Saiyajin!

 

by Bijou

 



Disclaimer:


Würden Geta und Goku mir gehören, hätte ich sie für mich behalten.

Geld?...

Konfuzius sagt: ich will keins.

Klingt weise. Da schließe ich mich einfach mal an. Rettet die Wale,

seid katholisch usw.


Pairings:


Vegeta x Kakarott

Pciccolo x Kakarott


Alter der Charaktere:


Kakarott: 18 Jahre;

Vegeta: 23Jahre;

Raddiz: 28 Jahre;

Tales: 23 Jahre;

Bardock : 57 Jahre;

Piccolo: 23 Jahre;

Nehl: 20 Jahre

King Vegeta: 60 Jahre


Erklärungen:


(Saiyajins altern langsamer. D.h. Man kann ungefähr von der Hälfte des Alters ausgehen.

Beisspiel: 60 Saiyajinjahre = 30 Menschenjahre) wie gesagt, so ungefähr.


Warnungen:


Lemon,Gewalt, Angst, Rape (nur angedeutet, wenn überhaupt )


Genre:


Action, Romantik, Sci-Fi, Comedy, Thriller, Psycho



Worterklärungen:


Kami = Gott

Zurückführung = Beerdigung

Kamikaze = Götterwind


Mond des, der usw. ( soll die aktuelle Zeit, in der Geschichte beschreiben )

Beispiel :

Mond der Weisheit = beliebiges Datum wie, 31.10.2007 usw...)


Kapitel 1

Ein namekianischer Pakt

 




Vegeta-sei,

Dekade, des blauen Mondes :




,,Bei den stinkenden Schwefelbergen, wo warst du, Kakarott?!" Herrschte die gewaltige Stimme.

,,Ich habe Radditz schon vor Stunden auf die Suche nach dir geschickt.

Verdammt. Ich sollte dich hier lassen, damit Cooler und seine von Kami verfluchten Echsen, dich in Ruhe abschlachten können!“


Der junge Unterklassesaiyajin, starrte blicklos auf die Brust seines Vaters und schluckte schwer, als Bardock an den Kragenrand seiner Rüstung griff und ihn auf Augenhöhe, zu sich heran zog.

Als Kakarott versuchte, dem durchdringenden Blick seines Vaters auszuweichen, packte ihm dieser am Kinn und zwang seinen Sohn, ihn anzusehen.


,,Bei den Kaioshins, ich sollte dir deinen Schwanz ausreißen, Kakarott!

SAG MIR JETZT WO DU WARST!“ Bardocks tiefe Stimme,

hallte wie Donner durch das sensible Saiyajingehör, des jungen Unterklassesaiyajin.


Kakarott blickte seinen Vater mit weit aufgerissenen Augen an und schwieg weiterhin.

Als er dann plötzlich, eine brennende Hitze vor seinem Gesicht spürte und ein grelles Licht vor seinen Augen aufflackern sah, hatte Bardock, die Ki-Attacke bereits abgefeuert.

Der sechzehnjährige Unterklassesaiyajin spürte, wie er von einem gewaltigen Druck und umgeben von Licht und Hitze, nach hinten geschleudert wurde.

Ein Gefühl, als würde er in Eiswasser getaucht und dannach in heiße Quelle geworfen.

Schmerzende Stiche bedeckten seinen gesamten Körper und seine Muskeln verkrampften sich zu einem ziehenden Klumpen, der sich quälend gegen seine Haut presste.


Einen irren Augenblick später, spürte Kakarott, wie sein Körper einen Felsen zerbarst.

Staub und die rote, aschige Erde Vegeta-seis, rieselten auf ihn hinab und mischten sich zu einem rauchigen Schleier, vor seinen Augen.

Benommen fasste er sich an die Stirn und als Kakarott seine Hand vors Gesicht hielt, klebte tiefrotes, warmes Blut, an seinen Fingern.


Oh ja. Sein Vater hatte noch nie lange gefackelt.

Er selbst und sein Bruder wussten das am besten.


,,Wage es nicht mir heute nochmal unter die Augen zu treten Kakarott.

Und steh verdammt nochmal endlich vom Boden auf, Sohn!

Bei Freezer! Du bist ein Saiyajin und kein verfluchter Saibamen! Willst du mich beschämen?!

Versuchst du mich etwa, mit deinem jämmerlichen Benehmen, lächerlich zu machen!?

STEH AUF!!!"


Mit gesenktem Blick brachte der junge Unterklassesaiyajin, nur ein demütiges Nicken zu Stande.

Zitternde Hände griffen hinter seinen Rücken und suchten Halt, an dem harten Felsbrocken, in seinem Rücken.

Mühsam stützte Kakarott sich ab und biss sich vor Schmerz die Unterlippe blutig, bis er endlich aufgestanden war.


Obgleich er spürte, dass das Ki seines Vaters, sich bereits entfernt hatte, blieb Kakarott wie gelähmt stehen und versuchte, seinen sich hin und her windenden Magen zu beruhigen.

Endlich, nach ein paar endlos andauernden Minuten völliger Apathie, schluckte er schwer und ließ resigniert die Schultern sinken.


Bei den Kaioshin. Kakarott fühlte sich, wie ein dreijähriger Babyouzaru, dessen Saiyajinschwanz von seinem Vater, gerade mehr als nur gewaschen worden war.


Eines Tages aber würde er erwachsen sein. Ja. Ein voll ausgewachsener Saiyajin, den es einen Dreck interessierte, was sein Vater oder jemand anderes ihm sagte.

Ein Saiyajin, vor dem sich alle fürchteten.

Niemand würde es wagen, ihn auch nur schief anzusehen.

Keiner würde-


,,Sag mal bis du taub Kakarott?" Tales trat nun direkt in das Blickfeld des Unterklassesaiyajin, um endlich Aufmerksamkeit zu bekommen.


Für einen winzigen Moment, glaubte der junge Unterklassesaiyajin, in einen Spiegel zu sehen.

Tales sah ihm beinahe beängstigend, ähnlich.

Dennoch war der Saiyajin, in dessen tiefschwarze Augen Kakarott nun blickte, andererseits auch wieder...vollkommen anders.

Es war seltsam.

Eine Mischung aus unübersehbarer Ähnlichkeit und einem trotzdem herrausragenden, Unterschied.

Wie eines dieser namekianischen Bilderrätsel, bei welchen Kakarott regelmäßig Wutausbrüche bekam, weil sie so verdammt schwer waren und er die Fehler in einem der Bilder, nur sehr selten alle fand.

Auf den ersten Blick sahen die zwei kunstvoll gezeichneten Bilder zwar immer identisch aus, doch verglich man sie miteinander, wusste man sofort, dass bei einem Bild etwas nicht stimmte.

Kaum erklärbar und dennoch auf den ersten Blick zu erkennen.


,,Hm?" Kakarott blinzelte ein paar mal, als würden seine Gedanken gerade wieder aus der Dunkelheit zurück, in die Realität schwimmen.


Tales schüttelte unverständlich den Kopf und verdrehte die Augen.

,,Ja scheiße. Sag mir bloß nicht, du hast wieder vor dich hin geträumt?

Weißt du Kakarott, wenn du das nicht bald abstellst und weiterhin so verpeilt in der Gegend herum stehst, werden dich noch alle für einen von diesen grünen Gifthupen halten, die ständig vor sich hingrübeln und im ganzen Universum dafür bekannt sind, nicht mehr alle Nadeln an der Tanne zu haben.


Kakarott grinste über das ganze Gesicht und fuhr sich verlegen durch sein wildes Haar.

,,Glaubst du wirklich irgend jemand, könnte mich für einen Namekianer halten, Tales?"

Kakarotts Grinsen wuchs und seine Wangen, röteten sich leicht.



<<...Beim Vollmond und den drei Sonnen Nameks. Tales konnte einfach nicht anders als zurück zu lächeln.

Kakarotts unschuldiges Strahlen und diese schneeweißen Zähne, waren mehr als nur betäubend schön.

Und in Zeiten, in denen jeder Saiyajin jederzeit damit zu rechnen hatte, von einer Missgeburt von Echse, hinterrücks attackiert zu werden, war ein solch ehrliches und unglaublich warmes Lachen, etwas wofür es sich zweifellos lohnen würde, zu sterben...>>


Nun war es Tales, der zu träumen schien und dem ein hitziges Gefühl durch den Körper fuhr, als er sich widerstandslos, in den Augen des Unterklassesaiyajin ertränkte.

Es tat so wahnsinnig gut, sich für den Bruchteil einer kleinen Ewigkeit, in Kakarotts Wärme zu hüllen. Darin einzutauchen und sich selbst darin, zu verlieren.


Tales hasste sich dafür, als der Gedanke genau dies, für immer tun zu können, ihn wieder einmal übermannte.

Oh, aber Bardock würde ihn auf der Stelle töten, wenn er auch nur versuchen würde, sich mit seinem Sohn einzulassen.

Tales hatte sich zwar schon oft ausgemalt, wie es wäre, wenn er Kakarotts Vater herausfordern und um Kakarott kämpfen würde, um ihn für immer für sich zu haben.

Aber erstens, wagte Tales es nicht, außerhalb seiner Träume und bei Tageslicht, daran zu denken und zweitens, hätte er vorher noch mindestens 20 andere, inklusive einiger Elite Saiyajin aus dem Weg zu schaffen, die ebenfalls Interesse an Kakarott zu haben scheinen.

Der Unterklassesaiyajin selbst jedoch, wusste nicht einmal, das Radditz, sein eigener Bruder ihn manchmal ansah, als würde er jeden Augenblick über Kakarott herfallen.


Aber so lange Tales dieses reine Lächeln noch ungestört genießen und solange er sich diesem einzigartigen, süßen Geruch von Freiheit, Natur und Mondlicht hingeben konnte, war alles in Ordnung.

Dennoch schwor Tales sich insgeheim, sobald ein anderer Saiyajin, ganz gleich ob Elite oder ...verdammt! Wenn es auch der Prinz selbst sein mochte, der es bei Kakarott versuchen würde, Tales würde einen Kampf und sein Leben riskieren.

Er würde es bis zum letzten Atemzug versuchen.

Denn es gab nicht mehr viel auf Vegeta-sei,

wofür es sich sonst lohnen würde,

einen derart hohen Preis zu bezahlen.


,,Hey?...Äffst du mich nach?" Tales wurde durch die Frage,

aus seinen Gedanken gerissen.

Er stand nun mindestens so neben sich, wie der junge Unterklassesaiyajin, kurz zuvor.

Kakarott verschränkte die Arme und hob prüfend eine Augenbraue.

,,Grrr. Wenn du mich nachäffst, kannst dich schon mal bei Enma anmelden, kapiert?"


Tales brauchte einen Moment um sich wieder in den Griff zu kriegen und bekämpfte den Zwang, den Geschmack dieser alabasterfarbenen, für einen Saiyajin ungewöhnlich weichen Haut, zu kosten.


,,Was?- Pff. Du Sohn einer Echse.

Selbst wenn ich es versuchen würde, könnte ich dich niemals nachäffen.

Um einen derart albernen Gesichtsausdruck hinzubekommen, müsste ich erst mal jahrelang trainieren." Spottete Tales, mit einem Schmunzeln in der Stimme.


Plötzlich verschwand Kakarotts Lächeln und der junge Saiyajin starrte an Tales vorbei und wich gleichzeitig einen Schritt zurück.

Tales runzelte die Stirn und drehte sich langsam um, als er sich von Kakarotts schokoladenbraunen Augen, lösen konnte und dessen Blick folgte.


Raddiz.


Raddiz Füße setzten auf der rot-braunen Erde auf und sein unbewegtes Gesicht,

wirkte wie eine Felswand.

Kakarotts Saiyajinschwanz legte sich schützend um seine Hüfte und sein Körper nahm wie von selbst Kampfstellung ein.

Tales biss die Zähne zusammen und spürte wie sich seine Hände zu Fäusten ballten, als Radditz mit ausschlagendem Saiyajinschwanz geradewegs, auf die beiden zu kam.


Im nächsten Moment spürte Tales lediglich einen Windzug auf den Wangen und eine Sekunde später, fand Kakarott sich hart gegen den Felsen hinter sich gedrückt, wieder.

Tales hatte nur einen Wisch aus Farben gesehen, als Raddiz an ihm vorbei, zu Kakarott geschossen war.

Er hatte einen Arm neben Kakarotts Kopf gestemmt, während Raddiz, seinen linken Unterarm unbarmherzig, gegen die Kehle seines Bruders, presste.



,,Vater sucht dich, Bruder." Zischte Raddiz und ein paar schwarze Haarsträhnen fielen ihm ins Gesicht.

Sie gaben ihm das abstrakte Aussehen, eines wilden Tieres, das gerade seine hilflose Beute in Augenschein nahm.


Kakarott versuchte erst gar nicht, sich zu befreien.

Jedes mal wenn er es vorher versucht hatte, war es damit geendet, dass Raddiz ihn irgendwann während eines Kampfes, unter sich auf den Boden, gepfählt hatte.

Das letzte mal, als das geschehen war, hatte Raddiz ihn dazu gezwungen sich halbnackt auszuziehen und sich selbst anzufassen, während Raddiz nur stillschweigend daneben saß und seinen Bruder ausdruckslos, zu beobachten schien.

Erniedrigungen aller Art, waren keine Seltenheit unter den Saiyajin.

Je demütigender, umso beliebter waren solche "kleinen, durchaus perversen Spielchen", unter den stärksten und gefürchtetsten Kriegern,

der ganzen Galaxie.


Jeder nahm so etwas in Kauf und jeder Saiyajin rechnete damit,

auch eines Tages die Rache dafür kassieren zu müssen.

Denn wenn es einen guten Grund gab, sich für etwas zu rächen, dann war es mit Sicherheit, der verletzte Stolz eines in die Knie gezwungenen Kriegers.


Diese Rache wurde meistens vollzogen, wenn der Saiyajin, der sich in der Vergangenheit einer dieser beschämenden Prozedere unterziehen musste, ausgewachsen und stark genug war, um Vergeltung zu üben.

Oder eines seiner Familien- Mitglieder, übernahm dies für ihn,

sobald sie davon erfuhren, dass es jemand gewagt hatte,

das Ansehen des Clans zu beschmutzen.

Seltener geschah es allerdings, dass jemand aus dem eigenen Clan, so wie Radditz, seinen Bruder, demütigte.


Aber der ältere Unterklassesaijin, war sich auch sehr wohl darüber bewusst, dass er eines Tages damit zu rechnen hatte, dass Kakarott es ihm heimzahlen würde.

Er selbst oder derjenige, der sich seinen Bruder irgendwann zu Eigen machen würde.


Raddiz glaubte nämlich nicht daran, dass es Kakarott war, der sich irgendwann einen Partner nehmen könnte.

Nein, dafür war sein Bruder viel zu...verweichlicht, und

für einen Saiyajin, fast schon ekelerregend freundlich.

Kein Saiyajin, der etwas auf sich hielt, würde sich Kakarott freiwillig unterwerfen.


Im Dominanzkampf, vor der ersten Vereinigung zweier Saiyajin,

hätte Kakarott nicht den Hauch einer Chance, wenn er nicht dazu bereit war, seinem zukünftigen Partner auf blutigste Art und Weise zu verstehen zu geben,

dass dieser jetzt ihm gehörte. -


Kakarott bekam einen bitteren Geschmack im Mund, als er daran zurück dachte, wie er sich unter Raddiz Augen, schwitzend, hin und her gewunden hatte.

Der junge Unterklassesaiyajin, rührte sich nicht einen Milimeter, vom Fleck.


,,Ich weiß und Vater hat mich auch schon gefunden."

Antwortete Kakarott tonlos, und sah zur Seite.


Im Hintergrund, machte Tales zwei Schritte auf die beiden zu.

Doch als Raddiz einen düsteren Blick, über seine Schulter warf und ein tiefes, warnendes Knurren aus seiner Kehle erklang, blieb Tales wieder stehen.


Kakarott fühlte, wie sich der Druck gegen seine Kehle erhöhte und er schmerzhaft unter Radditz eisernem Griff, zusammen zuckte.

Raddiz schenkte ihm ein seltsam falsches Lächeln und ließ ihn dann,

langsam los.


Tales atmete erleichtert aus und Kakarott sah, wie sich seine angespannte Körperhaltung wieder entkrampfte.

Er hätte ohnehin nicht gewusst, was er hätte tun können, wenn Raddiz eingefallen wäre, seinen Bruder zu bestrafen.

Vielleicht kamen Tales, die vergangenen Minuten auch gerade deshalb, wie ein nicht enden wollender Fall, in einen bodenlosen Abgrund, vor.


Raddiz strich über Kakarotts blass gewordene Wangen und lehnte sich zum Ohr seines Bruders vor.

Genüsslich, sog er den Duft an dessen Hals ein und flüsterte,

,,Lass mich nicht noch einmal so lange nach dir suchen, Kakarott."

Raddiz lehnte sich wieder zurück und berührte beinahe die Nasenspitze des jungen Saiyajin, als er ihm ins Haar griff, und im selben Ton fortfuhr:


,,Denn das nächste mal, solltest du zu den Kaioshin beten, dass ich dich nicht vor Vater finden werde..."


Zu Raddiz Belustigung, weiteten sich Kakarotts Augen und der Jüngere verspürte den willenlosen Impuls, sich vom Boden abzustoßen und einfach so schnell er konnte, davon zu fliegen.

Doch bevor Kakarott gegen seinen Instinkt ankämpfen konnte, war es Raddiz, der nun im orangeblauen Himmel, verschwand.


Die Augenlider des Unterklassesaiyajin, schienen plötzlich unter einer Welle Müdigkeit begraben zu werden und fielen zu.


Kakarott ließ sich erschöpft, an dem Felsen zu Boden gleiten.

Er zog die Beine an sich und legte seine Stirn auf die Knie.

Es verging eine Weile, in der Kakarott die von kleinen, zarten Lichtstrahlen durchbrochene Dunkelheit, hinter seinen geschlossenen Augen, dankbar genoss.

 

<<...Verdammt...>>


Dann spürte er, wie sich sanfte Finger spielerisch leicht, durch sein Haar zogen und blickte erschrocken auf.


,,Tales?..." Fragte Kakarott kaum hörbar.

Sein alabasterfarbenes Gesicht, wirkte konzentriert und abgelenkt zugleich.

Als habe er für einen Moment ,alles um sich herum vergessen und würde nun unsanft ins Hier und Jetzt zurück befördert, werden.

Hatte er sich etwa gerade, vor den Augen eines anderen Saiyajin, wie ein Babyouzarou verhalten?!


<<...Oh nein...>>


Tales kniete sich langsam zu Kakarott hinunter.

Er legte den Kopf schräg und lächelte beruhigend, während er seine Hand tiefer in ebenholzfarbenem Haar vergrub.

Kakarott erwiederte Tales Lächeln, nur halbherzig.


<<...Vielleicht hat Vater recht.

Ich benehme mich kein bisschen wie ein Saiyajin. Jetzt bringe ich sogar schon Tales dazu, mich zu bemitleiden.

Beim Daih Kaoih! Hätte ich Vater erzählt, dass ich heute Morgen zum Fischen an den kleinen See auf der anderen Seite des Planeten geflogen und dann, nach dem Essen, dummerweise eingeschlafen bin -

Er hätte mich auf der Stelle getötet.

Vater hätte mir gesagt, dass ein wahrer Saiyajin Coolers Drecksechsen gejagt, trainiert oder den Fisch gefangen und dann diese Bastarde, weiter auseinander genommen hätte, statt sich an einem

See schlafen zu legen....>>


Kakarotts verzweifelter Blick, zerriss das auf Kälte gedrillte Saiyajinherz, von Tales.

Ohne weiter dagegen ankämpfen zu können, nahm er den jungen Unterklassesaijin, hemmungslos in den Arm und schloss beschützend seine Arme um ihn.

Ein Instinkt, der ihn überkommen hatte, ohne dass der Saiyajin in der Lage

gewesen wäre, diesen zu unterdrücken.


<<...Was zum?!...>>

Kakarott stieß erschrocken die Luft aus und ließ Tales´ Umarmung,

mit erstarrtem Körper und weit aufgerissenen Augen, zu.

Er wusste nicht, wie er reagieren sollte.

 

,,Shhhht."

Tales strich zärtlich über seinen Rücken, während seine Hand mit Kakarotts Haarsträhnen spielte.

,,Shhhht, Kakarotto. Shhhht."


Tales, legte seinen Zeigefinger unter Kakarotts Kinn und hob sein Gesicht an.

Langsam strich Tales´ Blick nun über die feinen Gesichtszüge des jungen Unterklassesaiyajin.

Kakarotts Lippen öffneten sich zu einem fassungslosen,

und abgehackten Atemzug.

Dann näherte sich Tales Gesicht und der Unterklassesaijin, spürte den heißen Atem des anderen auf seinen Lippen.

Kurz darauf, schlossen sich Tales Augen.


,,HAAAAAAAAAAAA!"


Kakarotts Kampfschrei durchbrach die plötzlich eingetretene Stille, kurz vor einem Kuss.

Energie umspülte Kakarotts Körper und für den Bruchteil einer Sekunde, glaubte Tales sogar, einen seltsamen blauen Schimmer in den tiefschwarzen Augen, des Unterklassesaiyajin zu sehen.

Doch er sollte nicht die Zeit bekommen, sich zu vergewissern. Tales flog meterweit nach hinten, und zog eine Staubschneise hinter sich her.


Kakarott sprang sofort auf seine Füße und auch wenn sein Ki sich wieder ein wenig zu beruhigen schien, streckte er nun seinen rechten Arm von sich und hob Tales seine Handfläche, entegegen.

Energie flammte darin auf, als Tales sich aufrappelte und verwirrt,

um sich blickte.


,,K-kakarott?!"


Als er den ungewohnten Ausdruck von Enttäuschung und Zorn, im Gesicht des Unterklassesaiyajin erkannte, schloss Tales kurz die Augen und lächelte zynisch.


<<...Verdammt. Ich bin so ein Vollidiot!

Wie konnte ich ihn nur behandeln, als wäre er irgendein hilfloses Weib?!

Beim Dai Kaioh, Tales du gehirnamputierter Sohn, einer saiyanischen Hure!

Er ist nicht weniger Saiyajin, als du!

Sei froh, dass er dich dafür nicht umgebracht hat. Du hast ihn- Du wolltest ihn- ARGH! Scheisse, Scheisse! Scheisse! Scheiße!...>>


Mit einem gekonnten Sprung, war jetzt auch Tales wieder auf den Beinen und starrte an Kakarott vorbei, zu einem Felsen.


,,Hör zu Kakarott, ich-

,,Nein. Hör du zu, Tales! Wenn du es noch einmal wagst mich...wenn du "das" noch einmal machst, wirst du es bereuen, verstanden?!"


,,Ich..." Tales sah direkt in schokoladenbraune Augen, als ihm kein Wort mehr über seine viel zu trockenen Lippen, kommen wollte.

Es fühlte sich so an, als hätte er sich gerade mit einer Rasierklinge die Zähne geputzt.

Eine blutige Taubheit, welche ihm nicht erlaubte, auch nur einen Satz zu seinem Gegenüber zu sagen.


,,Was!" Zischte der Unterklassesaiyajin, als sich seine Brauen tief in die Stirn hinabzogen.

Kakarotts Hand war noch immer auf Tales gerichtet und der Ki-Blast züngelte elektrisch knisternd, in seiner Handinnenfläche.


Tales öffnete den Mund, schloss ihn aber gleich wieder.

Dann schüttelte er den Kopf und wandt Kakarott den Rücken zu.

Sollte er sich jetzt entschuldigen?!- Nein, unmöglich.

Das würde alles nur noch schlimmer machen und Kakarott noch wütender.


Über seine Schulter hinweg sagte Tales, ohne sich jedoch noch einmal zu dem jungen Saiyajin umzudrehen:


,,Nichts. Ich habe verstanden. Beim Vollmond Kakarott, ich schwöre dir,

dass es nie wieder passieren wird."


Im nächsten Moment und ohne eine Antwort abzuwarten,

schoss er in den Himmel und ließ einen sichtlich verwirrten Unterklassesaijin,

allein zurück.



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Der Prinz lehnte gedankenverloren an seinem offenen Fenster und starrte in sein halbleeres Glas, Absinth.

Bald würde wieder "das heilige Fest des Legendären", sein.

Die Nacht, in der angeblich vor 1000 Jahren,

der allererste, legendäre Super Saiyajin, erschienen war und den Planten vor der Vernichtung, durch eine dieser dreckigen Echsen, verhindert hatte.

Wie gesagt. Angeblich.


Da das Fest, jedes Jahr zur selben Zeit gefeiert wurde, ließ die tatsächliche Bedeutung und der Wahrheitsgehalt dieser kleinen, für Vegeta völlig hirnverbrannten Volksbelustigung, dann doch ein wenig zu wünschen übrig.


Der Prinz verdrehte die Augen und schüttelte den Kopf.

Absinth, gemischt mit seinem Blut lief nun über seine Finger,

als das stabile Kristallglas, unter dem Druck seiner Hand, zersprang.


Wie er dieses weibische Gewäsch über den Legendären und dieses jämmerliche Fest, hasste.

Hasste?

Eine bodenlose Untertreibung.

Nicht nur dass sein Vater, der König, ihn jedes Jahr dazu zwang, an dieser völlig sinnfreien Zeremonie teilzunehemen, nein, er musste sich auch noch das noch viel sinnfreiere Gerede, verschiedener Elite Saiyajin gefallen lassen, die sich ihren verdammten Saiyajinschwanz ausrissen, um wenigstens einmal,

in einem königlichen Bett zu landen.

In seinem.


Wenn diese unwürdigen Gestalten, die der Prinz nicht einmal anfassen würde, wenn Vegeta-sei kurz vor der Explosion stünde, ihn wenigstens mit ihren nervenzerfetzenden Endlosgerede, verschonen würden.

Aber, das taten sie nicht.

Das taten sie nie.

Lobeshymnen an Vegetas einzigartige Schönheit, seinen grandiosen, scharfen Verstand;

Die Vollkommenheit, der Wuchsrichtung seiner verfluchten Haare.

Zur Not auch, die künstlerisch hochinteressante Anordnung, von

Saibamenüberresten, unter seinen besonders weißen Stiefeln...

 

Dies waren nur einige von vielen verzweifelten Versuchen der Elitesaiyajin,

sich bei Vegeta einen Bonus zu verschaffen.

Einen Bonus, den der Prinz jedoch nur über seine Leiche, einem dieser tötlich langweiligen Elitesaiyajin, gewähren würde.

Mit ihren ausdruckslosen Gesichtern, ihrem kranken, verlogenen Gelächter und den falschen Komplimenten, welche Vegeta mittlerweile nur noch den Magen umdrehten, war jeder von ihnen nicht nur weit entfernt von seinem Bett,

verdammt, sie befanden sich in dieser Hinsicht außerhalb, jeder bekannten Galaxie!


Vegeta seufzte schwer, und verzog angewidert den Mund.


<<...Dämliche Bastarde.

Ich würde mich lieber freiwillig Cooler ausliefern und mich von ihm zerlegen und fressen lassen, wenn ich mir diesen verfluchten Schwachsinn heute nacht dadurch ersparen könnte.

Pff. Von wegen "legendärer Super Saiyajin"!

Keiner hat ihn je gesehen und dieser Schwachsinn,

dass alle 1000 Jahre einer erscheinen würde, ist wahrscheinlich einem dieser namekianischen Blitzbirnen, aus der überanspruchten Gehirnwindung gekrochen.

Goldenes Haar.

Eine goldene Aura.

Augen, deren blaue Tiefe unergründlicher sein sollen, als die Meere Neptuns,...

Sowieso. Alle tausend Jahre?!

Tausend Jahre später, kann kein lebender Saiyajin mehr dieses,

aus dem Saiyajinschwanz gesogene Märchen, noch bestätigen!

Legenden.

Aufzeichnungen, irgendwelcher senilen Scheintoten, weiter nichts...>>

Vegeta griff sich ins Haar und griff nach einem neuen Glas.

,,Verdammter scheiß Schwachsinn." Murmelte er zornig,

als er etwas an seinem Fuß bemerkte.

Verwundert sah er nach unten.


Nappa war gerade damit beschäftigt, ihm die Stiefel mit seiner

Zunge, von Blut und Absinth zu säubern.


,,Was zum...?!"


Die Augenbrauen des Prinzen zogen sich tief in seine Stirn und Vegetas Hände ballten sich zu Fäusten, als er angewidert von diesem Anblick, aufkeuchte und zurückwich.

Nappa sah schuldbewusst zur Seite.

Vegeta trat Nappa wütend ins Gesicht und dessen fleischiger, schwerfälliger Körper wurde quer durch das Gemach des Prinzen geschleudert, bis er schließlich gegen die Tür prallte und wie in Zeitlupe, daran zu Boden glitt.

Ein beinahe schon lächerliches Bild, als Nappa mit einem wimmernden Ton, in sich zusammensackte.


In Vegetas Kehle vibrierte ein warnendes Knurren und sein Saiyajinschwanz

begann hinter seinem Rücken, hin und her zu wippen.


,,Ich habe dir nicht befohlen, mich zu säubern!

Was bei den stinkenden Schwefelbergen fällt dir Abschaum ein, es trotzdem zu tun?!" Zischte der Prinz durch seine Zähne.



Blut rann von Nappas Stirn an seinem Kinn entlang und tropfte lautlos, auf sein schlichtes, dunkelgrünes Hemd, wo es zu einem dunklen fleck auslief.

Ängstlich blickte der fette Elitesaiyajin in Vegetas Richtung,

wagte aber nicht, den Prinzen direkt anzusehen.

Es war ihm ohnehin streng untersagt, in königliche Augen zu blicken, doch dieses mal vermied Nappa es sogar, auch nur einen Teil Vegetas mit seinem verängstigten Blick, zu beschmutzen.


Er wusste, dass der Prinz ihn für diese unverzeihliche Aktion hätte töten können.

Aber als Nappa, der Geruch von Vegetas Blut und die bittere Süße des Absinths,

in die Nase gestiegen waren, konnte er sich nicht länger zurückhalten und musste diese verführerische Mischung, unbedingt auf seiner Zunge schmecken.


Vegeta starrte ungläubig zu Nappa und die Lippen des Prinzen verzogen sich zu einem angeekelten Bogen, als Nappa sich vor der Tür zusammenkrümmte und die Spitze von Vegetas Saiyajinschwanz zwischen die Lippen nahm, um daran zu saugen.

Dann begann der fleischige Elitesaiyajin plötzlich seltsam zu lächeln und ließ eine Hand, zu seiner Männlichkeit gleiten, welche sich nun deutlich unter seinem Gi hervordrückte.


Der Prinz stieß entsetzt die Luft aus und presste die Hand vor den Mund,

um nicht kotzen zu müssen.



,,D-du machst mich krank, Nappa.

Du machst mich krank!" Sagte der Prinz, mit einer Stimme die so staubtrocken war,

wie die rotbraune Erde, Vegeta-seis.


Der einzige Grund, warum Nappa noch lebte, war die Tatsache, dass er schlicht und einfach immer da gewesen war und Vegeta es trotzt unzähligen Versuchen, noch nie geschafft hatte, den einzigen Saiyajin zu töten, dessen Gesicht er seit seiner Geburt, jeden Tag vor Augen gehabt hatte.

Gewöhnung, eine Art Verbundenheit, wie bei Geschwistern wahrscheinlich.

Vegeta wusste es selbst nicht.

Mit zusammengebissenen Zähnen, Wut in den tiefschwarzen Augen und gerümpfter Nase, drehte Vegeta sich von Nappa weg, stieß sich vom Boden ab und schwang sich aus dem Fenster, nach draußen.


Sekunden später, war Vegeta zwischen den Wolken, verschwunden.



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Kakarott, strich durch dichten Wälder Vegeta- seis, wie ein verletztes Tier,

auf der Suche nach einem Unterschlupf, in welchem es seine Wunden pflegen konnte.

Sein Saiyajinschwanz taumelte nachlässig hinter seinen Schritten her,

während er mit gesenktem Kopf seine eigenen Füße, beim Gehen beobachtete.

Er liebte es.

Alleine zu sein.

Von der Natur umgeben zu sein und an nichts anderes zu denken,

als an den Weg vor sich und was ihn ihn am Ende dessen, erwarten würde.


Genauso ging Kakarott mit dem Fliegen.

Bei den Kaioshin, er wollte sich nicht einmal vorstellen,

was wäre, wenn er nicht fliegen könnte. -

Ein grauenvoller Gedanke.

Kakarott woltte gar nicht wissen, wie es wohl den anderen,

im Universum lebenden Rassen ging, die nicht fliegen konnten.

Für ihn wäre das so, als würde ihm jemand das Augenlicht nehmen,

den Höhrsinn, oder gleich beides.

Fliegen war...Freiheit! Nun ja. Die anderen Saiyajin sahen das wahrscheinlich anders.

Für sie war es nur eine Fähigkeit, die ihnen dabei half, schnellst möglich,

von A nach B zu gelangen, oder einen Feind systematisch aus der Luft anzugreifen und mit einem präzisen Überaschungsangriff, auszuschalten.

Saiyajin dachten so. Saiyajin hatten so zu denken.


Nun ja. Fliegen war praktisch und wer mal von einem kampflustigen Saiyajin im Sturzflug angegriffen wurde, wird wissen was es heißt, wenn dann nur noch Bruchteile von Sekunden übrig bleiben, um schnell genug abzuschätzen, in welche Richtung man am besten ausweicht.

Bleibt man dann jedoch einfach stehen, übernimmt der Saiyajin die Entscheidung.

Eine Entscheidung, die meistens mit einer Zürückführung endet.

Dem Tod.


Aber für Kakarott bedeutete Fliegen, seiddem er es konnte,

schon von jeher etwas vollkommen anderes.

Das Gefühl wenn man die Füße vom Boden löst und alles unter einem, kleiner und undeutlicher wird, bis man irgendwann in einer anderen Welt ankommt, die einen scheinbar unendlichen Horizont hat.

Man kam sich vor, als würde man ganz alleine im Universum existieren und

man hat die freie Wahl, in welche Richtung man als nächstes fliegen würde.

Und dabei war es völlig egal, welche man wählte.

Denn jeder Weg, der keinen festen Boden oder andere Begrenzungen besaß,

führte unweigerlich zu einem Gefühl einzigartiger Freiheit und grenzenlosem Frieden.

Oh ja. Kakarott liebte es zu fliegen.

Mindestens genauso, wie jetzt, das vom Regen noch leicht feuchte Blattwerk

unter seinen Füßen zu spüren.

Der Geruch frisch gefallenen Regens drang in Kakarotts Nase und die sanften

Geräusche der Natur begannen den jungen Unterklassesaiyajin, zu beruhigen.

Die orange und violettfarbenen Blätter, der riesigen, aber sehr schmal wirkenden Bäume, raschelten im seichten, warmen Wind, der von den heißen Quellen Vegeta-seis, her wehte.

Das Licht der zwei Sonnen, welche über dem Planeten schienen,

mischte sich mit dem weißen Glanz des halbvollen Mondes,

der sich ergeben, den Horizont mit ihnen teilte.

 


Kakarott wollte zu den Ruinen der alten Blutarena, um zu trainieren.

Nach seinem "Zusammenstoß" mit seinem Vater, Raddiz und Tales,

wollte er sich ein wenig ablenken, um auf andere Gedanken zu kommen.

Genau das konnte er nur, wenn er kämpfte.

Das Adrenalin.

Die Herausforderung.

Der Geruch von Blut und Schweiß.

Neue Techniken lernen und verbessern.

Der Spaß!


Broly, Vesco, Toteppo und Toma waren auf jeden Fall immer in den Ruinen anzutreffen.

Jedenfalls, wenn gerade kein Eroberungszug anstand. ( Oder es Zeit zum Essen war) .

 

Und wenn nicht einer der anderen, dann würde zumindest Broly sofort alles stehen und liegen lassen – inklusive Gegner, der bei dem riesigen und immer leicht irre wirkenden Saiyajin,

meistens ohnehin keine besonders große Chance hatte- um mit Kakarott kämpfen.


Der Unterklassesaiyajin wusste selbst nicht wieso, aber Boly schien nicht einfach nur riesig, irre, und meistens ziemlich kurzsilbig zu sein, nein, wie es aussah, schien er Kakarott zu mögen.

Obwohl, dieser weit unter seinem Energielevel lag.

Das war deshalb seltsam, weil Broly nicht gerade dafür bekannt war, Freunde zu haben, oder auch nur irgendwen oder irgendetwas anderes zu mögen, als seinen eigenen Saiyajinschwanz.

Bei dem Unterklassesaiyajin, der zur selben Zeit geboren worden war, wie er selbst, war es allerdings etwas anderes.


Sobald Broly, Kakarotts Aura spürte, oder auch nur jemand den Namen des Unterklassesaiyajin erwähnte, reagierte Broly sofort darauf.

Auch wenn man ihm sonst selten mehr, als ein "Grrrrrrrr",

"Hnguaaaahhhhh!" oder ein wutverzerrtes, "Ich töte dich", entlocken konnte,

fanden dann auf einmal zwei weitere Worte,platz in Brolys Vokabular:

"Kakarott" und "Training?".


Der Unterklassesaiyajin, konnte sich nicht wirklich erklären,

weshalb Broly so gerne mit ihm kämpfte, aber es machte Kakarott

mehr als nur Spaß, gegen den riesigen Saiyajin anzutreten.

Allein der Gedanke an die Herausforderung, schickten Kakarotts Adrenalinspiegel

weit über den Siedepunkt, hinaus.

Niemand, mit dem Kakarott je gekämpft hatte, war derart verbissen,

stark und besaß gleichzeitig so eine beängstigend, präzise Brutalität wie Broly,

der immer ein, nach Wahnsinn klingendes, "KAKAROTTOOOT!!!" Schrie,

kurz bevor er dem Unterklassesaiyajin den roten Staub der Blutarena,

zu schlucken gab.


<<...Hm. Ich habe ihn zwar noch nie als Ouzarou gesehen,

aber wenn es soweit ist, wäre es glaube ich ganz klug,

ihm nicht auf den Saiyajinschwanz zu treten...>>


Kakarott presste die Lippen aufeinander und runzelte die Stirn,

während er weiter durch den Wald ging.


Es war eigenartig.

Dennoch. Selbst wenn, Kakarott jedesmal verlor und er manchmal tagelang auf der Medistation ( welche er mehr hasste, als alles andere), verbringen musste,

konnte er es danach kaum erwarten, wieder mit Broly zu kämpfen.

Kakarott wollte besser werden.

Stärker, mächtiger und mit Brolys Hilfe,

schien dieser Traum nicht mehr ganz soweit entfernt,

wie sein Bruder oder Bardock, es Kakarott hatten glauben machen wollen.

Sie sagten ihm, er sei der jämmerlichste Unterklassesaiyajin mit dem Ki eines Weibes, den sie je gesehen hätten.

Bardock nutzte sogar jede Gelegenheit, Kakarott unter den Saiyajinschwanz zu halten, dass er bei seiner Geburt nur eine Kampfkraft von "2" besessen habe und

er wohl über diesen Level, niemals hinauskommen würde.


Nun. Es stimmte zwar, dass Kakarott als Baby nur eine geringe Kampfkraft hatte,

aber Kakarott, war schon seid 18 Monden, kein Babyouzarou, mehr.

Beinahe wäre er wegen seiner geringen Kampfkraft, sogar auf einen unterentwickelten Planeten, voller noch unterentwickelter Aliens, geschickt worden...


<<...Planet Erbe...Erwe...Erle?- oder so...>>

Kakarott erinnerte sich nicht mehr an den Namen.

Es war schon ewig her, seid Toma es ihm bei einem Training,

im Absinthrausch erzählt hatte.

"DER Eroberungszug des Jahrhunderts".

Nicht das Toma dabei gewesen wäre, aber bei seinen Erzählungen, konnte man sogar, spätestens bei der ersten Schlacht, die von ihm beschrieben wurde,

irgendwann das Blut riechen und hin und wieder, sogar schmecken.

Wahrscheinlich existierte dieser Planet, aber ohnehin nicht mehr.

Widerum hatte Seripa ihm erzählt, dass dies alles in nur einem Vollmond,

geschehen war.

Kein großer Kampf, keine Schlachten, nur der Tod.

Schnell und rücksichtslos, durch einen einzigen Ouzaru.

Der Saiyajin, der an Kakarotts Stelle, zu diesem Planeten geschickt worden war, hätte längst die Bewohner entweder getötet, versklavt und den Planeten zerstört, oder bei guter Vegetation und annehmbaren Lebensbedingungen, an den nächst besten Interessenten, verkauft. Hatte Seripa, Kakarott erzählt.

Eben der normale Ablauf einer Planeteneroberung.

Mal mehr, mal weniger aufwendig.


<<...Hah! Raddiz würde jetzt wahrscheinlich sagen,

dass ich wahrscheinlich schon längst selbst an Alterschwäche gestorben wäre,

bevor ich diesen Planeten...Erl...d-Dingsbums!- erobert hätte...>>


Kakarott verdrehte die Augen und seuftzte darüber, dass er sich jetzt schon in Gedanken die Sprüche seines Bruders antat, wenn dieser gerade selbst,

nicht in der Nähe war.


Aber gerade dieser Spott, über seine Kampfkraft als kleines Kind,

ließen Kakarott über die Jahre, zu einem ehrgeizigen,

wenn nicht sogar verbissenen Kämpfer heranwachsen, der immer wieder aufstand und weiter trainierte, wenn alle anderen Saiyajin, sich bereits in ihre Quartiere zurückgezogen hatten.





Kakarotts gedankliche Rückblende:


...


Eines Nachts, als Kakarott wieder heimlich in der Nähe der Schwefelberge trainierte – wo nun wirklich keiner, aufgrund eines nicht gerade angenehmen Geruchs, welcher dort überall in der Luft klebte, freiwillig trainieren wollte- landete gerade ein Spähtrupp, bestehend aus fünf ausgewachsenen Echsen.


Coolers "Kamikaze Force".

Der kalte Götterwind, der schon seid Uhrzeiten,

die Unendlichkeit des Universums beherrschte.


Neben der bekanntesten Froce, der "Ginyu Force", die aus den, völlig bescheuerten, aber höchst gefährlichen Lakeien, des Tyrannen Freezer,

bestanden hatte, war Coolers "Kamikaze Force", eine der gefürchtetsten Begriffe im ganzen Universum.


Denn im Gegensatz zur Ginyu Force, war die Kamikaze Elite Einheit der Echsen, jederzeit austauschbar.

Worin auch der Sinn der Sache lag.

Starb jemand, wurde er umgehend ersetzt.

Wurden alle auf einmal getötet, wurden eben alle ersetzt.


"Kamikaze Force" bedeutete soviel wie,

dass es den Mitgliedern eben dieser, scheiss egal war, ob sie in ganzen Stücken zum Mutterraumschiff zurückkehrten, oder als Organpürreé, über den gesamten Planeten verteilt wurden.

Ihr Auftrag bestand ganz einfach darin,

jeden Saiyajin der ihnen über den Weg lief,

unter allen Umständen zu vernichten.

Cooler inszenierte viele solcher kleinen Gemetzel,

die den einzigen Sinn hatte, ihn selbst belustigten und allen anderen,

den Tod zu bringen.


Trotz der hohen Technologie, welche die Saiyajin damals von den Tsufuru – jin, nach deren Ausrottung "übernommen" hatten, konnte kein saiyanisches Radarsystem, die Echsenschiffe orten.

Das heißt, sie konnten es schon, doch war es dann bereits viel zu spät,

um auch nur ansatzweise, reagieren zu können.

Diese Echsen- Bastarde besaßen Schutzschilde,

die nicht nur jede mechanische Aktivität,

wie den Antrieb einer Raumkapsel, sondern auch gleichzeitig die Auren dieser kaltblütigen Biester, abschirmen konnten.

Ein Vorteil auf Seiten der Echsen, welcher nicht unerheblich war.

Nicht unerheblich? Bei den spitzen Ohren der Kaioshin!

Ein Vorteil, der im Laufe vergangener Monde,

zu Massenzurückführungen geführt hatte.

Das Enma, der Herr des Jenseits, sich noch nicht längst,

wegen totaler Überlastung beim Dai Kaioh beschwert hatte,

war auch schon alles.


Cooler war strategisch so geschickt, wie böse.

Seine Echsen waren nicht nur durch und durch loyal, sondern schlimmer:

völlig lebensmüde und absolut irre Wesen, die keine Seele zu besitzen schienen.

Cooler, opferte seine Echsentruppen in regelmäßigen Abständen.


Im Unterschied zu den Saiyajin, war der Kampf an sich,

für die Echsen und Cooler, unwichtig.

Sie kämpften nicht aus einem bestimmten Grund.

Nein, es ging ihnen ja nicht einmal um ihr Leben, oder darum,

ihrem Meister Cooler zu dienen.

Sie töteten, weil sie nichts anderes konnten und seid ihrer Geburt,

nichts anderes getan hatten.

Eine äußerst seltene, wie auch unfassbar tötliche, Mischung.


Das Cooler immer nur eine handvoll Echsen nach Vegeta-sei schickte,

hatte auch seinen Grund.

Der Bruder, des schon längst zu galaktischen Staub zerfallenen Freezers, kannte den Stolz der Saiyajin.

Cooler wusste genau, welche Mittel er einsetzen musste, um den vor Arroganz triefenden König Vegeta, zu demütigen.

Denn dass der Herrscher der Echsen, nicht einmal ein Viertel dessen schickte,

was man eine Armee hätte schimpfen können, sollte King Vegeta zeigen,

wie wenig er von den kämpferischen Fähigkeiten der Saiyajin hielt,

und wie leicht es doch für ihn wäre, ganz Vegeta-sei, mit seinem kleinen Finger auszulöschen, wenn er nur gewollt hätte.

 

Eine perfekte Demütigung, die sich immer wieder in regelmäßigen Abständen wiederholte und welche mit meistens 5- 8 toten Echsen, 10- 40 toten Saiyajin und einem vor Wut schäumenden König, der aus Frust, das Cooler es gewagt hatte, sich über ihn lustig zu machen, noch einmal an die 20 Saiyajin, aus purer Frustration, umbrachte.

Eben jene, welche das Pech hatten während King Vegetas Tobsuchtsanfall,

dessen Weg zu kreuzen.

Pech, das sie dann mit ihrem Leben bezahlen mussten.


Irgendwann hatte King Vegeta sogar einen Namekianer beauftragt,

herauszufinden, was Cooler vorhatte, als das Gerücht laut wurde, dass

ein heftiger Anschlag auf den königlichen Palast geplant war,

der King Vegeta ein für alle mal den Saiyajinschwanz kosten sollte.

Und dass der Herr der Echsen etwas vor hatte,

war so sicher, wie ein Saiyajin sich bei Vollmond, in einen Ouzarou verwandelte.


Die Frage war nur, was genau Cooler vor hatte.

Und dass der König einen Namekianer ( die in Frieden, jedoch alles andere,

als in Freundschaft zu den Saiyajin stande), zu Rate zog,

zeigte wie dringlich und brennend er diese Frage beantwortet haben wollte,

bevor Cooler selbst des Rätsels Lösung offenbaren und angreifen, konnte.


Mit anderen Worten, der König Vegeta- seis hatte es in seinem ganzen Dasein,

noch nie derartig mit der Angst zu tun bekommen.


Nach ausschweifenden Diskussionen, Verwünschungen, Todesdrohungen und

ablenkenden Fressorgien, die King Vegeta zwischendurch wohl nur aus dem einen Grund gab, weil die Namekianer nicht aßen, kamen sie schließlich zu einem Ergebnis.


Der angereiste Namekianer und sein Assistent- Begleiter- Handlanger, oder was auch immer der zweite Grünling bei ihm zu suchen hatte, schlossen einen Pakt, mit King Vegeta, der stellvertetend für das gesamte namekianische Reich und Vegeta-sei stand.

Es hatte zwar einige Monde gedauert, bis der König der Saiyajin, eingewilligt hatte

( Wer macht schon gerne Verträge, mit jemandem von dem man weiß, dass er mindestens doppelt soviel Grips hat, wie man selbst).


Aber schlussendlich hatte King Vegeta den Forderungen der beiden Namekianer nachgegeben, und mit seinem eigenen Blut, mit der Kralle eines Saibamen, folgenden Vertrag unterschrieben:




Vegeta—sei, Dekade der wiederkehrenden Seelen,




495 19 E 18 22

E1820R17

I 19 20

N938T97



King Vegeta, hatte nicht den geringsten Schimmer,

was dieses seltsame Gekrakel zu bedeuten hatte und nicht einmal dieser halbwüchsige, namekianische Bastard, den er sich extra aus der Gefangenen Station, zur Übersetzung des Schriftstücks geholt hatte, wusste nicht, was auf diesem verfluchten Wisch, geschrieben stand.


