Es passiert, es wird wirklich passieren.Mein Gott.... >>


Allein die Vorstellung, mehr von Son Goten- seinem Son Goten, den er sein Leben lang kannte-

zu bekommen...

Mehr von ihm zu spüren, schmecken und zu riechen, als jemals zuvor...

Mit ihm zu schlafen...


Trunks biss sich auf die Unterlippe.

Seine Augen umwölkte ein Glanz, der sich in seinem Inneren auszubreiten schien.


Trunks verglühte innerlich und das Gefühl, welches er dabei empfand, hätte er in tausend Jahren, nicht annähernd passend beschreiben können.

Nicht einmal das Wort Liebe, hätte genügend Kraft und Ausdruck.


Goten sah in die Dunkelheit hinein und erblickte die Silouhette von Trunks, welcher

vor dem Bett stand, und ihn verklärt , ja beinahe wie weggetreten, musterte.

Son Goten wurde noch nervöser.


,, Trunks? Habe ich etwas falsch gemacht? - Es... es tut mir leid.“ Sagte Son Goten, leise.


Der junge Prinz, hob erstaunt die Augenbrauen und deutete mit seinem Kopf,

bereits eine Verneinung an, als ihm klar wurde, dass er ja schon mindestens drei oder vier Minuten, wie eine Statue dagestanden war, ohne etwas zu sagen oder zu tun.

Kein Wunder, dass Son Goten sich wunderte, was los war.


Mit einem Lächeln im Mundwinkel und beruhigend blickenden Augen, kniete sich Trunks vor das Bett und strich Goten, mit seinem Handrücken, über die erhitzten Wangen.


,,Nein, du hast nichts falsch gemacht. Es tut mir leid, ich bin bescheuert. Aber, als ich dich so vor mir liegen sah, ...na ja, verstehst du?“ Trunks grinste beschämt.

Son Goten zog eine Schnute und blickte gespielt desinteressiert, zur Seite.


,,Ja, du bist wirklich bescheuert.“ Flüsterte er zurück, und zog Trunks am Handgelenk zu sich aufs Bett. Dieser machte ein überraschtes Geräusch und lag nun verdutzt drein blickend, auf

Son Gokus Sohn, der ihn spitzbübisch anlächelte.


,,Und da wirfst du mir immer vor, ich würde rumtrödeln.Pah!“

Son Goten, verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf und sah Trunks herausfordernd,

an.


Kurz darauf, wurde der Blick des Capsule Erbens, ernst und er ließ langsam seinen Kopf, neben Gotens Ohr sinken.


,,Wenn du wüsstest, wie sehr ich dich liebe, hättest du Angst vor mir.“ Flüsterte der Prinz kaum hörbar .

Behutsam strich er ihm ein paar Strähnen aus der Stirn.

Der schwarzhaarige Halbsaiyajin bekam eine angenehme Gänsehaut und ein prickelnder Schauer erfasste seinen ganzen Körper, als die Worte von Trunks, direkt in sein Herz drangen.


Goten schien etwas antworten zu wollen, doch als Trunks ihn küsste, wusste

Son Goten, dass es eigentlich gar keine Antwort, gab.


Sanft drang der Sohn des Prinzen mit seiner Zunge, durch die weichen Lippen, in den Mund des anderen ein und genoss das seidene Gefühl, wohlriechender Haut, welche sich an seine eigene schmiegte.


Trunks Puls erhöhte sich im Sekundentakt und er spürte unter seiner Brust,

wie das Herz Son Gotens, zu hämmern begann.

Langsam tauchte der junge Prinz seine Zungenspitze in die Halsbeuge Son Gotens,

während er mit seinen Händen, über dessen Oberkörper streichelte.

Verspielt, massierte er verhärtete Knospen.


Goten drückte seinen Kopf seitlich in die Kissen, als Trunks zärtlich daran zu saugen begann.

Im Mondschein glänzten diese rötlich und feucht, als Trunks kurzatmig von ihnen abließ,

um gleich darauf weiter zu machen.

Son Goten konnte fühlen, wie die Hitze in ihm anstieg, als Trunks sich weiter nach unten sinken ließ.


,,Hhhh...“


Trunks sah kurz hoch, als er Son Gotens erregtes Aufstöhnen, hörte.

Fur einen Moment schien der Jüngere, sogar die Luft anzuhalten.

Doch Trunks stockte selbst kurz, als er den Druck von Gotens Männlichkeit, an seiner nackten Brust spürte.

Zögerlich begann Trunkds zunächst die Jeans und dann die Boxershorts Son Gotens,

ein Stück hinab zu ziehen.


Gotens Glied reckte sich ihm nun unbedeckt, entgegen.

Trunks fühlte, wie bei allein diesem Anblick seine eigene Erregung, wuchs.

Kurz schloss er die Augen und schluckte den heiseren Laut hinunter, welcher in seiner Kehle steckte, bevor er dem Jüngeren die Hose ganz abstreifte und sie lautlos vom Bett gleiten ließ.


Trunks setzte sich jetzt zwischen die Beine Son Gotens und stützte sich mit seinen Händen,

links und rechts daneben, ab.


Bewundernd fuhr sein Blick nun den alabasterfarbenen Körper entlang, der sich unter ihm wandt.

Gotens milchfarbener, zarter Körper wirkte verletzlich, obgleich seine fein definierten Muskeln, die noch nicht, wie bei seinem Vater, zur vollen Größe ausgewachsen schienen, sich unter seiner Haut anspannten.


Behutsam begann Trunks, die weichen Unterschenkel Gotens zu streicheln und fuhr in kreisenden Bewegungen, immer weiter nach oben, wo er seine Hände nach außen gleiten ließ und daran wieder zurück nach unten strich.

Als er dies ein zweites Mal tat, beugte Trunks sich mit hinab und ließ zu seinen Händen, nun auch seine Zunge spielerisch leicht, über die empfindlichen Innenseiten der Oberschenkel fahren.

Goten stöhnte, als er die warme, feuchte Zunge zwischen seinen Beinen spürte und sein Glied richtete sich noch ein Stück weiter auf, bis es verführerisch hart, von seinem Körper abstach.

Ohne länger widerstehen zu können, berührte Trunks, mit seiner Zunge, die steife Männlichkeit und fuhr langsam daran auf und ab.


,,Ahhhhhh... !“


Goten drehte gequält seinen Kopf zur Seite und presste ihn in das Kissen, während sich seine Hände, wie von selbst, in dem weichen Haar des anderen vergruben.

Noch immer ließ Vegetas Sohn seine Zunge, um das harte Glied kreisen.

Dann umfasste er den Schaft mit einer Hand und begann die Männlichkeit, rhythmisch zu massieren, während er mit der anderen, Son Gotens Bein umklammert hielt.


Trunks fühlte, wie das pulsierende Fleisch, seine Hand vollständig ausfüllte und verspürte den zwingenden Drang, es in seinen Mund auf zu nehmen.

Er nahm seine Hand von Gotens Glied und drückte dessen Beine ein wenig weiter auseinander.

Jetzt konnte er die enge Öffnung des jüngeren Halbsaiyajin sehen.

Trunks biss sich auf die Unterlippe, als sich seine eigene Männlichkeit daraufhin bemerkbar machte und sich fordernd, gegen seine Jeans presste.

Heftig stieß der Capsule Erbe die Luft aus und machte ein Hohlkreuz, um kurz, an sich hinab blicken zu können.

Sein Glied wölbte sich überdeutlich hervor und drängte seinem Bauch entgegen.

Eine Hand noch immer neben Gotens Hüfte gestützt, öffnete er vorsichtig mit seiner anderen Hand, den Knopf der Jeans und fuhr in seine Hose.

Als er sein Glied berührte, zuckte er vor Schmerz zusammen.

Es war bereits um das doppelte, der normalen Größe angeschwollen und fühlte sich steinhart an.

Trunks schob seine Hose bis kurz unter seinen Po zurück und zog sich wieder zu Son Goten hoch.

Während er sich Selbst zu massieren begann, legte er seine warmen, feuchten Lippen, um Gotens steife Männlichkeit und begann genüsslich daran zu saugen.

Dieser bog sich ihm willig entgegen und das Keuchen des schwarzhaarigen Halbsaiyajin, schwoll zu einem immer lauter werdenden, Stöhnen an.


Während Trunks seiner eigenen Hand immer heftiger entgegenstieß, erhöhte sich auch der Rhythmus, mit dem er an Goten saugte.

Mit Schnellen auf und ab Bewegungen seines Kopfes, ließ er das harte Glied immer wieder seinen Mund vollständig ausfüllen, bevor es wieder hinaus glitt.

Sein heiseres Stöhnen, presste sich an der steifen Fülle vorbei und wurde zu einem keuchend, gurgelnden Ton, als Son Gotens Hände, in violettfarbenes Haar griffen und er dem Sohn Vegetas, unbeherrscht entgegenstieß.

Trunks machte nun ebenfalls Stoßbewegungen mit seiner Hüfte und rieb schneller an sich, während er Goten immer tiefer in seinen Mund aufnahm und mit beinahe hohlen Wangen, das pulsierende Fleisch zwischen seinen Lippen, jetzt nur noch kurz,

aus seinem Mund entließ.

Goten verkrallte sich im Bettlaken und sein Kopf fiel resignierend zurück, als er

spürte, wie sein hartes Glied, in der Hitze von Trunks Mund, zu zucken begann und

der Sohn des Prinzen bereits, die ersten Lusttropfen schmeckte.

Mit kurzen, verkrampften Stößen, drang er von immer wieder, zwischen Trunks Lippen, während dieser nicht aufhörte, in einem schnellen Rhythmus, an ihm auf und ab zu fahren.

Trunks fühlte, wie sich Gotens hartes Glied in seinem Mund bewegte.

Pulsierend drückte es gegen seinen Gaumen, bevor der Jüngere am ganzen Leibe zitternd, sein heißes Sperma tief in Trunks Rachen spritzte und einen Schrei der Erleichterung dabei ausstieß.


Vegetas Sohn, tastete nach der Hand Son Gotens, ergriff sie und verhakte sich in den Fingern des anderen der Trunks Hand hilflos druckte.

Als er den letzten Tropfen von Gotens Saft geschluckt hatte, spürte Trunks, wie der Druck in

seiner Hand nachließ.

Die ausgesaugte Fülle des anderen noch immer in seinem Mund und Reste der Lust auf seinen Lippen, fühlte Trunks nun, wie sich sein eigener Orgasmus ankündigte.

Er ließ von der Männlichkeit Gotens ab, richtete seinen Oberkörper auf und rieb heftig, an seinem steifen, stark aufgerichteten Glied.

Son Goten lag schwer atmend zwischen seinen Beinen und sah fasziniert zu, wie Trunks

Penis unter den schnellen Bewegungen schließlich explosionsartig abspritzte.


,,AAAAhhhh....!“

Trunks warf laut stöhnend seinen Kopf in den Nacken.

Sein Körper verkrampfte sich und sein heißes Sperma schoss in einigen spritzenden Schüben, aus seinem harten Glied hervor, während er es ein letztes Mal auf und ab rieb.


Heißes Sperma lief die kleinen Furchen, zwischen den Bauchmuskeln des schwarzhaarigen Halbsaiyajin entlang und vermischte sich mit den kleinen Schweißperlen, welche seine Haut benetzten...


Es dauerte einige Minuten, bis sich ihre Atmung normalisiert hatte und sich Trunks und Son Goten, aus der Erregungsstarre lösen konnten.

Trunks ließ sich auf Son Gotens Brust sinken und küsste ihn zärtlich, während er seine Schulter streichelte.

Liebevoll erwiderte dieser den Kuss und strich Trunks dabei, mit den Fingerspitzen sanft über den Rücken.

Eine angenehme Gänsehaut durchfuhr den Sohn des Prinzen, als Son Gotens Hände weiter nach unten glitten, den festen Po umfassten und sanft die runde Form abtasteten.

Trunks Augen weiteten sich und prüfend, sah er in die dunkel leuchtenden Augen, die ihren verklärten Blick, noch nicht verloren hatten.

Goten lächelte ihn an.

Dann umfasste er den Hals des anderen und zog ihn zu sich hinunter.

Statt einer Antwort auf diese Bitte, drehte Trunks den Kopf, sog den Geruch an

Gotens Hals tief in sich ein, und fuhr ihm durch das nassgeschwitzte Haar, welches in kleinen Strähnen, schwer, an seiner Stirn klebte.


Mit hilflosem Blick, sah er Son Goten tief in die Augen und küsste ihn schließlich, während

seine Hände das Gesicht des Jüngeren einrahmten.


,, Hast du denn noch genug Kraft um-

Weiter kam Trunks nicht, als er dies auf die Lippen des Halbsaiyajin zu hauchen versuchte.

Denn Gotens Zunge, drang leidenschaftlich in seinen Mund und antwortete ihm damit, auf die ungestellte Frage...


Ihr Kuss wurde intensiver, während Trunks Zunge, welche kurz zuvor noch Son Gotens Glied gereizt hatte, spielerisch an dem Hals des Halbsaiyajin entlang fuhr.

Beide spürten, wie die Hitze in ihre Lenden zurück kehrte.

Ihre vom Schweiß benetzten Köper, rieben sich gleitend aneinander und als sich ihre Männlichkeiten berührten, entfuhr beiden ein erregtes Stöhnen.


Langsam fuhr Trunks mit seiner Hand nun an den schmalen Hüfen Son Gotens entlang,

während er an den verhärteten Brustwarzen von Son Gokus Sohn leckte, und kleine, nasse Küsse darauf hinterließ.

Mit kreisenden Bewegungen presste Trunks nun seine Männlichkeit auf Gotens Glied und spürte schon nach einigen Sekunden, wie sich der Jüngere unter ihm wand und steif wurde.


Mit halb geschlossenen Augen, flehendlich geöffnetem Mund und nach hinten gebogenem Kopf, vergrub Son Goten seine Fingernägel in dem festen Po von Trunks und biss sich auf die Lippen, als er das harte Glied an seiner eigenen, aufgerichteten Männlichkeit spürte.


,,...Hhhh... Trunks... Hhhhh...“ keuchte der Halbsaiyajin.


Trunks konnte seinen Blick einfach nicht von Son Goten abwenden, der sich gequält vor Erregung, zwischen seinen Schenkeln rekelte und dessen Glied, nun wieder soweit erregiert war, dass es sich willig gegen Trunks Bauch presste.

Gerade als der Sohn des Prinzen seine Hand um die harte Fülle seines Freundes legen wollte, spürte er, wie dieser sein Handgelenk umfasste und ihn davon abhielt.


Son Goten richtete sich auf und strich an den Unterarmen hinauf zu Trunks Schultern.

Mit nervösen Augen, erwiderte dieser Gotens flackerndem Blick.


,, Nein,... nimm mich jetzt Trunks... bitte, ich möchte nicht mehr warten...“


Eine Zeitlang, sahen die beiden Halbsaiyajin sich in die Augen.

Dann nickte Trunks, legte seine Hände um die Hüften Son Gotens und schien ihn küssen zu wollen.

Doch kurz, bevor er die weichgeschwungenen, rosigfarbenen Lippen Gotens erreichte, machte er kurz davor halt.


Bewundernd, sah Trunks mit hypnotisiertem Blick auf den Mund und zeichnete ihn, mit seinem Daumen nach.

Kurz darauf Flüsterte er und berührte dabei, kaum merklich, die leicht geöffneten Lippen des anderen, ,,Dann dreh dich um....“


Gotens Herz blieb stehen

Dennoch tat er es, ohne zu zögern.

Trunks Puls, hämmerte erbarmungslos gegen seine Schläfen und seine Hände begannen zu zittern, als er die Augen schloss und eine kleine Vorahnung von der bevorstehenden Vereinigung mit seinem besten Freund, erahnte...


Langsam, strich Trunks über Gotens zarten Rücken und schmiegte sich zunächst von hinten an ihn.

Son Goten lehnte seinen Kopf zurück und spielte mit seinen Fingern in Trunks Haar, während dieser seinen Hals liebkoste und mit der flachen Hand, jeden einzelnen Zentimeter der

unmenschlich weichen Haut, des Jüngeren erkundete.

Trunks rückte noch näher heran und Goten spürte plötzlich, die harte Männlichkeit des Halbsaiyajin an seinem Rücken.

Ein Stöhnen entwich ihm.

Beinahe im selben Moment begann Trunks sein steifes Glied vorsichtig an Son Goten zu reiben.

Wie von selbst, ließ dieser, Trunks Haar nun los und sank nach vorne.

Der Sohn Vegetas folgte seiner Bewegung.

Während Gokus Sohn nun vor ihm kniete, kniete Trunks hinter ihm und umfasste behutsam die Hüften des anderen.

Sehr langsam, begann er sein steifes Glied zwischen die Pobacken Son Gotens zu drängen, jedoch ohne die Enge des anderen zu berühren.

Goten keuchte erschrocken auf, als ihm auffiel, welches Volumen Trunks Männlichkeit besaß.


Er bemerkte, wie Trunks Fülle scheinbar noch anschwoll und sich nun pulsierend, vor seiner Öffnung wand.


Nun war es Trunks, der erregt aufstöhnte.


Dann umfassten warme, massierende Hände Son Gotens Rücken und fuhren daran entlang.

Sie tasteten sich nach vorne zu seiner Brust, strichen über seine verhärteten Knospen und ertasteten schließlich seine Männlichkeit.


Sanft massierte Trunks mit seinen Fingern die Eichel und schob mit der anderen Hand unendlich langsam, am Schaft entlang.


,,Hhhh... Ahhhhh... hhhh...“


Gotens Atem ging schwer und heisere Laute mischten sich mit den stöhnenden Geräuschen von Trunks, dessen verhärtete Spitze sich nun fordernd, vor Gotens enge Öffnung presste.

Willig schob Son Goten sich dem harten Glied des Capsule Erbens entgegen.


,,Nimm mich Trunks...“ forderte Goten ihn, mit brüchiger Stimme auf.


Der Sohn Vegetas brachte lediglich ein Stöhnen, als Antwort heraus und führte

seine verhärtete Spitze nun direkt vor Gotens Enge, während er weiterhin mit seiner

Hand, an Gotens steifer Männlichkeit auf und ab rieb.


Vorsichtig drang Trunks ein Stück in Son Goten ein.

Dessen Augen weiteten sich und ein flehendlich, wimmerndes Geräusch entwich ihm, als er Trunks steinhartes Glied in sich spürte.


,,Goten... was? –

,,Nein, bitte,...

hör nicht auf...“


...


Trunks erhöhte den Rhythmus, mit dem er Goten befriedigte und wartete einen

kurzen Moment, bis er spürte, wie Son Goten sich wieder enspannt hatte, und sich ihm entgegen schob.

Vorsichtig begann Trunks sich mit seiner harten Spitze in Son Gokus Sohn zu bewegen.

Dieser Stöhnte flehend auf und raffte mit seinen Händen erregt, das Laken zusammen.

Behutsam drang der Sohn des Prinzen, mit kreisenden Hüftbewegungen, immer weiter in Son Goten ein, bis er mit einem letzten unbeherrschten Stoß schließlich ganz in ihn eindrang.


,,HHHH... AHHHHHHHH!“


Son Gotens Körper erbebte und er bäumte sich auf.

Trunks fing ihn sofort ab und schlang zärtlich einen Arm um ihn.


,,Es tut mir leid... es tut mir leid...“ flüsterte Trunks, wie in einem Gebet, als er seine Wange an die Son Gotens presste.

Mit geweiteten Augen und geöffnetem Mund, spürte dieser, wie Trunks Männlichkeit heiß in ihm pulsierte.

Doch der Sohn Vegetas hielt still.

Während Trunks unter Küssen beruhigende Worte auf die zarte Haut Son Gotens hauchte und auch weiterhin dessen steifes Glied massierte, gewöhnte sich Son Gokus Sohn an das Gefühl und entspannte langsam wieder.

Vorsichtig begann der Sohn Vegetas sich nun in Goten zu bewegen.

Die Enge Son Gotens, schloss sich fest um sein pochendes Glied und mit jedem hinein und hinausgleiten, schein seine Männlichkeit noch steifer zu werden, als sie es ohnehin schon war.

Schweißtropfen rannen glitzernd über Trunks Stirn und suchten sich ihren Weg, über seine Brust, bis sie schließlich mit Son Gotens feuchter Haut verschmolzen.

Stöhnend presste Trunks, sein steifes Glied mit langgezogenen Bewegungen in Son Goten hinein und sah dabei zu, wie dieser ihn mit jedem Hinausgleiten, wieder tiefer in sich eindringen ließ.


Gokus Sohn, ließ sich nun nach vorne sinken, als Trunks Hand sich fester um seine harte Männlichkeit schloss und den Rhythmus erhöhte.

Willig stieß er Trunks Hand entgegen und genoss die steife Fülle, welche sich fordernd in ihm bewegte, immer tiefer eindrang und ihn halb wahnsinnig machte.

