Teil 10

Naeves Geschichte


 


 


 


 

Kibito Kai schlug die Augen auf und sein erster,

noch verklärter Blick, fiel auf eine nackte, männliche Silhouette,

am Fenster.

Kibito, musterte Naeves.

Vielleicht war es real, vielleicht war es das nicht.

Im Moment wusste Kibito es noch nicht wirklich.

Aber was er sah, glich diese kleine Benommenheit,

vollkommen wieder aus.

War es ein Traum, dann wollte

Kibito jetzt jedenfalls nicht daraus aufwachen...


 

Die Sonne fiel warm durch das Fenster und hüllte Naeves,

in einen nebelartigen Schimmer, ein.

Sein silbriges Haar, schien von vielen tausend, leuchtenden Lichtpünktchen durchzogen zu sein.

Es glitzerte, wie die namekianischen Meere für den kurzen Moment,

wenn alle drei Sonnen, zur selben Zeit schienen.

Naeves Haar, umrahmte die männlichen Schultern des Aglaners,

während es zwischen seinen Schulterblättern hinab fiel,

wie reinste Seide.

Seine milchige Haut, erschien in diesem Licht

beinahe unnatürlich weich und zart zu sein.

Eine Art vollkommene Skulptur, aus weißem Marmor,

die man unbedingt berühren musste, wenn man sie ansah.

Sein Atem ging ruhig und verlieh ihm, einen wundervoll

anzusehenden Ausdruck, von Frieden.

Seine Schulterblätter schwangen sich kunstvoll hervor und

bebten ganz leicht, bei jedem Atemzug, den er tat.

Naeves groß gewachsene Statur, goss sich in das Licht hinein,

als ob diese dazu gehören würde.


 

Kibito hatte in seinem ganzen Leben, noch nie einen derart festen,

straffen, Körper gesehen, der gleichzeitig so unglaublich,

zerbrechlich wirkte.

Die Wölbung der Wirbelsäule, war anmutig ausgeprägt und

ließ den muskulösen, straffen Hintern, mit den kleinen niedlichen

Grübchen, perfekt aussehen.

Dieser ging ästhetisch zu Naeves´Oberschenkeln über,

deren Muskulatur, sehnige Formen abzeichneten und

trainierte Muskeln, andeutete.

Naeves Unterschenkel, zogen sich straff und athletisch

hinab zu den schlanken Fesseln, die die Knöchel des Aglaners,

zierlich wirken ließen.

Kibito, schloss gequält die Augen und schluckte schwer.

Wie konnte denn jemand, der so zerbrechlich,

so weich und wunderschön war, eine Kälte besitzen,

die dem jungen Kaioshin das Herz, wie mit einer Rasierklinge durchschnitt?

Kibito schrie innerlich auf und beschloss die Augen,

nie wieder zu öffnen, weil er dieses und

kein anderes Bild, jemals wieder von Naeves, zu lassen wollte.


 

...


 

Der Aglaner, hatte sich umgedreht.

Naeves Mimik wurde düster, als er sich nun zu Kibito hinunter beugte und

ihm seine Hand, um die Kehle legte, während er das Kinn

des Kaioshin umfasste und diesen zwang, ihm in die Augen zu sehen.

,,Na? War es denn genau so schon für dich, wie für mich?"

Fragte Naeves trocken, als er seinen Blick abschätzend und anzüglich,

über Kibitos Blöße, streifen ließ.

Der junge Kai erzitterte, unter diesem Blick.

Für diese kalten Augen, war er bereit zu sterben.

Für diese Augen, würde er alles tun.-

Der Geruch, der Kibito jetzt wieder in die Nase drang,

ließ ihn jede einzelne der heißen und brutalen Berührungen von Naeves,

innerhalb einer Sekunde, noch einmal erleben.

Wie kleine Stromstöße fühlte er erneut,

die fordernden Finger, überall auf seiner Haut. Die groben Griffe

in sein Haar und die stoßende Männlichkeit, in seinem Körper.

Eine erbarmungslose Flut der Hilflosigkeit,

begrub Kibito Kai, unter sich.


 

Wie in Zeitlupe, legte der junge Kaioshin jetzt seine zittrigen Finger, um das Handgelenk des Aglaners und hoffte, dass sein Herz nicht einfach aussetzen

würde.

Aber Angst, hatte Kibito nicht.

Der junge Kaioshin hatte das Gefühl,

als könne Naeves alles, was für Kibito Kai, noch von Bedeutung war,

einfach aus seinen Gedanken, wischen.

Was dann an dessen Stelle trat, löschte Schuldgefühle,

Angst, Verantwortung und Kibitos Selbstbewusstsein einfach aus,

wie ein Lichtschalter, den Naeves umgelegt hatte.


 

Der Aglaner ließ die Kehle des jungen Kaioshin los und

fasste Kibito, nun beim Handgelenk.

Bevor dieser das realisieren konnte, hatte Naeves ihn bereits

daran hochgezogen und sich hinter ihn gestellt.

Kibito erstarrte.

Er spürte den regelmäßigen Herzschlag Naeves´ auf seinem nackten Rücken und dessen heißen Atem, an seinem Ohr.

Allein der Gedanke daran, dass der Aglaner hinter ihm stand und

nackt war, ließen Kibitos Knie, zerfließen.

Unkontrolliert, schnappte er nach Luft, bemüht darum,

noch ein wenig, seiner ohnehin schon geringen Selbstbeherrschung,

zu retten.


 

Naeves ließ seinen Arm von hinten über die bebende Brust Kibito Kais gleiten und umfasste schließlich, die gegenüberliegende Schulter.

Dann vergrub er krallend seine Finger in der Rundung und drückte so fest zu, dass sich unter seinen Fingerkuppen, weiße Stellen auf Kibitos Haut,

abzeichneten.

Der Kaioshin zuckte erschrocken zusammen,

als er den Schmerz spürte.

Naeves andere Hand fuhr nun seine Hüfte entlang,

strich über seine Lenden, bis diese die Männlichkeit des Kaioshin

erreicht hatte und sie mit einer schnellen Bewegung, kraftvoll umschloss.

Der junge Kai bäumte sich flehendlich, auf.


 

Kibito spürte, wie ihm jegliches Blut aus dem Kopf wich und sein Glied auf die massierende Hand des Aglaners, zu reagieren begann...

Hilflos, stöhnte er auf und presste sich Naeves,

unterwürfig entgegen.

Urplötzlich ließ dieser ihn jedoch wieder los,

drehte ihn ruckartig zu sich um und giftete Kibito

mit einen eindringlichen Blick an,

unter dem nun ein eiskaltes Grinsen, erschien.


 

,, Vergiss nur nicht, dass wir einen Deal haben – Kaioshin."

Flüsterte Naeves gefährlich leise und musterte Kibitos Körpe,

von Neuem.


 

Der junge Kaiohshin schluckte und langsam aber sicher,

begann sich in seinem Kopf, wieder alles zu drehen.

Dennoch, brachte Kibito jetzt etwas hervor, womit der Aglaner, alles andere als gerechnet hatte und auf das Naeves, mit dem Hass auf seinen Gegenüber,

so wenig vorbereitet war, wie auf einen Blitz, wenn dieser direkt neben ihm eingeschlagen wäre.


 


 

,,Ich liebe dich." Ein Flüstern, das schon in Kibito gewesen war,

als er Naeves, das erste mal gesehen hatte.

Naeves, taumelte einen Schritt zurück,

als hätte er einen brutalen Schlag, einstecken müssen.

Es war Kibito über die Lippen gekommen,

wie ein Atemzug, den er nicht einmal bemerkt hatte.

Er hatte es sehr leise und mit einer Ehrlichkeit gesagt,

die dem jungen Kaioshin, nicht bewusst gewesen war.

Aber genau das, verlieh´ diesen drei Worten ein derartiges Gewicht,

dass Naeves Augen sich schlagartig, zu riesigen Flächen formten

und das Gesicht des Aglaners in eine blasse Leinwand,

verwandelten.


 

<<...W-Was....was zum....?!...>>


 

Naeves Augenbrauen schnellten zusammen,

wie eine Wolkenwand, kurz vor einem Gewitter und

er starrte den Kaioshin blicklos, aber noch mehr, verwirrt an.

Der Aglaner trat einen weiteren Schritt zurück,

als Kibito plötzlich ergeben lächelte.

Es war seltsam, aber der junge Kaioshin, fühlte sich im Augenblick

merkwürdig gelassen und sehr ruhig, als ob die Welt in Ordnung und

alles bestens war.

Selbst Buddha hätte nicht ausgeglichener wirken können,

als Kibito es gerade tat.

Er fragte sich kurz, ob er das gerade auch wirklich gesagt hatte.

Aber dem musste wohl so sein, warum sonst, sollte Naeves auch

derart perplex, aus der Wäsche gucken?

Kibito war froh, durch Naeves schockierten- wütenden?-es war egal, Gesichtsausdruck, eine Bestätigung zu haben, dass er ,,ich liebe dich"

gesagt hatte, sonst hätte er es noch ein paar mal wiederholen müssen,

bevor er sich schließlich selbst geglaubt hätte, dass er es Naeves gesagt

hatte.


 

Kibito hatte nicht wirklich erwartet,

dass Naeves etwas antworten würde – außer einer Beleidigung

oder einem schnellen Tod, versteht sich - Aber dass der Aglaner,

einfach nur da stand und ihn, mit diesem eigenartigen Ausdruck in den blass violetten Augen ansah, kam dem jungen Kaiohshin, schon ein wenig seltsam vor.

Kibito Kai, sank auf seine Knie.

Sie hätten ihn ohnehin nicht mehr lange getragen und bevor er zusammensacken würde, ließ er sich lieber selbst zu Boden sinken.

Als Naeves den Blick von Kibito auffing, holte er sich selbst aus seiner Starre zurück und begann gespielt laut zu lachen, während er zügig seine Sachen vom Boden nahm und sie sich eilig, wieder anzog.

Kibito sah überrascht zu, wie Naeves ihn zwischendurch immer wieder ansah, seine Augen verengte, ihm giftige Blicke zuwarf und sich dann, weiter anzog.

Bevor er den Schlüssel ins Schloss steckte und die Tür aufriss zischte er Kibito, ohne sich um zudrehen zu,


 

,,Sei in einer Stunde mit der verdammten Kapsel, in meinem Zimmer.

Komm´ eine Minute später und ich werde dich töten.

Verstanden?! "


 

Kibito Kai, blickte zu Boden.

,,Ja, ich weiß...und ich werde da sein."


 

Naeves schoss einen wütenden Blick über seine Schulter und

zog die Lippen zu dünnen Linien, zusammen.

Ein Ausdruck von Ungläubigkeit und bissigem Zorn,

glühte in seinen Augen auf.

Sein Puls stieg an und etwas in seinem Inneren, schien aufzuschreien.

Doch plötzlich, wandte Naeves sich blitzschnell um und

war wieder bei Kibito Kai.

Mit einer Bewegung, riss er den jungen Kaiohshin,

an dessen Arm zu sich hoch.

Dann griff er nach seinem Kinn und zog Kibito, näher zu sich.

Der junge Kaiohshin war gezwungen, sich auf die Zehenspitzen zu stellen,

als Naeves seinen Griff festigte und ihn von oben herab,

dunkel anfunkelte.

Eine, vor Wut pulsierende Ader, erhob sich aus Naeves Schläfe.

Kibito, zitterte am ganzen Laib.


 

<<...E-er wird mich ...umbringen...>> War alles, was Kibito denken,

konnte.


 

,,Du kleiner dreckiger Kaiohshin. Bildest du dir ein,

nur weil ich dich gevögelt habe, würde jetzt irgendetwas zwischen

uns laufen!?" Zischte Naeves durch seine Zähne und

seine Nase kräuselte sich, wie bei einem Raubtier,

das kurz davor war, seine Beute zu reißen.

Kibitos Augen flackerten, dann schloss er sie ergeben.

Naeves, wurde dadurch nur um so wütender.

Erbarmungslos zog Naeves, Kibito nun auf Augenhöhe zu sich hoch.

Die Füße Kibito Kais, lösten sich vom Boden.