Nachdem der kleine Namekianer, ungläubig auf den Vertrag gestarrt hatte und nach fünf Milli Dekaden, gedanklich völlig darin versunken zu sein schien, entschuldigte er sich kopfschüttelnd und sagte, es sei alles andere als seine Muttersprache und er könne es ebensowenig verstehen, wie der König selbst.


Wahrscheinlich hätte King Vegeta in diesem Augenblick, nicht lange gezögert und alle drei Namekianer zusammen mit ihrem Vertrag, ins Jenseits geschickt.

Hätte.

Denn wäre in diesem Moment, nicht die eisenschwere Flügeltür des Thronsaals aufgeschwungen und hätte nicht ein halbtoter Saiyajin berichtet, dass er und einige seiner Leute, wieder von den Echsen überfallen worden waren, wären alle drei Namekianer jetzt tot.


So aber, übernahm schließlich die Wut auf Cooler, die Entscheidung des Königs und er unterschrieb, ohne einen weiteren Gedanken, an den Inhalt des Vertrages.

Cooler hatte King Vegetas Stolz, einfach schon zu lange mit seinen dreckigen Krallen, angekratzt.


Seltsam an der Sache war allerdings, dass die beiden anwesenden Namekianer,

nicht eine Mine verzogen hatten, als der verletzte Saiyajin, von dem Angriff berichtet hatte.

Ob dies nun auf die verschlossene und meistens wenig emotionale Natur der Namekianer, zurückzuführen war, oder sie sich einfach nicht dafür interessierten, sei dahingestellt.


Dennoch wurde man bei genauer Beobachtung der beiden Namekianer,

das Gefühl nicht los, dass sie etwas zu verschweigen hatten.


Doch weder die Namekianer, noch der König, oder der verletzte Saiyajin wussten,

zu jenem Zeitpunkt, dass nicht weit entfernt vom Schwefelgebirge,

noch ein weiterer Saiyjin kämpfte, der nicht umgebracht worden war.


...



,,D-du....dreckiger Hund!

Du...Hhhh...Hhhh...verfluchte Missgeburt...Hhhh ...verfluchter Saiyajin....Abschaum...Hhhh...Hhhhh....Wie ....KANNST DU ES WAGEN!!!"

Kreischte die Echse mit schriller Stimme und Blut spritzte bei jedem Wort,

durch seine raubtierartigen Zähne.

Dannach war nur noch ein gurgelndes Ächzen zu hören, bevor Coolers Lakai,

einen letzten Schwall Blut über seine Brust ausspieh und mit einem ekelhaft tötlichen Geräusch, gebrochener Knochen, zurück auf die Erde sackte.

Er war tot.


Kakarott beachtete ihn jetzt nicht mehr.

Weder ihn, noch die anderen vier, mehr oder weniger toten Echsen.

Sie stellten jetzt alles andere, als noch eine Gefahr für Kakarott dar.

Also hatte er auch keinen Grund, sich noch länger mit ihnen zu beschäftigen.

Der junge Unterklassesaijin hatte mit dem sechsten und letzten, aus Coolers Kamikaze Einheit genug zu tun und um ehrlich zu sein, hatte er gerade ein paar Probleme.


Kakarotts zitternde Hände, griffen nach dem weißen und stahlharten Handgelenk des Anführers, während dieser, seinen Schwanz gefährlich eng um die Kehle des Unterklassesaijin presste und weiter zu drückte.


,,HgnnnnnHHHH!!!!"


Kakarott versuchte seinen Gegener mit dem Ellenbogen, in dessen Seite zu treffen.

Mit einem präzisen Hieb in die Leber des Monsters , erreichte Kakarott,

dass er zusammen mit der Echse, nach hinten geschleudert wurde.

Der Anführer der Kamikaze Force, zerbarst mit seinem Rücken einen gelb-bläulichen Schwefelfelsen und begrab sich und Kakarott, darunter.

Für den Bruchteil einer Sekunde, löste sich der fleischige Schwanz um Kakarotts Hals und er nutzte die Gelegenheit, und sprengte Staub und Geröll von sich.


Mit seinem Kopf schlug der junge Saiyajin, hart gegen die Stirn der Echse, die

noch immer hinter Kakarott, eingeklemmt war.

Vor Schmerz quiekend, versuchte Coolers Handlanger, den Griff um Kakarotts Kehle, zu halten.


Kakarott reagierte schnell und brutal darauf.

Mit einem weiteren Kopfstoß und mehreren, blitzschnellen

Hieben seiner Faust nach hinten, schaffte es schliesslich, sich ganz aus dem Griff

der Echse, zu befreien.

In einer geschmeidigen Drehung, wand er sich los und schoss sofort

einige Meter von dem Kaltblüter weg.


Als die rote Erde des Planeten, die sich aus der Staubschneise,

welche Kakarott hinter sich herzog, wieder gelegt hatte,

hatte Kakarott freie Sicht auf einen ziemlich übel zugerichteten und

mindestens genauso wütenden, Kaltblüter.


Dieser versuchte sich so schnell es ging, wieder zu sammeln,

wischte sich das fließende Blut von der Stirn und spuckte einige Male zur Seite,

bevor er dann wieder sein Ziel, fixierte.

Diese wenigen Sekunden, hatten Kakarott gereicht, um seine nächste Attacke vorzubereiten.

Ein Grinsen formte sich auf seinen Lippen und ein Blitz zuckte vorfreudig durch schwarze Saiyajinaugen, als die Echse, fassungslos ihr Ende kommen sah.



"JAHAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!" Kakarott, schoss auf den Kaltblüter zu.

Der Ki-Blast, fraß der Echse die Haut vom Leib und es sah beinahe so aus,

als würde dessen gesamter Körper straff nach hinten gezogen und von weißem Licht überflutet würde, während die Knochen des Biests sich nicht einen Zentimeter von der Stelle rührten.


Noch in der Angriffsbewegung, feuerte Kakarott kleine und große

Ki-geladene Blasts, auf den Echsen-Anführer ab, als dieser sich ein letztes mal

aufbäumte, um anzugreifen.

Kakarott hörte erst auf Ki-Blasts abzufeuern, als er seinen eigenen Herzschlag,

wieder deutlich hören konnte und dieser zu seinem normalen Rhythmus

zurückgekehrt war.

Noch immer atemlos und mit zahlreichen Wunden übersäht,

blickte der junge Saiyajin aus der Schwebe heraus,

nun lediglich noch, auf ein Rest undefenierbarer Asche einer Echse hinab,

die nicht einmal von einem Trupp Elite-Saiyajin, bezwungen worden war.


Kakarott tat es nicht leid, dass er niemandem von seinem Sieg

über die sechs Echsen, hatte erzählen können.

Schließlich reichte es ja auch, wenn er selbst es wusste.


Auch wenn es ihn mehr als nur reizte,

es seinem Bruder und seinem Vater unter die Saiyajinschwänze zu reiben,

dass er- Kakarott, mit der Geburtskampfkraft von nur "2",

es geschafft hatte, eine ganze Kamikaze Einheit zu vernichten.

Wäre er ein Elitesaiyajin, wäre das alles gar kein Problem gewesen.

Wahrscheinlich hätte man ihn ein paar Flaschen Absinth spendiert,

ihm ein, zwei Huren je nach Wunsch, männlich oder weiblich gegeben und

alle anderen hätten sich gegenseitig, ihm zu Ehren, unter den Tisch gesoffen.

Aber für die Unterklasse galten nun mal andere Regeln. Von je her.

Regeln, die Kakarott zwar nicht verstand, von welchen er aber wusste,

dass es mit Sicherheit, weitaus gesünder war, diese einzuhalten.


////Rückblende Ende////



Kakarott war stehen geblieben und fing an zu lachen,

als er sich ausmalte, wie er seinem Vater und seinem Bruder,

die Tracht Prügel ihres Lebens verpasste.

Natürlich würde er ihnen vorher alle Einzelheiten des Kampfes gegen die Echsen,

malerisch schildern und sie erst danach verprügeln.

So ein klein wenig Spaß, wollte er ja schon haben.

Doch seit Broly ihn gelehrt hatte, sein Ki zu unterdrücken,

nutzte Kakarott eben diese Fähigkeit auch.

Saiyajin sahen es nicht gerne, wenn sie in ihrer Kampfkraft übertroffen wurden.

Schon gar keine Elitesaiyajin und erst recht nicht wenn sie auch noch von einem gerade erst ausgewachsenen Saiyajin der Unterklasse, übertroffen wurden.

Broly hatte ihm damals gesagt, er dürfe seine wahre Kampfkraft niemandem zeigen.

Auf die Frage warum, hatte der Sohn Paragas, ihm mit einem einzigen Wort geantwortet:

König.

Zunächst hatte Kakarott es nicht wirklich verstanden.

Der König? King Vegeta? Wieso sollte es den denn interessieren, ob irgendein unbedeutender Low Level Krieger, stärker war, als ein paar andere Unterklassesaiyajin?

Je mehr aber Kakarotts Kampfkraft anwuchs, umso klarer wurde ihm Brolys,

Antwort von damals.


Es interresiert einen Saijinkönig mehr als alles andere, wenn dieser "unbedeutende" Unterklassesaiyajin so hart trainiert, dass er einen Elitesaiyajin übertrifft und sechs Echsen im Alleingang und innerhalb kürzester Zeit, ausschalten kann.

Ja, das würde King Vegeta nicht nur interessieren, es würde ihn wahnsinnig machen und sollte Kakarott gleichstark oder, Kami bewahre, sogar irgendwann stärker als der König selbst werden, dann würde dieser, zweifellos Mittel und Wege finden, dafür zu sorgen, dass es gar nicht erst soweit kommen würde.

King Vegeta war zudem dafür bekannt, zum Beisspiel Elite Saiyajin damit unter Druck zu setzen, indem er ihre Familen oder Freunde gefangen nahm und diese dann nicht selten, bis zum Tod folterte, um seine Ziele zu erreichen.

Die rote Erde Vegeta-seis, war nicht nur das Vermächtnis unzähliger Schlachten um den Planeten, sondern auch das Zeugnis grausamer und mächtiger Könige.

Vesco, Toma, Seripa, Toteppo, Broly, Tales...Ach verdammt, sogar Raddiz und Bardock, wollte und konnte, Kakarott nicht gefährden.

Deshalb war der junge Saiyajin, Broly mehr als nur dankbar,

dass dieser ihn damals gelehrt hatte, wie man sein Ki unterdrücken kann.


...


Kakarott hob seufzend seine Arme hinter den Kopf, sah in die Bauumkronen hinauf und ging weiter, während er sich selbst testete, ob er auch jeden Baum spüren und blind umgehen konnte.

Und Kakarott konnte.

Wie von unsichtbarar Hand geführt und mit einem leicht verträumten Blick nach oben, umging der Unterklassesaiyajin jeden einzelnen Baum, mit sicheren Schritten.

Ein Lächeln kräuselte seine Lippen, als er die Arme sinken ließ und sich in die Luft erhob.

Den Rest des Weges zu seinem geliebten See, wollte er fliegen.


Die Blutarena, zu welcher Kakarott eigentlich hatte gehen wollen, musste nun also,

dem Wunsch nach einem kühlen Bad, in kristallklarem Wasser, weichen.

Es war einfach ein zu schöner Tag und außerdem, hatte Kakarott Hunger.


<<...Hm. Wenn ich dann schon mal im Wasser bin,

kann ich mir auch gleich einen Fisch für´s Abendessen fangen.


Der junge Unterklassesaiyajin, stieß sich erneut vom Boden ab,

drehte sich in einer geschmeidigen Bewegung in der Luft auf den Rücken,

legte die Hände hinter seinen Kopf und flog weiter.


<<...Jap! Das mach´ich! Jedenfalls wird der Fisch besser schmecken,

als dieser grausame Fraß, den Pan Bukin uns jeden Abend,

als "was zu essen", andrehen will....brrrwhuäh!

Schade, dass wir jedes Weib, nachdem sie ihr zweites Kind

zur Sicherung unserer Rasse geboren hat, wegen des Übervölkerungsgesetzes töten, müssen.

Vielleicht, konnte ja eine davon kochen ...>>


Kakarotts Magen rumorte zustimmend,

als er seinen Flug beschleunigte.

Er lächelte vorfreudig.




((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))

((((((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))



Vegeta, starrte blicklos auf die Wasseroberfläche und warf ab und zu, einen

Stein hinein.

Dem Stand der Sonnen nach, war er schon seid drei Stunden dort.

Wie er Nappa hasste. Hätte er sich nicht zusammengerissen und hierher

gekommen, der fette Saiyajin, hätte den Tag nicht überlebt.

Der Prinz stand auf und warf einen weiteren Stein, ins Wasser.

Vegeta musste nur an das Fest des Legendären denken, und ihm wurde

schlagartig kotzübel.

Sein Vater, der König, liebte es.

Natürlich tat er das. Es war eine, über zwei Monde dauernde,

Orgie. Jeder Saiyajin liebte das.

Bis auf den Prinzen.

Ein weiterer Stein flog in einem hohen Bogen, ins Wasser.


,,Dreck. Wenn ich mir nicht bald etwas einfallen lasse, wie ich

dieses Schwachsinns Fest umgehen kann, werde ich wieder, wie

letztes Jahr, eine Woche lang den Papierkram für meinen Vater übernehmen

müssen, weil er nur zu gerne, das Wort Feiern, mit bis ins Delirium Saufen und Fressen, verwechselt.

Dem nächsten Stein, folgte eine Art überrschtes, Aufwimmern.

Vegeta sah nach oben.


,,Sag´mal hast du sie noch alle?!"


Ein ungefähr gleichgroßer Saiyajin, mit nicht sonderlich beeindruckender

Kleidung, einer ungewöhnlich hellen Hautfarbe und Haaren, die selbst für einen

Saiyajin merkwürdig wüst aussahen, starrte nun mit

einem herausfordernden Blick, auf den Prinzen hinab.


,,Hey, ich rede mit dir! Wieso hast du einen Stein nach mir geworfen?"


Vegeta musterte den Saiyajin, ungeachtet dessen, dass dieser für die

Respektlosigkeit gegenüber seinem Prinzen, ohnehin schon so gut wie tot war,

weiter und schwieg vorerst.


Der Saiyajin, war um die fünf Jahre jünger, als Vegeta selbst.

Er trug ein rotes, an den Ärmeln ausgefranztes Shirt und eine schlichte schwarze, Hose.

Dazu trug er ein paar schwarze Lederstiefel, die er bis zu den Knien geschnürt hatte.

Um seinen Hals, trug er allerdings eine wertvoll aussehende Kette.

Ohne Anhänger, aber dennoch sehr hübsch gestaltet und mit einem dunklen, marmorartigem Glanz, der Vegeta verriet, dass sie aus Kajin Stahl, gefertigt, sein musste.

Die Augen des Saiyajin waren ebenso granitfarben, wie die des Prinzen und

seine Statur war muskulös und durchtrainiert.

Ein Unterklassesaijin, das ließ sich an der Aura erkennen.

Aber zugegeben ein-


Bevor Vegeta, weitere Einzelheiten studieren konnte,

traf ihn etwas schweres am Kopf und riss ihn aus seinen Gedanken.

Der Prinz blinzelte ein paar mal, bevor er nach dem Grund dafür suchte.

Als sein Blick, auf einen schwarzen Lederstiefel fiel und er ein

lautes und schadenfrohes Lachen über seinem Kopf hörte, fing er an, zu

begreifen.


Vegetas Augenbraue zuckte ungläubig, als er den Stiefel, zu seinen

Füßen betrachtete.

Dann blickte er langsam, nach oben.

Fassungslos sah er den Unterklassesaijin, an.


,,Hahahaha! Damit hast du wohl nicht gerechnet, was?"

Der junge Saiyajin, lachte lauter.


Nun zogen sich Vegetas Augenbrauen eng und düster, zusammen.

Innerhalb einer Sekunde, war der Prinz in der Luft und jetzt auf Augenhöhe, zu dem

Unterklassesaijin.

Der Prinz hatte sich geirrt. Vegeta war kleiner, als der andere...


,,Weißt du eigentlich wer ich bin?!" Fragte Vegeta, in einem für ihn so ruhigen Ton,

dass jeder, der ihn kannte, sofort das Weite gesucht hätte.

Der Prinz, ballte seine Hände zu Fäusten und fixierte die Augen des anderen Saiyajin,

mit einem stechenden Blick.


Als der Unterklassesaiyajin, seinen Atem wieder gefunden hatte

und sein Lachen ein wenig abgeebbt war, antwortete er:

,,Hm. Mal sehen. Ein zu klein geratener, böse aus der Wäsche guckender Saiyajin,

der sich nicht einmal entschuldigt, wenn er jemanden mit einem Stein trifft.

Freut mich. Ich bin Kakarott."

Noch immer grinsend, reichte Kakarott, dem Prinzen, die Hand.

Vegeta musterte diese kurz, bevor er die Hand zur Seite schlug und Kakarott stattdessen, einen Kinnhaken verpasste.

Der jüngere Saiyajin wurde meterweit, nach hinten geschleudert und fing sich kurz,

bevor er gegen einen Baum prallte, in der Luft wieder auf.

Doch da war Vegeta schon hinter ihm.

Kakarott drehte sich blitzschnell um und versuchte den nächsten Hieb, den Vegeta ausführen wollte, mit seinem Unterarm zu blocken.

Der Prinz, reagierte jedoch ebenso schnell und rammte dem Unterklassesaiyajin

sein Knie, in den Magen.

Kakarotts Saiyajinschwanz erzitterte heftig, als er sich zusammenkrümmte.

Vegeta nutzte die Gelegenheit, dass der andere seine Deckung fallen lassen musste,

und verpasste dem jüngeren Saiyajin, einen weiteren Schlag, in den Nacken.

Mit einem lauten Aufprallgeräusch, schlug Kakarott auf der Wasseroberfläche auf, und versank im See.


Der Prinz schwebte, näher an die Stelle heran, an welcher der Unterklassesaiyajin, gerade untergegangen war.

Aufmerksam beobachtete Vegeta, die Wasseroberfläche, und konzentrierte sich auf das noch immer spürbare Ki, seines Gegners.

Die Blasen die aufstiegen, verschwanden, nach einigen Minuten und als Vegeta die Zeit, in welcher er selbst die Luft anhalten konnte, abgewartet hatte,

flog er wieder zurück zum Ufer. Die Aura war verschwunden.


,, Unterklasse." Spottete der Prinz und schmunzelte selbstsicher,

als er einen letzten Blick, auf den See warf.

,,Hm. Schade, mit dem kleinen Bastard, hätte ich mir ein wenig länger

die Zeit vertreiben sollen.

Dumm nur, dass Unterklassesaiyajin gerade mal für ein Aufwärmtraining reichen.

Und dieser hatte nicht einmal die Kampfkraft, eines Saibaman.

Erbärmlich."


,,Du Auswurf, einer yadratanischen Kröte!

Das wirst du mir büßen!"


Der Prinz wurde von zwei Armen eingekesselt und spürte,

wie sein Rücken, nass wurde.

<<...Das kann doch wohl nicht...>>


,,Du bist nicht nur klein und grottenhässlich!

Du bist auch noch ein hinterhältiger Feigling!

Ich habe dir die Hand reichen wollen und dafür haust du mir eine rein?!" Fluchte Kakarott.


,,Was zum...?!"

Vegeta riss schockiert die Augen auf.

Der Unterklassesaiyajin, lebte noch?!


,,Wieso bei den stinkenden Schwefelbergen, hast du Bastard kein Ki!"

Vegeta packte Kakarott bei den Unterarmen.

Allerdings wartete der Prinz ab, bevor er ihn ins Jenseits schicken würde.

Sollte dieser Unterklassesaijin, etwa eine derart niedrige Kampfkraft besitzen,

dass man sie erst gar nicht spüren konnte?

Nein.

Unmöglich.

Absolut jedes Wesen im Universum, besaß eine Aura und

diese war immer spürbar, ganz gleich wie niedrig sie auch sein mochte.


,,Hahaha! Was denn, sag´mir bloß nicht, dass du, als Elitesaiyajin, nicht weiß,

was es mit dem Geheimnis des Ki´s auf sich hat?"

Kakarott grinste in sich hinein, als Vegeta seinen Körper merklich anspannte und ein tiefes, knurrendes Geräusch von ihm ausging.


,,Du ....arroganter Bastard!"

Vegeta festigte seinen Griff und versuchte, Kakarott an dessen Armen nach vorne zu ziehen.

Seltsamer Weise, schien das allerdings nicht ganz so gut zu funktionieren, wie der Prinz es sich gedacht hatte.

Kakarott lachte laut auf, als Vegeta es fluchend weiter versuchte.


,,Oha. Da scheint sich aber jemand ganz schon zu überschätzen, wie?"

,,Du Sohn einer saiyanischen Hure, weißt ja nicht, mit wem du dich hier anlegst!

Ich bin Vegeta! Der Prinz der Saiyajin!!!"


Vegeta krallte sich mit seinen Fingern, um die Handgelenke des Unterklassesaiyajin

und begann sein gesamte Schimpfwortreportoir, auszuschöpfen.

,,Ja. Natürlich. Eure Hoheit.

Und ich bin eine venusische Jungfrau und noch zu haben." Erwiederte Kakarott spöttisch.


Vegeta bebte vor Wut.

Plötzlich spürte Kakarott, wie ein ziehender Schmerz, seinen Saiyajinschwanz, durchfuhr.

Für einen Moment, gaben seine Knie nach, bevor er sich wieder

zu einem festen Stand, zwingen konnte.


Vegeta hatte seinen eigenen Saiyajinschwanz, zu Hilfe genommen und

diesen eng um den, des Unterklassesaiyajin geschlungen.

Mit aller Kraft drückte der Prinz, zu.

Kakarott schrie gequält auf.


,,Lass mich los. Oder ich breche ihn dir, du Abschaum." Zischte Vegeta.

Während Kakarott alle Mühe hatte, den Prinzen weiterhin festzuhalten, versuchte er nun seinen verschlugenen Saiyajinschwanz, zu befreien.



Schon kurz nach ihrer Geburt, wurde die Schwachstelle eines jeden Saiyajin

trainiert.

Kakarott war darin keine Ausnahme gewesen und sein Saiyajinschwanz, stand

in nichts, der Konstitotion seines Körpers, nach.

Im Gegenteil. Seid der Unterklassesaijin mit Broly trainierte, dessen Lieblings Trick 17 es war, Kakarott an dessen Schwanz, quer durch die Blutarena zu schleifen, konnte man sogar behaupten, dass Kakarotts geschwungener Stolz, einer der Widerstandfähigsten, war.

Allerdings war Vegeta nicht Broly und Brolys Kampfkraft, nicht die von Vegeta...


Es war kaum hörbar, aber Kakarott spürte es, als ob es ihn von innen nach außen, zerreißen würde.

Ein rasierklingenscharfer Schnitt, der sich längs durch seinen Saiyajinschwanz zog und ein knirschendes Geräusch, verursachte.


,,AHHHHHHHHHHHHHH!!! Gnnnn........."


Kakarott erstarrte vor Schmerz und sank auf seine Knie.

Ohne sein Gewicht halten zu können, kippte er nach vorne über, und stützte sich prustend mit den Händen auf.

Sein Saiyajinschwanz, schien mit einem mal schwer wie ein ganzer Planet zu sein.

Einen dumpfen Ton verursachend, schlug dieser hinter dem Rücken des

Unterklassesaiyajin, auf.


Vegeta schwang sofort herum, brachte einige Distanz zwischen sich und Kakarott, und powerte sein gesamtes Ki hoch.

Eine Art energetische Druckwelle, ließ die Umgebung erzittern und ein

Kampfschrei, durschnitt die Luft.

Wütend und atemlos fixierte Vegeta nun Kakarott.


Der Unterklassesaijin kauerte, gekrümmt vor Schmerz noch immer am Boden, während sein Saiyajinschwanz, zu zittern begann.


Vegeta hörte, wie sein Adrenalin sich durch seine Adern presste.

Erst langsam begriff er was passiert war.

Der Prinz hob langsam seine flache Hand, und richtete sie auf Kakarott.

Sein Blick wurde durchdringend.


,,Na? Tat´s weh?" Fragte Vegeta, in einem gehässigen Tonfall.


Der Unterklassesaijin spuckte abfällig zur Seite. Dann sah er angestrengt, in Vegetas Richtung.

,, Kein...bisschen..." Antwortete er mit brüchiger Stimme und

rang sich ein Grinsen ab.

Vegetas Augenbrauen hoben sich für einen Moment, dann zogen sie sich eng, auf seiner Stirn zusammen.

Er ließ seine flache Hand sinken und ballte sie stattdessen, zur Faust.

Der Prinz machte einen Schritt auf Kakarott zu und schrie:

,,ACH JA?! MAL ABWARTEN, OB DU DASS NOCH SAGST,

WENN ICH IHN DIR ABGERISSEN HABE!"


Kakarott wischte sich den Speichel vom Mund und zog mit Mühe eine Hand zu seinem Knie.

Dann stützte er sich darauf ab und versuchte aufzustehen.


<<...Dieser kleine Bastard. Ich habe ihm seinen verdammten Saiyajinschwanz gebrochen und

dieser Hund wagt es, wieder aufzustehen?!...>>


Vegeta warf laut lachend, seinen Kopf zurück.


,,Sag´mir jetzt nicht, dass du weiter gegen mich kämpfen willst, du Wurm!

Soll ich mich etwa k.o. Lachen, oder was?!

Tu´uns beiden den Gefallen und krepier´ im sitzen, dann kann ich mir die Mühe sparen."


Kakarott hatte, wegen seinem Saiyajinschwanz einige Gleichgewichtsprobleme und

wankte ein paar mal nach links und rechts, doch er stand wieder.


Vegetas lachen erstarb innerhalb einer Sekunde und er sah den Unterklassesaiyajin

an.


,,Danke, aber ich stehe lieber. Und wenn du mich umbringen willst, wieso hast du es nicht schon vorhing getan, als ich am Boden war? Oder wolltest du mir nur zuwinken, als du deine Hand auf mich gerichtet hast?"


Vegetas Mine blieb ausdruckslos.

Dann zog er eine Augenbraue hoch, verschränkte seine

Arme und grinste teuflisch.


,,So dämlich wie du aussiehst, scheinst du gar nicht zu sein.

Ich bin beeindruckt.

Du hast Glück. Denn ich brauche zufällig einen Trainingspartner.

An meinem letzten nagen nämlich schon die Saibamen.

Also. Ich lasse dich noch etwas länger am leben und dafür

wirst du mit mir trainieren."


,,...Bist du sicher, dass mit deinem Kopf alles in Ordnung ist?

Wer bei Freezer, bringt dich auf die Idee, dass ich damit einverstanden

wäre?- Majestät..."


<<... Mann. Der hat sie ja echt nicht mehr alle.

Erst erzählt er mir, er wäre Prinz Vegeta persönlich und jetzt dieser Schwachsinn.

Wenn ich´s nicht besser wüsste, würde ich glatt behaupten,

er ist aus den geschlossenen Anstalten auf Pallas Neun,

ausgebrochen.

Trotzdem. Ich sollte vorsichtig sein. Der Typ mag ja klein und durchgeknallt sein,

aber seine Kampfkraft ist überwältigend...>>


Kakarott ging in Kampfstellung.

Wie ein Peitschenhieb, durchzuckte ihn erneut, der Schmerz.

Das weiche Fell ans seinem Saiyajinschwanz, richtete sich auf und der Unterklassesaiyajin,

biss die Zähne zusammen.

Schweiß perlte in kalten Tropfen, von seiner Stirn und ihm wurde leicht schwindelig.


,,Vergiss es. Wenn du jemanden zum trainieren suchst, solltest du ihm

vorher nicht den Saiyajinschwanz, brechen."


Vegeta ging ebenfalls in Kampfstellung.

Er grinste breiter.


,,Das mache ich immer so..."

 

Nun standen sich beide Saiyajin, am Ufer des Sees gegenüber und fokuszierten einander.

Keiner der beiden bewegte sich.

Beide hatten ihre Saiyajinschwänze, eng um die Hüften geschlungen während

ihre Augen sich Feuer, Blitz und Donner, entgegenschossen.

Sie verharrten eine kleine Weile, in eben dieser Position.


...



Es begann zu regnen.

Schwerfällige Tropfen, prasselten an den beiden Saiyajin hinab und suchten sich

den Weg, über ihre Gesichter.


Der See glich einer heißen Quelle, als die Tropfen, auf die Oberfläche fielen.




<<... Ein Irrer. Kein Zweifel, aber ...Kami, sein Ki besitzt eine

Willensstärke, die seine Kampfkraft noch zu übetreffen scheint...>>

Kakarott dachte daran, dass dieser kleine Saiyajin, mit der lächerlichen Frisur,

es bestimmt ohne weiteres, mit Broly aufgenommen hätte.

Er war sich sogar sicher.

 

<<...Wie machte der Bastard es nur, dass man seine Aura nicht spüren kann?

Verdammt, er steht mir doch direkt gegenüber!

Aber da ist noch mehr.

Dieser Kakarott – was für ein selten dämlicher Name-,

Er ist eindeutig ein Unterklassesaiyajin und dennoch hatte ich vorhin nicht den Hauch einer

Chance, mich aus seinem Griff zu befreien.

Bei den Kaioshin, er könnte es sogar mit jedem Elitekrieger aufnehmen!

Das ist unfassbar... einfach unmöglich...>>


,,Du Hund!" Zischte Vegeta. ,,Ich befehle dir, als dein Prinz,

nenne mir deinen Clan und deinen wahren Rang!"


Kakarott runzelte die Stirn.

Dann lächelte er verhalten.

,,Bardock Clan. Unterklasse.

Sag´mal, ziehst du diese "Ich bin der Prinz der Saiyajin" Nummer,

eigentlich öfter ab?

Jeder weiß doch, dass Prinz Vegeta zweieinhalb Saiyajinschwanzlängen groß ist,

Haare hat, die bis zum Boden reichen und mindestens so eitel ist, wie der König selbst.

Kakarott schluckte schwer. Der Schmerz in seinem Saiyajinschwanz ging ihm noch immer, durch Mark und Bein.


,,Was!?"

Vegeta ignorierte vorerst, Kakarotts Dreistigkeit, ihm immer noch nicht zu glauben, dass

er der Prinz war.

<<...Zwei Saiyajinschwanzlängen?

Haare, die bis zum Boden reichen?!

Und... eitel !?!...>> Vegetas Augen wurden schmaler.


,,Ja, und außerdem hat Prinz Vegeta immer einen Trupp Elite-Saiyajin dabei.

Einen, um ihm den Saiyajinschwanz zu tragen, einen für seinen Umhang und drei

weitere, um Blumen vor seine Füße zu streuen, wenn er geht.

Ach ja und weil er so dumm ist, schämt der König sich für ihn und versteckt

seinen Sohn, deshalb im Schloss.

Ähm...In so einer Art Gummizelle, munkelt man.

Deshalb bekommt ihn auch kaum jemand zu Gesicht."


,,WAS!?!"


,,Hmhm. Dazu kommt, dass unser Prinz leider Kamis,

hässlicher ist, als ein Ouzarou Hintern, im Mondlicht."


Vegeta verzog keine Miene und sah Kakarott einfach nur fassungslos, an.


...


,,So?" Vegeta hob eine Augenbraue und zog die Lippen ein, bevor er

gezwungen ruhig, weiter sprach,

,,Das erzählt man sich also, über Prinz Vegeta?" Seine Stimme hob sich am Ende, auffällig

nach oben hin, an.

,,Ja."

,,Wer behaubtet das ? ..."

,,Na ja, die Elitekrieger, die Mittelklasse und die Unterklassesaiyajin natürlich.

Alle eben." Erklärte Kakarott.


Vegetas Augenbraue begann vorwarnend zu zucken.


....



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Tales knirschte mit den Zähnen und rupfte einen ganzen Klumpen, moosbewachsener Erde, aus dem Boden.

In seinen Augen, glühte es auf, als Kakarott seinen Gegenüber anlächelte.


Broly starrte mindestens genauso finster, in die Richtung, wo Vegeta und Kakarott

standen.


,,Wer bei den stinkenden Schwefelbergen, ist diese zu klein geratene Ausgeburt

einer Echse?" Tales Stimme klang belegt und dunkel.

Broly reagierte, wie gewohnt, nicht.

Als Tales ihn allerdings kurz ansah, erkannte der Saiyajin dasselbe brennende Gefühl der Eifersucht in Brolys Gesicht wieder, welches er selbst gerade verspürte.

Tales strich sich einige störende Äste, aus seinem Blickfeld.


,,Hast du den schon mal irgendwo gesehen, Broly?

Das ist hundertprozentig einer, aus der Elite.

Seh´dir nur diese lächerlichen Stiefel und Handschuhe an!

Ich verwette meinen Saiyajinschwanz, dass der einer der Hurensöhne aus der

Elite ist.

Und mit so einem trainiert Kakarott, während er mich...


Tales stockte und riss eine größeres Stück Erdboden auf.


<<... Wie kann Kakarott es wagen, mit einem Elitesaiyajin zu trainieren?!

Mit mir trainiert er nicht mal, wenn ich ihn dazu zwingen würde!

Verdammter.... Dieser... Mit einem aus der Elite!-


Tales zuckte zusammen, als er Brolys Hand auf seiner Schulter spürte.

Broly grunzte seltsam, aber dennoch leise genug, so dass keiner

der andern beiden Saiyajin, es hören konnte.

Dann machte der große Saiyajin eine drückende Handbewegung nach unten

und sah Tales ernst und eindringlich, an.


,,Du hast recht. Ich sollte mein Ki kontrollieren, bevor sie uns noch entdecken.

...Kami sei Dank, kommt der Wind vom westlichen Hades.

Wenn er dreht, müssen wir sofort von hier verschwinden, sonst riechen sie uns." Ergänzte Tales schnell, entschuldigend.

 


Broly nickte knapp und beobachtete dann wieder, Kakarott und Vegeta,

während Tales, vor sich hin starrte.


Plötzlich jedoch sprang Broly, ohne Vorwarnung auf und begann in einem Tonfall zu knurren,

dass es sogar Tales, eine Gänsehaut bereitete.

Der riesige Saiyajin, stand einfach nur da und stierte, mit blindem Blick zum See hinüber, in den

Kakarott gerade gefallen war.


,,Was zum...Broly, verdammt, was soll das?!"

Tales folgte Brolys Blick und sah, wie der Saiyajin mit den seltsamen Haaren, gerade am Ufer landete.

Kakarott war weder zu sehen, noch zu spüren.


,,Broly...?" Tales griff nach Brolys Handgelenk und sah zu ihm auf.

Der große Saiyajin nickte, das beruhigte Tales für´s erste.

Wäre Kakarott etwas geschehen, hätte Broly ohnehin anders reagiert.

Ganz anders...


Als dann beide Saiyajin sahen, dass Kakarott die Oberhand zurückgewann und

Vegeta wie es schien, schon so gut, wie verloren hatte, hockten sich Broly und Tales wieder hin und beobachteten aufmerksam den weiteren Verlauf, des Kampfes.


,,Kakarott hat sich verbessert, seid ich das letzte mal mit ihm gekämpft habe." Bemerkte

Tales, gewollt beiläufig.

Brolys Lippen formten sich zu einem kaum wahrnehmbaren, Lächeln.

,,Er trainiert oft mit dir...du scheinst deine Sache gut zu machen, Broly." Fügte Tales, hinzu und Brolys Lächeln wurde deutlicher.


Dann sah Tales, wie sich dieses Lächeln zu einer wutverzerrten Grimasse verzog,

der von Kakarotts Aufschrei begleitet wurde.

Doch seltsamer Weise blieb Broly wo er war.


,,Dieser Hund! Der Drecksack hat ihm den Saiyajinschwanz gebrochen! Er

hat ihm verdammt nochmal seinen Saiyajinschwanz gebrochen!!!"

Broly streckte seinen Arm aus und hielt seine Hand in Brusthöhe von Tales.

Dann schüttelte er den Kopf, während er keine Sekunde, Kakarott aus den Augen ließ.

,,Bei Coolers Eingeweiden, Broly! Wir müssen Kakarott-

Broly brachte Tales, mit nur einem Blick zum Schweigen und schüttelte erneut den Kopf.

Dieses mal langsamer. Dann führte er seinen Zeigefinger zu den Lippen.

,,Aber... Begann Tales, bevor er seine Schultern resigniert sinken ließ

und tief ein und wieder, ausatmete.

,,Wenn er drauf geht, ist es allein deine Schuld." Murmelte Tales zu seinen Füßen, zu.

,,Deine verdammte Schuld..."



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Kakarott hatte Mühe, Vegetas präzisen Schlägen auszuweichen, als sie

sich in die Luft abstießen.

Als Vegeta einen Fußkick Kakarotts, mit seinem Unterarm blockte und das Bein zu

seiner rechten Seite abwehrte, nutzte der Prinz Kakarotts kurzzeitige orientierungslosigkeit, um mit einer Abfolge von pfeilschnellen Fausthieben, zu kontern.


Der Unterklassesaijin raste auf den Erdboden zu. Vegeta stürtzte hinterher, hob seine Arme im Flug über den Kopf und erzeugte einen Ki – Blast, in seinen Händen.

Kakarott vollzog eine Schraube nach hinten und verlangsamte damit seinen

Absturz.

Er fing sich kurz vor dem Aufprall ab, ließ seine Füße auf der

Erde auftippen und wartete auf Vegeta.

Der nicht lange, auf sich warten ließ.

In genau dem Moment, als Vegeta seinen Ki Ball auf den Unterklassesaiyajin abfeuerte,

hechtete Kakarott zur Seite, machte eine Rolle nach links und schoss dann wieder in die Luft, direkt auf Vegeta zu.

Der Prinz schien damit gerechnet zu haben und erwartete Kakarott mit einem Ellenbogenschlag, weiteren Fausthieben und einigen Fuß-Knie Kombinationen.


Der Unterklassesaiyajin taumelte, in der Luft nach hinten.

Doch als Vegeta nachsetzen wollte, konnte der Prinz lediglich einen Energieanstieg, in der Aura des anderen Saiyajin registrieren, bevor ihm eine Energieattacke die Sicht, vollständig nahm.


Kakarott lachte schadenfroh auf, als Vegeta wieder aus dem See hervorschoss und ihm Flüche entgegenschleuderte, von denen wahrscheinlich er selbst, noch nie etwas gehört hatte.

Mit wutrotem Kopf, preschte der Prinz auf den Unterklassesaijin zu, während er

weiter fluchte, und Kakarott nicht aufhören konnte, zu lachen.


Dann waren plötzlich beide verschwunden und nur noch zischende Geräusche und hin und wieder auftauchende Farbfetzen, erinnerten daran, dass dort in der Luft, ein Kampf stattfand.

Bäume schienen, von unsichtbarer Hand gefällt zu werden. Tiere flohen panisch in verschiedene Richtungen. Das Wasser bäumte sich auf, ohne dass es einen ersichtlichen Grund dafür zu geben schien und Felsen brachen tönend laut, in sich zusammen und zerbarsten zu Staub.


Als wieder ein Berg, in der Mitte aufsplott, sich die Spitze erst verschob und schließlich knirschend langsam, vom Unterteil löste und in den See abtrieb, formten sich aus den zwei hin und her- flirrenden Farbstreifen, wieder Kakarott und Vegeta.


Beide Saiyajin waren schweißbedeckt und rangen schwer nach Luft.


,,...Nicht schlecht, Abschaum..."

,,Gleichfalls..."Prinz". Kakarott wischte sich mit seinem Ärmel, den

Schweiß von der Stirn.

Der Schmerz, den sein gebrochener Saiyajinschwanz verursacht hatte,

wurde von zahlreichen anderen Verletzungen ersetzt, welche zwar nicht

weniger unangenehm waren, ihn aber vergessen ließen, dass er wohl oder übel

wegen seinem Schwanz noch auf die Medistation würde gehen müssen.

Ein Ort, den Kakarott nicht nur mied, wie die yadratanische Pest, sondern

auch einer, den er , seid er ein kleiner Saiyajin war, nicht mehr von innen gesehen hatte.


Dies lag zum größten Teil, an Tomas Horrorgeschichten, über winzig kleine

Saiybamen, die mit einer Spritze injiziert werden und sich dann quer durch den Körper fressen und anderen gnadenlos abartigen Geschichten, welche Toma eingefallen waren, als Kakarott das Pech gehabt hatte, genau zu der Zeit auf der Medistation sein zu müssen, in der Toma dort beschäftigt war.

Zum anderen Teil, lag es daran, dass Kakarott heute all diese Geschichten noch immer glaubte, ganz gleich wie gut er wusste, dass es völliger Unsinn war.

Er brauchte eine Spritze nur anzusehen und schon wurde er Echsenbleich und stand kurz vor einer Ohnmacht.

Peinlich. Aber so war es nunmal.


,,Was ist, hast du vor schlapp zu machen, Bastard?"

Vegeta riss den Unterklassesaiyajin aus seinen Gedanken.

,,Hm?"

Scheinbar reichte also schon der Gedanke an die Medistation und eine Spritze...


,,N-Nein. Alles klar. ... Und? Kann´s weiter gehen, "Eure Majestät" ?"

Kakarott lachte, schluckte aber nochmal.

Wenn er erst einmal wegen seinem Saiyajinschwanz auf der Medistation sein würde,

dann wären seine anderen Wunden, bestimmt auch gleich dran.

Aber mit einem gebrochenen Saiyajinschwanz war nicht zu spaßen.

Also musste er früher oder später, auf jeden Fall dort hin.


<<...Spritzen...dann dieser fiese Geruch, winzig kleine

kanibalische Saibamen und...Spritzen...jede Menge Spritzen, die einem sonst wo reingerammt wurden und....Spritzen, Saibamen und Spritzen...Spritzen...>>


Vegeta runzelte nachdenklich die Stirn.

Der Unterklassesaiyajin sah aus wie der Vollmond, in einer klaren Sternennacht und

er zitterte, vom Haaransatz, bis zur Schwanzspitze.


,,Spritzen...Spritzen..."


,,?"


Vegeta wusste nicht, wie er reagieren sollte, als Kakarott plötzlich mit einem

dumpfen Aufprallgeräusch und einem verängstigten "Spritzen!", nach hinten

fiel.


Noch bevor Vegeta dazu kommen konnte, auch nur einen Schritt, auf Kakarott zu

zu machen, hatte Broly ihn im Schwitzkasten, Tales hielt seinen Saiyajinschwanz fest und eine erdrückende Welle, schlagartig hochgepowerten Ki´s,

überschwemmte den Prinzen.

 


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,,Glaubst du, King Vegeta wird dahinter kommen?

Glaubst du, er wird es irgendwann heraus finden? Fragte Nehl, als

sie auf dem Weg, zurück zum Raumschiff, waren.


Der andere Namekianer schmunzelte und warf Nehl einen

überraschten Blick zu.


,,Das solltest du mir beantworten können, Nehl."

,,Ich weiß es nicht. Deshalb frage ich ja."

,,Vielleicht wird eines Tages einer von uns,

dem König, den Vertrag ins saiyanische übersetzen, vielleicht nicht.

Darüber solltest du dir aber erst dann Gedanken machen, wenn es soweit ist.

"Seid wann bist du so risikofreudig? Ich finde, dein Plan war viel zu riskant."

Nehl schüttelte den Kopf und blickte nachdenklich zu Boden, während beide weitergingen.

,,Das sind Pläne immer. Egal wie gut sie sind. Erst wenn sie funktioniert haben,

besteht kein Risiko mehr, dass sie schief gehen können."

Nehl blieb stehen.

,,...Das ist nicht gerade, beruhigend."Sagte der junge Namekianer, enttäuscht.

,,Das sollte es auch nicht sein, Nehl.." Piccolo blieb ebenfalls stehen und sah Nehl, nun an.

Wir stehen weder mit den Echsen, noch mit den Saiyajin, im Krieg.

Dennoch weißt du so gut wie ich, dass beide Rassen uns ohne mit der Wimper zu zucken, auslöschen würden.

Wir sind kein Volk von Kriegern, Nehl.

Wir streben seid Namekgedenken nach Wissen und

überleben nur, aufgrund der Tatsache, dass wir uns immer dann raushalten, wenn

es notwendig ist."


Piccolo blickte nach oben und verfolgte den Lauf einer einzelnen Wolke,

die im inneren weiß und am Rande leicht rötlich gefärbt war.

Die eigentliche Aufgabe der Namekianer ist es, Völker zu vereinen und Kriege zu schlichten, statt sie zu führen.

,,Das weißt du, dass weiß ich und jedem neugeborenen Namekianer, wird diese

Lehre schon von Kindesbeinen an, beigebracht.

Unsere Aufgabe besteht darin uns selbst zu reproduzieren,

und unsere Rasse am Leben zu erhalten.

Neben dir und mir selbst, gibt es auf unserem gesamten Planeten, nur eine Hand voll Krieger.

Der Rest besteht aus Heilern, Weisen und dem Oberältesten, der all unsere Fähigkeiten in sich vereint, und darüber hinaus die Urkraft und das Wissen des Universums, inne wohnen hat.

Doch all das würde uns in einem Krieg, gegen die Saiyajin und den Echsen, nichts nützen.

Folglich müssen wir uns mit dem behelfen, was wir am besten können."

Nehl hatte aufmerksam zugehört.


,,Und ähm...das wäre?" Fragte er leicht beschämt darüber, dass er die Antwort nicht kannte.

Piccolo sah Nehl wieder an. Er hob den Zeigefinger, legte den Kopf leicht zur Seite und antwortete:

,,Die Antwort, kennst du selbst, auch wenn sie dir jetzt noch nicht einfällt. Du kennst sie."

Piccolo wand sich noch immer lächelnd ab und folgte ohne weitere Erklärung, dem Weg.

Nehl starrte ihm hinterher, bis Piccolo in dem angrenzenden Wald, verschwunden war.

Er verzog schmollend sein Gesicht und stieß die Luft aus.

,,Na toll. Von wegen, ich kenne die Antwort.

Er kennt sie selbst nicht. Ganz sicher, kennt er sie selbst nicht und will mir nur nicht sagen, dass wir nach der Nummer hier auf Vegeta-sei, im Arsch sind."

Nehl beeilte sich und holte Piccolo, schnell ein.



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Vegeta sah abwechselnd zu Tales und Broly.

Der fette Saiyajin, hatte sich mit seinem gesamten Gewicht, auf Vegetas Brust gelegt und drückte ihn zu Boden, während, der andere Saiyajin, der diesem Kakarott

mehr, als nur ähnlich sah, seinen Saiyajinschwanz, fest umklammert hielt und ihn von oben herab, bedrohlich angrinste.


Der Prinz verhielt sich ganz ruhig.

Er kam schnell dahinter, dass die beiden zu Kakarott gehören mussten, vielleicht sogar Angehörige seines Clans, waren.

Beim Aussehen von Tales, schien dies sogar wahrscheinlich zu sein.


Und ihre Kampfkraft?

...

Tales war gar nicht mal schlecht. Noch ein Indiz dafür, dass er Kakarotts Blut teilte.

Und der Fette...

Kami! Der Fette hatte auch kein Ki?!?

Vegeta warf einen Seitenblick zu dem am Boden liegenden Kakarott, neben sich, dann wieder zurück zu den andern beiden Saiyajin.


Trotzdessen die beiden, ebenso wie Kakarott, über durchaus ungewöhnliche Kräfte zu verfügen schienen, hatte Vegeta keine große Mühe, sich mit einer gekonnten Drehung, einem explosionsartigem Aufwallen seines Ki´s und einer kurzen, schnellen Schlagabfolge, wieder zu befreien.

Sie waren also beide schwächer, als Kakarott.


,, Ihr Hurensöhne! Ihr wagt es euren Prinzen anzugreifen?!"

Vegeta ging in Kampfstellung und schoss ihnen giftige Blicke, zu.


Broly und Tales, die nach Vegetas Ausbruch, sofort in ihre eigene Kampfstellung gegangen waren, tauschten einen zweifelnden und gleichzeitig belustigten, Blick aus.

Dann musterten sie Vegeta, von oben bis unten.

Tales war der erste, der in wieherndes Gelächter ausbrach.

Kurz darauf, stimmte Broly, lautstark mit ein.


Vegeta, griff wutentbrannt an.


Zunächst, stürzte sich der Prinz auf Tales, während Broly, seine Wahl, stillschweigend akzeotierte und dem unausgesprochenen Gesetz der Saiyajin folge leistete, sich nicht in den Kampf einzumischen.

 

Er stellte sich vor Kakarott, nachdem er einen kurzen Blick auf diesen geworfen hatte, und verfolgte den bereits begonnen, Kampf.


Tales powerte gerade sein Ki, bis zum Maximum und darüber hianus, hoch.

Vegeta hatte dies, nicht einmal zur Hälfte getan.

Und Tales wusste es.

Es war unendlich viele Monde her, seid Tales das letzte mal, sein Ki bis über seine

Grenzen hinaus, hatte ausreizen müssen.

Doch die Tatsache, dass Vegeta umso vieles stärker war als er und das Wissen, dass Kakarott es auch war, trieben Tales kurz vor den Level, der eigenen Selbstzerstörung.