Synchron stimmte er in den Rhythmus mit ein und bewegte sich gleichförmig zu Trunks

Bewegungen.

Dieser stieß immer heftiger zu und das Stöhnen der beiden erhob sich nun zu lustvollen Schreien.


Gotens Kopf senkte sich und seine schweißnassen Haare fielen ihm wild in das feingeschnittene Gesicht.

Zwischen seinen Schenkeln sah er, wie Trunks Hand ihn, in einem schnellen Rhythmus befriedigte, während er fühlte wie das heiße, bohrende Glied in ihn hinein stieß

Stöhnend schloss er die Augen, nur um sie gleich wieder aufzumachen.

Trunks warf nun seinen Kopf in den Nacken und drang mit immer kürzer werdenden Stößen in Son Goten ein, bis er sich fest an dessen Hüfte presste, und sein hartes Glied nur noch wenige Zentimeter wieder hinaus gleiten ließ.

Unkontrollierte, harte Stöße ließen beide Aufschreien.

Goten bäumte sich auf und griff rücklings in Trunks Haar, als er plötzlich spürte, wie Vegetas Sohn sich verkrampfte.

Der junge Halbsaiyajin begann zu zittern, als Trunks ein letztes mal in ihn hinein stieß und er fühlte, wie dieser sich, tief in ihm ergoss.

Im selben Moment begann sein eigenes Glied zu zucken.

Drängend, beinahe gequält, stieß er unkontrolliert in Trunks Hand, bis auch er schließlich laut aufstöhnend kam und sich heißes Sperma, über die Hand von Vegetas Sohn ergoss.

 

Teil 3


Kapitel 3

Liebe



(((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))

((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))





Der Felsen, welcher vom Körper des Prinzen gesprengt, und durch Son Gokus Kame-Hame – Ha,

in Schutt und Asche verwandelt worden war, schwebte als feinkörniger Staub zu Boden.

Ein Aufblitzen, eine Spiegelung des halben Mondes blitzte dort auf,

wo vorher massives Gestein gewesen war.


Noch ein Aufblitzen.

Ein weiß- silbernen Licht, drang durch die Felsen.

Aber wie konnte sich mitten in dem schweren Stein, das Licht des Mondes brechen?

Und...auf was?


Wäre jemand näher heran getreten und hätte sich diese Bruchstelle genauer angesehen,

hätte derjenige sofort gewusst, dass es sich um eine dicke Eisschicht, handelte.

Womöglich war eben diese, sogar älter als die gesamte Gebirgskette selbst.

Ein Rinnsal Wasser floss in die Spalten aus Sand, Stein und Asche.

Son Gokus Kame-Hame-Ha, hatte mehr als die Hälfte des mächtigen Eisblocks geschmolzen

und ein tiefer Riss, zog sich bis in dessen Inneres.


Sah man jedoch noch genauer hin, dann gäbe es dort noch etwas mehr zu entdecken.

Etwas seltsames, dass wie ein Trugbild des eigenen Verstandes wirkte, und dennoch

viel zu real wirkte, als dass man es sich nur hätte einbilden können:


Die Augen des Wesens, begannen zu zucken und bewegten sich, wie bei einem Träumenden, unter den geschlossenen Lidern, schnell hin und her.

Hinter Eis und Wasser stiegen Luftblasen auf.

Dann plötzlich, begann sich im Inneren des unförmigen Eis- Blocks, etwas zu regen.

Schnelle, abgehackte Bewegungen und zuckende Gliedmaßen.

Es sah beinahe so aus, als würde eine Gestalt sich vor Panik, wie ein Embryo zusammen krümmen.


Kurz darauf, schlugen und kratzten schwarze, lange Krallen – von irgendwas, oder ....irgendwem- gegen die Hülle und brachen das Eis noch mehr auf.

Wasser schoss nun in strömen, als kleiner Wasserfall, daraus hervor.

Als ein ganzes Stück Eis zersplott, gab das Wasser dahinter kurze Zeit später etwas frei,

das niemals hätte freigelassen werden dürfen.


Zwei dunkelgrüne Augen, mit einer hellroten Pupille starrten verwirrt und giftig

daraus hervor.

Eine schrille Stimme erklang, die seid einer Ewigkeit nicht mehr benutzt worden war:


Arrrrrghhh

Hhhhhhhhhhhss...

S- .....ssssSon......

Son

....SG....SGgggg...

Son Go rrrgggggghhh

Go...ku...u

Son....Goku...



//////Rückblende; Goku 14 Jahre alt; ////


....


Oberteufel Piccolo der Ältere hatte Ten-Shin-Han fest in seinem Griff.

Blutend, taumelte der verwundete Körper des bewusstlosen Kriegers,

in den Händen des Namekianers.


Son zitterte vor Schmerz am ganzen Leib.

Jeder einzelne Knochen seines Körper schien gebrochen zu sein und seine Muskeln spannten sich

schmerzend unter seiner Haut.

Was sollte er jetzt nur tun?


,,Du...HUND!!!“ Schrie der kleine Unterklassesaiyajin.

Gokus Wut war grenzenlos. Dieser feige Bastard, der mithilfe der heiligen Dragonballs wieder jung werden wollte, benutzte Ten-Shin-Han , als verdammtes Schutzschild!

Der junge Son Goku, war vollkommen machtlos, wie es schien.


,,Bei der kleinsten Bewegung, drücke ich zu!“ Oberteufel Piccolo der Ältere, vergrub seine Krallen tiefer in die Stirn Ten-Shin-Han´s und hielt diesen an seinem Kopf hoch.

Ein dunkles, satanisches Grinsen kräuselte die Lippen des Namekianers.


,,Grrrr!“ Goku ballte in verzweifeltem Zorn, seine Hände zu Fäusten.

Er konnte nichts weiter tun, als hilflos zuzusehen.


,,K-kümmere dich nicht um mich...mach´- mach ihn fertig!“ Ten-Shin-Han´s Stimme klang brüchig und schmerzverzerrt.


,,Sei still!“

Piccolo der Ältere drückte zu-


,,AAAAAAAAAAAAHHHHH!“ Ein zerreißender, unmenschlicher Schmerz, durchzuckte Ten-Shin-Han, als sein Aufschrei sich als grauenvolles Echo, durch die karge Ödlandschaft zog.


,,HÖR AUF!!! LASS DAS!!!...Ich tue ja was du willst...“ Resigniert, hatte Son Goku jede Überlegung anzugreifen, solange Piccolo der Ältere noch Ten-Shin-Han in seiner Gewalt hatte,

jetzt aufgegeben.

Verdammt. Sollte er denn zusehen, wie diese verfluchte Monster seinen Freund,

direkt vor seinen Augen um brachte!?

Nein. Goku hatte keine andere Wahl.

Der kleine Unterklassesaiyajin hätte es einfach nicht ertragen können, Ten-Shin-Han zu opfern.

Er hatte schon Krillin an einen von Oberteufel Piccolos Söhnen, welche aus Eiern, die der

Namekianer geboren hatte, verloren.

Goku wollte nicht auch noch Ten-Shin-Han, verlieren.

Der Preis war zu hoch. Viel zu hoch.

Und schließlich...Hoffnung gab es doch immer, auch wenn es noch so düster aussah.-

Oder nicht?-


,,FEIN!“ Schrie Piccolo der Ältere. ,,Dann pass´mal auf!“ Mit dem Krieger in seiner Gewalt

Der Namekianer bückte sich und hob, während seine stechenden Augen Son Goku fest fixierten, einen Faustgroßen Stein, vom Boden auf.

Dann wurde sein Grinsen breiter und spöttischer.


,,Wenn du auch nur ein wenig zitterst, ist er tot!“ Rief er dem kleinen Unterklassesaiyajin, zu.

,,Grrrrr.“ Goku rührte sich keinen Zentimeter.


Als der Stein ihn an der Schulter traf, fühlte es sich so an, als hätte ihn jemand einen rot glühenden Schürhaken ins Fleisch gerammt.

Ihm wurde schwindelig und Gokus Augen erstarrten vor Schmerz.


,,Uh...“


,,HAHAHAHAHA!“ DAS WAR DER ARM!“ Oberteufel Piccolos hämisches Lachen, klang schneidend wie eine Rasierklinge.


,,HÄ! HÄ! HÄ! Euer Mitleid, ist der grosse Schwachpunkt von euch Menschen. So könnt ihr das Böse nie besiegen!“


,,...“ Es war kaum zu ertragen. Blind vor Wut fixierten die schwarzen Augen, des kleinen Son Gokus seinen Gegner.


,,Du...tötest uns doch sowieso!“ Rief er.


,,Kann sein...“ Arroganz und Belustigung, schwangen in der Stimme des alten Namekianers mit.


Jetzt reichte es! Verdammt! Dieser Hund würde es noch bereuen, jemals aus der Finsternis seiner

Verbannung wieder hervor gekrochen, zu sein.


,,Dann greife ich an!“

,,WAS!? AUCH WENN ICH IHM DEN KOPF ZERQUETSCHE?!“

,,TU´S DOCH!! MIT DEN DRAGONBALLS MACHE ICH ES WIEDER RÜCKGÄNGIG!“


Ah. Wie aussah hatte der kleine Bastard sich gerade einen hübschen Plan zurecht gelegt.

Piccolo der Ältere war zwar erstaunt und hatte sogar für einen Moment angenommen, dass die kleine Ratte, tatsächlich wieder angreifen würde, trotz dessen er immer Ten-Shin-Han´s Kopf, mit seinen Krallen umfasste und eine Bewegung ausreichte, um diesen sofort zu töten.

Aber da war etwas, das Son Goku scheinbar noch nicht wusste-


,,HAHAHA!!! DU NARR! SHENLONG IST TOT!“


,,WAS?! - Du lügst!“

Shenlong und tot?! Niemals. Niemand konnte Shenlong töten! ...Niemand...?


,,Nein! Ihn zu töten, war ein Klacks für mich!“


Goku wusste nicht woher, aber er spürte plötzlich, dass dieses Monster ihn nicht angelogen hatte.


,,...Oh nein.“

,,Schade, was? Rückgängig machen, ist nicht! Wenn ich ihn töte, bleibt er tot“ Er hob Ten-Shin-Han höher. Dann schoss ein weiterer Stein auf den kleinen Son Goku zu. Dieses mal, traf er ihn am Knie und Goku fiel mit schmerzverzerrtem Gesicht, nach vorne.

Zitternd hob er seine Hand, als ob er Oberteufel Piccolo erreichen wollte und ein tiefes,

grenzenlos wütendes Knurren vibrierte in seiner Kehle.


,,Hä Hä Hä! Wie gefällt dir das, du Wurm!? ...Und jetzt das Final!“

Oberteufel Piccolo der Ältere, ließ den bewusstlosen Ten-Shin-Han zu Boden fallen.

Wie es aussah, gab es nun keine Hoffnung mehr.


,,Deine Zeit ist gekommen, Zwerg!“ Spottete der Namekianer, während der kleine Goku hilflos und unfähig sich zu rühren, mit dem Gesicht im Staub lag.


,,HAHAHA! DU KANNST DICH NICHT MAL MEHR WEHREN! ENDLICH IST ES VORBEI!!! DER SIEG IST ENDGÜLTIG MEIN!“ Schrie das grüne Monster und schoss

den Bruchteil einer Sekunde später, in die Luft, um seinen finalen Angriff, vorzubereiten.


,,JETZT ZAHLST DU FÜR DEINE FRECHE, GEGENWEHR!“ Schrie er zu dem kleinen Unterklassesaiyajin, hinab.

Kurz darauf, stürzte der Oberteufel sich mit einem irren und grauenhaft verzogenen Gesicht, in Son Gokus Richtung, nach unten.


,,STIRB!“


Dann plötzlich ruckte Gokus Kopf hoch und er schrie ,,ICH KANN NOCH EINEN ARM BEWEGEN!!!...Gnnnnnnn! YAAAAAAAAAAHAAAAAAA!!!“


Die Hand des kleinen Unterklassesaiyajin, ballte sich zur Faust und eine Energiekugel,

umhüllte diese nun.

Mit einem gewaltigen Druck, stieß der kleine Krieger sich mithilfe dieser Energie vom Boden ab und schoss dem Oberteufel, mit unmenschlich hoher Geschwindigkeit, entgegen.


Dessen Augen, traten aus ihren Höhlen hervor und er konnte einfach nicht glauben, was er da sah.

,,WAS ZUM....?!“


Der Blick des kleinen Son Gokus, wurde eisern, kalt und seltsam animalisch...

,,ICH LEGE ALL MEINE KRAFT IN DIESE FAUST!“ Schrie der Kleine,

dem Namekianer entgegen.


Piccolo der Ältere stoppte in der Luft und brachte seinen Körper in Abwehrposition.

Er streckte seine Arme nach unten und legte seine Handflächen übereinander.

,,DAS HILFT DIR AUCH NICHTS MEHR!“


Dann geschah es. Son Goku hatte das Gefühl, als würde eine seltsame Energie, eine unfassbare und dennoch vertraute Kraft, ihn durchdringen.-


Es sollte das aller erste Mal sein, dass er die wahre Macht, die er in sich trug einsetzen sollte.

Der Ouzaru in ihm erwachte, in genau diesem Augenblick und verlieh ihm die Power, die er jetzt am nötigsten brauchte...


,,YAAAAAAAAAAH!“


Gokus, damals noch kleiner Körper, durchbohrte den Oberteufel und ein riesiges Loch klaffte in jetzt in dessen Brust. -

Es war vorbei.

Kami. Endlich war es vorbei.


,,Ich...ICH HABE GEWONNEN!“ Dem kleinen Unterklassesaiyajin, standen Tränen der Erleichterung und des Schmerzes in den Augen.


,,Ich....Er...Er hat mich besiegt!!“ Fassungslos und mit verkrampften Händen, starrte Piccolo der Ältere aus die tödliche Wunde, die der kleine Goku ihm beigebracht hatte.

Jedoch schien trotz dessen, noch nicht aller Tage Abend zu sein, denn mit einem Mal, formten sich

die faltigen Lippen des Oberteufels, zu einem widerlichen Grinsen.


,,Hä, Hä, Hä! Ich gratuliere dir! Aber das Ende, der Dämonen....war das noch nicht!“

Tote, leere Augen, starrten aus ihren dunklen Höhlen hervor.

Der Oberteufel, ließ seinen Kopf in den Nacken sinken und begann ächzend zu würgen.

Sein Hals schwoll um das vierfache an und pulsierende Adern, gefüllt mit schwarzrotem Elixier, pressten sich hart gegen seine grüne Haut.

Dann schoss ein letztes mal ein noch nasses Ei aus seiner Mundhöhle, sowie es schon dreimal zuvor geschehen war. Seine Dämonen-Söhne, Trommel und Tamburin, waren jedoch schon lange von Son Goku zur Strecke gebracht worden.


Aber dieses mal schien etwas anders zu sein.

Das Ei, welches der zum Tode geweihte Namekianer gebar, war größer als die anderen...

Sehr viel größer.-


Das Ei schoss mit einer hohen Geschwindigkeit durch die Luft und verschwand, zwischen den schneeweißen Wolken.


,,Mein...Sohn...wird mich einst rächen! Das Böse darf nicht sterben...UHH!?!!!!“

Eine Agonie legte sich wie ein Schatten über das gefrorene Gesicht des Namekianers, der gerade

seinen letzten Lebensfunken in die Geburt seines Sohnes gelegt hatte.

Dann riss er seine Augen ein letztes Mal weit auf und sein Körper löste sich in einer Explosion auf.

Der dunkle König der Dämonen, war tot.



///////////// Rückblende Ende ////////////


...


Während es einige Jahre später, zum Kampf zwischen dem Sohn des Oberteufels und Son Goku auf dem 23. großen Turnier kam, wussten weder der Unterklassesaiyajin, noch Piccolo, welcher seinen Vater rächen sollte nicht, dass sie einmal in ergebener Freundschaft zueinander stehen würden.


Allerdings, da gab es noch mehr, was sie nicht wussten und auch bis heute, nicht erfahren hatten.

Als Piccolo aus dem Ei seines Vaters entstiegen war, verblieb weitaus mehr,

als nur die Schale des namekianischen Ei´s .


Eine winzige, dunkle Energie.

Eine beinahe absurd erscheinende Lebensform, die zusammen mit Piccolo, in dem Ei herangewachsen war, kroch aus der Schale und suchte sich einen Ort, um zu überleben-

Zu wachsen –

Zu töten.


Dieses Wesen, welches dieselben Erinnerungen wie Piccolo in sich trug,

zog sich damals, in Eis und Fels zurück.

Eine Lebensform, beinahe zu schwach, um zu atmen und dennoch mit dem eisernen Willen,

die Aufgabe zu erfüllen,welche zusammen mit seinem Dämonenblut, als Daseinsberechtigung, durch seine Adern floss.


Inmitten der Felsenberge, hatte es geschlafen bis derjenige, welcher seinen Vater getötet hatte,

ihn mit seinem Kame-Hame-Ha, ins Leben zurück gerufen hatte.

Ja, der Kampf mit dem Prinzen, sollte noch einige bösartige Konsequenzen, nach sich ziehen.


Denn nun, war es Zeit zu erwachen...



((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))


...



Son Gokus Hände, tasteten sich über das Gesicht des Prinzen und glitten durch seine Haare.

Plötzlich unterbrach der Prinz den Kuss und Gokus Lippen folgten seiner Bewegung.

Der Unterklassesaiyajin seufzte beleidigt.


,,Nicht aufhören Vegeta...bitte nicht aufhören.“ Flüsterte er und legte seine Hand um den Nacken des Prinzen, um diesen wieder zu sich hinunter zu ziehen.


Mit geschlossenen Augen, erwartete Son Goku, wieder diese vollen, warmen und weichen Lippen schmecken zu dürfen, als der Prinz sein Handgelenk umfasste und kurz vor dem Mund des Unterklassesaiyajin, inne hielt.


Goku öffnete die Augen und sein Blick verriet soviel Sehnsucht, dass Vegeta Schmunzeln musste.

,,Vegeta!“ Das Schmunzeln des Prinzen, wuchs zu einem Grinsen, an.

Kakarotts Stimme klang beinahe schon drängelnd.

Vegeta musste sich beherrschen, um den jüngeren Vollblutsaiyajin nicht noch ein wenig weiter leiden zu lassen, aber schließlich hatte er ja einen Grund, für seine kleine Unterbrechung.

Und langsam sollte Vegeta sich wirklich mit der Erklärung dafür beeilen, denn Goku hatte gerade seinen Kopf zur Seite geworfen und funkelte böse einen mittelgroßen Stein neben sich an.

Sein Saiyajinschwanz aber, begann damit sich um Vegetas Handgelenk zu Streicheln.

Die Spitze dieser geschwungenen Schönheit, strich zärtlich über Vegetas Handrücken.

Nun ja, wie schon erwähnt, machte Gokus Ouzarumerkmal, nicht immer das, was der Unterklassesaiyajin, wollte.

Mit anderen Funktionen seines Körpers, schien Son Goku jetzt auch noch Kontrollprobleme zu haben.

Ohne es zu bemerken, begann der Unterklassesaiyajin zu Knurren und würden Blicke töten können, wäre der Stein den er wütend anstarrte, jetzt schon hinüber.


Vegeta musste sich ein Lachen verkneifen.

Wie gewöhnlich hatte er damit auch Erfolg, auch wenn es ihm bei diesem Anblick, mehr als schwer fiel.


,,Kakarott. Wenn du hier mit mir...wenn wir hier draußen bleiben, werden unsere Saiyajinschwänze

als Eis am Stil enden. - Ganz zu schweigen, von gewissen anderen Dingen. -

Wie wär´s mit einem kleinen Tapetenwechsel?“


Son Gokus Kopf schwang herum und sein Gesichtsausdruck wechselte innerhalb des Bruchteils einer Sekunde, von Schmollend zu euphorisch.

,,Klingt gut! Jetzt wo du es sagst, mir ist wirklich kalt. Ich kenne in der Nähe eine kuschelige Höhle, wir könnten Feuer machen und-

,,Uns mit den Viechern die alle darin Hausen eine nette Zeit machen?“ Vegeta hob eine Augenbraue, sardonisch an. Er grinste.


,,Ähm...na ja...also...ich weiß nicht, aber ich glaube, wenn wir zu mir nach Hause gehen, würde Chichi sicher etwas dagegen haben. Sie regt sich ja manchmal sogar schon darüber auf, wenn ich

neben ihr im Bett liege.“


,,...“


Vegeta sah Son Goku an, als hätte er den Verstand verloren.


,,Baka.“ Sagte der Prinz knapp und beließ es glücklicher Weise auch dabei.

Vegeta entschlängelte sein Handgelenk aus Gokus Saiyajinschwanz und hielt es

dem Jüngeren vors Gesicht.

An einem breiten, ledernen Armband, hatte er mehrere C-Kapseln,

auf welchen verschiedene Nummern geschrieben standen.


