FSK :16


Pairing : Kakarott x Vegeta
Warnungen : Yaoi !
Lemon / Lime

Disclaimer : Obwohl ich die beiden gerne hätte, gehören die Charaktere Akira Toriyama und ich möchte hiermit kein Geld verdienen.

 

Worterklärungen : ,,Baka" = Idiot / Trottel
,,no ouji" = Prinz
,,Owari" = Ende



 

Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit
und nun viel Spaß beim lesen ^^

 

 

 

Herz mein Herz, was soll das geben?
Was bedrängt dich denn so sehr?
Welch ein fremdes, neues Leben.
Ich erkenne mich nicht mehr.

Fesselt mich die Jugendblüte,
diese männliche Gestalt,
dieser Blick voll Treu und Güte,
mit unendlicher Gewalt?

Will nur rasch mich dir entziehen,
mich ermannen, dir entfliehen
führet mich im Augenblick,
Ach, mein Weg zu dir zurück

(von Goethe, abgeändert )

  

Eine dunkle Silhouette, gestreichelt vom Schein des zunehmenden Mondes, überquerte die Stille, der ruhenden Erde.
Der Geruch gefallenen Regens, drang zu ihm und die klare, kühle Nacht, legte sich behutsam, wie einen Mantel um den Prinzen. 

Aus Vegetas Sicht: 

 Der Wind und die kalte Nachtluft trugen dazu bei,
dass ich mich wieder einigermaßen im Griff hatte.
So ging es nicht weiter.
Nacht für Nacht, wurde ich von meinen eigenen Dämonen aus dem Bett gerissen und jedes Mal ergriff ich vor ihnen die Flucht in dem ich,
so wie jetzt, einfach davon flog.

Wie kam dieser Baka dazu, mich nicht nur zu erniedrigen,
in dem er bei jedem verdammten Kampf die Oberhand behielt,
sondern es jetzt sogar wagte, sich mein
Herz - meinen Verstand - meine Seele, zu nehmen?

Wann habe ich eigentlich damit begonnen, diese beschämenden Gefühle in mir zu zu lassen?
 Ich verstehe es selbst nicht.
Wie um alles in der Welt, konnte dieser Unterklassesaiyajin,
mit seiner idiotischen Art und diesem dämlichen Gesichtsaudruck es nur schaffen, mich so aus der Bahn zu werfen?
...Baka.
Wenn du dir einbildest,  ich würde dir auch nur ein Wort,
auch nur ein kleines Zeichen meiner Zuneigung vermitteln,
dann hast du dich geirrt, Kakarott.

Die Stunde des Prinzen hat gerade erst begonnen und glaub mir,
ich werde dich dafür töten, dass ich dich lieben muss.
Jeden einzelnen Knochen werde ich dir brechen, für jeden
ehrlosen Moment in meinem Leben, in dem ich mich nach dir gesehnt,
mich nach dir verzehrt habe.
Du wirst es mir büßen, mich in diese Hilflosigkeit gestoßen zu haben.

 

Nicht einmal deinen Anblick ertrage ich noch.
Ich wünschte,  mein verfluchtes Weib würde dich und deine
Höllenfurie, nicht ständig einladen.
Wie ein kleines Kind, stehe ich dir dann gegenüber und wünsche mir insgeheim, mich einfach aufzulösen, um diesen brennenden Schmerz aus meiner Seele, zu verbannen.
Wenn ich den Geruch deiner Haut in mich aufnehme, gefesselt und verdammt durch deine mild blickenden Augen bin,
befürchte ich, dass du mir ansehen könntest, wie sehr ich dich begehre und wie groß mein Verlangen in jeder Sekunde die ich bei dir bin, wächst.

Aber du siehst es nicht ...

Selbst dazu bist du zu blind, zu dumm und zu feige!
Würdest es nicht einmal glauben, wenn ich es dir ins Gesicht schreien würde.
Ich hasse und ich liebe dich - Und beides, aus demselben Grund.