Der Prinz war, beeindruckt, als Tales blutüberströmt, mit mehreren gebrochenen Rippen, einem gebrochenen Bein und am Rande seiner Kräfte, von Neuem auf ihn zuschoss.

Tales fiel.

Vegeta hatte ihm mit beiden Fäusten, einen brutalen Hieb in den Nacken verpasst und ihn damit ausgeschaltet.

Der Saiyajin, schlug direkt zu Brolys Füßen auf und blieb regungslos liegen.


Vegeta wischte sich den Schweiß von der Stirn, und sah Broly an.

Ausdruckslos und ohne einmal zu Tales hinab zu blicken, erwiederte der

große Saiyajin, den Blick des Prinzen.


,, Was ist? Soll ich dir eine Einladung schicken, oder gibst du gleich auf?"


Broly rührte sich nicht und sah Vegeta einfach nur an.


,,Hey! Bist du taub!?" Vegeta flog näher an Broly heran.

Dieser stand noch immer bewegungslos da . Er sagte und tat gar nichts, außer den Prinzen anzustarren.

Vegeta landete nun direkt vor Broly und bevor der Prinz dazu kam, erneut etwas zu sagen, preschte Broly nach vorne und schlug Vegeta im Flug, mit seinem Ausgestreckten Arm, gegen die

Kehle.

Der Prinz flog meterweit nach hinten, überschlug sich einige Male,

bevor er eine Staubschneise in den Boden zog,

seine Finger zu beiden Seiten in die Erde krallte und somit, wieder zum stehen kam.


Blut sammelte sich in Vegetas Mundwinkel.

Dann schoss seine Augenbraue nach oben und innerhalb einer Sekunde, kassierte

Broly einen Konter, der sich gewaschen hatte.


Vegeta würde es mit ihm nicht so leicht haben, wie mit Tales, soviel stand fest.

Nach einer Stunde harten Kampfes gegen Broly, wusste Vegeta, dass Broly, Kakarotts Meister sein musste.

Die Techniken ähnelten sich, obwohl Kakarott seinen eigenen Stil hatte.

Dieser war feiner ausgearbeitet, besaß eine offensichtliche Eleganz und

eine Art Ästhetik.

Wahrscheinlich hatte Kakarott neben Broly also noch mehrere Meister gehabt,

die ihm andere Techniken beibrachten, die der Unterklassesaijin,

mit den von Broly erlernten, kombiniert hatte.

In Kakarotts Angriffen steckten sowohl dieselbe Konsequenz, Härte und Kraft, wie in Brolys Attacken, aber auch etwas fließendes war darin zu erkennen, wenn nicht sogar etwas Verspieltes. Ähnlich wie bei Tales.

Für einen aufflackernden Moment, dachte Vegeta darüber nach, was wäre, wenn

ihn Meister und Schüler, gleichzeitig angreifen würden.

 

Doch bevor Vegeta dazu kam, einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden,

sah er wie Broly, irre lachend und mit einem undefinierbaren Ausdruck in den Augen, auf ihn zu flog.

Sein violettfarbenes Haar färbte sich eigenartig rot, im Licht der untergehenden Sonne, Vegeta-seis.

Als Broly einen hellgrünen Ki-Ball in seiner Hand erzeugte und noch lauter zu lachen begann, spürte der Prinz, wie sich sein Magen krampfhaft zusammenzog und Freezer ihm über den Rücken lief.

Es war eher eine Reaktion, als eine bewusste Handlung, als Vegeta Brolys Ki-Blast mit beiden Händen abfing und in den See hinab schleuderte.

Dann schoss er aus dem Stand los, und flog auf Broly zu, um einen direkten Körperangriff zu starten.

Brolys Gelächter wurde heiser und klang in Vegetas Ohren, als ein erbarmungsloses Echo wieder.

Der Prinz drückte sich pfeilschnell von Broly weg.

Als er erneut Brolys animalisch verzerrte Maske vor sich sah, verlor Vegeta die Kontrolle.

Mit einem wütenden Aufschrei, straffte er krampfhaft seinen Körper und begann

sein Ki hochzupowern.


Blitze durchzuckten die Luft und der Himmel begann sich zu verdunkeln.

Vegeta wurde von einer blauen, leuchtenden Aura umrahmt.

Der See unter dem Prinzen begann sich ihm entgegenzubäumen und

es wurde totenstill.



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Piccolo neigte den Kopf zur Seite und fixierte angestrengt,

einen gedachten Punkt, am Boden.

Nehl schloss seine Augen und runzelte nachdenklich, die Stirn.


,,Spürst du das?...Was für eine Energie." Flüsterte Nehl erfürchtig, jedoch mit einem

ängstlichen Ton, in der Stimme.


Piccolo stimmte ihm nickend, zu.

,,Ein Kampf, zwischen zwei Elitekriegern.

Ganz in der Nähe unseres Raumschiffs.

Komm mit Nehl, wir könnten was lernen."

Und wenn nicht das, dann doch wenigstens dafür Sorgen, dass unser Raumschiff

in einem Stück bleibt." Forderte Piccolo ihn ernst, auf.

Nach kurzem überlegen, lächelte Nehl und beide Namekianer, erhoben sich in die Luft.



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Broly kreuzte die Arme vor seinem Kopf, um Vegetas Attacke zu blocken.

Jedoch ohne Erfolg.

Mit übermenschlich hoher Geschwindigkeit,

raste er auf einen dickstämmigen Baum, zu.

Doch statt mit seinem Körper gegen den Baum zu prallen, wurde Broly gegen

eine scheinbar unsichtbare Mauer geschleudert.

Vegeta sah ungläubig zu, wie Broly in der Luft an dieser unsichtbaren Wand , hinab

glitt, auf seinen Knien landete und schließlich mit weiß verdrehten Augen,

zu Boden sackte.

Broly war bewusstlos. Vegeta hatte gesiegt.

Aber...

Was bei den stinkenden Schwefelbergen war das gerade gewesen?!

 

,,DU ARSCHLOCH!"

Kakarott stützte sich mit den Handballen, hinter seinem Rücken auf, und

sprang in einer schnellen Bewegung wieder auf die Beine.

Kurz darauf krümmte er sich leicht und atmete seufzend, die Luft aus.

Sein Saiyajinschwanz, brannte noch immer wie Echsenexkremente.

Vegeta sah kurz zu ihm hinunter und flog dann neugierig, auf die Stelle zu, an welcher Broly zu Fall gekommen war.


Kakarott, beugte sich über Tales und legte dessen Kopf in seine Armbeuge, während er mit dem anderen Arm, Tales Oberkörper stützte.

Der Saiyajin lebte, atmete normal und außer ein paar mal mehr mal weniger großen Wunden,

schien mit ihm alles in Ordnung zu sein.

Dann sah Kakarott zu Broly hinüber. Vorsichtig legte er Tales zurück auf den Boden und flog zu Broly.

Über ihm schwebte nun Vegeta, der mit ausgestreckten Händen nach etwas tastete, das nicht da zu sein schein.


Kakarott schluckte schwer und sein Blick verklärte sich.

Brolys Pupillen waren innen, sodass nur noch das Weiße zu sehen war.

Aus dem Mund des großen Saiyajin, floss Blut, welches an seinem Hals entlangfloss und sich in seiner Halsbeuge, zu einem Rinnsal, vermengte.

Brolys violettfarbenes Haar klebte schwer und nassgeschwitzt an seiner Stirn.

Der Knochen seines Schlüsselbeins ragte aus seiner Schulter heraus und seine

Beine waren so unnatürlich verdreht, dass sich an einem, die Haut zu einer Spirale

verzogen hatte.

Kakarott begann schneller zu atmen und spürte, wie sein Herzschlag gegen seine

erhitzte Stirn dröhnte.

Tränen des Hasses, der Wut und Hilflosigkeit machten sich als ziehender Schmerz,

hinter seinen Augen bemerkbar.

Mit aller Kraft unterdrückte Kakarott sie und

versuchte seine Atmung wieder unter Kontrolle, zu bringen.

 

Vegeta, der noch immer damit beschäftigt war, die Luft "abzutasten",

zuckte zusammen, als er plötzlich Kakarotts zerreißenden Aufschrei, hörte.


,,DU HAST IHN UMGEBRACHT!!!

DU DRECKIGER BASTARD, HAST IHN UMGEBRACHT!!!"


Einen Augenblick später, fand Vegeta sich in einem Krater wieder, den

sein eigener Körper in den Erdboden gerissen hatte.

Kakarott gab Vegeta keine Chance sich zu sammeln, und

feuerte eine Ladung Ki-Blasts, auf den Prinzen hinab.



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,,Wenn die beiden so weiter machen, wirst du mich nach Hause tragen müssen." Sagte Piccolo trocken.

Nehl lächelte nervös. ,, Der tote Saiyajin ist gegen unser Raumschiff geprallt. Es scheinen aber keine Reperaturen notwendig zu sein.

Ich denke, wir sollten das nächste mal, einfach nur das Schutzschild und die Auraabschirmung aktivieren, und den Tarnmodus weg lassen.

Schließlich wissen die Saiyajin, dass wir auf ihrem Planeten sind und der König jeden Bestrafen würde, der uns in irgendeiner Art Schaden zufügen würde." Sagte Nehl.

Piccolo warf ihm einen seltsamen Blick zu. ,,Für einen Namekianer, bist du beinahe schon zu grün, hinter den Ohren, Nehl."

,,Hm?"

,,Dem König ist es scheiss egal, was mit uns, oder unserem Raumschiff passiert.

So lange wir ihm von Nutzen sind, mag es etwas anderes sein. Im Moment sind wir in der "glücklichen Lage", dass er genau das denkt."

Nehl legte den Kopf schief und sah Piccolo fragend an.

,,Nun ja. Cooler und King Vegetas Ego, sind zusammengefasst größer, als das gesamte Universum

und zur Zeit sieht es für den König Vegeta-seis nicht gerade rosig aus, was das Machtmonopol angeht.

Glück für uns deshalb, weil King Vegeta, trotz seiner übermäßig großen Arroganz und Selbstverliebtheit haargenau weiß, dass es strategisch gesehen ein nicht unerheblicher Vorteil ist, uns auf seiner Seite zu haben.

Denn selbst falls du die Ausnahme bist," Piccolo legte Nehl grinsend eine Hand auf dessen Schulter. ,,Wir sind das mit Abstand intelligenteste Volk in der Galaxie.

Und bevor King Vegeta riskiert, dass Cooler uns zwingt, ihm zu Diensten zu sein,

kommt er ihm, für uns etwas angenehmere Art und Weise, zuvor.

Und auch das nur, aus purer Berechnung.

Nehmen wir mal Coolers Kamikaze Force als Beispiel.

Echsen kämpfen und sie sterben. Aber sie denken nicht.

Die Saiyajin kämpfen, gerade weil sie denken.

Sie mögen zwar immer wieder über ihren eigenen Stolz stolpern,

aber dennoch wissen sie, wofür sie kämpfen und sterben.

Daher haben sie auch erst dann Angst vor dem Tod, wenn es soweit ist.

Vorher zählt nur der Kampf und der Grund des Kampfes selbst.

Unser Volk, als strategische Absicherung gegen die Echsen zu haben, ist also

beinahe schon logisch."


Nehl biss sich auf die Unterlippe. Vielleicht war er wirklich die namekianische Ausnahme.

Denn bis jetzt war ihm das, was Piccolo versucht hatte, ihm zu erklären, nicht wirklich verständlich gewesen.


,,King Vegeta hat uns um einen Pakt gebeten, damit Cooler ihm nicht zuvorkommen kann.

Was dieser früher oder später, mit Sicherheit getan hätte...

Intelligenz ist immer von Vorteil im Kampf, gegen einen Haufen Kaltblüter, die

den einzigen Sinn im Töten sehen.

Das ist auch schon alles, was ich damit sagen wollte." Erklärte Piccolo,

als er sah das Nehl, ohne es selbst zu bemerken, die Augen verdrehte und

einen genervten Blick zur Seite warf.


Nehl nickte. ,,Dann ist der König hier, wohl auch intelligent?"

Piccolo lachte. ,,Ja...das lässt sich wohl nicht bestreiten."



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<<...I-ich...ich habe verloren?!?...Ich habe verloren!?!...>>


Vegeta starrte apathisch in Kakarotts dunkel aufleuchtende Augen.

Der Unterklassesaiyajin, saß auf Vegetas Brustkorb, hatte dessen Handgelenke über dem Kopf des Prinzen mit einer Hand umschlungen und drückte diese zu Boden.


,,Du Bastard, hast Broly getötet...du...verdammter...

Kakaotts Stimme, wurde von seiner Wut und seinem Schmerz verschluckt.

Vegeta regte sich nicht. Fassungslos und in einer Art Schock, über seine Niederlage

konnte er sich weder bewegen, noch etwas sagen.


,,Unterklasse. Du bist ein Unterklassesaiyajin." Sagte Vegeta tonlos. Verwirrt blinzelte er einige Male und regiert nicht, auf Kakarott, der nun seine Zähne aufeinanderbiss und

tötlich auf den Prinzen hinab sah.

,,Wieso hast du ihn umgebracht, du feiger Sohn einer saiyanischen Hure?!

... WIESO!?"

Kakarott, spuckte Vegeta ins Gesicht.

Eine Weile sagten weder er, noch der Prinz, etwas.


...


,,Ich habe schon viele umgebracht." Antwortete Vegeta plötzlich mechanisch und leise.

Kakarott runzelte die Stirn.

,,Was..?"

,,Warum interessiert es dich, dass er tot ist?"

Kakarotts Augen, weiteten sich erschrocken.

Hatte Vegeta diese Frage etwa ernst gemeint?

Kakarott verengte seine Augen, zu einem prüfenden Blick und

studierte die Gesichtszüge des Prinzen aufmerksam.

Vegeta erwiederte seinen stechenden Blick, teilnahmslos.

Verwirrt, über Vegetas merkwürdiges Verhalten, ließ Kakarott

den Prinzen los.

Erschöpft, ließ der Saiyajin sich neben Vegeta, zu Boden sinken.

Auf dem Rücken liegend, sah er in den sternenklaren Himmel hinauf.

Stillschweigend lagen beide Saiyajin nebeneinander.



...



,,Ein interessanter Kampf, der es Wert war gesehen zu werden, Eure Hoheit."

Piccolo stand am Rand des Kraters, während Dende sich auf ein Bein kniete und

sich knapp verbeugte.


Vegeta hob seinen Kopf an und stützte sich auf seine Elenbogen.

Totz der zunehmenden Dunkelheit, erkannte er die Silhouetten,

zweier Namekianer.


Im selben Moment, schoss Tales an Piccolo und Nehl vorbei, tippte mit seinem Fuß den Rand des Kraters an und schwang sich hinab zu Kakarott, der noch immer da lag, als hätte Vegeta und nicht er gesiegt.


Der Prinz sprang hektisch auf, da er glaubte, Tales würde ihn angreifen wollen.

Doch als Tales sich neben Kakarott kniete, richtete Vegeta seine Aufmerksamkeit wieder, auf die beiden Namekianer.

Der Prinz riss sich die noch verbleibenden Reste des Stoffes seine Gi´s vom Oberkörper und schwebte aus dem Krater heraus, zu Piccolo und Nehl.


,,Wer seid ihr?"

,,Botschafter Nameks, Hoheit. Wir sind auf Geheiß Eures Vaters hier."

Vegeta sah abwechselnd zu dem noch knienden Nehl und zurück zu Piccolo, der

ihn eisern anlächelte.

,,Steh´auf." Sagte er zu Nehl, ging an Piccolo vorbei und blieb wieder stehen.

Nehl erhob sich und beide Namekianer sahen sich zu dem Prinzen um,

der ihnen weiterhin den Rücken kehrte.

Vegeta schwieg und so ergriff Piccolo als erster das Wort.

,,Eine überragende Technik, die ihr in diesem Kampf präsentiert habt, Prinz Vegeta.

Wir hatten zu keiner Zeit auch nur den leisesten Zweifel, dass ihr siegen würdet, Hoheit."


Der Prinz sah über seine Schulter, allerdings nicht zu Piccolo oder Nehl.

Vegeta richtete seinen Blick starr, auf den See.


,,Ich verstehe..." Antwortete er knapp. Vegeta war sich schon im Vorneherein sicher

gewesen, dass keiner der beiden, obwohl Piccolo und Nehl natürlich genau wussten, dass der Prinz verloren hatte, dies laut aussprechen würden.

Sie waren schlicht und einfach zu clever, um ihr Leben zu riskieren.

Vegeta fühlte sich gedemütigt und sein Stolz machte sich immer mehr in ihm bemerkbar.

Gedanklich ging er jede einzelne Bewegung, jede einzelne Attacke und jeden Ki-Blast gegen

Kakarott noch einmal durch.

Nein.

Er würde es nicht auf sich beruhe lassen.

Irgendetwas war schief gelaufen. Dessen war sich Vegeta sicher.

Er hatte noch nie verloren und vor allem hatte er nicht vor, jetzt damit anzufangen.

Er war Vegeta, Prinz der Saiyajin und er verlor nicht gegen einen verdammten Unterklassesaijin.

Niemals.

Nie!


,,Majestät?...Hoheit?"

Piccolo riss Vegeta, aus seinen Gedanken.

,,Den Saiyajin, den ihr gerade getötet habt.

Er ist, bevor er starb, gegen unser Raumschiff, geprallt und-

,,Eine Tarnvorrichtung." Ergänzte Vegeta den Satz und drehte sich um.

,,Ja." Antwortete Piccolo und nickte leicht.

,, Ich habe von dieser Technologie gehört. Yadratanisch, nicht wahr?"

Vegeta trat auf die beiden zu und sah Piccolo interessiert, an.

,,Richtig. Wir betreiben seid einigen Dekaden Handel mit dem yadratanischen Volk.

Wir unterstützen sie bei der Erweiterung ihres Ökosystems und der Landwirtschaft,

und im Ausstausch dafür, bekommen wir Blaupausen und technologisches Fachwissen.

,,Weshalb seid ihr hier?" Fragte Vegeta, ohne weiter auf Piccolos Erklärung, einzugehen.

,,Der König hat uns herbefohlen, Hoheit." Sagte Piccolo schlicht.

Vegeta wusste, dass diese Antwort nichts anderes zu bedeuten hatte, als dass sein Vater den beiden verboten hatte, über die Angelegenheit, welche auch immer diese sein mochte, zu sprechen.

Und, dass King Vegeta ausdrücklich angeordnet haben musste, dass sie es

auch vor dem Prinzen geheimhielten.


Vegeta nahm diese Tatsache stillschweigend hin.

Erstens, hatte er keine andere Wahl, zweitens war er sich nicht sicher, ob

er überhaupt etwas mit dieser sache zu tun haben wollte.

Allerdings war sich der Prinz darüber im Klaren, dass es Zweifellsohne etwas mit Cooler zu tun haben musste.

Denn das, hatte es immer.


,,Bastard." Tales schwebte mit Kakarott, über den Rand des Kraters, während er wütend, Vegeta fokuszierte.

Er hatte Kakarotts Arm, um seine Schulter geschlungen und hielt die Hüfte des Unterklassesaijin, fest umklammert.


Vegeta hob desinteressiert, eine Augenbraue.

Piccolo und Nehl, drehten sich zu den beiden Saiyajin, um.


,,Broly, liegt da drüben." Kakarott deutete auf die Stelle, wo der tote Saiyajin

lag.

Tales ließ Kakarott zu Boden und flog danach zu dem Körper, der von der Dunkelheit umhüllt, wenige Meter von ihnen entfernt, kauerte.


,,Ein guter Kampf." Sagte Nehl und bekam Piccolos scharfen, warnenden Blick gar nicht erst mit, als er auf Kakarott zu ging.

Piccolo warf Vegeta, aus dem Augenwinkel heraus, einen Blick zu.

Da der Prinz keine anstalten machte, Nehl für seine "Unachtsamkeit" zu töten,

beließ Piccolo es dabei, Nehl später dafür die Fühler zurechtzurücken.


,,Nicht schlecht." Kakarott, der beide Arme über die Knie gelegt und den Kopf

dazwischen veborgen hatte, blickte auf.

Ein warmes und angenehmes Lächeln begegnete, ihm.

Wie von selbst, erwiederte der Unterklassesaiyajin, das Lächeln.


,,Du bist ein exellenter Kämpfer und deine Technik ist beeindruckend."

Kakarott sah an Nehl vorbei, zu Vegeta.

Der Prinz stand mit Piccolo weiter abseits und sie unterhielten sich.

Nehl kniete sich zu Kakarott hinunter und schob sich zurück, in

sein Blickfeld.

 

,,Ich wünschte, ich könnte so kämpfen. Aber ...

Nun sah Nehl sich um und prüfte, ob Piccolo zuhörte oder nicht.

Doch dieser schien im Moment auf etwas anderes konzentriert zu sein, obwohl

es noch immer sehr gut sein konnte, dass Piccolo,

trotz der Distanz und trotzdessen er mit Vegeta sprach, auch gleichzeitig mit seinem

namekianischen Gehör, bei Nehl und Kakarott, war.


Nehl drehte sich wieder zu Kakarott um.

,,Aber auf Namek gibt es zu wenig Kämpfer, auch wenn die wenigen die wir haben, mehr als hervorragend sind. Elite, wie du sagen würdest.

Trotzdem, wenn man euch so beim kämpfen zusieht, kann man nur neidisch werden."


Piccolo würde Nehl später sicher dafür teeren und federn,

aber obwohl er einem Saiyajn, nicht einmal trauen würde, wenn – oder vor allem dann nicht -

wenn es um sein Leben gehen würde, hatte er dieses Gefühl bei Kakarott,

aus einem für ihn unerfindlichen Grund, nicht.

Vielleicht war dem so, weil Nehl wusste, das Kakarott den Prinzen selbst besiegt hatte und damit, nach dem König, der stärkste im gesamten Universum war.

Wahrscheinlicher fand Nehl allerdings, dass es daran lag, dass Vegeta noch immer lebte, obwohl es der Natur der Saiyajin mehr als nur wiedersprach, einen besiegten Gegner, am Leben zu lassen...

Eine Art Bewunderung, gemischt mit Ehrfurcht, aber auch Angst, machte sich in dem jungen Namekianer breit. Nehls Neugier, überwog dennoch alle anderen Empfindungen.


Kakarott wusste nicht, was er sagen sollte.

Broly war tot. Sein Vater und sein Bruder würden ihn nacheinander dafür in seine

Einzelteile zerlegen, weil er nicht beim abendlichen Training erschienen war, sein Saiyajinschwanz war gebrochen und ...Broly ... war... tot.


Kakarott sah Nehl, mit müden und leeren Augen, an.

Nehl runzelte die Stirn. So einen resignierten Gesichtsausdruck, bekam man bei einem Saiyajin mindestens genauso selten zu sehen, wie einen noch lebendigen Gegner, der von einem anderen

Saiyajin besiegt worden war.

Nehl setzte sich vor Kakarott und legte die Hände auf seine Knie.

Abwartend, wie Kakarott darauf reagieren würde, schwieg Nehl vorerst.

Allerdings schien der Saiyajin, nicht einmal besonders viel Notiz, von

Nehls Anwesenheit, zu nehmen.

Nicht das den Namekianer das störte, aber...es war einfach viel zu seltsam und

fächerte Nehls Neugier, nur noch mehr an.


,,Was ist los mit dir?" Fragte er schließlich geradeheraus.

Ist es wegen dem toten Saiyajin? Ich habe gesehen wie er-

Kakarotts Hand schoss nach vorne und er packte Nehl am Kragen.

,,Er hieß Broly." Zischte der Unterklassesaiyajin, heiser.

Nehl hatte seine Reaktion.

Doch diese, schien genauso flüchtig gewesen zu sein, wie das tiefe, dunkle Aufleuchten, in Kakarotts Augen.

Er ließ Nehl wieder los, atmete tief ein und stützte dann den Kopf in seine Hände.

,,Broly. Das war sein name." Flüsterte Kakarott.

Nehl hatte sich in seinem ganzen Leben noch nie so erschrocken.

Aber irgendwie war es... aufregend!

Nehl musste ein Grinsen unterdrücken. Ihn hatte noch nie jemand einfach so am Kragen gepackt und ihn so wild angesehen.

Für einen Moment überlegte Nehl, wie er Kakarott wohl dazu bringen könnte,

es noch einmal zu tun.

Doch er beließ es dabei. In Anbetracht der Tatsache, dass es wohl mit gebrochenen Knochen und einer Zurückführung enden könnte, war dies sogar ein namekianisch weiser Entschluß.

,,Wir haben Heiler, bei uns auf Namek und ähm-

Kakarott hob seinen Kopf und sah Nehl an.

Dieser lächelte, über die plötzlich zurückgewonnene Aufmerksamkeit, des anderen.

Nein, Saiyajin waren wohl doch nicht die Dümmsten, dachte Nehl.

,,Was ich sagen wollte, war, dass wir auf unserem Planeten heiler haben und

was für dich noch interessanter sein dürfte, wir haben die Drago-

,,Nehl." Piccolos Stimme klang herrisch.

Nehl spürte eine feste Hand, auf seiner Schulter.

Kakarott sah zwischen den beiden Namekianern hin und her.

Vegeta stand neben Piccolo, mit verschränkten Armen und ausdrucksloser Miene.


,,Nehl, wir müssen uns auf den Weg machen."

,,Ich wollte gerade- Nehl kam nicht dazu, den Satz zu beenden, als der Druck auf seiner Schulter, noch um einiges anstieg und Piccolos Blick ihn, beinahe spürbar, pfählte.


Kakarott stand, wenn auch mit einem schmerzhaften Aufseufzen, wegen seines Saiyajinschwanzes auf, und streckte Piccolo seine Hand entgegen.

,,Ich heiße Kakarott."

Piccolo, der bereits Nehl hochgezogen und sich halb umgedreht hatte, um zum

Raumschiff zu gehen, blieb stehen und betrachtete Kakarotts Hand.

Zögerlich ergriff Piccolo sie schließlich nachdem ein paar Sekunden, vergangen waren und drückte, kräftig zu.

Kakarott tat dasselbe, mit einem erleichterten Lächeln.

Vegeta beobachtete die Szene und gab ein verächtliches Geräusch von sich.

Nehl grinste und verstand dies, als ein Zeichen, dass er nun endlich weiter reden

konnte.


,,Wie gesagt, wir haben Heiler und die Dragonba-

,,Du bist auf Namek willkommen, wann immer du willst." Unterbrach Piccolo, Nehl erneut.

<<...Bei Polunga, Nehl! Wenn du nicht sofort die Klappe hälst, reiß ich dir deine Fühler aus und stecke sie dir, bevor sie wieder nachwachsen können, falsch herum, in deine Kopflöcher zurück!...>> Fluchte Piccolo telepatisch und sehr darum besorgt, dass Vegeta nichts von ihrer medialen Unterhaltung, mitbekommen konnte.

<<...Was? Aber warum?...>>

Nehl war noch immer Kakarott zugewand. Piccolo schien es seltsamer Weise nicht zu stören, dass dieser bereits fragend, zwischen den beiden Namekianern hin und her sah.

Vegeta stand nun seitlich zu ihnen und schien, das Wasser zu beobachten.


<<...Du willst den Saiyajin von den Dragonballs erzählen und ihnen damit das älteste und gut behütetste Geheimnis, unseres Volkes Preis geben?!

Hast du mir vorhin überhaupt zugehört?!

Was glaubst du wird King Vegeta wohl als aller erstes tun, wenn er erfährt, dass

wir – die wir, wie du vorhin schon richtig bemerkt hast, lediglich eine Hand voll Krieger vorweisen können- , wenn er von den Dragonballs erfährt, mit denen man sich drei Wünsche seiner Wahl, erüllen kann?!

Nehl! Was glaubst du, tut er dann!?!...>> Piccolos Halsschlagader trat sichtlich hervor, obwohl er sein Ki nicht angestiegen war und er noch immer mit deer unbewegtesten Mimik, der Welt da stand.

Nehl wurde grüner, als er es ohnehin schon war.

<<...Er würde uns alle umbringen, mit den Dragonballs Cooler und seine Kamikaze Truppen vernichten und dann...>>

<<... Und dann jedes Volk im Universum unterwerfen, und sich Unsterblichkeit wünschen.

Macht und Unsterblichkeit. Das altbekannte Programm, Nehl...>>


Schuldbewusst, senkte Nehl seinen Blick und biss sich auf die Unterlippe.

Daran hatte er nicht gedacht.

Jeder, der jemals von den heiligen Dragonballs erfahren hatte, und aus eben diesem Grund nach Namek gekommen war, wollte stets ein und- dasselbe.

Unsterblichkeit.

Macht.

Und der dritte Wunsch ging meistens für Reichtum drauf, weil einem gerade nichts besseres einfallen wollte.


Plötzlich hob Nehl wieder seinen Kopf und sah Piccolo direkt an.


<<...Ich glaube aber nicht, dass dieser Saiyajin hier Unsterblich werden, oder Macht besitzen will.

Und die Saiyajin betreiben Handel, wie wir.

... Wenn auch etwas... eigenwillig...>>

<<...Ach ja? Woher willst du das wissen, Nehl?!

Ich kann einfach nicht glauben, dass du derart naiv, bist!...>>

Nehl wurde wütend.

Verbissen suchte er nach einer Lösung,

bis diese ihn schließlich, wie einen Blitz überfiel.


Piccolo hatte unterdessen mit Vegeta einige Worte gewechselt.

Kakarotts Augen ruhten allerdings auf Nehl, der seine telepathische

Anstrengung, weniger gut vebergen konnte, als Piccolo.


<<...Ich habe einen Plan, Piccolo...>>

<<...Will ich ihn hören?...>>

<<...Nein. Aber ich weiß, dass er dir gefallen wird...>>

<<...>>


Wir laden Kakarott ein, mit uns nach Namek zu fliegen. Er weiß bereits, dass wir

ihm irgendwie mit seinem toten Saiyajinfreund helfen können und

es ist mehr als wahrscheinlich, dass er uns bereitwillig, folgen wird.

Vegeta, der schon von Natur aus, wegen seiner Niederlage angekratzt ist,

wird nicht eher Ruhe geben, bis er seine Revange bekommen hat.

Du weißt schon, die Sache mit dem Saiyajinstolz...

Er wird uns also wohl oder übel auch begleiten und uns dann ganz nebenbei,

als Geisel dienen, falls der König Wind von der Sache mit unserem "ganz speziellen" Pakt, den er unterschrieben hat, bekommt.

Falls Vegeta uns irgendwie Ärger machen sollte, haben wir immer noch einen

Saiyajin, der stärker ist, als der Prinz...>>


Piccolo unterbrach sich selbst, während er mit Vegeta sprach und sah Nehl

überrascht an.

Dann räusperte er sich und nahm das Gespräch, mit dem Prinzen wieder auf.


<<...Und zur weiteren Absicherung, nehmen wir den anderen Saiyajin, auch noch mit.

Der scheint ebenfalls mit deinem neuen "Freund" Kakarott, verbündet zu sein.

Er sieht ihm ziemlich ähnlich. Vielleicht ist es sogar sein Bruder...

Hm. Gar nicht mal so schlecht dein Plan, Nehl. Ich bin ehrlich beeindruckt.

Aber, bist du dir auch im klaren darüber, dass wir nur eine fünfzig zu fünfzig Chance haben, dass das alles auch funktionieren wird?...>>


<<...Das wissen wir erst dann wenn es vorbei ist und ich mache mir jetzt noch keine Gedanken darüber. Waren das vorhin nicht, deine eigenen Worte?...>>


Kakarott sah, wie ein Lächeln, Nehls Lippen kräuselte und dessen Fühler leicht hin und her wippten.


Piccolo, der sich noch immer mit Vegeta unterhielt, warf seinen weißen, schweren Umhang, elegant über seine linke Schulter.


,,Kakarott...Broly ist...

,,Ja. Ich weiß." Tales, der Broly trug, stellte sich neben Kakarott und Nehl.

Er musterte den Namekianer kurz und wandt sich dann an Kakarott.

Bevor Tales etwas sagen konnte, kam Piccolo, ihm zuvor.

Vegeta blieb währenddessen, stehen wo er war.


,,Ich habe mich gerade mit eurem Prinzen unterhalten." Erklärte Piccolo.

In Nehls Augen blitzte es vorfreudig auf.

Kakarott tippte mit seiner Fingerspitze ein paar mal an seine Stirn

und deutete dann, mit dem Kopf zu Vegeta hinüber.

Tales schien zu verstehen, hob kurz die Augenbrauen und zuckte mit den Schultern.


,,Ihr werdet uns nach Namek begleiten."

 

Tales begann plötzlich, lauthals zu lachen.

Der Prinz schoss einen tötlichen Blick, in seine Richtung.

,,Danke." Sagte Kakarott freundlich. Er schüttelte erneut Piccolos Hand und danach, die von Nehl."

Tales Lachen erstarb schlagartig.

Kakarott nickte ihm daraufhin, beruhigend zu.


,,Wir werden die Tarnvorrichtung ausschalten und einige Vorbereitungen,

für den Start treffen.

Falls ihr also selbst auch noch etwas erledigen wollt, bevor wir losfliegen,

dann wäre jetzt der geeignete Zeitpunkt, dafür.

Prinz Vegeta benötigt eine Stunde, um einige Sachen zu holen.

Ihr solltet diese Zeit, ebenfalls nutzen." Empfahl Piccolo und ging mit Nehl

einige Schritte, auf den See zu.

Am Ufer angelangt, sagte Picccolo dann laut und deutlich, seinen eigenen Namen.

Vegeta, Kakarott und Tales trauten ihren Augen nicht, als sich daraufhin, wie aus dem Nichts, eine Einstiegsluke auftat, in welcher die beiden Namekianer kurze Zeit später, verschwanden.


,,Sie sind weg!" Tales machte einen Schritt nach vorne, um bessere Sicht auf den See zu haben.

Er glaubte, dass die Dunkelheit Schuld daran war, dass er das besagte Raumschiff,

nicht erkennen konnte.

,,Sie haben eine Tarnvorrichtung, du Hirnschwund." Spottete Vegeta.

Tales beachtete ihn gar nicht und jetzt trat auch Kakarott nach vorne, um besser

sehen zu können.

Vegeta schnalzte mit der Zunge und verdrehte genervt die Augen.

,,Ihr könnt das Raumschiff nicht sehen, weil sie ihre Tarnvorrichtung aktiviert haben."

Wiederholte der Prinz.

Als das Raumschiff schließlich geräuschlos vor den Augen der Saiyajin,

erschien, war es Vegeta, der ans Ufer getreten war, um besser sehen zu können.

,,Da, was habe ich euch gesagt? Sie haben tatsächlich, eine Tarnvorrichtung. Das ist unglaubl...

Vegeta, der sich gerade umdrehen wollte, sah in Kakarotts schmunzelndes Gesicht.

,,Ich werde jetzt meine Sachen holen. Wenn ich wieder hier bin, fliegen wir ab."

Sagte Vegeta schoff und schupste Kakarott mit der Schulter an,

als er, an ihm vorbei stiefelte.

Ein pfeifend, zischendes Geräusch sagte Kakarott, dass Vegeta sich in die Luft erhoben hatte.

Der Unterklassesaiyajin, schmunzelte noch immer.


,,Kakarott?" Tales sah ihn ernst an.

,,Was soll das ganze hier, eigentlich? Wer ist ist dieser Typ und wieso hast du ihn nicht in Brolys Namen ins Jenseits geschickt, als du die Chance dazu gehabt hast?"

,,..." Kakarott sah betroffen zu Boden und wich Tales festem Blick, aus.

,,Ich weiß, dass wir Saiyajin sind und denke jetzt bloß nicht, dass Brolys Tod mir

irgendwie... na du weißt schon...

Aber ich frage mich, weshalb du plötzlich so seltsam bist

und dann auch noch mit diesen Namekianern- Namekianern Kakarott!- zu deren Planet fliegen willst."

,,Sie können Broly helfen. Das ist alles was ich weiß. Deshalb fliege ich mit. Weil er mein Meister war und weil er einfach noch nicht tot sein sollte. Wenn du nicht mit uns kommen willst Tales, ist das in Ordnung."


Tales sah Kakarott an, als hätte dieser gerade eben seinen Verstand, verloren.

Es dauerte eine stille Weile, bevor Tales die Worte, die in seinem Kopf herum schwirrten, zu einer Antwort formulieren konnte.

Broly helfen? Broly war tot.

Wie sollte man ihm jetzt noch helfen können?

Allerdings wurden den Namekianern schon von je her besondere, mystische Fähigkeiten nachgesagt.

Magische Zauberkräfte.

Sie konnten Dinge erscheinen lassen und ihre eigene Kleidung

wie durch Zauberhand wiederherstellen, munkelte man unter den Saiyajin.

<<...Beim Legendären. Wieso eigentlich nicht?...>>


,,Na ja. Ein Planet voller Namekianer, kann wohl kaum schlimmer sein, als ein

Planet voller Saiyajin, oder?" Tales lächelte unsicher. ,,Fliegst du noch zu deinem Quartier zurück, um dir ein paar Sachen zu holen?" Fragte, er.

Kakarott presste die Lippen aufeinander und verzog das Gesicht, als habe er auf eine saure Zitrone gebissen.

Tales lachte. ,, Schon klar. Ich werde dir deine Sachen mitbringen, wenn ich meine hole.

Wenn ich nicht wiederkomme, hat entweder Raddiz oder Bardock mich ausradiert.

Dann wirst du ohne frische Unterhose nach Namek müssen." Scherzte Tales.

Kakarott verzog keine Miene und wurde selbst in der Dunkelheit, für Tales noch erkennbar,

kreidebleich.

,,Heeey. Mach dir mal keine Sorgen. Ich bin nicht so blöd wie ich vielleicht aussehe und vergiss´nicht, dass ich im Gegensatz zu Raddiz und Bardock, mein Ki unterdrücken kann, dank...

dank Broly."

Tales kratzte sich grinsend am Hinterkopf. Kakarott nickte zustimmend und tat dasselbe.

Sah man die beiden Saiyajinn sich so gegenüberstehen, glaubte man dass einer,

des anderen Spiegelbild, war.

Die Dunkelheit ließ nur ihre Umrisse erkennen und verdeckte alle, sonst offensichtlichen, Unterschiede.

Kurz darauf, war Tales unterwegs zu ihren Quartieren.


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,,Wo glaubst du, jetzt noch hinzugehen, hm?!"

Vegeta, der ein sorgfältig zusammengeschnürrtes Bündel, mit sich trug, blieb wie festgefroren stehen und fluchte in sich hinein.

Hätte er den Geheimgang genommen, hätte es zwar länger gedauert, aber wenigstens wäre ihm die Begegnung, mit seinem Vater, erspart geblieben.


<<...Scheisse...>> Vegeta drehte sich wiederwillig und relativ langsam, zu King Vegeta, um.

,,Wieso? Soll ich dir was mitbringen?" Fragte der Prinz, herausfordernd.

,,Pass´ auf, was du sagst, Vegeta." Erwiederte der König drohend und trat näher an Vegeta heran.

Der Prinz verspürte den Drang, einen Schritt vor seinem Vater, zurückzuweichen,

zwang sich aber stattdessen zu einem Grinsen, und blieb kerzengerade, stehen.

Der König verengte zornig die Augen und sah Vegeta, der mindestens drei Köpfe kleiner war, als er selbst abwertend, an.

,,Ich wiederhole mich ungern. Zwing mich also nicht dazu und antworte mir gefälligst."

Die Stimme des Königs war leiser geworden und klang dadurch, umso bedrohlicher.

Vegetas Hand umklammerte automatisch, sein Bündel etwas fester.

Eine Stille machte sich breit, die beinahe greifbar war.

Vegeta schluckte einmal schwer. Dann antwortete er:

,,Ich habe einen durchgeknallten Saiyajin aus der Unterklasse ausversehen umgebracht, nachdem ich gegen einen anderen verloren hatte. Jetzt fliege ich mit einem unsichtbaren Raumschiff los, weil der kleine Bastard glaubt ihn noch retten zu können, obwohl der Typ schon anfängt, vor sich hin zu rotten.

Da dieser Unterklassesaiyajin sich aber höchstwahrscheinlich nur selbst umbringen wird, statt irgendeine Leiche zu retten, werde ich mitfliegen und noch einmal gegen ihn kämpfen. - Und gewinnen."


Der König sah seinen Sohn, ausdruckslos an.

Vegeta erwiederte seinen Blick, mit einem eiskalten Grinsen.

Plötzlich zog der König eine halb leere Flasche Absinth, unter seinem

Mantel hervor und nahm einen großen Schluck.

Dann wischte er sich den Munde ab und begann hysterisch zu lachen.

King Vegeta schwang herum, hielt die Flasche über seinen Kopf und schüttelte sie hin und her, während er lallend lachend, rief ,, Ja! Tu das Vegeta! Flieg´in deinem unsichtbaren Raumschiff davon, und rette die Toten! Phahahahaha! Und vergiss nicht mir auf deinem Rückflug, den Legendären mitzubringen! Hahahahaha...


Vegeta bewegte sich nicht und hielt die Luft an.

Er wartete, bis der König, am Ende des Ganges seine

Gemächer erreicht hatte und die Türe wieder hinter ihm,

ins Schloss gefallen, war.

Erleichtert atmete der Prinz, aus.

,,Vollidiot."

Vegeta fuhr sich durch die Haare, zog sein schwarzes Cape enger an sich und

die Kapuze, in die Stirn.

Dann verließ er das Schloß.



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,,Hey, Kakarott!" Tales landete neben Kakarott und Piccolo.

Tales überreichte Kakarott eine Art zugeschnürten, Fellssack.

,, Ich wusste ja gar nicht, dass du überhaupt keine Unterwäsche trägst." Bemerkte Tales, absichtlich beiläufig und in einer Singsang Stimme.

Kakarott lief dunkelrot an und verpasste Tales einen Kinnhaken.

Tales taumelte lachend ein paar Schritte zurück.

,,Tu´ bloß nicht so, als würdest du unter deinem Gi, irgendetwas anhaben!"

Kakarott wurde noch eine Spur roter.

Tales streichelte sein Kinn. ,,Wieso auch? Der Gi stört schon genug."

,,Wenn ihr die Diskussion beendet habt, spricht nichts dagegen, dass wir im Raumschiff, auf den Prinzen warten." Sagte Piccolo und betrat in der Hoffnung, das das Thema saiyanische Unterwäschegewohnheiten, abgehakt sein würde, die Einstiegsluke.


,,Der scheint auch keine zu tragen." Sagte Tales, während er Piccolo hinterhersah und dessen Hintern, aufmerksam, studierte. ,,Nein. Der trägt ganz sicher keine."

Kakarott verpasste Tales eine Kopfnuss und folgte Piccolo, dann ins Raumschiff.

,,Was ist? Kommst du jetzt endlich, oder was?!" Rief er Tales zu.

In diesem Moment, landete Vegeta am Ufer des Sees.

Wortlos und ohne Kakarott eines Blickes zu würdigen, stellte der Prinz sich neben Kakarott, und sagte "Piccolo".

,,Hey?!" Kakarott winkte Tales hektisch zu sich.,,Los du Krücke!"

Die Luke, begann sich zu schließen.

Tales schnappte sich seinen eigenen Fellsack und schaffte es gerade noch,

den Einstieg zu erreichen, bevor dieser sich schloss.


,,Arschloch."

,,Pff."

,,..."




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Piccolos Finger, rasten über die Tastatur und gaben seltsam geformte

Zahlenkombinationen ein, die keiner der drei Saiyajin entziffern konnte.


,,Setzt euch hin." Sagte Nehl, der vorne, am großen halbmondförmigen Kontrollpult,

neben Piccolo saß.


Kakarott, Vegeta und Tales sahen sich um.

,,Wo ist Broly?" Wollte Kakarott wissen. Er ist unten, im Unterdeck des Raumschiffes.

Ich habe ihn in den Generatorraum der Kühlanlage untergebracht. Dort ist die Temperatur

nahe dem Gefrierpunkt, aber nicht darunter, so dass sein Körper, keine weiteren

Schäden davontragen wird.

,,Mich würde vielmehr interessieren, wo wir uns hier hinsetzen sollen."

sagte Vegeta.

Nehl, drehte sich, samt seines Stuhles um und fuhr damit zu einer kleineren, gegenüberliegenden

Konsole.

Dann öffnete er eine runde Glasabdeckung und drückte mehrere Knöpfe, in einer bestimmten Reihenfolge.

Eine mechanische Stimme sagte etwas auf Namekianisch und Nehl antwortete

ihr.

Ein surrendes Geräusch war zu hören, gefolgt von einem metallenen "Klonk".

Vier weitere Sitze erschienen, aus vier kastenförmigen, Öffnungen.

Alle drei setzten sich und schnallten sich an.


Dieses mal, sagte Piccolo etwas auf Namekianisch und schnell aufeinanderfolgende Tippgeräusche, waren von ihm und Nehl zu hören.

,,Das wird jetzt ein wenig unangenehm."

,,Was heißt "unange- Gnnnnnnnnnnnnhmmmmmmmmmmm


?!?


Das Raumschiff hob dröhnend ab und beschleunigte innehralb einer Sekunde auf Lichtgeschwindigkeit.

Fünf Sekunden später, sahen Tales, Vegeta und Kakarott zum ersten mal den

Jupiter in seiner ganzen Pracht bewundern...

Hätten sie zumindest, wären nicht alle drei Saiyajin damit beschäftigt gewesen,

ihren Mageninhalt im ganzen Raumschiff, zu verteilen.


Vegeta war der erste, der einigermaßen in der Lage war, sich abzuschnallen.

,,EIN WENIG UNANGENEHM?! ... UNANGENEHM?!?"

Vegeta ließ sich zurück auf seinen Sitz plumpsen und hielt sich

die Hand vor den Mund.

Sein Magen, schien es für keine gute Idee zu halten, jetzt laut zu werden.


,,Das war ja echt mal...was anderes..." Kakarott sah auf seine Hände und hoffte dass

daraus irgendwann wieder zwei, statt der vier, die er jetzt sah, werden würden.

,,Ha...Hahaha...Urgs...Bwwah..." Tales würgte erneut. Dann sah er plötzlich wie seine

Hand grün wurde, und fand Kakarotts vier Hände auf einmal nicht mehr, so witzig.

Als er jedoch Nehls Stimme hörte, beruhigte sich Nehl wieder, da die grüne Hand, scheinbar zu dem jungen Namekianer gehörte, statt zu Tales selbst.


,,Wir hätten euch wohl vorwarnen sollen, dass es etwas heftiger werden wird. Vor allem, wenn man nicht an unsere Raumschiffe, gewöhnt ist."

,,Tja, ich dachte das hätte ich..." Ergänzte Piccolo und beobachtete die Zahlen auf seinem Schirm.


Vegeta gab ein schnaubendes Geräusch von sich und prömmelte irgendetwas unverständliches in seine Hand.

Es klang nicht besonders freundlich.


,, Whoa!" Kakarott vergaß Augenblicklich seinen Magen, sprang auf und rannte zum

Panoramafenster. Welcher Planet ist das!?"

,,Der Jupiter. "

Kakarott legte beide Hände, an die Scheibe und seine Augen wurden größer.

,,Der ist irgendwie anders, als ich ihn mir vorgestellt habe. Er hat ja gar keine Ringe?"

,,Woher willst du denn etwas, über den Jupiter wissen?" Tales trat zu Kakarott ans Fenster.

Piccolo stellte auf Autopilot um, sagte etwas auf Namekianisch, bekam vom Boardcomputer eine

Antwort und rief eine Karte, auf dem Fenster auf, indem er mit seiner Hand darüber fuhr.

Zu sehen waren plötzlich eine im Mastab, kleinere Version des Jupiters und vier kleine, leuchtende Kügelchen, die als hellrote Skizze auf der Scheibe erschienen.

Ein weißes Kügelchen links und drei weitere, in einer leichten Welle angeordnet, rechts neben dem Planeten.


,,Wir befinden uns auf der Südseite des Jupiters.

Das erkennst du an den dunklen Flecken hier unten,

und an dem weißen Fleck an seiner Nordseite, also dort oben.

Der Jupiter hat keine Ringe...Nun ja, oder besser gesagt,

sieht es nur so aus, als wenn er welche hätte."

,,Sie bewegen sich. Nur ein bisschen, aber sie bewegen sich, richtig?"

Piccolo nickte. ,, Ja. So ählich.

Was du siehst ist eine Art Sturm, der um den Planeten herum wirbelt.

Die beiden dunklen Flecken, hier unten bewegen sich mit ungefähr 100 m in der Sekunde, von Westen, nach Osten.

Der weiße Fleck auf der Nordseite, besitzt eine Geschwindigkeit, von ungefähr 80 m in der Sekunde.

Das übertrifft, die Planetenstürme Vegeta-seis und Namek, bei weitem.

Das heißt, je weiter man vom Jupiter entfernt ist,

umso mehr sieht es für unsere Augen aus, wie ein Ring, oder sogar zwei.