,,Nimm die Achtunddreißig und öffne sie.“ Sagte Vegeta und Goku tat es.


Nachdem die kleine Explosionsschwade sich gelichtet hatte, stand neben den

beiden Vollblutsaiyajin ein Capsule Haus.

Es war ähnlich dem der Sons, nur ohne die zusätzlichen Anbauten drumherum.

Es war kein besonders großes Haus, aber im Inneren würde es mit absoluter Sicherheit wärmer sein.

Zudem, war natürlich alles notwendige als Standard enthalten.

Ein kleines Bad, eine Küche mit allem was dazu gehörte, ein Wohnzimmer und ein Schlafzimmer mit einem relativ großen Bett.

Sogar ein zusätzlicher Raum, zur freien Benutzung war vorhanden.



Gokus Oberkörper ruckte hoch, er sprang begeistert in die Hocke und Vegeta, der auf ihm gelegen hatte, landete unsanft auf dem Boden.

,,Umpffhhh“

,,Wow! Vegeta! Eine geniale Idee!“

Son Goku blickte verwirrt nach links und rechts. ,,Vegeta?“

Der Prinz zog am Saiyajinschwanz des Unterklassesaiyajin und dieser drehte sich halb zu ihm um.


,,Oh. Ähm. Sorry?“

,,Vergiss es Kakarott. Dafür büßt du mir!“ Vegeta sprang auf und pfählte Son Goku mit einem eindringlichen Blick.

Der Unterklassesaiyajin sah zu ihm auf und blinzelte. ,,Hm?“ Perplex hoben sich seine Augenbrauen. ,,Ach komm Vegeta, was soll das jetzt wieder?“

In den schwarzen, königlichen Augen, blitzte es verspielt auf und Vegetas Mundwinkel zogen sich spitzbübisch, nach oben.


,,Was – wird – das- ?“ Goku sah Vegeta neugierig, an. Diesen Blick des Prinzen, kannte der Unterklassesaiyajin, von ihren Trainingskämpfen.

Der Prinz hatte diesen speziellen Blick jedes mal, wenn er irgendetwas vor hatte.

Etwas, das für Son Goku meistens nicht besonders „angenehm“ endete.

Vegeta konnte äußerst fies in der Entwicklung seiner strategischen Pläne sein.Son Goku wusste dies,besser als jeder andere.

Na ja, aber war diese Situation jetzt tatsächlich mit einem Trainingskampf zu vergleichen?

Wohl kaum.


<<...Mmh....>>


Vegeta konnte förmlich sehen, wie es in Son Gokus Kopf zu arbeiten begann.

Noch immer mit einem vorfreudigen Grinsen auf den Lippen beugte sich Vegeta zu dem,

vor ihm knienden Unterklassesaiyajin hinunter und legte Zeige und – Mittelfinger unter dessen Kinn.

Dann hob er es an und sah Son Goku in die Augen.

Ihre Nasenspitzen berührten sich fast und der jüngere Vollblutsaiyajin, konnte den heißen Atem des Prinzen, auf seiner Haut spüren.

Dann drehte Vegeta den Kopf Son Gokus leicht zur Seite und hauchte an sein Ohr:


,,Kein Grund nervös zu werden, Kakarott. Meine Bestrafung für dich, wir dir gefallen...“

Goku lief dunkelrot an und atmete tief und abgehackt ein.

Als Vegeta ihn wieder ansah und Gokus schokoladenbraune Augen, über geröteten Wangen,

riesig wurden, fuhr ein erregtes Kribbeln durch den Körper des Prinzen.

Nun war es Vegeta, der seinen Saiyajinschwanz zum Einsatz brachte.

Er fesselte Gokus Handgelenke, indem er seinen Schwanz darum schlang und zog ihn hoch.

Kaum stand Son Goku und öffnete gerade den Mund, um etwas zu erwidern, zog Vegeta ihn bestimmt, mit hinüber zum Capsule Haus.


,,V-Vegeta?“

Der Prinz antwortete nicht und schob Son Goku, in sich hinein grinsend, durch die Tür hindurch.


Und sofort stellte sich heraus, dass es tatsächlich eine geniale Idee des Prinzen gewesen war,

das Capsule Haus vorzuschlagen.

Denn die, selbst in der Kapsel funktionstüchtige Therme-Reglung, sorgte für eine angenehme

Temperatur, von gefühlten 28°C, in dem gemütlichen Haus.


Es war spartanisch und einfach, aber dennoch geschmackvoll möbliert.

Beide spürten, wie ihre Körper auf die plötzliche Wärme, zu reagieren begannen.

Ein pieksendes Kribbeln stichelte unter ihrer Haut.


Son Goku ging in die Mitte des Wohnzimmers, in welchem sie sich befanden und das zu allen anderen Räumen führte.

Er zog das Bärenfell über den Kopf, ließ es achtlos zu Boden fallen und breitete die Arme aus.


Mit einem sonnigen Strahlen im Gesicht, drehte er sich um und wollte Vegeta noch einmal

sagen, wie gut dessen Idee doch war.

Doch als er sich umdrehte, stand Vegeta direkt vor ihm.

Der Prinz packte den Unterklassesaiyajin am Kragen und zog ihn unsanft zu einem Kuss zu sich hinunter.


Der jüngere Krieger bekam kaum Luft, als Vegeta ihn leidenschaftlich küsste und ihn ungeduldig,

immer weiter zurück drängte.

Goku ging in langsamen, stolprigen Schritten nach hinten, während Vegetas eine Hand, wild an seinem Gi zerrte und die andere sich in ebenholzfarbenen Haar, verging.

Goku rang nach Atem, als Vegetas Zunge hektisch den warmen, feuchten Innenraum seines Mundes erkundete.

Fordernd sog un nippte der Prinz an Gokus Lippen, fuhr mit seiner Zunge darüber und tauchte wieder in die heiße Wärme, welche hinter diesen vollen Lippen lag, ein.


Goku stieß schließlich mit dem Rücken an eine Wand.

Sofort kesselte ihn der Prinz mit seinen Armen ein und blickte kurz hoch, um Son Goku einen

Blick zu zuwerfen, der die Knie des Unterklassesaiyajin, zum erzittern brachte.


Vegeta griff fest in Son Gokus Haar und zog ihn herrisch noch weiter zu sich hinunter.

,,Veg-

Die Zunge des Prinzen strich über seine Zähne und umkreiste ihr Gegenstück.

Königliche Hände, entknoteten den Gürtel, welchen der Unterklassaiyjin trug und bevor Goku es registrieren konnte, zerrte Vegeta sein Gi-Oberteil hinunter und massierte mit seinen Händen

die nackte, muskulöse Brust, des Jüngeren.


,,Getahh...“ Stöhnte Kakarott leise und umklammerte Vegetas Unterarme, während der Prinz

spürte, wie sich Gokus Brustwarze, zwischen seinen saugenden Lippen, verhärtete.

Der Saiyajinschwanz Vegetas, tastete indessen nach dem, des Unterklassesaiyajin.

Als die beiden Ouzaroumerkmale aufeinander trafen, schlängelte sich der Schwanz des Prinzen hoch, bis Vegetas Spitze, den Ansatz des Jüngeren erreicht hatte.

Mit leichtem Druck, verengte sich Vegetas Schwanz und lockerte sich abwechselnd, wieder.


Elektrische Stöße, schossen wie Feuer durch ihre Körper, als ihre Saiyajinschwänze sich

aneinander rieben und sich verspielt ineinander verschlangen.


,,Hhh...Hhhh...“ Gokus Kopf, fiel auf seine Brust als er sich verzweifelt an Vegetas Haar festhielt.

Dieser ließ sich nun weiter nach unten sinken. Als der Prinz vor Son Goku kniete, spürte er,

wie sich Gokus Männlichkeit gegen seine Brust presste.


Fordernd und hitzig, fuhren Vegetas massierende Hände an Son Gokus Hüften auf und ab, während der Prinz seine Zunge, durch jede einzelne Vertiefung und jede Erhebung durch trainierter Bauchmuskeln, fahren ließ.

Feuchte, nass glänzende Linien blieben auf dem Waschbrettbauch des jüngeren Vollblutsaiyajin zurück.


Goku stöhnte schwer und heiser auf, als der Prinz, seine warmen Hände an seinen Hüften nach hinten gleiten ließ, in Gokus Gi-Hose eintauchte und mit festem Griff den perfekt geformten

Hintern, mit beiden Händen umschloss.


,,Hhhh! Ahhhh!“


Son Gokus Blick verschwamm immer wieder, als er an sich hinab blickte und Vegetas Lippen und

dessen fordernde Zunge, dabei beobachtete, wie sie seinen Körper zum beben brachten.


,,Oh....hhhh, Kami....das ....Hhhh...Vegetahhh....ich...“


,,Shhhhht, Kakarott.“


Vegetas Hände massierten hart knetend, Gokus Pobacken.

Leise stöhnend, wand sich der Unterklassesaiyajin, unter dieser Berührung.

Dann griff der Prinz nach dem Bund des Gi´s und streifte ihn langsam hinunter, während er keine Sekunde, seinen Blick von den nun immer sichtbarer werdenden Lendenansatz nehmen konnte.

Gokus Augen schlossen sich gequält und er wimmerte leise, als die lockere, orange Gi-Hose hauchzart über seine steife Männlichkeit strich.

Dann hörte er Vegeta erregt aufstöhnen und blickte von Neuem, an sich hinab.


Vegetas Brustkorb fuhr gehetzt auf und ab und Goku sah, wie der Prinz sich über die Lippen leckte,

während er selbst förmlich spürte, wie die tiefe Röte auf seine Wangen wieder zurückkehrte.

Der gierige und faszinierte Blick des Prinzen und der Druck, den Vegeta plötzlich um seinen

Saiyajinschwanz erhöhte, ließen Son Goku nur noch härter werden.

Er konnte es nicht verhindern, dass sich ein beschämendes Gefühl in ihm breit machte.

„SO“ hatte Vegeta ihn mit Sicherheit noch nie gesehen und wenn man es genau nimmt, nun ja,

nicht einmal Chichi.-


Derart erregt und so unglaublich hart, war er in seinem ganzen Leben noch nicht gewesen.

So weit, wie Vegeta ihn, in den vergangenen paar Minuten, allein durch seine Liebkosungen gebracht hatte, war beinahe unfassbar, für den Unterklassesaiyajin.

Bewundernd und mit zitternden Händen, strich Vegeta von Son Gokus Unterschenkel,

langsam hinauf zu den zarten Innenseiten seiner Oberschenkel.


Gokus Kopf wandte sich zur Seite und er biss sich auf die Unterlippe,

als die königliche Berührung erfahrener Fingerspitzen, ihn hilflos machten.

,,Kakarott?“ Vegeta ließ seine Stirn, gegen Son Gokus Bauchmuskeln sinken.

,,Hhh?“

Der Prinz umfasste seine Hüften und hob seinen Blick.

Tiefschwarze Saiyajinaugen trafen aufeinander.

Beide Augenpaare waren verklärt und umwölkt von süßer Erregung.

,,Ich ...“ Der Prinz stockte.

,,Geta?“ Flüsterte Son Goku und fuhr zärtlich durch schwarzes, flammenförmiges Haar.

,,Ich- hasse dich nicht. Verdammt.

Ich weiß nicht mal einmal mehr, ob ich es je wirklich getan habe...“


Son Goku konnte nicht sprechen, weder atmen, noch war er sich sicher,

ob er nicht schon längst umgefallen war.

Als er gerade etwas antworten wollte, war Vegeta aufgestanden.

Jetzt stand er vor vor ihm und legte Son Goku, seinen Zeigefinger auf die Lippen.

Dann schüttelte der Prinz mit ernstem Ausdruck im Gesicht, langsam den Kopf.

Goku nickte zaghaft und Vegeta spürte unter seinem Finger das Lächeln, des Unterklassesaiyajin.


Vegetas Saiyajinschwanz löste sich von dem, Son Gokus.

Wieder schlang dieser sich nun, um das Handgelenk des jüngeren Saiyajin.

Son Goku ließ sich bereitwillig vom Prinzen, die Treppe hinauf und dann ins Schlafzimmer führen.


Vegeta schloss die Tür hinter sich und führte Son Goku zum Bett.

Davor angekommen, standen sich beide eine zeitlang gegenüber und sahen sich an.


Das Licht des Halbmondes tauchte einen Teil des Zimmers in Farben aus Weiß, Grau und Silber.

Eine rauchige Ekstase aus Mondlicht, Unschuld, Erregung und Hingabe wie ein Gemälde, bei dessen Anblick man sich fragt, wie es jemand fertig bringt allein mit Farben und Licht bis in die eigene Seele vorzudringen.


Der Prinz fuhr mit beiden Händen an Son Gokus Brust hoch und sog jeden Zentimeter, alabasterfarbener, weicher Haut mit all seinen Sinnen in sich auf.

Nun schloss sich eine Hand um Gokus Nacken und massierte dabei dessen Haaransatz, während Vegeta sein Gewicht nach vorne verlagerte und mit seiner anderen Hand Gokus Rücken stützte.

Der Prinz schwebte für einige Sekunden, als er den Unterklassesaiyajin, unter sich auf das Bett legte.


Vegeta setzte sich auf Gokus Bauch und stützte sich mit seinen Knien rechts und links, neben

dessen Hüfte ab.

Goku streckte seine Arme, sehnsüchtig nach Vegeta aus und fuhr über die Brust des Prinzen,

zu dessen Schultern, bis er seine Hände um sein Gesicht legte und ihn zu sich hinunter zog.

Vegeta stützte beide Hände neben Son Gokus Kopf .


Ihre Lippen berührten sich, als Son Goku die Augen schloss und nach einem tiefen Luftholen

„Ich liebe dich...“, flüsterte.

Vegeta zögerte einen Moment und Goku öffnete seine Augen.


<<...Was?! Ähm. Das...habe ich LAUT gesagt!? Hab ich?! Nein...

Oder doch??? - Ummmh.....>>


Vegeta hauchte einen kurzen Kuss auf seine Lippen. Dann einen weiteren.

,, Ich hätte mir denken können...

Der Prinz fuhr mit seinen Fingern in ebenholzfarbenes Haar hinein und sah tief in schokoladenbraune Augen, welche nervös seinen Blick erwiderten.

,,...dass du das sagst, sobald ich ...

Vegeta küsste Son Goku wieder und tauchte seine Zunge in den warmen Mund des Jüngeren, während sich seine Augen flackernd schlossen.

Dann unterbrach Vegeta, den Kuss erneut.

Dabei blieb der Prinz jedoch mit seinem Mund, dicht über Gokus leicht geöffnete

Lippen.


,,Dir verrate, dass ich dich ....nicht hasse, Baka.“


Bevor Vegeta sich Son Gokus Lippen erneut nehmen konnte, legte der Unterklassesaiyajin

beide Hände auf Vegetas Brust und hielt ihn auf.

Prüfend sah Son Goku in dunkle, samtige Leidenschaft, für die es sich lohnen würde, zu sterben.


Vegeta erwiderte seinen Blick fragend.


,, Ich liebe dich und ich will das du mir glaubst, Vegeta.“

Der Prinz runzelte für einen Moment die Stirn.

Dann verstand er.


,,Ich weiß, Kakarott. Du hast mich geliebt, als ich es am wenigsten verdient und es am meisten gebraucht habe. Du hast mich geliebt, ohne von mir zu erwarten, dass ich-

Verdammt ich...Kakarott du- Verdammt...Scheisse....ich-du- Hrghhhh.Fuck.“


Vegetas Saiyajinschwanz wibbte nervös hinter seinem Rücken hin und her.


<<...Ja. Klasse. Ich Vollidiot. „Verdammt“, ,,Scheisse“ und „Fuck“ - Kami, wenn ich noch

„sensibler“ werde, bekommt Baka am Ende noch Angst....

Shit!Shit!..Shit!!!Verdammt! Komm schon – Sag es! Sag es jetzt endlich !!! Grrr...Mach schon!...>>

,,Baka hör´ zu ich- du...wir...argh...Verdammt.“


Jetzt war es der Unterklassesaiyajin, der Vegeta seinen Zeigefinger auf die Lippen legte

und seinen Prinzen sanft anlächelte. ,,Danke Vegeta.“ Sagte er, schloss kurz die Augen und

ertrank in dem silbernen Glanz, welcher jetzt durch Vegetas Augen drang und weder Worte noch Erklärungen nötig hatte, um sagen, was Son Goku jetzt wusste.

Vegeta entspannte sich wieder und war sichtlich erleichtert.


,,Ich gehöre dir.“ Flüsterte Son Goku.

,,Hm. Ein Vor- Weihnachtsgeschenk?“

,,Na ja....wenn du lieber wieder einen monströsen Fisch, wie letztes Jahr von mir haben willst, kann ich das auch einrichten. Kein Problem.“

Vegeta hob seine Augenbraue.

,, Ich denke ich verzichte. Ist zwar verlockend, weil der Fisch sicherlich nicht soviel redet wie du, aber ich mochte Fisch noch nie besonders gerne. Ich bevorzuge ...

Der Prinz griff nach Gokus Saiyajinschwanz, der sich leicht auf dem Bett hin und her bewegte.

Dann ließ er weiches Fell durch seine Finger gleiten.

,,Ich bevorzuge tödlich nervende Unterklassesaiyajin, die dämlich grinsen und mich regelmäßig

in den Wahnsinn treiben.“

,,Gn Hnnh!Will ich dir auch geraten haben.“

,,Hmmmmmmm.“ Vegeta ließ sich wieder hinunter und sog an Son Gokus Hals, dessen Geruch ein.

,,Und du riechst wesentlich besser, als so ein Vieh.“

Goku ließ seinen Kopf ins Kissen sinken und stöhnte leise, als Vegetas Zunge seinen Hals entlang fuhr und über die Vertiefungen, seines Schlüsselbeins leckte.

,,Hhh....“


Son Gokus Hände legten sich auf den Rücken des Prinzen und seine Finger griffen

unter den Saum des Gi-Oberteils.

Langsam zog er es hoch und strich über Vegetas Rücken.

Dann fuhren seine Hände an den Schulterblättern des Prinzen nach oben und Son Goku stellte fasziniert fest, wie weich Vegetas Haut war.

Wie unglaublich gut, er roch. Das Haar des Prinzen.Die Wärme seines Körpers.

Diese feuchten, samtigen Lippen.

Diese- Mein Gott! - Diese tiefschwarzen, königlichen Augen!


Einige Narben, welche Vegeta schon seit langer Zeit trug, kitzelten nun unter den Fingerspitzen des Unterklassesaiyajin und für einen Augenblick spürte Son Goku,

wie sein Magen tiefer sackte und sich ein stechendes Gefühl in sein Herz stahl.


,,Geta...“

,,Hmmhmm...?“

,,Ich liebe dich...Bei Gott, ich liebe dich so sehr...“ Son Gokus Stimme klang zittrig und hatte einen beinahe verzweifelten Klang.

Die Berührungen des Prinzen, brachten ihn dazu sich lebendiger und gleichzeitig schwerelos und irgendwie unwirklich zu fühlen.


,,...“

Vegeta Lächelte.


Der Unterklassesaiyajin, strich Vegetas Gi Oberteil hastig über dessen Kopf und warf es zur Seite.

Währenddessen reizte Vegeta, Son Gokus Brustwarzen, mit Lippen Zunge und Zähnen.

Er genoss es zutiefst, als er mit einem rauen Aufstöhnen des Jüngeren,belohnt wurde.


,,Hhhh....Ge....tah.....Hhh....“


Oh, dieses Gefühl!

Chichi hatte ihn noch nie derartig und mit soviel- Hitze!- berührt.

Son Goku hatte sich nicht einmal ansatzweise vorstellen können, dass er selbst überhaupt in der Lage war, so zu empfinden.


Der Unterklassesaiyajin musste leichte grinsen, als er daran dachte, dass er wahrscheinlich sterben würde, sollte diese kleine, erregende Folter, der er gerade vom Prinzen unterzogen wurde,

jemals ein Ende finden.



Vegeta sah von Gokus Brust auf und musste kurz seine Augen wieder schließen.

Allein der Anblick, des Jüngeren, schoss kleine Stöße Adrenalin durch seinen ohnehin schon erregten Körper.

Die roten Wangen und das langsame, fast leidende hin und her wälzen des Kopfes und

die schnellen, abgehackt wirkenden Atemzüge, welche Goku ausstieß, trieben Vegeta noch ein ganzes Stück weiter an den Rand seiner Erregung.

Vegeta schluckte, als sich seine Härte unter seinem Gi ausdehnte und pochend heiß gegen sich und den nackten Körper des Unterklassesaiyajin, presste.


,,Kakarott.“ Brachte Vegeta nur heiser hervor.

Seine Stimme war rau und tief. Goku erbebte, als

sein Name vom Prinzen ein weiteres Mal im selben Tonfall, ausgesprochen wurde.