Dein Körper...
Es wundert mich nicht im Geringsten, dass ich ständig gegen dich verliere.
Erhitzt und wild, windet sich dein faszinierender Körper unter meinen Angriffen.
In voller Schönheit, sehe ich den animalischen und zugleich geschmeidigen Bewegungen zu, die mir den Atem rauben.
Wenn ich Pech habe, umklammerst du mich, um ein direktes Kräftemessen mit mir zu erzwingen.
Ich hasse dich dafür, dass du bei diesen Gelegenheiten mein Blut zum kochen bringst, ich sehen muss, wie mein Herz sich unter meiner Brust aufbäumt und beinahe unter deiner Nähe zu zerbersten droht, als wäre es nur aus Glas.
Wie sehr du mich dann, bis auf´s äußerste reizt, wenn du deinen verschwitzen, muskulösen Körper an den meinen presst und ich deine Männlichkeit erahnen kann, weißt du nicht einmal im Ansatz.
Ich erhasche deinen männlichen Duft und mir schwinden die Sinne, als wäre ich betäubt.
Die Art, wie du mich dann herausfordernd anlächelst, wenn du mich aus dieser erbarmungslosen und erniedrigenden Umarmung gehen lässt , entfesselt ein Chaos in mir, gegen dass ich mich nicht wehren kann.

Das Leben das unter mir vorüber zieht, ist nichtig für mich.
Dies ist nicht meine Welt. Dies ist nicht mein Planet und erst Recht nicht mein zu Hause.
Doch seid ich mich in deinem Wesen verfangen habe und du mich
mit deinen Augen, deinem Körper deiner Seele und deinem beinahe ekelhaft reinem Herzen an dich gebunden hast , wage ich nicht daran zu denken, dass du mit der Zeit zu meiner Welt geworden bist und zu meinem zu Hause.

Doch so ist es und es fällt mir von Tag zu Tag, schwerer es zu verkraften.
Alles was vor dir war, interessiert mich nicht mehr.
Alles was nach dir sein wird, kümmert mich einen Dreck.

Es frisst und nagt an mir, dass ich dich nicht einfach nehmen kann.
Es schürt die Wut in meinem Innersten, dass du nicht mir gehörst.
Ich werde krank bei dem Gedanken, dass dieses verfluchte Weib an deiner Seite ihr lebloses Verlangen an dir stillen darf, während ich nichts daran ändern kann.

Versteh mich nicht falsch Kakarott , ich hasse dich dafür, dass du mir diese Empfindungen auferlegst.
Doch genauso leidenschaftlich spüre ich die sehnsüchtigen, alles verzehrenden, Stiche in meiner Brust, die sich in meinen Gedanken, immer und immer wieder zu deinem Bild formen und mich in die dunkelsten Ecken meiner finsteren Seele, führen.
Nur, um dann ein Feuer zu entfachen um welches ich nie gebeten habe.
Ich brauche dein Licht nicht und dennoch ...


wie sehr habe ich mich dadurch schon verändert.
Meine verräterische Seele und mein, mir zuwider gewordenes Herz
ergötzen und erfreuen sich an deiner Wärme, diesem Licht.
Du lässt mir keine Chance, nicht die kleinste Möglichkeit, mich dir
entziehen zu können.

Warum Kakarott?

Hast du nicht schon genug Freunde,
nicht genug an diesem ekelhaften Weib, dass
du mich in deinen Bann ziehen musstest!?
Verflucht und genauso ist es!
Ich stehe unter deinem Bann, deinem Fluch.
Was hast du mit mir gemacht?
Willst du, dass ich mich zu deinen Füßen winde, dich anflehe mich zu lieben, darum bettle, mich nur ein einziges Mal zu nehmen, damit ich für ein Aufflackern der Ewigkeit, endlich Frieden genießen kann!?
Willst du DAS !?

...I- ich, bei Gott ja, ich wäre sogar schon dazu fähig ...
Würde meinen Stolz aufgeben,  nur um dich zu spüren -

Dich endlich zu spüren.

...Deshalb wirst du sterben Kakarott ...

Der Prinz verlangsamte seinen Flug und landete ohne ein Geräusch zu verursachen, auf einer kleinen Ebene, umrahmt von den gewaltigen Schatten eines Gebirges.
Er spürte das weiche Gras unter seinen Füßen, wie es nachgab, als er ein paar Schritte tat.
Wie ein Schlag traf ihn die gewaltige Kraft der Aura, welche sich ihm nun näherte.

 

,,Vegeta. Du wolltest, dass ich her komme?"