Mit einer belegt klingenden Stimme,

die kälter klang, als Freezer selbst,

schrie der Aglaner ihn an :


 

,,VERDAMMTER KAIOHSHIN!

GLAUBST DU ERNSTHAFT,

MIR BEDEUTET ES ETWAS, WENN DU MIR DEINE

KLEINEN LIEBESSCHWÜRE MACHST?!?

... AHAHAHAHA!

EINEN DRECK INTERESSIERT ES MICH!

HÖRST DU DAS!?

HAST DU DAS KAPIERT?!"


 

Kibito schluckte schwer und in seiner Brust erstickte alles,

zu einem Vakuum.

Seine Gedanken, verbogen sich zu einer verschwommenen,

schmerzenden Masse, die sich in seinem Körper,

auszubreiten schien.


 

Kibito wusste nicht, ob er es laut sagte, dachte oder einfach nur empfand:

,,...Es tut mir ....Leid...was passiert ist,

das mit deinem Volk...und-


 

,,EINEN SCHEIß TUT ES DIR!

DU UND DEINE ARROGANTE RASSE HABEN DAFÜR GESORGT,

DASS MEIN LEBEN HAUPTSÄCHLICH DARAUS BESTANDEN HAT,

ZU KÄMPFEN, ZU TÖTEN UND ZU VERSUCHEN,

IRGENDWIE ZU ÜBERLEBEN !!!

IHR HABT MICH AUF EINEN PLANETEN AUSGESETZT,

WO NICHTS EXISTIERT HAT, AUßER EINER SPÄRLICHEN

VEGETATION UND DER AUSSICHT,

ES EUCH EINES TAGES HEIMZUZAHLEN!!!

ICH HASSE DICH!

GLAUB MIR, ICH HASSE DICH UND DEIN FEIGES VOLK SO SEHR,

DASS DIESER HASS MICH SOGAR AM LEBEN ERHÄLT!


 

Kibito riss erschrocken die Augen auf.

Naeves wurde immer unkontrollierter und seine Stimme,

war nun mit so viel Schmerz und Hass belegt,

dass es dem jungen Kaioshin, das Herz zerriss.

Die blass violetten Augen des Aglaners, waren zu kleinen Punkten zusammengeschmolzen und sein Blick war wie gefrorenes Wasser,

dass noch nie eine Träne zugelassen haben konnte.

Naeves Augen verengten sich, als er weiter schrie:


 

,,LIEBE ?!?

DU SAGST, DU LIEBST MICH!?!

AHAHAHA!!! DU HUND!!!

MEINE ELTERN WURDEN VON EUCH KAIOHSHIN

ABGESCHLACHTET UND MEIN VOLK AUSGEROTTET!

ICH WURDE ALS KIND ZURÜCK GELASSEN, MIT EINEM SCHEIß FETZEN

PAPIER, DER MIR SAGEN SOLLTE, WER ICH BIN UND WOHER ICH KOMME!!!

WILLST ES WISSEN KAIOHSHIN?! NA?!

WILLST DU WISSEN, WER HIER VOR DIR STEHT?!?

WILLST DU WIRKLICH WISSEN, WEN DU LIEBST!? "


 

Naeves kaltes und gefährliches Lachen, schnitt sich tief in Kibitos Seele.

Er wandte zitternd den Kopf ab, weil er die erbarmungslose Traurigkeit,

die durch Naeves wütenden Blick hindurch drängte,

nicht länger ertragen konnte.


 

,,SIEH MICH AN!"

Naeves, ruckte Kibitos Kopf wieder zu sich und

zwang den jungen Kaiohshin, ihm in die Augen zu sehen.

,,ICH BIN UND WAR IMMER ALLEINE,

WEIL ICH IM NICHTS GROß GEWORDEN BIN!

IN MIR IST ES SO DUNKEL, DAS DU SCHREIEND DAVON

LAUFEN WÜRDEST, WENN DU AUCH NUR EINEN TEIL DAVON BEGREIFEN KÖNNTEST, WAS ICH DURCHGEMACHT HABE!

ICH HABE VOR NICHTS ANGST UND ICH KENNE KEINE LIEBE!!!


 

Kibitos Blick, zersplott in tausend kleine Scherben,

als Naeves ihm, dies ins Gesicht gebrüllt hatte.


 

Dann war es still.


 

Nur in Kibitos Kopf klang der Schrei des Aglaners noch so laut nach,

dass der junge Kaiohshin glaubte, Naeves Stimme wäre nicht so plötzlich abgebrochen, wie sie es war.


 


 

<<...Er kennt...

keine Liebe...?...>> Wiederholte Kibito Kai, gedanklich.

Entsetzt öffnete der Kaiohshin seinen Mund und starrte

dem Aglaner, fassungslos in die fiebrig verklärten Augen,

unter denen sich die Lippen, zu der zähnefletschenden Maske,

eines wilden Tieres verformt hatten.

Naeves, atmete schwer und schnell.

Sein Körper zitterte.

Silbrigblonde Haarsträhnen, fielen ihm chaotisch ins Gesicht.

Der Blick darunter, war mindestens so gefährlich, wie gebrochen.

Dann verwölkte mit einem mal ein Schatten aus Entsetzen und

Unglauben, das fein geschnittene Gesicht des Aglaners und

schockiert ließ Naeves Kibito, ruckartig, los.

Keuchend und nach Atem ringend, krümmte sich Kibito Kai und hielt

sich die Kehle, an welcher noch der Abdruck von Naeves Hand,

rote Formen abzeichnete.


 

Beinahe wirkte es verängstigt, als Naeves nun weiter vor Kibito,

zurück wich und diesen einfach nur fassungslos, ansah.


 

<<...Er kennt, keine Liebe...wie kann er so etwas sagen?...> Fragte sich

der Kaiohsshin, erneut.

Naeves tastete mit zittrigen Händen, hinter sich nach der Türklinke.

Es war ein zerrendes Gefühl in der Magengegend.

Eine Mischung aus Verzweiflung und hilfloser Wut.

Naeves wurde plötzlich spei übel und Bilder seiner Kindheit,

schossen durch seine Gedanken, wie farblose Filmfetzen,

die vor seinem inneren Auge aufflackerten,

wie Kerzenlicht.


 


 

Rückblende...


 

Ein Planet, umgeben von einer grau-blauen Korona,

die sich wie Feuer darum züngelte...


 


 

Naeves war einsam gewesen und alleine auf einem Planeten,

den er jeden Tag, an dem er erwachte, mehr zu hassen begann-

So wie sich selbst.

Naeves hatte schnell gelernt, zu überleben. Weil er überleben musste.

Aber je älter er wurde, desto mehr wünschte er sich,

am nächsten Morgen nicht wieder aufzuwachen und einen Tag

durchstehen zu müssen, dessen Ende er sich, Sekunde für Sekunde

herbei sehnte.


 

Eine sinnlose Abfolge, hintereinander hergezogener Zeit,

die sein Leben dort zu einem unaufhörlichen Tod,werden ließ.

Aber so, wie er gelernt hatte dort zu ,,leben" hatte er gelernt zu

hassen und schließlich war es die Schriftrolle gewesen,

die ihm mitgegeben worden war, was Rache zu dem hatte werden lassen,

was Naeves weiter leben ließ.


 

Alles andere in ihm, war aber dadurch nach und nach,

ausgelöscht worden.

Angst, Schmerz und Hoffnung erstarben in ihm,

ohne Spuren hinterlassen zu können.

Hoffnung, das hatte Naeves gelernt, war nur ein gemeines Trugbild,

das sich jedes mal, wie ein Virus in seinen Kopf geschlichen hatte,

wenn seine Angst, für immer alleine zu sein, am größten war.


 

Er hatte nie geliebt, weil niemand da gewesen war,

der ihm dieses Gefühl hätte beibringen können.

Und nach einer Weile, hatte er vergessen was es bedeutet,

etwas anderes, außer Hass und Rache, zu empfinden.

Nichts, erinnerte ihn mehr daran.

Dort, wo er war.


 

Seine Schriftrolle, die Geschichte seines Volkes, trug Naeves stets bei sich.

In dieser konnte er immer nachlesen, was man ihm genommen hatte und wer Schuld daran trug, dass er ein nun inzwischen, 10 Jahre alter Junge war,

der sich wünschte, nie geboren worden zu sein.

Die Schrift und die niedergeschriebenen Worte darin hatte

Naeves zuerst nicht lesen können.

Auch nicht seinen eigenen Namen,

den ihm die Kaiohshin in seiner Muttersprache,

dort hinein geschrieben hatten.

Aber das, war auch nicht nötig gewesen.

Bilder umschrieben, was daneben stand und schon bald konnte Naeves

die Laute, die er als Bilder sah, verstehen und verstand dann irgendwann auch,

mit welchen Zeichnungen, welches Wort, gemeint war.

Als er schließlich alles entziffern konnte, las Naeves

zum ersten mal seinen eigenen Namen.

Und er hasste ihn...


 

In den Schriften stand auch, dass Naeves einem Kriegervolk angehörte und die,

kunstvoll gemalten Kampftechniken, hatte er sich schon früh,

selbst beigebracht.

Zunächst nur, als eine Art, kindliche Imitation, wie man das Verhalten von seinen Eltern oder seinen Freunden nachahmt und dann immer ernsthafter,

bis seine Bewegungen, in Perfektion übergegangen waren.

Schon bald fand Naeves heraus dass, wenn er sich verletzte,

sein Körper ,,irgendwie" darauf zu reagieren schien.

Er konnte sich selbst heilen, wenn er sich verwundet hatte.

Das war ihm nie wirklich aufgefallen, bis er sich eines Tages beim Training,

schwer verletzt hatte und der Schmerz nach und nach

abgeflacht und die Wunde sich, von allein wieder geschlossen hatte.

Er dachte lange darüber nach.

Das musste ein Grund dafür gewesen sein,

weshalb er als so kleines Kind, trotzdem so lange Zeit überlebt hatte,

bis er sich selbst einigermaßen, versorgen konnte.


 

Er erinnerte sich oft an ein Hungergefühl, das so schrecklich

gewesen war, dass er am liebsten gestorben, wäre.

Als er später, ein oder zwei Tage nichts zu essen bekommen

hatte, kam es ihm dann wie ein Witz vor. Denn er kannte schlimmeres.

Eines Tages dann, Naeves war 11 Jahre alt,

verirrte sich ein Raumschiff, auf seinen Planeten.


 

Der Aglaner versteckte sich drei Tage lang,

in einem Felsvorsprung und beobachtete, die seltsam

aussehenden Fremden, misstrauisch aber auch mit Neugier,

aus sicherer Entfernung.

Was sie taten, wie sie sich verhielten und Naeves sog jede Kleinigkeit

von dem auf, was er sah.

Es waren vier Männer und eine Frau. Merkwürdige Gestalten.

Sie sahen anders aus, als Naeves...

Sie trugen eine Art Uniform, hatten eigenartiges Haar

und sie benahmen sich, wie die Tiere, hinter dem Nospharu Platau,

gegen die Naeves manchmal kämpfte oder die er jagte, um sie zu essen.


 

Es war ein kleiner Trupp, der auf Naeves´ Planet gelandet war,

um dort scheinbar, Reparaturen am Raumschiff, vorzunehmen.

Was ein Raumschiff war, wusste Naeves.

Zwar sah das der Fremden anders aus, als jenes,

welches in seiner Schriftrolle gezeichnet worden war,

aber dennoch erkannte er es, als solches wieder.


 

Eines Morgens, griff Naeves diese Fremden, schließlich an.

Er hatte noch nie im Leben, gegen irgend jemanden gekämpft und

überschätzte damals, sich und seine Fähigkeiten, maßlos.

Nur einer der Männer, kämpfte dann gegen Naeves.

Dieser besiegte ihn schnell und schmerzhaft,

während die anderen belustigt dabei zusahen und

bei jedem verfehlten Schlag des Aglaners, wiehernd zu lachen begannen.

Irgendwann blieb Naeves einfach atemlos liegen und spürte,

wie sein ganzer Körper von einer warmen Nässe überzogen wurde

Der Schmerz war so groß, dass Naeves ihn schon gar nicht

mehr wahrnahm.