Doch Goku konnte nur mit einem Stöhnen antworten.

Alles andere, nahmen ihm jetzt Vegetas begabte Hände und der Geruch des Prinzen, der immer schwerer und betäubender zu werden schien.

Goku schwamm in Vegetas Leidenschaft, sowie Vegeta sich in der von So Goku, aufzulösen schien.


Der Unterklassesaiyajin begann, Vegetas Rücken mit den Fingerspitzen zu massieren und glitt dabei immer tiefer hinab, bis er endlich den Ansatz der Gi- Hose des Prinzen, erreicht hatte.

Mit hektischen Bewegungen, zerrte er ungeduldig daran, vergrub seine Fingernägel in den vollkommenen Rundungen und zog Vegetas Hose weiter hinab.


Der Prinz ließ seinen Kopf nach vorne sinken, als er warme Hände auf seiner erhitzten Haut spürte und erstarrte kurz und heftig, als er den Stoff an seiner aufgerichteten Männlichkeit spürte.

Vegeta setzte sich auf und griff schnell nach beiden Handgelenken, des Jüngeren, bevor dieser mit seiner unkontrollierten Hand die steife Fülle des Prinzen erreichen konnte.

Vegeta war sich nicht sicher. Aber bei dem Anblick eines schwitzenden und sich zwischen seinen Schenkeln windenden Son Gokus und einer Hand, die vor hatte ihn – viel zu früh- in einen Orgasmus zu stoßen, wäre alles vorbei gewesen, bevor es begonnen hatte.


Nein. Nicht so. Es durfte einfach nicht so schnell vorbei sein. Nicht ihr erstes, gemeinsame Mal. Nicht schon jetzt.

Vegeta wollte Son Goku spüren und- der Unterklassesaiyajin, sollte ihn spüren...


,,Geta...bitte...bitte!“ Goku warf seinen Kopf hin und her. Kleine, im Licht glitzernde Schweißperlen, rannen über tiefrote Wangen.

Er sog die Unterlippe ein, nur um sich kurz darauf, leidend darauf zu beißen.

,,Bitte...ich will...Hhh... mehr...von dir...alles! „ Flehte der Unterklassesaiyajin und wusste im Grunde selbst nicht so genau, worum er den Prinzen so dringend bat.


Vegeta beeilte sich seine Gi- Hose abzustreifen.

Zwischen den Beinen des Unterklassesaiyajin kniend, befreite er sich von dem nun lästig gewordenen Stoff, den er noch trug und war sie dann hinter sich.


Gokus Hände griffen unentwegt nach Vegeta.

Sie Strichen und kneteten dessen Brust, krallten sich um seinen

Hintern und suchten beinahe in panischer Erregung, nach seinem Saiyajinschwanz.

Vegeta fiel keuchend nach vorne, als Son Goku den Ansatz seines Ouzaroumerkmals,

gefunden hatte.

Goku presste seinen Zeige und – Mittelfinger reibend und drückend darauf und griff mit seinen übrigen Fingen, nach weichem Fell.


Vegeta stützte sich am ganzen Leibe zitternd auf seine Hände, welche er neben Kakarotts Brust im Laken verkrallte.

Sein Kopf fiel nach vorne, er ließ sein Kinn auf die Brust sinken und biss die Zähne zusammen,

verzweifelt darum bemüht noch atmen zu können.


Son Goku spürte heiße Atemstöße auf seiner Haut.

Lange würde er das alles nicht mehr aushalten können.

Sein Kopf richtete sich auf und er zog Vegeta zu sich hinunter.

Er wollte ihn auf sich spüren, ihn ganz nah bei sich haben.

Son Goku wollte mit Vegeta verschmelzen und in diese Mischung aus Schweiß, Hitze und

dunkler, samtiger Ekstase vergehen.


Als sich ihre Männlichkeiten berührten, stöhnten beide, leidend und erregt auf.

Vegetas Kopf fiel erneut nach vorne, während Son Goku seinen in das Kissen presste.


Die Hitze zwischen ihren Körpern stieg zu einem Inferno an, als Vegeta es schlichtweg nicht mehr aushielt.

Als sich Goku dann noch krampfhaft, mit seinen Händen an den Schultern des Prinzen festhielt und ihn noch enger an sich drückte, tat der Prinz, worum Son Goku ihn nun mit jeder einzelnen Zelle seines Körpers, flehentlich bat.


Während Vegetas Wange, seitlich auf der auf und ab schnellenden Brust de Unterklassesaiyajin ruhte, fuhr die Hand des Prinzen, an der empfindlichen, zarten Innenseite von Gokus Oberschenkel entlang.

Vegeta konnte sich nicht zurückhalten und quälend langsam strich der Prinz mit seines Fingerspitzen, an der alabasterfarbenen Schönheit entlang, während er jedes ergebene Wimmern des Unterklassesaiyajin in sich aufsog.

Dann umfasste er den muskulösen Schenkel und schob diesen Son Gokus Brust entgegen.

Langsam ließ Vegeta seinen Blick von seiner Hand, welche Gokus Knie umfasste, von dessen

Bauchmuskeln über diese perfekte, hart aufgerichtete Männlichkeit, hin zu dessen Öffnung gleiten.


Vegeta schluckte einige Male schwer und spürte, wie sein Körper alleine bei dem Gedanken daran, in diese enge Hitze einzudringen und sie vollständig auszufüllen, vor Lust aufschrie.

Die Härte des Prinzen wurde steifer und schmerzender.


Mit einem Mal ruckte Gokus Kopf hoch und er umklammerte Vegetas Nacken.

Der Prinz sah in schokoladenbraune Augen, in denen Tränen standen.

Schwer atmend, war Son Goku lediglich dazu fähig, den Prinzen einfach nur anzusehen, während er seine zitternden Lippen, nicht dazu zwingen könnte, Vegeta erneut anzuflehen, ihm zu geben,

wonach er so dringend verlangte.

Seine Augen wurden glasiger und in dem tief dunklen Braun, züngelte verschleierte Flammen unter

Gokus vernebeltem Blick.

Eine Art schluchzen entwich seiner Kehle.


Vegeta erwiderte diesen Blick und sah Son Goku an, als habe er in seinem ganzen Leben nie etwas

Schöneres gesehen. - Und der Prinz gestand sich in diesem Moment ein, dass es auch genau so war.


<<...Wunderschön...>>


Der Prinz strich von Kakarotts Hand, die um seinem Nacken lag, über dessen Unterarm und legte Gokus Kopf zurück auf das Kissen.

Jedoch tat er es mit einer verblüffenden Vorsicht.

Mit einer Behutsamkeit, als habe der Prinz Angst, Goku könne zerbrechen.


Vegeta ließ sich zu einem Kuss zu den Lippen des Unterklassesaiyajin sinken,

als er mit seiner Hand, Gokus Bein noch weiter nach hinten schob.

Dann ließ er unendlich langsam eine Hand an den Hüften, spielerisch leicht, hinab fahren.

Son Goku presste seine Lippen hart aufeinander und rührte sich nicht, als Vegetas Glied sich

gegen seine Öffnung presste

Beide Vollblutsaiyajin schienen für einen irren Augenblick, zu erstarren.

,,B-bitte...Getahh...ich- bitte...“


Gokus Atem stand still.

Der Kopf des Unterklassesaiyajin, presste sich tief in das Kissen und sein Körper, bog sich

Vegetas Härte, die mit einem stechend erregenden Schmerz , mit einem tiefen Stoß ihn

seine Hitze eingedrungen war, entgegen.


Sein anderes Bein schlang sich wie von selbst um Vegetas Hüfte und brachte den Prinzen dazu,

noch tiefer in ihn zu dringen.

Der Prinz bewegte sich nicht.

Noch immer erschauerte Son Goku unter ihm und stieß vor Lust und Schmerz die Luft aus, nur um sie gleich wieder hilflos und hastig, einzuatmen.


,,Du...bist so...eng...Hhhhh.“ Stöhnte Vegeta, ohne zu wissen, dass er es laut gesagt hatte.

Die Muskeln um sein pulsierendes Glied zogen sich quälend eng um ihn zusammen und

die Hitze von Son Gokus wunderschönem Körper, ließen dem Prinzen nicht viel Hoffnung, dass

er dieses Gefühl lange würde genießen können.

Stöhnend, bemerkte der Prinz, wie sich Gokus Fingernägel, langsam wieder aus seinem Fleisch zurückzogen und die Verkrampften Muskeln die seine Männlichkeit quälend süß gefangen hielten, sich wieder ein wenig entspannten.


Vegeta zwang sich Son Goku jetzt nicht anzusehen.

Er wusste, hätte er es gewagt, wäre er auf der Stelle gekommen.

Bei Kami, der Unterklassesaiyajin, hätte ihn ja vorher schon, mit seinen roten Wangen, dem

leidenden Ausdruck und diesen flehenden, verschleierten Augen dazu gebracht zu kommen.

Starr sah Vegeta an sich hinab und wartete, bis sich Gokus Bauchmuskeln weniger schnell unter ihm ab und an- spannten und der immense Druck aus Hitze um sein Gemächt etwas abzuschwächen begann.


Langsam und vorsichtig begann Vegeta sich in Son Goku zu bewegen.

Seine Augen schlossen sich, als beide gleichzeitig unter dieser ersten Bewegung, laut aufstöhnten.

Der Prinz zog sich aus dem Unterklassesaiyajin ein Stück zurück und drang erneut tief in ihn ein.

Jetzt bemerkte Vegeta, dass Goku sich auf die Unterlippe biss und ein weiteres Aufstöhnen damit unterdrückte.

Ein keuchendes Geräusch ging von Son Goku aus und er drängte sich Vegetas pochender Männlichkeit hilflos entgegen.


Wieder ließ Vegeta sein steifes Glied aus ihm heraus gleiten,

nur um gleich wieder in Gokus Hitze vorzustoßen.

,,Ich....will....Hhhh...dich ...Ahhhh...hören, Baka....ich will dich- hören....“

Keuchte der Prinz, mehr als dass er es sagte und brachte Goku mit einem weiteren Stoß zum

Erbeben.


Gokus Kopf drehte sich zur Seite und er biss die Zähne zusammen, als Vegeta ihn wieder ausfüllte und dabei einen Punkt in ihm berührte, der ihn aufschreien ließ, wenn er es zugelassen hätte.

Vegeta erhöhte jetzt das Tempo und griff nach Son Gokus Saiyajinschwanz, welcher neben

dem Unterklassesaiyajin, heftig auf das Laken trommelte.


,,AHHHHHHHHH...Hhhh....hhh...Verdammt.....Ahhh......GETAHHHHH.......Hhh...hör´

nicht auf...hör bitte nicht auf! Nicht - Hhhh....auf- hörennngnnnnnn....Haahh..“

Der Prinz hatte was er wollte und grinste befriedigt über diesen Sieg in sich hinein.

Gokus verzerrte, lusterfüllte Stimme jagte ihm, wie ein elektrischer Schlag, durch den gesamten Körper.


Ergeben spreizte Goku seine Beine, ein wenig weiter auseinander und konnte nicht genug

von Vegetas langsamen, aber harten Stößen bekommen. Bei Kami, sie waren ihm beinahe zu langsam.


,,Getah....“


Son Goku versuchte sich plötzlich zu drehen und Vegeta wusste sofort aus welchem Grund.

Der Unterklassesaiyajin wollte ihn unter sich haben und probierte gerade angestrengt, sich auf den Prinzen zu drehen.


,,Vergiss....es...Kakarott...“ Vegeta ließ Kakarotts Bein los und griff nach den ihn wild über seinen verschwitzten Körper fahrenden Händen.

Der Prinz bekam sie zu fassen, verschlang seine Finger in denen Son Gokus und drückte sie über

dem Kopf des Jüngeren gegen den Rand des Bettes.


Resigniert, sparte sich Son Goku jede Gegenwehr und wimmerte lediglich, verzweifelt und gleichzeitig euphorisch darüber, das Vegeta ihn mit seinen langsamen Stößen in den Wahnsinn trieb.

Goku blieb nun nichts anderes übrig, als sich das zu nehmen, was der Prinz ihm gestattete.

Als er Vegetas Lippen mit seinem Mund erreichte und der no ouji seine Zunge willig in

seine warme Nässe eintauchte, stöhnte Goku erleichtert in Vegetas Mund und folgte jeden noch so kleinen Bewegung dieser vollen Lippen.


Vegetas Griff um Son Gokus Finger festigte sich, als ihr immer wilder werdenden Kuss,

den Prinzen dazu brachte, seinen Rhythmus zu erhöhen.

Son Gokus Schwanz schlang sich wie von selbst, um Vegetas Oberarm.

Die Hitze in Gokus Körper und dass massierende Gefühl, seiner inneren Muskeln

die sich um Vegetas geschwollener Härte zusammen zogen, war für den Prinzen kaum noch erträglich.

Seine Stöße wurden immer härter und unkontrollierte.

Goku wand sich zitternd unter dem Prinzen und muskulöse, alabasterfarbene Beine trieben Vegeta mit jedem harten Stoß, tiefer in seine enge Öffnung.

Vegetas Saiyajinschwanz tastete suchend nach einer Möglichkeit sich festzuklammern und fand

diese dann an Son Gokus Unterschenkel.


Das Keuchen, mischte sich nun mit lauten, heftigen Stöhngeräuschen und ihre Körper glänzten

mit Schweißperlen bedeckt, im blassen Mondlicht.

Die flammende Hitze, zweier sich liebender Körper mischte sich in der Luft, mit dem

süßlich schweren Geruch, verzehrender Leidenschaft.


Der Prinz ließ seine Stirn auf Gokus Brust sinken und die Hände des Unterklassesaiyajin, los.

Sobald diese frei waren, griff Son Goku mit beiden Händen, unbeherrscht in schwarzes Haar und

bog seinen Kopf zurück, während Vegeta an sich hinunter sah und mit angehaltenem Atem, gierig beobachtete, wie sich sein hartes Glied, kaum mehr hinaus zog.

Nun immer wilder,weiter zwischen massierende Muskeln in Son Goku stoßend, drückte sich Vegetas entflammte Stirn, fest gegen Son Gokus Brust.


Zwischen ihren Bauchmuskeln, spürte der Prinz, wie sich die Harte Männlichkeit des Jüngeren

zu bewegen begann und Son Goku, kurz darauf stöhnend aufschrie und zu erstarren schien.

Schnell blickte Vegeta auf, um ihm ins Gesicht zu sehen.


Flüsse aus Schweißtropfen rannen seinen Hals entlang, als sich Gokus Oberkörper aufbäumte und nach hinten Bog.

Sein Gesicht wirkte leidend, erlöst und strahlend, während seine Augen zu flackern begannen und sich sein Mund in einem stillen Schrei leicht öffnete. Kurz darauf, biss der Jüngere sich auf die Lippen und dann-

Fiel der Kopf des Prinzen in den Nacken und Vegeta klammerte sich an Son Gokus Beinen fest,

als er Gokus heißen Lustsaft, an seinem Bauch und in den Vertiefungen seiner Lenden strömen spürte.

Der Prinz schrie hemmungslos seinen explosionsartigen Höhepunkt hinaus,

als dieser über ihn herein brach.

Er spürte wie sich Gokus Schwanz fester um seinen Oberarmmuskel schnürte, als er heißes Sperma in die sich immer wieder zusammenziehende Enge, um seine zuckende Härte spritzte.

Er hörte wie Gokus heiserer Aufschrei zu einem schnellen, Keuchen verklang, während er

einige letzte Male unkontrolliert und hart in ihn hinein stieß.

Der Unterklassesaiyajin zitterte als Vegeta tief in ihm verharrte und sein eigenes pulsierendes

Gemächt, die letzten Tropfen seiner Lust auf der Haut des Prinzen hinterließ.


Vegetas Arme gaben nach und noch immer mit Son Goku vereint brach er völlig entkräftet über ihm zusammen.

Gokus Herz schlug donnernd unter seiner Brust, als er sein Gesicht in schwarzes, flammenförmiges Haar hinein tauchte und er sich noch immer ein wenig zitternd, zurück sinken ließ.


Kurz darauf schliefen die beiden Unterklassesaiyajin, erschöpft und ausgelaugt, ein.



(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))

(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))




Bulmas Genie in Kombination mit dem Bedürfnis des Prinzen, seine Ruhe zu haben egal wo er

sich gerade befand, sorgte dafür, dass dieses Wesen, aus dem fauligen Fleisch Oberteufel Piccolos des Älteren geboren, keinen der Vollblutsaiyajin spüren konnte.

Son Gokus und Vegetas Ki lagen unter der Auraabschirmung des Capsule Hauses verborgen,

welche Bulma, auf Wunsch des Prinzen dort integriert hatte.


Ebenso wenig spürten also die beiden Halbsaiyajin, noch die Freunde, die Auren der beiden.

Nur leichte spüren, ihrer Energie, welche allein mit größter Konzentration ausfindig zu machen waren.

Daher beunruhigte es niemanden weiter, dass beide Saiyajin scheinbar, so wie alle es annahmen, ihr Ki zu unterdrücken schienen.


,,Tja. Immer noch besser als hätten sie sich gegenseitig umgebracht oder ihre Ki würden

mit hohem Energieniveau aufeinander treffen. Keinen blassen Dunst, warum Vegeta und Goku

ihre Auren unterdrücken, aber solange sie das tun, können sie weder sich selbst,

noch uns ins Jenseits schicken. Ist doch alles paletti!“


Piccolo sah sehr langsam zu Krillin.

Unbehaglich grinsend, fuhr dieser sich nun über die Stirn.

Krillin begann nervös zu Lachen.


Ausdruckslos sah Piccolo den kleinen Krieger weiterhin an,

bis dieser den eindringlichen Blick des Namekianers, schließlich erwiderte.


,,Was. Piccolo.- Was?!“

,,Glaubst du das was du da gerade gesagt hast, etwa selbst ?“

,,...Nein.“ Resigniert ließ der kleine Krieger seine Schultern sinken und seufzte schwer.

,,Nein. Aber wäre es nicht mal was anderes, wenn zur Abwechslung mal alles in Ordnung wäre?“

,,Du spürst die Energie also auch?“

,,Ja... Ja verdammt ich spüre sie. Irgendetwas seltsames geht da vor sich.

Ein komisches Aufflackern einer Aura, die ich noch von früher kenne und die-

Krillin stockte, als Piccolo sich erhob und seinen Blick starr zum Horizont richtete.

,,Die meiner Aura ähnelt.“ Beendete Piccolo den Satz, mit einer unheimlichen Tonlosigkeit in seiner Stimme.


Krillin Antwortete nicht.

Er ließ den Kopf sinken und runzelte stillschweigend die Stirn, während er auf die gefalteten Hände in seinem Schoß starrte.


Wind griff rau in Piccolos Umhang und wölbte ihn gen Himmel hinauf, als Piccolo in Gedanken versunken, Erinnerungen wieder in sein Gedächtnis zurück rief, welche er bereits sorgsam in die Dunkelheit des Vergessens verbannt hatte.


,,Ja...schön wäre es...das wäre es wirklich...“

Flüsterte der Namekianer beinahe tonlos und Krillin hörte ihn nicht, dass Piccolo ihm zugestimmt hatte.



((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))



Ein spitzer Schrei hallte durch die Felsenberge, als das Wesen auf seine hoch gehobenen Hände starrte und Wahnsinn glomm in seinen Augen auf, als er endlich wieder Leben durch seine Adern fließen spürte.


Die klebrige und durchsichtige Flüssigkeit, die seine Haut wie eine schützende Membran bedeckt hatte, war einer Art Hornhaut gewichen.

Wie eine Art Panzer war diese darunter hervor gewachsen als die Luft den großen , aber dennoch schlanken Körper der Kreatur, getrocknet hatte.


Es wusste nicht wieso, aber das Bild eines schwarzhaarigen Krieger, dessen Name ihm brutal

gegen die Schläfen hämmerte, wie ein wiederkehrendes Echo, erklang unablässig in seinen Gedanken.


,,SOOOOON GOOOOOOOOOOOOKUUUUUUU!“ Schrie es aus, als wolle es sich von dem Bild

des Unterklassesaiyajin und der Stimme welche dessen Namen erbarmungslos immer wieder flüsterte, gehässig ausspieh und nur um sie kurz danach hervor zu schreien, irgendwie loswerden.


Dann plötzlich, wie eine Offenbarung reinen Lichts, hörte es seinen eigenen Namen, wie heißes Blut, durch seinen Kopf rauschen. Zunächst wispernd, dann erhob sich das kratzige Ätzen zu einer voll klingenden Stimme: CHELLO ... DEIN ...NAME IST....CHELLO....TÖTE ...Ihn...IHN!

TÖTE GOKU....TÖTEeerghhhh...Hhhh....TÖTE SON GOKU .....!!!


Chello sank erschrocken auf die Knie und hielt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Kopf.