Eine optische Täuschung, wenn du so willst."


Kakarott hatte gar nicht mehr zugehört, und bewunderte mit leuchtenden

Augen den Planeten.

,,Kannst du die Skizze wieder entfernen?" Bat er, ohne seinen Blick vom Jupiter,

abzuwenden.

Piccolo sah Kakarott zunächst erstaunt an, dann lächelte er,

und ließ die Karte wieder verschwinden.


,,Hey Tales, sieh dir das an, der Fleck hier sieht aus, wie der Hintern deines Vaters!"

Tales sah interessiert aus dem Fenster. ,,Wo?"

Diesmal lachte Kakarott.

,,Witzig...unheimlich witzig..." Tales verdrehte die Augen und

setzte sich wieder auf seinen Platz.


Vegeta war immer noch etwas blass um die Nase herum,

und im Moment wünschte er sich nichts sehnlicher, als eine heiße Dusche und ein Bett, anstelle von irgendwelchen Flecken, die aussahen wie Hintern.

Außerdem, hatte er Hunger.


Ein seltsames Geräusch schrak alle auf.

,,Was war das? Haben wir irgendwelche Warnanzeigen, auf dem Schirm?"

Sofort eilten Piccolo und Nehl zurück zum Steuerpult

und kontrollierten, die Anzeigentafeln.

 

Beide Namekianer warfen sich einen fragenden Blick zu.

,,Nichts."

,,Bei mir auch nicht." Erwiederte Nehl.

Dann erklang das Geräusch erneut. Dieses mal grollender und tiefer, als zuvor.


Piccolo und Nehl, drehte sich gleichzeitig zu den Saiyajin, um.

Tales hatte seinen Ellbogen auf die Lehne des Sitzes und seinen Kopf in die Hand gestützt.

Vegeta verdrehte die Augen und deutete mit seinem Daumen gelangweilt wirkend, in

Kakarotts Richtung.


Dieser stand mit einem beschämten Grinsen da und hielt sich den Bauch.

,,Tschuldigung, aber habt ihr hier irgendwo etwas zu essen...zufällig?"

,,Etwas zu essen?" Nehl sah hilfesuchend zu Piccolo, der schon längst wieder

mit seinen Zahlen beschäftigt war.

,,Ja. Etwas zu Essen. Nahrung. Ihr werdet doch wohl irgendwann etwas Essen.

Es muss auch nichts besonderes sein, wir sind da nicht sonderlich wählerisch."

Sagte Tales.

,,Namekianer essen nicht. Folglich haben wir auch keine Nahrung an Bord." Kam es

trocken, von Piccolos Stuhlrücken.


...


,,Was genau meinst du mit "keine"?" Kakarott war den Tränen, nahe.

,,Gar nichts? Nichts zu essen? Überhaupt nichts?" Fragte Tales, verzweifelt.

,,Wir brauchen keine Nahrung, nur Wasser. Und wie Piccolo sagte, haben wir aus diesem Grund auch nichts zu Essen hier. ...Tut mir Leid." Nehl sah mitleidig zu Kakarott hinüber,

der sich am Panoramafenster hatte zu Boden sinken lassen und seine Knie festhielt.

,,Wir werden sterben. Oh Kami, wir werden sterben." Sein Magen stimmte Kakarott,

dramatisch laut und wehleidig, zu.


,,Du könntest an einem Eiswürfel lutschen.

Das mindert eventuell dein Hungergefühl etwas."

Bemerkte Piccolo und wieder war das Hämmern der Tastatur, zu hören.

,,Hat der Namekianer gerade gesagt, ich soll an einem Eiswürfel lutschen?"

Schluchzte Kakarott.

,,Ja. Das hat er..."

Tales hob die Augenbrauen und presste seine Lippen fest aufeinander.

Bevor Kakarott in Tränen ausbrechen konnte, rollte Vegeta ihm ein kleines Paket

vor die Füße.

Kakarott schniefte einmal und nahm das Päckchen, in die Hand.

,,...?"

,,Da ist etwas zu essen drin." Sagte Vegeta und biss herzlich, in

einen saiyanischen Apfel, den er gerade ausgepackt hatte.

Alle starrten Vegeta an, sogar Piccolo hatte sich nun umgedreht.

Der Prinz ignorierte die Blicke und aß unbeeindruckt, weiter.


Kakarott rupfte währendessen euphorisch das Papier ab und fand einen kalten, gebratenen Saiybamenarm, ein Stück Schwefelbrot und einen saiyanischen Apfel vor.

Sein Saijinschwanz wippte freudig hinter seinem Rücken hin und her

und schmerzte nicht mehr ganz so schlimm, wie er es noch vor ein paar

Stunden getan hatte.


,,Hey und ich?" Tales sah hungrig, auf Vegetas Bündel, in

welchem noch mehrere Essenspakete, zu sein schienen.


Wortlos, schluckte Vegeta den Rest des Apfel hinunter, und

verließ das Hauptdeck.


Tales sah einige Zeit auf die Tür, dann zu dem lächelnd auf dem

Boden sitzenden Kakarott.

Je länger er den jüngeren Saiyajin beobachtete, umso düsterer wurde seine

Miene.



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Auf der Suche, nach einem Bad, lief Vegeta, durch die Gänge.

Alles sah nicht nur gleich aus, die Schilder an den Türen,

trugen alle, namekianische Schriftzeichen, die er nicht verstehen konnte.

Unter den Schildern, waren jeweils eine etwa handgroße Kontrolltafel und mehrere

Knöpfe und Schalter angebracht.

Vegeta blieb vor einer Tür stehen und betätigte die größte Schaltfläche.

Ein mechanisches Geräusch erklang, dann schob die Tür sich lautlos zur Seite.


,, Hm, nicht schlecht."

Vegeta betrat einen sehr hellen Raum, der mit einem eigenartigen Material ausgekleidet war, welches an eine riesige Kachel erinnerte, deren Glanz allerdings regenbogenfarben, das Licht reflektierte.


Die Lichtquelle, war an der Decke in der Mitte, angebracht und schlicht gestaltet.

Auf dem Boden direkt darunter, lag ein schneeweißer ,kreisrunder Teppich.

Als Vegeta ihn betrat, verschwanden plötzlich das weiche Fell und es wich einer

Art Fußmatte, die sich von selbst zu erwärmen, begann.


Links und rechts flankierten, kleine metallverkleidete Leuchter, die Wände und gaben im Sekunden Takt, weißes und dann wieder dunkelgrünes Licht, ab.

Es war sehr angenehm, wenn man eine Zeitlang, hinein sah.

 

Als der Prinz, die Matte verließ, erschien wieder das weiche, flauschige Fell.

Nun machte er einen Schritt, auf die große Badewanne zu.

Sie war in den Boden eingebettet, und schien einen fließenden Übergang,

zu diesem zu bilden.

Während Vegeta am Rand dieser Badewanne stand,

schob sich plötzlich die Wand direkt dahinter, wie ein Vorhang nach oben, und

ein riesiges Panoramafenster erschien, welches den

überwältigenden Blick, auf die Sterne freigab.


Der Prinz ging in Kampfstellung, als sich plötzlich rechts und links neben ihm,

zwei gold-grün glänzende Stangen, aus der Wand schoben.

An diesen Stangen, rollten sich jetzt vier große, weiße Handtücher hinab.

Aus einer rechteckigen Öffnung, die im Boden erschienen war,

kam ein weiterer Stapel, weicher, aufgefalteter Handtücher. Grün, und weiß.

 

Dann begann das Wasser zu Blubbern und heißer Dampf erfühllte den Raum.

Aus mehreren Düsen in der Decke, rieselte warmes Wasser,

in die Wanne hinab.


Ein weiteres, mechanisches Geräusch und die Wände schienen mit einem Mal, ihre Farbe zu wechseln, bis sie schließlich ganz verschwanden und Vegeta sich vollkommen, von der Unendlichkeit des Universums und einem wunderschönen Sternenhimmel,

umgeben sah.


<<...Wow...>>


Vegeta ließ seinen Umhang fallen, streifte seine Stiefel von den Füßen, legte die Handschuhe ab und zog seinen Gi aus.


...

 

Als er das heiße Badewasser betrat und der feine Nebel seine Haut umhüllte,

schloss er genüsslich die Augen und tauchte einmal vollständig, in das Wasser hinab.

Nachdem er wieder aufgetaucht war, strich er sein nasses, schweres Haar aus der Stirn und

über den Kopf, nach hinten.

Seine Haare schmiegten sich wellenförmig, an seine Schulterblätter und legten sich

auf seine Haut.

 

Der Prinz spürte etwas in seinem Nacken und wandt sich um.

Ein Kissen wöbte sich aus der Wanne hervor und begann ihn durch langsame, kreisende Bewegungen, zu massieren.

Vegeta seufzte zufrieden und ließ sich entspannt,

bis zum Kinn, zurück in die Wanne sinken.


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Piccolo war mehr als nervös.

Er war es nicht gewohnt, dass ein aufgekratzter Saiyajin um ihn herum wuselte

und ihm ständig irgendwelche Fragen stellte.

Vor allem nicht solche, die er nicht beantworten wollte...


,,Was heißt das, ihr seid geschlechtslos?

Ihr habt also ...keinen...und nicht mal eine...

Beim Legendären!"

Piccolo versuchte Kakarott zu ignorieren und weiter den Kontrollbildschirm, zu überwachen.

,,Wie bei den stinkenden Schwefelbergen geht ihr denn dann auf´s Klo?"

Piccolo atmete tief ein, dann tippte er auf mehrere Knöpfe und schob sich eine

Armbreite weit, vom Steuerpult, weg.

Kakarott wartete mit großen, dunklen Augen, neugierig, auf seine Antwort.

,,Wir sind A-sexuell.

Das bedeutet, wir haben beide Geschlechter und sind deshalb in der Lage, uns selbst zu reproduzieren.

Was den Sex angeht. Den haben wir. Sogar ziemlich oft, gerade weil wir

Zweigeschlechtlich sind, und jederzeit die Wahl haben."


Tales hatte sich zu Nehl gestellt und hörte aufmerksam, zu.

,,Das ist ja praktisch." Er grinste anzüglich.

 

Piccolo nickte ernst und ergänzte: ,,Wir Namekianer können,

falls eines unserer Gliedmaßen abhanden kommt, jederzeit eines nachwachsen lassen.

Genauso läuft das vom Prinzip her, mit den Geschlechtsteilen.

Haben wir Sex mit einem Namekianer, der ein weibliches Geschlechtsorgan hat,

werden wir männlich, und anders herum ist es dasselbe.

Wollen wir gleichgeschlechtlichen Sex, sind beide Namekianer entweder nur weiblich, oder aber, nur männlich."


Kakarott und Tales, tauschten einen überrachten, Blick aus.

Nehl räusperte sich verlegen.


,,Ahaaaa!" Tales Kopf, erschien, direkt neben dem von Nehl. Er drückte seine

Wange an ihn.

,,Du hast also was mit Piccolo, sehe ich das richtig?" Scherzte er.

Nehl wurde rot.

,,Ja. Natürlich." Antwortete Piccolo trocken.

Tales erhob sich wieder, und sah zu Piccolo an.

Mit der Antwort, hatte er nun wirklich nicht, gerechnet.

,,Handhabt ihr das eigentlich immer so?" Fragte er.

,,Das spielt bei uns keine besonders große Rolle, wenn du das meinst.

Es dient ausschließlich zum Vergnügen und zur Ablenkung.

Die Reproduktion ist dagegen ein tagelang dauerndes Ritual,

und hat wenig mit Sex zu tun.

Es ist eher eine Formsache...Aber auch von hoher Bedeutung, für jeden Namekianer.

Einerseits, ist es eine anstrengende Notwendigkeit. Andererseits, eine

Art Heiligtum, eine Offenbarung." Erklärte Piccolo, so

verständlich er konnte.

Es war nicht einfach, das alles in Worte zu fassen und

für einen Nicht- Namekianer deutlich, zu machen.

 

Tales zuckte mit den Achseln.

,,Klingt ja nicht gerade romantisch." Dann lachte er.


,,Wo ist eigentlich Kakarott?" Lenkte Nehl, etwas unbeholfen ab.

Es war nicht gerade sein Lieblingsthema, über seine Sexualität zu

sprechen.

Und besonders nicht wenn außer ihm selbst, noch jemand anderes zuhörte...


,,Hm?" Suchend, blickte Tales sich um.

,,Gerade war er noch hier..."



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Vegeta betrachtete die Sterne, während das wohlig warme Wasser, ihn umsprudelte.

Andächtig, säuberte er seinen Saiyajinschwanz.

 

<<...Wieso habe ich gegen ihn verloren...

Kein Saiyajin, bis auf den König.

Kein Wesen, im Universum, ist stärker als ich.

Und vor allem kein Unterklassesaiyjain...

Verdammt, mein Vater würde mich umbringen und meinen Kopf auf die Spitze des Schloßes aufspießen lassen, würde er davon erfahren, dass ich eine Niederlage gegen Abschaum, einstecken musste.

Dieser kleine Bastard. Er es tatsächlich gewagt mich zu Demütigen...zu besiegen...

Und diese Namekianer die der König, Kami weiß wieso, auf unseren Planeten

beordert hat, wissen jetzt davon...

Ich werde sie wohl oder übel zusammen mit Kakarott, beseitigen müssen, wenn

es soweit ist...>>

Vegeta warf sich einen Schwall Wasser mit seinen zu einem Oval geformten Händen, ins Gesicht und atmete einmal tief ein und wieder aus.

<<...Na ja...Wenigstens wird mir das Fest des Legendären, erspart bleiben.

Also hat das Ganze auch etwas Gutes an sich.

Keine schmieriegen, schleimigen Elitesaiyajin.

Kein besoffener König, für den man sich bis zum Merkur schämen muss,

und keine nervigen Reden über sinnlosen Schwachsinn,

den man nur über sich ergehen lässt, weil es hinterher die Fress und-Sauforgie,

des Jahunderts gibt...>>

Vegeta tauchte in das Wasser ab und atmete aus.

Luftblasen, stiegen an die Oberfläche.

Es dauerte eine viertel Stunde, bis der Prinz, wieder auftauchte.

Erschöpft und müde wirkend, strich er sein Haar zurück und betrachtete dann neugierig, den blanken Hintern, der wie eine Insel vor ihm, im Wasser trieb und statt einer Palme, einen Saiyajinschwanz besaß.


,,Was zum...?!"

Vegeta Kopf wurde dunkelrot und seine linke Augenbraue reichte hoch, bis zu seinem Haaransatz.

Der Prinz quetschte sich selbst zurück, bis an den Badewannenrand.

Dann verschwand Kakarotts Hinterteil und ein schwarzer Haarschopf, tauchte aus dem Wasser auf.

Kakarott spieh einen Strahl Wasser nach oben, der wieder auf ihn hinab

klatschte.

Dann sah er Vegeta an.


,,Wusstest du, dass Namekianer zwei Geschlechter haben?"


Vegeta starrte den Eindringling fassungslos an.


,,Piccolo hat mir vorhin erzählt, dass er weiblich und männlich sein kann, wenn er will."


,,..."


Kakarotts Saiyajinschwanz, tauchte neben ihm auf.

Vorsichtig nahm er ihn in beide Hände, und begann damit ihn sorgfältig zu waschen.


Vegeta rührte sich nicht.

Nicht weil er nicht wollte, sondern weil sein gesamtes Blut, vom Rest seines Körpers, nun in seinem Kopf, zu sein schien.


,,Interessant, oder?" Fragte Kakarott.

,,Könnten wir Saiyajin das auch, hätten wir keine

Probleme mehr, mit unserer Fortpflanzung und müssten die Saiyajinfrauen nicht

umbringen oder aussetzen, nachdem sie ein Kind bekommen haben."


Kakarott nahm seine Zunge zur Hilfe und fuhr damit, gegen die Wuchsrichtung, über seinen Saiyajinschwanz.


Vegeta spürte plötzlich, wie sein Blut in einer Gegend zu pulsieren begann, wo

eigentlich keines mehr hätte sein können.

Als hätte ihn ein elektrischer Schlag getroffen, sprang er hektisch aus der Wanne und fiel mehr oder weniger, zu seinem Handtuch.

Beinahe panisch, wickelte er es sich um die Hüfte.


,,Bist du schon fertig mit Baden?" Fragte Kakarott.


Vegeta schwang herum und versuchte zu fluchen.

Doch statt einer Beleidigung, bekam er nur ein stammelndes Stottern zu Stande,

welches weder bedrohlich, noch einschüchternd war,

so wie er es, eigentlich vor gehabt hatte.


Kakarott sah ihn stirnrunzelnd, an.

,,Was ist los?"


,,Nichts! Gar nichts! Überhaupt nichts!"

Vegeta ballte seine Hand zur Faust. Mit der anderen,

griff er nach seinen Sachen.


,,Bist du dir sicher?" Kakarott deutete auf Vegetas

noch triefnassen Saiyajinschwanz, der eindeutig erregt,

hinter dem Prinzen hertänzelte.


Vegeta riss die Augen auf, als er den Kopf über seine Schulter beugte und

seinen frisch gewaschenen Stolz, betrachtete.

Er sah zurück zu Kakarott und wieder zu seinem Saiyajinschwanz.

Plötzlich drehte Vegeta sich dann auf der Stelle um, und

rutschte mehr, als dass er ging, so schnell er konnte, Richtung Ausgang.

Als er endlich draußen war, und die Türe sich hinter ihm wieder geschlossen hatte,

prustete er ein paar mal und ließ seinen Hinterkopf, gegen die Tür sinken.


<<...Bastard! Verdammt!...Dieser....>>

,,Hgngrrr...." Vegeta ließ seinen Kopf wieder nach vorne fallen,

und schüttelte ihn resigniert.

 

,,Was ist passiert? Ich habe Euch und Kakarott zusammen im Badezimmer

geortet, Majestät.

Gab es Probleme?" Piccolo sah besorgt aus und warf einen raschen Blick

zur Badezimmertür.


Vegeta entging dieser Blick nicht und er ahnte,

was gerade im Kopf des Namekianers,

vor sich ging.-

,, Wenn es dich interessiert, dann geh´ rein, und frag´ ihn gefälligst selbst."

Antwortete Vegeta, in einem sehr unterkühlten Ton.

Piccolo verzog keine Miene.

,,Wo sind die Schlafquartiere?" Der Prinz, schlang seinen Saiyajinschwanz

eng um die Hüfte, und hielt sich seine Kleidung, vor den Oberkörper.

,,Diesen Gang entlang, und dann ein Stockwerk höher.

Sucht Euch eines nach Belieben aus, Prinz."

Vegeta wand sich daraufhin wortlos ab und verschwand,

am Ende des Ganges.


Piccolo blickte ihm noch eine Weile hinterher.


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Vegeta lag ausgetreckt auf seinem Bett und starrte die Decke an.

Jetzt würde er den Unterklassesaijin auf jeden Fall, töten.

Der Prinz strich sich mit beiden Händen kramphaft über die Stirn und griff

sich ins Haar.


Irgenetwas lief seid er auf Kakarott getroffen war, vollkommen falsch.

Der Prinz wusste nicht, was es war, aber es fühlte sich so an, als

ob es ihn jeden Augenblick, von innen auffressen würde, bis nichts mehr

von ihm übrig sein würde, was ihn einst ausgemacht hat.


Vegeta drehte sich um und zog sich das Laken über den Kopf.

Dieser Kakarott raubte ihm den Verstand und dieses dämliche Grinsen,

des Unterklassesaiyajin, als er die Frechheit bessesen hatte, auf Vegetas

Saiyajinschwanz zu zeigen...

Kakarott durchzuckte als aufflackerndes Bild,

immer wieder seine Gedanken.

Bis der Prinz es kaum noch ausshalten konnte.

Am liebsten hätte er aufgeschrien, Oder wenigstens irgendjemanden

oder irgendetwas zerstört.

Egal was, hauptsache es würde ihn für wenigstens für ein paar Minuten

einen klaren Kopf verschaffen.


Vegeta hasste es nicht Herr seiner selbst zu sein und seine Gedanken nicht

kontrollieren zu können.

Im Augenblick, konnte er weder das eine, noch das anderen.

Und wie es schien, konnte er das Schlafen jetzt sowieso vergessen.


Wütend über sich selbst, setzte Vegeta sich mit dem Oberkörper auf,

und vergrub den Kopf in seinen Händen.

Weshalb war er überhaupt, hier?!?

...


Um Kakarott zu besiegen, weil dieser ihn besiegt hatte...

Aber...


Vegeta ließ sich rückwärts auf sein Bett fallen und biss

die Zähne zusammen.


,,Verdammt!"



Der Kopf des Prinzen ruckte hoch, als es an seiner Tür klopfte...



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Kakarott hatte sich abgetrocknet und sich in eines der großen Handtücher eingewickelt, als Piccolo, das Zimmer betrat.


Kakarott stand vor einem schmalen Ganzkörperspiegel.

Als er Piccolo bemerkte, lächelte er ihm zu.

,,Ihr habt ein beeindruckendes Bad.

Ziemlich aufwendig. Ich dachte immer,

Namekianer leben spartanisch."

Kakarott nahm ein zweites Handtuch und trocknete sich sein Haar, damit ab.

Als er das Handtuch von seinem Gesicht nahm, stand der Namekianer plötzlich

direkt, hinter ihm und hatte ein weiteres Handtuch in Händen.

Er begann damit, Kakarott, den Rücken abzutrocknen.

Der Unterklassesaiyajin blinzelte einige Male, und beobachtete

Piccolo hinter sich, im Spiegel.

Der Namekianer sah kurz auf und hatte ein seltsames Lächeln auf den Lippen.

Kakarott schluckte.


Dann ließ Piccolo das Handtuch aus seinen Händen gleiten, und

fuhr mit seinen Fingerspitzen, durch Kakarotts nasses Haar.

Schmunzelnd nahm Piccolo eine Strähne und sog tief, den

süßlichen Geruch von namekianischen Ölen und alabasterfarbener, frisch

gewaschener Haut, ein.

Kakarott schloss die Augen, als Piccolos Hände, an seinen Schultern hinabfuhren,

sich nach vorne, über seine Bauchmuskeln tasteten und schließlich, kurz vor seinem Lendenbereich, halt machten.


Der Unterklassesaiyajin, ließ seinen Kopf auf Piccolos Schulter fallen,

und stöhnte leise auf.

Während der Namekianer mit einer Hand, das Handtuch von Kakarotts Hüften löste,

strich er mit seinen spitzen, scharfen Fingernägeln, der anderen Hand wieder hinauf, zur trainierten Brust, des jungen Saiyajin.


,,Piccolo...Ich..."

Kakarott spürte, wie Piccolo sein Kinn umfasste, und ihn zu sich

umdrehte.

Das Handtuch fiel lautlos, zu Boden.


Piccolo drückte den nun entblößten Unterklassesaiyajin an sich und Kakarott stöhnte in Piccolos Halsbeuge, als sich das bereits erregte Glied des Namekianers gegen seinen Bauch presste.

Piccolo strich quälend langsam mit den Fingerspitzen, seiner beiden Hände zwischen Kakarotts Schulterblättern entlang, bis hinunter zu seinem Hintern.

Der junge Saiyajin, zuckte in Piccolos Armen zusammen, als der Namekianer kurz darauf, fest zupackte.

Kakarotts Wangen waren gerötet, seine Lippen halb geöffnet und

unter nassen, schweren Strähnen, sah er verklärt zu Piccolo hinauf.

Dieser lächelte ihn an und befeuchtete mit der Zunge, seine Lippen.

Nun fuhr er mit seinen Händen, von Kakarotts festem Po, langsam zurück

über dessen Hüften, nach vorne.

Als er mit seinem Zeigefinger den Bauchnabel des Unterklassesaijin umkreiste,

und ihn schließlich hineintauchte, schnappte Kakarott nach Luft.

,,Hhh..."

Piccolo ließ seinen Finger weiter über Kakarotts, für einen Saiyajin ungewöhnlich weiche Haut, fahren bis er schließlich das Ziel seiner Begierde erreicht hatte.

Erschrocken schlang Kakarott seine Arme um Piccolo und umklammerte,

dessen Schultern.


Der Namekianer zog ihn enger an sich und hob ihn schließlich hoch.

Kakarott schlang nun seine Beine um Piccolos Hüfte und sein Saiyajinschwanz

tastete nach dem Unterarm des Namekianers.


Piccolo sah kurz zur Seite und betrachtete die geschwungene Schönheit eine

kurze Weile.

Es erregte und faszinerte ihn.

Er hatte noch nie mit einem Saiyajin geschlafen und war mehr als nur neugierig geworden, als er bei Kakarott während ihrer Unterhaltung auf dem Hauptdeck, seine unbewussten Signale mitbekommen hatte.

Kakarotts Geruch, verriet ihm nun, dass er diese Signale richtig gedeutet

hatte.


Der Unterklassesaiyajin begann an Piccolos Ohr zu knabbern.

Dann ließ er seine Zunge spielerisch in dessen Muschel kreisen und

sie dann, an Piccolos Hals hinab gleiten.


Der Namekianer keuchte auf, als Kakarott damit begann, sich gegen seine Brust zu reiben.

Piccolo legte Kakarott auf den weichen Teppich und sagte dann etwas auf namekianisch.

Der Teppich blieb weich und verwandelte sich nicht, in eine Matte.


Kakarott spürte wie das Fell des Teppichs, sich angenehm, an seine

nackte Haut schmiegte.

Piccolo beugte sich langsam über den Unterklassesaiyajin, und ließ seinen

Blick über diesen trainierten, nicht zu muskulösen Körper, streifen.

Der Namekianer schluckte, als er sah, wei Kakarotts Saiyajinschwanz,

an seinem Gi Gurt zu spielen begann und diesen nach ein paar Sekunden,

gelöst hatte.


Kakarott strich Piccolo mit dem Gi Gurt, welchen er in seinem Schwanz hielt,

durch sein Gesicht und grinste herausfordernd.

Piccolo grinste ebenfalls. Er stützte sich links und rechts von Kakarotts Kopf mit seinen Händen ab, während der Unterklassesaijin, seine Hände unter Piccolos Oberteil schob.

Kakarott strich sanft über die Bauchmuskeln, des großgewachsenen

Namekianers.

Dann ließ er seine leicht zittrigen Hände, hoch zur Brust fahren und zog

Piccolo das Oberteil, schließlich über den Kopf.


Für einen kurzen Augenblick, war Kakarott erstaunt über

diese einzigartige, leicht rosa Färbung, welche zwischen dem

grün der harten Muskeln eingebettet war, und Piccolos Sehnen

bedeckte.

Dann begann Kakarott sie, mit seinen Fingern zu studieren, tastete jeden einzelnen,

festen Muskel ab und fuhr wie zufällig, hauchzart, über verhärtete Nippel.


Piccolos Kopf bog sich leicht nach hinten, als Kakarott mit einer Hand, in

seine Gi-Hose eintauchte und ihm diese hinunter strich.

Der Namekianer streifte sich den Rest der Hose, nun ganz von seinen Beinen.


Piccolo sagte wieder etwas auf namekianisch und plötzlich wechselte das Licht

von weiß, zu dunkelblau.

Kurz darauf, zogen sich die Wände zurück und

legten den Sternenhimmel und die Scheibe, des halben Mondes, frei.


Der Mond, warf einen porzellanfarbenen Glanz, auf Kakarotts Haut und

tauchte in in einen strahlenden Schatten, ein.

Piccolo raubte es den Atem, als er ihn ansah.


Kakarott legte seine Hand, um Piccolos Nacken und zog ihn zu sich hinunter,

bis er den schneller gehenden Herzschlag des Namekianers vibrierend, auf seiner

Haut spüren könnte.

Piccolo tastete, während er Kakarott in die Augen sah, nach seiner anderen Hand,

ergriff diese, und hielt sie fest.

Dann näherte er sich langsam den vollen Lippen, des jungen Saiyajin.

Piccolo hielt kurz davor bewundernd inne, bevor er Kakarott küsste.

Der junge Saiyajin spürte, wie eine lange, nasse Zunge, in seinen Mund eindrang

und die Innenseiten, betastete.


Kakarott stöhnte in den Kuss hinein, und erfühlte nun mit seiner Zunge, die von Piccolo.

Währenddessen hatte der Saiyajinschwanz des Unterklassesaijin sein Eigenleben entwickelt und fuhr immer wieder, von Piccolos Hintern hinauf zu dessen Achseln, und wölbte sich spielerisch darin, bevor er wieder seinen Weg, zurück fand.


Kakarotts Hüften, bogen sich Piccolo willig entgegen, als dieser seine Hand, zwischen sich und den jungen Saiyajin brachte, und Kakarotts harte Männlichkeit umschloss.

Der Unterklassesaiyajin stöhnte leidig auf.

Piccolo ließ seine Zunge, zwischen Kakarotts Lippen, hin und her gleiten,

während er ihn rhythmisch zu massieren, begann.

Der Namekianer spürte, wie Kakarott sich in seiner Hand bewegte und stöhnte seinen Namen, auf alabasterfarbene Haut.


Kakarott bog sich nach hinten und presste seinen Kopf in weiches Fell,

als Piccolo, den Rhytmus erhöhte.

Das steife Glied des Namekiners drückte sich hart und verlangend, gegen Kakarotts

Körper.

Schweißtropfen rannen in glitzernden Bahnen, über den schönen Körper des

jungen Saiyajin und verfingen sich perlenartig, in seinen nassen Haaren.

Piccolo ließ seine Hand los und strich Kakarott eine Strähne aus dem Gesicht,

die an seiner Stirn klebte.


Kakarott begann schwerer und immer hektischer zu atmen.

Krampfhaft krallte er sich in Piccolos Schulter und schlang seine

Beine um den trainierten Körper des großgewachsenen, Namekianers.

Piccolo ließ Kakarotts pulsierendes Glied langsam los.

Kakarott gab ein wiederwilliges Stöhnen von sich und sein Saiyajinschwanz

wischte Piccolo, einmal heftig und schmerzhaft, durchs Gesicht.

Der Namekianer grinste in sich hinein.

Piccolo griff nach Kakarotts Bein und fuhr langsam mit seiner Hand, and

den Innenseiten der zarten Schenkel auf und- ab, bis er es anhob und die Kniekehle des jungen Saiyajin, auf seiner Schulter ruhte.

Kakarott verhielt sich still und atmete tief und schwer.

Piccolo nahm sein anderes Bein und strich wieder einige Male, daran entlang.

Dann strich er über die Innenseite und berührte dabei Kakarotts Hoden.

Der Unterklassesaijin stöhnte vor Erregung, gequält auf.


Als Piccolo Kakarotts Bein anhob, folgte er mit seiner Zunge der weichen Haut,

bis zu den Fußfesseln und umspielte die Verse des Saiyajin mit seinen Lippen.

Kakarotts Saiyajinschwanz legte sich wie von selbst dabei, um Piccolos

Glied.

Überrascht riss der Namekianer die Augen auf,

und sah an sich hinunter.

Kakarott, der sich unter ihm wandt, ließ seinen Schwanz, pumpend an Piccolos

voluminöser Länge auf und ab- fahren.

Das weiche, noch leicht feuchte Fell von Kakarotts Stolz,

löste einen prickelnden Schauer, in dem Namekianer aus,

der ihm, wie ein Blitzschlag, durch den gesamten Körper fuhr.


Piccolos Kopf sank in seinen Nacken und er klammerte sich an Kakarotts Bein fest.

Seine Krallen, hinterließen blutige Striemen auf der zarten Haut,

als der junge Saiyajin, Piccolo heftiger zu befriedigen, begann.


Stöhnend begann sich Piccolos Hüfte zu bewegen und auch Kakarott stieß ihm

verzehrend entgegen, während das pulsierende Glied des Namekianers,

den ersten Lusttropfen ausstieß.


,,Ahhhhh...Hhh...Hhh....alt! Kakarotttt...Halt!"


Piccolo griff nach Kakarotts Saiyajinschwanz.

Der Saiyajin hielt sofort inne und konnte nur mit Mühe,

seinen Kopf heben, um Piccolo anzusehen.

Nach Atem ringend, sah der junge Saiyajin ihn aus verwölkten,

samtig dunklen Augen, in welchen sich Mond und Sternenlicht vereinten, fragend an.

Piccolo befreite seine Männlichkeit aus Kakarotts Saiyajinschwanz und

legte sich nun auch das zweite Bein, des Unterklassesaiyajin,

über die Schulter.

Kakarott erschauderte erregt.

Er ließ sich zitternd zurück sinken und bot sich Piccolo, offen an.


Der Namekianer rückte kniend, näher an Kakarott heran.

Dann legte er seine Hände auf den bebenden Bauch des jungen

Saiyajin und ließ sie gnadenlos langsam, über Kakarotts Schambereich fahren.

Piccolo strich an dessen Lenden entlang und wieder zurück, zum Schambereich

des Unterklassesaiyajin.

Keuchend stöhnte dieser auf und, verlangte wimmernd nach mehr.

Hektisch tastete Kakarotts Saiyajinschwanz, wieder und wieder nach

seinem sehnsüchtigen Ziel.

Kakarotts Stimme klang verlangend heiser. Piccolo erzitterte, als der junge

Saiyajin seinen Namen, laut und heftig, stöhnte.


Angetrieben von seiner eigenen bereits schmerzenden, Erregung,

Kakarotts süßlichem Geruch, diesen weichen, zitternden Schenkeln, auf seiner

Haut und den Geräuschen der Lust, führte Piccolo einen Finger zu

Kakarotts Öffnung.

Vorsichtig und langsam, ließ er ihn um den feinen Muskelbogen davor, kreisen.

Piccolo hörte, wie der junge Saiyajin, den Atem anhielt.

Dann folgte einem stoßweise kommenden Keuchen,

ein flehendes, Stöhnen.

Als Piccolo seinen Finger langsam, in Kakarott einführte, wurde daraus

ein animalischer, spitzer Aufschrei, des Schmerzes.

Piccolo wartete einen Moment, bis Kakarott seine Hüften wieder bewegte

und ließ zwei weitere Finger folgen.

Schweiß rann an Kakarotts Hals entlang.

Der junge Saiyajin, presste die Lippen fest aufeinander und

vergrub seine Finger, in dem weichen Fell, unter sich.

Piccolos Erregung, wurde immer schmerzhafter und ein ziehendes Pochen

durchzuckte seine Härte, in immer schnelleren, Schüben.

Lange, würde er sich nicht mehr zusammen reißen können.


 

Kakarott begann sich den warmen und jetzt eigenartig weich und warm anfühlenden

Fingern, in seinem Körper entgegenzustoßen, während Piccolo, immer tiefer, in Kakarotts Hitze eintauchte.

Der Namekianer sah hinunter zu seiner Hand, deren Finger, gerade

den jungen Saiyajin immer weiter, zum Höhepunkt trieben.

Dann ließ er seinen Blick, ein letztes mal, genüsslich über Kakarotts

aufgerichtete Männlichkeit gleiten, die sich gegen dessen Bauch drückte.


Langsam zog er seine Finger aus Kakarott zurück und

ersetzte sie, in einem kurzen, schnellen Stoß, durch sein

pulsierendes Glied.

Kakarott bäumte sich auf. Piccolo umfasste seine Hüfte und

drückte ihn an sich.

Ihre schweißbedeckten Körper, schienen unter der Hitze,

einfach zu verschmelzen.


Abgehackt atmend, presste Kakarott seine Stirn, gegen Piccolos Brust.

Sein Schwanz tanzte zitternd und in schwingenden Bewegungen,

hinter seinem Rücken, hin und her.

Piccolo stöhnte laut in schwarzes Haar, als Kakarott sich, auf ihm

bewegte.

Die Enge, die sein Glied jetzt umschloss, war beinahe unerträglich.

,,W-warrrrr...te....warte...bitttttte......" Keuchte er in Kakarotts Ohr und

griff hart, nach Kakarotts Hintern.


Der Unterklassesaiyajin nickte knapp und hielt still...

Bis auf seine Finger, die sich nun ihrern Weg zu Piccolos

Brustwarzen, suchten.

Kakarott, umspielte mit seinen Handflächen, zunächst

die durchtrainierte Brust, des Namekianers und strich in

kreisenden Bewegungen darüber, bis seine Finger, Piccolos

harte Knospen ertsteten.

Während er an Piccolos Hals leckte, massierte er die saftigen

Brustwarzen, mit Daumen und Zeigefinger.

Piccolos Fühler begannen zu beben und ein Ruck durchzuckte sein

Glied.

Gequält warf der Namekianer, seinen Kopf zurück und sog seine Unterlippe,

stark ein.


Kakarott hielt sich an ihm fest und sank zusammen mit Piccolo,

auf das Fell zurück.

Der Unterklassesaiyajin, setzte sich auf und bewegte vorsichtig, seine

Hüfte, bevor er sich wieder hinab zu Piccolo beugte und dessen Lippen, mit den seinen verschloss.


Piccolo erwiederte den Kuss gierig und drang dann fordernd mit seiner Zunge,

durch Kakarotts Lippen, in dessen Mund, ein.

Kakarott begann sich zaghaft auf Piccolo, weiter zu bewegen.

Beide stöhnten tief und extatisch, auf.


Dann ließ Piccolo, seine Hände über die Bauchmuskeln des jungen Saiyajin gleiten und durchfurchte jede, definierte Falz, dazwischen.

Mit massierenden Bewegungen, strich er weiter nach oben, bis zu

Kakarotts, muskulöser Brust.

Er enrtete einen schmerzhaften Aufschrei, von Kakarott, als Piccolo

seine Krallen an seinem Oberkörper hinabfahren ließ.

Der Unterklassesaiyjain erhöhte seinen Rhytmus, während er mit kreisenden Bewegungen, auf der Härte des Namekianers, ritt.

 

,,Hgnnn...Kakarott...Kami!

Kakarott!....Hhhh....Ahhhh...." Piccolo schloss die Augen,

bevor er sie wieder öffnete und erneut, nach Kakarotts festem Hintern, griff.

Schnell und heiser keuchend, stieß er den Unterklassesaijin,

seinem Glied entgegen.

Kakarotts Schwanz, tastete nach Piccolos Handgelenk und wand sich locker, darum.

,,Piccolo!!!...HHHhhhhhhhh....Hhhhhhhhhhhh...."


Langsam, schlängelte sich Kakarotts Saiyajinschwanz an Piccolos Arm hoch,

während der Namekianer sich bereits an der Grenze des Orgasmus´ befand.

Kakarott ritt Piccolo immer schneller. Schweiß rann an seinem, vor Lust bebenden

Körper hinab.

Dann spürte Piccolo plötzlcih etwas weiches und feuchtes an seinen Lippen.

Bereitwillig öffnete er sie und Kakarotts Saiyajinschwanz tauchte in seine warme, nasse, Mundhöhle.

Ohne zu Zögern, begann Piccolo daran zu saugen.

Kakarott stöhnte leidenschaftlich auf und er wurde von einem elektriesierenden

Gefühl geschüttelt, als er sein Schwanz von Piccolos Lippen, fest umschlossen wurde.

,,Jaah....P-Piccolo......"

Zitternd, fiel der Unterklassesaijin, nach hinten.


Kakarott stüzte sich mit seinen Händen neben Piccolos Knien ab,

und versuchte krampfhaft, das Gleichgewicht zu halten.

Piccolo spürte, wie sich Kakarotts Muskeln um seine Härte zusammenzogen,

und der Namekianer, bäumte sich auf.

Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen,

glitt der Saiyajnschwanz, wieder aus seinen Lippen.

Piccolo schob sich wieder über Kakarott und spreizte die Beine des Unterklassesaiyajin,

weiter auseinander.

Der Namekianer stieß nun immer unkontrollierter und tiefer,

in Kakarotts, enge Hitze.

Piccolos Sicht begann zu verschwimmen, als Kakarott seine Schenkel an

ihn presste und sich ihm entgegenbog.



,,KAKAROTT!!!" Piccolos Körper erstarrte. Er riss den Mund weit auf und schloss fest die Augen, als er von seinem Orgasmus geschüttelt wurde.

Kakarott spürte, wie Piccolos Härte sich zuckend, gegen seine inneren Muskeln,

drängte und heißes Sperma, in ihn eindrang.

Während Piccolo, noch immer stoßend, in seiner engen Hitze verweilte, spritzte Kakarott seinen Lustsaft, zwischen ihre verschwitzten Körper.

Mit einem lautlosen Aufschrei, fiel Kakarott in ein Hohlkreuz und erstarrte.

,,...Hhhhhh P- ....Piccolo!!!"


...

 


Erschöpft, ließ sich Piccolo neben Kakarott, auf das weiche Fell sinken.

Noch bevor Kakarott seinen Atem wiederfinden konnte, fand er sich auf

Piccolos Armen wieder.

 

Kakarotts Saiyajinschwanz, fiel entspannt über die Ellenbeuge des Namekianers,

als dieser ihn, zur Badewanne trug.

Vorsichtig und mit einem Lächeln im Gesicht, ließ er Kakarott in das

warme Wasser gleiten, und stieg dann selbst hinzu.


Piccolo umfasste Kakarotts Hüfte und zog ihn, zu sich heran.

Der Unterklassesaiyajin, legte seinen Hinterkopf an die Schulter des Namekianers.

Piccolo begann ihn, zu massieren.


,,Hm. Weißt du was jetzt noch besser wäre, als das hier?" Fragte Kakarott, säuselnd süß.

Piccolo küsste ihm auf die Schulter. ,,Was denn?" Hauchte er, auf alabasterfabene Haut.

Kakarott grinste.

,,Etwas zu essen ..."





Kapitel II


Kälte




Spend all your time waiting

for that second chance

For the break that will make it O.k.

There's always some reason

to feel not good enough


And it's hard at the end of the day


I need some distraction

or a beautiful release


Memories seep from my veins


Let me be empty

and weightless

and maybe


I'll find some peace tonight


( Sahrah McLachlan )



"Spaßig... Was ein Mann alles zu tun bereit ist,

um endgültig seinem Schicksal zu entgehen."

( FdK )


"Die Army, eh, scheiß auf die Army!

Die Army ist jemand den du nicht kennst,

der dich losschickt jemand anderen zu schlagen,

den du nicht kennst.

Haha! Army!"


(Donnie Brasco)






Vegeta lehnte mit verschränkten Armen am Panoramafenster, und beobachtete Kakarott, der

neben ihm stand, und nachdenklich, hinaus sah.

Nehl, erklärte Tales gerade einige Apparaturen und Piccolo saß wie gewohnt,

in seinem Pilotensitz, und tippte Daten in den Boardcomputer.


Plötzlich drehte sich Kakarott um, und war in einem Satz, bei

Piccolo.

Mit einem kleinen Hopps, schwang er sich auf den Schoß des Namekianers, und

legte einen Arm um ihn.


Vegeta, Tales und Nehl, starrten beide an.

Piccolo schien von Kakarott, keine großartige Notiz,

nehmen zu wollen.

Seine Finger, fuhren auch weiterhin in hohem Tempo,

über die Tasten.


,,Wir sollten das von gestern Nacht, wiederholen, findest du nicht?“

Fragte Kakarott, und studierte dabei, das gewohnt ausdruckslose Gesicht, des Namekianers.“


Vegeta runzelte zunächst die Stirn, dann verengte er die Augen.

Tales begann auffällig aggressiv zu knurren und sein Saiyajinschwanz,

begann sich langsam, von seiner Hüfte zu winden, während er die Fäuste ballte.

Nehl, der neben ihm saß, sah ihn besorgt an.

,,Tales?...“


Piccolo unterbrach endlich seine Arbeit und legte einen Arm, um Kakarotts Taille.

Der Saiyajinschwanz des Unterklassesaiyajin,

wickelte sich sofort, um das Handgelenk des Namekianers.


,,Jederzeit, Kakarott.“ Sagte Piccolo, warf einen kurzen Blick zu Nehl, Tales und Vegeta und

gab dem jungen Saiyajin, einen Kuss.

Tales Knurren wurde lauter und Nehl hielt es für besser, aufzustehen.

Er glaubte nicht, dass er Tales in irgendeiner Art, würde aufhalten können, falls dieser

jetzt einen Wutausbruch bekommen, und Piccolo angreifen würde.

Aber im Moment, erschien es ihm einfach das richtige zu sein.

Über Vegetas Gesicht strich ein seltsam dunkler Schatten, derselben Wut,

wie man sie nun, in Tales Augen erkennen konnte.


Der Saiyajinschwanz des Prinzen schlang sich, statt sich wie bei Tales zu lockern,

noch enger um seine Hüfte.

Vegeta, verließ wortlos und auf direktem Weg, den Raum.


Nehl sah dem Prinzen erstaunt hinterher, und sogar Tales schien von Vegetas

Benehmen, verwirrt zu sein.

,,Was war das denn?“

,,Vielleicht kannst du es mir sagen...“ Antwortete der Namekianer und

sah Tales ernst, an.


Tales schien zu verstehen, als er Nehls festen Blick, erwiderte.

Sein Saiyajinschwanz legte sich zurück, um seine Taille.

Er kehrte Nehl den Rücken und ging zu seinem Platz zurück.

Erleichtert, atmete der junge Namekianer aus.

Dann wand er sich zu Piccolo und Kakarott, um.


,,Piccolo? Hast du fünf Minuten Zeit?“

,,Auch eine Dekade, wenn du willst.“

Piccolo, hob Kakarott von seinem Schoß, und stand auf.

,,Du entschuldigst?“

Kakarott, ließ sich auf den Pilotensitz plumpsen und beobachtete,

die vorbeiziehenden Sterne, durch das Frontfenster.


Piccolo sagte etwas, auf Namekianisch. Nehl tat es ihm, kurz darauf, gleich.

Wieder antwortete, die mechanische Stimme und ein metallenes Geräusch, erklang.

Einige Lichter auf dem Steuerpult, blinkten wild auf, während andere

erloschen.


Die beiden Namekianer, verließen das Hauptdeck.

Tales und Kakarott, blieben alleine zurück.


...


,,War es wenigstens...gut?“ Tales Stimme klang kalt und gehässig.

Kakarott, drehte sich in seinem Stuhl, zu ihm um und sah ihn eine Weile an.

Tales sah stur aus dem Panoramafenster, zu seiner Rechten.

,,Ja.“ Antwortete, Kakarott knapp.

Dann seufzte er. ,,Es war...anders, als mit einem Saiyajin.

Und nein. Ich habe es nicht getan, um dich eifersüchtig zu machen.

Ich wollte es. Piccolo wollte es.

Das war auch schon alles.“ Kakarott schien mit seinem Saiyajinschwanz zu sprechen,

den er nun in Händen hielt und ihn mit seinen Zähnen, reinigte.

Seine Wangen, röteten sich unmerklich.

Tales wurde, obwohl er dagegen ankämpfte, im Gegensatz zu Kakarott,

dunkelrot. Unsicher, sah er zu dem jungen Saiyajin, hinüber.

,,Du weißt also dass ich dich...dass ich...naja..-

,,Ja. Aber du bist für mich ein Freund und das weißt du, oder?“

Tales nickte, nach einer kurzen Denkpause. ,, Ja...“

Eine zeit lang, sagte keiner der beiden etwas.

Kakarott säuberte seinen Saiyajinschwanz weiter und Tales, beobachtete

ihn nachdenklich, dabei.

Dann stand Tales auf, und ging zu ihm.


,,Willst du ihn dir zu Eigen machen?“ Fragte Tales und schluckte schwer.

Es überraschte ihn, dass seine Stimme nicht so zitterte, wie er es

eigentlich erwartet hatte.


Kakarott sah ihn verdutzt an. Er blinzelte ein paar mal unverständlich, dann

lächelte er.

,,Nein. Nein, ich denke nicht... Piccolo ist...nein Tales,

ich werde ihn mir nicht zu Eigen machen.

Und ich werde ihn auch nicht zu einem Dominanzkampf, herausfordern.

War es nicht dass, was du eigentlich fragen wolltest?“


Verlegen, blickte Tales zur Seite.

Er holte einmal tief Luft, antwortete aber nicht.

 

Kakarott drehte sich einmal mit seinem Stuhl, um die eigene Achse.

Dann hielt er ihn mit seinen Füßen wieder an, und

lachte.

,,Schon gut. Ich kann mir dich auch nicht wirklich als denjenigen vorstellen,

der in einer Vereinigung, den Gi an hat, Tales.“

,,Was?!“

,,Du hast schon, verstanden.“

Tales verzog sein Gesicht zu einer beleidigten Schnute, und gab Kakarott eine Kopfnuss.

,,Gut zu wissen.“ Sagte er. Dann holte Schwung und drehte an dem Pilotensitz.

Kakarott begann sich schnell und heftig zu drehen, bevor Tales ihn ruckartig,

wieder anhielt.


Tales hatte sich jetzt mit seinen Händen auf der Lehne abgestützt, und

kesselte Kakarott mit beiden Armen, ein.

Bevor der junge Saiyajin, wusste was geschah, hauchte Tales ihm einen

Kuss auf die Lippen.

Beide schlossen ihre Augen.


...


Als Kakarott seine wieder öffnete, blickte er direkt in die schwarzgrünen, von Tales.