Sein Blut pulsierte aus seinen Wunden hervor,

wie quellendes Wasser.

Das letzte, woran sich Naeves erinnern konnte,

bevor die Schwärze seinen Blick verdunkelte,

war ein Gesicht, welches ihn beinahe, mitleidig und irgendwie

wärmend, anlächelte.


 

...


 


 

Als Naeves Aglanerblut, dann seinen Körper wieder regeneriert hatte,

befand sich er auf dem Boden liegend, in einem Raumschiff.

Die Fremden, hatten ihn mitgenommen.

Naeves schlug seine Augen auf und sah in die dunklen Augen,

seines vorherigen Gegners.


 

,,Du hast Talent und mir gefällt die Verbissenheit,

in deinem Blick wenn du angreifst.

Du hast ganz alleine auf diesem Planeten gelebt,

was Junge?

Wir nehmen dich bis zum nächsten Planeten mit.

Dann, bist du aber wieder auf dich alleine gestellt.

Hm,...und in der Zwischenzeit, vertreiben wir uns die Zeit

ein wenig mit trainieren, ja?" Hatte dieser Mann,

zu Naeves gesagt.


 

Als sie nach drei Monaten,

den Planeten erreicht hatten, konnte Naeves sogar richtig mit den

anderen mitkämpfen und es kam ihm vor,

als wäre er durch das harte Training mindestens doppelt so stark geworden.

Es gab keinen großen Abschied.

Im Grunde gab es gar keinen Abschied, als sie Naeves auf dem unterworfenen Planeten, zurück ließen.


 

Aber dieser Mann...


 

Er war zwar nicht freundlich zu ihm gewesen,

hatte ihn nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst.

Alles andere als das-

Aber er war da gewesen und er war der erste Mensch,

der sich je wirklich um ihn, Naeves, gekümmert hatte.

Danach hatte das, bis zu Son Goku, nie wieder jemand getan.

Dieser Mann, hatte ihm damals nur einen ausdruckslosen Blick

über die Schulter zum Abschied geschenkt,

doch Naeves war es vorgekommen, als würde er seinen Vater verlieren.


 

<<...Bardock...>> Floss es, wie ein dumpfes Rauschen,

durch Naeves Gedanken, als er sich zwar nur sehr Schemenhaft

an das Gesicht, aber sehr klar und deutlich, an den Namen

erinnern konnte.


 

Danach, war Bardock mit Pan Bukin, Seripa, Toteppo und Toma,

zurück ins Raumschiff gestiegen und sie hatten sich,

zum nächsten Planeten, aufgemacht.

Naeves, hatte keinen der Vier Saiyajin, je wieder gesehen.


 

Der Aglaner zog seidher, wie Bardock und sein Team,

von Planet, zu Planet.

Er lernte neue Techniken und Verhaltensweisen

von verschiedensten Rassen und Kulturen, kennen.

Sex mit Männern und Frauen, gehörte auch dazu.

Manchmal wurde er gezwungen, manchmal war es anders herum.

Hin und wieder hatte er eine Beziehung zu jemandem.

Nie lange und als wirkliche Beziehung

hätte man es wohl auch nicht bezeichnen, können.


 

Dennoch-


 

Bardock hatte Naeves damals stärker gemacht.

Er hatte ihm den Willen gegeben, aufzustehen.

Und die Wärme, die Naeves manchmal in seiner Näher gespürt hatte,

hatte er nie vergessen.

Auch wenn er sie zusammen mit Bardocks Gesicht, längst

verdrängt hatte...


 

Rückblende Ende


 


 

...


 


 

Ein verschwommenes Bild von Son Goku,

tauchte plötzlich in Naeves Kopf auf, während er Kibito immer noch entsetzt anstarrte.

Sein Atem, ging noch schneller.

Dieses Bild, zusammen mit dem Gefühl,

das Kibito Kai gerade in ihm ausgelöst hatte, trieb Naeves,

fast in den Wahnsinn.

Naeves griff sich an den Kopf und sein Gesichtsausdruck,

wurde schmerzverzerrt und war mit Entsetzen, nicht mehr zu vergleichen.

Natürlich wusste Naeves nicht, dass Bardock ein Saiyajin und

Son Gokus Vater war.

Wie hätte er auch darauf kommen sollen?

Bardock und die anderen Saiyajin, hatten ihm nicht gerade viel

von sich erzählt. Wozu auch?

Einem elfjährigen Jungen, den man auf einem von Kamiverlassenen

Planeten aufgelesen hatte, musste auch niemand etwas erzählen.

Bardocks Planetenzerstörerteam, die fünf Saiyajin, redeten

untereinander schon ziemlich wenig.

Das nötigste, eben.

Mit Naeves, unterhielten sie sich kaum.

Bardock war die Ausnahme gewesen.


 

Dem Aglaner, war der Saiyajinschwanz den Son Goku trug,

zwar irgendwie bekannt vorgekommen, dennoch waren seine Erinnerungen,

viel zu verschwommen, als dass Naeves eine Verbindung

dazu hätte herstellen können.

Naeves hatte es damit abgetan, dass er so etwas etwas schon mal

auf irgend einem der Planeten, auf denen er bis jetzt gewesen war,

gesehen haben musste. Irgendwo und bei irgendeiner Rasse.


 

Jetzt glaubte Naeves, Son Gokus Gesicht in Gedanken,

bereits an die Stelle gesetzt zu haben, die der Mann eingenommen hatte,

der sein Leben verändert und ihn aus der Verdammnis,

seines eigenen Planeten befreit hatte.

Dass seine Zuneigung, seine immer größer werdende Besessenheit für

Son Goku, mit Bardock zu tun haben könnte-

Naeves, wäre nie auf diesen Gedanken gekommen.


 

Es gab nur eines, was ganz klar und deutlich im Kopf des Aglaners

widerhallte, seid Son Goku ihn, in der SSJ 4 Stufe, besiegt und mit zur Erde genommen hatte:


 

Son Goku war für ihn zu einer Art Lebensziel geworden,

dass er auf jeden Fall erreichen wollte.

Jetzt, mehr denn je-

Er wollte Goku, weil er ihn besitzen musste

und er würde ihn auch bekommen...


 

...


 

Naeves hatte sich, mit starrem Blick an die Tür gelehnt und sah,

mit gerunzelter Stirn, nachdenklich zum Fenster hinaus.

Der Aglaner hatte nicht bemerkt, wie Kibito langsam zu ihm getreten war.

Langsam, krochen seine Gedanken wieder aus den nebelartigen

Erinnerungen, in die Realität zurück, als er einen angenehmen Schmerz,

in seiner Lendengegend, verspürte.


 

Da der junge Kaioshin, noch lebte und Naeves im Moment nicht den Eindruck machte, als würde er ihn für das ,,ich liebe dich", in der nächsten halben Stunde umbringen wollen, hatte Kibito Kai, die Initiative ergriffen.

Er war nicht dumm und wusste sehr wohl,

dass nur eine geringe Chance bestand, dass Naeves ihn nicht sofort

zu Seite stoßen würde, aber Kibito konnte einfach nicht anders.


 

Naeves wirkte derart verletzlich, während er dort saß und apathisch

ins Nichts vor sich starrte, dass Kibito ihn berühren musste,

ihn spüren wollte...


 

Kibito hatte vorsichtig, Naeves Hemd geöffnet und zur Seite geschoben, als der Aglaner, tief in seinen Gedanken versunken war.

Dann hatte er seine Hände am Hemd vorbei getaucht und war zärtlich,

an den Hüften des Aglaners entlang gefahren, während er seinen nackten Körper aufreizend, an den von Naeves, geschmiegt hatte.

Naeves registrierte es nun, noch etwas benommen.

Dennoch tat er nichts.

Vor seinen Augen, erschien wieder der Unterklassesaiyajin.

Sanft schob Kibito, Naeves Hemd ein Stück weiter

über dessen Schultern und fuhr mit seiner feuchten, warmen Zunge, am Schlüsselbein des Aglaners entlang, während er massierend

Naeves Brustwarzen, zwischen seinen Fingern rieb,

bis sie eine rosige Färbung, angenommen hatten.

Als Kibito seine Lippen um die Knospen legte und

diese mit seiner Zungenspitze reizte, fühlte er,

wie sie sich hart in seinem Mund zusammenzogen.


 

Naeves keuchte auf und dachte an Son Gokus, volle Lippen...

Er tastete nach Kibitos Haar, vergrub seine Finger darin und

zerrte, an der langen Pracht.

Kibito biss erregt, die Zähne zusammen.

Langsam umzeichnete er Naeves feste Bauchmuskulatur und

ließ seine Zunge über jede trainierte Erhebung und jede definierte Vertiefung gleiten, bis er verlangend, in den Bauchnabel des Aglaners eintauchte.


 

Massierend schwebten die Hände des jungen Kaiohshin, über die Hüften von Naeves, strichen nach hinten hinüber zum Rücken des Aglaners

und vergruben sich in den muskulösen Hintern.

Kibito wurde mutiger und zerrte Naeves das Hemd,

weiter vom Körper.

Kibito stöhnte auf, als er nun die Männlichkeit des Aglaners,

pulsierend und hart an seiner Brust, spürte.

Leidenschaftlich, rieb der junge Kaiohshin, sich dagegen.


 

Zitternd fiel der Kopf des Aglaners zurück, als er Gokus nackten

und durchtrainierten Körper vor Augen hatte,

dessen hartes Glied von dessen muskulösen Körper, abstach.

Erhizt erinnerte sich Naeves an Son Gokus Geschmack

in seinem Mund und die harte Fülle in seiner Hand,

als er ihm auf die Insel gefolgt war...


 

Der Aglaner, stöhnte heftig.


 

Kibito zog langsam und mit nervös zitternden Händen,

Naeves Gi Hose weiter hinunter, während er sich nun dichter

vor ihn hin, kniete.

Als die Hose das aufgerichtete Glied streifte,

schnappte Naeves nach Luft und verkrallte sich heftig,

im Haar Kibitos.

Dieser ließ nun seine Zunge hinabfahren,

durchpflügte mit ihr die Lendengegend und umstrich mit der nassen Spitze,

die verhärtete Männlichkeit, die sich ihm stark entgegen regte.

Leise Stöhnend und mit einem lustvoll leidendem Ausdruck im Gesicht,

ließ Naeves seinen Hinterkopf, gegen die Wand sinken.

Dann ließ er ihn langsam zur Seite abrollen

und biss sich erregt, auf die Unterlippe.


 

In Naeves Fantasie, war Son Goku nicht aufgesprungen,

als er ihn an den empfindsamen Saiyajinschwanz, gefasst hatte.

Nein, jetzt, in Naeves Gedanken, hatte sich Goku gefügt,

seinen Kopf zwischen Naeves Beine vergraben,

während das pulsierende Glied des Aglaners sich drängend,

zwischen seine Lippen presste und Goku genüsslich,

daran saugte...


 

Naeves schluckte schwer und stöhnte heiser auf,

als Kibitos sein hart geschwollenes Glied,

in seinen feuchten Mund aufnahm.

Unter quälendem Stöhnen, stieß Naeves zwischen Kibitos Lippen

und führte den Kopf des jungen Kaioshin, rhythmisch seiner pochenden Männlichkeit endgegen.

Naeves Rücken, drängte sich flehend der harten,

scheuernden Wand entgegen, während Kibito

sich massierend, an den Pobacken des Aglaners festhielt und die,

pumpende Fülle, mit jedem Stoß, tiefer in seinen Mund aufnahm.

Saugend ließ er Naeves Männlichkeit,

immer schneller hinein und wieder hinaus gleiten.

Naeves stöhnen wurde lauter und er stieß immer fordernder

zwischen die nassen, heißen Lippen Kibito Kais.


 

Hinter Naeves geschlossenen Augen,

hatte Son Goku sich gerade, aufreizend vor ihm

hingekniet, nachdem der Aglaner in seinen Mund abgespritzt hatte und

dem Unterklassesaiyajin, das heiße Sperma aus den lächelnden

Mundwinkeln gelaufen war.