<<...TÖTE....SON....GOKU.....TÖTE IHN....töte ihn....TOT !!!...töte...töte Son Goku....GOKUUUUUUUUUU!!!...>>


,,HAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!“ Verzweifelt presste Chello beide Hände an die Ohren, bis sich seine Krallen durch die dünne Haut, an seinen Schläfen bohrten und dunkelgrünes Blut an seinen Wangen hinab rann.


Dann durchzuckte ihn eine Energie und sein Kopf ruckte hoch.

Verwirrt blickte er sich nach allen Seiten um und seine gehetzten Blicke tasteten jeden Zentimeter Fels, Gestein und Staub ab.

Mit einem mal, schien der Dämon dann erneut zu erstarren und legte den Kopf schief, als wolle

er dem Wind lauschen.


„Shhhhhhht.“ Befahl er sich selbst, schloss die Augen und konzentrierte sich auf eine nicht weit entfernte Aura.


,,,Shhhhhht....“ Flüsterte er von neuem und hatte das Ki lokalisiert.

Ein teuflisches, kaltes Grinsen, brachte schneeweiße Eckzähne unter schmalen dunkel violetten Lippen zum Vorschein.


Er hatte ihn! Er hatte Son Goku gefunden und nun-


,,Ist es Zeit zu sterben, du dreckiger Bastard!...NYAHAHAHAHAHAHAHAHA !“

Das irre Gelächter des Dämonen Chellos, zog sich schneidend durch die Luft.

Kurze Zeit später, schoss er in den Himmel und steuerte die Energie an, welche

er als jene des Unterklassesaiyajin, lokalisiert hatte...



Und es war die Son Goten dessen Ki dem, seines Vaters ebenso ähnelte,

wie das Äußere des Jungen es schon von je her, getan hatte.


Son Gohan, hatte in dem Moment das Glück, wenn man es so nennen kann, dass Chichis

Energie seine Aura, ein klein wenig mehr bezeichnete, als die seines kleinen Bruders.


Und so hatte Chello, sich auf die Aura konzentriert, welche ihm als erstes, als die des

Unterklassesaiyajin, aufgefallen war...


(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))


,,Ahhh...Hhhh...Gotennn, Hhh...mein...mein Son Goten....Hhhh...“


Trunks griff über seinem Kopf nach dem Kissen und krallte sich hilflos daran fest.

Der Körper des jungen Prinzen bog sich dem warmen, feuchten Mund Son Gotens

entgegen.

Der schwarzhaarige Halbsaiyajin umschloss mit seinen Lippen Trunks steifes Glied,

während er seine Hände spielerisch über den Körper des jungen Prinzen gleiten ließ

um jeden Zentimeter, dieser im Mondschein nass glänzenden Haut, dessen Geruch die Sinne

des Jüngeren verrückt spielen ließ, zu ertasten.


Trunks Glied füllte Son Gotens Mund vollständig aus und unablässig, und dennoch erbarmungslos langsam, fuhr er daran rhythmisch auf und ab.

Ließ diese wohlschmeckende Härte zwischen seine Lippen fahren und nahm sie ergeben wieder in sich auf.


Der junge Prinz sog seine Unterlippe stark ein und stöhnte leise.

Trunks Kopf sank zurück, seine Lippen waren gerötet und nasse Blässe überzog glänzend, seinen

weichen Körper.

Gotens Hände glitten zu Trunks vollkommenen und prallen Rundungen,

links und rechts der steifen Männlichkeit des Capsule Erbens, welche er in seinem Mund verbarg, hinab.


Diese begann der schwarzhaarige Halbsaiyajin nun im selben Rhythmus,

mit seinen Fingerspitzen sanft zu massieren.

Heißer Atem und nasser umhüllender Speichel ließen Trunks Härte immer verlangender und

unnachgiebiger zwischen Son Gotens Lippen Stoßen.

Der Jüngere musste sich dazu zwingen, sich nicht an den Hüften des jungen Prinzen festzuhalten,

damit er Trunks weiter massieren und ihm gleichzeitig mit seinem Mund bis an den Rand der Grenze zu Wahnsinn und explodierender Leidenschaft zu schicken.


Die Stöhn und Keuch- Geräusche seines besten Freundes, nein- seiner wahren Liebe- ließen Son Goten beinahe alles um sich herum vergessen. Der Lichteinfall der durch das Fenster fiel verkam zu einem verschwommenen Farbenspiel, wie in einem surrealistischen Gemälde; Unwirklich aber gnadenlos schön, auch wenn man nicht erkennen konnte, was genau man nun sah.

Vielleicht aber war es auch gerade dieses nicht erkennbare und unbeschreibliche, dass dem Gefühl am nächsten kam, welches beide Halbsaiyajin in diesem irren Augenblick durchlebten.-


Trunks griff in schwarzes Haar und konnte sich einfach nicht länger beherrschen.

Jegliche Zurückhaltung, fiel wie eine weichende Welle von ihm ab und er stieß

dem Jüngeren heftig und immer härter in den willigen, nassen Mund.

Son Goten, umklammerte die Hüften des jungen Prinzen und nutzte sein eigenes Körpergewicht,

um Trunks hartes Glied weiter befriedigen zu können.

Er glich die Bewegung seines, an Trunks steifer Länge hinauf und- hinabfahrenden, Kopfes

Trunks ungeduldigen Stößen an.

Dann spürte er, wie sich Trunks hartes Glied in seinem Mund gegen seine Zunge presste, gegen den Rachen stieß und erneut pulsierend anschwoll.

Im nächsten Augenblick, hörte Goten dann einen verhaltenen Aufschrei, den Trunks selbst im Kissen erstickte, als er seinen violettfarbenen Schopf zur Seite warf.

Kurz darauf schoss heißes Sperma in den Mund des jüngeren Halbsaiyajin und Son Goten

sog genüsslich und gierig an Trunks abspritzendem Glied, als dieser schon längst schwer atmend zurück aufs Bett gesunken war.


Zärtlich, aber noch mehr erschöpft und noch immer vor abebbender Lust keuchend,

strich der Junge Prinz, Son Goten durchs Haar und blickte voller Leidenschaft und Liebe, zu Son Gokus Sohn, hinab.


Dessen Zunge umkreiste und nippte nun um Trunks, sich langsam beruhigendes Glied,

während Son Gotens Hände mit hauchzarten Berührungen, den Körper unter sich liebkosten.

Lächeln sah Goten zu Trunks auf.

Der junge Prinz erwiderte das Lächeln, strich über die erhitzten rosigen Wangen des Jüngeren

und dann zog er ihn behutsam, an dessen Oberarmen auf seine Brust.

Mit geschlossenen Augen umarmte er Son Goten, hielt dessen Kopf und ließ seine Finger durch schwarzes Haar fahren.

Trunks Lippen küssten Gotens Stirn, seine Nase, bis der junge Prinz auf den Lippen des

schwarzhaarigen Halbsaiyajin, Reste seiner Ekstase, Son Gotens Saft und Hitze kostete.

Ihre Münder vertieften sich in einem leidenschaftlichen Kuss der Sehnsucht, Verzweiflung und

tiefe Liebe auf wundervolle Art vereinigte.


...



/////Capsule Haus, am anderen Morgen /////


Der Prinz blinzelte verschlafen, als das erste weiß klare Morgenlicht durch das kleine Fenster des Capsule Hauses, auf sein Gesicht fiel.

Schmunzelnd bemerkte er sofort den Geruch des Jüngeren, welcher sich wohl nie selbstständig

aus dem Laken, in welches er sich in der Nacht selbst verschlungen hatte, wieder würde befreien können.


Vegeta drehte sich auf die Seite, stützte sich auf seinem Ellenbogen ab und musterte den schlafenden Unterklassesaiyajin, eingehend.


Mit halb geöffnetem Mund, beiden Armen ausgebreitet über dem Kopf und den Rest seines nackten Körpers abstrakt ins schneeweiße Bettlaken gewunden, lag Goku da und – sabberte auf´s Kissen.

Vegetas Lippen kräuselte ein Lächeln, bei diesem Anblick.

Vorsichtig, um den Jüngeren nicht zu wecken, strich er ihm vereinzelte Haarsträhnen aus dem entspannten Gesicht.

Gokus Mundwinkel hoben sich zu einem Grinsen und als der Prinz seine Hand wieder weg nahm, folgte Son Goku ihr sehnsüchtig mit seinem Kopf.

,,...Frühstück?“ Murmelte er verschlafen.


Vegeta zog eine Augenbraue hoch und schnaubte missbilligend.

,,Hmmmm....Geta?“ Goku atmete tief ein und rückte dichter zum Prinzen,

um noch mehr von dem königlichen, schweren Duft, zu erhaschen.


<<... Na Wahnsinn. Hätte es nicht zuerst „Geta“ und dann „Frühstück“ heißen müssen?! Ist ja hochinteressant, wo er so seine Prioritäten setzt...>>

Vegeta verdrehte die Augen.

,,Baka.“

,,Hmhmmmmmmmm.“Son Goku presste seine Wange, an Vegetas nackte Brust. Dann friemelte er seine Hand unter die Decke und legte sie um Vegetas Hüfte.

Der Prinz – beinahe- , als plötzlich Son Gokus Saiyajinschwanz unter der Decke hervor kam, sich um Vegetas Handgelenk schlang und die Hand des Prinzen auf seinen Kopf, ablegte.


Vegeta sah den Jüngeren eine Weile an.

Ein paar Sekunden später aber, strich er ebenholzfarbenes Haar hinter das Ohr des Unterklassesaiyajin und ließ sanft, seine Hand weiter hindurch fahren.

Nach einer stillen Weile begann Son Goku, noch immer halb schlafend,

ein schnurrendes Geräusch zu machen.


Vegeta ließ seinen Kopf langsam, wieder zurück aufs Kissen sinken und ließ keine Sekunde seinen Blick von Son Goku.

Vegeta war nun nicht mehr im Stande, seine Hand von Kakarott zu lassen, während er den schlafenden Saiyajin beobachtete.

Mit einem Mal, spürte der Prinz einen Frieden, von welchem er geglaubt hatte,

dass dieser gar nicht mehr existieren könne.


Vegeta hatte sein Leben lang nach Perfektion gestrebt.

Darum gekämpft besser zu sein, stärker als jeder andere.

Stolz und mit eben diesem Ziel vor Augen, hatte er jedoch alles zurück gelassen, was

so perfekt war, dass es ihn beinahe blind gemacht hatte. - Beinahe.


Denn jetzt sah Vegeta klar und deutlich, wie perfekt Frieden und

<<...ein auf´s Kissen sabbernder, viel zu viel redender,

dämlich grinsender Baka ,der mich liebt...>>

; sein konnten.


Kurz darauf fiel auch Vegeta zurück in den Schlaf.

Noch immer waren seine Finger tief, in ebenholzfarbenen Haar versunken.


////// 2 Stunden später...////////


Vegetas Hand fuhr sanft an Gokus Rücken, bis zum Ansatz seines Saiyajinschwanzes, hinab.

Als der Unterklassesaiyajin unter dieser Berührung erzitterte und ein ganz leises Wimmern von ihm ausging, verbarg Vegeta ein zufriedenes Lächeln an seiner Brust.


Dann jedoch, hörte der Prinz ein Geräusch, dass die Stimmung irgendwie – nun ja, knickte.

Vegeta sah auf, direkt in das entschuldigend grinsende Gesicht Son Gokus, dessen Wangen jetzt einen deutlichen Rotschimmer bekamen.


,,Hunger, Baka?“

,,Ähm...Jep. War mein Magen. Du hast es gehört?“

,,Wer nicht.“

,,Entschuldige. Ich hatte ja jetzt eigentlich etwas anderes vor, als zu Essen...“ Goku grinste und errötete noch mehr über seine eigene Antwort.

Er fasste sich an den Hinterkopf und wuschelte verlegen durch sein Haar.

Vegeta sagte zwar nichts, aber er hätte Kakarott nur zu gerne, den ganzen Tag über peinlich berührt gesehen. Der Prinz würde dieses Wort wohl nie laut aussprechen, aber großer Gott!

War Goku süß mit zwei roten Wangen und einem Blick für den Vegeta töten könnte- würde.


,,Gut, dann geh´ jetzt duschen und ich mache uns was zu essen.“ Vegeta schob den Jüngeren Saiyajin, grob und mit gerümpfter Nase, von sich. ,,Du stinkst nämlich, Kakarott." Ergänzte er in einem leicht angewiderten Ton.


,, Ähm. Ich stinke?“ Wiederholte Goku verblüfft.

,,Ja. Tust du."

Goku hob einen Arm und schnüffelte prüfend seine Achsel.

,,Ja , aber...“ Goku runzelte die Stirn, während er eine Augenbraue hochzog und nun an seiner anderen Achsel schnüffelte.

,,Gar nicht wahr.“ Sagte er schließlich, etwas beleidigt.

Vegeta goss eine Flasche Öl in die Pfanne und warf vier ungeschälte Kartoffeln hinein, als er über seine Schulter hinweg sagte,

,,Chello. Sein Geruch klebt an dir und bevor du das nächste mal auch nur in meine Nähe kommen darfst, wirst du dir jetzt diesen bestialischen Gestank von der Haut schrubben, Kakarott. “


,,Ach werde´ich?“ Goku grinste, über das ganze Gesicht.

,,Spar dir das Gegrinse. Geh´ endlich duschen. Ich kümmere mich um das Essen.“

,,Ähm...du machst was?“

,,Ich sagte, ich mache essen.“

,,Du kannst kochen? Das ist Wahnsinn Vegeta! Klasse!“

Son Goku umschlang Vegeta von hinten mit seinen Armen, während dieser sich Orangensaft

in ein Glas einschenkte.

,,Kakarott. Ich bin ein Saiyajinprinz. Glaubst du allen ernstes ich wüsste nicht, wie man kocht? Pfff!“

,,Nein, ich habe mich nur gewundert, weil ich mir nicht vorstellen kann das-“

Vegeta setzte das Glas, welches er gerade kurz vor bis vor seine Lippen geführt hatte ab und sah über seine Schulter in Gokus Augen.

Prüfend verengte er seine Augen. ,,Was. Was kannst du dir nicht vorstellen, Kakarott?“Fragte Vegeta, mit einem verwarnenden Ton in der Stimme.

,,Ähm...dass ihr dann noch einen Koch in der Capsule Corporation, braucht?“

Son Goku lächelte unbeholfen.


Der Prinz stellte sein Glas ab und drehte sich in Kakarotts Armen um.

Dann sah er seltsam schmunzelnd zu ihm hoch, umfasste seinen Nacken und zog den Jüngeren,

auf Augenhöhe zu sich heran, bis sich ihre Nasenspitzen beinahe berührten.

,,Kakarott.“

,,Öhm, ja?“

,,Wenn du schon lügst, dann geb´dir gefälligst mehr Mühe, kapiert?“


Son Goku, biss sich grinsend auf die Unterlippe. ,,Geht klar Vegeta...Sorry.“ Er legte seine Hände um das Gesicht des Prinzen und hauchte Vegeta einen Kuss auf die Stirn.

Als Son Goku seine Augen wieder öffnete, strich er mit seinen Lippen über Vegetas Nase, der kleinen Ausbuchtung, oberhalb der Lippen und küsste ihn schließlich.


Vegetas Saiyajinschwanz begann hinter ihm, hin und her zu tänzeln. Doch dann löste er den Kuss und drehte sich in einer geschmeidigen Drehung, wieder um.

Doch so schnell gab der Jüngere nicht auf.

Son Goku schlang erneut seine Arme um Vegeta und begann den Nacken des Prinzen,

mit kleinen Küssen zu übersähen, während er ein leicht Schnurrendes Murmeln von sich gab.

,,Hmmmrrr, Geta...“ Seufzte er und schlang seinen Saiyajinschwanz um Vegetas Hüfte, um den Prinzen, enger an sich zu ziehen.


Vegeta griff nun über seine Schulter und zog Goku an den Haaren, an seine Wange.

,,Was soll das werden Baka, hm?“


Da Son Goku schon mal so nah, bei Vegetas Ohr war, machte er jetzt einfach dort weiter und

strich mit seiner Zunge über die zarten Bögen der Ohrmuschel, des Prinzen.

Zwischen seinen saugenden und küssenden Lippen, hauchte er: ,,Nach was sieht es denn für dich aus...?“


Vegeta schloss die Augen und ließ seinen Kopf auf Son Gokus Schulter zurück sinken.

Goku ließ seine Hände auf Vegetas Brust hoch fahren und zeichnete mit kreisenden Bewegungen, seiner Handflächen Kreise darauf.

Als Son Goku dann mit seinen Finger in das Oberteil des blauen Gi´s eintauchen wollte,

schnappte Vegeta sich sein Handgelenk und hob seinen Kopf wieder an.


,,So. Und jetzt geh duschen. Von mir aus kalt wenn du willst. Ich mache jetzt essen.“

,,Geta...“

Vegeta wusste, wenn er sich jetzt umdrehen würde, weder er noch Son Goku heute noch

etwas zu Essen bekommen würden.

So hörte er lediglich ein beleidigtes und bedauerndes seufzen gemischt mit irgendeinem unverständlichen Gemurmel des Jüngeren, direkt hinter ihm.


,,Ich dachte du hast Hunger?“

,,Ja...aber-

,,Was aber? Ich habe keine Lust weiter zu machen, wo wir gerade aufgehört haben, nur um mir

dann später die ganze Zeit, deinen Magen rebellieren zu hören, Kakarott.“


Gerade passend, zu dem was der Prinz gerade gesagt hatte, erklang auch schon ein lautes

Aufknurren aus Gokus Bauch.

Schief lächelnd fasste der Unterklassesaiyajin, sich an den Hinterkopf.


,,Na schön. Dann essen wir erst.“

,,Hn.“


Goku zuckte mit den Schultern und lehnte sich mit mit verschränkten Armen und Bewunderung für seinen Prinzen, lässig an den Türrahmen.


<...Hm. Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass er kochen kann. Beeindruckend. Ich kann

gerade mal etwas aufspießen und über´s Feuer halten....>> Lächelnd, beobachtete Son Goku seinen Prinzen.


Vegeta sah ihn kurz aus dem Augenwinkel heraus an, presste die Lippen aufeinander und runzelte die Stirn. Freudig strahlend winkte Son Goku ihm zu, während sein Saiyajinschwanz Vegeta verriet, dass er es scheinbar gar nicht erwarten konnte, sein Essen zu kosten.


<<...Hnggh. Ob ICH kochen kann.

ICH und nicht kochen können! Lächerlich! Ts!

Pfmpsffffff! Ich bin der verdammte Prinz der Saiyajin! Elite!

ICH und nicht kochen können...Pahahahahah!

Haaa....aaa......Hngpf.

Scheisse. Ich hätte nicht so dick auftragen dürfen...>>


Vegeta wandte sich wieder ab, legte das rohe Fleisch auf die Kartoffeln und drehte die Herdplatte auf die höchste Stufe.


Danach nahm er die Mörchen, sah sie eine Zeit lang überlegend an und statt sie auf das Fleisch zu legen, entschied er sich, sie dann doch lieber in ein ganzes Stück Butter zu stecken.

Genauso wie die Zwiebeln, die er nicht entpellt hatte.

Dann alles -auf höchste Stufe natürlich- in den Backofen.

Fertig.

Verdammt, war kochen einfach!

Vegeta brauchte sich überhaupt keine Sorgen zu machen und fragte sich jetzt, wieso er eigentlich nicht, schon viel früher damit angefangen hatte.


Was jetzt?! Ach ja, Nachtisch.

Vegeta öffnete den Kühlschrank und probierte gedanklich einige Varianten aus, bevor er schließlich eine Packung Milch, Eier, Sahne-

<<...Hm, was noch?...>>

Gurken, ein Stück Salami und Mayonnaise, heraus nahm.

Diese Nahrungsmittel schmeckten jedes für sich gut, dann würden sie es ja wohl zweifellos auch zusammen, tun.


Mit einem Fleischklopfer zwischen seinen Zähnen und den Zutaten in seinem Arm, steuerte der Prinz nun geradewegs auf den Hightechmixer zu , den er schon bei der „Zubereitung“ ,

der Mörchen im Blick gehabt hatte.


Goku sah fasziniert dabei zu, wie Vegeta alles mit dem Fleischklopfer in den Mixer prügelte und so lange nach stopfte, bis er den Deckel endlich wieder schließen konnte.


Bei Chichi sah kochen immer ein wenig nun ja, ...anders aus.

Son Goku hatte auch noch nie jemanden gesehen, der Karotten in ein Stück Butter rammt.

Tja. Aber vielleicht war das ja irgendein „spezielles Rezept“, von Vegeta – sei und alles hatte seinen Sinn und und Zweck.

Hoffentlich-


,,Sieht...ähm- interessant aus, Geta.

Hat das Gericht einen Namen?“


BOOOOOOOOM!!!