Dieser lächelte und strich dem Jüngeren durchs Haar.

Der Unterklassesaiyajin, blinzelte nervös. ,,...Tales...“

Tales, gab ihm erneut einen Kuss. Dieses mal, jedoch auf Kakarotts Stirn.

Dann erhob er sich und setzte sich neben Kakarott, auf Nehls Sitz.


,,Tja. Wie es aussieht, wirst du mit noch jemandem ein Gespräch führen müssen.“

Kakarott, der immer noch einen leichten Rotschimmer auf den Wangen trug,

sah fragend, zu Tales.

Dann seufzte er. ,,Ja. Vielleicht. Aber ich glaube nicht, dass Piccolo gestern Nacht,

ernster nimmt, als ich...“

Tales, der mit dem Co-Pilotensitz hin und her schwang, sprang mit einem mal

hoch, und grinste.

,,Was?...Was ist?“ Kakarott sah Tales hinterher,

als dieser, ohne dem anderen Saiyajin eine Antwort

zu geben, in Richtung Tür ging.


,,Hey, Tales! Was gibt es da zu grinsen?“

Tales, wand sich in der offenen Tür noch einmal um.

,,Wer sagt denn, dass ich vorhin, von Piccolo gesprochen habe?“


Kakarott starrte verwirrt, die nun geschlossene Tür an, hinter welcher Tales,

soeben verschwunden war.


(((((((((((((((((((((((((((((())))))))))))))))))))))))))))))

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Piccolo und Nehl betraten einen großen, abgedunkelten Raum, der völlig leer zu sein schien.

Es gab keine Einrichtungsgegenstände. Das Licht, welches den Raum erhellte,

flutete, die Decke.

Doch auch bei genauerem Hinsehen, suchte man die Lichtquelle, vergebens.

Kajinstahl, der zu feinem Staub zermahlen und gemischt mit einigen Quarzen, Erzen und

Edelsteinen Nameks, in einer fluoreszierenden Schicht aufgestrichen worden war,

ließen die Decke selbst, zum Licht werden.


,,Hci nnak rim nosch nekned, rebürow ud tim rim neder tsllie, Lehm.“

,,Ud tsah tim meneim nijayias nefalhcseg..“


....


,,Ich kann mir schon denken, worüber du mit mir reden willst, Nehl.“

,,Du hast mit einem Saiyajin geschlafen...“


Piccolo und Nehl, standen sich direkt gegenüber in der Mitte des Raumes.

Sie sahen einander an.


,,Ja, ich weiß. Ich war dabei.“Antwortete Piccolo vollkommen tonlos.

Nehl konnte ein Lachen unterdrücken, doch auch ohne dieses,

wusste Piccolo dass er bei dem Gespräch bereits einen kleinen Vorteil, hatte.

,,Nennst du das ein kalkulierbares Risiko?

Hast du unseren Plan schon vergessen? Und erzähl´mir jetzt nicht,

du würdest dir Kakarott als Gefährten nehmen.“

Piccolo wand sich von Nehl ab, und ging einige Schritte hinüber, zum Fenster.

Er faltete seine Hände hinter dem Rücken.

,,Vielleicht. Was wäre, wenn ich es tun würde, Nehl?“

Nehl, antwortete nicht.

,,Der Sex war sehr interessant.“ Fuhr Piccolo fort, während

Nehl weiterhin, schwieg.

,,Kakarott ist so...“

,,Bei den drei Sonnen Nameks. Willst du mir ernsthaft erzählen, du

hättest dich in ihn verliebt?“

,,...Das habe ich nicht gesagt.“

Nehl trat neben Piccolo, ans Fenster.

Beide sahen hinaus.

,,Das musstest du auch nicht. Es geht mich im Grunde auch nichts an.

Nur hätte ich gerade von dir, nicht einen solchen Fehler-

,,Fehler?!“ Piccolo schwang herum, und sah Nehl wütend an.


...


,,Du weißt genau, dass du dir nach unseren Gesetzen, nicht einfach einen

Angehörigen eines anderen Volkes zum Gefährten machen darfst, verdammt!

Er weiß ja nicht einmal wer du bist!

Außerdem, wer sagt denn immer, dass die Saiyajin ebenso dumm, wie gefährlich sind?!

Und wer hat diesen Pakt, mit King Vegeta angeleiert!?“

Schrie Nehl Piccolo, wütend ins Gesicht.


Piccolo lächelte, sarkastisch.

,,Du bist derjenige, der mich nicht zu kennen scheint, Nehl.“ Erwiderte Piccolo, trocken.


Fassungslos, starrte Nehl ihn an.

,,Du riskierst zu viel...Du riskierst alles, Piccolo und das ist unverzeihlich.“

,,Nein. Vielleicht bist du einfach nur zu ängstlich geworden, Nehl.

Hast du schon mal darüber, nachgedacht?“

,,Du weichst mir aus und wirst unfair, Piccolo. Daran kannst du sehen, dass

du schon gar nicht mehr Herr, deiner Sinne bist.

Und gerade als Namekianer-

,,Das Gespräch ist beendet, Nehl.“ Unterbrach ihn Piccolo apprubt.


,,Sad hcärpseg tsi tedneeb, Lehm.“


...


Piccolo verließ wortlos den Raum.

Nehl ließ seine Schultern resigniert sinken und strich sich erschöpft, über die Stirn.

Er fühlte, wie sich ein unangenehmes Gefühl in seiner Magengrube, ausbreitete.



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Als Piccolo den Gang betrat, wartete an der Wand gelehnt, Vegeta bereits auf ihn.

Der Namekianer war sichtlich überrascht, als der Prinz ihm den Weg versperrte.

Mit verschränkten Armen stand Vegeta vor ihm und sah Piccolo, aus dunklen Augen, an.


,,Ich verbiete es dir.“


Piccolos Mund öffnete sich erstaunt und sein Blick wurde eisern.


,,Was verbietet Ihr mir, Hoheit?“


,,Kakarott. Ich verbiete dir den Umgang, mit ihm.“


Vegeta, wollte sich gerade umdrehen und gehen, als Piccolo laut und deutlich

,,Nein“, sagte.

Der Prinz, blieb ruckartig stehen.

,,Ich sagte nein, falls Ihr darauf hofft, mich falsch verstanden zu haben, Prinz Vegeta.“

Vegeta, drehte sich langsam um und warf Piccolo einen

tödlichen Blick zu.

 

Dann grinste der Prinz plötzlich, und hob sein Kinn an.

Mit dramatisch hochgezogener Augenbraue, ließ er seinen

Saiyajinschwanz, von der Hüfte gleiten und tat einen Schritt, auf Piccolo zu.

Der Namekianer, rührte sich nicht von der Stelle.

Einerseits weil er genau wusste, dass Vegetas Kampfkraft doppelt so hoch war, wie

seine eigene, andererseits, weil er mit „nein“, auch „nein“, gemeint hatte.


,,Du überschätzt dich, Namekianer.

Niemand ist dazu in der Lage, sich einen Saiyajin gefügig zu machen.

Niemand wird je einen Saiyajin, kontrollieren können und

niemand wird es überleben, dem Prinzen aller Saiyajin, zu widersprechen.“

Vegeta war neben Piccolo getreten und direkt neben ihm, stehen geblieben.

Er war an die vier Köpfe kleiner, als der Namekianer.

 

Der Saiyajinschwanz des Prinzen, hatte sich nun vollständig von seiner Hüfte gelöst,

und schwebte gefährlich nah, über dem Boden.

Piccolo spürte, wie Vegetas Energie, immer mehr anstieg.


,,Ich hätte nicht damit gerechnet, dass ihr einen Unterklassesaiyajin,

unter Euren persönlichen Schutz, stellen würdet...“ Piccolo wählte seine

Worte mit bedacht.

Er kannte Prinz Vegeta und wusste, dass es tödlich enden würde,

ihm Interesse an Kakarott, zu unterstellen.

Piccolo war sich sicher, dass nicht einmal Vegeta selbst, von diesem

Interesse wusste.


,,Du weißt warum ich hier bin, nicht wahr, Piccolo?“


,,Ja.“


,,Dann ist dir auch klar, dass Kakarott mir gehört und ich,

nachdem ich ihn besiegt habe, er immer noch mein Eigen sein wird?“


,,Und?...Habt ihr Kakarott das schon persönlich mitgeteilt?“

Der Mundwinkel des Namekianers, hob sich zu einem Lächeln an.


Vegeta verharrte einen Augenblick lang und starrte auf einen

gedachten Punkt, am Boden.


Plötzlich schleuderte Tales am Ende des Ganges, um die Ecke und

lief ihnen entgegen.


,,Ähm, ich will euch ja nicht unterbrechen oder so was,

aber irgendwas geht da draußen vor sich.

Die Instrumente im Kontrollraum, spielen verrückt.“


Kaum nachdem Tales seinen Satz beendet hatte, wurde es dunkel

und dann ertönte ein grellend heller, Alarmton.

Die Notstromversorgung, schaltete sich ein, und grünes Licht flutete

das Schiff.



,,Was ist passiert?!“ Nehl stand in der Tür und sah mit gehetztem Blick,

zwischen Tales, Vegeta und Piccolo hinterher.


Wieder erklang die mechanische Stimme und während Piccolo

und Nehl ihr konzentriert zuhörten, wurde der Ausdruck, in

ihren Gesichtern, zunehmend bedrückter.


Dann, stürzten beide Namekianer, als habe jemand einen

Startschuss gegeben, zum Kontrollraum.


Kakarott stieß zu Tales und Vegeta.

,,Was ist das für ein Geräusch und wieso ist das Licht plötzlich weg?“

Vegeta lächelte zynisch. ,,Echsen.“

Tales und Kakarott sahen den Prinzen, entsetzt an.

,,Echsen? ...Du meinst die Kamikaze Force, greift einfach so ein

Namekianisches Raumschiff an?! Unmöglich. Die Namekianer leben in Frieden

mit den Echsen.“

Vegeta legte seinen Saiyajinschwanz, zurück um seine Hüfte.

,,Nicht wenn sie wissen, dass der Prinz der Saiyajin, hier an Board ist.“

Kakarott beeilte sich, und holte Vegeta ein. Tales folgte ihnen.

,,Findest du nicht, dass du es langsam mit deinem Prinzen Getue, übertreibst?“

Vegeta blieb stehen.

Kakarott und Tales, ebenfalls.


Dann zog Vegeta seinen Gi am Kragen hinab, und das rote Symbol des Königsclans,

kam auf seiner Brust zum Vorschein.

Ausdruckslos, beobachtete er die Reaktion der beiden Saiyajin, darauf.

Tales Augen schienen ihre Höhlen verlassen zu wollen, während

Kakarott, noch immer ungläubig, auf das Tattoo über Vegetas Herzen, sah.


,,Das...war also...dein ernst...“ Stammelte der junge Unterklassesaiyajin.

Vegeta schwieg. Er ließ seinen Gi los und bedeckte das Symbol, wieder.

Dann setzte er seinen Weg, zum Kontrollraum, fort.

Tales und Kakarott tauschten einen fassungslosen, Blick aus.


,,Du bist so ein Vollidiot, Kakarott. Jetzt ist es scheiß egal, ob die Echsen uns umlegen,

weil wir sowieso umgebracht werden, sollten wir jemals wieder einen Fuß, auf

unseren Planeten setzen!...Mann. Bei Kami, er ist unser Prinz!“

,,Aber...ich dachte...“

,,Ja. Klasse, Kakarott. Du dachtest! Dann hör´verdammt nochmal,

lieber auf zu denken!“

,,Hey! Halt die Luft an, Tales. Du hast ihn doch selbst nicht erkannt,

oder hab´ ich da was nicht mitgekriegt!?“ Verteidigte sich Kakarott, wütend.

,,...“

Tales fuhr sich verzweifelt durchs Haar. Seine Augen weiteten sich.

,,Ja...nein. Ich...wir sollten zu den anderen gehen und sehen was da vor sich geht.

Im Moment können wir nichts anderes tun.“

Kakarotts Mimik entspannte sich wieder und der Zorn, wich aus seinen

Augen.

Dann rannten beide Saiyajin in den Kontrollraum.


((((((((((((((((((((((((((((((()))))))))))))))))))))))))))))))))

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,,Scheiße.“ Piccolo, Nehl und Vegeta, standen vor der Frontscheibe.

Tales und Kakarott kamen dazu.

Niemand sagte etwas. Niemand atmete mehr.


Ein riesiges, rundes Raumschiff hob sich grauenvoll und mächtig aus dem

Schwarz des Universums ab und wurde von einem Dutzend kleinerer Schiffe,

flankiert.


Die Zeit, schien still zu stehen, während die Saiyajin, Piccolo und Nehl,

sich Cooler und elf Schiffen, seiner Kamikaze Force, gegenüber sahen.



,,Nehl, Auraabschirmung hochfahren.“Unterbrach Piccolo, die unheimliche Stille, die sich breit gemacht hatte.

Nehl rührte sich nicht, vom Fleck.

Er schien Piccolo, nicht einmal gehört zu haben.

,,Nehl! Sofort!“

Nehl reagierte, wie in einem Reflex.

Er setzte sich auf seinen Platz und begann damit,

die Codes für die Auraabschirmung, einzugeben.

Piccolo setzte sich ebenfalls hin, nachdem er ein, „hinsetzen. Anschnallen“,

über seine Schulter zu den Saiyajin, gerufen hatte.

,,Was hast du vor?“ Fragte Vegeta und ignorierte seine Anweisungen.

Tales und Kakarott blieben ebenfalls stehen.

Piccolo hatte weder die Zeit, noch die Nerven, sich jetzt mit Vegetas Sturheit,

herumzuschlagen.

Also antwortete er lediglich, auf dessen Frage.


,,Ich gebe einige Ausweichmanöver ein, fahre unser Schutzschild hoch, und

bereite einen Gegenangriff vor.

Nachdem ich die genauen Koordinaten dafür berechnet habe,

muss ich diese dann nur noch, dem Angriffspunkt anpassen.“

,,Wird das etwas nutzen, wenn Coolers Echsen sich mit ihren Schiffen, auf uns stürzen?“

,,...Nein.“

,,Hm. Ein namekianischer Plan, wie?“ Vegeta fixierte, Coolers riesiges Raumschiff.

Freezer selbst, lief ihm über den Rücken.

Sie waren so gut wie tot.

,,Falls ihr mir einen besseren Plan anbieten könnt, dann

tut euch keinen Zwang an, Majestät.“

,,Einen besseren, als zu sterben?“ Vegeta grinste. ,,Nein.“

,,Das dachte ich mir, schon...“ Piccolo lächelte seltsam.


,,Moment mal. Was heißt hier sterben?! Ich habe nicht vor hier

im Weltraum zu krepieren!“ Tales umgriff den Rand von Piccolos und

Nehls, Sitzen, während er wie hypnotisiert, durch das Frontfenster starrte.


Keiner antwortete ihm.


,,Tales hat recht. Es muss eine andere Lösung geben, als einfach drauf zu gehen,

ohne wenigstens den Versuch-

,,Was glaubst du können wir gegen diese Übermacht ausrichten, Kakarott?

Willst du Cooler zu einem Schluck Absinth einladen, und

die Sache ausdiskutieren!?“ Fragte Vegeta spöttisch.

Er hatte sich mit verschränkten Armen, vor dem Unterklassesaiyajin aufgebaut,

und sah ihn kalt lächelnd, an.

Kakarott presste die Lippen aufeinander.

Er blickte an Vegetas Schulter vorbei, zu den Raumschiffen.

Dann ballte er plötzlich, seine Fäuste. Sein Saiyajinschwanz, schwang sich in einer

fließenden Bewegung von seiner Hüfte und streckte sich, von seinem Körper ab.


,,Wenn wir hier ohnehin drauf gehen werden, dann können wir genauso gut kämpfen!

Außerdem ist Cooler nicht unsterblich und ich habe schon einmal

sechs von denen ins Jenseits geschickt.

Vergiss´nicht, dass du der Prinz der Saiyajin bist!

Du kannst nicht einfach aufgeben und sterben, Vegeta!

Außerdem, auch wenn du ein Arschloch bist, musst du uns beschützen,

weil wir zu deinem Volk gehören.

Und wir müssen dich beschützen, weil du unser Prinz bist,

egal ob die Ausgeburt einer saiyanischen Hure, oder nicht! Wir tun es!

Gemeinsam können wir sie erledigen!

Wir können es schaffen! Wir müssen es wenigstens versuchen, mein Prinz!“

Kakarott kniete sich, vor Vegeta und senkte seinen Kopf.

Dann sah er wieder auf. ,,Wir sind Saiyajin!“


Piccolo und Nehl drehten sich in ihren Stühlen herum und sahen Kakarott an.

Tales hatte sich ebenfalls, umgewandt.

Er ging ebenfalls zu Vegeta hinüber.

Tales blieb einen Moment vor Vegeta stehen und sah ihm in die Augen.

,,Kakarott, hat recht...wir sind Saiyajin.“

Dann kniete auch er sich vor Vegeta hin.


Piccolo, schüttelte leicht den Kopf und seufzte.

,,Wie schön, dass euch das klar geworden zu sein scheint.

Aber wenn ihr mal einen Blick nach draußen riskieren würdet,

dann werdet ihr sehen, dass Cooler und die Kamikaze Force,

immer noch da sind.

Und die wird euer neues Zusammengehörigkeitsgefühl, herzlich

wenig, interessieren.“


,,Erhebt euch wieder.“ Sagte Vegeta zu Tales und Kakarott,

so beiläufig, er eben konnte.

Dann drehte er sich um, und ging langsam auf das Frontfenster zu.

,,Habt ihr eine Rettungskapsel?“

,,Ja. Aber sie werden es bemerken, wenn wir darin fliehen.

Und wenn wir eine leere Kapsel, zur Ablenkung los schicken, wird es auf

ihrem Kontrollschirm, angezeigt.

Unsere Rettungskapseln, verfügen über kein Auraabschirmungssystem.

Lediglich über das Notwendigste an Technischer Ausrüstung.“

,,Wie viel Rettungskapseln befinden sich an Board?“ Fragte der Prinz, ohne

weiter auf Piccolos Anmerkung, einzugehen.

,,Drei, aber wie gesagt, Euer Plan, wird nicht-

,,Lässt sich der Antrieb und die Stromversorgung, abschalten?“

Unterbrach der Prinz, Piccolo.

Piccolo und Nehl sahen sich fragend an.

 

,,Ja, natürlich. Aber was nutzt uns eine Raumkapsel, die nicht

funktionstüchtig ist?“ Sagte Nehl.

,,Das System, lässt sich nur von hier aus abschalten.

Das würde bedeuten, dass wir keine Möglichkeit mehr haben, sie zu reaktivieren,

wenn wir unser Hauptschiff, erst einmal verlassen haben.

Wir würde dahintreiben und-

,,Nicht bemerkt werden. Allerdings auch nicht in der Lage sein,

die Kapseln, zu steuern.“ Ergänzte Piccolo den Satz.

Nachdenklich und mit konzentriert, verengten Augen, starrte er auf

seine Hände, auf seinem Schoß.

,,Du wolltest doch einen Plan, der Sterben ausschließt.

Das hier ist einer.“ Sagte Vegeta, trocken.


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Das namekianische Raumschiff, neigte sich zunächst nur leicht zur Seite, als

das erste Schiff der Kamikaze Force, gegen das Schutzschild prallte, und explodierte.

Einzelteile schwebten umher und explodierten, zu kleinen Aufblitzen und

grellen Funken.


Cooler, hatte das erste Schiff voraus gesandt, um zu testen, ob

das Namekianische, ein Schutzschild besaß.


Nun, da Cooler Gewissheit hatte, schickte der König der Echsen, die gesamte Flotte hinterher.

Ohne zu zögern, steuerten diese ihr Ziel an.

Eine Reihenfolge gewaltiger Explosionen, rissen das Namekianerschiff an verschiedenen

Stellen auf und es geriet unkontrolliert, ins Trudeln.

Langsam, wie in Zeitlupe, begann es abzusinken.

Feuer sprühte aus verschiedenen Lecks, in die Unendlichkeit des Universums hinein.

Einzelteile, sowie auseinander gesprengte Maschinenstücke, schwebten beinahe

tanzend, am Panoramafenster, vorbei.


Dann raste ein weiteres Kamikaze Raumschiff, direkt auf das Frontfenster, zu.

 

In eben diesem Augenblick, war bereits die Notversorgung, in sich zusammen gebrochen.

Jegliches Licht war erloschen und das Namekianische Raumschiff,

dem endgültigen Untergang geweiht.

 

Ein kreischend lachender Kaltblüter, der Kommandeur des letzten Echsenraumschiffes,

sowie fünf oder sechs, weitere verzerrte Fratzen waren zu erkennen, als sie samt

Schiff, das Frontfenster durchbrachen.


Splitter formten sich, und wölbten sich zunächst nach innen,

bevor diese, in einem Sog ins All gepresst wurden, und das Echsenschiff vorstieß, und

in einem Meer von Feuer, explodierte.


Das namekianische Schiff, war zerstört.



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Piccolo sah aus dem kleinen Bullauge hinaus, und verzog keine Miene.

,,Ein Phyrrussieg. Was für ein verdammter Wahnsinn...

Beim Oberältesten, was für ein Wahnsinn...“


Nehl saß auf dem Pilotensitz und starrte auf die Steuerkonsole, die er nicht benutzen konnte,

weil sie Vegetas Plan gefolgt waren und vor dem verlassen des Hauptschiffes,

jegliche Strom und selbst die Notstromversorgung, deaktiviert hatten.


,,Es ist ziemlich kalt hier. Wir sollten die Decken, aus der Schlafkabine holen.“


,,...Ja.“ Antwortete Piccolo, leise.



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Tales blickte auf Broly hinab, als er sich gerade auf das Bett neben

dem großen Saiyajin legte.

Tales war müde.

Doch seine Verzweiflung, überstieg noch um einiges, das

Gefühl, kaum noch die Augen offen halten zu können.


Sie hatten nicht viel Zeit gehabt und alles war viel zu schnell gegangen,

als dass Tales noch hätte Einspruch einwenden können, als

sie sich zu Teams aufgeteilt hatten, während sie zur Schleuse, welche zu den

Notraumkapseln führte, gelaufen waren.


Und jetzt...

Tales war alleine.

Broly lag nur zwei Schritte von ihm entfernt, und war tot.

Er konnte keine der anderen Kapseln kontaktieren und

er verfluchte, diese ekelhafte Kälte, die in seiner Kapsel herrschte.

Er ließ sich zurück auf das Bett sinken und begann plötzlich zu lachen.

Kurz darauf erstarb das Lachen und Tales begann zu weinen.

Er zog die Beine an sich, umklammerte diese und drehte sich von Broly weg.

Sein Saiyajinschwanz hing nachlässig über der Bettkante, als er

schluchzend und mit dem Gefühl zerreißender Hilflosigkeit, einschlief.


Seine Raumkapsel, trieb langsam dahin...



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Vegeta und Kakarott, saßen sich in der Schlafkabine gegenüber.

Der Prinz, lehnte mit seinem Rücken an der Wand.

Seinen Kopf hatte er seitlich, gegen das kleine Sichtfenster, welches über

jedem der Betten war, gestützt und sah hinaus.

Kakarott hatte sein Gesicht, in seinen Handflächen, verborgen.

Sein Saiyajinschwanz, schmiegte sich eng an seine Hüfte.


,,Wir leben, Das ist schon mal nicht schlecht, für´s erste.“

Vegeta wusste nicht, was er sagen, oder tun sollte.

Aber Kakarotts Niedergeschlagenheit, bedrückte ihn mehr, als

er sich zugestehen wollte.


Kakarott seufzte schwer, dann hob er seinen Kopf und lächelte, leicht.

,,Ja. Du ...Ihr habt recht.“


Vegeta nickte. ,,Die anderen dürften nicht sehr weit, von unserer

Raumkapsel entfernt sein. Auch wenn wir keinen Kontakt zu ihnen

aufnehmen können, dürften sie auch noch am leben sein.“


<<...Noch...>> Dachte Vegeta, und sah wieder hinaus.


Kakarott, antwortete nicht. Er zog die Decke über seine Schultern.

Als er ausatmete, sah er seinen Atem, als weißliches Wölkchen.


,,Es ist kalt.“ Sagte er.

Es war eher eine bloße Feststellung von Kakarott gewesen, weiter nichts.

Aber einen Moment später, flog ihm Vegetas

Decke auf den Kopf und er sah nichts mehr.

Als er sie wieder abnahm, saß Vegeta genauso da, wie vorher.

Lediglich das Ende seines Saiyajinschwanzes, der fest um seine Taille gewunden war,

wibbte leicht auf und ab.


,,D-danke...“ Kakarott wusste, dass er Vegeta beleidigen würde,

sollte er die Decke ablehnen, also wand er sie sich zusätzlich, um

seinen Körper.


,,Danke, Hoheit.“

Vegeta antwortete nicht und zuckte nur mit seinen Achseln.


...


 

Die Zeit, die vergangen war, schien ebenso gefroren zu sein,

wie einige Teile im Inneren des Raumschiffes

Kakarott war eingeschlafen, während Vegeta immer noch am

Fenster lehnte.

Als würde er eine Art Wache halten und

darauf warten, das Cooler erneut auftauchen und angreifen würde,

starrte er noch immer hinaus in das sternendurchzogene Schwarz,

des Universums.


Er spürte die Kälte, seid ...einer kleinen Ewigkeit nicht mehr.

Stechende Taubheit, war einem ziehenden Kribbeln und dann

einer seltsamen Wärme gewichen, die nicht vorhanden war.

Sein Saiyajinschwanz, bewegte sich nicht mehr.

Er atmete tief, und langsam.

Ab und zu hustete er krampfhaft.

Vegeta unterdrückte diesen Reiz aber sofort wieder,

weil es sich anfühlte, als würde sich ein scharf geschliffenes Schwert,

durch seine Lungen ziehen.

Seine Lippen waren tocken und blau.

Selbst sein Bibbern hatte gestoppt und kleine Eiskristalle, glänzten auf seiner

Haut, und in seinen Haaren.


,,V...e...geta?!“

 

Der Prinz hörte Kakarotts Stimme, als einen dumpfen Ton, der

einem Echo gleichkam und sich von ihm weg, statt zu ihm hin, bewegte.

Dann ertrank Vegeta in Dunkelheit, und verlor sein Bewusstsein.


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<<...Ich könnte einen Ki-Blast erschaffen und einfach abwarten, bis

mir die Sauerstoffanlage um die Ohren fliegt, und mich ins

Jenseits, pustet.

Dann wäre es vorbei.

Schnell.

Einfach.

Tod.

Hahaha! Wenigstens fängt der gute Broly, bei dieser mörderischen

Kälte nicht an zu stinken.

...

Bastard.

Er ist im Kampf gestorben, und muss nicht, in einer von Kami

verfluchten Dreckskapsel, langsam darauf warten, dass er krepiert...>>


,,Bastard....Bastard....Bastard...“

Tales zog die Kissen näher zu sich und die Decken enger an seinen Körper, heran.

Er rieb sich die Hände, blies hinein, und rieb sie wieder aneinander.


...



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,,Was bei den stinkenden Schwefelbergen, soll das heißen „wir können ihn nicht finden“ ?!

DANN SUCHT GEFÄLLIGST WEITER!

ER WIRD JA WOHL KAUM DAS VERFLUCHTE UNIVERSUM VERLASSEN HABEN!“

King Vegeta, war von seinem Thron aufgesprungen und brüllte

das Planeten-Zerstörerteam, an.

Bardock, Seripa, Toma und Pan Bukin hatten ihre Häupter gesenkt, und

stützten sich mit ihrer jeweils rechten Faust, auf dem dunkelroten Teppich ab, auf

dem sie knieten.


Der König baute sich vor ihnen auf, und warf seinen Umhang, nach hinten.

An seiner Stirn, pulsierte wild, eine Ader.


,,SEID IHR SAIYANISCHEN HURENSÖHNE, SCHWERHÖRIG!?

IHR SEID JA IMMER NOCH HIER!?!

ICH WILL, DASS IHR EURE VERFILZTEN SCHWÄNZE RAUS SCHAFFT

UND MIR EUREN PRINZEN BRINGT!!!“


Bardock grinste und leckte sich erregt, über seine Lippen,

während Toma vorsichtshalber seinen Saiyajinschwanz, aus der Reichweite des Königs,

zog.

Pan Bukin, starrte das kalte Buffet zu seiner rechten, sabbernd und gierig, an.

Seripa, warf ihren Kopf zurück und kassierte prompt einen Kinnhaken, von Bardock dafür.

Ihr Körper wurde zum Ende des Teppichs, geschleudert.

Sie überschlug sich einige Male und landete dann, auf allen Vieren.

Als sie aufsah, glühten ihre Augen animalisch und sie fing an, zu lachen.

,,Mehr hast du nicht drauf?! Awwee. Du enttäuscht mich, Bardock!“ Schrie sie und

begann noch lauter, und irrer zu lachen.

 

Bardock begann vorwarnend zu knurren und sprang aus der knienden Hocke, auf.

Seripa ging in Kampstellung, und funkelte ihn herausfordernd an.


Pan Bukin, hatte die Gelegenheit genutzt und sich vier Saiybamenschenkel,

in den Mund gestopft und runter gewürgt.

Schmatzend und Knochen auskeuchend, lachte er laut auf.


Toma rann ein einzelner Schweißtropfen von der Stirn.

Er kniete noch immer.

Manchmal war es einfach besser sich nicht einzumischen...


Der Raum wurde von einem leuchtenden Rot erhellt.

Dann folgten mehrere Aufschreie.

Toma sah, wie sich zu seiner rechten und linken, mehrere Bedienstete zu

Kugeln zusammenrotteten und sich schützend, die Arme über den Kopf hielten.

Dann erklang das brutzelnde Geräusch eines Ki-Blasts und

als Toma aufblickte, sah er gerade noch, wie King Vegeta,

den Ki-Ball auf Bardock und Seripa abfeuerte.


Beide waren sofort tot.


...


Pan Bukin spuckte, die verbleibenden Reste in seinem Mund, zur Seite aus.

Er gefror zu einem Felsen und stand starr hinter dem Banketttisch.

Ohne Pan Bukin anzusehen, richtete King Vegeta seinen gestreckten Arm

auf den Mittelklassesaiyajin und ein weiterer Ki-Blast, erschien in seiner

Handfläche.


,,Wenn ihr zwei mir nicht sofort aus den Augen geht, und nach

dem Thronfolger sucht, werdet ihr die Zurückführung der beiden,

zusammen mit euerer eigenen, erleben.“


Toma stand wortlos auf.

Dann verbeugte er sich noch einmal knapp, vor King Vegeta und ging,

ohne seinen Blick von der Tür abzuwenden, geradeaus, darauf, zu.

Er rechnete bei jedem Schritt, mit der plötzlichen Hitze, die den

Ki-Blast und seinen Tod, ankündigen würde.


Pan Bukin, hetzte ihm schwerfällig und prustend hinterher.

Erst als die Tür hinter ihnen, ins Schloss gefallen war, atmeten

beide Saiyajin, erleichtert aus.


,,Wir sollten den kleinen Bastard, schnell finden.“

,,Hier, eine Saiybamenkeule. Sehr zartes Fleisch.

Gar nicht mit dem Dreck zu vergleichen, den sie uns in der Mittelklasse,

als etwas zu Essen andrehen wollen.“

Pan Bukin, hielt Toma ein weiß fleischiges und mit einer angebräunten, grünen

Haut überzogenes Bein eines Saiybamans, hin.


Toma sah den Saiyajin, einfach nur an.

Dann schüttelte er den Kopf, und schloss genervt, die Augen.

,,Sag´ mir, dass du noch etwas anderes kannst außer fressen.

Bitte, sag´mir sofort, dass du noch etwas anderes kannst, außer-

Toma starrte Pan Bukin an und sein Auge begann wütend zu zucken, als dieser

gerade den Knochen der Saiybamankeule, abschlürfte.

Grinsend sah er Toma an.

,,Zu spät.“ Sagte er, und warf den Knochen zur Seite.

,,Ja...sieht ganz danach aus.“

Toma hob eine Augenbraue und unterdrückte den

Impuls Pan Bukin jetzt einfach umzubringen.

Stattdessen seufzte er lang und schwer, wand sich von dem

anderen Saiyajin ab und folgte dem Gang, bis zum Ende.

Pan Bukin rannte lachend, hinter her.


,,Hey, warte, Toma!

Warte auf mich!“







Kapitel 3


Der legendäre Saiyajin



"Ach, sprichst du gerade von einem Handy aus?

Ich kenn sie gar nicht, kommen sie nicht her.

Telefonstreich! Telefonstreich!"


(Pulp Fiction, Der Drogendealer am Telefon,

zu Vincent Vega)



"Jetzt weiß ich´s wieder.

Es starb jemand... das war ich!"


(Vanilla sky, David )



Und da fuhr´s auf, gleich einem sünd´gen Wesen

Auf einem Schreckensruf.

Ich hab´gehört,

Der Hahn, der als Trompete dient dem Morgen,

Erweckt mit schmetternder und heller Kehle

Den Gott des Tages, und auf seiner Mahnung,

Sei´s in der See, im Feu´r, Erd´oder Luft,

Eilt jeder schweifende und irre Geist

In sein Revier; und von der Wahrheit dessen

Gab dieser Gegenstand uns den Beweis.


(Hamlet, Horatio zu Bernado und Marcellus,

Erster Aufzug 2. Szene )






Als Vegeta seine Augen öffnete, dauerte es eine Weile,

bis er wieder realisiert hatte, wo er war.

Aus einem verschwommenen Ganzen, wurde langsam wieder, die Decke der Rettungskapsel.

Es dauerte weitere Minuten, bis der Prinz sich daran erinnerte, was

eigentlich geschehen war.

Sein Kopf schmerzte, als ob jemand, mit einem stumpfen Messer darin herum bohren

würde und seine Haut kribbelte.

Aber, ihm war angenehm warm.


<<....warm...?...>>


Vegeta spürte, wie sich neben ihm, etwas bewegte.

Als er versuchte, seinen Kopf zur Seite zu neigen,

fühlte er, einen stechenden Schmerz im Nacken.

Nachdem er es erneut versuchte, wurde es schlimmer,

dann ließ er seinen Kopf einfach wieder, zurück auf das Kissen sinken.

Irgendetwas stimmte nicht, mit seinem Arm.

Es fühlte sich...seltsam an.

Als Vegeta versuchte, seine Hand zu seinem Gesicht zu führen,

um zu sehen was es war, scheiterte er erneut.

Sein Körper fühlte sich müde und taub an.

Erschöpft, schloss er für einen Moment die Augen und stellte dabei

fest, dass er Fieber haben musste.

Vegeta sah helle, aufflackernde Lichtpunkte, welche sich vor seinem

inneren Auge, zu einem Tunnel zusammen zogen, und sein Gesicht war heiß.

Der Prinz konnte ein stetiges Kribbeln wahrnehmen und da war diese Wärme, die ihn umspülte, wie ein warmer, sanfter Sommerregen.

Plötzlich bemerkte er, wie sich ein Gewicht, auf seine Brust legte.

Vegeta riss die Augen auf und schaffte es nun, seinen Kopf zur Seite

zu drehen.

 

Kakarott, lag direkt neben ihm, und hatte sich an ihn geschmiegt.

Scheinbar hatte der Unterklassesaiyajin, sich selbst und Vegeta, in

die Decken gehüllt und war dann eingeschlafen.

Vegeta musterte den Jüngeren, während er Kakarotts warmen Atem, auf seiner

Haut, spürte.

Der Prinz wagte es nicht, sich zu bewegen, oder gar selbst zu atmen, um

Kakarott, nicht aufzuwecken.


Vegeta wand sich wieder ab, und schloss die Augen.

Sein Herz begann schneller zu schlagen, als er versuchte,

einzuschlafen.


<<...Wir treiben irgendwo im Universum.

Wir wissen nicht wo wir sind, und wir haben keine Stromversorgung.

Mit meinem Plan, habe ich unseren Tod, nur unnötig hinaus gezögert.

Es war reine Spekulation von mir, dass die Energie der Explosion

des Hauptschiffes, unsere Auren gerade lange genug überdecken würde,

sodass wir fliehen konnten.

Cooler und seine dreckigen Echsen, können uns jetzt jederzeit orten, sollten

sie sich in der Nähe befinden.

Wir könnten uns genauso gut einfach schlafen legen, und auf das

Ende warten.-

...Aber, ein Saiyajin, stirbt nicht einfach so, im Schlaf.

...Nicht in einer kleinen, verdammten Raumkapsel, gegen die man weder

kämpfen, noch die man besiegen kann...

Und nicht durch die Krallen, einer von Kami verfluchten Echse.

Nicht, in einer verdammten Rettungskapsel...Nicht von Cooler...>>

Vegeta hörte, wie sich sein Herzschlag verdoppelte. Er griff mit beiden

Händen, krampfhaft, ins Laken.


,,Ist alles in Ordnung, Vegeta?“

Der Prinz, öffnete langsam die Augen und blinzelte einige Male,

bis er sie offen halten konnte.

Dann sah er Kakarott, an.

Dieser hatte seinen Kopf, auf die Schulter des Prinzen gelegt, und

blickte zu ihm auf.

,,Du bist beinahe erfroren...“ Sagte Kakarott, leise.

Vegeta spürte, wie das „Etwas“ an seinem Arm, enger zu werden schien.

Der Prinz, schob ihn unter den Decken hervor und schluckte schwer.


Es war Kakarotts Saiyajinschwanz.


,,Ich habe deinen Namen gerufen, aber du hast gar nicht mehr reagiert.

Als ich meine Hand, auf deine Stirn gelegt habe, war sie eiskalt und du

hast kaum noch geatmet...“


,,Dein Saiyajinschwanz.

Du hast ihn um meinen Arm gewunden...“

Sagte Vegeta, war sich aber nicht sicher, ob er es nur gedacht,

oder laut ausgesprochen hatte.


Der Saiyajinschwanz, löste sich von seinem Unterarm und Kakarott hob seinen

Kopf, von Vegetas Brust.

,,Tut mir Leid.“

Der Prinz sah ihn an. Kakarotts Wangen, hatten einen auffälligen Rotschimmer,

angenommen.


,,Nein, schon gut ich...

Vegeta stockte.

 

,,Ich...


Kakarott legte seine Hand auf Vegetas Brust, und strich sanft darüber.

Vegeta griff danach, und hielt sie fest.

Eine kleine Weile verging, in der beide Saiyajin nebeneinander lagen und

gegenseitig dem Herzschlag, des anderen lauschten.

Dann schlang Vegeta seinen Saiyajinschwanz, um ihre beiden Hände.

Kakarott sah ihn an und der Prinz erwiderte seinen Blick, lange Zeit.


Vegeta, strich Kakarott durchs Haar.

Als der jüngere Saiyajin nichts sagte oder tat, ließ der Prinz seine Finger

weiter hindurch fahren und drückte Kakarott, näher an sich.

Der Unterklassesaiyajin schloss seine Augen und schmiegte seine

Wange, enger an Vegetas Brust.

Ein leichtes Schnurrgeräusch, war von Kakarott zu hören.

Vegeta lächelte.

Der Prinz, fuhr mit seiner Hand über Kakarotts Stirn, und streichelte dann,

über das Gesicht des Jüngeren hinab, bis zu dessen Kinn.

Kakarotts Saiyajinschwanz, schlang sich wieder um Vegetas Unterarm.


Vegeta neigte seinen Kopf zu einem Kuss hinab, während Kakarott

ergeben, seine Augen schloss.

Bewundernd, betrachtete der Prinz die Lippen des Jüngeren.

Vorsichtig und mit zitternder Hand, strich er sanft, mit seinem Daumen darüber.

Dann küssten sie sich.

Zunächst berührten sich ihre Lippen nur zögerlich, und zaghaft.

Doch nach wenigen Sekunden, ließ Kakarott sich in den Kuss hinein sinken.

Als Vegeta bemerkte, dass der jüngere Saiyajin seine Leidenschaft zu erwidern begann,

wurde auch er mutiger und tippte mit seiner Zunge, gegen Kakarotts Lippen.

Dieser öffnete sie, verlangend.

Kakarott, ließ seine Hand über Vegetas Brust gleiten und tastete nach dessen Hals,

bevor er seine Finger, in schwarzes Haar eintauchen ließ.


Vegetas Saiyajinschwanz, legte sich um Kakarotts Hüfte und der Prinz, hob den

Unterklassesaiyajin, auf sich.

Kakarott kniete sich über ihn, und stützte sich mit seinen Knien, neben Vegetas Beinen ab.

Dann sah er Vegeta an und ließ sich langsam wieder zurück sinken.

Aufgeregt, tänzelte Kakarotts geschwungene Schönheit, hinter seinem Rücken auf und-ab, während sie sich von neuem, küssten.

Vegeta griff in Kakarotts nachtschwarzes Haar, und zerwühlte es,

während seine andere Hand, über den Rücken des jungen Saiyajin strich.

Kakarotts Schnurren wurde lauter, und von Vegeta ging ein seichtes Stöhnen aus,

als Kakarott ihn in seine Unterlippe biss, und das Blut begierig auf sog.

Ein brennender Schmerz, gemischt mit dem Gefühl prickelnder Erregung,

durchströmte den Prinzen, wie einen kaltwarmen Schauer.

Kakarott spürte, wie sich Vegetas Saiyajinschwanz von seiner Hüfte löste.

Der Prinz, ließ diesen nun langsam, zum Bund der Gi-Hose des Jüngeren gleiten und ließ dann sein weiches, seidiges Fell, an Kakarotts Wirbelsäule entlangfahren.


Kakarott erschauerte mit einem sehnsüchtigen Aufkeuchen, und

musste ungewollt, den Kuss unterbrechen.

Vegetas Kopf folgte ihm und suchte hungrig nach der vollen Süße, seiner Lippen.

Der Unterklassesaiyajin, umschloss mit beiden Händen Vegetas Gesicht und

umspielte mit seiner Zunge, das Kinn des Prinzen.

Dann umfuhr Kakarott, in nassen Kreisen Vegetas Unterlippe, bevor er sie zurück

in Vegetas Mund, gleiten ließ.

Ihre Zungen verschlangen sich wild ineinander, während sich ihre erhitzten Körper,

aneinander rieben.


Kakarotts Hand, suchte sich nun ihren Weg, an Vegetas Hüfte entlang,

hin zum Gi -Bund der Hose, des Prinzen.

Kakarotts Saiyajinschwanz erkundete, während der jüngere Saiyajin,

Vegetas Shirt mit beiden Händen hoch schob, dessen Lenden.

Sorgsam und in fließenden Bewegungen, wand die seidene, langeschwungene Schönheit, sich um den Oberschenkel des Prinzen.

Vegeta kostete den Geschmack seines eigenes Blutes, an Kakarotts Zungenspitze.

Der Unterklassesaiyajin, stöhnte auf und spürte, wie sich die Männlichkeit des Prinzen, erregt, gegen seinen Hintern drückte.

Kakarotts Erregung, stieg mit jeder einzelnen Berührung des Prinzen, und er nahm

seinen eigenen Herzschlag, wie ein animalisches Brüllen in seinem Innersten, wahr.

Vegetas Saiyajinschwanz, schlüpfte wieder unter Kakarotts, Gi -Oberteil hervor.

Mit hektischen Bewegungen, griff der Prinz nun nach dem Saum und

zog Kakarott das Shirt, über den Kopf.

Achtlos warf er es zur Seite.


Als er Kakarott ansah, stockte ihm der Atem.

Es war, als müsse er ihn berühren, und könne nicht anders.

Vorsichtig, als wäre der Unterklassesaiyajin zerbrechlich, fuhren

Vegetas Hände über Kakarotts samtige Brust.

Kakarott ergriff Vegetas Handgelenke, führte die Hände des Prinzen, zu seinem

Mund und zog ihm dann einen Handschuh, nach dem anderen aus.

Vegeta beobachtete ihn, mit umwölkt glühenden, Augen.

Unbemerkt von Kakarott, streifte er sich seine Stiefel ab. Lautlos fielen diese,

über den Rand des Bettes.


Nachdem Kakarott Vegetas Hände über seine Schulter geworfen hatte, strich er

Vegetas Gi-Oberteil hoch. Vegeta half ihm, es sich auszuziehen.

Angetan, strich Kakarott über Vegetas milchige Haut und schmiegte sich nun

an den nackten Körper des Prinzen.


Vegeta schloss mit einem Stöhnen seine Augen, und

griff nach Kakarotts Haar, während der jüngere Saiyajin,

mit seinen Lippen die saftig rosafarbenen Brustwarzen des Prinzen,

zu liebkosen begann.


Vorsichtig, umspielte und saugte Kakarott daran, bis er spürte, wie sie unter seiner

Zunge hart wurden und sich dunkelrot, verfärbten.

Vegeta keuchte erschrocken auf, als sich Kakarotts Zähne in den empfindlichen Hof seiner Knospen, vergruben.

In Kakarotts Augen, leuchtete ein seltsames Licht auf, als er sah,

wie ein dünnes Rinnsal Blut aus der kleinen Wunde, hervor strömte.

Gierig leckte er es auf, und zog dann mit seiner Zunge eine karmesinrote Linie hinab, zu Vegetas Bauchnabel.

Kakarott umkreiste diesen einige Male, bevor er mit seiner Zungenspitze hinein tauchte und einen erbarmenden Ausruf als dafür von Vegeta bekam.

Der Unterklassesaiyajin, lächelte und ließ seine Lippen über den Lendenansatz des Prinzen gleiten, während er nun mit beiden Händen den Hosenbund von Vegetas Gi

umfasste und diesen absichtlich, nur ein Stück weit, hinab zog.

Er spürte, wie sich die aufgerichtete Härte des Prinzen, an seine Brust drängte

und Vegetas Hüfte, sich ihm leicht entgegen bog.


Kakarott stöhnte ekstatisch einen Kuss, auf Vegetas Haut.

Ohne, dass Kakarott es zunächst bemerkte, schlängelte sich der Saiyajinschwanz

des Prinzen nun hinterhältig, um die Taille des Jüngeren.


Erst als Kakarott weiches Fell auf seiner Haut spürte, und die

Spitze von Vegetas Saiyajinschwanz seine Pobacken berührte,

stützte der jüngere Saiyajin sich auf seinen Knien ab,

sodass der Prinz ohne Mühe, die Gi-Hose des Unterklassesaiyajin,

bis zu Kakarotts Kniekehlen, hinab ziehen konnte.

 

Als Kakarott versuchte sich aufzusetzen, um sich selbst seiner Hose zu entledigen,

ergriff Vegeta die Chance, und setzte sich mit seinem Oberkörper auf.

Er ließ Kakarott unter sich ins Kissen fallen.

Mit Verlangen und Gier in den tiefschwarzen Augen, ließ

Vegeta seinen Blick, langsam über den Körper des Jüngeren fahren.

Herausfordernd, erwiderte Kakarott seinen Blick.

Er zog Vegeta zu einem leidenschaftlichen Kuss zu sich hinunter, und ließ dabei

seine Hand an Vegetas Hüfte vorbei, zu dessen durchtrainierten Hintern gleiten.

Dann tauchten Kakarotts Finger, unter den dunkelblauen Stoff der

Gi Hose, des Prinzen.

Kakarotts andere Hand, folgte ihrem Gegenpart.

Mit beiden Händen, umfasste der Jüngere Vegetas Hintern.

Mit massierenden Bewegungen, knetete er die Pobacken des Saiyajinprinzen

und genoss das Gefühl, der pochenden Härte Vegetas, die sich an seine eigene,

schmerzlich Erregte, presste.

Es durchfuhr beide Saiyajin, wie ein elektrischer Schlag.

Kakarott streifte Vegetas Hose, über dessen Po und umschmiegte,

mit seinen Handrücken die zarte und seidige Haut.

Vegeta stöhnte dunkel auf, als Kakarott die Gihose weiter hinab zog und

sein pulsierendes Glied, daraus befreite.

Der Prinz striff sich den Rest der Hose über seine Beine, und

ließ diese dann, neben das Bett fallen.


,,Vegeta...“ Flüsterte Kakarott und sog den Anblick des Prinzen, in sich auf.

Beinahe zögerlich, berührte er Vegetas Oberschenkel, als dieser sich wieder über ihn kniete.

Langsam, fuhren Kakarotts Hände daran entlang, bis er mit Daumen und Zeigefinger, die Lenden des Prinzen, erreicht hatte.

Dazwischen, erhob sich die Männlichkeit des Prinzen verführerisch, hart und steif.

Kakarott fühlte, wie sich Erregung mit zaghafter Verlegenheit mischte.

Er errötete leicht.

Dann leckte er sich über seine Lippen.


Vegeta bemerkte, wie sich auch seine Wangen erhitzten.

Beide sahen sich an, und schmunzelten.

Dann verließ das Lächeln ihre Gesichter wieder, als Kakarotts Saiyajinschwanz,

sich um Vegetas Härte legte.