Während Goku seine Arme abstützte und Naeves einen,

bettelnden Blick zuwarf, massierte der Unterklassesaiyajin

mit seinem Saiyajinschwanz sein eigenes, hartes Glied und

sog anzüglich an seiner Unterlippe, bevor er seine

Lippen aufeinanderpresste.

Naeves, kniete sich vor Erregung zitternd, hinter Goku...


 

Der Atem des Aglaners, wurde abgehackter und klang, gepresst.

Kibito klebten einzelne Haarsträhnen, nass im Gesicht,

als Naeves Fülle noch weiter anzuschwellen schien und er,

dem jungen Kaiohshin, erbarmungslos in den Mund stieß.

Naeves, konnte in Gedanken sogar den männlichen,

verführerischen Geruch Son Gokus wahrnehmen, als er brutal in ihn

eindrang und sofort, heftig in die aufreizende Enge stieß,

während Goku heiser, unter ihm aufschrie.

Naeves, hörte Son Gokus Keuchen wie Musik in seinen Ohren zu,

als der Aglaner seine Hand, nach vorne gleiten ließ und die,

unter seinen Fingern pulsierende Männlichkeit,

auf und ab rieb.

Als wäre Goku, in diesem Augenblick,

nicht nur ein Hirngespinst seines Geistes,

wurden Naeves brennende Stöße immer schneller und er drang,

immer tiefer in den wimmernden Unterklassesaiyajin, ein.


 

Kibito keuchte, zwischen der Fülle in seinem Mund und

klammerte sich an den gespreizten Oberschenkeln von Naeves fest,

als die ersten, heißen Tropfen, seinen Rachen hinab glitten.

Naeves Stöße, wurden kürzer und Kibito ließ keine Sekunde,

von ihm ab.


 

,,Hhh-Hhh-Hhh- Ahhh...."


 

Die Traumwelt in Naeves Gedanken begann zu flackern,

als er an sich hinunter sah und sein hart, versteiftes Glied,

ruckartig und schnell in Goku hinein stieß, während dieser

seine Finger krampfhaft, tief im Sand vergrub und sich Naeves

ergeben, entgegen presste.

Der Aglaner spürte, wie Goku vor Lust schreiend,

in seine heftig massierende Hand spritzte,

und die heiße, sämige Nässe zwischen seinen Fingern, hinab floss.

Dann begann sein eigenes Glied sich, im Orgasmus zu winden.


 

Naeves Körper verkrampfte sich und warf hilflos seinen Kopf,

in den Nacken.

Dann stieß er noch einmal stimmlos aufstöhnend,

tief in den Unterklassesaiyajin hinein, während

er zitternd, in Son Goku, kam.


 

Kibitos Wangen verfärbten sich, fiebrig rot.

Naeves schrie leidenschaftlich gequält auf,

als er in Kibitos Mund hinein spritzte und der junge Kaioshin

schluckte das heiße Sperma, mit hohlen Wangen,

ohne das Saugen an der wild zuckenden Härte,

zu unterbrechen.

,,Gokuuu...." Hörte Kibito, Naeves stöhnen.


 

Kraftlos und mit kribbelnder Männlichkeit,

ließ Naeves sich an der Tür zu Boden sinken.

Kibito fiel nach hinten und strich sich mit den Fingerspitzen,

heiße Nässe, von den Lippen.


 

<<....Son Goku?...>> Kibito senkte verletzt und resigniert seinen Kopf.

Naeves saß keuchend und verschwitzt am Boden,

während sein Hemd ihm, achtlos auf den Armbeugen hing.

Benommen, griff er sich an die nasse Stirn und sah auf.

Eine zeitlang sah Naeves, Kibito einfach nur ausdruckslos an.

Dann plötzlich funkelten seine Augen auf und seine Brauen

zogen sich tief in seine Stirn.

Der Aglaner sprang auf.

Noch immer schwer atmend, fuhr sich Naeves durch´s Haar,

zog eilig seine Hose hoch und knöpfte provisorisch sein Hemd,

an nur einem Knopf, zu.

Dann hielt Naeves plötzlich wieder inne und starrte Kibito Kai,

seltsam an.

Es schien so, als würde sein Ausdruck Wut und Hass wieder spiegeln.

Aber in Naeves Augen war auch ein seltsamer Schein, von Verstörtheit

zu erkennen, als er den Kaioshin, weiter musterte.


 

Abrupt, drehte der Aglaner sich plötzlich um, und

Kibito hörte, wie die Tür, geräuschvoll, ins Schloss fiel.


 

Es dauerte eine Weile, bis Kibito sich wieder rühren konnte.

Er stützte sich auf seine Hände und drückte seinen Oberkörper,

vom Boden.

Als stünde er unter Schock, zog er sich mit mechanisch wirkenden

Bewegungen und leerem Blick, wieder an.

Jetzt, wusste er überhaupt nicht mehr, was los war.

Aber Naeves hatte: ,,Goku" gestöhnt, als er gekommen war...


 

Kibito spürte, das schmerzende Ziehen von Tränen

hinter seinen Augen und er fühlte sich auch,

als ob er jeden Moment losheulen würde.

Aber Kibito, konnte nicht.


 

Kraftlos ließ er sich, nachdem er fertig angezogen war und

seine Kaioshinweste übergestreift hatte, auf die Knie fallen und

starrte apathisch auf seine gefalteten Hände.


 

Irgendetwas, lief doch hier gewaltig falsch?!

Jedenfalls fühlte es sich verdammt falsch an, aber es war auch-

Ein Gefühl, nicht anders zu können.

Etwas, von dem man ganz genau wusste,

dass es schlecht für einen war, es dann aber trotzdem geschehen ließ.

Kibitos ganzer Körper, sein ganzes Wesen,

verzehrte sich nach Naeves und gleichzeitig,

tat dieses Verlangen derart weh, dass es den jungen Kaiohshin,

innerlich beinahe umbrachte.


 


 

,,Ähm...Kibito?-

Kibito?"


 

Dende, kniete sich zu dem jungen Kaiohshin und erschrak zu Tode,

als er in das aschfahle Gesicht blickte und Kibito ihn,

aus umwölkten Augen, ansah. Durch ihn hindurch sah.


 

,,Was ist denn los, Kibito? Ist etwas passiert?" Fragte, Dende unsicher.

Kibitos Augen, begannen nun fiebrig zu flackern.

Dendes Besorgnis, wuchs schlagartig ins Unermessliche.

Er kannte Kibito- Das mit Abstand launischste Wesen,

das ihm je begegnet war.

Von hoffnungslos albern über beinahe irre,

bis hin zu total bescheuert.

Aber das jetzt.

Kibito, hatte etwas so herzzerreißendes an sich,

das es dem jungen Erdengott, den Atem nahm.


 

,,Kibito, was-


 

Plötzlich, als hätte jemand ein Zeichen gegeben,

umschlang der junge Kaioshin, Dendes Hals und begann,

bitterlich zu weinen.

Ohne weitere Fragen zu stellen, ließ Dende sein hölzernes Zepter,

auf den Boden fallen und legte tröstend, seine Arme um den Kaiohshin.


 

,,Schhhht.....Alles wird wieder gut, Kibito."


 

Dende legte seine Wange auf Kibitos Kopf und

ließ sie sanft und beruhigend, an seinem Haar, hin und her gleiten.

Der junge Erdenkami wünschte sich zwar,

das ihm etwas besseres eingefallen wäre, als bloß ein

,,Alles wird wieder gut" und er wusste ja nicht einmal

was wieder gut werden sollte, aber das hilflose Schluchzen

an seiner Brust, sagte ihm, das es so in Ordnung war.

Außerdem würde er Kibito ja gleich auch die guten Nachrichten

erzählen und dann würde auch alles wieder gut werden.


 

Bulma und Trunks waren derweil, im Palast angekommen und sie

hatten die Raumkapsel, im Raum von Geist und Zeit fertig ausgerüstet,

sodass Son Goku und Vegeta, bald ins heilige Reich, abreisen konnten.

Die junge Erfinderin und ihr Sohn, hatten bereits Meister Popo, ( Piccolo

hatte sich ja komischer Weise, vehement geweigert und niemand

konnte Kibito finden) auf den Weg zu den beiden Saiyajin geschickt,

um ihnen Bescheid zu geben.

Nun ja, so dauerte es vielleicht etwas länger,

aber sie hatten ja schon mehr als genug Zeit damit gespart,

dass Bulma die Raumkapsel im Raum von Geist und Zeit,

mit der Aurabschirmung zu versehen, statt dies in Normalzeit,

auf der Erde zu tun.


 

Dende hatte, nachdem Popo sich auf den Weg gemacht hatte,

weiter nach Kibito gesucht und ihn schließlich auch gefunden.


 

Der junge Erdenkami, hatte sich vorhin zwar ein wenig erschrocken,

als er Naeves ( der auf Dende so wirkte, als wäre er irgendwie mächtig

neben der Rolle ) in die Arme gelaufen war, aber sogar der

schien sich gefreut zu haben.

Denn, als Dende nach Kibito gefragt und dem Aglaner ganz nebenbei

erzählt hatte, dass die beiden Vollblutsaiyajin wahrscheinlich schon

in einer Stunde, auf dem Weg sein würden, um das Universum zu retten,

schien der Aglaner richtig gestrahlt, zu haben...


 

<<...Ja, genau....>> Dachte der junge Kami.

<<...Es wird alles wieder gut. Da habe ich zur Abwechslung mal,

nicht den geringsten Zweifel...>>


 

Dende strich Kibito, sanft über den Rücken und schwieg vorerst, noch.

Das Schluchzen an seiner Brust und die Tränen,

die seinen Umhang durchnässten, begannen nun langsam,

zu versiegen.


 

...


 

,,Kami?"


 

,,Hmhm?"


 

,,Du bist doch Gott,

nicht wahr?" Fragte Kibito, zögernd.


 

,,Äh.. Was ist das denn jetzt für eine Frage.

Ja, also auch wenn Piccolo mir manchmal

den Posten streitig macht, ja, das bin ich. Ich bin Kami."


 

,,Das heißt also, ...du darfst nichts weiter erzählen,

von dem, was die Menschen so zu dir sagen, oder?"


 

,,Hm? Wieso willst du das wissen?

...Na ja, Gebete darf ich niemandem erzählen.

Das sind ja auch ganz persönliche Dinge und

ich wäre ein ziemlich mieser Kami, wenn ich das tun würde.

Es ist mir zudem, auch streng verboten."

Dende hob belehrend den Zeigefinger und lächelte.

Kibito blickte dem Erdengott, währenddessen prüfend in die Augen.

Der junge Kami wurde etwas nevös und lächelte, schief.


 

,,Kibito, du verhälst dich echt seltsam..."


 

<<...Kami, ich bete jetzt zu dir...>>


 

,,Ähm, hä? Ja, schön. Aber sag mal, wieso-


 

<<...Du hast mir gesagt, dass du es niemandem erzählen wirst,

dann hör mir jetzt bitte gut zu...>>


 

,,?..O.k..."

Dende nickte.


 

...


 


 


 

Jenseits....

In Enmas Palast...


 


 

Enmas Palast, glich einer riesigen Traube, bestehend aus

umher wuselnder Seelen und verwirrter Angestellter,

die mit ihrer Arbeit, hoffnungslos überfordert waren.

Enma wischte sich erschöpft, mit einem Tuch, die schweißnasse Stirn ab und blickte seufzend, in die riesige Menge, durcheinander quasselnder Seelen.

Und es wurden immer mehr...


 

...


 

,,Hey ihr Pfeifen da vorne!

Was ist denn jetzt, komm´ ich in den Himmel,

in die Hölle, oder wie!?

Wann wird der Schlangenpfad repariert und was

muss man hier eigentlich tun, um MAL NE ANTWORT ZU KRIEGEN, HÄ !?!"

,,Echt jetzt! Wenn´s hier nicht bald mal weiter geht,

stell´ ich mich bei der Reinkanationsreihe, an."

,,Der schon wieder...

Bist ja immer noch da."

,,Hm? Ja..öhh, natürlich bin ich das. "

,,.Oh Freude."

,,Boah, in die Reinkarnationsreihe? Ernsthaft?