,,...“


Gerade, als der Prinz antworten wollte, explodierte der Mixer – Höchste Stufe, von beginn an- und Vegeta sah aus wie eine Figur aus einem schlecht gemachten Horrorfilm, während der bunte, zähflüssige Ekelmix, ihn vollständig einhüllte.

Nur noch zwei wütende Augenpaare unter der klebrigen Masse, funkelten nun düster hervor.

Der Prinz versuchte sich das Zeug von den Wimpern zu blinzeln und prustete es angewidert, nach links und rechts aus seinem Mund.

Sein Saiyajinschwanz hatte sich vor Schreck kerzengerade aufgestellt.

Auch daran lief das pürrierte Essen, das jetzt keines mehr war hinab,

und tropfte schwerfällig zu Boden.


Goku wurde lediglich, von einer kurzen Starre vorgewarnt, bevor es ihn wie eine erbarmungslose Flutwelle überrollte und er lauthals und atemlos zu lachen begann.


,,AHAHAHAHA! ...Awww, Geta!“

,,GEH DUSCHEN, BAKA!!!“ Fluchte der Prinz, wütend.

,,WHAAA!? AHAHAH!“ Goku wich dem Mixer aus, der dann neben ihm am Kühlschrank zerschellte. ,,Bin schon weg!“ Trällerte Goku, wich noch kurz dem Fleischklopfer aus und verschwand lachend in Richtung des kleinen Badezimmers.


,,Grrrr...“ Zornig starrte der Prinz die explosionsartige Schweinerei an,

welche er selbst veranstaltet hatte.


Dann erschien Son Gokus Kopf plötzlich wieder in der Tür.

,,Kommst du nicht mit? Du siehst nämlich aus, als hättest du es nötiger als-

,,FINAAAAAAAAL!!!"


Auf Gokus Gesicht, stahl sich ein breites Grinsen.

Er hob belehrend den Zeigefinger.

,,Aber Geta, du willst doch wohl nicht unser Häuschen in die Luft jagen, oder ?"


Vegetas rechtes Auge begann gefährlich zu zucken, als er eine Kartoffel in die Hand nahm und sie

ein paar mal hoch warf und wieder auffing, während er Kakarott warnend, fixierte.

Ein Grinsen deutete sich unter der klebrigen Masse auf seinem Gesicht an.


,,Oh Kami! Nein, Tu das nicht Vegeta. Bitte nicht noch mehr kochen! Das werden wir beide nicht überleben! Leg die Kartoffel weg, Vegeta! Aber langsam, damit ich deine Hände sehen kann." Flehte Son Goku gespielt verängstigt und schirmte vorsichtshalber seinen Kopf mit beiden Armen ab.


,,Du bist tot Kakarott. Du bist so was von tot."

,,Hm. Aha. Ach was, du willst mich umbringen? Aber Geta ich dachte, das hätten wir hinter uns?“

,,Grrr....übertreib´s nicht Kakarott.“

,,Ich liebe es, wenn du mich so böse anfunkelst. Hat dir schon mal jemand gesagt, wie süß du aussiehst, wenn du das tust?“


,,Ich habe dich gewarnt, Kakarott...“


Vegeta warf die Kartoffel hinter sich über seine Schulter und schoss dem Unterklassesaiyajin

hinterher, welcher gerade ins Badezimmer gestürmt und die Tür lachend hinter sich zugeschlagen hatte.

Der Prinz trat sie einfach ein und die Tür flog aus ihren Angeln.

Kaum hatte Vegeta das kleine Badezimmer betreten, kam ihm ein sprühender Schwall,

eiskalten Wassers entgegen.

Unfähig, sich in dieser kleinen Kältestarre zu bewegen, ließ er auch noch den Rest der Fontaine

über sich ergehen, bis Son Goku das Wasser, endlich wieder abstellte.


Über das ganze Gesicht grinsend stand Goku, mit dem Duschkopf in der Hand, in der Badewanne.

,,Siehst du, jetzt bist du wieder sauber.“

Kaum hatte hatte der Unterklassesaiyajin seinen Satz beendet, fand er sich auch schon von zwei muskulösen Armen, an die Fliesen hinter sich gepresst wieder.

Anzüglich und mit samtiger Lust in den Augen sah Vegeta ihn an.


Beide grinsten.


,,Hmmm. Und wer sagt dir, dass ich es nicht ...schmutzig lieber habe, Kakarott?“

Goku konnte sich nicht helfen und wurde dunkelrot.

Langsam, begann ihm der Prinz, seinen Gi vom Körper zu streifen.-




((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))))

((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))))



Das kleine, schwarze Kätzchen, welches sogar – unrealistischer Weise- Dr. Briefs überlebt hatte, schmiegte sich an Chellos Bein, als wäre dieser ein Baum.

Das Kätzchen ignorierend, richtete der Dämon jedoch weiter seinen Blick auf das große Balkonfenster, hinter welchem Trunks Zimmer lag.

Oh und er konnte sie spüren. Diese Aura! Diese verdammte Aura, welche die Stimme in seinem

Kopf anschwellen ließ und von Tod, Hass und Zerstörung redete, schrie und alles immer und immer wieder, wie ein Gebet, wiederholte.


Chello hatte sich die Nacht über dort im Verborgenen gehalten.

Zu vorschnelles Handeln setzte er mit Dummheit gleich und er war alles andere als das.

Abwartend, wie ein wildes Tier, das im Schatten des Waldes darauf lauert, seine Beute anzuspringen und zur Strecke zu bringen, verharrte er noch immer an der Stelle, welche er vor vier Stunden erreicht hatte.


Ein dunkler Blitz zuckte durch seine Augen, als sich das Fenster des Balkons vom Zimmer des jungen Prinzen öffnete.


Mit ausdruckslosen, stechenden Augen, beobachtete der Dämon, wie sich die beiden Halbsaiyajin

küssten und Son Goten kurz darauf, in die Luft schoss.

Als Trunks nach einigen Sekunden, in denen er dem Jüngeren verträumt hinterher blickte, wieder zurück ins Zimmer ging und die Balkontüre schloss, trat Chello aus seinem Versteck im kleinen umliegenden Wäldchen, hervor.


Mechanisch hob sich sein Kopf, dann sah er zurück zum Zimmer des Prinzen und eine Sekunde später flog er in dieselbe Richtung, welche Son Goten eingeschlagen hatte.


Das kleine schwarze Kätzchen beschäftigte sich inzwischen mit einer kleinen verspielten Wühlmaus, die in den kalten Tagen wahrscheinlich auf Nahrungssuche war.

Zunächst entwischte das kleine Fellbällchen mit den winzigen Schnurrbarthaaren und dem kleinen, rosa Schwänzen immer wieder den Tatzen der Briefskatze.

Aber nicht lange-

Als das schwarze Kätzchen die Krallen ausfuhr und sie damit den Schwanz der hin und her tapsenden Maus zu fassen bekam, war das letzte Geräusch welches man hörte,

ein schrill piepsender Ton, der kurz darauf erstarb.


...


Goten hatte gemischte Gefühle.

Er machte sich schreckliche Sorgen und mindestens genauso schwere Vorwürfe,

wegen seinem Vater und Vegeta.

Auch wenn es im Moment keinen wirklichen Anlass dafür gab besorgt zu sein, da er

jede Veränderung der Ki´s der beiden Vollblutsaiyajin, sofort wahrgenommen hätte.

Dennoch. Seine Sorgen wurden deshalb noch lange nicht geringer.

Aber- Kami, der Halbsaiyajin spürte auch gleichzeitig etwas wie,...wie...

ein inneres Strahlen!

Ja!

Eine unglaublich angenehme Wärme, die ihn durchdrang und mit einem Glück und einem Frieden erfüllte, der ihm kaum eine Chance ließ dieses Dauerlächeln, von seinem Gesicht zu kriegen.

Sein ganzer Körper kribbelte noch immer von den Berührungen des jungen Prinzen.

In seiner Nase lag noch der frische, saubere Geruch von Trunks samtiger Haut und dessen seidigen, weichen Haar.

Der Geschmack des jungen Prinzen umwogte angenehm seine Lippen und auf Son Gotens Zunge

explodierten noch immer kleine Geschmacksknospen, die der heiße Saft dort als Spuren zurück gelassen hatte.


Der schwarzhaarige Halbsaiyajin drehte sich in der Luft auf den Rücken, legte grinsend seine Hände hinter den Kopf und genoss es, hinter seinem inneren Auge, Trunks zu sehen.


Plötzlich aber riss er seine Augen weit auf und einen irren Augenblick lang, glaubte

Son Goten er würde innerlich zerrissen, als sich der Ellenbogen Chello´s in seinen Magen bohrte

und der junge Halbsaiyajin ungebremst auf den Boden zuraste.

Chello zögerte nicht lange, schoss hinter her und rammte Goten seine Handkante ins Genick.


Blutüberströmt schlug Son Goten hart auf dem Boden auf, während sein Körper Staub, Stein und Sand aufwirbelte und einen kleinen Krater in die Erde riss.

Bewegungslos blieb Son Gokus Son liegen. Blut sickerte von seinem aschfahlen Gesicht und lief am Hals des Halbsaiyajin hinab und durchtränkte sein dunkelgrünes T-Shirt, bis olivfarben einem dunkelbraunen rot gewichen war.


Chello landete grinsend neben ihm.

Er wusste zwar nicht woher er es gelernt hatte, sein eigenes Ki zu unterdrücken – ebenso wenig wie er nicht wusste woher seine Erinnerungen eigentlich kamen- aber zweifellos schien es sehr praktisch zu sein, wenn er seine Aura unterdrückte.

Praktisch war sogar noch untertrieben.

Kalt grinsend packte er den bewusstlosen und schwer verletzten Son Goten am Handgelenk

und flog mit ihm zurück in die Felsenberge.


Noch immer spürte Chello, dass es sich bei dem jungen Halbsaiyajin zweifellos um die Aura Son Gokus handeln musste- diese Energie war einfach viel zu eindeutig- Und dennoch...

Chello stellte sich exakt zwei Fragen:

Wenn, wie seine Erinnerungen die der Dämon seit seiner Wiedererweckung plötzlich klar und deutlich in seinen Gedanken hatte, dieser erbärmliche Mensch in seinen Krallen, wirklich Son Goku war- Wieso zur Hölle war es dann so verdammt einfach gewesen, ihn zur Strecke zu bringen?!

Die Bilder die Chello im Kopf trug und das Wissen über Son Goku, zeigten Chello deutlich das Bild eines Elite Krieger. Eines Kämpfers, der sich mit Sicherheit nicht so einfach gefangen und schon gar nicht besiegen ließ!


Oder...?!


Die zweite Frage, welche Chello sich stellen musste war, weshalb Goku ihn nicht sofort, als er erwacht war aufgespürt und ihn zu einem Kampf heraus gefordert hatte.

Das war alles mehr als nur ungewöhnlich.

Chello selbst besaß das Wissen wie man sein Ki unterdrückt hielt.

Dennoch hatte er es bei seiner Wiedergeburt nicht sofort gekonnt und seine Aura hätte Goku folglich auffallen müssen.

Als er Chello diese dann unterdrückt hielt, war niemand mehr in der Lage ihn aufzuspüren.

Das stimmte soweit. Aber trotzdem hätte der „große, als unbesiegbar geltende“ Son Goku, ihn doch zumindest vorher bemerken müssen.


Diese zwei, gar nicht so dummen Fragen führten dazu, dass Son Goten noch immer am Leben war.

Chello, der ja nun mal – egal welches Wesen er nun in Wirklichkeit sein mochte- auch „irgendwie“

der namekianischen Rasse angehörte, brachte es aus dem einfachen Grund einer nicht stimmigen Logik, nicht zu Stande den Halbsaiyajin zu töten,

bevor er sich selbst nicht die Antworten geben konnte, die er haben wollte.


Und genau diese Antworten, konnte Chello nur von einem bekommen.

Son Goku selbst nämlich, welchen, so wie Chello es noch immer glaubte,

er gerade in seiner Gewalt hatte.



((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))



Der junge Prinz starrte entgeistert und mit aschfahlem Gesicht in die Richtung, in welcher Son Goten vor wenigen Minuten verschwunden war.

Trunks spürte, wie sich sein Herz quälend gegen seine Brust presste, als er spürte, dass

sein Goten von irgendetwas oder ...irgendwem, angegriffen worden war.

Eine Art stechende Lähmung legte sich über ihn.

Die Hände des Jungen Prinzen, welche sich fest um das Geländer gekrallt hatten,

begannen zu zittern, als er sie wieder anhob.


,,Son - Son Goten?...nein...nein!!!

SON GOTEN !!!“

Trunks schüttelte den Kopf, um die Schockstarre welche ihn überfallen hatte, wieder loszuwerden.

Gerade als er sich in einer geschmeidigen Bewegung, über das Geländer schwang und

in die Luft schießen wollte, prallte er mit seiner Stirn, gegen etwas hartes.


Trunks blickte langsam, überrascht und wütend auf.

Der junge Prinz sah den Ansatz einer muskulösen, grünen Brust vor seinen entsetzten Augen.

Hinter Piccolo, erkannte Trunks kurz darauf, dass Krillin, Yamcha, Ten-Shin-Han und Son Gohan ebenfalls da waren.

Alle hielten ihre Auren unterdrückt.

Wie von selbst und ohne es bewusst zu tun, tat der junge Prinz es ihnen nun gleich und

senkte seine Energie auf das gefühlte Niveau eines Insektes, herab.


,,Son Goten!...Son Goten!“ Wiederholte der junge Prinz, wie ein flehentliches Gebet.

Trunks fiebriger Blick und die Angst in seiner Stimme brachten

Piccolo dazu, dem Halbsaiyajin beruhigend seine Hand auf die Schulter zu legen.


,,Wir wissen es. Son Goten wurde angegriffen. Etwas ist erwacht, das niemals hätte erwachen ...niemals hätte geboren werden dürfen, Trunks.“ Korrigierte sich Piccolo mitten im Satz selbst und kassierte von dem jungen Prinzen einen tätlichen Blick aus tiefer Besorgnis, Hass auf den unbekannten Gegner, der es gewagt hatte seinen Freund anzugreifen und hilfloser Panik.


,,Wenn du dich nicht beruhigst Trunks, können wir dich nicht gebrauchen.“ Sagte der Namekianer

mit tonloser Stimme und sah den jungen Prinzen eindringlich an.

,,Mit anderen Worten: Reg´ dich ab, oder bleib hier.“ Schloss Piccolo seinen Satz und Trunks wusste, das er recht hatte, was wohl neben dem scheinbar unterkühlten Blick des Namekianers, das schlimmste an der ganzen Sache war.

Die Wahrheit war, in seinem Zustand aus Panik, Sorge und zügelloser Wut, waren Fehler im Kampf, schon vorprogrammiert.


Der junge Prinz senkte seinen Blick und nickte langsam, wenn auch mit einem ziehenden Gefühl in der Magengegend.

,,Ich- bin ruhig. Wir müssen Son Goten retten.“ Sagte Trunks, konnte aber die Aufregung und das Zittern einfach nicht kontrollieren.


Verzweifelt ballte er die Hände zu Fäusten.

Piccolo sah Trunks einige Sekunden lang, prüfend an und schien währenddessen, eine ganze Abfolge komplizierter Gedanken, durchzugehen.

Dann plötzlich wandte der Namekianer sich aber von Trunks ab und sich wieder den anderen zu.


,, Na was ist? Sind die Damen soweit, oder muss vorher nochmal jemand auf´s Töpfchen, hm?

Dann wäre jetzt nämlich der passende Augenblick dafür.“


Krillin fasste sich unbeholfen an den Hinterkopf.

,,Also wenn jemand meine Meinung dazu wissen will, wir sollten zuerst nach Goku und Vegeta suchen, schließlich-


,,Krillin, wenn ich deine Meinung hören will, sag´ ich dir welche.“

,,Ähh...?!?!“

Piccolo ignorierte den kleinen Krieger, dessen Kinn nun auffällig weit, nach unten klappte.

Beleidigt verschränkte Krillin seine Arme und sah zur Seite.

,,Der hat sie doch so was von nicht mehr alle. Pff! Namekianische Senkbirne.

Was für ein scheiss Spinner.“ Murmelte Krillin, allerdings bedacht darauf es derart leise zu tun, sodass selbst die hoch empfindlichen Ohren des Namekianers es nicht hören konnten.

Glaubte er zumindest.

Denn das nächste, was der kleine Kämpfer von Piccolo – der nur dann nichts hörte, wenn nichts gesagt wurde- zu hören bekam, war:


,,Hör´zu meine kleine Ballerina.

Wenn dir was an meiner Vorgehensweise nicht passt, kannst du dich gerne

neben Muten Roshi in die Hängematte packen und dir Schmuddelcomics rein ziehen,

bis dir deine kahle Rübe aus der Hose kullert.

Ansonsten ist jetzt einfach mal Backen halten angesagt, ist das klar?!“


<...Grrngpff.. der Arsch hat mich gehört?! ...Wie zum...fass´ ich das?! Wie kann er es wagen, mich..Arrogantes Arschloch ...so was von....Grrr..>>


,,Schon gut. Pump´ dich wieder ab, Piccolo. Ich habe verstanden.“

,,Na da geh´ich dir doch jetzt glatt mal eine Kerze anzünden.- Also, bereit?!“

Alle nickten, Krillin schmollte noch und Trunks war nun neben Piccolo.

,,Was ist mit dir? Bist du auch bereit, oder muss ich mir etwa Sorgen darum machen, dass

du ausrasten wirst, sobald wir bei Son Goten angekommen sind?“ Fragte Piccolo ernst, aber leise, sodass nur der junge Prinz es hören konnte.


,,Nein. Ich werde nicht ausrasten.

Ich werde....diesen Drecksack der Goten angegriffen hat ausweiden und ihn ganz langsam krepieren lassen, aber ausrasten, werde ich nicht.“

Piccolo sah mit Erstaunen, wie Vegetas Feuer in den Augen von Trunks aufglomm und sogar das verwarnende Grinsen des Prinzen der Saiyajin, sich nun auf den Lippen seines Sohnes abzeichnete.


,,Hmhm. Hoffentlich vergisst du es auch nicht, wenn der Kampf losgeht.“

Trunks Grinsen wurde dunkler.

,,Nein.- Wie könnte ich, Piccolo...“ Sagte der junge Prinz mit einem Unterton, der Piccolo

ganz und gar nicht gefiel.

Dennoch nickte der Namekianer nun allen noch einmal zu und kurz darauf

verschwanden sie in den Wolken.


((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))



Kaum hatten Vegeta und Son Goku, die Türe des Capsule Hauses hinter sich geschlossen,

erstarrten beide.

Langsam sahen sie sich an und tauschten einen entsetzten Blick aus.

,,M-Mein Sohn!?....Son Goten...“ Flüsterte Goku heiser.


Beinahe gleichzeitig schossen der Prinz und der Unterklassesaiyajin den Bruchteil einer Sekunde später in die Richtung, aus welcher sie Son Gotens, immer schwächer werdendes Ki,

spürten.


Vegeta beschleunigte etwas, um sich nun auf Son Gokus Tempo und auf dessen Höhe zu bringen.

Keiner der beiden Vollblutsaiyajin, hatte seit sie los geflogen waren, etwas gesagt.

Aus dem Augenwinkel heraus, bemerkte der Prinz, dass es schon sehr lange her war,

als er den Unterklassesaiyajin derart besorgt und mit einem Ausdruck in den Augen gesehen hatte, der einen darum beten ließ, dass jenes Strahlen, welches Son Gokus Gesicht die meiste Zeit erhellte,

schnell wieder zurückkehrte.


Vegeta wollte eigentlich jetzt nichts sagen.

Denn es schien auch nichts zu geben, weder Worte noch Gesten,

die an der jetzigen Situation etwas hätten ändern können.

Dennoch tat der Prinz es:


,,Wenn dein Sprössling nur halb so behämmert ist wie du, wird der Todeskandidat, der es gewagt hat ihn zu verletzen, es schwer mit Goten haben.

Ihr Sons seid durchweg die zähesten Baka- Bastarde, die mir je über den Weg gelaufen sind.

Und glaub´mir, ich weiß verdammt gut wovon ich rede, Kakarott...“


Vegeta nahm jetzt jede Bewegung im Gesicht des anderen Saiyajin genau unter die Lupe.

Er achtete auf jede Veränderung und jeden einzelnen Blick, in den schokoladenfarbenen Augen.


Dann spürte Vegeta wie sich sein Herz ein wenig anhob und Erleichterung seine Mundwinkel , anhob.

Der Unterklassesaiyajin schloss für einen kurzen Moment die Augen.

Er flog weiter und der Ansatz eines Lächeln umspielte Son Gokus Lippen.

Der Unterklassesaiyajin sagte zwar nichts, aber für Vegeta fühlte sich dieses kleine Lächeln auf Gokus Lippen an, wie ein warmer Sonnenaufgang, während ihnen beiden der scharfe, kalte Wind in ihre Gesichter schnitt und ihre Gedanken, dunkel vor Sorge, um Son Goten waren.