Der Prinz ließ sich zu einem Kuss, auf Kakarotts Brust sinken.

Vegeta stöhnte in den Kuss hinein, als ihre Haut sich berührte.

Der Prinz ließ seine Zunge aus dem Mund des Unterklassesaiyajin gleiten,

und suchte sich seinen Weg, entlang an Kakarotts Hals.

Kakarott ließ mit einem erregten Seufzer, seinen Kopf ins Kissen fallen.

Als Vegetas Zunge, durch die Mitte seiner Brust, hinab zu seinen

Bauchmuskeln kreiste, keuchte Kakarott in kurzen Atemzügen, leise den Namen des Prinzen.


Vegeta hielt sich an Kakarotts Taille fest, während seine Zunge, jeden einzelnen Muskel,

sorgsam umtänzelte.

Kakarott verkrallte sich fest in Vegetas Haar, als dieser sich, tiefer Regionen

begab.


Plötzlich erschraken beide Saiyajin, als sich ein knisterndes Geräusch bemerkbar machte

und ihre Körper von einer elektrisierenden Welle, durchblutet wurden.

Dann begann die kleine Rettungskapsel hin und her zu wanken und wie ein

Blitz, ging das Licht an und aus.

Das Wanken wurde zu einem heftigen Rütteln.

Vegeta stützte sich auf seine Hände und Kakarott, auf seine Ellenbogen.

Als der Prinz aus dem Fenster zu seiner rechten blickte,

erkannte er violett, blau und grell grüne Blitze, die durch das Schwarz zuckten.

,,Was ist das?“ Fragte Kakarott, der stirnrunzelnd,

aus dem gegenüberliegenden Fenster, blickte.

,,Das sind Magnetfelder...

Wenn man sie durchfliegt, spielen alle Instrumente verrückt,

und man kann nicht mehr-


/////GNUGROSREVMORTSTON...


TREIVITKA.


NOTSTROMVERSORGUNG ...


AKTIVIERT.


THERMOSTAT WIRD MIT ERKENNUNGSANZAHL, DER SICH

IN DER RAUMKAPSEL BEFINDLICHEN PERSONEN, SYNCHRONISIERT.


...ERKENNUNG ...

ABGESCHLOSSEN.

ZWEI SAIYAIDE LEBENSFORMEN, REGISTRIERT.

THERMOSTAT, AUF SAIYANISCHE KÖRPERTHEMPERATUR

ANPASSEN...


INNENTHEMPERATUR AUF 40° CELSIUS SYNCHRONISIERT.

SYNCHRONISATION ABGESHCLOSSEN.


LICHTSTÄRKE LIEGT BEI 10 LUX. CO2 KOMPENSIERUNG...


AKTIVIERT.


SAUERSTOFFZUFUHR...


AKTIVIERT.


SCHUTZSCHILDE UND ATMOSPHÄREN AUSGLEICHUNGSMODUL...


AKTIVIERT.


KOORDINATEN, ZUM NÄCHSTGELEGEN PLANETEN WERDEN BERECHNET...


BERECHNUNG, ABGESCHLOSSEN.


NÄCHSTGELEGENE ANLAUFSTELLE ZUR RETTUNG, SAIYANISCHER LEBENSFORMEN; PLANET KANNASSA; IM ERIDANUS SYSTEM.


KOORDINATEN ...

BESTIMMT.


ZEIT, BIS ZUR VORAUSSICHTLICHEN ANKUNFT WIRD BERECHNET ...


KRONOLOGISCHE ZEITSPANNE BETRÄGT 28 SAIYANISCHE VEG. UND

323 MILLI DEKADEN

NAHRUNGSREPLICATOR ...

VORHANDEN.


KÜHL UND ZUBEREITUNGSSYSTEM...


AKTIVIERT.


SYNCHRONISIERUNG, AUF SAIYANISCHES VERDAUUNGSSYSTEM...


ABGESCHLOSSEN.


NESSOLHCSEGBA.


/////


,,Was bei den stinkenden Schwefelbergen, hat das Ding gesagt?“

,,...“


Kakarott und Vegeta, spürten, wie die Temperatur anstieg.

Das surrende Geräusch des Notsstromaggregators erklang, und

kurz darauf, wurden sie von einem schwachblauen Licht, umsäumt.

Beide sahen sich an, und lächelten.

,,Kami, scheint uns zu mögen.“ Sagte Vegeta.

,,Wenn er mich mögen würde, dann hätte er uns nicht gestört.

Und jetzt mach da weiter, wo du aufgehört hast.“ Befahl Kakarott, grinsend.

Der Prinz zog eine Augenbraue hoch und schmunzelte.

,,Und ich dachte, ich sei ungeduldig...“

,,Und ich denke, dass ich jetzt noch genau 28 Saiyanische Veg. und

ein paar zerquetschte Saiybamen Zeit, ummmmmmm-


Der Prinz, unterbrach Kakarott, mit einem Kuss.

,,Die könnten vielleicht, reichen...denke ich.“

Hauchte Vegeta, auf Kakarotts Lippen,

und küsste den Jüngeren.

Kakarott erwiderte seinen Kuss, hitzig.

Vegeta spürte, wie eine leichter Windzug, über seinen Rücken strich.

Kakarott, hatte mit seinem Saiyajinschwanz beide Decken, von sich und

Vegetas Körper abgestreift und sie zu ihren Füßen, abgelegt.

Langsam, strich der Jüngere nun mit seinen Saiyajinschwanz,

an dem muskulösen Unterschenkel des Prinzen entlang.

Vegeta spürte, wie ein warmes Kribbeln, über seine Haut strich.

Als Kakarotts Saiyajinschwanz, weiter hoch, zu Vegetas

Oberschenkel fuhr, atmete der Prinz tief ein und hielt für einen Moment,

die Luft an.

Zitternd, atmete er wieder aus.

Kakarotts Finger, glitten über Vegetas Schultern.

Kaum merklich, sodass Vegeta nicht wusste, ob es der Luftzug der

Sauerstoffanlage war, oder aber Kakarotts Hände.

Plötzlich fühlte der Prinz jedoch, ein kreischend, ziehendes Brennen, und

gleichzeitig eine Erregung, welche er so noch nie zuvor, verspürt hatte.

Vegeta schloss schmerzverzerrt, die Augen und tauchte,

in das unbekannte Gefühl, hinein.


Kakarott, krallte sich tiefer in Vegetas Fleisch.

Eine warme Nässe, heiß und eiskalt zugleich, sammelte sich zwischen

Vegetas Schulterblättern und rann in einem gefühlten Strom, an seiner Wirbelsäule entlang.

Kakarott stöhnte auf, als er seine Finger zum Mund führte, und erneut von Vegetas

Blut, kostete.

Vegeta öffnete seine Augen wieder, und sah den Unterklassesaiyajin, an.

Er schluckte schwer, als er Kakarott dabei beobachtete wie er an seinen Fingern zu saugen, begann.


Mit geröteten Wangen und einem Lächeln, in seinen tiefschwarzen Augen,

erwiderte Kakarott den bewundernden Blick, des Prinzen.

Vegeta, strich Kakarott, eine blutverschmierte Strähne aus dem Mund.

Als der Prinz, seine Lippen berührte, packte ihn Kakarott mit einem Mal,

blitzschnell am Handgelenk und hielt Vegeta fest.

Kakarott zog eine Augenbraue hoch und sein Lächeln, wuchs zu einem Grinsen,

bevor er Vegetas Zeige und-Mittelfinger, mit seiner Zunge zu umkreisen begann.

Beinahe wäre Vegeta erstarrt, als er spürte, wie sich seine pulsierende Härte

bemerkbar machte.

Leise stöhnend, schloss Kakarott seine Augen und nahm Vegetas Fingerspitzen,

zwischen seine Lippen.

Dann, befeuchtete er sie andächtig.

Zufrieden stellte der Jüngere fest, dass Vegeta auf ihm erbebte.

Vegetas Haut, gemischt mit dessem Blut, hatte einen salzig, süßen Geschmack, der

Kakarotts Sinne, faszinierte.

Als er Vegeta heftig aufstöhnen hörte, öffnete Kakarott seine Augen.

Der Unterklassesaiyajin, hatte ihm in den Finger gebissen und sog

nun erbarmungslos, hartnäckig, an der kleinen Wunde.

Dann fand er sich plötzlich, ins Kissen gedrückt und von Vegetas Händen gefesselt, wieder.

Der Prinz hatte sie über Kakarotts Kopf, übereinander gelegt und hielt sie

mit einer Hand umgriffen, fest.

In Kakarotts Augen, leuchtete es vorfreudig, auf.

An seinem Mundwinkel, lief eine verlockende Mischung aus Blut und

glitzernden Speichel, in einem kleinen Rinnsal, hinab.

Vegeta, leckte sich über seine Lippen, als er an Kakarotts Hals, tief den

Geruch von Natur, Mondschein und Kampflust, in sich auf sog.

Dann küsste er den Jüngeren und nahm mit

seiner Zunge, ihrer beiden Säfte auf.

Während sie einen gnadenlosen Kuss austauschten, fuhr Vegeta langsam

mit seiner Hand, immer wieder, an Kakarotts Hüfte hinab und wieder hinauf.

Der Unterklassesaiyajin, begann wimmernd zu keuchen, als Vegetas Saiyajinschwanz, sich um seinen Knöchel legte.

Vegeta spreizte Kakarotts Bein, und führte dann seine Hand, über den Schenkel

des Unterklassesaiyajin.

Der Prinz hatte Mühe Kakarott festzuhalten, als er über seine Bauchmuskeln strich und dann quälend langsam, seine Finger über die Lendenlinie des Jüngeren, zog.

 

Vegeta tauchte seine Zunge in Kakarotts Halsbeuge, strich mit dieser an

seinem Schlüsselbein entlang und ließ sie schließlich auf Kakarotts harter

Brustknospe, ruhen.

Kakarotts Körper bäumte sich leicht, als Vegeta die Brustwarze, in seinen Mund

dringen ließ und sie mit seinen Zähnen, zu massieren begann.

Ein schweigendes Aufstöhnen Kakarotts, wurde zu einem stillen Schrei der Lust, als

Vegetas Zeigefinger, sich gegen seine Enge presste, und in ihn eindrang.

Kakarotts Saiyajinschwanz, suchte nach Vegetas Halt.

Als die langgestreckte Schönheit, den muskulösen Oberarm des Prinzen ertastet hatte, klammerte sich der Schwanz wie von selbst, um Vegetas Arm.


Kakarotts Kopf wand sich zur Seite und wieder zurück, als Vegetas Finger, sich in

ihm zu bewegen begannen.

Er sog seine Unterlippe ein und ließ sie durch seine Zähne, wieder hinaus gleiten.

Vegeta küsste Kakarotts Bauchmuskeln und leckte perlende, Schweißtropfen,

die sich zu einem kleinen See in dem Bauchnabel, des Unterklassesaiyajin,

angesammelten hatten, auf.

Kakarotts Hüften begannen sich Vegeta, schamlos entgegenzubäumen, als Vegeta

einen besonders empfindlichen Punkt, in ihm berührte.

Kakarotts Kopf, bog sich stöhnend zurück.

Vegetas Männlichkeit, begann fordernd zu pochen, als Kakarott seinen Namen, heiser und flehentlich wimmernd, keuchte.


Der Prinz, ließ Kakarotts Handgelenke und dessen Knöchel los.

Dann zog er seine Finger aus aus ihm zurück.

Kakarott biss die Zähne zusammen, und aus seinem schnurrenden Stöhnen,

wurde ein knurrend verärgertes Grollen.

Vegeta musste Schmunzeln, als ihn nachtschwarze Augen, wütend anfunkelten.

Kakarotts drückte mit seinen Saiyajinschwanz Vegetas Arm mit aller Kraft und versuchte den Prinzen, zu sich zu ziehen.

Vegetas Schwanz legte sich um den Saiyajinschwanz von Kakarott und löste diesen

behutsam von seinem Arm.

Dann schlang der Prinz seinen Stolz, um die fellbesetzte Länge, des Unterklassesaiyajin.

Vegeta, schob sich zwischen Kakarotts Beine und spreizte diese, mit seinen Knien,

leicht auseinander.


Der Prinz kniete sich in die Mitte, und führte die Spitze seiner aufgerichteten

Männlichkeit, an Kakarotts Öffnung.

Kakarott, hob seine Hüfte an und schob sich Vegeta, willig entgegen.

Als Vegeta mit einem Stoß in Kakarott eindrang, schienen beide,

für den Augenblick eines Atemzugs, zu gefrieren.

Kakarotts Schenkel pressten sich, fest an Vegetas Hüfte.

Der Prinz verharrte in Kakarott, solange dessen Saiyajinschwanz sich noch zitternd,

in dem seinen, hin und her wand.

Als Vegeta fühlte, dass Kakarotts Schwanz sich zu beruhigen begann

und der schweißbedeckte Körper, der sich unter ihm wand, wieder entspannte,

begann der Prinz sich zu bewegen.


Vegeta ließ sich über Kakarott sinken, während er sich mit seinen Händen,

neben dessen Kopf abstützte.

Kakarott reckte sich nach Vegetas Mund und erhaschte dessen Lippen, als er

seine Fersen, in den Po des Prinzen stemmte.

Vegeta verfiel in ein Hohlkreuz, und drang tiefer in Kakarott ein.

Stöhnend, spürte der Prinz, wie sich Kakarotts Muskeln,

um seine Härte an und ab-spannten, während er sich rhythmisch in dem

Unterklassesaiyajin, bewegte.


Kakarotts Schwanzspitze, züngelte sich spielerisch und in hektischen Bewegungen

an Vegetas Saiyajinschwanz hinab, bis zu dessen Ansatz.

Dort begann er sachte und entgegengesetzt der Fellrichtung,

mit der Spitze seines geschwungenen Herkunftmerkmals, Vegetas Schwanz zu

massieren.

Vegeta verkrallte seine Hände im Laken, während er nach Luft rang.

Kakarott hörte nicht auf, mit seiner Schwanzspitze, den Ansatz des Saiyajinschwanzes von Vegeta zu penetrieren.

Der Prinz, fiel mit seiner Stirn auf Kakarotts Brust.

Der Jüngere, griff brutal in Vegetas Haar und hielt sich daran fest, als

der Prinz seinen Rhythmus erhöhte.

Vegetas Zähne vergruben sich in Kakarotts Brustmuskel, und die Zunge des Prinzen leckte über die harte, rosafarbenen Knospe, bevor er sie mit seinen Lippen umschloss.

Der kupferne Geschmack süßen Blutes, mischte sich mit dem salzig Milden,

alabasterfarbener Haut.


,,VEGETA!!!“


Kakarott zog sich an den Haaren des Prinzen hoch

und ließ sich kurz darauf, keuchend wieder zurück, ins Kissen fallen.

Vegeta spürte, wie sich Kakarotts Saiyajinschwanz, wild gegen

seinen Hintern rieb.


Vegetas kreisende Hüftbewegungen wurden schneller, und verlangender.

Seine Lippen hatten sich fest auf Kakarotts Wunde gelegt.

Er tauchte mit seiner Zunge hinein und genoss, dass heiße

Gefühl, welches sich in seinem Mund ausbreitete.

Gequält, keuchte Kakarott auf und drang mit seinem Saiyajinschwanz,

zwischen Vegetas Pobacken.

Der Prinz, ließ von Kakarotts Brust ab und starrte auf milchige Haut,

während sein Mund sich leicht öffnete und seine Augen sich weiteten, bevor er

sie fest schloss.


Die Spitze von Kakarotts Schwanz, drang in Vegeta ein.

Der Jüngere begann sich, obgleich eines inneren Bedürfnisses,

tiefer und schneller in den Prinzen einzudringen, äußerst zögerlich und

vorsichtig, sich in Vegeta, zu bewegen.


Nun war es der Prinz, dessen weicher, tiefschwarz felliger Schwanz,

sich um Kakarotts Unterarm, schlang.

Der Unterklassesaiyajin stöhnte hart und heftig auf, als Vegetas

Stöße, schneller wurden.

Der Prinz lehnte sich zurück, und richtete Kakarott, mit sich auf.

Der Unterklassesaiyajin umschlang Vegeta mit beiden Armen,

während der Prinz mit seinen Händen, Kakarotts Hüfte umschmiegte.


Der Atem, der beiden Saiyajin, glich einem stetigen Keuchen

das zu einem lustvollen Stöhnen, anwuchs.

Der Geruch von Sex und Leidenschaft, erfüllte die kleine

Raumkapsel.

Ihre Körper rieben sich aneinander,

als wären sie zu einem Einzelnen, verschmolzen.


Kakarotts Kopf, fiel zurück und Vegeta hielt den Atem an,

als er den Saiyajinschwanz des Jüngeren, tiefer in sich eindringen

spürte.

Beide verharrten einen Moment, um ihren Atem wiederzufinden.

Der Ouzarou in ihrem tiefsten Innersten, flammte als rot glühendes,

verklärt brennendes, Licht auf.

Vegeta, griff nach Kakarotts Haaren und bog seinen Kopf zurück, während

der Unterklassesaiyajin sich an dem Prinzen festhielt,

um nicht nach hinten, zu sinken.

Um ihre Körper, entstand eine rot blaue Aura, welche die

Saiyajin, nun wie ein Feuer umrahmte.

Vegeta nahm Kakarotts Unterlippe zwischen die seinen, und

tauchte mit seiner Zunge, in den Mund des Jüngeren.

Kakarott spürte, wie Vegetas Griff in seinem Haar fester wurde und der Prinz

nach einem weiteren Stoß, inne hielt.

Der Kopf des Prinzen, fiel auf Kakarotts Schulter, während der Unterklassesaiyajin spürte, wie Vegeta enger und heißer, wurde.


Kakarott, verkrallte sich von neuem, tief in Vegetas Schulterblättern.

Dann erstarrten beide.

In einem sinnesbetäubenden Aufschrei, spürte Kakarott, wie Vegetas Härte

erneut ihn ihn eindrang und der Prinz, wie sich Kakarotts steife Männlichkeit

ruckartig gegen seinen Leib, zu pressen begann.

Die Aura, welche sie umgab, loderte zu einer sprühenden Gischt, auf.

Kakarott spürte, wie sich der Prinz, tief in seiner Hitze ergoss.

Zur selben Zeit, verteilte sich auch Kakarotts Sperma,

zwischen ihren Körpern.


Kakarott, zog Vegeta mit sich zurück, aufs Bett, als Vegeta

sich wieder in ihm bewegte.

Der Saiyajinschwanz des Unterklassesaiyajin, zog sich langsam aus

Vegeta zurück, und drang in einem kurzen, harten Stoß, in ihn zurück.


Beide, kamen erneut.


Heftig keuchend, hielten sie einander fest.

Vegetas Stirn, sank in Kakarotts Halsbeuge, und der Jüngere

umklammerte mit seinen Schenkeln, den schweißnassen Körper

des Prinzen.


Als die beiden Saiyajin, vereinigt einschliefen, umgab sie noch stundenlang,

die nun diese Aura, welche sich nun, in ein zartes violett, verwandelt hatte.



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,,Es wird nicht mehr lange dauern, bis wir Dende,

telepathisch erreichen können.“

Als Piccolo sprach, formten sich seine Worte, zu einem weißen Nebel.

Es war eiskalt, in der kleinen Rettungskapsel.

Beide Namekianer, saßen sich mit umschlungenen Decken gegenüber,

und sahen sich an.


,,Ja...“ An Nehls Fühlern, hingen kristallschimmernde Eiszapfen.

Seine Lippen, waren leicht bläulich.

Er schnappte immer wieder, in kurzen, abgehackten Zügen, nach Luft.

Er wusste, das bald der Sauerstoffvorrat zur Neige gehen würde.

Ebenso war er sich im Klaren darüber dass er atmen musste.

Aber, was brachte es jetzt noch?

Denn würden sie nicht bald Kontakt, mit Dende aufnehmen können,

wäre alles vorbei.

Alles.


,,Was...?“ Nehl, hob seinen Kopf an und sah, wie Piccolo sich auszog.

Nehl war zu erschöpft, um sich peinlich berührt zu fühlen.

Die Kälte, hatte bereits begonnen, sich in seinen Verstand zu fressen und

seine Sinne schienen, wie betäubt zu sein.

 

Piccolo, hob Nehls Decke an, und zog auch ihn dann nackt aus.

Nehl registrierte es kaum noch.

Ihm war so kalt...


Piccolo schmiegte sich eng an Nehl heran, und

legte beide Decken, um ihre Körper.

Nehl spürte, wie ihm wärmer wurde.

Piccolo, schlang seine Arme um Nehls Brust

und Nehl spürte, wie der heiße Atem des anderen, angenehm,

über seinen Nacken strich.


,,Ich kann Dende, noch immer nicht erreichen...“ Flüsterte Nehl, mit zitternder Stimme.

Piccolo, drückte sich enger an ihn.

<<...Das wirst du noch. Ich verspreche es dir...>>

<<...Und wenn nicht?...>>

<<...Werde ich noch da sein, um ihn für dich, zu kontaktieren.

Dende wird sich ohnehin auf unsere Ki´s konzentrieren, weil

wir schon längst hätten zurück sein müssen...>>

<<...Glaubst du der Oberälteste wird uns die Schuld dafür geben,

dass das Hauptschiff, zerstört worden ist?...>>

<<...Nein, Nehl. Das wird er nicht. Das wird er ganz bestimmt nicht.

Außerdem...es war alt und die Technik überholungsbedürftig...>>


Nehl schmunzelte. <<...Ja. Du hast recht...>>


...


Nehl war längst eingeschlafen, während Piccolo

noch zärtlich seine Fühler massierte, um diese warm zu halten.

Sich selbst angestrengt wach haltend, konzentrierte sich Piccolo,

weiterhin auf Dendes Aura.


<<...Dende?...Dende....................Dende...>>



...



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Tales wurde von einem Rütteln der Raumkapsel, wach.

Eine eisige Kälte kroch unter seine Decken, als er sich umdrehte.

Als er Broly sah, schien diese Kälte sich für einen Moment

aus seinem Verstand auszublenden, und wurde, von Todesangst ersetzt.


Brolys Haut, schimmerte glasig unter einer glitzernden, dünnen Eisschicht hervor.

In seinen Haaren hingen kristallene Zapfen, und seine Kleidung schimmerte

in Falten fest gefroren und nass wirkend, unter diesem natürlichen Sarg, hindurch.


Tales zwang sich aufzustehen.

Jeder einzelne Muskel in seinem Körper schmerzte.

Bei jeder noch so kleinen Bewegung,

kribbelte und brannte seine Haut, schmerzhaft.

Er konnte sich kaum auf den Beinen halten und fiel mit seiner

Schulter, gegen die Wand der Rettungskapsel.

Er schob sich selbst, soweit weg von Broly, wie er nur konnte.

Langsam, ließ Tales sich dann, dort wo er stand, zu Boden sinken.

Zitternd, zog er seine Decken an sich.

Es vergingen mehrere Minuten, in welchen er blicklos, zu Brolys totem Körper, hinüber starrte.

Solange, bis er sich irgendwann selbst dort liegen sah.

Kalt und tot.

Nie wieder die rotbraune Erde Vegeta seis, unter seinen nackten Füßen spüren.

Kein Wind mehr, der durch sein Haar wehte,

wenn er über die Schwefelberge hinweg flog und

hin und wieder, im Sturzflug, mit seinen Fingerspitzen, die heißen Quellen durchfurchte.

Keine Kämpfe, in der Blutarena mehr. Kein Kakarott, der ihm

jedes mal den Verstand raubte, wenn er sich sein Gi-Oberteil auszog weil das allererste war, worauf es Tales mit seinen Ki-Attacken, abgesehen hatte.

Das alles würde einfach verschwimmen und sich in ein unwiederbringliches

Nichts auflösen. Und Tales würde ebenfalls in diesem Nichts verschwinden,

und nie wiederkehren können.

Tales würde nie die Uniform eines Planeten Zerstörers tragen,

und nie wissen wie es ist, ein wahrer Saiyajin zu sein, der sich

im kalten, weißen Licht des Vollmondes, in einen Ouzarou verwandelt.

Diese Macht, würde er nie kennen lernen können...

 

Tales, schloss einen Moment die Augen und hasste sich dafür.


<<...Nicht- Einschlafen – Nur nicht einschlafen, Idiot- ...>>


,,Nicht. Einschlafen!“ Tales riss seine Augen wieder auf, als er seine

eigene Stimme hörte.

Er wusste instinktiv, dass es sein Tod sein würde,

sollte er jetzt einschlafen.

Der Saiyajin war in seinem ganzen Leben,

noch nie so unendlich müde gewesen.

Es war nicht nur sein Körper.

Nein. Es war sein Geist, der ihn um Schlaf, anflehte.

Die verängstigte Stimme in Tales Kopf, wollte einfach nicht schweigen und

bettelte ihn, immer wieder um Ruhe an.

Doch Tales wehrte sich.

Er wehrte sich mit all seiner, ihm noch verbleibenden Kraft, gegen das verführerische Gefühl, für wenigstens zwei oder drei Milli Dekaden, seine

Augen, seine ziehend schmerzenden, schweren Augen, zu schließen.

Er blickte zu dem kleinen Sichtfenster, über Brolys Leiche, und sah hinaus.

Die Sterne funkelten, als wäre alles in Ordnung und nichts geschehen.

Sie sahen genauso leuchtend und strahlend hell aus, wie immer.

Tales hatte sie schon so oft, über Vegeta sei funkeln sehen.

In einer klaren Nacht, sahen sie aus wie eine Decke, die jemand auf das Schwarz

gemalt zu haben schien, nur damit er aufsehen, und sich an ihnen freuen konnte.

Doch jetzt...

Die Sterne waren so nah, wie nie zuvor.

Und sie waren plötzlich nicht mehr dieselben Sterne,

die Tales Blick gefesselt hatten, wann immer er diese, von

seinem Planeten aus, bewundert hatte.

All seine Begeisterung für ihren Glanz und ihre Schönheit, war verschwunden.

Die Sterne waren unwichtig geworden.

So unwichtig, dass Tales dem überschwänglichen Gefühl hinterher trauerte,

als es noch anders gewesen war.


...

 


,,Nur zwei...

Zwei, Milli Dekaden............

Zwei...

Milli....

...

Dekaden-


...


Tales schlief ein.

Er hatte aufgegeben.


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,,Hey Toma, probier´ mal den Trockenfraß hier!

Gar nicht mal so unübel, wenn man bedenkt, dass das Zeug

aus Saiybamenkrallen zusammen geschrotet und mit

deren Eingeweiden, vermengt worden ist.“ Schmatzte Pan Bukin.

Der Saiyajin, aalte sich in seinem Sitz und hatte sich seinen Scouter,

um den Hals gelegt.

Schlingend, vertilgte er seine Ration Trockennahrung, die ihm

für den Einsatz, zugeteilt worden war und eigentlich für zwei Saiyajin,

gereicht hätte.

Toma versuchte Pan Bukin zu ignorieren, konnte sich aber ein Augenrollen, und

ein Seufzen, nicht sparen.


,,Hey, sieh´dir das an!

Als Nachtisch gibt es, yadratanische Augäpfel!“ Rief Pan Bukin, begeistert.

Toma, schloss genervt die Augen.

Dann stellte er auf Autopilot, und drehte sich zu Pan Bukin um.

Der Saiyajin hielt Toma grinsend einen Augapfel hin, dessen schleimige

Sehnen sich an seinen Fingern festgeklebt hatten und sich triefend,

daran entlang zogen.

Toma packte ihn am Kragen und hievte Pan Bukin,

auf Blickhöhe, zu sich hoch.


,,Hör zu.“ Begann Toma, bedrohlich leise und sah dem anderen Saiyajin

stechend, in die Augen.


,,Ich will gar nicht wissen, was in deiner angedötschten Birne, vor sich geht.“

Tales, starrte mit gefletschten Zähnen, auf einen gedachten Punkt,

auf Pan Bukins Stirn.

Pan Bukin, versuchte Toma´s Blickrichtung zu folgen und schielte.

Toma wich angewidert ein Stück von ihm zurück, und sah Pan Bukin an, als

hätte er noch nie einen Saiyajin, gesehen.

Dann schüttelte Toma, resigniert den Kopf und unterdrückte

mit aller Macht, ein Grinsen.


Pan Bukin, formte seinen Mund gerade zu einer Antwort, als Toma ihn unterbrach.

,,Und bei Kami, ich will es auch nicht von dir hören.

Aber wenn du deinen Schwanz nicht gleich rüber, in den Co-Piloten Sitz schwingst,

werde ich ihn dir ausreißen und ihn aufessen.

Ist das jetzt bei dir angekommen, oder soll ich es dir aufmalen?“ Tomas Blick,

hatte etwas Irres an sich.


Pan Bukin, sah ihn einfach nur, eine zeitlang an.

Dann prustete er ein paar mal und brach in

wieherndes Gelächter aus.

Der Saiyajin stand auf, klopfte Toma im Vorbeigehen freundschaftlich auf die Schulter, und ließ sich in den Co-Pilotensitz plumpsen.

Er setzte seinen Scouter wieder auf,

und fuhr sein Kontrollpanel hoch.


Toma verharrte mit ungläubig hochgezogener Augenbraue,

im hinteren Bereich, der Raumkapsel.

,,Sag´mal... hast du mir eigentlich zugehört?“


,,Bei den stinkenden Schwefelbergen, Toma! Und ob!

Kami sei Dank, hat unser König dich und mich, nicht auch noch ins Jenseits, geblasen.

Für nichts im Universum, würde ich den Spaß hier mit dir, missen wollen!“

Rief Pan Bukin, noch immer lachend, über seine Schulter hinweg, zu Toma.


Dieser holte tief Luft, murmelte etwas unverständliches zu sich selbst und setzte

sich dann wortlos, neben Pan Bukin in den Pilotensitz.


,,Setz´ dir wenigstens deinen verdammten Scouter, richtig herum auf, du

Sohn einer saiyanischen Hure.“ Toma, griff zu Pan Bukin hinüber und

drehte den grünen Kontrollschirm, wieder in die richtige Position.

,,Pahahaha! Toma! Wenn ich dich nicht hätte!“ Pan Bukin,

rammte Toma seinen Ellenbogen in die Seite.

Keuchend, und die Armatur vor sich wild verfluchend,

wünschte sich Tales jetzt nichts sehnlicher,

als eine Runde mit Pan Bukin, in der Blutarena.



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Piccolo, rüttelte Nehl wach.

Der Namekianer saß aufrecht, neben Nehl auf dem Bett, und

hatte konzentriert seine Augen geschlossen.

Nehl öffnete seine, nur sehr langsam. Blinzelnd, musste er seine Lider ein paar mal schließen, bevor er sie länger, als die Zeitspanne eines Augenaufschlags, aufhalten konnte.

Zunächst noch verwirrt, sah Nehl sich um.

Als die Erinnerung zu ihm zurück kehrte, spürte er auch schon wieder Piccolos Hand, welche sich auf seine Schulter legte.


Aufgeregt, wand Nehl sich, schwunghaft um.

Mit hoffenden Augen sah er in Piccolos, angestrengt wirkendes, Gesicht.

Dann versuchte Nehls selbst, sich so weit zu konzentrieren, um

sich in das offensichtlich stattfindende Gespräch, telepathisch einzuklinken.

Es gelang ihm, nicht.


Es dauerte nur einige Sekunden, bis Piccolo fertig war,

aber Nehl kam es wie eine erbarmungslose Ewigkeit,

zwischen Hoffnung und Angst, vor.


Piccolos Augen öffneten sich.

Nehl sah ihn leidend an.

Sein Körper begann willenlos zu zittern, als er auf eine Antwort wartete.

 

Dann legte sich ein Lächeln, auf Piccolos Lippen.

Piccolos telepathische Fähigkeiten, waren durch die Kälte, die angst und den

Stress, schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, und es hatte ihn

mehr als nur große Mühe gekostet, Dendes Ki zu finden und diesen

dann, zu kontaktieren.

Doch letztendlich, war es ihm gelungen.


Piccolo, zog Nehl an sich und schmiegte seine Wange, an dessen Kopf.

,,Dende hat gerade ein Raumschiff los geschickt, um uns hier raus zu holen.“

Nehl begann erleichtert zu schluchzen, und verbarg sein Gesicht an Piccolos Brust.

,,Alles wird gut, Nehl. Alles wird wieder gut.“ Flüsterte Piccolo und

begann Nehl, wie ein Baby, in seinen Armen zu wiegen.





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Als Kakarott aufwachte, drang ein appetitlicher Geruch in seine Nase.

Er tastete sofort Vegeta. Als seine Hand ins Leere griff, schrak

der Unterklassesaiyajin aus dem Bett auf, und wand sich zu allen Seiten hin, um.


,,Vegeta?...Vegeta!“


,,Hast du, hunger?“ Vegetas Kopf, erschien hinter der Lehne des Pilotensitz.

Kakarott fiel ein Felsen vom Herzen, als er in Vegetas lächelndes Gesicht sah.

Er nickte eifrig und stand auf.


Kakarott folgte dem Geruch, gebratenen Fleisches und stand schließlich

vor einer Art Scheibe, mit verschiedenen, aufblickenden Zahlen,

und namekianischen Schriftzeichen.

 

,,Ähm...Vegeta?“

,,Schlag einmal drauf, aber-


Das splittern von Glas, und eine Warnung in namekianischer Sprache erklang,

vom Boardcomputer.


,,...Nicht zu heftig...“ Beendete der Prinz, seinen Satz.

Grinsend, stand Vegeta nun, neben einem sichtlich schuldig

drein schauenden, Kakarott.


,,Sei froh, dass ich schon gegessen habe, sonst wäre ich jetzt ernsthaft sauer.“

Kakarott lächelte entschuldigend, und fuhr sich durchs Haar.


Vegeta setzte sich auf das Bett und stützte sich mit beiden

Händen, links und rechts, ab.

Kakarott, nahm einen etwa ellenlangen, geschlossenen, rechteckigen Kasten, aus

den Trümmern, des Nahrungsreplikators.

Dann setzte er sich gegenüber von Vegeta hin, und begann zu essen.


Als Vegeta ihm dabei zusah, begann sein Magen plötzlich zu knurren.

Kakarott sah auf. Vegetas Mundwinkel hob sich an.

Der Prinz blickte auf Kakarotts herrlich duftendes Essen und zurück

zu Kakarott.

Dann blinzelte Vegeta, bittend.


Kakarotts Mimik war nicht unbedingt, hoffnungserweckend.

Er zog den kleinen Kasten näher an sich heran und begann schneller zu

Essen.

Immer wieder sah er zu Vegeta hoch ( der es ganz offensichtlich auf sein Essen

abgesehen hatte) und prüfte, ob der Prinz schon näher gekommen war.


Vegetas Augen weiteten sich verblüfft, als er sah, wie Kakarott sich in den Mund hinein stopfte, was nur eben ging.

Beinahe ohne zu kauen, schluckte der Unterklassesaiyajin hinunter, und aß weiter.


Der Prinz, ließ sich mit dem Rücken aufs Bett fallen,

und brach in schallendes Lachen aus.

Kakarott, stoppte.

Vegeta, kugelte sich auf die Seite und stützte sein Kinn in die Hand.

,,Schon gut, Kakarott. Wie gesagt. Ich habe ja schon was gegessen.“

Vegeta lachte erneut laut auf, als Kakarott rot wurde.


,,Hmngmpfff...hmfgnmmmhmmmgnnnmpfmpf.“ Vegeta nickte grinsend,

verstand aber kein Wort.

Als Kakarott zu Ende gegessen hatte, stellte er seinen

Kasten zur Seite und ließ sich neben Vegeta, auf das Bett plumpsen.

 

,,Warst du schon mal auf Kanassa?“ Fragte Kakarott, nahm Vegetas Arm und

wickelte diesen, um seine Taille.

Vegeta kuschelte sich an den Rücken des Unterklassesaiyajin, und

schlang seinen Saiyajinschwanz, um Kakarotts Handgelenk.


,,Nein. Das ist das erste mal, dass ich Vegeta sei verlasse.“ Antwortete, der Prinz.

Kakarott drehte sich in Vegetas Arm, zu ihm um.

,,Du warst noch nie, woanders?“

,,Nein.“

,,...Ich auch nicht.“ Kakarott legte seinen Kopf, zurück auf Vegetas

Schulter.

,,Ich wurde noch keinem Planeten Zerstörer Team zugeteilt,

weil ich noch nicht alt genug dafür bin und meine Ouzaroustufe nicht

kontrollieren kann.“ Erklärte er.

,,Hmhm.“

,,Kannst du deine Ouzaroustufe, kontrollieren, Vegeta?“ Kakarotts Neugier, war geweckt.

,,Ja. Aber genau wie du, habe ich meine Blutweihe, noch nicht hinter mich gebracht und kann mich auch nicht kontrollieren, wenn ich mich bei Vollmond verwandle.“

Vegeta presste die Lippen aufeinander, bevor er weiter sprach. ,,Hast du mit mir geschlafen, weil du wusstest, dass ich dein Prinz bin?“ Fragte Vegeta, direkt.

Der Prinz, schluckte.

Er wusste nicht, ob er die Antwort hören wollte, oder nicht.

Kakarott sprang ruckartig auf, und ballte beide Hände zur Faust.

Vegetas Augenbrauen, hoben sich überrascht.


,,Du Sohn, einer saiyanischen Hure!

Du hast mir meinen Saiyajinschwanz gebrochen, Broly

umgebracht und hast versucht, auch mich zu töten!

Wie kannst du es wagen, mich so etwas zu fragen!?“

Vegeta setzte sich auf.

Er zuckte mit den Achseln. ,,Saiyajin sterben jeden Tag, im Kampf.

Broly kann froh sein, dass-


Kakarott versetzte Vegeta einen Kinnhaken,

der ihn gegen die Rückwand des Bettes, schleuderte.

Kakarott war in einem Satz bei ihm und funkelte ihn düster an, während er

Vegetas Handgelenke festhielt.


,,NA LOS! WEHR DICH, PRINZ!“ Schrie er.


Vegeta versuchte es.

Er versuchte es ernsthaft. Doch wie Vegeta erwartet hatte,

schaffte er es ebenso wenig, wie am Tag, zuvor.


,,Es tut mir Leid, Kakarott. Ich weiß, dass du stärker bist, als ich.

Jetzt wollte ich heraus finden, ob du es auch weißt...“


Kakarotts Wut, wich aus seinen Augen.

,,Du hast keinen Dominanzkampf begonnen, als wir Sex hatten. Hättest du

es getan, wäre ich chancenlos gewesen...“ Ergänzte Vegeta.

,,Du dachtest ich wüsste nicht, dass ich dich zu einer Vereinigung hätte zwingen können, wenn ich gewollt hätte?...Ach so...“ Kakarott, blickte angestrengt zur Seite.

Vegeta nickte, lediglich knapp.

,,Aber...Wieso hätte ich dich dazu zwingen sollen?“ Der Unterklassesaiyajin, sah

den Prinzen zweifelnd, an.

Vegetas Augen wurden größer. ,,Was?“ Fragte der Prinz, fassungslos.

,,Wieso hätte ich dich dazu zwingen sollen?“ Wiederholte Kakarott ernst,

und sah Vegeta, fragend an.

Der Prinz antwortete nicht.

Kakarott, lächelte ihn an.

,,Für einen Saiyajin, bist du ziemlich seltsam, weißt du das?“

Vegeta, musste sich ein Lachen verkneifen.

,,Das, musst gerade du sagen...“

Kakarott lehnte sich zu einem Kuss hinab, und ließ dann seinen Kopf an Vegetas Schulter, ruhen.


Beide Saiyajin verschliefen eng umschlungen,

die Landung auf Kanassa.


 

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Cooler starrte mit kalten Augen, auf den Bildschirm des Radars.


,,Namekianer...

Diese dreckigen Grünlinge, sind mir vor meiner eigenen Nase, entwischt.

Für diese Demütigung, werden sie teuer bezahlen...“


Ein grauenvoll, grelles Lachen, schwang als hohl klingendes Echo,

durch das Hauptschiff.


,,Setzt Kurs, auf den Planeten Namek. Sofort.“ Zischte Cooler.

,,Und sendet die Angriffs- Koordinaten, an alle Echsen und jeden Einzelnen im

Universum, der sich unter meinem Befehl befindet.“

Fügte der König der Kaltblüter, widerlich grinsend hinzu und klammerte

sich an den Rand, des Radarpultes.

Cooler ließ seinen Echsenschwanz, peitschend auf den Boden aufschlagen.


,,Jawohl, Hoheit.“



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Pan Bukin und Toma, hatten ihr Raumschiff angehalten und scannten die

sich vor ihnen befindliche, Rettungskapsel.

Zusätzlich, zu den Daten auf ihren Bildschirmen, verglichen sie die,

auf ihren Scoutern.


Toma und Pan Bukin, tauschten einen freudigen Blick aus.

,,Prinz Vegeta. Er muss es sein.“ Sagte Pan Bukin.

,,Wenn er es mal nicht war...

Laut meiner Instrumente, sind die Lebenserhaltungssysteme, sind deaktiviert.

Ob er noch am leben ist, bezweifle ich.“


,,Scheisse. Du hast recht. Und wenn er tot ist-

,,Dann sind wir auch tot.“ Beendete Toma, Pan Bukins Satz, bevor er fortfuhr:

,,Wenn wir dem König seinen Thronfolger nicht zurückbringen, sind unsere

Saiyajinschwänze, so gut wie fällig.“

,,Wir könnten weiter fliegen, Toma...“

Toma, sah Pan Bukin ungläubig, an.

,,Wiederhol´das.“ Sagte er stirnrunzelnd.


Pan Bukin, massierte seinen Nacken. Wie hypnotisiert, starrte er auf

den aufleuchtenden Punkt, den die Systeme, als namekianische Rettungskapsel

geortet hatten.

,,Wir könnten weiter fliegen und wenn unser Prinz, sowieso tot ist-

,,Das wissen wir aber nicht!“ Fiel Toma ihm, ins Wort.

,,Und ich will nicht für einen verweichlichten Prinzen, dem man erst Blumen vor

die Füße streuen muss, damit er seinen verfilzten Saiyajinschwanz, bewegt.

Dieser Kurzschwanzträger, hat soviel mit einem Saiyajin zu tun,

wie ich, mit der scheiss Venus!“


Toma war sprachlos.


,,Ich verstehe was du meinst. Ich verstehe es wirklich...

Aber wir werden keinen Saiyajin zurück lassen, ob tot oder nicht.

Ist unser Prinz tot, werden wir ihn nach Vegeta sei zurück bringen,

damit er seine Zurückführung bekommt.

Wenn er noch lebt, haben wir nur vielleicht ein Problem.

Bei Kami, Pan Bukin.

Wenn der König es wollte, könnte er uns jederzeit töten.

Wenn wir jetzt einfach weiter fliegen, lassen wir die einzige Hoffnung zurück,

dass sich das Leben auf Vegeta sei, irgendwann einmal, ändern wird.

Prinz Vegeta, ob ein Weichschwanz oder nicht, ist diese Hoffnung.“


Pan Bukin, blickte nachdenklich zu Boden.


...


,,...Retten wir Prinz Vegeta.“ Sagte Pan Bukin, leise.


 

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,,Dende!“ Nehl rannte auf den kleinen Namekianer zu,

und hob ihn hoch über seinen Kopf.

Dann, setzte er ihn wieder auf den Boden ab, und umarmte Dende herzlich.

Piccolo stand neben der Ausstiegsluke und atmete die unbeschreibliche Luft,

Nameks ein.

Er öffnete seine Augen, und ließ seinen Blick, über die Weiten des Planeten streifen.

Piccolo, schirmte mit seiner Hand die drei Sonnen ab,

welche friedlich, den malerischen Himmel schmückten.


Dann sah er, wie Dende auf ihn zu lief. ,,Piccolo!“ Dende ließ sich in Piccolos Arme fallen, und strahlte über beide Backen.

Piccolo hob ihn hoch, und hielt Dende im Arm, während er auf

die anderen versammelten Namekianer, zuging.


Das gesamte Volk, war versammelt.

Es waren ungefähr fünfzig.

Dende, und drei weitere reproduzierte Namekianerkinder, hatten sich um das Raumschiff, das zu Piccolo und Nehls Rettung geschickt worden war,

versammelt.


,,Der Oberälteste, sendet euch euren Dank und Segen.“

,,Dir auch Dende. Erwiderten Nehl und Piccolo, den namekianischen Gruß.

,,Wenn ihr euch ausgeruht habt, wünscht er euch zu sehen,

damit ihr ihm Bericht erstattet.“ Erklärte Dende förmlich, als

Piccolo ihn wieder abgesetzt, hatte.



Piccolo und Nehl, folgten den anderen Namekianern.

An der Grenze zum Dorf, verabschiedeten sie sich voneinander.

Nehl und Piccolo machten sich zum Fels der Meditation, im

Herzen Nameks, auf.


Es war ein schlichter Felsen, aus dessen Mitte ein Wasserfall hervor brach und

rauschend in den Abgrund stürzte.

Feinste Wassertropfen, formten sich zu einem hauchdünnen Nebel, der

sich wie Seide, auf die Haut legte.

Dort waren Bäume zu finden, die größer waren, als die, welche auf dem restlichen Planeten wuchsen.

Ein seltsamer Geruch, eine Mischung aus frischem Morgentau, und

nassem Gras, lag in der Luft.

Das Wasser hatte eine bläulich grüne Farbe. Dennoch war es klar und wenn man hinein sah, konnte man eine Vielzahl verschiedenster, exotischer Pflanzen, bewundern.

Niemand sprach. Kämpfe, ganz gleich welcher Art, waren verboten

und niemand durfte die Pflanzenwelt, absichtlich zerstören.

Diese Welt, war für jeden Namekianer heilig und hatte eine tiefe

Bedeutung, für das Volk.

Namekianer, zogen sich dort hin zurück, um sich selbst zu reproduzieren

und ihren Geist, zu reinigen, oder wie Piccolo und Nehl, um

zu meditieren und die innere Stärke, wieder zu finden.


Nehl und Piccolo, suchten sich einen geeigneten Platz,

in der Nähe des Wasserfalls.


<<...Wir haben es geschafft, Piccolo. Wir leben...>>

<<...Natürlich. Ich halte meine Versprechen, Nehl...>> Piccolo

nickte ihm zu.


Er schloss die Augen, und begann mit seiner Meditation.

Nehl, sah Piccolo noch einige zeitlang, an.

Dann schloss auch er erschöpft seine Augen, und meditierte.


...

 

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Nachdem er sich, darauf bedacht Kakarott nicht zu wecken,

aus dessen Umarmung gelöst hatte, sah Vegeta aus dem Fenster.

,,Ist das Yadrat?“ Kakarott, lehnte sich über Vegetas Schulter, und sah ebenfalls hinaus.

,,Du bist wach?“ Fragte Vegeta.

Der Jüngere lächelte.

,,Wie du siehst. Ich merke es nun mal, wenn sich jemand davon schleichen will, Vegeta.“


,,Davon schleichen?“ Der Prinz neigte seinen Kopf zur Seite, und sah Kakarott in die

nachtschwarzen Augen.


,,Schon gut. Vergiss´es wieder.“ Kakarott schmiegte sich an Vegetas Wange,

und sah wieder hinaus. ,,Yadrat...“


,,Und? Sollen wir raus gehen?“


,,Die Frage ist wohl eher, ob wir wollen.

Denn von mir aus, könnten wir für immer hier drin bleiben.“ Erwiderte, Kakarott.


Vegeta stand auf, und streckte sich.

Er legte seinen Saiyajinschwanz, eng um die Hüfte.

,, Das meinst du doch nicht ernst, oder?“


,,Doch...“


Vegetas Lächeln verschwand von seinem Gesicht.

,,Kakarott, wenn du dir Sorgen machst, was passieren wird, wenn wir zurück auf

Vegeta sei sind, dann kann ich dich beruhigen.

Meinen Vater interessiert es einen Saiybamendreck, was ich mit wem treibe.

Er hat sich schon durch alle Klassen, hindurch gevögelt.

Und sollte er dich jemals anfassen, werde ich ihn umbringen. Du siehst also,

wir müssen uns keine Sorgen machen.“


Kakarotts Miene, wurde düster.

Ein knurrendes und wütendes Geräusch, formte sich in seiner Kehle,

während sein Saiyajinschwanz, nach einem Kissen griff und es erwürgte.


Der Prinz sah ihn überrascht an. ,,Was..ist denn?“


Kakarott feuerte Vegeta, das Kissen ins Gesicht.

Der Prinz, ließ es an sich abprallen und wiederholte, „Kakarott... Was ist los?“


,,Du verstehst es wirklich nicht, oder?“

Vegeta ließ die Schultern sinken. ,,Nein. Wenn ich wüsste was du meinst,

würde ich etwas dazu sagen, Kakarott.“


,,...Und? Wie sieht es bei dir aus?“


,,Womit?“ Vegeta runzelte die Stirn. Er wusste nicht, ob er gereizt, oder nervös war.

Kakarott sah den Prinzen durchdringlich und prüfend, an.