Respekt! Also das würde ich mich aber nicht trauen. Da warte ich, lieber."

,,Ja, du vielleicht!

Ich steh´ mir hier aber nicht für alle Ewigkeit meinen

Seelenzipfel in den Bauch.

Da ende ich lieber, als reinkanierte Schmeißfliege! Aber so was von!"

,,Tss! Große Worte, nichts dahinter."

,,Aber wenn er´s doch sagt..."

,,GENAU! WAS ICH SAGE, MACHE ICH AUCH!"

,,Pass bloß auf!

Wenn du hier weiter so brüllst, zieh´ ich dich Wattebausch,

auf Links! Und du: halt gefälligst die Backen und lass´ die Schmeißfliege

doch reden was sie will. Glaubt doch eh´ kein Schwein!"

,,W-Was!?! Argh!

Willst du mir damit irgendwas sagen, Alter?!

Und was heißt hier überhaupt Wattebausch und Schmeißfliege!?"

,,Wieso? Du Hirnschwund hast dich doch selbst, eine Schmeißfliege

genannt. Also spiel´dich hier nicht so auf und nimm

deine tote Visage aus meiner Optik, sonst knallt´s.- Schmeißfliege!"

,,Och, jetzt hört aber mal auf mit der Streiterei.

Wir sitzen doch alle im selben Boot und müssen zusammenhalten, oder?"

,,Ach du Scheiße, was war das denn jetzt?

Der Todeskampf deiner letzten, noch funktionierenden Gehirnzelle,

oder so was?!

Mann. Packt der Vollidiot, doch glatt seine Spruch-Kiste hier aus.

Ich fass´ das alles nicht.

Nicht mal wenn man tot ist, hat man seine Ruhe, vor solchen Schwachmaten.

,,Ja aber,...Ich- ...Wie fies!"

,,Na dann heul doch!"

,,Mir reicht´s, wenn ihr mir nicht glaubt, bitte.

Ich geh ´mich jetzt reinkarnieren lassen.

Und Tschüss!"

,,Äh..."

,,Hm?"

,,Der macht das tatsächlich!"

,,Pff. Abwarten..."

,,Nee, wieso? Da steht doch keiner, außer ihm."

,,Was?- Grrr,Tottel, so war das nicht gemeint."

,,Ui! Boah, da guck mal! Das ging jetzt aber flott!


 

SSSSsssSSSSSssssSSSSsssSSSSsssssSSSs

,,Ssssseht ihr? Wer ist hier ein Feigling?

Jetzt kann ich wieder auf die Erde.

Ich hab euch doch gesagt dassssssSSSss....


 

    *KLATSCH *

  •  

,,Ehehehehe..."

,,Igitt!"

,,W-was zum...? Ich war doch gerade...

Aber,wieso bin ich denn schon wieder hier!?"

,,Tja, der Lauf des Lebens, mein Freund...NYHAHAHAHA!"

,,Also jetzt hast du aber den Spruch gerissen."

,,Ach halt´s Maul und-


 

?!?


 

Ein knisterndes, saugendes Geräusch.

Eine Mischung aus donnernden Trommeln und

hervorschießendem Wasser, ertönte plötzlich.


 

,,Äh...Leute? Seht ihr, was ich sehe?"

,,Hm? UHH! Ja Scheiße! Was zur Hölle ist das denn?!"

,,Haltet mich nicht für einen Pessimisten, aber das war´s dann wohl.

Himmel, oder Hölle.

Ich glaub´jetzt, können wir beides, vergessen."


 

Die Seelen begannen sich, in panischer Hysterie,

aneinander zu drängen und stürmten blindlings, in alle Richtungen.

Einige fielen, vom kaputten Schlangenpfad.

Andere taumelten, wie orientierungslose Wölckchen

einfach weiter, bis sie von den anderen überrannt wurden und

sich zu weißen Klumpen zusammenmischten.


 

...


 

Im Palast nahm währenddessen,

( bis jetzt noch) alles seinen gewohnten Gang...


 

Mit verkniffenem Gesicht, krallte sich Enmas Untergebener,

an seine Notiztafel und hoppste von einem Bein, aufs andere.


 

,,Äh, Boss? Ich will ja nicht aufmüpfig klingen,

aber so langsam macht sich mein Magengeschwür wieder bemerkbar

und ich müsste auch mal schnell für kleine Bürohengste, wenn´s recht ist."


 

Vor Druck, kullerte ihm ein Tränchen aus dem Augenwinkel und

er presste die Lippen zusammen. Dann hoppste er

schneller hin und her.


 

,,Chef! Es sind einfach zu viele und es kommen aus allen Teilen

des Universums, immer mehr Seelen nach.

Wie wär´s mit einer kleinen Pause,

sonst klappen wir hier noch zusammen." Sagte ein anderer.


 

Enma zog sich, an seinem Schreibtisch nach vorne und schrie

seine beiden Untergebenen an:


 

,,Was soll das denn bitte für eine Arbeitsmoral sein?!

Pinkelpausen sind was für Inkontinente und soweit ich weiß,

ist das hier im Jenseits, außer Uranai Baba, keiner!

Ihr könnt euch, nachdem wir hier fertig sind, noch auspennen.


 

,,Ja aber...Ich muss doch so dringend."

,,Nichts da! Dringend ist was anderes!

Bring mir mal lieber, ein neues Vita Buch.

Das hier ist schon wieder voll. - Zum kotzen."


 

,,V-er ... eihung, - En...a. Kö...nt - ihr m...ch hö...en ?"


 

,,Hm? Wer spricht?"


 

Ungläubig blickte sich Enma, nach allen Seiten hin, um.

Der auf dem Schreibtisch, von den pausenlosen Erschütterungen,

hin und her tänzelnde Fernseher, sprang plötzlich von selbst an.

Hinter einem flackernden Bild, erkannte man Dabra, den einstigen Herrn der Unterwelt, der von Enma persönlich, zur Strafe in den Himmel geschickt,

und seitdem ein richtiger ,,Sonnenschein" geworden war.

Enma hielt den Fernseher fest und stellte das Bild – so gut es eben ging- schärfer.


 

<<... Na Wahnsinn, was will der denn? ...>>

,,Dabra! Was gibt es?

Ich habe jetzt keine Zeit, für Kochrezepte!"


 

Enmas Angestellte, warfen sich einen zweifelnden Blick zu

und zuckten, mit den Achseln.


 

,,Nein, nein. Wie könnte ich es wagen,

euch in dieser pikären Situation, mit derart Banalem, zu belästigen.

Ich möchte euch lediglich meine Hilfe anbieten." Ächzte es kratzend,

aus dem kleinen Lautsprecher.


 

,,Aha. Äh...Ja, eh. Super.

Aber sag mal, wie genau, hast du dir das denn vorgestellt,

Dabra?"


 

,,Nun, ich habe mir gedacht, ich schreibe für jeden ankommenden

Neuling hier im Himmel, ein kleines Gedicht und pflücke ein paar Blümchen,

um die Neuankömmlinge Willkommen zu heißen.

Dann könnte ich noch ein paar Lieder einstudieren und-


 

Von Enmas Angestellten, sah man nur noch,

wie ihre Beine in die Luft schnellten,

als sie fassungslos, der Reihe nach, umkippten.


 

Enma hatte bereits, Dabras Stimme leise gedreht und wollte gerade,

den tänzelnden Fernseher ganz abschalten,

als ein anderes Gesicht hinter dem grau-weißen Rauschen,

sichtbar wurde.

Eine Sonnenbrille, funkelte Enma aus dem Bildschirm an.


 

,,Hey Großer, mächtig was los im Universum!

Endlich Action, was?"


 

,,DAI KAIOH?!?" Rief Enma überrascht und entsetzt zugleich.

<<...Na Klasse, wenn der Obermotz sich schon bei mir meldet,

muss die Kacke ja echt am dampfen sein. Verdammt!...>>


 

,,Höchstpersönlich. Aber spar´dir ruhig den Kniefall.

Sei mal lieber so cool und erklär mir kurz,

was Sache ist, Großer.

Bekomme leider keine Connections, zu den Kaiohs und Kaioshin.

Den Ältesten, kann ich auch nicht anfunken.

Absolute Sendepause, bei mir.

Meine Sonnenbrille zeigt nur Schnee an und mein Schuppen hier vibriert,

wie eine Stereoanlage auf Starkstrom! Also, was ist da los?"


 

,,Nun, äh...das ist, öh... Ächäm.“ Räusperte sich Enma.

,,Das tut mir Leid Hoheit. Aber das kann ich Euch

leider auch nicht genau sagen."


 

,,Hm. Nicht gut. Schließlich will ich wissen was abgeht, wenn was abgeht, cool?"

,,Öh.Ja, genau... ,,cool" – Glaub´ ich.

Auf Enmas Stirn, bildete sich ein Schweißtröpfchen.


 

,,Hmhm. Und?! Sind unsere Heros schon ausgeritten,

um die Ponderosa zu retten?"

,,Heros?...Die Ponde-was?"

<<...Der sollte sich dringend mal mit Uranai Baba unterhalten. Vielleicht

findet die gute ja den Gehirntumor, den ich bei ihm vermute...>


 

,,Großer! Ich meine, ob schon ins Horn geblasen wurde. Der Vogel noch

früh genug dran ist, um den Wurm zu fangen und

wir es in den Beinen haben, wenn schon nicht im Kopf. Cool?"


 

,,Hä!?Ähh..."

,,Nun?"


 

,,Ah.

Ahahaha!

Ja. Ja klar!

Stimmt auffallend. Ähm, alles stimmt!

Super! Klingt toll! Und äh...oh, huch?!

Böses Ührchen!" Ging Enma, nahtlos über und zeigte

theatralisch auf seine riesige Armbanduhr,

die er um sein, nicht weniger riesiges Handgelenk, trug.

Er zog die Augenbrauen hoch und tippte ein paar mal,

mit seinem Zeigefinger auf das Glas, der Uhr.

Tja, zu dumm, aber die Arbeit ruft, die Seelen warten.

Bis dann Hoheit."


 

,,Hey!?

UNCOOL! Warte, Groß-


 

Enma war unendlich dankbar dass, bevor er den ,,Aus"-Knopf

drücken konnte, der Bildschirm von selbst schwarz wurde und

keinen Mucks mehr machte.

<<...Cool...>> Dachte Enma und atmete erleichtert auf,

während er seine Schläfen, massierte.


 

Gerade als sich der Herr des Jenseits, allerdings zu fragen begann, wieso der Fernseher plötzlich seinen Geist aufgegeben hatte, ( was dieser,

trotz Störungen noch nie zuvor getan hatte- ertönte ein unfassbar lautes, dröhnendes Geräusch, dass sogar Enma eine Gänsehaut verpasste,

als wäre Freezer selbst ihm, über den Rücken gekrochen.


 

WRRRRROOOOMMMMMM...!!!


 

Im selben Moment, kam Yama, Enmas rechte Hand hinein gestürmt und

prustete panisch die Luft aus, während er sich auf seine Knie stützte und mit ausgestrecktem Zeigefinger, hinter sich deutete.

,,Chef, Chef, CHEF!"

Eine Mischung aus Schreien und heiserem Keuchen.


 

,,JA?!? Was ist denn nun schon wieder los, verdammt!?"

,,Schw-Schw-Schw-...." Stotterte er.

,,Schweißfüße? Schwanzlurche? Schwanensee?

Yama, was !?!"


 

,,SCHWARZE LÖCHER!!!

ÜBERALL!

DIREKT VOR DEM PALAST IST GERADE EINS ERSCHIENEN!

ALLES WIRD HINEIN GESAUGT!

ABSOLUT ALLES!!!"

Nach dieser hysterisch gebrüllten Botschaft,

fiel Yama, mit einem dumpfen Aufprallgeräusch und einer überdramatisierten

Geste an die Stirn, in Ohnmacht.

Sofort, liefen die beiden anderen zu ihm und fächerten Yama,

mit ihren Notiztafeln, Luft zu.


 

,,Nich´ durch dreh´n. Nuuuur nich´ durch dreh´n."

Betete einer der Angestellten, irre lächelnd und mit starrem Blick, vor sich hin.