Plötzlich erklang ein Schrei, so schmerzhaft und furchtbar, dass die Welt vor Angst erzitterte.
Einen Augenblick später, stand Vegeta, eingehüllt von einem goldenen Flammenkranz da und entfesselte sein Ki.

...

Der Kampf, dauerte Stunden und als hätte der Finger Kamis selbst, die Erde berührt, rissen die Urgewalten der beiden Krieger den Boden auf und entfachten das Chaos.

Nun standen sich der Prinz und der Unterklassekrieger,  in der Luft schwebend, einander gegenüber.
Beide schienen am Ende ihrer Kräfte zu sein. Der Geruch von erhitztem Blut lag in der Luft und aus mehreren Wunden, drang das kostbare Lebenselixier der Krieger.

Sah man in die Augen der beiden, so erkannte man jedoch noch immer
die, für ihre Rasse typische, Kampflust.
Wie ein unlöschbares Feuer, welches, einmal entfacht, durch keine menschliche oder- unmenschliche Kraft, noch zu besänftigen war.

Ein erneuter Angriff folgte. Doch dieses mal,  kehrte nach einer weiteren gewaltigen Erschütterung, plötzliche Stille ein.

Im Licht des zunehmenden Mondes, sah man Kakarott, nach hinten gebeugt, auf dem Boden kniend.
Seine Arme, willenlos hängen lassend und den Kopf gesenkt, verharrte er auf der staubigen, von seinem eigenem Blut getränkten, Erde.

Der Prinz stand vor ihm und sah ihn ausdruckslos an.
Dann blickte Kakarott auf.
Seine Augen blickten flehend und schmerzvoll.
Mit gebrochener Stimme, begann er leise:

,,V-vegeta, ich weiß nicht, warum du mich so abgrundtief hasst, aber
wenn du es so sehr willst dann ...

Dann töte mich.
Jetzt und hier, mach dem endlich ein Ende...mein Prinz.

Der Prinz hob seine Hand und ein Ki- Ball erhellte die schwarz-grauen Himmel. Kakarott schloss ergeben seine Augen und erwartete sein Schicksal.
Doch nichts geschah.
Als der Unterklasse Krieger seine Augen öffnete, sah er, wie der Prinz vor ihm kniete und in den nachtschwarzen Tiefen des Prinzen glomm ein seltsames Licht, welches Kakarott noch nie zuvor bei ihm bemerkt hatte.

Vegeta fiel nach vorne und grub seine Finger, in den Sand.
Er schüttelte seinen gesenkten Kopf und ein schmerzvoll klingendes Lachen, entrang seiner Kehle.

,,Du ...Hund!
Du hast mich schon wieder besiegt ..." Sprach der Prinz, mit zitternder Stimme.
Fragend und sichtlich verwirrt, sah Kakarott, Vegeta an.
,,Ich, dich besiegt?
- Aber ich habe aufgegeben - Das erste mal seid ich denken kann...
Du hast gewonnen Vegeta, nicht ich."
Vegeta lachte laut auf,  während sein Körper zu beben begann und er krampfhaft seine Hände zu Fäusten ballte, sodass kleine Rinnsale von Blut sich ihren Weg daraus, suchten.

,,Vegeta, was-

,,KAPIERST DU ES IMMER NOCH NICHT, BAKA !?
ICH BIN EIN VERDAMMTER SCHWÄCHLING !
ICH BIN NICHT EINMAL FÄHIG DICH ZU TÖTEN !
NICHT MANNS GENUG, UM ALL DAS ENDLICH ZU BEENDEN !
ICH KANN MICH NICHT EINMAL GEGEN MICH SELBST WEHREN ;
...GESCHWEIGE DENN GEGEN DICH !
....DU...DU KOTZT MICH AN , HÖRST DU !?
ICH EMPFINDE NICHT DAS GERINGSTE FÜR DICH ...
NICHT ....DAS GERINGSTE !!!
VERDAMMT KAKAROTT !
ICH BRAUCHE DICH NICHT ...
WIESO VERSCHWINDEST DU NICHT EINFACH AUS MEINEM LEBEN !?
LASS MICH ENDLICH IN RUHE !
LASS MICH IN RUHE !!!
Lass...mich ...endlich ....in Ruhe...."