,,Hast du dich auch schon, durch alle Klassen hindurch gevögelt?!


Vegeta ging in dem Moment, ein Ki-Blast auf.

Er machte einen Schritt, auf den Unterklassesaiyajin zu.

Doch dieser wich zurück, und pfefferte das zweite Kissen, zu ihm.

Dieses mal jedoch, fing der Prinz es ab, bevor es ihn treffen konnte.

Dann, warf er es Kakarott zurück.


,,Nein, habe ich nicht! ... Einen Namekianer, hatte ich übrigens auch noch nie!“

Vegetas Saiyajinschwanz, schwang sich in einer fließenden Bewegung,

von seiner Taille und er verschränkte die Arme.

Wütend, schoss Kakarott das Kissen, wieder in Vegetas Richtung.

Dann ließ er sich plötzlich zurück, aufs Bett sinken und blieb sitzen.

Überlegend, betrachtete er die Hände auf seinem Schoß.


,,Das war ... nur ... Piccolo.“


Vegeta lachte kurz und trocken. ,,Ach so?!“


,,Ja. Es war...das erste mal dass ich ...und...er war da...Piccolo .......

kann beides sein, und ich dachte, als er ins Bad kam,

dass er ...und ich.....und............na ja............“ Kakarott, blickte beschämt

zu Boden.


Vegetas Augenbrauen hoben sich.

Der Prinz erinnerte sich daran, was er zu Piccolo gesagt hatte,

nachdem er ihm Kakarott, verboten hatte.

Danach war der Namekianer also, zu Kakarott ins Bad gegangen und-

Vegeta, sah Kakarott nachdenklich an.

Dann setzte er sich zu ihm, aufs Bett.


,,Ich habe Piccolo an dem Abend gesagt, dass du für ihn...“ Vegeta räusperte sich, und

hielt kurz inne. „Verboten, bist.“ Fuhr der Prinz fort.

,,Er musste annehmen, dass ich etwas bei dir „versucht“ hätte, nachdem ich,

aus dem Baderaum, gestürmt bin. Jedenfalls bin ich mir sicher, dass er es

gedacht hat.“


Kakarott sah auf. ,,Du hast ihm gesagt, ich sei für ihn, verboten?“

,,Ja.“

,,Bei Kami, wieso?!“

,,...“

,,Wieso hast du mir nichts davon gesagt, als wir zusammen im Bad- Oh...

Aber dann verstehe ich immer noch nicht, weshalb Piccolo dann gedacht hat,

ich würde es mit ihm...

Oh...Dann hat Piccolo also nur mit mir geschlafen, weil du es ihm verboten... Grrrrrr.“

,, Das, musst ihn das selbst fragen. Je nach dem ob du ihn noch ...magst, oder nicht.“

,,...“

,,...“


Vegeta hütete sich davor, Kakarott zu sagen, dass er Piccolo jetzt ohnehin

vergessen musste.

Ganz gleich, aus welchem Grund, dieser mit Kakarott geschlafen hatte.

Denn sobald der Namekianer, sich das nächste mal in Kakarotts Nähe trauen würde,

war Piccolo schon so gut, wie im Jenseits.


,,Vegeta?“

,,Hm?“

,,Ist jetzt alles wieder-

,,Ja. Alles ist wieder gut.“ <<... Sobald Piccolo, die neue rechte Hand von

Enma geworden ist, versteht sich...>>


Vegeta schlang seinen Saiyajinschwanz um Kakarotts Handgelenk, während

der Jüngere den Seinen, um Vegetas Hüfte schlang.


,,Und, können wir jetzt, raus gehen? Wir haben hier auf Yadrat, einen Medi- Planeten, errichtet, der eigentlich für die Zerstörer Teams und Einzelne Saiyajin,

auf Missionsflug gedacht ist.

Auf der Hauptstation, können wir uns behandeln lassen und etwas essen.“


In einem Satz, war Kakarott im Piloten Sitz, hatte sich angeschnallt und tippte wie wild, auf der Steuerkonsole, herum.

 

,,Wie geht das Ding hier, an!? Wie geht es an!?“


Vegeta stand auf und sah fassungslos zu, wie Kakarott versuchte,

die sich nach der Landung selbst deaktivierte Notstromversorgung,

wieder in Gang zu bringen.“


,,Kakarott?“

Der Unterklassesaiyajin ignorierte Vegeta völlig, und

hämmerte weiter auf die Tastatur, ein.


,,Wir sind auf einem Mediplaneten.

Vegeta, auf keiner verdammten Medistation, sondern einem MEDIPLANTEN!

EINEM GANZEN VERDAMMTEN PLANETEN, VOLLER SPRITZEN UND...

WAS WEIßICHNICHT!“


Vegeta hatte sich in den Co-Pilotensitz gesetzt,

und hielt mit seinem Saiyajinschwanz, Kakarotts Hände fest.


 

,,Sag mir nicht, dass du Angst vor Spritzen hast?“

,,ANGST!?“ Kakarott warf irre lachend, seinen Kopf zurück.

Dann sah er Vegeta mit einem todernsten Gesicht an, und

erzählte ihm Toma´s Geschichte, von den kleinen Saiybamen,

die einem unter die Haut gespritzt wurden und dann den

Körper fraßen, um sich wieder zu befreien.“


Vegeta, presste die Lippen zusammen und seine Augenbrauen

erreichten beinahe den Haaransatz, des Prinzen.


,, Kleine- kannibalische- Saiybamen-die- in Spritzen- wohnen?“

Kakarott nickte heftig.

,,Wer hat dir das erzählt?“

,,Toma! Und der muss es wissen!

Er hat dort Dekadenlang gearbeitet!“


Vegeta, unterdrückte ein Lachen.

,,Dann hat er sich dort entweder zu Tode gelangweilt, oder

sich am Medizinschrank regelmäßig, selbst bedient.

Kakarott, es gibt keine Saiybamen, die winzig klein sind und in Spritzen, wohnen.“

,,Woher willst du das wissen, Vegeta!?

Wir können sie ja nicht sehen, gerade weil sie so klein sind!!!“

Kakarott war ganz blass geworden, und sein Saiyajinschwanz,

wippte verängstigt hinter seinem Rücken, auf und-ab.


Vegeta legte den Kopf schief und versuchte sich, vor seinem inneren Auge,

eine winzig kleine Kreatur vorzustellen, die seinen Körper von innen angriff, und auffraß.

...

Der Prinz, schluckte schwer.

,,Wir werden keine Spritze bekommen. Versprochen, Kakarott.“

Der jüngere Saiyajin, musterte Vegeta und suchte in dessen

Gesicht, nach einer Lüge.

,,Gut. Ich komme mit.

Aber wenn mir oder dir, auch nur irgendjemand mit einer Spritze zu Nahe kommt, dann-

,,Schicken wir ihn zu Enma.“

,,Fein.“

,,...Fein. Keine Spritzen?“

,,Keine Spritzen.“


...


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Als Tales die Augen öffnete, sah er nichts weiter, als

einen riesigen, verschwommenen Farbfleck vor seinen Augen, welcher von einer

kreisrunden, Dunkelheit, umgeben war.


,,Er ist tot.“

,,Blödsinn...“

,,Sieh´ihn dir doch mal genau an, er ist tot!“

,,Nein, dass ist er nicht und kannst du mir mal sagen,

warum du ihm die Hose, ausgezogen hast?“

,,Um zu sehen, ob er tot ist.“

,,Ach was. Und dazu, musst du ihm seine Hose ausziehen!?“

,,...“

,,Du ziehst ihm sofort seine Hose wieder an!

Wenn er aufwacht, wird er dich dafür umbringen.“

,,Hahaha! Wohl kaum. Ich kenne jedenfalls keinen Toten,

der noch jemanden umbringen, kann.“

,, Ach nein, du Möchtegern Namekianer?

Zieh´ ihm um Kamis Willen, jetzt seine verdammte Hose wieder an,

sonst erledige ich das, mit dem umbringen!“

,,Du würdest mich umbringen?“

,,Wenn du ihm seine Hose nicht bald hochziehst, ja.“

,,Ich wollte nur mal...

,,DIE HOSE, PAN BUKIN! DIE HOSE!“


Tales sah Toma und Pan Bukins Köpfe, über sich.

Sie hatten ihre Stirn, aneinander gepresst, bissen die Zähne aufeinander und

starrten sich wütend, in die Augen.

Tales fuhr aus dem Bett auf.


,,Da hast du´s, er lebt!“ Rief Toma und deutete mit seinem

Zeigefinger, auf den halbnackten Tales.

Pan Bukin, warf einen flüchtigen Blick auf den Saiyajin.

Er hob seine Schultern und schloss kurz die Augen, bevor er sie wieder öffnete.

,,Dann kann er jetzt auch seine Hose wieder haben.“ Pan Bukin warf,

während er Toma weiter fixierte, Tales seine Hose zu.


Tales zog diese, wortlos, wieder an.


,,Tales?“ Toma sah den Saiyajin, besorgt an und kam näher.

Tales verbarg sein Gesicht, in seinen Handflächen.

Sein Saiyajinschwanz, hatte sich eng um seine Taille geschmiegt und selbst

die Spitze, hatte er unter dem weichen Fell, verborgen.


,,Broly ist übrigens tot, und ein Deck tiefer.“ Sagte Pan Bukin, und ging

dann zurück, ins Cockpit.


Tales sah verwirrt, auf.

Toma hatte sich nun, auf das gegenüberliegende Bett gesetzt.

,,Was ist passiert?“ Fragte er Tales.

Dieser schien Toma, nicht gehört zu haben. Toma, wiederholte die Frage und

Tales, reagierte noch immer nicht.


,,Tales? ......TALES! Verdammt, was zum...

Toma, schlug dem Saiyajin, hart ins Gesicht.

Der Unterklassesaiyajin, sackte wie leblos zu Boden.


,,Pan Bukin, steu´re den Mediplaneten, an.

Der ist näher, als Vegeta sei.“ Toma sah tief in Tales

Augen. Sie blickten starr, und leer durch ihn hindurch.

,,Mit Tales, stimmt etwas nicht...“

Toma, hob Tales auf und legte ihn, auf das Bett.


,,Wenn er drauf geht, krieg´ ich dann seine Hose?“


,,GIB DIE KOORDINATEN EIN,

UND HALT DIE KLAPPE, VERDAMMT!“


...



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Vegeta und Kakarott stiegen, aus ihrer kleinen Raumkapsel aus und betraten

den Planeten Yadrat.

 

Der Planet hatte nur sehr wenig Flora und Fauna.

Alles erinnerte, an eine Wüstenlandschaft, nur waren die Temperaturen weitaus geringer.

Ein lauer Wind, blies den beiden Saiyajin, Staub und Wind, ins Gesicht, als sie

auf die große, kuppelförmige, Medistation zuflogen, welche von sechs weiteren,

ähnlich aussehenden Gebäuden, umgeben war.

Ihre Lippen, waren trocken und ihre Haut fühlte sich an, wie Schmirgelpapier.


Als Kakarott und Vegeta die Medistation betraten, stieg ihnen der scharfe Geruch von Äther und Putzmitteln, in die Nase.

Unangenehm, grelles Licht, wurde von dem leonoliumgrünen Boden, matt reflektiert.


,,Siehst, du, wir sind schon beinahe im Hauptrakt, und

keiner wollte uns bis jetzt, eine Spritze...

Kakarott?“ Vegeta drehte sich um.

Der Unterklassesaiyajin, stand noch immer am Eingang der Medistation.

Er rümpfte angeekelt die Nase, und stand in der offenen Tür.

,,Riechst du das?“


Vegeta seufzte. ,,Ja. Das ist völlig normal.

So, riecht es nun mal auf einer Medistation.“

Kakarott sah Vegeta, entschuldigend an.

,,Kommst du jetzt?“ Bat ihn der Prinz.

,,Ja.“ Kakarott, bewegte sich keinen Schritt von der Stelle. Er schluckte und sah ein paar mal nach links und rechts. Der Saiyajinschwanz,begann um seiner Taille,

zu zittern.


Vegeta, sah nachdenklich zu Boden.

,,Wie wär´s, wenn wir zum Hauptraum schweben?“

Kakarott, zögerte einen Moment, dann nickte er wortlos, gab sich einen Ruck und

schwebte zu Vegeta.

Als Kakarott auf der Höhe des Prinzen war, hob auch Vegeta vom Boden ab und folgte dem Unterklassesaiyajin.


,,Es stinkt immer noch...“ Beanstandete Kakarott, und hüstelte.

Vegeta sah ihn kurz an und, schüttelte Kopf, erwiderte jedoch nichts.


...


Als sie endlich, den Hauptrakt erreicht hatten und die Station betreten hatten,

bot sich ihnen ein eigentümlicher, Anblick.


Vier Kanassa, und ein Elite Saiyajin, saßen im Kreis verteilt an ihren Steuerpulten, um eine Art Reaktor herum, der die Station und die Nebengebäude,

mit Energie versorgte.

Im hinteren Bereich, standen in eine Reihe angeordnet Zehn Meditanks,

die nicht gerade in einem sonderlich guten Zustand zu sein schienen.

Staub, und das konnte man bereits von Weitem erkennen, hatte sich

auf den Sichtfenstern, und auf der metallenen Oberfläche der Tanks,

angesammelt.


Ließ man seinen Blick weiter schweifen, sah man,

dass die Wände hier und da schon Risse aufwiesen.

Von der Decke, war flächenweise der Putz angefressen und rieselte stetig hinab.

Die Leuchtstoffröhren flackerten.

Nur die Kajinstahl Kacheln am Boden, waren, wahrscheinlich einzig und allein aufgrund des robusten Materials, noch immer in einem sehr guten Zustand.

 

,,Wir gehen.“ Flüsterte Kakarott zu Vegeta, und schlang seinen Saiyajinschwanz,

um die Hüfte des Prinzen.


,,Ich bin Prinz Vegeta. Was ist hier passiert und wo sind die anderen?“

Kakarott beobachtete über die Schulter des Prinzen, die Reaktion des

Medi-Personals.


Gelangweilt, hob der Elite Saiyajin den Kopf, während die Kanassa

überhaupt keine Notiz, von Vegeta und Kakarott zu nehmen schienen.


Der Elite Saiyajin stand auf, und ging zu dem Prinzen und den Unterklassesaiyajin

hinüber.

Vegetas Haar, endete an seiner Brust.

Der Saiyajin, unternahm keine Anstalten, dem Prinzen seinen Respekt zu zollen.

Er musterte Vegeta lediglich, von oben bis unten.

Beiläufig, warf er einen Blick auf Kakarott.

Dann drehte er sich plötzlich wieder um, und wollte zu seinem Platz zurück kehren.


,,Normalerweise, bekomme ich eine Antwort, wenn ich eine Frage stelle.“ Sagte Vegeta, in einem verwarnenden Ton.

Der Elitesaiyajin ignorierte ihn, und setzte sich wieder.

Vegeta zog seine Augen zusammen.

Er löste Kakarotts Saiyajinschwanz, von seiner Taille und

ging auf den Elitesaiyajin, zu.

Vegeta verweilte eine gewisse zeitlang, vor dem Steuerungspult.

Dann zog er den großgewachsenen, bulligen Saiyajin, an dessen Kragen über die Geräte, auf Augenhöhe, zu sich hoch.


,,Ich wiederhole mich nur ungern.“ Der Elitesaiyajin, umklammerte mit beiden Händen, Vegetas Unterarm, während der Prinz ihn,

gefährlich düster anfunkelte.

,,Der Kanassa da hinten, hat erst gestern von sich behauptet, er sei Kami persönlich.

Der andere Typ, zu deiner linken sagt, er sei Venusianerin und ich selbst habe meinen Namen schon so lange nicht mehr gehört, dass ich ihn beinahe schon vergessen habe...“

Vegeta sah ihn durchdringend, an. Dann ließ er ihn langsam los.

Der Elitesaiyajin, rückte seine Saiyajinrüstung zurecht, und atmete erleichtert aus.


Vegeta trat einen Schritt von ihm zurück und spürte, das Kakarott hinter ihm stand.

Der Unterklassesaiyajin, wickelte seinen Saiyajinschwanz, zurück um Vegetas Hüfte.


,,Du sagtest, du hast ihn beinahe vergessen. Wie ist dein Name?“

,,Vesco.“

,,Ich bin Prinz Vegeta, Vesco.“ Der Prinz zog seinen Gi ein Stück weit hinab,

und zeigte Vesco das Zeichen, des Königsclans, von Vegeta sei.

,,...“ Vesco, wirkte für einen Moment, äußerst verstört.

Ungelenk, stand er auf und schien jegliche Förmlichkeiten, gegenüber der Herrscherfamilie, seiner eigenen Rasse, nicht mehr zu kennen.


Vegeta schwieg und sprach ungeachtet, dieser eigentlich seid je her

hart bestraften Respektlosigkeit, weiter:

,,Also. Was ist hier geschehen? Ich nehme nicht an, dass

die Station schon immer in diesem verwahrlosten Zustand gewesen ist.

Und wo ist der Rest des Personals?“


,,Tot, abgehauen, durchgedreht.“ In der Reihenfolge etwa...Oder anders herum.

Antwortete, einer der Kanassa.


Kakarott kam hinter Vegetas Rücken hervor, und sah den Kanassa erstaunt an.

,,Aber warum?...Hat es etwa, mit den kleinen Saiybamen zu tun?!?“

Alle drei Kanassa sprangen, wie von der Tarantel gestochen, von ihren sitzen

und bevor Vegeta oder Kakarott reagierten konnten, wurden sie von

den Drein umzingelt.


,,!?!“ Der Prinz und Kakarott gingen in Kampfstellung.

Der Elitesaiyajin, machte eine beruhigende Geste, mit seinen Händen.

,,Das ist nicht Bardock. Ich nehme an, dass hier ist sein Sohn.

Also kriegt euch wieder ein und macht hier nicht so einen Wind.“

,,B-Bardock?“ Wiederholte Kakarott. Sein Blick hetzte abwechselnd

zu den Kanassern, und zurück zu Vesco. ,,War er hier?“ Fragte der Unterklassesaiyajin, weiter.


Die Kanassa, schienen nur sehr langsam zu begreifen, was los war.

Träge, kehrten zwei von ihnen zu ihren Plätzen zurück.

Einer jedoch, blieb direkt vor Kakarott stehen und fletschte bedrohlich seine

Zähne.

Ein animalisches, tiefes Knurren formte sich in seiner Kehle und in seinen

Augen, flammten Wut und Hass auf.

Kakarott erschrak. Noch nie war er derart angesehen worden. Freezer kroch ihm

über den Rücken und sein Magen sackte ihm, in die Kniekehlen.


Doch plötzlich, verdeckte Vegetas Rücken seine Sicht.

Der Prinz hob dem Kanassa seine Handfläche entgegen und ließ

mit einem elektrisierenden Knistern, einen Ki-Blast, in seiner Hand erscheinen.


,,Du willst sterben?“ Fragte er den Kanassa, kalt.

Vegeta, gab Kakarott mit seinem Saiyajinschwanz zu verstehen, dass dieser

weiter zurücktreten, sollte.


Vesco verhielt sich still, und beobachtete die Szene.

Die anderen Kanassa, schienen in ihre eigene Welt zurückgekehrt zu sein.

Ihr Artgenosse allerdings, versuchte nun sich an Vegeta vorbei, auf Kakarott

zu stürzen.


Der Prinz zögerte keinen Augenblick und noch bevor, die Füße des Kanassa,

den Boden verlassen hatten, brach ihm Vegeta das Genick.


Stille, kehrte ein.


Der Kanassa, lag mit zu weiß verdrehten Augen, und unnatürlich zur Seite abgeknickten Kopf, am Boden.

Blut floss in einer dünnen Linie, aus seiner Nase und den Ohren.



,,Was...Wieso hat er mich für Bardock gehalten?“ Fragte Kakarott tonlos, während er den Kanassa, der ihn vor einer Milli Dekade noch hatte töten wollen,

und welcher nun tot zu seinen Füßen lag, anstarrte.

,,Bardock, Seripa, Toma und Pan Bukin, haben vor zehn Dekaden,

diesen Planeten erobert.“ Erklärte Vesco, trocken.


Vegeta und Kakarott wussten, was das bedeutete.

Vier Saiyajin und ein ganzes Volk von Kanassan, deren Kampfkraft zusammen gefasst, nicht einmal halb so groß war, wie die, des schwächsten Saiyajin, im Zerstörer Team.


Vegeta und Kakarott, tauschten einen Blick aus.

Dann hob der Unterklassesaiyajin, den Kanassa auf und legte ihn sich, über

seine Schulter.

Kurz darauf, verließ er mit ihm, schwebend die Medistation.


,,Warum ist die Medistation, in einem derartigen Zustand?“ Fragte Vegeta, nachdem, er Kakarott hinterher gesehen hatte, bis dieser am Ende des Ganges verschwunden war, um den Kanassa, Zurückzuführen.


,,Dieser Planet ist tot.

Die Lage hier ist beschissen, weil Vegeta sei, nur eine Saiyajinschwanzlänge weiter entfernt liegt und der letzte Saiyajin, der hier einen Fuß auf den Boden gesetzt hat, ...war ich.“


,,...“


Vesco stand auf.

,,Was wollt ihr zwei eigentlich? Ihr seht nicht danach aus, als ob ihr

euch gerade, kurz vor der Zurückführung, befinden würdet.“


,, Kakarotts Saiyajinschwanz muss versorgt werden. Mir geht’s bestens und

wir beide haben, Hunger.“


Vesco lachte laut auf. ,,Zu essen haben wir hier genug. Reichlich, und soviel ihr beide vertilgen könnt.“ Dann sah Vesco zu den Meditanks, rüber. ,,Das mit dem Saiyajinschwanz, könnte ein Problem sein.

Es ist schon lange her, seid wir die Meditanks, das letzte mal benutzt haben.“


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Vesco, Vegeta und Kakarott betraten die Cafeteria.

Ein riesiger, unbenutzter Saal, der nach hinten hin, abgedunkelt war.

Vorne standen zwei saubere, rechteckige Tische, mit jeweils acht Stühlen.


Vegeta und Kakarott setzten sich, während Vesco den Nahrungsreplikator, bediente.

Während sie aßen, hingen alle drei, ihren Gedanken nach.

Eine Vega Stunde und etliche saiyanische Mahlzeiten später, waren

der Prinz und Vesco fertig mit Essen, während Kakarott noch weiter aß.

Beide starrten ihn, mit einer Mischung aus Bewunderung und Fassungslosigkeit, an.


,,Bist du dir sicher, dass mit deinem Magen alles in Ordnung ist?“ Fragte Vesco, rülpste laut und grinste den Unterklassesaiyajin an. Vegeta,

verzog angeekelt das Gesicht. Dann sah er wieder zu Kakarott.

Dieser nickte beiläufig, sah kurz auf und aß in hohem Tempo, weiter.

,,Du isst wirklich, ziemlich viel, Kakarott.“

Der Unterklassesaiyajin nickte erneut und schlang, mit dem Saiyajinschwanz wedelnd, wieder weiter.

Vegeta und Vesco sahen sich beide beschämt an, als Kakarott zu würgen begann,

sie mit kleinen, grünen Saiybamenresten, behustete. Nachdem er sich selbst, ein

paar mal auf die Brust geklopft und seinen Becher Absinth, in einem Zug gelehrt hatte, grinste Kakarott und tauchte seine Finger von Neuem, in die große Schüssel

Augäpfel.


,,Wenigstens ist er jetzt schon beim Nachtisch.

Ich kann selbst ziemlich viel essen, aber das...“


Vegeta nickte schweigend. <<...Wenn Kakarott zu mir in den Palast zieht, werden wir, unsere Nahrungsvorräte aufstocken müssen...>> Dachte der Prinz, und stützte sein Kinn in die Hand.

Bis Kakarott, die zweite Schüssel gelehrt haben würde, könnte es noch dauern.


...


,,Und wer soll dich jetzt zu den Meditanks kugeln, Kakarott?“ Fragte Vegeta,

halb im Ernst, und halb im Scherz.

Kakarott sah ihn an und, zuckte mit den Achseln. Dann hüpfte er auf Vegetas Arme.

Der Prinz, fing ihn reflexartig auf.


Vegetas Augen wurden klein und seine Lider, zu geraden Balken.

Kakarott rieb seine Wange, an die von Vegeta, streckte dann seinen Arm aus und zeigte in Richtung Hauptrakt. „Auf geht’s, mein Prinz!“ Spornte er, Vegeta an.


Der Prinz, seufzte tief. Doch dann schwebte er mit Kakarott zurück

zu den Meditanks.

Seine Begeisterung, hielt sich allerdings in Grenzen.

,, Du benimmst dich wie ein weinerliches Weib, Kakarott.“


,,Besser, als wenn ich wirklich eins wäre, was?“


,,...Hm.“



...


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Piccolos Gedanken, durchschnitt ein Blitz.

Er riss seine Augen weit auf, und starrte wie paralysiert, zum Himmel hinauf.

Nehl, war nun einen Fühler weit von ihm entfernt, und sah ebenfalls schockiert, nach oben.


,,Spürst du das, Nehl? Etwas...ist auf dem Weg...“

,,Cooler.“


Kaum hatte Nehl, die noch nicht sichtbar gewordene Bedrohung ausgesprochen,

preschten beide, im hohen Tempo, zum Dorf zurück.


,,Was ist denn los?!“ Dende kam aufgeregt auf Nehl und Piccolo zugerannt.

Der kleine Namekianer, hatte seine Hände in den Ärmeln seines Oberteils verborgen, und hielt sie sich vor den Mund.

Dendes Augen, blickten panisch zwischen Piccolo und Nehl hin und her.

Die Mine der beiden Namekianer wirkten, als würde jeden Augenblick, das gesamte Universum auseinander fallen und alles Leben, in einem Nichts unter sich begraben.


Die Namekianer, flohen in ihre Häuser. Dende flog, mit den anderen Namekianerkindern, auf direktem Weg zum Oberältesten.

Nehl, Piccolo und die anderen Krieger, Levi, Alegra und Vesta, versammelten sich

auf einer weiter entfernten Ebene.


Alle standen im Kreis, und setzten sich dann.


,, Hat jemand einen Plan?“ Fragte Piccolo und sah in die Runde.

Niemand sagte etwas.

,,Hier ist meiner.“ Nehl ergriff das Wort. Dann stand er auf.

,,Wir werden unser Dorf, zurück lassen und uns, in unseren verbleibenden Raumschiffen mit der Auraabschrimung, verstecken. Der Oberälteste wird, wie ihr euch denken könnt, meinem Plan nicht zustimmen und auf dem Weisenberg, bleiben wollen.

Aber es ist der einzige Weg, dass unser Volk überlebt. Wenn wir ihn also zurück lassen müssen, dürfen wir nicht zögern dies auch zu tun.

Die Kinder sind am wichtigsten. Sie, werden wir innerhalb des Sees, in einer

Raumkapsel, am heiligen Ort, verstecken.

Die anderen werden sich um dieses Gebiet herum, verstecken.

Wir wiederum werden uns um das Gebiet des

heiligen Sees verteilen, und sie wenn nötig, verteidigen.

Wenn wir uns ruhig verhalten, werden sie unsere Auren, nicht von denen

eines Insektes unterscheiden, können.“


Piccolo stand auf, und nickte Nehl mit Stolz in seinen Augen, zu.

,,Gibt es Einwände?“ Fragte Piccolo, in die Runde.

Levi, Alegra und Vesta, erhoben sich ebenfalls.

,,Gut. Dann machen wir uns an die Arbeit.

Ich werde Dende und die Kinder, vom Oberältesten

holen und ihm erklären, was wir vorhaben.“ Piccolo blickte betrübt, zu Boden.

,,Er wird uns keine Steine in den Weg legen...“


,,Ich werde die Raumschiffe klar machen, und sie zusammen mit Alegra

zum heiligen Ort steuern.“ Alegra, nickte zustimmend.

,,Levi und Vesta, werden alle anderen in den Plan einweihen und

sie zum See führen.“ Fuhr Nehl, fort.


Ohne ein weiteres Wort zu verschwenden,

flogen alle los, um den Plan in die Tat umzusetzen.



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,,Was für ein Drecksplanet. Was ist das hier? Die verdammte, scheiss Wüste?!“ Pan Bukin

hustete Staub aus.

,,Dann steh´da gefälligst nicht so dämlich in der Gegend rum, und beweg´ dich, du Sohn einer saiyanischen Hure. Dann musst du, auch keinen Staub schlucken.“

Toma, kam mit Tales auf seinen Armen, aus dem saiyanischen Raumschiff, geschwebt.


Kaum, hatten sie die Medistation erreicht, kamen ihnen

Vesco und Vegeta entgegen.


Der Saiyajinschwanz des Prinzen, schwang sich demonstrativ, von seiner Hüfte.

Toma, der Tales trug und Pan Bukin, landeten direkt vor ihnen.

Vegeta festigte seinen Stand und straffte seine Haltung.

Vesco, trat nach vorne und stellte sich, vor Vegeta.

Der Prinz hob eine Augenbraue und war mehr als verblüfft.


,,Wir sind das Zerstörer Team „Bardock“ ...na ja. Oder das, was davon

übrig geblieben ist.“ Erklärte Toma und rief sich die Szene im Palast

zurück ins Gedächtnis.

King Vegeta, hatte Bardock und Seripa getötet, als wären sie Nichts.

,,Wir sind auf Befehl des Königs, auf der Suche nach Prinz Vegeta,

und haben einen Verletzten bei uns.


Vegeta, legte eine Hand auf Vescos Schulter, und schob ihn zur Seite.

,,Ich bin, Prinz Vegeta.“

Pan Bukin und Toma, blinzelten. Dann musterten sie Vegeta, von oben bis unten.

Pan Bukin war der Erste, den Vegeta einen Kinnhaken verpasste.

Toma war viel zu verblüfft, über diese augenscheinliche Lüge, dass

er noch nicht einmal, an ein Lachen gedacht hatte.

Pan Bukin, lag wenige Schwanzlängen entfernt, auf dem trockenen Boden, und

rieb sich das schmerzende Kinn.

In einer Rolle vorwärts, sprang er auf die Beine und

schoss mit einem brüllenden Kampfschrei, auf Vegeta zu.

,,DU HUND!“

Der Prinz, grinste vorfreudig.

Vesco, verdrehte die Augen und trat zur Seite.

Toma, tat es ihm gleich.

Alle wussten das Pan Bukin gegen Vegeta verlieren würde,

natürlich auch Pan Bukin selbst.


Vegeta bemühte sich, ihn nicht sofort auf die Bretter zu schicken.

Erstens, weil er schon seid zwei Tagen, nicht mehr gekämpft hatte und

Zweitens, weil es eine ungeschriebene Regel war, während eines Kampfes,

jede Demütigung beiseite zu lassen.

Allerdings auch nur dann, wenn diese nicht zum Kampf dazu gehörte und

mit Strategie oder Taktik zu tun hatte.


,,Er hat sich nicht verändert, seid ich ihn das letzte mal gesehen habe.“ Sagte Vesco, schmunzelnd.

Toma seufzte. ,, Nein. Außer dass er fetter geworden ist.“

Vesco lachte herzlich. ,,Ja. Stimmt, wäre mir jetzt glatt entgangen.

Und? Wen hast du mir da mitgebracht?“ Vesco deutete mit seinem Kopf auf Tales,

der noch immer bewusstlos, in Tomas Armen hing.

,,Tales. Unterklasse. Angehendes Mitglied vom D-Trupp.“

,,Habt ihr ihn so zugerichtet?“ Fragte Vesco, emotionslos.

,,Nein. Wir haben ihn schon so gefunden. Er trieb zusammen mit Broly,

in einer namekianischen Rettungskapsel, dahin.“

Vesco verschränkte seine Arme und nickte einige Male. ,,Verstehe.

Dann schien unser irrer Broly ja besonders schlechte Laune gehabt zu haben.

Schade. Eigentlich. Er war mehr als nur talentiert. Völlig Plemm Plemm, aber

talentiert.“


Pan Bukin sah aus, wie ein parnierter Saiybaman, als er wieder auf seine

Füße sprang und bereits völlig aus der Puste, einem Prinzen entgegen stürmte, der

sich gerade gelangweilt, sein Fell putzte.

,,HURENSOOOOOOHN!“

,,Du kennst meine Mutter?“ Vegeta lachte, machte einen Ausfallschritt zur Seite, und Pan Bukin prallte gegen die Außenwand, der Medistation.

,,HURENSOOOOOOOOOOOOOOOOHN!!!“

,,Du wiederholst dich.“


...


,,Broly, ist tot.“ Korrigierte, Toma, Vescos Annahme.

Vesco, löste seine verschränkten Arme und sah Toma, verdutzt an.

,,Was?“

,,Broly ist tot. Er lag als Saiyajinschwanz am Stil, in einem der Betten,

als wir Tales da raus geholt haben.“

,,Scheisse.“

,,Du sagst es. Ein Saiyajin, sollte nicht im Schlaf und an Kälte krepieren müssen.“

,,Wo ist Broly jetzt?“

,,In unserem Raumschiff. Wir haben ihn noch nicht zurückgeführt...aufgetaut ist er übrigens auch noch nicht.“

,,Dann erledigen wir das später. Wenn ihr Tales rein gebracht habt, holt Broly.

Ich werde ihn unter eine thermische Decke, stecken.

Dann ist er Ruckzuck wieder der Alte...nur tot...Du weißt schon.“

,,Ja. Bestell´ Pan Bukin, wenn der Ersatzbroly da, ihm seinen Saiyajinschwanz

lassen sollte, dass er Broly rein bringen soll.“

,,Dieser „Ersatzbroly“, ist wirklich Prinz Vegeta.“

,,Ja. Wie auch immer.“ Erwiderte Toma, und ging kopfschüttelnd,

an Vesco vorbei. ,,Du bist auch schon zu lange hier, was?“ Fuhr Toma fort und verschwand im Inneren, der Medistation.

Vesco, sah ihm grinsend hinterher und beobachtete den Kampf, weiter.

,,Na wenigstens, ist hier endlich mal wieder was los.“

Sagte er zu sich selbst. ,,Hm...Vielleicht hätte ich Toma sagen sollen,

dass da drinnen zwei Kanassa auf ihn warten,

die ihn nicht ganz so herzlich begrüßen werden, wie er es gewohnt ist...“

Vesco lachte laut auf.



,,Vesco, du Sohn, einer saiyanischen Hure!“ Fluchte Toma,

als er Tales fallen lassen musste, um sich den beiden Kanassan zu stellen.

,,Kommt mir zu Nahe, und ich töte euch.“ Zischte, Toma.


Beide Kanassa sahen sich an.

Kurz darauf, stürzten sie sich gemeinsam auf Toma.

Der Saiyajin, schwang sich in einer Schraube nach hinten.

Noch während er in der Luft war, täuschte er einen Richtungswechsel an.

Ein Kanassa folgte ihm, der andere sah ihm kurzzeitig verwirrt, hinterher.

Toma rammte dem Kanassa, der ihm nach rechts gefolgt war, seine Faust in den Magen und versetzte ihm, während dieser sich vor Schmerz krümmte, einen heftigen Schlag in die Wirbelsäule.

Als der Kanassa hart auf dem Boden aufschlug, schoss dessen Artgenosse von der anderen auf Toma, zu.

Mit seinem Unterarm, blockte Toma die Schlagsalven des Kanassa,

während er mit dem linken, die Trittkombinationen des Zweiten, parierte.


Plötzlich blieb Toma mitten im Kampf stehen, und schloss seine Augen.

Der Saiyajin, ließ seine Arme sinken und begann sein Ki, in seine Fingerspitzen zu leiten.

Währenddessen, ließ er zu, dass beide Kanassa, unkontrolliert auf ihn einschlugen.


Dann, und ohne seine Augen zu öffnen, streckte er seine Arme zu beiden Seiten, aus.

Ein konzentrierter Ki-Strahl tötete beide Kanassa sofort, als dieser, ihre beiden, hintereinander liegenden Herzen, durchbohrte.


...


Wortlos atmete Toma tief ein, und wieder aus.

Er legte seinen Schwanz, zurück um seine Hüfte und

rückte seine Saiyajinrüstung, zurecht.


Dann hob er Tales vom Boden auf und trug ihn, in einen anderen Raum.

Toma wusste wo alles war, da die Saiyajin, immer dieselben Baupläne nach Vorgaben der Tsufurujin, für die Konstruktion der saiyanischen Medistationen, verwendeten.

Sie unterschieden sich, lediglich in kleinen Details, von einander.

 

Toma, bettete Tales, auf eine der Liegen im Nebenraum.

Er holte aus einem der Schränke, eine Thermodecke.

Nachdem er Tales dann ausgezogen hatte, bedeckte er ihn

mit einer der metallfarbenen, diamant, schimmernden Decken.


Dann verließ er den Raum kurz wieder und suchte sich einige

Medikamente zusammen und zog eine Spritze, auf.

Als er zurückkehrte. Besprühte er zunächst Tales Armbeuge, mit einem

übel riechenden und in seiner empfindlichen Saiyajinnase brennenden,

Zeug.

Er schnippste ein paar mal gegen die Spritze und setzte sie dann

an Tales Vene, an.

Danach, hob er Tales Kopf leicht an und gab ihm, in einem Glas Wasser aufgelöst, die Medikamente und ein weiteres Glas Wasser, hinterher.


Er warf einen letzten Blick auf Tales, als er die Stimmen, von Pan Bukin,

Vegeta und Vesco hörte.


,,Wo ist Kakarott?“ Fragte er, als er die Tür hinter sich geschlossen hatte.

,,Vesco, du bist eine richtige Schlampe. Nicht einmal bei uns auf Vegeta sei, sieht es so aus.

Fuhr Toma fort, und sah Vesco ernst an. ,,Sei froh, dass keiner unserer Trupps,

auf die Medistation, angewiesen war. Sie wären dir nacheinander, unter der Nadel krepiert, Vesco.“

,,Seid wann verrecken, Saiyajin, an dem bisschen Dreck.“

,,Vollidiot.“ Toma seufzte, schwer und schüttelte unverständlich, den Kopf.

,, Was ist los, Toma? Geht es etwa um die winzig kleinen Saiybamen, die in den Spritzen Hausen?“

Fragte Vegeta schneidend, und verschränkte seine Arme. In seinen Augen blitzte es auf.

Zu Vegetas Verwunderung, dann allerdings auch in Toma´s Augen.

Pan Bukin ließ sich in einen Sitz fallen und vergrub, in sich hinein fluchend, den

Kopf auf seinen übereinander gekreuzten, Armen.


,,Kami, nein. Jetzt geht das wieder los. Hätte ich das gewusst, hätte ich mich vorhin

kalt machen lassen. Verdammt.“

Vegeta und Vesco sahen stirnrunzelnd zu Pan Bukin und dann neugierig, zurück zu Toma.

Der hatte sich schon in eine belehrende Pose,

vor ihnen aufgebaut, und räusperte sich vorfreudig.


...



Nachdem Toma seine Erklärung beendet hatte,

schienen Vegeta und Vesco, unter einer Art Schock, zu stehen.

,,Das ist...

,,Unglaublich.“


Toma lächelte selbstzufrieden. ,,Tja. Wer nicht hören will, muss sterben.“ Wie meine

verwesende Oma immer zu sagen pflegte.


Pan Bukin hob den Kopf. ,,Habe ich verwesende Oma gehört?

Dann bist du endlich fertig, ja?“

Toma ignorierte Pan Bukin.


,,Dann hatte Kakarott ja recht...“

Toma grinste und hob seinen Zeigefinger.

,,Wenn man schwierige Dinge, auf einfache Weise erklärt, ein bisschen Spannung,

Horror und Action dazu mischt, dann ist es besser verständlich und seid ich nicht mehr auf der Medistation bei uns tätig bin, hat er sich doch auch von Spritzen, fern gehalten, nicht wahr?“

,,Fern gehalten?

Kakarott wollte, als wir gelandet sind, nicht mal aussteigen und

hätte beinahe das Steuerpult zerstört, um so weit wie möglich, von

hier weg zu kommen.“ Sagte Vegeta, vorwurfsvoll.


Toma hustete gespielt.

,,Nun ja...zuweilen, überteibe ich ganz gerne, muss ich zugeben.

Allerdings konnte ich mich auch nicht wirklich zurückhalten, als

der kleine Kakarott, mir jedes einzelne Wort zu glauben schien und

seine Augen immer größer wurden, während er mir gespannt, zugehört hat.“

Ergänzte Toma, leicht beschämt.

,,Ich werde nochmal mit ihm reden.“

,,Das solltest du.“ Vegeta warf ihm einen stechenden Blick zu.

,,Oho! Und das vom Prinzen höchstpersönlich, was?! Im Gegensatz

zu dir, sind meine Geschichten, ja noch harmlos!“ Rief Toma, und

warf, wiehernd lachend, seinen Kopf zurück.


,,Ähm, Toma?“ Fragte Vesco.

Toma lachte noch immer, als er zu Vesco sah,

der nun mit seinem Daumen, auf Vegeta deutete.


Der Prinz hatte seinen Gi hinunter gezogen, um das Zeichen des Königs

freizulegen.

Tomas Lachen, wurde zu einem ungläubigen Glucken und verzog sich dann zu

einem „Ich bin so was von im Arsch“- Grinsen, bis es schließlich ganz, aus seinen

Zügen gewichen war.


,,Prinz Vegeta...Hoheit...“


,,Ja, ja. Spar dir das.“ Vegeta ging mit einer wegwerfenden Handbewegung an Toma vorbei, zu Kakarotts Meditank und warf einen Blick durch das Sichtfenster.


Kakarott, trug eine Sauerstoffmaske auf Mund und Nase, während

Elektroden, auf seiner nackten Brust verteilt, klebten.

Sein Haar wölbte sich wellig nach oben, während das regenerierende Wasser

ihn umhüllte.


Als Toma, ebenfalls durch das Fenster sehen wollte, formte sich ein grollender Ton, in

Vegetas Kehle.

,,Ich will nur...

,,Grrrrrrrrrr.“

,,Prinz Vegeta, ich bin-

,,GRRRRRRRRRRRR.“

,,...“ Toma ging Kopfschüttelnd, zur Seite.

Vegeta stellte sich zur Sicherheit, und um im Vornherein klar zu stellen,

das auch sonst niemand, Kakarott nackt sehen durfte, vor den Meditank.


Allen sahen ihn verblüfft an. Nur Toma schien es weniger zu interessieren.

Er lehnte sich gegen eines der medizinischen Steuerungspulte und verschränkte ebenfalls die Arme.


,,Habt ihr schon euren Dominanzkampf ausgetragen?“ Fragte Toma, als sei es das Beiläufigste, im ganzen Universum.


Vegeta sah ihn geduldig an. ,,Noch nicht.“ Antwortete der Prinz, ebenso gelassen.


Pan Bukin und Vesco, tauschten einen zweifelnden Blick aus.


,,Ihr und ...Bardocks Sohn? Er ist ein Unterklassesaiyajin.“


Vegeta antwortete, Pan Bukin nicht. Er hob lediglich seine Handfläche und

richtete sie auf das Herz des Saiyajin.


,,Und du bist gleich tot, falls du damit irgendetwas andeuten wolltest.“


,,Hast du Broly schon aus dem Schiff geholt? Falls nicht, dann tu es jetzt.“

Rettete Toma, die Situation etwas ungeschickt, aber erfolgreich.

Pan Bukin, drehte sich schweigend um, und befolgte Toma´s Befehl.


Vegeta ließ seine Hand erst sinken, als Pan Bukin, am

Ende des Ganges, verschwunden war.

Dann lehnte der Prinz sich mit dem Rücken, an Kakarotts Meditank.


Ein zerreißender Aufschrei erhallte, und alle zuckten zusammen.

Tales, stand nackt in der Tür zum Behandlungsraum, und hielt sich krampfhaft, mit beiden Händen, am Rahmen fest.

Den Saiyajinschwanz, hatte er eng um seine Taille gewunden.

Er zitterte am ganzen Leib.


Tales, schrie erneut auf. Dann sank er auf seine Knie.


,,Was ist denn hier los, verdammt!? Klang ja beinahe so, als hättet ihr einen

Saiybaman abgestochen.“

Pan Bukin, kam mit Broly unter dem Arm, zurück gerannt.


Tales sah nur kurz auf, doch dieser Anblick reichte aus,

dass der Saiyajin, panikartig in die hinterste Ecke der Medistation kroch.

Er zog die Beine an seinen Körper, und schloss seine Arme fest die Knie.

Dann begann er sich langsam vor und zurück- zu wiegen.


Pan Bukin, gab Broly in Vescos Arme und sah zu Tales hinüber.

,,Hey, so hässlich bin ich auch nicht.“ Pan Bukin lachte.


Toma hatte sich Tales langsam genähert, und sich auf Augenhöhe, in

einer Schwanzlänge Entfernung, vor ihm hin gekniet.


Ausdruckslos, streckte Toma seine Hand nach Tales aus. Dieser presste sich sofort

weiter nach hinten.


,,Shhhht. Ich bin´s, Toma.“ Sagte der Saiyajin leise und setzte sich auf den Boden.

Tales, sah ihn mit starren Augen an.

Tales begann seine Rüstung abzulegen, während alle anderen, stumm zusahen.

Nun war auch Toma nackt. Er breitete seine Arme aus und verharrte in dieser Position.


Es dauerte eine kleine Weile, bis Tales sich rührte.

Mit gehetzten Blicken, nach links und rechts begann Tales,

auf Toma zuzukriechen.

Schließlich, erreichte Tales dessen Arme.

Toma legte seinen Saiyajinschwanz, vorsichtig um Tales´Taille.


Vesco kam näher und reichte Toma eine Decke. Toma, wickelte diese um

Tales und stand zusammen, mit ihm auf.

Vesco und Toma, führten Tales zurück in den Behandlungsraum.



,,Was bei den stinkenden Schwefelbergen, war das denn?!“

,,Tales.“ Antwortete Vegeta und sah durch das Fenster, ob mit Kakarott,

alles in Ordnung war.


Pan Bukin seufzte und setzte sich auf einen der Plätze, am Steuerungspult.

Als er sich hingesetzt hatte, wurde sein Blick plötzlich

von einem rot aufleuchtenden, und mindestens einhundert weiteren

blinkenden, Lichtern gefangen.


Stoisch sah Pan Bukin auf den Bildschirm.

Dann hielt er die Luft an, stand langsam auf und holte tief Luft.


,,COOLER!!! COOLER, MIT EINEM GANZEN VERDAMMTEN

ARSCH VOLL ECHSEN!!!“


Toma und Vesco kamen aus dem Behandlungsraum, in welchem nun Broly und Tales lagen, geschliddert, und stoppten sich mit quietschenden Stiefeln, in der Mitte des Raumes. Toma legte seine Saiyajin Uniform, wieder an.


Vegeta war zum Steuerungspult gehechtet und starrte auf den Bildschirm.

Fassungslos, stieß er die Luft aus.


,,Cooler...“


 

,,Scheisse. Prinz Vegeta, wir müssen Euch umgehend, in Sicherheit bringen.“ Sagte Toma, und dachte bereits angestrengt über eine geeignete Angriffstrategie nach, und einer Möglichkeit, den Prinzen lebend aus der Sache raus zu halten.


,,Nein. Ich gehe nirgendwo hin. Ich bin schon einmal vor Cooler geflohen und

habe nicht vor, es jetzt wieder zu tun.“

,,Der ist ja schlimmer, als sein Alter.“ Nuschelte, Pan Bukin. ,,Will nicht wissen, wie viel Absinth der schon intus hat.“ Sagte er, weiter.


,,ICH HABE NICHTS GETRUNKEN, DU PRESSBIRNE!“ Schrie Vegeta und

pfählte Pan Bukin, mit einem tödlichen Blick.

,,UND ICH BIN AUCH KEINE DREI VERDAMMTEN SAIYAJINSCHWANZLÄNGEN GROSS UND MIR STREUT AUCH KEINER, IRGENDWELCHE VON KAMIVERFLUCHTEN BLUMEN, VOR DIE FÜSSE!!!


...

 

<<...Scheint zu stimmen. Bessere Lauscher, als sein Alter, hat er auf jeden Fall...>>

Pan Bukin zuckte mit den Achseln und brachte eine ziemlich verunstaltete

Verbeugung zu Stande, die eher nach Magenkrämpfen, als nach allem anderen, aussah.


Toma rieb sich gequält, die Schläfen.

,,Wir müssen handeln!

Verdammt, wir müssen jetzt etwas tun:“


,,Womit genau willst du den Echsen entgegentreten, Toma?“ Vesco,

legte eine Hand auf Toma´s Schulter.


Toma sah sich um.

Dann sah er Vesco, in die Augen.

,,Wir sind Saiyajin, oder etwa nicht?“

,,...Ja. Ich weiß nicht, wie deine Rechnung aufgeht, aber mit dir zusammen,

sind wir sechs. Cooler ist eindeutig in der Überzahl, mit seiner Armee von

willenlosen Echsen.“

,,Und die sind auch noch hässlicher, als wir!“ Ergänzte Pan Bukin, grinsend.