 

Enma stockte der Atem und seine Augen weiteten sich im Schock,

während er an den Seelen vorbei, auf ein düsteres, elektrisch

knisterndes Nichts starrte, das sich schwarz und dunkel,

in die gelb-orangen Wolken gefressen hatte und nun,

die Seelen, in sich hinein zu ziehen begann.


 

,,Das ist das Ende...

Das, ist das endgültige Ende.

Wir sind verloren." Enmas Stimme, klang sehr leise.


 


 


 


 


 


 


 


 

Kapitel II

VEGETA


 


 


 


 


 

The Bird of Hermes is my name

eating my wings, to make me tame

(Hellsing)


 


 


 

Wir aber sind nicht von denen,

die da weichen und verdammt werden.

(Hebraer 10, 39 )


 


 


 

Ein Veilchen auf der Wiese stand

Gebückt in sich und unbekannt;

Es war ein herziges Veilchen.

Da kam eine junger Schäferssohn

Mit leichtem Schritt und muntrern Sinn,

Daher, daher,

Die Wiese her, und sang.


 

Ach! Denkt das Veilchen, wär ich nur

Die schönste Blume der Natur,

Ach, nur ein kleines Weilchen,

Bis mich das Liebchen abgepflückt

Und an der Brust mich mattgedrückt!

Ach nur, ach nur

Ein Viertelstündchen lang!


 

Ach! Aber ach! Der Jüngling kam

Und nicht in Acht das Veilchen nahm,

Zertrat das arme Veilchen.

Es sank und starb und freut sich noch:

Und sterb ich denn, so sterb ich doch

Durch ihn, durch ihn,

Zu seinen Füßen.


 

( Goethe, leicht abgeändert )


 


 


 

Teil 11


 


 

Kibitos Verzweiflung


 


 


 

Son Goku hatte sich zunächst in die Nähe, von Chichis Aura teleportiert.

Den Rest des Weges zum See, waren er und der Prinz geflogen.

Nachdem Goku sich wegen der kleinen „Entführung“,

entschuldigt hatte, war Vegeta ihm schließlich gefolgt.


 

...


 

Son Goku, ging an diesem kleinen, malerischen See, gerne Fischen.

Das Wasser war so klar, dass man sogar an der tiefsten Stelle in der Mitte,

bis auf den Grund sehen konnte.

Bäume und ein kleiner, haushoher Felsstrich rahmten das Gewässer ein,

während sein Ufer, von zartgrünem Schilf bewachsen war.

Ein leichter Nieselregen, hatte auf die Blätter der Bäume und die Blumen,

kleine, glitzernde Lichter gezaubert.

Es roch nach frischem Gras, und gefallenem Sommerregen.

Der Himmel war ozeanblau, durchbrochen von dem wattigem Weiß

der vorbei ziehenden Wolken.

Ein warmer, angenehmer Wind, strich über das Gras und brachte die perlenden Regentröpfchen darauf, zum erzittern.

Goku erklärte dem Prinzen, was Bulma und Trunks, die

er unterwegs zu Kamis Palast getroffen hatte, ihm erzählt hatten.


 

...


 

,,Hm, der Raum von Geist und Zeit, also. Gar nicht mal so blöd. Und?

Hat Bulma eine Voraussage gemacht, wann das Raumschiff fertig ist?"

,,Nein, sie hat nur albern gegrinst und mir gesagt,

sie würde uns Bescheid geben, wenn es so weit ist."

,,Albern gegrinst? Tja, sieht ganz danach aus, als wäre alles in Ordnung, was?"

,,Hmhmmm." Goku lächelte und formte Daumen und Zeigefinger zu einem O.


 

,,So und was jetzt? Blümchen pflücken?"

Außerdem dachte ich, du wolltest deinen Kram zusammen packen?

Nur dass ich hier nirgends eine Tasche entdecken kann."

Vegeta, kehrte dem Unterklassesaiyajin den Rücken zu

und verschränkte die Arme.

,,Dafür, dass du so lange weg warst, ein reichlich bescheidenes Ergebnis, Kakarott."

Vegetas Stimme klang schroff.

Nicht genug, dass der Unterklassesaiyajin so lange gebraucht hatte, nein,

jetzt hatte er noch nicht mal seine verfluchte Tasche dabei!

Wo war er also die ganze Zeit über gewesen und was bei Kami,

hatte er so lange gemacht?!

Sich den Inhalt des Kühlschranks reingezogen?

Ja, vielleicht...Aber da blieben dann immer noch fünfundfünzig

Minuten Restzeit, die Vegeta mit Sicherheit nicht einfach so unter den

Tisch fallen lassen würde. Mit Sicherheit nicht.


 

Statt einer Antwort, schlang Son Goku nun seine Arme, um den Prinzen.

Er tauchte sein Gesicht in Vegetas ebenholzfarbenes Haar und

sog verträumt, dessen Duft tief ein.

Vegeta grinste kurz, als er ein kleines Seufzen

über seinem Kopf vernahm.


 

,,Aha, daher weht der Wind. Hätte ich mir ja denken können..." Sagte Vegeta.

Goku lächelte spitzbübisch und zog den Prinzen noch enger an sich.

,,Baka, dafür haben wir also Zeit? Was ist denn mit dem Universum?"

,,Kann warten..." Murmelte Goku etwas schmollend,

weil Vegeta keine Anstalten machte, auf die Hand zu reagieren,

die gerade in den Gi des Prinzen eingetaucht war und dessen Finger

zärtlich an das Schlüsselbein des Prinzen, entlang strich.


 

,,So, so. Kann warten? Seid wann hat der Held in deinem Schädel,

denn bitteschön Urlaub?"

,,Hat er nicht. Aber er weiß, wann es Zeit ist, sich zu verdrücken."

,,..."


 

Goku ließ seine andere Hand, zu Vegetas Hüften gleiten und

begann damit, den Hals des Prinzen zu küssen.

Vegetas Kopf legte sich, wie von selbst zur Seite und der Prinz

schloss genüsslich die Augen.


 

,,Also?"


 

,,Hm?" Schnurrte Goku und bekam eine angenehme Gänsehaut,

als er Vegetas feste Brustmuskeln unter seiner streichelnden Hand und die verführerische Knospe zwischen seinen Fingerspitzen, spürte.


 

,,Eine Stunde weg...Keine Tasche...wo warst du?"

Fragte Vegeta beinahe flüsternd, aber dennoch bestimmt.

Der Unterklassesaiyajin, ließ seine Hand nach vorne gleiten und

ertastete durch Vegetas Gi, dessen Bauchmuskeln.

Er strich darüber und ließ dabei seine warme Zunge,

am Hals des Prinzen entlang fahren.

Vegetas Kopf sank nach hinten, auf die Schulter des Unterklassesaiyajin und

ihm entrann ein leichtes Stöhnen.

,,Sag´ ich dir nachhher." Gokus Stimme war einem erregten

Hauchen gewichen, das sanft und warm, über Vegetas Haut strich.


 

,,..."


 

!?! .,,Uhhhmpf...Ugh...V-Vegeta?"


 

Son Goku zuckte zusammen, als er plötzlich Vegetas Ellenbogen, zwischen seinen

Rippen spürte.

Er presste seine Stirn gegen die Schulter des Prinzen,

hielt sich hilflos an dessen Hüften fest und keuchte, schmerzverzerrt auf.


 

Der Prinz zog die Augenbraue hoch und hob sein Kinn an.

,,Kleine Info Kakarott : ,, Nachher", klingt für mich irgendwie zu spät."

Sagte Vegeta so trocken, er konnte.


 

Gokus perplexer Blick, schmolz nach und nach,

zu einem resignierten Lächeln.

Natürlich. Schließlich kannte er Vegeta.

Son Goku schloss kurz die Augen und schimpfte sich selbst einen Vollidioten,

dass er missachtet hatte, dass er nicht nur seinen Vegeta in Armen hielt,

sondern auch den Prinz der Saiyajin.

Zwei unzertrennliche Seelen, vereint zu dem, was Goku regelmäßig,

um den Verstand brachte.

So, wie auch jetzt.


 


 

<<... Okay. Den Hieb, hab´ ich wohl verdient...>> Gestand sich Son Goku ein.

Dann drehte er den Prinzen vorsichtig zu sich um.

Vegeta hatte seine Arme noch immer verschränkt und giftete jetzt mit seinen Blicken, vorerst nur Son Gokus Brust an.

Augenkontakt hatte Baka noch nicht verdient.

Schließlich war dieser ihm auch noch eine Antwort schuldig.

Außerdem brauchte Vegeta gar nicht aufzusehen,

um genau zu wissen, wie unschuldig belämmert, Kakarott

gerade aus der Wäsche guckte.

<<...Vergiss es Kakarott. Diesmal nicht. Trick erkannt, Gefahr-

Scheiße....>>


 

Goku hatte seine Hand sanft um Vegetas Kinn gelegt,

es angehoben und sah den Prinzen nun aus

seinen dunklen Augen, derart liebevoll an, dass Vegeta gezwungen war, seine resigniert zu schließen.

Kurz bevor er sie wieder öffnen konnte, um noch einmal zu versuchen,

Son Goku einen weiteren tödlichen Blick zuzuwerfen,

spürte Vegeta auch schon, wie sich ein zarter Kuss auf seine Lippen legte.


 

<<...Ich werde ihm einfach die Hölle

heiß machen, nachdem.........>>


 


 

,,Hier, das ist der Grund, warum es so lange gedauert hat,

mein Prinz." Hauchte Goku auf Vegetas Lippen, als er sich kurz gelöst hatte und fasziniert, auf den Mund des Prinzen blickte.

Vegeta öffnete langsam seine Augen und hinter dem vorfreudig

strahlenden Gesicht des Unterklassesaiyajin, tauchte der

Kopf des kleinen Teddys auf, den Goku aus Vegetas Zimmer mitgenommen und welchen er gerade, aus der Brusttasche seines Gi´s, hervor geholt hatte.


 

Völlig perplex starrte Vegeta, das von Goku wieder zusammen geflickte und gewaschene Fellköpfchen, an.

Goku legte seinen Kopf schief um Vegeta ,

am Teddy vorbei sehen zu können und sagte fröhlich:


 

,,Als ich das hier fertig hatte, konnte ich nicht länger warten und

wollte es dir sofort zeigen.

Es hat zwar lange gedauert und meine Finger sehen aus wie Nadelkissen,

aber ich hab´s geschafft.

Eine Stunde, dann war ich fertig."

Der Unterklassesaiyajin fasste sich unbeholfen an den Hinterkopf und grinste verlegen, als er fort fuhr:

,,Meine Tasche habe ich dabei wohl völlig vergessen.

Bis du es vorhin gesagt hast, war es mir ehrlich gesagt auch noch nicht aufgefallen."


 

Son Goku hatte es wirklich nicht leicht mit dem kleinen Teddyköpfchen, gehabt.

Er hatte schließlich diese extreme Abneigung, gegenüber Nadeln aller Art ...

Zudem, hatte er in seinem ganzen Leben, noch nie genäht.

Bis er endlich diesen verflixten Faden,

in diese viel zu kleine Öse gefriemelt hatte, war schon

eine halbe Stunde vergangen.

Nachdem er sich dann, die Finger blutig gepieckst und sich schnell notdürftig verarztet hatte, war bereits die nächste Viertel Stunde vorüber gewesen.

Den Rest der Zeit, hatte er damit verbracht Chichis Blusenknöpfe abzureißen, um diese, als Augen für den Teddy zu benutzen.


 

Für das eine Ohr das fehlte, hatte er einen BH zerschnitten und

ein Körbchen davon, einfach an den Kopf genäht.

Da hing es dann- viel zu groß und schweinchenrosa- wie ein riesiger Lappen,

den man zu Son Gokus Enttäuschung, sehr wohl noch, als Teil eines BH´s identifizieren konnte.

Nun gut. Hier und da hatte der Teddykopf

auch einige andere Schönheitsmakel, aber das störte nicht weiter.

Außerdem würde Chichi es sicherlich bemerken,

wenn er auch noch den sechsten ihrer BH´s,

zerschneiden würde.