 


Fest presste sich nun der Unterklasse Krieger, an seinen Prinzen und küsste ihm die heißen Tränen weg, die über das feingeschnittene, Gesicht liefen.
An seiner Brust spürte Kakarott das wilde Herz des no Oujis schlagen.
Der Jüngere fühlte, wie Vegetas Aura sich veränderte und dessen Innerstes vor Sehnsucht, aufschrie.
Für den Moment eines Augenaufschlages schien der Prinz sich wehren zu wollen, doch es war zwecklos.
Schon längst hatten ihn seine Gefühle restlos übermannt.
Hände griffen in schwarzes, weiches Haar und die Umarmung der beiden schien unlösbar.
Lippen berührten sich so leidenschaftlich und fordernd, als wollten sie sich gegenseitig beweisen, dass sie lebten.
Zungen umspielten sich und tauschten die Süße heißer Begierde,
gegen das bittere Salz der Tränen.
Schmerz durchfuhr ihre erregten Körper, als sie sich ihrer Kleidung begierig entledigten.
Wunden wurden weggeküsst , Schmerzen ignoriert.
Als wollten die beiden letzten ihrer Art miteinander verschmelzen, schmiegten sich ihre pulsierenden Körper, drängend aneinander.
Schweiß,  mischte sich mit Blut und das Feuer ihrer Kampfeslust, 
wich dem Verlangen nach Vereinigung.
Jedoch wollten beiden diese kostbaren Momente noch nicht enden lassen, wollten sie zu einem Teil einer Unendlichkeit machen.
Glänzend vor Lust rieben sich die muskulösen Körper immer sehnsüchtiger aneinander.
Schweres Keuchen erfüllte die Stille , zitternd klingende Stöhngeräusche waren zu vernehmen.
Verzehrend vor Verlangen, wanden sich der Unterklassesaiyajin und der Prinz, unter den Berührungen des anderen.
Jede einzelne begehrenswerte Stelle wurde gekostet, jeder Millimeter
erschmeckt , ertastet und liebkost.
Heißer , stoßweise kommender Atem umsäumte makellose Haut .
Feurig saugende Lippen umschlossen die steife, königliche Männlichkeit und forderten alles.
Lustschreie waren zu hören, als der Prinz die Welt um sich herum vergaß.
Verklärte , gierig blickende Augen trafen aufeinander .
Dann durchfuhr ein Schmerz den Unterklassesaiyajin, der sich unter der Fülle des anderen, erschrocken aufbäumte .
,,Sht...ich werde dir nicht weh tun ...nie wieder. "Erklang die vor Begierde bebende Stimme des Prinzen. Langsam kreisende Bewegungen wurden zu heißen , gleichmäßigen Stößen, welche durch den hervorquellenden Lustsaft umso intensiver wurden .
Finger vergruben sich in schwarzem Haar, hinterließen Kratzer auf der Brust des Unterklassesaiyajin, der nun den festen und doch zarten Griff des anderen an seiner pulsierenden Männlichkeit, spürte.
Die Hand des no Oujis folgte dem Rhythmus seiner Stöße und
 beinahe animalische Geräusche stimmten in das wilde Liebesspiel mit ein.
Wild drängten die Saiyajin einander entgegen, immer tiefere, schnellere Stöße
füllten den bebenden Leib des Jüngeren.
Zitternde Hände verkrallten sich in beinahe nassem, königlichem Haar .
Ein immer schneller werdender Rhythmus -
Klatschende Geräusche der schweißbedeckten , makellosen Haut kündigten Befreiung an.
Als sich ,die zu einer Einheit verschmolzenen Körper , gleichzeitig im Licht des zunehmenden Mondes, zuckend dem Himmel entgegen bogen und Schreie der Befreiung die ruhige Nacht zerrissen, stand die Zeit still und das Universum hatte seinen Frieden mit den beiden letzten ihrer Art gemacht.


Erschöpft und noch immer vereinigt, brach der Prinz auf dem Rücken seinem Liebsten zusammen und kostete mit seinen Lippen den salzigen Geschmack der verschwitzten Haut des Jüngeren.
Dieser ließ seinen Kopf nach hinten sinken und ließ ihn auf der Brust seines no Oujis ruhen.

,,Ich ...liebe dich auch." Flüsterte er erschöpft.

 

 

 

-Owari-

 

 

Ich hoffe die FF hat euch gefallen ? ^^

 

 

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Stolzes Herz

by Bijou

 

 

 

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