Ein kleines Lächeln des Unterklassesaiyajin. Mehr brauchte Vegeta im Moment nicht.

Kakarotts Lächeln und das Wissen, dass er, der Prinz, es ihm gegeben hatte.

Alles andere würde dadurch – so seltsam es auch klingen mochte, aber Vegeta war sich sicher-

wieder in Ordnung kommen.


Beide beschleunigten ihren Flug und schossen für das menschliche Auge Auge jetzt unsichtbar,

durch die Luft.


(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))



Chello hatte hatte Son Goten achtlos auf den Boden fallen lassen, sodass dieser mit

blutverschmiertem Gesicht im Staub lag.

Noch immer war Son Goten, bewusstlos.


Hektisch hetzten jetzt Chellos Blicke hin und her und suchten den Himmel ab.


,,Goku?! Aber...was zum....?!“

Chello wusste was er spürte. Es WAR Son Gokus Aura.

Aber wie bei allen Dämonen der Unterwelt, war das möglich?! Wie?!

Verdammt. Jetzt spürte er sogar noch ein weiteres Ki, welches dem Son Gokus ähnelte, ja beinahe identisch mit den beiden anderen zu sein schien.

Eines näherte sich aus Westen, das andere aus entgegengesetzter Richtung.


Chello wusste nicht, dass es sich um Son Gohan und Son Goku selbst handelte.

Verwirrt sah der Dämon über seine Schulter zu Son Goten und verengte seine Augen.

Man konnte förmlich sehen, wie es in seinem Kopf zu arbeiten begann.


,,Was zum Teufel geht hier vor!“ Zischte er durch zusammengepresste Zähne.

Dann ruckte sein Kopf wieder herum und Chello stellte fest, dass er seinen „Bruder“ zwar gespürt, aber nicht damit gerechnet hatte, dass dieser es tatsächlich wagen würde,

ihm gegenüber zu treten.


Einer nach dem anderen, landete nun in der kahlen Ebene.

Piccolo und Trunks standen vorne, Krillin, Yamcha und Ten-Shin-Han, flankierten ihre Seiten.


,,Grrrr....du hast unseren VATER VERRATEN!“

spie´ Chello mit kratziger, wutverzerrter Stimme, aus.


Piccolo fing an zu lachen und warf seinen Kopf in den Nacken.


,,HAHAH! Du Wurmfortsatz!“ Der Kopf des Namekianers fiel nach vorne zurück und das Lachen auf seinem Gesicht verwandelte sich innerhalb einer Sekunde in eine todernste Mine.

Jeglicher Ausdruck floss aus seinen Augen.

Mit einer Hand umfasste Piccolo dann plötzlich Trunks Handgelenk, als er dessen Ki aufflammen spürte.

Der junge Prinz wehrte sich nicht.

Aber so, wie Piccolo seinen Gegner nicht aus den Augen ließ, ließ Trunks seinen am Boden liegenden Son Goten nicht, aus seinem besorgten Blick.


Piccolo ging jetzt in Kampfstellung und erhob drohend, seine dunkle Stimme:


,, Bildest du Hirnschwund dir etwa ein, du könntest hier auftauchen und einen unserer Freunde

angreifen? - Ha! Du Nachgeburt!

Du hast nicht die geringste Ahnung, worauf du dich hier eingelassen hast.“


,,ALLERDINGS NICHT!“ Schrie Son Goku zornig und landete noch vor Piccolo.

Staub erhob sich zum Himmel und verwölkte kurz die Sicht.

Direkt neben ihm setzten nun die Füße des Prinzen auf dem Boden auf.

Auch Vegeta ging sofort in Kampfstellung.



,,Wurde auch Zeit, dass ihr euch blicken lasst. Was zur Hölle habt ihr getrieben?!“ Fragte Piccolo.

Die beiden Vollblutsaiyajin tauschten einen kurzen Blick aus und Goku konnte sich trotz der pikären Situation, das Rotwerden nicht verkneifen. Sein Blick wanderte zu seinen eigenen Füßen,

während sie seine Wangen dunkler färbten.


,,Dad!“ Begrüßte Son Gohan erleichtert seinen Vater.

Trunks wagte nicht Vegeta anzusehen.

Der junge Prinz hatte ihre letzte Begegnung nicht vergessen...

Unsicher biss Trunks sich auf die Unterlippe.


,,Wen, bei den verwesenden Gedärmen Freezers, willst du denn darstellen, du Opfer?!“ Fluchte Vegeta abwertend, als er Chello von oben bis unten ansah.


,,Mein Name ist Chello. Sohn Oberteufel Piccolos und Bruder des grünen Abschaums, der mich, unseren Vater und seinen Auftrag Son Goku zu töten, scheinbar gegen ein erbärmliches Leben unter minderwertigen, stinkenden Kreaturen, wie euch, eingetauscht hat.“


Goku und Vegeta, hörten ein tiefes Knurren hinter ihren Rücken.

Doch Piccolo nahm all seine namekianische Selbstbeherrschung zusammen und verhielt sich weiterhin ruhig. - Bis auf das aggressiver Knurren, welches immer lauter wurde und in seiner Kehle bedrohlich vibrierte.


,,Mir ist scheiss egal wer du Hund bist und aus welchem Loch du gekrochen bist.

Wieso hast du Drecksack, meinen Sohn angegriffen!?...ANTWORTE MIR!!!“

Vegetas Blick flog zu Son Goku.


Bei Dende! Der Unterklassesaiyajin bebte!

Gokus Augenbrauen waren tief in dessen Stirn hinab gezogen und sein Saiyajinschwanz

peitschte hinter seinem Rücken hin und her, als ob er jeden Moment nach vorne stürzen und Chello angreifen wollte.


,,Kakarott. ...Die Nullnummer hat das Ki einer Amöbe. Willst du dir ernsthaft an so was die Hände schmutzig machen?“

Vegetas stechender Blick ging zurück zu Chello.


,,NYHAHAHAHAHAHA!“ Der Dämon ließ seinen Kopf nach hinten fallen und lachte wie ein Wahnsinniger laut und hallend, auf.


,,Ah. Ich sehe ihr seid nicht nur ein Haufen unfähiger Nichtskönner. Ihr belämmerten Dumpfnasen,

erkennt auch keine wahre Machte, selbst wenn sie direkt vor euch steht! HAHAHAHAHAHA!“


Alle sahen sich gegenseitig, fragend an.

Nur Goku und Vegeta fixierten Chello, weiterhin.


,,Was willst du damit sagen...“ Fragte Son Goku wütend.


Chellos Lachen, erstarb zu einem fiesen Grinsen.

,,Na komm her und finde es heraus...Son Goku.“

Dann erhallte wieder dieses ekelerregend schrille Gelächter, welches die Luft schnitt und die Tiere in der nahen Umgebung, aufschrecken und fliehen ließ.


,,BAKA!“ Schrie Vegeta und verfehlte Gokus Arm nur um wenige Millimeter, als der Unterklassesaiyajin nach vorne schoss.

Kurz verdrehte der Prinz die Augen, murmelte etwas wie ,, Und ICH soll hitzköpfig sein?!“ und schoss hinter her.


Trunks riss sich in genau diesem Augenblick von Piccolos Griff los,

und war einen Augenaufschlag später, bei Son Goten.

Ihm folgte Son Gohan, der sich nun zu den beiden Unterklassesaiyajin hinab kniete und

Gotens Verletzungen begutachtete. ,,Trunks bring ihn zum Quittenturm und sorge dafür dass er eine magische Bohne bekommt.“ Der junge Prinz, der den Sohn Son Gokus in seinen Armen hielt und

sein Gesicht in schwarzes Haar getaucht hatte, reagierte nicht auf Son Gohans Worte.

Immer wieder flüsterte er, ,,Son Goten...es tut mir Leid...ich hätte dich beschützen müssen...es tut mir so Leid...ich liebe dich...bitte verzeih´mir...Goten...

Dann begann er den Jüngeren in seinen Armen zu wiegen.


,,TRUNKS! VERDAMMT!“ Jetzt brachte Son Gohans Stimme den jungen Prinzen, wieder in die Realität zurück.

Trunks blickte auf, sah Gohan verwirrt an und nickte begreifend.

,,J-Ja...ja, werde ich.“ Stotterte er mehr, als dass er es sagte.


Son Gohan nickte ebenfalls. ,,Gut. Dann beeile dich.“

Trunks nahm Son Goten vorsichtig in seine Arme, drehte sich noch einmal zum Kampfgeschehen um, ließ seinen Blick zurück in Son Gotens blasses Gesicht gleiten und richtete dann seine Augen zum Himmel.


,,Alles wird wieder gut, Goten. Versprochen.“ Der junge Prinz gab dem Jüngeren einen raschen Kuss auf die Stirn und erhob sich kurz darauf in die Luft, um so schnell wie möglich den Quittenturm zu erreichen und seinem Freund eine magische Bohne geben zu können.


Gohan stand wieder auf und flog zu den anderen zurück, welche nun Vegeta, Chello und Son Goku beobachteten.


,,Was ...treiben die denn da? Kann mich mal einer aufklären?

Sieht mir eher nach einem Wortgefecht aus, als alles andere.“


,, Frag´mich was, das ich auch beantworten kann, Krillin. Keinen blassen Schimmer was das soll.“

Antwortete Yamcha schulterzuckend.

Danach ließ er sich im Schneidersitz auf die Erde sinken.

Frustriert stieß der junge Fighter, die Luft aus.

,,Mann. Leute, haltet mich bitte nicht für unverschämt oder so,

aber hätten wir den beiden die Sache hier nicht gleich überlassen können?

Jetzt verpasse ich meine Lieblingssendung im Fernsehen. Mist, verdammter.“


,,Idiot!“ Zischte Piccolo. ,,Die verdammte Glotze hat dir wohl deine letzte, noch funktionierende Gehirnzelle verbraten, was?! Wenn du schon was sagen willst, dann erzähle es der verdammten Strasse. Hier will jedenfalls keiner dein weichgespültes Milgesicht-Gewäsch hören.“


,,Schon gut! Reg´dich noch nicht gleich wieder so auf. Kami... Ich meinte ja nur...“

Verteidigte sich Yamcha, halbherzig.


,,Dann hör auf damit „nur zu meinen“. Von deinem stumpfsinnigen Dumm-Rum- Gesülze,

wird mir nämlich schlecht. Geh´ dir die Eier schaukeln oder bleib hier und halt den Rand.

Alles andere ist inakzeptabel, klar?!“


Yamcha verdrehte seine Augen und ließ seinen Kopf noch tiefer sinken, während Krillin krampfhaft versuchte, ein Lachen zu unterdrücken.




,,Pahaha! Bring´mich nicht zum lachen, ich hab´spröde Lippen!

Du willst uns allen ernstes weiß machen, dass du es mit zwei Saiyajin aufnehmen könntest?! ...Nyhahaha! Armer Irrer!“


,,Hmm. An deiner Stelle, würde ich meine große Klappe, lieber nicht so weit ausreißen, du Zwerg.

Vielleicht komme ich nicht an eure Kampfkraft heran, aber es gibt noch andere Mittel und Wege, einen Gegner auszuschalten.“


,,Nyhahaha! - Schön wär´s was? Träum weiter, du Gehirnbremse.“ Spottete Vegeta.


,,Vegeta...wir dürfen ihn nicht unterschätzen. Vielleicht hat er noch ein Ass im Ärmel.“

,,HAHAHA! Kakarott, das einzige was dieses Analgesicht in seinem Ärmel hat sind

Motten! Nicht unterschätzen?! Was an dem?! Seinen Mundgeruch?! Seinen fiesen

Hautausschlag?! HAHAHAHAHAHAHA!“


Goku beobachtete Chello angespannt und konzentriert, während Vegeta weiter höhnisch lachte.



Chello lächelte auch.

Dann schloss der Dämon die Augen.

Als er sie wieder aufriss und die Arme plötzlich weit von sich streckte umgab ihn ein weiß-grünes, grelles Licht und er schrie:



PSYCHOOOO – BLAAAAAAAAAAAAST!!!


Eine Art unsichtbare Schockwelle, riss die beiden Vollblutsaiyajin, welche ihre Arme schützend vor ihre Gesichter hielten, schließlich zu Boden.

Vegeta flog etwas weiter nach hinten, während Goku sich ein paar mal überschlug und mit dem Gesicht im Staub liegen blieb.


Piccolo Augen weiteten sich. „Psychoattacken!? Der Hund beherrscht Psychoattacken?! Oh Dreck. Verdammt! IHR MÜSST VORSICHTIG SEIN! DER DRECKSKERL BEHERRSCHT

PSYCHOATTACKEN!“ Schrie der Namekianer.


Vegetas Augenbraue begann zu zucken, als er leicht benommen, seinen Oberkörper aufrichtete und sich über die Stirn fuhr. ,,Ach. Sag´ bloß. Danke für die Info, Piccolo. Deine Intelligenz ist ja scheiss beeindruckend.“

Mit einem Knurren und Wut in den königlichen Augen, sprang Vegeta zurück auf seine Füße und starrte Chello finster an.


,,Mach das nochmal und ich verpass dir ein neues Passbild, das verspreche ich dir!“ Fluchte der Prinz und ballte vor Zorn zitternd, seine Hände zu Fäusten.


,, Ts,Ts,Ts. Nicht doch, Zwerg. Hat dir deine Mama etwa nicht beigebracht, dass man nichts versprechen darf, was man nicht halten kann?“


,, Schnauze, Bumsbirne.“ In der Kehle des Prinzen, stieg ein vibrierendes Grollen, zu einem gefährlichen Knurren an.


Doch plötzlich weiteten sich Vegetas Augen und er legte seinen Kopf schief, weil er nicht glauben konnte, was er nun sah. Der Prinz schüttelte angewidert seinen Kopf, blinzelte, schärfte seinen blick und seine Augen schienen sein Gesicht jetzt zu verschlingen.


,,Kakarott...was zur Hölle machst du da, verdammt...“ Sagte Vegeta tonlos und ungläubig.


,,SCHEISSE! VEGETA VORSICHT ER HAT MIT SEINER ATTACKE SON GOKU UNTER SEINE KONTROLLE GEBRACHT! WARTE, WIR HELFEN DIR-


,,DU UND DEIN CLUB KAPUTT BLEIBT WO IHR SEID ODER ICH REIßE EUCH ALS ERSTES DIE KÖPFE AB BEVOR ICH MIR DEN DA VORKNÖPFE IST DAS KLAR!?“


,,...“


,,OB DAS KLAR IST, NAMEKIANER?!“ Wiederholte Vegeta drohend.


,,Ehehe. Der hat sie ja nicht alle. Wie kommt der denn bitteschön auf den Keks, dass wir uns einmischen wollen, hm?“

,,Oi...Halt einfach den Mund, Yamcha.“

,,Pff!“


,,Vegeta, du Narr...

Dann mach´ was du willst.“ Der Namekianer rührte sich nicht von der Stelle.

Piccolo hätte tatsächlich zunächst gegen Vegeta antreten müssen, bevor der stolze Prinz der Saiyajin, ihm gestattet hätte, ihm zu helfen.

Kämpfen? Nein, umbringen, traf es wohl besser...


Der Namekianer war sich dessen bewusst und es war eine simple Rechnung, welche Piccolo veranlasste, sich nun rauszuhalten.

Denn erstens, würde er gegen Vegeta – so ungern er es zugab- verlieren und zweitens,

wäre es einfach sinnlos es, mit eben diesem Wissen, auch nur zu versuchen.



Vegetas Auge begann erneut zucken und nervös schwang sein Saiyajinschwanz hinter ihm aus.


,,KOMM HER KAKAROTT! ...

VERDAMMT HÖRST DU MICH!!! SOFORT KOMMST DU HIER HER!Grrrr....!“ In blinder Wut kräuselte sich Vegetas Nase.

Seine schneeweißen Zähne kamen zum Vorschein und er knurrte wie ein wildes Tier, welches

jeden Augenblick angreifen würde.


Doch was war es, dass den Prinzen derart in Rage brachte und Piccolo, Worte der Warnung hatte ausrufen lassen?


...


Son Gokus Augen waren ohne jeden Ausdruck.

Weder Glanz, noch sein typisch fröhliches Leuchten, war noch darin zu finden.

Matt, starrte er ins Leere und auf seinen Lippen lag ein apathisches Lächeln.

Er wirkte abwesend, verwirrt und völlig teilnahmslos zugleich.

Die Psycho-Attacke, hatte Goku voll erwischt, bevor sie den Prinzen erreicht hatte.

Und die Wirkung dieser heimtückischen Technik des Dämon,

verwandelte den Stärksten des Universums, in nichts anderes als ein hilfloses, Kind.


,,KAKAROTT!“ Schrie Vegeta mit zornbebender Stimme, in der nun auch ein Ton wütender Verzweiflung mitschwang.


Chello zog den Unterklassesaiyajin an sich, während er Vegeta, mit einem arroganten Grinsen, beobachtete.


Goku ließ es ohne eine Regung seiner Sinne noch seines Körpers, geschehen.

Chello war ungefähr so groß wie Piccolo und damit einen guten Kopf größer, als Son Goku es war.

Nun drückte die grüne Ausgeburt der Hölle, den Kopf des Unterklassesaiyajin an seine Brust und ließ seine Krallen, langsam, an dessen Hüfte entlang fahren.

Oranger Stoff, zerriss unter scharfen Krallen und legte alabasterfarbene Haut frei.

Chello grinste den Prinzen weiterhin an.

Vegetas pulsierende Ader hob sich pochend unter seiner seiner Schläfe hervor, als würde der Prinz jeden Moment an seiner eigenen Wut über diesen Anblick, ersticken.

Der Prinz senkte leicht seinen Kopf und funkelte den Dämon giftig an.


Ein Final Flash?!

Ein physischer Angriff?!

Ki-Blasts, welche diesen Bastard in seine stinkenden, grünen Einzelteile zerlegen würde?!?


...Ja. Vegeta, hätte nichts lieber getan und wäre noch sehr viel weiter gegangen, um

nicht mehr ertragen zu müssen, wie schmutzige Finger, über Kakarotts Körper fuhren.

Einen Körper, den niemand berühren durfte außer er selbst. Niemand!- Wenn derjenige

nicht gerade wild darauf war zu sterben, natürlich...



Aber- wie konnte der Prinz Chello ausschalten, ohne das Son Goku getroffen oder schwer verletzt wurde?-


...


,,Grrrrr....Du...Du elendiger Drecksack...Lass- ihn- los- sofort!“


,,Awwwe. Wer wird denn gleich eifersüchtig werden, hm?“ Chello griff, während er Vegetas Gesichtsausdruck in sich aufsog, in schwarzes Saiyajinhaar und bog Son Gokus Kopf brutal nach hinten.

Ein letztes Mal grinste er Vegeta an, bevor er seine Zunge zwischen Gokus Lippen presste und ihn

brutal küsste.

Langsam wanderten Chellos lange, grüne Finger über weiche Haut.

Er schnitt den Gi des Unterklassesaiyajin mit seinen Krallen auf und hinterließ blutige Striemen auf

Son Gokus muskulöser Brust.

Der Unterklassesaiyajin rührte sich nicht und ließ alles über sich ergehen.


Vegeta stieß einen Kampfschrei aus, als er von Piccolos Gewicht zu Boden gedrückt und damit aufgehalten wurde.


,,RUNTER VON MIR NAMEKIANER ODER DU LANDEST IM JENSEITS!“


Piccolo stemmte sich mit ganzer Kraft, mit seinem Unterarm auf Vegetas Nacken und drückte

ihn runter.

Dann ließ der Namekianer seinen Kopf zu Vegetas Ohr herab sinken.

,,Hör zu Vegeta, er will dich provozieren, merkst du das nicht? Er will dass du ihn angreifst. Schon vergessen, was der Hund hier will?! Son Goku töten!

Frag´mich nicht wieso, aber aus irgendeinem verdammten Grund, sieht es ganz danach aus, als ob er dich dazu bringen will, dass zu tun. Wenn du ihn jetzt attackierst, wird Son Goku nicht ausweichen. Denk nach Vegeta! Verdammt, denk doch einmal in deinem Leben nach!“

Zischte Piccolo Flüsternd.


,,Hngrrrrr.....der ...dreckige Hurensohn.... betatscht ihn mit seinen dreckigen Arrrgghh

....GEH VON MIR PICCOLO!!!“ Sich wild windend, versuchte der Prinz das schwere Gewicht des großen Namekianers, von sich hinunter zu schieben.

,,VEGETA!“

,,Grrrr....verdammter Dreck.....Verdammt!“ Vegetas Fäuste zermahlten einen Faustgroßen Stein zu staubiger Asche.


,,Runter von mir.“ Verlangte Vegeta erneut. Jetzt, mit etwas ruhigerer Stimme.