 

Aber woher sollte Son Goku auch bitteschön wissen,

dass die Dinger immer dieselbe Größe hatten.

Rüschen, überzogene Muster und Aufpolsterungen,

wirkten auf das scharfsehende Auge eines Saiyajin sehr verwirrend.


 

Diese doch etwas seltsame Prozedur, - und die noch viel merkwürdigeren Materialien- die Goku benutzt hatte, machten das Teddyköpfchen

nun nicht gerade hübscher...

Aber immerhin, es war wieder vollständig!


 

Goku wollte es Vegeta sofort zeigen und hatte sich zu ihm teleportiert.

Da er dachte, ein schöner Ort wäre genau die richtige Übergabestelle

für das kleine Geschenk, flog Son Goku, mit dem Prinzen zu seinem Lieblingssee.

Tja. Und hier waren sie.

Goku strahlte wie die Sonne selbst, und Vegeta starrte noch immer total überrascht, auf das kleine Fellding, das Kakarott ihm da mit leuchtenden Augen,

unter die Nase hielt.


 

,,Ja aber...das ist doch!" Vegetas Augen weiteten sich.

Ungläubig blickte er abwechselnd von Kakarott,

zu dem kleinen Fellkopf.


 

<<...Wahnsinn! Wie süß! Es haut ihn ja völlig um!...>>


 

,,Kakarott?" Vegeta runzelte nachdenklich die Stirn.


 

,,Jahaa?" Gokus Grinsen, breitete sich auf sein gesamtes Gesicht aus.


 

,,Gibt es einen bestimmten Grund dafür,

dass du ein BH - Körbchen und zwei Hosenknöpfe,

an meinen yadratanischen Schrumpfkopf genäht hast?"


 

?


 

Ein schriller, fassungsloser Ton.

Dann entgleiste Son Gokus Gesicht, kurz bevor Vegeta nur noch die Füße des Unterklassesaiyajin, vor sich in die Luft schnellen sah und

dieser nach hinten um kippte.

Frustriert blieb Son Goku liegen und lachte dann resigniert.

,,Schrumkopf...?“

Dann sprang er plötzlich wieder auf,

rannte wie von der Tarantel gestochen zum Ufer des Sees und

wusch seine Hände, als ob Gift daran kleben würde.


 

,,Iieh! Igitt! Igitigitigitigittt! Bwuäh!"


 

Vegeta verstand gar nichts mehr.

Mit zweifelnd hochgezogener Braue, betrachtete der Prinz,

wie der Unterklassesaiyajin sich verhielt, als hätte man ihn eben erst,

aus der Klappsmühle gefeuert.

Vegeta beschloss sich vorerst, neben den Unterklassesaiyajin

ans Ufer zu setzen und zu warten, bis dieser fertig war mit - was auch immer er dort gerade tat.

Der Prinz zog die Kniee an seine Brust und faltete die Hände davor,

während er auf die Spiegelung der warmen Sonne,

in der Mitte des Sees blickte.

...


 


 


 

In Kamis Palast


 

Kibito hatte Kami, alles in seinem Gebet gestanden.

Er hatte nicht vorgehabt Naeves zu verraten und sein Herz verkrampfte sich in seiner Brust, als er es Dende erzählte, aber...

Etwas in Kibito sagte ihm, dass es richtig war,

dass wenigstens einer Bescheid wusste.

Abgesehen davon, hatte Kami ihm das Versprechen gegeben,

es nicht weiter zu erzählen.

Und darf ein Gott lügen?


 

...


 

,,WAS?!"


 

Dende sprang auf und sah Kibito, entsetzt an.

Erschrocken über Dendes Reaktion,

ballte der junge Kaiohshin seine Hände zu Fäusten und flehte schluchzend:


 

,,Du darfst Niemandem etwas davon erzählen!

Du bist Kami! Du darfst es nicht! Das hast du mir gerade selbst gesagt!"


 

Mit geweiteten Augen sah Dende, Kibito nun entgeistert an.

,,Kibito. Sag mal spinnst du?

Weißt du überhaupt was du da von mir verlangst?

Ich beschütze die Erde! Das ist meine Aufgabe!

Wenn ich nichts gegen Naeves Pläne unternehme, riskiere ich,

dass hier dasselbe passiert, wie im restlichen Universum."


 

,,DU DARFST ES NICHT DENDE!"

Kibito hatte seine, zu Fäusten geballten Hände, eng an die Brust gepresst,

sich nach vorne gelehnt und den jungen Erdengott,

mit zusammengekniffenen Augen und geröteten Wangen, angeschrieen.


 

Dende wich einen fassungslosen Schritt zurück und sah

den jungen Kaiohshin entgeistert an.

,,Kibito, du hast mich reingelegt, weil ich an meine Schweigepflicht

gebunden bin...

So eine linke Nummer, hätte ich dir nicht zugetraut.

Ich bin tief enttäuscht. Ich weiß wirklich nicht, was ich sagen soll..."


 

,,Ich weiß. Es tut mir Leid, Dende...Kami,es tut mir so Leid.

Ich bin selbst von mir enttäuscht.

Aber, du wirst es nicht sagen, nicht wahr? Nicht wahr, Dende?"

Dende, sah besorgt zur Seite.

,,Ich weiß nicht, was ich tun soll, Kibito.

Ich muss mit Piccolo darüber reden..."


 

,,WAS?! NEIN!" Kibito ließ sich auf die Knie fallen.

ICH DACHTE, DU WÄRST MEIN FREUND, DENDE!

DU DARFST ES NICHT ERZÄHLEN!

DU HAST ES MIR VERSPROCHEN!

SONST HÄTTE ICH DIR NIE ETWAS GESAGT!"


 

Dende fuhr zornig, herum.


 

,,FREUNDE LEGEN EINANDER ABER NICHT REIN, KIBITO!

UND NIEMALS ERPRESSEN SIE EINEN DAMIT,

ETWAS ZU TUN, INDEM SIE SAGEN, MAN WÄRE IHR FREUND!"


 

,,..."


 

Kibito, senkte zutiefst beschämt seinen Kopf und ballte

die Hände auf seinem Schoß schmerzhaft, zusammen.

Er bereute es, Dende davon erzählt zu haben.

Als er die Augen schloss, tat das Bild von Naeves,

der heute morgen, wie ein verzaubertes Fabelwesen,

am Fenster gestanden hatte nur noch weh.

Ein tiefer Schmerz, der sich durch ihn hindurch zog,

sodass er glaubte, es wären die letzten Sekunden, seines jungen Lebens.


 

<< Alle werden mich hassen. Und das zu Recht...

Und Naeves, er wird...

Ich mache alles falsch...Einfach alles falsch...Einfach alles...>>


 

Kibito ging es vorher schon unmenschlich schlecht.

Aber jetzt fühlte er sich so beschissen, dass er sterben wollte.


 

Dende, blickte resigniert zu Boden und umklammerte sein Zepter.

,,Hör zu, Kibito. Bulma und Trunks haben die Raumkapsel,

im Raum von Geist und Zeit, mit der Auraabschirmung ausgestattet.

Wir haben Meister Popo vorhin los geschickt,

um Son Goku und Vegeta zu holen."


 

,,..." Der Kaiohshin sah kurz auf, schwieg aber.


 

,,Herrgott Kibito, wie hast du dir das alles eigentlich vorgestellt!?

Ich meine, was hast du dir dabei gedacht?

Hast du dir denn nicht einen Moment überlegt, was passieren wird?

Erklär´s mir, ich verstehe es einfach nicht.

Du bist doch ein Kaioshin, oder etwa nicht?

Dir muss doch klar sein, dass du deine Wünsche nicht einfach

über das Wohl der Erde und des Universums, stellen darfst!

Niemand hat das Recht dazu.

Ich nicht, du nicht und auch sonst niemand.

Außerdem ist es ein Kamikazeakt, mit Naeves zum heiligen Reich

fliegen zu wollen.

Und das weißt du auch, Kibito, das weißt du ganz genau.

Was glaubst du, wird wohl passieren, wenn dieser Kajin,

Naeves in die Finger bekommt - abgesehen davon, dass auf der Erde das Chaos ausbricht, sobald Naeves sie verlassen haben wird? Denk´

doch mal nach!

Vegeta und Son Goku, müssten wahrscheinlich auch noch

euer Leben retten und könnten nicht so kämpfen, wie sie wollten!

Was, wenn sie deswegen, gegen den Kajin verlieren würden.

Was, wenn sie dabei umkommen, oder ihr alle sterben würdet!?

Vergiss nicht, dass wir die normalen Dragonballs, wegen der

negativen Energie und den Evil Shenlongs, nicht benutzen können.

Und die Blackstar Dragonballs kommen nicht infrage,

weil es zu gefährlich ist und nach einem Jahr, die Erde einfach in die Luft fliegen würde, wenn wir sie nicht schnell genug, im gesamten Universum,

wiederfinden.

Also...was um alles in der Welt, hast du dir nur dabei gedacht, Kibito Kai !?!"


 

,,Ich liebe ihn doch!"

Kibitos Hand schnellte hastig zu seinem Mund und schockiert über sich selbst,

riss er die Augen auf und starrte Dende an.


 

,,Was?...Kibito- was?"


 

,,..."


 

Kibito versuchte die Tränen zurück zu halten.

Verbissen, kämpfte er dagegen an, presste die Lippen aufeinander und verzog verzweifelt das Gesicht.


 

,,Wen liebst du?

Doch nicht etwa ...Naeves?" Fragte Dende, absolut fassungslos.


 

Der junge Kaiohshin, ließ sich nach vorne auf die Hände fallen.

Sein Körper zitterte und seine langen Haare,

wurden von Tränen durchnässt.


 

Kibito sah Dende jetzt nur noch verschwommen,

als er wieder zu dem jungen Kami, aufsah.

Jetzt sah er hinter flüssigen Formen, den entsetzten und gleichzeitig mitleidigen Blick, des namekianischen Erdengottes.

Schluchzend, versuchte Kibito eine Antwort zustande zu bringen, aber seine Stimme war viel zu brüchig und mit der salzigen Trockenheit,

von Tränen belegt.


 

Dende konnte sich eine Weile nicht rühren und musterte den Kaioshin,

blicklos.

Aber Kibito jetzt anzusehen, tat ihm derart weh,

dass es ihm schon wieder Leid tat, den Kaioshin so angegangen zu sein.

Noch eine kleine Weile verstrich, in der keiner der beiden,

auch nur einen Ton über die Lippen brachte.

Dann kniete Dende sich plötzlich neben Kibito hin und legte ihm beruhigend

seine Hand auf die Schulter.

Er musste und konnte nicht anders.


 

,,Wir kriegen das alles wieder hin, Kibito, ...irgendwie bestimmt.

Wir werden jetzt gemeinsam darüber nachdenken, was zu tun ist, in Ordnung?

Ich werde vorerst nichts sagen, ist das o.k.?"


 

Mit verheulten Augen sah Kibito, Dende glücklich an.

,,Ja." Schluchzte dieser heiser.


 

Die Wahrheit war, dass Dende einfach nicht wusste,

was er tun sollte.

Wie es weiter gehen würde und ob er, als Kami,

sein Versprechen halten, oder es aus seiner

Verantwortung der Erde gegenüber, sagen musste.

Dende wusste es einfach nicht.

Und ehrlich gesagt währe Kami jetzt am liebsten zu Piccolo gegangen

und hätte seinen Artgenossen, um Rat gebeten.


 

Dende nahm Kibito in den Arm.

Vielleicht tat er dies nicht einmal aus dem Grund,

um den jungen Kaioshin zu trösten.

Vielleicht tat er es, weil er sich gerade selbst hilflos, klein und verwirrt fühlte.


 

<<...Irgendwie sind wir uns ähnlich...>> Dachte Dende und drückte Kibito,

dessen warme Tränen er nun wieder an seinem Hals spüren konnte,

noch etwas fester an sich.


 

...


 

Naeves Finger drangen in die Mauer, als er sich beherrschte und den gewaltigen Druck seiner, ausgebreiteten Arme, die er an den Rahmen presste,

wieder etwas verringerte.