,,Du sagst es. Aber, sie sind nicht nur hässlich, wie ein Ouzarouhintern im Mondlicht, sie sind willenlos.

Ich für meinen Teil, sehe darin den besten Vorteil, den wir überhaupt auf unserer Seite haben können.

Im Gegensatz zu den Echsen, kämpfen wir nämlich genau da weiter, wo die Kaltblüter aufhören.

Toma, sah die anderen, an. ,,Wir stehen wieder auf, und zwar immer.

Selbst, wenn wir es mit unserem letzten Atemzug tun müssen.

Wir Saiyajin, gehen erst dann drauf, wenn es sich auch lohnt drauf zu gehen!

Es gibt keinen einzigen Saiyajin, im ganzen stinkenden Universum, der nicht, seinen eigenen Schwanz riskieren würde, um einen Kampf zu gewinnen!

Echsen sterben, weil sie keinen Sinn haben, für den sie kämpfen könnten.

Sie haben nichts weiter, als Cooler und den Tod.

Aber wir haben einen Sinn!

Wir kämpfen, weil wir es lieben zu kämpfen und wir werden jetzt und hier, einen Saiybamendreck tun, und einfach so aufgeben, wenn der Spaß da draußen, höchstpersönlich an die Tür klopft!



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Eine Vega Stunde später...





,,Du hast sie nicht alle, Toma. Du hast sie echt nicht alle...“ Pan Bukin grinste.“

,,Erzähl´ mir, was neues.“

,,Cooler wird es nicht wagen, seine Kamikaze Forces zu schicken.

Diese dreckige Echse, wird selbst hier landen.

Er wird sich nicht nehmen lassen, mich selbst zu töten, um dem König,

meinen Kopf zu bringen.“ Sagte Vegeta und grinste zynisch.

,, Ich werde es ihm nicht leicht machen... Er wird bluten...“ Fügte Vegeta, mit einem dunklen Flüstern, in der Stimme, hinzu.


<<...Nur, wenn du es bis zu Cooler schaffen solltest, falls ich versage, Vegeta.

Nur dann...>>

Kakarott stand neben Vegeta, und musterte den Prinzen ernst.



...



Alle blickten angespannt, in den rabenschwarzen Nachthimmel, hinauf.


,,Wir werden diesen Drecksechsen zeigen, was passiert, wenn man sich mit einem

Saiyajin anlegt!“ Schrie Toma.


,,Denen reißen wir ihre verrotteten, faltigen, Schwänze aus!“ Pan Bukin, fletschte die Zähne.

 

,,Bevor die uns vernichten, werden wir einen großes Loch, in ihre Evolutionskette

multiplizieren!“


,,...Was?“ Alle drehten ihre Köpfe, stirnrunzelnd zu Vesco.


Vesco wurde rot.


,,N-nichts. Ich wollte sagen...

DENEN REIßEN WIR DIE AUGEN AUS, UND

VERFÜTTERN DIE DINGER, ALS EISWÜRFEL,

AN DIE SAIYBAMEN!!!

,,YEAAAAH!“

,,COOLER, ZIEHEN WIR DEN SCHEITEL, DES JAHRHUNDERTS!!!“

,,YAHAAA!“

,,WIR GEHEN ALLE DRAUF!!!“

,,...“


?


,,Ähm...Überteib´s lieber nicht, Vesco. Das gerade war nicht unbedingt,

ne Aufmunterung ...“ Flüsterte Kakarott, ihm grinsend zu, und

machte eine wedelnde Bewegung, mit seiner Hand.



,,Showtime...“


...



Das weiße Schiff Coolers, drang durch die Atmosphäre des Planeten Kanassa,

und schob sich, wie ein wildes Tier auf der Pirsch, durch die grau verwaschene,

Wolkendecke.

Vegeta, Kakarott, Toma, Pan Bukin und Vesco, lief Freezer bei diesem Anblick über den Rücken.

Dennoch spürten sie alle, die süße Vorfreude, auf den bevorstehenden Kampf.

Ihr Herzschlag, dröhnte donnernd in ihren Köpfen.

Ihre Saiyajinschwänze, hatten sich allesamt von ihren Hüften geschwungen,

und die verdorrte Erde unter ihren Füßen, schien zu beben.



Ein ohrenbetäubendes Geräusch erklang, und hinter Coolers riesigem Hauptschiff,

erschienen nach und nach, die kleineren Schiffe, der Kamikaze-Force.

Cooler positionierte sich, direkt über der Medistation.

Die Saiyajin, rührten sich keinen Zentimeter vom Fleck.

Kakarott hatte die Arme vor seinem Kopf verschränkt, als sie alle von der kreisrunden Druckwelle, die das Raumschiff erzeugte, nach hinten geschoben wurden.

Als der Staub sich gelegt hatte, und die Sicht wieder aufgeklart war,

sahen sie, wie die Ausstiegsluke des Raumschiffes, sich langsam öffnete.

Cooler, dicht gefolgt von zwei Echsen, trat heraus.


Der König, der Echsen, führte an einer Art Kette, zwei seltsam aussehende Wesen mit sich.

Sie krochen, auf allen Vieren, neben ihm her.

Ihre Augen lagen tief, in ihren Totenkopfförmigen Höhlen, vergraben.

Einer von ihnen sabberte unentwegt und gab röchelnde, Geräusche von sich .

Ihre Haut war mit Abszessen übersät, aus denen Blut rann. Ihre Nasen waren klein und unförmig.

Wie eine eitrige Beule, waren sie mit gelbgrünlicher Flüssigkeit bedeckt, welche ihnen an den Mundwinkeln hinab, über ihr Kinn, lief.

Ihre Krallen waren sichelförmig, und so lang, wie ein halber Saiyajinschwanz.

Einzelne, harte Stoppeln ragten Spitz, aus verschiedenen Stellen,

aus ihren aufgedunsenen Leibern, heraus.

Cooler schleifte den Einen mit sich, während der andere, mit weit aufgerissenem

Maul, und totglühenden Augen nach vorne stürzte.

Als könne er es nicht erwarten, seine riesigen, spitzen Hauer in Saiyajinfleisch zu graben, schlug er wild und gehetzt, seinen Kopf, im festen Stahl der Kette, immer wieder hin und her.

Dunkelrotes Blut, rann an kalten Metall hinab.



,,Igitt...“ Vegeta trat angewidert, einen Schritt zurück

Alle sahen ihn an. ,,Wird es etwas bringen, wenn ich euch befehle, mir diese Viecher

vom Leib zu halten?“

,,Deren Köpfe sehen ja aus, wie mein Hintern...“ Stellte Pan Bukin halb angeekelt, halb fasziniert,

fest.

,, Wenn ich es schaffe, sie mir selbst vom Hals zu halten, dann vielleicht.“ Beantwortete

Toma, Vegetas durchaus ernst gemeinte Frage. Der Prinz schien bleicher geworden zu sein,

und ein leichter Blauschimmer, hatte sich über seine Nase gelegt.

,,Wuäh. Diese Echsen, ziehen echt alle Register. Tiere, sind das jedenfalls nicht...“ Sagte Kakarott, und starrte mit verzogenem Gesicht, auf die näher kommenden Monster.

,,Jetzt weiß ich wenigstens, wozu Nase putzen, gut ist...“ Ergänzte Vesco, hob seine

Handfläche, und kurze Zeit später, hingen nur noch tropfende Hautfetzen, an Coolers Kette.


,,Vesco!“ Toma sah ihn streng an. Du kannst nicht einfach den Startschuss geben,

wenn wir noch nicht so weit sind. Kamiverdammt.“

Vesco zog die Schultern hoch und zog seine Unterlippe leicht vor.

,,Jetzt haben wir wenigstens keine zusammen geclonten Viecher mehr vor Augen,

wenn wir drauf gehen.“

,,Könntest du, bei den stinkenden Schwefelbergen, endlich aufhören,

ständig vom Draufgehen, zu reden, Vesco!? Das nervt nämlich. Und zwar gewaltig!“

Rief Kakarott, ihm zu.

,,Tschuldigung...“ Verbesserte sich Vesco, kleinlaut.

,,Wann wollen wir denn angreifen? Oder warten wir, bis Cooler es tut?“

,,...Nein. Wir greifen ihn an. So läuft´s und nicht anders.“

,,Ja. Gut. Aber wie gesagt, wann? Er ist schon-

,,Da.“


...



,,Ihr habt meine neusten Züchtungen, auf dem Gewissen. Für jeden einzelnen von ihnen, werde ich euch nacheinander eure Gliedmaßen, heraus reißen und sie dann an meine anderen Babys verfüttern.“ Drohte Cooler, völlig tonlos.


,,Hat der gerade seine Babys gesagt? ...Scheisse. Will nicht wissen, wie die Mutter von den Dingern, aussieht. Kami, nein. Ganz bestimmt nicht.“ Sagte Pan Bukin mehr zu sich selbst, als zu Cooler.


Cooler, ging nun langsamen Schrittes, auf Vegeta zu.

,,Ah, der Prinz Vegeta seis.“ Spöttisch, sah er auf den Prinzen hinab.

Vegeta hielt seinem Blick stand, während er jeden einzelnen Muskel seines Körpers anspannte, und jeden Moment, mit dem Angriff, des Echsenkönig rechnete.


,,Ah, der Abschaum, des Universums, höchstpersönlich.“ Erwiderte Vegeta, mit fester Stimme.

Cooler hob irre grinsend sein Kinn, und ließ dann seinen Schwanz, auf den Boden peitschen.

,, Du kleiner, saiyanischer Bastard.“ Zischte Cooler, verächtlich und amüsiert zugleich.


Dann ging alles blitzschnell.

Niemand sah Coolers Angriff kommen und bei Kami, keiner der Saiyajin,

war jemand einem solchen Feind begegnet...


Cooler war in einer schnellen Drehung, nur wenige Zentimeter,

vom Boden abgehoben und hatte Vegeta dann, mit seinem Schwanz einen

derartig brutalen Hieb verpasst, dass der Körper des Prinzen, eines der

Nebengebäude der Medistation, zerstörte.


Kakarott, drehte sich panisch, nach Vegeta um.

Sine Aura war noch immer zu spüren.

Bevor der Unterklassesaiyajin, auch nur daran denken konnte,

nach Vegeta zu sehen, stürzten plötzlich Echsen, aus allen nur möglichen Richtungen,

auf Vesco, Toma, Pan Bukin und Kakarott, zu.

Sie kamen von den Dächern, der Medistation und deren Nebenkuppeln

und strömten aus ihren Raumschiffen, wie ein todbringender Fluss, der alles und jeden,

unter sich begraben, wollte.

 

,,Ausschwärmen!“ Schrie Toma ihnen zu.


Vesco, Kakarott und Pan Bukin, befolgten Toma´s Befehl und sprangen aus dem Stand, alle in eine andere Richtung.


Jeder Saiyajin, stand nun einer Gruppe von mehr als hundert Echsen, gegenüber.

Kakarott wand sich suchend, nach Vegeta um.

Vor ihm hatten die Echsen damit begonnen, mit ihren Fußkrallen, im Sand zu scharren.

Die Kaltblüter, schrien ihm grelle Kampfschreie und zischende, für Kakarott unverständliche animalische Laute, entgegen.


Dann endlich, machte Kakarott, Cooler in dem Gewirr von Echsen aus.

Der Echsenkönig, ging geradewegs auf den Haufen Schutt zu, welcher,

Vegeta unter sich, begraben hatte.


,,Hey, Toma! Übernehm´du hier für mich, ja? Ich seh´mal nach Vegeta!“

,,WAS!?! ...DU BLEIBST GEFÄLLIGST- KAKAROTT!!! ...Scheisse.“



Cooler blieb stehen und sah Kakarott, der sich ihm in den Weg gestellt hatte,

belustigt, an.


,,Was jetzt, Saiyajin. Willst du mir deinen letzten Willen mitteilen, oder

mich dazu bringen, dass ich mich tot lache, hm?“


Kakarotts Augen wurden dunkler, als er sein Kinn senkte, seine

Kampfstellung festigte und teuflisch zu grinsen begann.

,,Weiß nicht. Aber wir können es heraus finden...“

Aus Coolers Gesicht, wich für eine Milli Dekade, jegliche Arroganz.

Stattdessen konnte man, Überraschung und Wut, in seinen Zügen erkennen.


Kakarotts Grinsen wurde breiter, als er die Gelegenheit,

für einen ersten, harten Treffer, nutzte.

Cooler wurde, meterweit nach hinten geschleudert.


In diesem Moment, schien für einen gefrorenen Augenblick, alles

still zu stehen.


Die Echsen und die Saiyajin, starrten ungläubig und noch mehr geschockt,

auf Kakarott, der jetzt Cooler hinter her schoss und auf den Echsen König, der

nun auf dem Boden lag und sich fluchend, das Blut vom Kinn wischte.


,,Ey, Toma! Sag´ Bardocks Bastard, er soll das nochmal machen! Sag´ihm, er soll das noch mal machen!“ Schrie, Pan Bukin und tötete zwei Echsen, bevor er sich,

irre lachend, zurück ins Getümmel stürzte.


,,Kakarott! Pan Bukin lässt dir ausrichten, du sollst Cooler seinen Echsenschwanz, zu fressen geben, sonst gibt’s heut´abend keine Orgie!“ Schrie Toma, nachdem er gerade sechs Echsen dazu gebracht hatte, sich gegenseitig anzufallen.


Vesco hatte anfangs, einiges einstecken müssen.

Allerdings nahmen Präzision und Stärke seiner Aktionen und Angriffe, mit jeder

Sekunde, zu.


,,KOMMT NUR HER!!! DAS HIER WAR ERST DIE AUFWÄRMPHASE!!!“ Schrie er ihnen, kampflustig entgegen, und warf sich selbst in die Masse der Echsen zurück. ,,UND NACH EUCH,

NEHME ICH MIR COOLER VOR!!!“ Mit jedem Wort, das Vesco gesagt hatte, war eine Echse gefallen.


 

Kakarott hielt sich mit beiden Armen, an Coolers Schwanz fest,

welcher sich würgend, um seinen Hals geschlungen hatte.

Die Tritt und Schlag- Kombinationen, von Kakarott, schienen dem Kaltblüter

nichts auszumachen.

Lachend, drückte Cooler, fester zu.

Ein zerreißender Aufschrei des Schmerzes, erklang heiser, aus der Kehle des Unterklassesaiyajin.


,,KAKAROTT!“

Tales stürzte, mit entfesseltem Ki, auf die beiden zu.


,,T...a...les...?“ Ächzte Kakarott.


Wie in Zeitlupe, bekam der Unterklassesaiyajin mit, wie Tales ausgestrecktes Bein,

über seinem Kopf vorbei schnitt.

Dann hörte Kakarott, eine Art gurgelndes Geräusch hinter sich und er spürte, wie

warmes Blut, an seiner Stirn, hinab lief.

Der Schwanz des Echsenkönig, löste sich von seiner Kehle. Stolpernd,

fiel Kakarott nach vorne.

Tales, fing ihn auf, bevor er auf dem Boden, aufschlagen konnte.

,,Ich hasse es, wenn du deine Heldennummer alleine abziehst, Kakarott.

Willst wohl den ganzen Rum für dich einheimsen, was?“ Sagte Tales,

ohne Cooler, der sich gerade wieder aufrappelte, aus dem Blick zu lassen.


Kakarott, stützte sich von Tales Brust ab, und richtete sich wieder auf.

Er rieb sich über seine gerötete Kehle, und hustete ein paar mal, bevor er wieder normal atmen konnte.


,,Wenn du dich wieder sonst wo rum treibst. Beschwer´ dich bei der Echse da.

Cooler wollte einfach nicht warten, bis du da bist.

Dabei habe ich ihm gesagt, dass du ziemlich sauer sein wirst, wenn wir einfach ohne dich anfangen.

Aber er wollte ja nicht auf mich hören.“


,,Dann wird er jetzt wohl fühlen müssen, wie?“

,, Ja... welche Seite?

,,Links, wie immer.“

,,Dann nehm´ich rechts.“

,,...Wäre logisch.“


Beide Saiyajin, grinsten sich an.

Sie warteten, bis Cooler wieder aufgestanden war und brachen dann, in

einer sich aufwölbenden Staubschneise, nach links und rechts.

Cooler blieb, scheinbar unbeeindruckt stehen wo er war, und verschränkte die Arme.

Allerdings hatte er seinen Schwanz, nun um seine Taille geschlungen.


...


Kakarott und Tales standen sich auf einer gedachten Linie, gegenüber.

Sie nickten, einander zu, dann stellten sie sich waagerecht hin und

blickten geradeaus.


,,Tales?!“

,,Bereit!“


,,....FU....SI....ON...HAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!“


Das Schwarz, in Coolers eisblauen Augen, zog sich zu einem kaum mehr sichtbaren

Punkt, zusammen.

Eine gewaltige Explosion, die aber keine war, erhellte den nachtschwarzen Himmel.

Die Silhouetten, von Tales und Kakarott, verschwammen zu einer Ganzen.


,,Was zum...?!“ Cooler hatte beide Arme, als wolle er sich abstützen, nach hinten geworfen.

Fassungslos sah er zu, wie aus beiden Saiyajin, ein einzelner, Krieger geworden war.


,,WO SIND DIE ANDEREN ZWEI!?!“ Spieh Cooler, aus.


Eine rote Aura war um die beiden Saiyajin, die jetzt zu Tarott fusioniert waren,

entflammt.

Unter tiefschwarzem, knielangen Haar, blickten stechend grüne Augen hervor.

Die Saiyajinuniform, welche Kakarott getragen hatte, schien mit dem roten

Medistationshemd, von Tales verschmolzen zu sein.

Ein roter Brustpanzer,mit gleichfarbigen Genitalschutz, prangte über einem

dunkelblauen Gi, der Beine und Unterarme freiließ.

Tarott, trug weiße Handschuhe. Seine Stiefel, waren bis zu den Knien, hoch geschnürt.

 

,,Tja, Herzchen.“ Begann Tarott. ,,Jetzt´s heißt´s Knochen brechen und dir das Schwänzchen brechen!“ Tarott, stemmte beide Hände in die Seite, warf den Kopf zurück, und lachte sich über seinen eigenen Witz, halb tot.


Dann schwang er mit, plötzlich ernst gewordener Miene,

wieder nach vorne und hob belehrend seinen Zeigefinger.


,,Du warst ne richtig bööööse Echse, Coolerlein

und dafür gibt’s jetzt auf die Omme, fein.“

Tarott, grinste über das ganze Gesicht.

Dann drehte er sich um und gab sich selbst, mit der flachen Hand,

ein paar Schläge, auf den Hintern, während er Coolers

verwirrte Reaktion, selbstzufrieden, beobachtete.


Die Echse, war ein paar Schritte zurück getreten.

Ein kleiner Schweißtropfen lief von seiner Stirn,

über seine vor Scham, rot gewordenen Wangen.


,,Was...soll... das.“ Sagte Cooler, sich gedemütigt fühlend, und

ballte seine Hände zu Fäusten.


Tarott wand sich in einer schnellen Bewegung um.

Dann sprang er hoch, und gab Cooler ein Beispiel seiner

Fähigkeiten...


Er führte, eine Reihe von Faustschlag und Trittkombinationen aus.

Dann erhöhte Tarott, das Tempo und selbst Coolers Augen,

konnten seinen Bewegungen, jetzt nicht mehr folgen.

Wie ein Wirbelsturm, züngelte sich eine Verwirbelung von Farben

und Staub, um den Echsenkönig, der gehetzt versuchte, Tarott daraus zu erkennen.


Doch das, musste Cooler gar nicht.

Im Sekundentakt, schoss Tarotts Faust hervor und immer dann, wenn Cooler,

nach rechts oder links zu schleudern drohte, hielten gezielte Fußtritte,

ihn davon, ab.



Die Kämpfe, um Cooler und Tarott herum, war zum Stillstand gekommen.

Fasziniert, beobachteten die Saiyajin, den spektakulärsten Kampf,

den sie je gesehen hatten.

Die Echsen, die nicht zu begreifen schienen was vor sich ging, sahen einander

teilnahmslos, an.

Sie wussten schlicht und einfach nicht, was sie jetzt tun sollten.

Noch nie hatte jemand ihren König und Befehlshaber, angegriffen.

Denn jeder war von Cooler bereits getötet worden,

noch bevor er die Chance dazu bekommen hatte, auch nur einen Versuch zu wagen.



Cooler hatte Krallen voll zu tun, sich Tarott, vom Leib zu halten.

Immer wieder, musste der Echsenkönig, harte Schläge einstecken.


Tarott schwebte, nachdem er Cooler erneut zu Boden gebracht hatte,

über dessen Kopf und sah verächtlich, auf ihn hinab.

Cooler sah, etwas unverständliches zischend, auf dem Rücken liegend,

zu dem fusionierten Saiyajin, auf.


,,Was bist du?“

Tarott zögerte einen Moment, legte die Hand um sein Kinn und blickte

gespielt nachdenklich, nach oben.“

Dann schnippste er mit Daumen, Mittel und-Zeigefinger in die Luft.

,,Ha! Ich hab´s!“ Er beugte sich grinsend über Cooler und zog eine Taschenlampe, aus seinem Gi.


,,Wo bei den stinkenden Schwefelbergen, hat der das Teil, denn her...und was ist das überhaupt?“

,,Frag´mich was besseres, Pan Bukin. Frag´mich am besten gar nichts.

Ich habe keinen verdammten Schimmer, was hier los ist und wieso Kakarott und Tales so eine seltsame Technik, beherrschen.

Das ist alles so...“

,,Unheimlich...“ Sagte Vesco, staunend.

,,Jap. Das trifft den Saiyajinschwanz, an der Spitze.“



Cooler stützte sich auf seine Ellenbogen, und versuchte sich von Tarott

weg zu schieben.

Dieser, packte ihn jedoch am Kragen seiner Rüstung, und zog ihn zurück.


,,Na, na, na. Wo wollen wir denn hin? Die Party ist noch nicht zu Ende.

Jetzt wird schön weiter gefeiert, meine kleine Belustigungsfrigatte.“


,,Wie kannst du es wagen, du...HURENSOHN!“


Tarott, hielt sich die Taschenlampe unters Gesicht und riss die Augen

absichtlich weit, auf. Dann verengte er sie, gespielt dramatisch.


,,Falsch. Ich bin dein persönlicher Albtraum, Echse.

Ich bin das, was dich noch dann heimsuchen wird, wenn

du, als Ganzkörperfalte auf deinem Thron hockst und

Tee durch deine, nicht mehr vorhandenen Zähne schlürfst.

Ich bin das triefende Furunkel an deinem kalten Echsenhintern, und

werde dir jetzt mal ein neues Passbild unter die Friese stempeln.“


Pan Bukin brach in erstickendes Gelächter aus und wischte sich die

die Tränen aus dem Gesicht.


Tarott, schwang den Strahl der Taschenlampe herum, um und

blendete nun, Cooler damit.


,,Und du, mein gefrorener Freund, bist ? Richtig. Im Arsch. Aber so was von.“


Cooler, versuchte dem Strahl der Taschenlampe auszuweichen, als Kakarott sie terrorisierend

an und aus- knipste.

,,Böse Echse! Gaaaaaaaaanz böse Echse!“


Cooler, kochte vor Wut.

Er begann wild und unkontrolliert, um sich zu schlagen.


,,Awwwe. Muss da etwa jemand eine Runde in die Wuthöhle?

Oder, soll der Onkel dich erst auf die Stille Treppe schicken?“


,,Hgngrrrrrrrrrr!“


Cooler schlug Tarott, die Taschenlampe aus der Hand, als dieser mit einem Finger,

seine Nase nach hinten drückte und mit der anderen seinen Mundwinkel, lang zog.

Der Echsenkönig, rollte sich nach hinten von dem Saiyajin weg, überschlug sich ein weiteres Mal und landete dann, auf allen Vieren.

Wutgrollend, stand er auf.


,,Hey! Ja fass´ ich das!? Ich war mit Fratzen schneiden, noch längst nicht fertig!

Du kommst sofort wieder her, Schnuckiputzi! Aber bis gestern!“


Cooler, verschluckte beinahe seine blaue Zunge, als sein Zorn ihm brennend,

die Kehle hinauf kroch.

Sein Blut, war ihm in den Kopf gestiegen, und sein Auge zuckte vorwarnend.


,,Dassssss, wirsssssssst du mir büsssssssssen, Saiyajin.“


Tarott ging wieder in Kampfstellung.

Er blickte dem Echsenkönig, ernst entgegen.

Dann streckte er seine flache Hand aus.

Doch statt einen Ki-Blast, entstehen zu lassen, machte er eine winkende Bewegung,

zu sich selbst hin.


Cooler schloss die Augen. und biss seine Unterlippe durch.


,,Ist ja eklig! Da solltest du aber schnell ein Pflaster drauf machen,

bevor mir schlecht wird und-


HGNRUARRRRRRRRRRRRRR !!!


Coolers Augen, drehten sich nach hinten.

Sein Körper straffte sich, und seine Muskeln traten pulsierend hervor.

Dann begann die Transformation...



,,Ehm...Schnukiputz? Was... wird das, wenn´s fertig ist?“


,,Die verdammte Echse, transformiert sich!

COOLER TRANSFORMIERT SICH!!!“ Schrie Toma.


Kaum hatte Toma, den Satz beendet, stand Cooler, in seiner

Endform, vor Tarott.

Violette Blitze umzuckten den Körper der Echse, deren Körper nun doppelt

so groß geworden war und dessen Kopf nun eine Art Horngeweih zierte, welches

unter einer Stirnwulst, heraus ragte.


Ein lauter, kreischend, greller Kampfschrei erklang,

aus voller Kehle.

Cooler bog sich nach hinten und ballte krampfhaft seine

Fäuste zum Himmel, während er heiser, weiter schrie.


,,Töne treffen, kannst du schon mal.“ Sagte Tarott und grinste, während

das Adrenalin, vorfreudig, durch seine Adern schoss.


Cooler, klappte wie eine Puppe nach vorne, bevor er sein Gewicht,

wieder zurück stemmte und Tarott, mit einem eiskalten Blick, durchbohrte.


,,Und ich, bin dein Ende...“ Zischte der Echsenkönig und

verschwand, direkt vor Tarotts Augen.


Die Augen des Saiyajin, hetzten flackernd, hin und her.

Dann verschwand auch Tarott.

Lediglich zischende Laute, und Cooler oder Tarott, wenn sie für den Moment eines

Schwanzschlages den Boden berührten, erinnerten daran, dass

hier ein harter Kampf, stattfand.



,,Kann sie einer von euch sehen?“ Angestrengt, versuchte Toma, dem

Kampfgeschehen zu folgen. Es gelang ihm nicht.

,,...Nein. Nicht einmal ansatzweise...“ Antwortet Vegeta,

dessen Gi das einzigste war, was bei dem Aufprall zu Schaden,

gekommen war.

,,Bei Kami und allen Kaiohshin. Die sind schnell!“ Rief Vesco, aufgeregt.

,,Ist mir scheiss egal! Ich will was sehen!“ Rief Pan Bukin, wischte sich den

Schweiß von der Stirn, als ob er selbst kämpfen würde.



Eine halbe Vega Stunde war bereits verstrichen, seid Cooler und Tarott,

in einem nie zuvor erreichten Tempo, gekämpft hatten.


Vesco, Toma, Pan Bukin und Vegeta, hielten den Atem an,

als aus einem sich bewegenden, verschwommenen Farbstreifen,

Kakarott und Tales heraus geschleudert, kamen.


 

,,Was ist denn jetzt los?!“ Rief Pan Bukin, der seinen Saiyajinschwanz fest umklammert hielt, und an dessen Spitze herum kaute.


,,Kakarott und Tales scheinen sich wieder getrennt zu haben. Tarott, ist verschwunden.“


,,...“ Vegeta sah besorgt zu Kakarott rüber.

Er wusste nicht, ob er zu ihm laufen sollte, oder nicht.

Denn noch war der Kampf nicht vorbei und er würde Kakarotts

Stolz verletzen, wenn er sich jetzt um ihn kümmern, würde.

Andererseits, hatte Tales sich „mehr“, als nur in den Kampf eingemischt...



Kakarott rieb sich den Hinterkopf.

,,Argh. Verdammt.

TALES! WIR HABEN IHN NICHT, FERTIG GEMACHT!“ Schrie der Unterklassesaiyajin, zu Tales, hinüber.


,,WAS DU NICHT, SAGST!“ Rief Tales, zurück. Dann verdrehte er genervt, über diesen

nicht gerade mutmachenden Kommentar von Kakarott, die Augen,

und renkte sich, mit einem knackenden Geräusch gebrochener Äste, seinen Arm wieder ein.


,,UND WAS JETZT!?“ Rief Kakarott.


,,WOHER BEI DEN STINKENDEN SCHWEFELBERGEN,

SOLL ICH DAS WISSEN!?

LASS DIR GEFÄLLIGST, SELBST MAL WAS EINFALLEN, DU ...


!!!


Tales sprang in einem Satz vom Boden auf und sah mit Schrecken zu,

wie Cooler, Kakarott an dessen Haaren, grinsend hoch hielt.


,,Kakarott!“ Schrien Tales und Vegeta, wie mit einer Stimme.


Coolers wieherndes Gelächter, klang kreischend über die Ebene,

wie Krallen, die sich über Metall zogen.


,,PRINZ!“ Vegeta schoss nach vorne, um Kakarott zu helfen, doch er wurde,

von Toma aufgehalten, der sich auf ihn warf und Vegeta, mit aller Kraft zu Boden,

drückte.

,,Er schafft das. Kakarott, ist stärker als du denkst.

Du...würdest ihn nur behindern. Ebenso wie ich.“

Vegeta starrte Kakarott, in den Fängen des Echsenkönigs, an.

Dann gab er Toma´s Gewicht nach, und ließ sich auf den Boden sinken.

,,Geh´von mir runter, wenn dir dein Saiyajinschwanz, lieb ist.“ Vegeta, verpasste

Toma einen Hieb, mit dem Ellenbogen.

Dieser, ließ sich zur Seite weg rollen.


,,Gerade du, kennst ja unsere Regeln, Vegeta.

Wir...Vegeta?! Verdammt!“

Vegeta stürzte auf Cooler zu und schlug, mit allem was er hatte, auf den Kaltblüter, ein.

Toma, war dem Prinzen hinterher gehechtet, und nahm sich Coolers Rücken, vor.

Vesco und Pan Bukin, tauschten einen Blick aus, der schnell etwas beleidigtes, annahm.

Dann, schossen sie ebenfalls auf den Echsenkönig zu.


Tales, fing Kakarott auf, als Cooler ihn bombardiert von den Angriffen der anderen Saiyajin, ihn los lassen musste.


,,Lebst du noch?“ Fragte Tales und sah sorgenerfüllt in Kakarotts, Augen.

,,Hm? - Ich glaub´schon...“ Antwortete, der Unterklassesaiyajin.


Dann drehten sich beide, mit Entschlossenheit in den Augen, zu Cooler um.

Innerhalb einer Milli Dekade, befanden sich nun auch Kakarott und Tales,

mitten im Kampfgeschehen.




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,,Piccolo?“

,,Ja...“

,,Es passiert nichts. Seid Stunden, ist rein gar nichts passiert. Cooler und seine Echsen, hätten längst angreifen müssen.

Und hier, im Raumschiff, können wir kein Ki spüren,

wegen der Auraabschrimung.“

,,Du hast recht.

Wir gehen raus, und sehen nach.“

,,Ähm...Das habe ich eigentlich nicht-

,,Komm´mit Nehl!“ Rief Piccolo, über seine Schulter hinweg.

,,Ich- Hey, warte!“


Als Dende, neben Piccolo landete, staunte er nicht schlecht.

Die anderen schienen längst, aus ihren Verstecken gekommen zu sein.

Alle hatten sich um den heiligen See versammelt, und blickten konzentriert,

gen Himmel.


,,Da sind Kakarott und Vegeta mit von der Partie...ich spüre drei weitere,

saiyanische Auren und...Beim Oberältesten...Cooler!

Cooler und hunderte von Echsen!“


Nehl wartete ab, bis Piccolo, seine Augen wieder geöffnet hatte.

Dann, reichte ein einvernehmliches Kopfnicken und

beide flogen zurück zum Raumschiff.


Levi, Alegra und Vesta, warteten bereits neugierig,

auf die Rückkehr, der beiden Namekianer.

Die Energie des Kampfes, der deutlich spürbar, nur auf dem saiyanischen Kolonie-Planeten Kanassa, stattfinden konnte, war auch den drei Namekianern, nicht verborgen, geblieben.

Sie hatten bereits die Koordinaten eingegeben, und alles vorbereitet.

Als Piccolo und Nehl eintrafen, war das namekianische Raumschiff, startbereit.



...



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Pan Bukin, lag am Boden.

Etwas weiter entfernt von ihm kniete Toma, bevor auch er

mit dem Gesicht voran, in den Staub, fiel.


,,Wer ist noch ...übrig?“ Keuchte Pan Bukin.

Cooler hatte ihm alle Knochen gebrochen.

Eines seiner Augen, war blutverklebt und mehrere seiner Zähne, waren abgebrochen, oder fehlten ganz.


Toma schaffte es, seinen Kopf zu ihm hin zu drehen.

,,Vegeta, .....Kakarott....und -

In diesem Moment schoss Vesco, mit einem geschrienen: „DRECKSECKSEEEEEEeeeeee...“!!!, über

ihre Köpfe hinweg.


...


,,Vegeta, und Kakarott.“ Flüsterte Toma, kratzend.

Ein kleiner, spitzer Stein, steckte in seiner Kehle und verhinderte,

dass er an seiner Wunde, verbluten musste.


,,Und Tales?“ Fragte Pan Bukin.

,,Sein Bein liegt .....vier Schwanzlängen weit entfernt,... zu deiner Rechten.

Der vor sich hin fluchende Rest von ihm liegt zehn Längen, ....zu deiner ....Linken.

,,Der Hurensohn. ...Kann nicht mal im ganzen Stück... drauf gehen.“

Pan Bukin lachte, keuchend und spieh` einen Schwall, Blut aus.

Toma lachte ebenfalls. Er war sich ziemlich sicher,

jeden Moment daran zu krepieren, aber er konnte einfach nicht anders, als zu lachen.

,,Toma, du hast einen Stein in deinem Hals.“

,,Sag´...bloß..." Toma lachte lauter.




Vegeta und Kakarott, griffen Cooler von allen Seiten an.

Der Echsenkönig, schien jedoch bis jetzt, keinen besonders großen

Probleme zu haben, ihre Attacken abzuwehren.


Für jeden Angriff, den die beiden Saiyajin ausführten, mussten

mussten sie eine ganze Welle Gegenangriffe, einstecken.


Schweiß lief über ihrer beider Stirn, als Kakarott und Vegeta

in verschiedene Richtungen geschleudert wurden.

Staub wirbelte auf, und vernebelte für einen Moment, die Sicht.

Ihre Brust, hob und senkte sich in einem schnellen Tempo.

Schweiß und Blut, rann ihnen aus mal mehr, mal weniger tiefen,

Wunden.


,,Kakarott?...Ich...kann mich nicht ...mehr bewegen...Ich...verdammt.-

Es geht nicht!“


Der Unterklassesaiyajin, stemmte sich mit aller Kraft, vom Boden ab und sah

zu Vegeta rüber.


,,Vegeta...“ Kakarott knickte unter seinem eigenen Gewicht weg,

stützte sich aber sofort wieder auf seine Hände, und drückte sich mit

zusammengebissenen Zähnen, wieder hoch.


,,Vegeta...“


Der Echsenkönig, warf Kakarott ein teuflisches Grinsen zu, bevor er

langsam, auf den Prinzen zu ging.


,,Wir, ...sind noch nicht fertig...“


Als Cooler sich ungläubig umdrehte,

sah er, wie Kakarott wieder auf seinen zwei Beinen stand.

Der Unterklassesaiyajin, richtete sich kerzengerade wieder auf.

Ein peinigender Schmerz, durchfuhr ihn dabei.


,, Ich muss dich nur Streifen, und du bist im Jenseits, Saiyajin.“ Cooler,

drehte sich nicht ganz zu Kakarott um.

,,Ach ja?...Dann versuch´es...“ Der Unterklassesaiyajin, ging zurück in seine

Kampfstellung.


,,Kakarott!“ Vegeta versuchte aufzustehen, aber sein Körper reagierte nicht mehr, auf seinen Geist.

,,KAKAROTT!“ Schrie er.

Tränen der Wut und Hilflosigkeit, rannen über das Gesicht des Prinzen.


In genau diesem Moment, als Vegeta den Namen des Jüngeren rief,

und kurz bevor der todbringende Echsenschwanz, Kakarotts Herz durchbohren konnte, schien die Zeit stehen zu bleiben. - Oder sie tat es wirklich.


...


Die handgeschmiedete Kette, aus Kajinstahl an Kakarotts Hals, begann

goldgrün, zu leuchten.

Dann entflammte um die Kette herum, eine strahlend helle Korona und

tauchte alles, in ein reines, weißes, Licht.


,,Kakarott.“

,,Hm?“ Der Unterklassesaiyajin sah, wie sich vor ihm eine eine Gestalt, aus

dem Licht, manifestierte.

,,Kakarott...“

,,Broly?“

,,Ja.“

,,Was...?“

,,Hier, nimm meine Hand.“

Kakarott, wusste nicht, ob er vielleicht selbst schon tot war,

oder ob all das wirklich passierte.

Er spürte, wie die Kette um seinen Hals, sich zu erwärmen begann, und nun

seinen Körper in goldenes Licht, einhüllte.

Dann verschwand die Kette, die er von Broly geschenkt bekommen hatte,

als er fünf Jahre alt gewesen, war.


Er erkannte ein Lächeln vor sich, als er seine Hand, der von Broly, entgegen streckte.


...


Kakarott, hörte einen zerreißenden Aufschrei.

Als er seine Augen wieder öffnete, stellte er fest,

dass er selbst es war, der schrie.


Vegeta und Cooler sahen ihn beide, entsetzt an.


,,Der.........legendäre- Vegeta erstarrte.

,,Supersaiyajin!?!“ Fauchte Cooler.

Kakarott blinzelte und drehte sich, zu allen Seiten hin, um.


,,Wo?....“ Toma hatte ihm, vom legendären Supersaiyajin erzählt.

Öfter, als Kakarott vertragen konnte.

Aber außer dem Fest, das ihm zu Ehren gefeiert wurde,

schien das ganze wohl doch nur, altes Ouzarougewäsch, zu sein.


,,Der legendäre, Supersaiyajin.

Er ist ...der legendäre Supersaiyajin ...

COOLER!

DU BIST IM ARSCH!

HAHAHAHAHAHAHAHAHA!!!“ Vegeta ließ seinen Kopf zurück fallen

und begann, sadistisch zu lachen.

 

Kakarott, blickte verwundert, an sich hinab.

Sein Gi war wieder in einem Stück, und seine Wunden ...

Er schien nie welche, gehabt zu haben.-


Er schlang seinen goldglänzenden Saiyajinschwanz, um die Hüfte.

Denn ein wenig unheimlich, war das ganze schon...


<<...Moment mal...golden?...>>


Kakarott, ließ seinen Saiyajinschwanz, wieder von der Taille schwingen,

und nahm ihn, in die Hände.

Kurz darauf, griff er sich ins Haar und zog sich eine Strähne, in die Stirn.

Diese, war ebenso golden, wie es sein Saiyajinschwanz, war.

Der Unterklassesaiyajin, tastete nach seine Kette, die er seid, er sie

von Broly geschenkt bekommen, nie abgelegt, hatte.

Sie war verschwunden.


<<...Das war kein Traum...>>


,,WORAUF WARTEST DU, KAKAROTT!

ERLEDIGE IHN! ERLEDIGE COOLER!!!“ Schrie Tales.


,,...“ Kakarotts Blick, fiel auf den König der Echsen.

Dieser stand stumm vor ihm und sah ihn mit Angst und Hass in

den eisblauen Augen, finster, an.


,,Glaubst du ich würde mich jetzt ergeben?! GLAUBST DU DAS?!“


,,Glaubst du, dass ich dich am leben lassen werde?“ Fragte Kakarott,

emotionslos.


Cooler runzelte die Stirn, kurz bevor sich seine Augen unnatürlich

weiteten und sein Blick zu flackern begann.

Der Echsenkönig, wich unwillkürlich vor dem Supersaiyajin, zurück.

Dann schien es in Coolers Augen, aufzublitzen.

,,TÖTET IHN!!! TÖTET DEN SUPERSAIYAJIN!!!“ Krächzte die Echse,

an Kakarotts Schulter vorbei, zu den versammelten Kamikaze Forces.


Blicklos, starrten diese nur zurück.

,,TÖTET IHN, IHR VERDAMMTEN MISSGEBURTEN!

ICH BEFEHLE ES EUCH!

ICH HABE EUCH GEZÜCHTET, ALSO HABT IHR MIR AUCH ZU GEHORCHEN

UND JETZT METZELT DIESEN DRECKIGEN SAIYAJIN, ENDLICH

NIEDER!!!“


Ein Raunen, ging durch die Reihen der Echsen.


,,Also wenn ich, an eurer Stelle wäre,

würde ich mir das nicht gefallen lassen.

Außerdem...ihr seid in der Überzahl...“ Sagte Toma, gespielt beiläufig.


Es war nur eine einzelne Echse,

die aus der Menge hervor schoss.

Doch es genügte allen anderen, um ihr zu folgen.


Kakarott trat wortlos zur Seite, hob Vegeta auf seinen Arm und

überließ Cooler, seinem unausweichlichen, Schicksal.



...



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,,Du bist blond...“ Sagte Vegeta, mit schmerzverzerrtem Gesicht, als

er Kakarott, durch das Sichtfenster seines Meditanks, betrachtete.


Kakarott legte eine Hand auf die Scheibe,

während das regenerierende Wasser, in

Vegetas Kabine, strömte.


,,Ja...ähm, meine alte Haarfarbe, gefiel mir auch besser.“


,,Ich habe nicht gesagt, dass es mir nicht gefällt.“


,,Oh...“ Kakarott wurde rot und fuhr sich durchs Haar.

,,Und ich dachte, du würdest mich nicht mehr lieben weil

ich jetzt keine schwarzen Haare mehr habe.

Mein Saiyajinschwanz ist übrigens jetzt auch blond und

Tales, meinte vorhin, dass mit meiner Augenfarbe auch

nicht mehr alles so in Ordnung wäre, wie vorher,

obwohl Pan Bukin sagte, es wäre ihm scheiss egal,

und Toma...


Vegeta, schloss lächelnd seine Augen.



 


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Mond des Blutes,

Dekade des Legendären ...



Vegeta griff nach einer Saiybamankralle, und stach sich damit in seinen Finger,

nachdem Toma diese, wie er es nannte – desinfiziert- hatte, damit dem Prinzen

nicht dasselbe widerfuhr, wie dem verstorbenen King Vegeta, den eine

Infektion, vor fünf Dekaden, dahin gerafft hatte.


Nachdem Vegeta, die Spitze der Kralle, mit seinem Blut benetzt hatte,

unterschrieb er den Vier-Planeten Pakt, den die Namekianer in Yadratanische,

Saiyanische und Coldische Sprache, übersetzt hatten.


Nach Vegeta, unterschrieben auch die vier Oberhäupter der anderen

Rassen, Piccolo, King Cold und dessen Mutter, sowie ein ständig auf und ab hopsender,Yadrataner, den Vertrag.

Kurz darauf, sprang er zurück zu seinen Artgenossen,

und machte wieder bei deren Strech und Dehn- Übungen, mit.

 

Piccolo gesellte sich, interessiert dazu und beobachtete dieses seltsame Völkchen,

aus der Nähe.

 

,,Wie nennt ihr das, was ihr da tut?“ Fragte er und versuchte bereits sich die

einzelnen Bewegungen, einzuprägen.

,,Air- Robik, mein grüner Freund.

Wollt Ihr es auch mal versuchen. Nur zu, es ist leichter als es aussieht.“


,,Nun, ich....Ja, Nehl?“ Rief Piccolo, laut über seine Schulter.

Nehl wand sich überrascht, um.

Piccolo stand am anderen Ende, des Saals.

Normalerweise, hätte Piccolo ihn telepathisch kontaktiert.

,,Ich komme, Nehl!“ Rief Piccolo, schob sich eilig, durch das allgemeine Getümmel

und steuerte, auf direktem Weg, auf eine Flasche Wasser, zu.

Die fünf in der Reihe stehenden Yadrataner, die sich gerade gegenseitig,

am Hinterteil des Vordermannes fest hielten, winkten Piccolo

mit einer Hand, synchron zu.


Piccolo setzte die Flasche an und trank sie einem Zug, leer.


,,Ja? Was ist denn?“ Fragte Nehl. ,,Du hast mich gerufen?

,,Hm? Oh. Ja. Richtig. Geh´mal zu den Yadratanern, rüber...

Ähm...Informationen sammeln und so..du weißt schon.“

Lenkte Piccolo ab.

Nehl drehte sich zu den Yadratanern um, die nun damit begonnen

hatten, ihre Hüften vor und zurück zu stoßen,

während sie hintereinander standen.


,,...“ Mit hochrotem Kopf schwang Nehl wieder herum.

Er griff sich eine Flasche Wasser.

Dann, setzte er sich neben Piccolo.

,,Ich...denke ich trinke, erst etwas.“

,,...“




,,Tales! Sag´ diesem Sohn, einer saiyanischen Hure, dass man

einem Saiyajin, kein Essen klauen darf!“

,,Sag´s ihm selbst, er sitzt, direkt neben dir.“

,,Tales, sag´ diesem Kurzschwanzträger, dass es mein

verdammter Saibamenschenkel war, und ich ihn mir nur,

von seinem Teller zurück geklaut habe, nachdem er ihn mir,

von meinem, gestohlen hat!“

,,Tales, Sag´diesem-


!?


,,HEY!“

,,TALES!“


Tales, biss herzlich in die Saibamenkeule, und grinste Toma und Pan Bukin,

schmatzend zu.

,,Wenn zwei Weiber sich streiten, freut sich der Tales.“

Sagte er, und schwang einmal mit der Keule, nach oben.

Pan Bukin und Toma, holten beide gleichzeitig aus.

Es endete damit, dass sie sich gegenseitig einen harten Kinnhaken,

verpassten.


,,Scheisse, Toma! Was hab´ich dir denn jetzt schon wieder getan!?“

Pan Bukin zog sich einen, seiner acht noch verbliebenen, Zähne aus dem Mund.

,,WHOA! DEIN SAIYAJINSCHWANZ,GEHÖRT SO WAS VON MIR, TOMA!“

Toma, hob überrascht seine Augenbrauen. Dann zog er diese,

eng zusammen und hob belehrend, seinen Zeigefinger.

,,Ehrlich. Pan Bukin. Wenn du nicht besser auf deine Beißerchen aufpasst,

wirst du bald nur noch an einer Saibamenkeule, nuckeln können, statt rein zu beißen.“

,,Jetzt reichts.“ Pan Bukin, sprang über den Tisch und auf Toma zu.

Beide durchbrachen, die hintere Wand.


Vegeta war in einem Satz bei ihnen, und stand grollend über ihnen.

Sein Saiyajinschwanz, hatte sich von seiner Hüfte geschwungen.

Toma und Pan Bukin, schluckten schwer.


,,Hey, hey. Toma, hat angefangen.“

,,ICH?! ICH HABE-


,,PSCCHT!“ Fluchte Vegeta, beugte sich runter, und hievte beide Saiyajin,

an ihren Krägen, hoch.


,,Na, klasse. Erst muss ich mir von dir sagen lassen, ich soll im Bett

bleiben, dann veranstaltest du die Party direkt gegenüber von unserem Gemach,

und jetzt soll ich auch noch dabei zu sehen!?! Da krepier´ich doch das nächste mal lieber, an dieser Infraktion!“


,,Infektion, Kakarott. In-fek-tion.“ Verbesserte Toma, ihn.


Kakarott saß schmollend in seinem Bett, und funkelte Vegeta wütend an.

 

,,Danke, ihr beiden Krebsgeschwüre.

Jetzt werde ich Dekaden brauchen, um wieder in diesem

Bett schlafen, zu dürfen...“ Flüsterte Vegeta, durch seine geschlossenen Zähne

und lächelte Kakarott, entschuldigend zu.




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Vielen Dank, für´s lesen!

Ich hoffe, es hat euch gefallen.


Bijou ^3^









 


 

 


 

 

 











 

 


 

 

 


 


 






 


 


 




 



 


 

 




 


 

 




 

 


 


 


 

 


 







 













 











 


 



 

 



 









 



 





 

 



 

 

 








 




 

 


 





 



 







 



 





 



 


 

 

 

 






 




 



 



 

 



 








 

 


 


 

 




 

 



 

 




 



 




 

 

 



 





 



 

 

 


 


 










 




 



 




 


 




 




 




 





 

 










 





 

















 





























































 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





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