,,Ja. Klar. Vergiss´ es.“

,,Vollidiot. Ich greif ihn nicht an und jetzt runter von mir, oder ich werde dir so lange deine Gliedmaßen abreißen, bis da nichts mehr nachwächst!“

,,Du greifst ihn nicht an?“

,,Nein, verdammt. Was ist ?! Willst du Arschloch es schriftlich?

Soll ich es dir auf malen?! Dir auf deinen namekianischen Hintern tätowieren?! Es dir vielleicht-

,,Kami! Du verbockter Bastard, halt bloß die Luft an...“ Piccolo erhob sich augenverdrehend von Vegeta und ließ ihn frei.


Gerade als Chellos Hand, den Lendenansatz Son Gokus berührte und in dessen Gi-Hose abtauchen wollte, schoss der Prinz wutentbrannt und mit den Augen eines wilden Tieres, auf den Dämon und

den Unterklassesaiyajin, zu.


Piccolo starrte Vegeta mit einem „ Ich hätte es wissen müssen Gesicht“ - hinterher, als er auch schon die Stimme des Prinzen, vor Zorn zitternd, schreien hörte:


,,ICH SAGTE DU SOLLST DEINE DRECKIGEN GRIFFEL VON IHM NEHMEN DU HUND!!! UND JETZT KREPIER´!!! “


Dann aber schienen sowohl Piccolos Augen und die der anderen, sowie Vegetas königlich funkelnde Tiefen, sich vor Überraschung und Schock zu weiten.


,,WAS ZUM...?!“

Vegeta stoppte ruckartig in der Luft und ungläubig zog er eine Augenbraue hoch.

,,Baka?!“


,,KAMEEEEEEEEEEEE- HAMEEEEEEEEE-


Chellos Gesichtszüge entglitten als er den Unterklassesaiyajin völlig perplex anstarrte und sich vor Schock nicht rühren konnte.


,,HAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!“



...



Son Goku grinste über das ganze Gesicht, als er sich die grünen, schleimigen Reste Chellos

von seinem völlig zerrissenen Gi schnippte.


,,Mann. Der Typ sollte sich bei Gelegenheit mal die Zähne putzen. Ich dachte schon

mich küsst ein Mülleimer. Whuäh!“ Angewidert spuckte Son Goku ein paar mal zu Boden.


Krillin und Yamcha warne schon längst fassungslos umgekippt, während Piccolo und Vegeta

den Unterklassesaiyajin anstarrten, als hätte er den Verstand verloren.


Piccolo holte tief Luft und unterdrückte diverse Schimpfwörter, die wohl nicht einmal

den Prinzen bekannt gewesen sein dürften.

Stattdessen hielt er sich an seine eigene Empfehlung auf jeden Fall und egal wer oder was auch

„passierte“ die Ruhe zu bewahren.

Immer.

Selbst wenn auch die irrwitzige, völlig bescheuerte Idee eines total durchgeknallten Unterklassesaiyajin, die Show des Jahrhunderts abzuziehen und alle damit reinzulegen,

Piccolo mehr als nur übelst aufstieß.


Langsam drehte der Namekianer sich um, ließ ein paar seiner Schimpfwörter an Krillin und Yamcha aus, um wenigstens ein bisschen Luft abzulassen und machte sich danach auf den

Rückweg in Kamis Palast.

Den Rest der Woche würde Piccolo niemand mehr zu Gesicht bekommen. Und wenn die verfluchte Welt unterginge, er beschloss in seinem Meditationsraum zu bleiben.


Son Gokus Magen knurrte und er fasste sich entschuldigend lächelnd, an seinen Hinterkopf.

,,Hui. Mann habe ich Kohldampf. Diese Ekeltype zu verarschen hat mich wohl irgendwie hungrig gemacht. Kommst du mit Geta? Ähm...ich denke dieses mal werde ich uns aber etwas zu essen machen.“

Goku lachte herzlich.

Allerdings nicht lange.

Vegeta stürzte sich auf ihn und verpasste ihm einen rechten Haken, der sich gewaschen hatte.

Son Goku flog einige Meter zurück und zog eine Staubschneise hinter sich her.


,,Hey! Sag´mal spinnst du! Was soll das Vegeta!?“ Goku rappelte sich halb auf und fuhr sich schmollend, über die geschwollene Wange.


Vegeta landete direkt vor ihm und sah mit einem vor Wut zuckenden Auge auf den Unterklassesaiyajin, herab.

Vegeta packte Son Goku an den Resten seines zerschlissenen Gi´s und zog ihn auf Augenhöhe zu sich hoch.

Der Unterklassesaiyajin erwiderte seinen finsteren Blick, mit einem leicht nervösen Lächeln.

Dann schlang sich plötzlich Vegetas Saiyajinschwanz um die Hüfte des Jüngeren und Son Goku stieß erschrocken die Luft aus.


,,Dafür werde ich dich noch bluten lassen Kakarott.“

,,W-Was? Aber...ich dachte du wüsstest, dass ich nur so tue, Geta.“

,,EINEN VERDAMMTEN SCHEISS WUSSTE ICH, BAKA!“

,,Oh.“

,,JA! OH!“

,,Ähm...Entschuldige?“

,,....“

,,Geta?“

,, Los, komm mit.“ Der Prinz löste seinen Saiyajinschwanz von Gokus Taille und erhob sich in die Luft. Dann verharrte er und blickte zurück auf den Unterklassesaiyajin, der ihn vom Boden aus, fragend ansah.


,,Taub, Baka?“ Vegeta drehte sich ganz zu ihm um und verschränkte die Arme.

Sardonisch zog er seine Augenbraue hoch.


,,Äh, ja. Ich meine nein. Aber wohin fliegen wir denn, wenn ich mal fragen darf?“

,,Sag´ich dir wenn wir da sind. Jetzt komm.“


,,Hmm...okay!“ Goku zuckte mit den Achseln, grinste und folgte Vegeta.

Der Prinz führte ihn zu ihrem Capsule Haus zurück, wo er den Unterklassesaiyajin – dreimal hintereinander, bis zum Morgengrauen- dafür „bezahlen ließ, dass er seinen Prinzen

reingelegt hatte...



(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))


Heilig Abend, Eine Woche später:


Der Weihnachtsbaum war derart wuchtig, das Bulma kurzerhand beschlossen hatte eine

Wand heraus brechen zu lassen und ein verglastes Überdach anzubauen, welches nun auch die Spitze und den riesigen Engel darauf, beherbergen konnte.


Seit einer Woche lebten Vegeta und Son Goku nun schon in dem kleinen Capsule Haus, nahe der Felsenberge.

Jedoch war es weder für Bulma, noch für Chichi etwas ungewöhnliches, dass ihre beiden Saiyajin

sich für eine unbestimmte Zeit nicht zu Hause blicken ließen.

Vegeta und Son Goku hatten auch beschlossen, die Freunde vorerst nichts von ihrem neuen „freundschaftlichen Verhältnis“ zu erzählen.


Goku hatte vorgeschlagen, bis nach Neujahr – der Bonenkai also – zu warten, wenn alle das Jahr des Hundes verabschiedeten, um es allen zu erzählen.

Dem Prinzen hingegen, war es mehr als nur egal.

Vegeta musste sich sogar mehr als nur zusammenreißen und dem dringenden Impuls widerstehen, es allen einfach auf der Weihnachtsparty, welche Bulma wieder einmal übertrieben groß veranstaltete, zu sagen.

Kami, hätte Vegeta, die dummen Gesichter der anderen genossen, wenn er beim anschneiden des

mächtigen Bratens allen erzählt hätte, WARUM und WOHER er wusste, dass Son Goku ein kleines, herzförmiges Muttermal unter dem Ansatz seiner Lenden trug....



Aber leider war der Unterklassesaiyajin dagegen und zog wie immer die Variante vor,

welche wohl zumindest Chichi und Bulma einen spontanen Herzanfall ersparen würde.


Die Weihnachtsparty war im vollen Gange.

Jeder der Freunde war da und alle hatten bereits ihre Geschenke ausgepackt.

Nun stand jeder sich unterhaltend, in kleinen Grüppchen zusammen, redete über das bevorstehende Fest zur Jahreswende, über ihre Geschenke und Kampfsport.


Nur zwei gewisse Saiyajin zogen es vor, jeder in der jeweils gegenüberliegenden Ecke zu stehen

und soviel Abstand wie möglich zwischen sich zu bringen.

Doch diese kleine Methode, sah effektiver aus, als sie in Wirklichkeit war.

Gokus schmachtende Blicke durchquerten problemlos den Raum, während Vegetas Saiyajinschwanz verärgert gegen die Wand schlug, weil Kakarott ihm das Versprechen abgenommen hatte sich heute Abend „zurückzunehmen“ und sich „normal“ zu verhalten.

Dass Son Goku sich ausgedacht hatte, dass beide sich am besten soweit voneinander entfernt, wie möglich aufhalten sollten, passte dem Prinzen überhaupt nicht.

Doch scheinbar glaubte der Unterklassesaiyajin, dass die Freunde es ihnen sofort ansehen würden,

was zwischen ihnen los war.


<<..Baka...>> Vegeta nippte frustriert an der völlig verzuckerten Brühe, die das Weib „Weihnachtsbowle“ schimpfte und schüttelte sich angewidert, kaum dass er geschluckt hatte.


Zum x-ten mal an diesem Abend, trafen schwarze Saiyajinaugen aufeinander.

Vegeta reichte es jetzt.

Alberner und demütigender ging es nicht mehr.


Goku stützte sich von der Wand ab an welcher er lehnte, und nur halbherzig den Witzen Yamchas und Krillins zuhörte. Er ging einen Schritt nach vorne und sah Vegeta, der gerade wütend hinaus stürmte, besorgt hinterher.


<<...Scheisse...>>



,,...oder Goku?“

,,Hm?“ Der Unterklassesaiyajin drehte sich zu Yamcha um.

,,Ich sagte gerade, dass diese Bowle einem Toten noch einen Zuckerschock verpassen würde.“

,,Ähm. Ja. Ja, schöner Baum. Tust du mir einen gefallen und nimmst kurz mein Glas? Danke.“


,,Öh...hä? Baum? Hey, Goku!Warte doch mal, Goku!?... Na toll. Weißt du was er hat?“

Krillin zuckte mit den Achseln und stürzte den Rest Bowle hinunter.

Danach machte er ein Gesicht, als habe er auf eine Zitrone gebissen.

,,Whuä! Mit dem Zeug könnte man wahrscheinlich ein Loch irgendwo rein ätzen.

Einfach grausam, die Bowle.“

,,Hmm. Wie wär´s mit einer Wette, Krillin?“

,,Klingt gut.“

,,Also, du kippst die Bowle auf den Teppich und ich wette mit dir dass es nicht schaffst, dort ein Loch hinein zu ätzen. Dafür aber danach Kopfschmerzen haben wirst.“

,,Hahaha! Kopfschmerzen und klärst du mich auch auf, wieso?“

,,Nein. Also was ist, nimmst du die Wette an?“

,,Hm. Klar, warum nicht.“


Der kleine Krieger nahm sich die große Schüssel Bowle vom Buffet- Tisch, trug sie zurück zu Yamcha und goss diese dann vollständig über dem Boden aus.

Dann beobachteten beide, wie sich der dunkle Fleck auf dem hellgrauen Teppich,

weiter in die Breite zog.


,, Schade, es ätzt nicht. Aber Kopfschmerzen hab ich auch nicht, Yamcha. Ich schätze, damit habe ich die Wete gew-


Alle sahen zu Krillin, als ihn Bulmas Kopfnuss traf und der kleine Krieger leise vor Schmerz aufheulte.


Als Bulma ihm die leere Kristallschüssel aus den Händen riss, sich auf dem Absatz umdrehte und

neue holen ging, lehnte sich Yamcha zu Krillin runter und legte ihm seine Hand mitleidig auf die Schulter.


,,Ehehehe. Tja, siehst du, jetzt hast du Kopfschmerzen, nicht war?“

,,Idiot...“ Murmelte Krillin und begann die große, pochende Beule auf seinem Kopf zu streicheln.



....



((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))


Son Goku folgte Vegetas Aura und fand ihn auf dem großen Balkon im Westflügel, welchen

der Prinz selbst bewohnte.


Das Zimmer war dunkel und die samtigen, schweren Vorhänge umspielten vom kalten Wind getragen die offen stehende, Glastüre.


Der Prinz hatte mit weißen Handschuhen das Geländer umfasst und blickte abwesend, zu den Sternen hinauf.


Goku betrat den Balkon und stand nun direkt hinter Vegeta.

Er musste einige male Schlucken, um seine Sprache wieder zu finden.


,,Vegeta...es tut mir Leid. Ich wollte dich nicht – du weißt schon ich wollte dir nicht weh tun, indem ich-

,,Shhht, Baka.“ Der Prinz drehte sich um, schlang seinen Saiyajinschwanz um Gokus Hüfte und zog ihn eng an sich.


Grinsend holte Vegeta ein ansehnlich verpacktes Geschenk mit Schleife hinter seinem Rücken hervor.


,,Du wolltest das ich dir folge und hast mich hier raus gelockt, oder ? Wie fies! Und ich dachte du wärst sauer auf mich!“


Goku betrachtete das kleine Geschenk in königlichen Händen und sah Vegeta dann

gespielt beleidigt an.


,, Was denn, ich dachte du wüsstest, dass ich dich nur hier her locken wollte, und nicht wütend darüber bin, dass du mich zwingst, mich wegen den anderen Minushirnen, wie ein alberner Vollidiot zu benehmen , indem ich so tue, als hätten wir gestern Nacht nicht die ganze Nacht Sex...“

Das Grinsen des Prinzen, wurde in der Dunkelheit breiter.


Sogar im Schutz der Nacht und im Glanz der leuchtenden Sterne konnte Vegeta sehen, wie Son Goku rot anlief.


,,Wenn du vorhast noch weiter zu erröten, solltest du vorher noch dein Geschenk öffnen, Kakarott. Kann nämlich sein, dass du noch ein wenig Farbe dafür brauchen wirst.“


Son Goku warf Vegeta einen prüfenden Blick zu.

,,Wie meinst du das?“

,,Mach es auf, Kakarott ...“

Vegetas Saiyajinschwanz zog sich noch ein wenig enger um die Taille des Unterklassesaiyajin.


<<... du - gehörst mir...>>



Son Goku entschlängelte die violette Schleife, riss neugierig und hastig das Papier auf und hielt nun eine Schachtel in Händen, dessen Inhalt bei jeder Bewegung klackernd und rasselnd, gegen die

Hülle schlug.


Langsam öffnete Son Goku nun den Deckel und sah hinein.

Aus der Schachtel, strahlte ihn ein goldener Schein an.

Das konnte nur eines bedeuten. Nur eine Sache, hatte einen so klaren, reinen, goldenen Glanz.


...


,,Ki- Ketten Vegeta.?“ Nun war es Son Goku, dessen Augenbraue sich nach oben zog.


,,HAHAHAHAHAHA!“

,,...Ja. Witzig. - Danke. Lach nur ab...“

,,Awwwe. Baka. Nicht doch. Willst du mir damit etwas sagen, dass dir dein Geschenk nicht gefällt?“

,,Doch Geta. Es ist ... toll. Juchu und ähm...wow. Klasse. Der Wahnsinn. Super. Die werden mir sicher hervorragend stehen...“


Der Prinz legte seine Hand um Gokus Nacken und zog ihn zu sich hinunter.

Dann blitzte es in Vegetas Augen verspielt auf.

,,Wer sagt dir denn, dass du sie tragen wirst.“ Flüsterte er anzüglich schmunzelnd.


Vegeta warf lachend den Kopf zurück, als Son Gokus Gesichtszüge entgleisten und er tatsächlich

noch röter zu werden schien, als Vegeta es gehofft hatte.

Dann begann auch der Unterklassesaiyajin- wenn auch etwas verlegen- zu lachen.


Nachdem sich beide wieder beruhigt hatten, stellte sich der Prinz auf die Zehen spitzen und zog Goku wieder zu sich, als der Unterklassesaiyajin plötzlich auch ein Geschenk aus seinem Gi hervor holte und es nun zwischen seiner und Vegetas Nase, hielt.


,,Frohe Weihnachten, mein Prinz.“ Sagte er leise und presste aufgeregt seine Lippen aufeinander, als sich Vegetas Augenbrauen überrascht anhoben.


Zugegeben, man sah dem Geschenk an, dass Goku es definitiv selbst eingepackt hatte.-

Beziehungsweise, wenn man wüst verschlungenes Geschenkpapier, eingeschnürt von geschätzten 100 Metern Geschenkband, noch als „Verpackung“ bezeichnen konnte.


Nachdem sich der Prinz durch den Haufen Geschenkpapier und- Band, gekämpft hatte, hielt er ebenfalls ein kleines Kästchen in der Hand.

Er öffnete es.

Stirnrunzelnd betrachtete er das kleine, halbvolle Fläschchen, welches in Samt gebettet,

sorgsam darin lag.


Fragend, sah er zu Goku auf, dessen Augen gerade mit den Sternen um die Wette zu strahlen schienen.


,,Du weißt nicht was es ist oder?“

,,Nein...was ist es?“

,, Der Rest der Medizin, die mir Trunks gegen das Herzvirus mitgebracht hat. Bulma sagte, der Virus wäre noch immer in mir und könne jederzeit wieder ausbrechen. Bis man das Gegenmittel erfunden hat, müsste ich auf jeden Fall den Rest aufheben. Und das könnte noch einige Jahre dauern. - Ähm...Wahnsinn, sie dir mal die Sterne an, Geta, toll oder?“ Goku wandte sich vom Prinzen ab und sah bewundernd zu den Sternen hoch.


Vegeta sah das kleine Fläschchen in seinen Händen nachdenklich an.

Dann schloss er die Augen und sein Gesichtsausdruck wurde flehend.


Behutsam schloss er es wieder und ging zu Son Goku hinüber.

Der Prinz griff von hinten durch die Arme des Jüngeren und faltete seine Hände vor dessen Brust.

Dann ließ Vegeta seine Stirn an Gokus Rücken sinken.

,,Ich liebe dich...Baka...“ Murmelte er in Son Gokus Gi.


Diese Wette hatte Son Goku gewonnen-

Denn die Sterne in dieser Nacht, strahlten nicht einmal halb so hell, wie er es jetzt tat.



((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))



Trunks und Son Goten sahen sich verblüfft an, als sie ihre Väter eng umschlungen dort stehen,

sahen.

Kurz darauf versanken die beiden Vollblutsaiyajin in einem leidenschaftlichen Kuss.


,,Wir ähm..gehen , Son Goten.“ Flüsterte Trunks, ohne seinen Blick von Son Goku und Vegeta nehmen zu können.

,,Aber ich dachte wir wollten ihnen erzählen, was wir füreinander empfinden und-

,,Goten?“

,,Ja?“

,,Ich glaube, die zwei wissen bereits alles, was es zu wissen gibt-“


Son Goten sah zurück zu den, sich innig küssenden, Saiyajin.

Dann nickte er und lächelte Trunks, begreifend zu.

Dieser gab ihm einen raschen Kuss auf die Stirn.

Dann verließen beide lautlos das Zimmer und kehrten zu den anderen, auf die Weihnachtsfeier zurück.


-Owari-



//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////

//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////


Anhang:


An alle Wühlmaus und Spitzmaus- Viecher – Freunde:

Der Maus geht es gut. Ehrlich... ^O^

Sie lebt zusammen mit vielen anderen Viechern, in einem Einfamilienhaus- Haus auf dem Land und erwartet in naher Zukunft kleinen, süßen Wühlmausnachwuchs.

Die kleine Briefs Katze wurde zu einer Strafe von 28ig mal lebenslänglich, wegen versuchten Mordes an einem unschuldigen Wühlmausviechilein verurteilt- was allerdings weniger schlimm ist, da sie ohnehin ewig leben wird.



„Besinnlicher“ Abspann...



Frau Bär: * glotz * ((((O.O))))

WAS ZUM....?! WIESO ZUR HÖLLE BIST DU NACKT ?!?!

WAS SOLLEN DIE DINOSAURIER VON UNS DENKEN!?!? * Kopfnuss *

Bär : Aua!...Mmmmir...iiiist....ssssooo kkkkkalt! * arschabfrier *

Goku : Kyhihihi! Mir nicht. Ätschi! ^^

Bär: Q.Q ?! ÄTSCHI ?!?....DIR HAT JA AUCH KEIN IRRER,

DAS FELL ÜBER DIE OHREN GEZOGEN, ALS DU GERADE FRIEDLICH, DEINEN WINTERSCHLAF GEHALTEN HAST!!!! ACH JA : UND MEIN FELL STEHT DIR BESCHISSEN, NUR DAS DU´S WEIßT!!!


Goku: Awwwwwww. * lach * Sie´s doch mal so: Wenigstens habe ich dich nicht gegessen. d^^b

Bär: Whohooo -.-`....Arsch.

Goku: Yap! * träller * Aber warmer Arsch. ^_________^


 

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!