Mit verzerrtem Gesicht, zum zerbersten angespannten Muskeln und blindem Zorn, in den blass violetten Augen, starrte er mit einem Ausdruck von eiskaltem Wahnsinn, auf die geschlossene Türe vor sich.

Er biss sich auf die Lippen, bis ein feiner Faden Blut daraus hervor quoll.


 

Als er Dende auf dem Gang getroffen, und dieser ihn nach Kibito gefragt hatte,

hatte Naeves gewartet, bis Kami den Kaioshin gefunden hatte

und die Tür hinter ihnen, ins Schloss gefallen war.

Kibito hatte Naeves´Plan, dem kleinen namekianischen Kamibastard erzählt.

Soviel stand in diesem Augenblick, für den Aglaner fest.

Naeves fiel es alles andere als leicht, die verdammte Tür nicht einzutreten und Kibito auf der Stelle für diesen Verrat , umzubringen.


 

<<...Verdammt-

Du dreckiger kleiner Kaioshin.

Das wirst du mir büßen.

Dafür wirst du bluten...

Das verspreche ich dir...>>


 

Der Aglaner begann vor Wut zu zittern, als er versuchte, sich zu beherrschen.

Er schüttelte den Kopf, während seine Augen sich abwechselnd weiteten und wieder verengten.

Ruckartig, schoss sein Brustkorb vor und- zurück, als er sich darum bemühte,

seinen scharf gehenden Atem, wieder zu kontrollieren.

Vorsorglich zwang Naeves sich nun auch, bevor er seine Aura nicht mehr länger unterdrücken konnte, schnellstens von dieser Tür zu verschwinden, hinter welcher

noch immer Dende und Kibito Kai waren.

Er musste unbedingt einen klaren Gedanken fassen.

Er musste seinen Plan ändern und zwar schnell.


 


 

,,Hi."


 

Naeves fuhr erschrocken herum und sein Herz stolperte laut in seiner Brust.

Trunks lächelte.


 

,,Hi, ähm...ich bin Trunks. Trunks Briefs.

Du musst derjenige sein, den Goku mit hierher gebracht hat, nicht wahr?

Schön dich kennen zu lernen."

Der Halbsaiyajin, streckte Naeves lächelnd seine Hand hin.


 

<<...Ganz ruhig...

Der Typ hat nicht den geringsten Schimmer.

Wie auch?

Scheiße, komm´ schon Naeves, reiß

dich zusammen, sonst wird er misstrauisch...>>


 

Naeves nahm Trunks Hand und lächelte scheinheilig.

,,Ich bin Naeves, freut mich mindestens genauso."


 

,,Danke. Und? Wie gefällt es dir denn hier auf der Er-


 

,,Hey Trunks! Trunks!

Huhu! Hier, die magischen Bohnen!

Meine Fresse, dieser Yajirobi wird auch stündlich fetter, was?!

Hahaha!"


 

Goten kam fröhlich um die Ecke gestürmt und winkte schon von Weitem,

mit einem kleinen, olivgrünen Leinensäckchen, in welchem

die magischen Bohnen waren, um die Trunks ihn gebeten hatte.

Piccolo hatte darauf hingewiesen, dass Son Goku und Vegeta,

auf jeden Fall welche dabei haben sollten.

Also hatte Trunks seinen besten Freund, während er und Bulma, noch mit der Aurabschirmung beschäftigt gewesen waren, auf seinem Handy angerufen und Son Goten gebeten, welche von Meister Quitte zu holen.

Im Grunde eigentlich nicht notwendig, da der Quittenturm ja nicht weit weg und Piccolo, er selbst oder Popo magische Bohnen, von dort, hätten holen können.

Aber Trunks fand, wenn ihre Väter sich ins heilige Reich aufmachen würden,

dann würde Son Goten genauso gerne bei ihrem Abschied dabei sein wollen,

wie Trunks selbst.


 

Son Gohan war auch schon auf dem Weg,

da sein kleiner Bruder die Nachricht natürlich auch an ihn,

weiter gegeben hatte.

Davon abhalten können, hätte Son Goten, ohnehin niemand.

Was er wusste, wusste auch sein Bruder.


 

,,Hier Trunks. Naaaa, ging schnell, was?!

Ehehehe. Wow, hey!?

Igitt!

Du trägst ja schon wieder diesen bleifarbenen Anzug. Würg!

Echt Trunks.

Du siehst aus, wie irgendein Urwalddoktor mit der Klamotte.

Langsam aber sicher, machst du damit noch dem gruseligen Modegeschmack meines Bruders Konkurrenz und das kannst du doch wohl

nicht ernsthaft wollen?“ Son Goten grinste, herausfordernd.


 

Trunks sah etwas bedröppelt an sich hinunter. ,,Ähm...also...


 

,,Hey, wer ist der denn?“ Son Goten, bog seinen Oberkörper

an Trunks vorbei und sah Naeves, neugierig an.

,,Boah, sag mal, ist die Haarfarbe echt?

Silber...Du siehst nicht gerade aus, als wärst du schon

so alt um silbernes Haar zu haben.“

In diesem Moment, erklang ein grell pfiependes Geräusch,

das sich alle zwei Sekunden wiederholte.

,,Huch? Moment, da muss ich ran gehen." Goten, ging an sein Handy und machte lächelnd, eine abwinkende Handbewegung, zu Trunks.

Dieser beobachtete seinen Freund noch kurz und erwiederte dann,

dessen Lächeln.

Er war froh, das Son Goten gekommen war.


 

,,Ähm, magische Bohnen?" Fragte Naeves.


 

,,Hm? Ach so, ja. Die sind für meinen Vater und Son Goku." Antwortete Trunks.


 

<<...Deinen was?Ach du Scheiße.

Der Bastard, hat doch tatsächlich ein Balg, in die Welt gesetzt...>>


 

,,Und was sollen die beiden damit?

Ist das so was wie, Trockennahrung?" Fragte Naeves, weiter.


 

Trunks lachte.

,,Nein, nein. Diese Bohnen regenerieren den Körper,

wenn man sich verletzt hat, oder wie bei einem Kampf,

verletzt worden ist.

Mein Vater nutzt diese Dinger auch gerne zum Training..." Trunks blickte zur Seite.

,,Willst du damit sagen, sie haben eine heilende Wirkung?"

,,Exakt und-

,,Nicht nur das! Innerhalb von Sekunden, bist du wieder fit und fluffig. Als wäre nie etwas gewesen."


 

Son Goten, hatte seinen Arm um Trunks gelegt und machte grinsend ein

Victory Zeichen, über dessen Schulter.

Trunks lachte.

,,Ja, so was in der Art, wollte ich auch gerade sagen." Er räusperte sich.


 

Naeves Blick schien plötzlich, auf dem kleinen Beutelchen in Trunks Hand,

wie festgefroren zu sein.

In seinem Kopf, begann es zu arbeiten.


 

<<...Diese Dinger heilen also innerhalb von Sekunden?

...

Das ist es!

Gerade zu perfekt...>>


 

Ein triumphierendes Grinsen, umspielte die Lippen des Aglaners und in seinen Augen blitzte es gefährlich auf, als ihm die Lösung seines Problems, wie

er seine Rache am Kajin bekommen würde, wie eine Offenbarung erschien.


 

<<...Verdammt, ich hätte nicht gedacht,

einen Plan C nötig zu haben. Aber wie es aussieht,

hätte es gar nicht besser kommen können.

NYHAHAHAHAH!

Fast schon zu einfach, das Ganze.

Jetzt muss ich nur noch an die Bohnen kommen...>>


 

,,Trunks, richtig?"


 

Der Halbsaiyajin, nickte.

,,Trunks. Trunks Briefs.“ Ergänzte Son Goten, stolz.

Trunks Wangen, röteten sich leicht.


 

,,Ich wollte sowieso gerade zu Son Goku.

Da könnte ich ihm die magischen Bohnen,

gleich mitbringen." Sagte Naeves und hob seine Handflächen hoch, als er

mit den Achseln zuckte.


 

,,Nein, danke. Aber das wird nicht notwendig sein.

Die zwei werden ja ohnehin bald hier auftauchen."

Antwortete Trunks freundlich. Ein Anflug von Misstrauen legte sich auf

sein Gesicht und für kurze Zeit, zogen sich seine stahlblauen Augen, prüfend zusammen.


 

<<....Verdammt!Okay. Versuch Nummer zwei. Ich muss es schaffen.

Ich würde ihm die Dinger, nur ungern mit Gewalt wegnehmen.

Das wäre zu früh. Wahrscheinlich hätte ich dann sofort seinen hirnamputierten Kumpel und nicht zu vergessen, diesen grünen, namekianischen Bastard am Hacken.

Also, wie sagt man?

Nochmal mit Gefühl...>>


 

,,Schade... ich hätte ihm so gerne gezeigt,

dass er sich auf meine Hilfe verlassen kann.

Nachdem er mir schon das Leben gerettet hat und

ich nur hier herum sitzen kann, während Son Goku und Vegeta sich bald aufmachen, um für unser aller Leben, zu kämpfen..."


 

Naeves, grinste boshaft in sich hinein.

Wie zum Hohn, seufzte der Aglaner auch noch schwermütig und

ließ seine Schultern sinken.

Sein Blick glich dem eines neugeborenen Seehundbabys.


 

Son Goten und Trunks, sahen einander an.

Dann nickten sie sich zu.

Sie konnten beide nachvollziehen, wie Naeves sich fühlen musste.


 

,,Weißt du was? Hier, bring´ sie ihm.

Kann ja nicht schaden, nicht wahr?"

Trunks hielt ihm aufmunternd lächelnd,

die Bohnen hin, während Son Goten bestätigend nickte.


 

Naeves lachte innerlich auf, als er das Leinensäckchen,

mit der verlogenen Miene eines Unschuldslammes und gespielter

Dankbarkeit im Blick, entgegen nahm.


 

<<...Hahaha! Ich fass´ es nicht! Was für Vollidioten!...>>


 

,,Nein. Schaden, kann es wohl wirklich nicht."

Wiederholte Naeves, mit einem lieblichem Lächeln.

Als er zur Außenplattform schlenderte,

um sich auf den Weg zu machen, drehte der Aglaner sich noch einmal zu Trunks und Son Goten um und hob ihnen das Säckchen, entgegen.

Dann hob er den Daumen und schoss in den Himmel.


 


 

,,Hey ihr zwei. Son Goten. Trunks. Hallo, wie geht´s?"

Dende lächelte sanft, während Kibito Kai hinter ihm den Raum verließ und sich ebenfalls zu einem Lächeln, zwang.


 

,,Hichen! Mir geht´s bestens aber-

Ihr zwei Hübschen, kommt mir etwas Niedergeschlagen vor.

Schlecht geschlafen oder so was?" Son Goten zwinkerte den beiden zu.

Dende schüttelte verneinend den Kopf.

Kibito, sah betrübt auf seine Füße.


 

,,Was ist los mit euch?

Ihr guckt aus der Wäsche, als hättet ihr eure Handys verloren.“

,,Unsere was?“ Fragten Dende und Kibito Kai, ernst und

wie mit einer Stimme.

,,Haha! Ja. Lustig. Der war gut.

Na los, sagt ruhig. Ich und Trunks sind nämlich erste Sahne,

im Aufmuntern.

Gerade erst haben wir diesen...öhm- der Typ hing hier vor eurer Tür ab...

Son Goten schnipste mit Daumen und Zeigefinger und sah zu Trunks.

,,Naeves." Ergänzte der Sohn des Prinzen.


 

,,Sag´ ich ja. Genau den, haben wir gerade mit magischen Böhnchen

zu Son Goku geschickt und stellt euch vor, er hat sich glatt ´n Keks gefreut.

Vielleicht können wir euch ja auch helfen?

Obwohl...mit Bohnen ist es gerade Essig. Die hat der Alte vorhin

schon abgegriffen.

,,Naeves." Ergänzte Trunks erneut.

Der schwarzhaarige Halbsaiyajin, fasste sich an den Hinterkopf.

,,Ist doch jetzt egal..."


 

Dende starrte Kibito, mit weit aufgerissenen Augen an.

Aus ihren Gesichtern, war jegliche Farbe gewichen.


Hier geht´s weiter...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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